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Schizophrenie für Anfänger


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20 Antworten in diesem Thema

#1 scal

scal

    Giganaut

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Geschrieben 16 February 2008 - 23:25

Hier findet ihr Platz, um über "Schizophrenie für Anfänger" zu diskutieren und es zu bewerten. Viel Spaß beim lesen und beurteilen.

Bearbeitet von Jürgen, 17 March 2008 - 12:05.

The Moment of Terror was the Beginning of Life!
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#2 Guido Seifert

Guido Seifert

    Biblionaut

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Geschrieben 18 February 2008 - 16:24

Hier findet ihr Platz, um über "Schizophrenie für Anfänger" zu diskutieren und es zu bewerten.
Viel Spaß beim lesen und beurteilen.

Die multiple Persönlichkeit als Verbrecher: ein nicht neues Thema. Ein Kurz-Krimi im Cyberspace. Doch Kurz-Krimis langweilen mich, da für gewöhnlich alles Erzählerische auf die Lösung abgestellt wird. Die Frage, wer denn nun der Mörder ist, stößt bei mir nicht auf brennendes Interesse, da der beschränkte Raum der kurzen Form mir keine umfassende Welt eröffnen kann (in deren Bann dann auch die Frage nach dem Mörder an Interesse gewinnen könnte).

Rettbar ist der Kurzkrimi nur durch das Literarische. Z.B. durch die lakonisch-zynische Erzählhaltung eines Chandler oder Hammett, was natürlich nicht innovativ ist, aber immerhin Lesegenuß erzeugt. "Schizophrenie für Anfänger" nun kann mich sprachlich nicht packen und bleibt dann - leider - langweilig für mich. Im Gegenteil läuft da sogar sprachlich einiges schief:

- Verquere Formulierungen: "Die einstige Furcht vor einem Überwachungsstaat war längst zur Realität geworden": wunderhübsches Beispiel für einen grammatisch sinnlosen Satz. / "George runzelte die Stirn. So nervös hatte er den Hacker nicht im Sinn:" doch wohl in Erinnerung, oder? / "„Beruhige dich, Thabit“, sagte er mit einem dieser Lächeln, deretwegen ihn die Frauen im Cybernetz oft hinterher sahen": just "mit einem Lächeln [, das gewöhnlich dafür sorgte, daß ... o.ä.]"

- Formulierungen, die die Grenze zu Kitsch, Schmock oder Geschraubtheit doch wohl überschreiten dürften: "Kein Getreide wuchs mehr auf den Feldern, keine Wälder neckten mehr mit dem sanften Schwung ihrer Baumwipfel die Wolken" / "Eine Feuertreppe hinter einem Haus, das vor Scham über seine hässliche Fassade im Boden versank" / "doch Dunkelheit beanspruchte den Raum für sich."

- Unschöne Formulierungen: "Mit rauer Stimme sagte George Thabit: „Erzähl mir genau was passiert ist.“" Warum nicht einfach: ""Erzähl mir genau, was passiert ist", sagte George mit rauer Stimme" (Wem? Natürlich Thabit).

- Kasus- und Kommafehler

Gruß, Guido

Bearbeitet von Jürgen, 17 March 2008 - 12:06.


#3 heschu

heschu

    Giganaut

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Geschrieben 21 February 2008 - 20:37

Der Autor beschreibt eine Welt, die nicht mehr liebenswert ist. Das Cybernetz wird genutzt, um der Realität zu entfliehen. Dass auch diese Scheinwelt voller Gefahren steckt, kommt für mich recht gut rüber, ebenso die Auflösung der Geschichte. Allerdings bin ich weder Literaturwissenschaftler, noch Journalist und urteile nur nach meinem Geschmack.

Carpe diem!

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#4 heschu

heschu

    Giganaut

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Geschrieben 22 February 2008 - 05:21

7 Punkte

Carpe diem!

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#5 Doktorheil

Doktorheil

    Ufonaut

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Geschrieben 22 February 2008 - 19:54

Ich sags mal so: Ich hab null Ahnung, nach welchen Kriterien man gute Literatur messen möchte/sollte/könnte. Was wohl auch in meinen bisherigen Kommentaren deutlich wird... Ich habe kürzlich das zweite mal ÜBERHAUPT etwas versucht zu scheiben. Mit Anleitung :band: Was also maße ich mir an,...überhaupt irgendwas zu kamellen :offtopic: Mir flog durchs Gehirn: Minority Report. Ein indizierter 360-Shooter, und Otherland. Bei sonstigen literarischen Werken habe ich solche Assoziationen nicht. Und lass mich drauf ein. Hier hats bei mir leider nicht geklickt....Mmmh. Obwohl mir das gesamte Werk zusagt. So als Bild and er Wand, irgendwie. Mmmh. Warum Olafsson heult, versteh ich nicht...Die "Zukunft in Tubes" find ich prima, auch die Hacker die Cybermord ermöglichen! Yeah! So halbhalb, halt. 6/10
  • (Buch) gerade am lesen:Ender- von Orson Scott Card
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#6 † a3kHH

† a3kHH

    Applicant for Minion status in the Evil League of Evil

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Geschrieben 23 February 2008 - 07:26

Das Thema ist nicht richtig ausgeführt, Bewegründe, Sinn und Moral bleiben unverständlich.

