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525 Antworten in diesem Thema

#481 yiyippeeyippeeyay

yiyippeeyippeeyay

    Interstellargestein

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Geschrieben 07 February 2016 - 00:13

Besserwisser des SFNs, vereinigt euch (in diesem Thread! BTW, Danke für die Häme bezügl. des Novums. Ich meinte natürlich ein anderes, ein "erstaunlich unwichtiges")... Gute Nacht euch allen!


Bearbeitet von yiyippeeyippeeyay, 07 February 2016 - 10:59.

/KB (blokkt auch auf dt.)

Yay! SF-Dialog Ende Juni...

F1: Hast du gut geschlafen?

F2: (nach Pause) Wirst du mit uns reden? [..]

S: Ihr dachtet ihr würdet mir weh tun... Warum?

F2: Wahrahtig, Kind Gottes, wir wollten dir nichts antun.

S: Mein Name ist Sheanna. Wer sind diese Anderen? (um sich sehend)

F2: Sie werden weggeschickt falls du sie nicht hier haben willst... Sheanna. [..]

S: (alle Männer im Raum als Priester an deren Geruch erkennend) Schickt diese weg. (auf die Priester zeigend) Sie sind haram!

(1. Wurmreiterin seit Jahrtausenden erwacht, umgeben von religösen Betreuern, grob übersetzt, aus Heretics of Dune, Ace-Verlag, Sn. 119-121, by Herbert)

 


#482 deval

deval

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Geschrieben 07