Bearbeitet von a3kHH, 23 February 2008 - 07:26.


#7 Yoscha

Yoscha

    Cybernaut

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Geschrieben 24 February 2008 - 22:46

Als ob die Menschheit in der Lage wäre das Ökosystem der Erde komplett auszulöschen.... Das ERdökosystem hat schon weit schlimmeres übrlebt als den Menschen. An der Stelle mit der armen total toten Erde klingelte bei mir der Pathosalarm. Und für mich ertrinkt die in ihrem Kern durchaus nicht uninteressante Geschichte unter solchen unnötigen Floskeln. Die Beschreibung der toten Erde war unnötig, die kaputte Marskolonie war unnötig,... Punkte folgen.
Willkommen am Teufelsmeer.
Eine nicht ganz ernsthafte Zukunftsvision.
Coming Soon.

#8 Jürgen

Jürgen

    CyberPunk

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Geschrieben 25 February 2008 - 12:29

Der SF-Krimi mit Cyberpunk-feeling zündet nicht richtig, obwohl der Autor sprachlich keine groben Fehler gemacht hat. Im Gegenteil .... es liest sich flüssig und angenehm entspannt herunter. Und genau da setze ich mit meiner Kritik an. Es liest sich einfach zu entspannt. Handlung und Erzählstil wollen einfach keine Symbiose eingehen. Die ist aber unbedingt erforderlich, wenn man sich für solch ein Szenario entschieden hat. Dynamische Momente, die einen dazu veranlassen, unwillkürlich den Atem anzuhalten, fehlen hier völlig. Wie in anderen Beiträgen zum Wettbewerb kann allerdings wieder einmal das Ende punkten... ein Umstand, den ich sehr wohlwollend zur Kenntnis nehme. Gruß Jürgen

Bearbeitet von Jürgen, 05 March 2008 - 22:21.

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#9 Skydiver

Skydiver

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Geschrieben 07 March 2008 - 15:16

Der Name der Story ist ja treffender als gedacht. Trotz guter Ideen ziemlich Blutleer. Es kommt einfach keine Spannung auf. Das Ende kann nicht wirklich überraschen und ist auch nicht wirklich interessant. 4 Punkte

Bearbeitet von Skydiver, 13 March 2008 - 18:42.

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#10 mindblasted

mindblasted

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Geschrieben 07 March 2008 - 23:09

Ich mag ja Dystopien die knapp vor der Endzeit angesiedelt sind sehr gerne ... aber hier ist mir aus ähnlichen Gründen wie Yoscha alles zu dick aufgetragen. Die geschilderte Welt wirkt unglaubwürdig, der Ring, die Marskolonie, die Schiffe ... alles so gigantonomisch. Stellenweise ergibt das Szenario einfach keinen Sinn mehr. Ein weiterer Wermutstropfen ...der Begriff "Ice" auch wenn er hier anders als gewohnt auftritt. Die Story die in dieser Welt angesiedelt wurde finde ich dagegen recht schick. Hier ist im Gegensatz zu "Lucky" der Noir-Detektiv (bzw Cop) schon eher gelungen. Die Atmosphäre vermag stellenweise zu fesseln und der "Juice" ist eine glaubwürdige und grausige Erfindung. Die Dr. Jekyll/ Mr. Hyde- Auflösung wird dann aber leider schon im Titel der Geschichte vorweggenommen.

Bearbeitet von mindblasted, 11 March 2008 - 01:38.

"Es gibt eine größere Dunkelheit als die, die wir bekämpfen ... Viel schwerwiegender als der Tod der körperlichen Materie ist der Tod der Hoffnung, der Tod der Träume, und vor dieser Gefahr dürfen wir niemals kapitulieren. Die Zukunft ist überall um uns herum. In der Phase des Übergangs wartet sie darauf, in der Phase der Erleuchtung neu geboren zu werden. Niemand weiß, wie die Zukunft aussieht und wohin sie uns führen wird. Nur eines wissen wir. Sie wird stets unter Schmerzen geboren."
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#11 Jinxed

Jinxed

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Geschrieben 11 March 2008 - 00:45

Tolle Ansätze. Leider wirkt die Geschichte stilistisch und vom Lesefluss her irgendwie unfertig. Schon die erste Szene ... ist irgendwie inkonsistent. Alles wird schön beschrieben, aber wirkt durcheinander. Ich kann keine zwei Sätze lesen ohne über irgendwas zu stolpern, was mich bremst. Vielleicht ist die Geschichte einfach inhaltlich überladen.?! Insgesamt kam bei mir keinerlei Spannung beim Lesen auf. Viele Formulierungen fand ich schick, viele Ideen interessant, aber mit fehlte so das Gefühl, dass die Geschichte "aus einem Guss" ist. Die Welt wird ziemlich präzise vorgestellt, aber nicht unbedingt überzeugend und keineswegs durchgehend logisch. Vielleicht hätte eine Konzentration auf die Kern-Story mehr gebracht. Auf jeden Fall aber sind Setting und Storyentwicklung in Einklang mit Genre und Thema. Die Welt wirkt bedrohlich, futuristisch und anonym, das Problem mit "Identität" ist unübersehbar.
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#12 Jürgen

Jürgen

    CyberPunk

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Geschrieben 12 March 2008 - 11:34

Nicht schlecht, aber auch nicht mitreissend. Cyberpunk-Krimis haben nunmal den Nachteil, dass sie zwei thematisch nur schwer zu verbindende Plots abarbeiten müssen. Wenn nicht beide gleichmässig stark ausgearbeitet sind, kann das Ergebnis fast nie überzeugen - übrigens ein Fakt, unter dem auch bekannte Autoren wie Mel Odom oder die Ghostwriter-Clique von Tom Clancy leiden.

Im Ganzen war es durchschnittlicher Lesestoff und deshalb gibt es auch eine durchschnittliche Punktzahl.

5 Punkte
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#13 Andreas

Andreas

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Geschrieben 13 March 2008 - 00:18

Eine ganze Menge Ideen, die mich ansprechen, wie die Tubes und der Juice. Außerdem mag ich solche Genre-Mischlinge wie "Cyberpunk-Krimi". Leider ist dieser nur etwas blutleer. Nicht zuletzt verrät der Titel schon die Pointe. Deshalb für mich nur im Mittelfeld. 6 Punkte
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#14 Yoscha

Yoscha

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Geschrieben 14 March 2008 - 18:10

4 Punkte

Die eigentliche Geschichte riss mich schon nicht ganz mit und die völlig unglaubwürdige Welt riss es noch mit runter.
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#15 Guido Seifert

Guido Seifert

    Biblionaut

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Geschrieben 14 March 2008 - 18:37

Im Vergleich mit den anderen Stories dann doch:

5 Punkte

(Kommentar siehe oben)

#16 Jinxed

Jinxed

    Ufonaut

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Geschrieben 14 March 2008 - 18:42

5.0/ 10 Punkten

Bearbeitet von Jinxed, 14 March 2008 - 18:43.

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#17 Flo

Flo

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Geschrieben 14 March 2008 - 19:31

Eine Gigantomanie, bei der Albert Speer seine Freude gehabt hätte. Vollkommen absurd. Trotzdem irgendwie Durchschnitt. 4 Punkte

#18 Armin

Armin

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Geschrieben 14 March 2008 - 21:41

Es ärgert mich, wenn ich Sätze wie „Es war nur eine Frage der Zeit, bis der Ring krachend auf die Köpfe seiner Schöpfer herunterfiel und 416 Jahre nachdem Sputnik 1 das Mysterium Weltraum erstmals lüftete die Menschheit auf ewig zu einem Leben auf ihrem überfüllten und sterbenden Planeten verdammte.“ dreimal lesen muss, nur weil der Autor die Kommas verschlampt hat. Die Handlungszeit der Story disqualifiziert sie eigentlich auch schon für den Wettbewerb – na ja, immerhin ist es Cyberpunk und ein Krimi soll es wohl auch sein, wenn auch ein eher unspannender. Ab der – unnötigen – Erwähnung der Marskolonie (Seite 4 unten) befällt den Autor die Erkläritis; statt seine Weltkonstruktion als Hintergrund zu nutzen und immer dann einzusetzen, wenn er sie braucht, sprudeln all die vermeintlich tollen Einfälle aus ihm heraus. Das raubt der Aufklärung des Cybermords (die ich nicht überraschend finde, sondern einfach für völlig an den Haaren herbeigezogen halte) dann den letzten Rest möglicherweise vorhandener Spannung.

2 Punkte

#19 scal

scal

    Giganaut

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Geschrieben 14 March 2008 - 22:09

In der Geschichte gibt es die ein oder andere Ungereimtheit, z.B. wieso ist das Ice illegal, die Lobby der Pharma unternehmen würde sich sowas nicht entgehen lassen und massiv Druck auf die Regierungen ausüben und vor allem wie soll eine Weltwirtschaft existieren in der die hälfte der Bevölkerung Krank ist? Abgesehen davon ist das Thema zwar gut, aber leider ist die Umsetzung nicht gerade zufriedenstellend, ersten verrät der Titel schon zuviel, zweitens geschieht die Auflösung der Persönlichkeitsspaltung schon viel zu früh, das hätte als Hammer ganz am Schluss hin gehört. 4/10
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#20 Ganta

Ganta

    Infonaut

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Geschrieben 14 March 2008 - 22:14

aus Zeitgründen tipp ich einfach meine Randnotizen ab:

sprachlich gut
interessant eigene begriffe
interessantes setting, wenn auch nicht sehr hard (im sinne von hard sf)
spannung medium
düsterer eskapismus
offenheit des schlußes unbefriedigend
8 von 10 Punkte


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#21 scal

scal

    Giganaut

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Geschrieben 14 March 2008 - 23:29

Da mindblasted unterwegs ist und keine Zeit gefunden hatte das noch zu posten und mir per Mail ne Auflistung geschickt hat, trage ich seine Wertung hier ein: 5/10
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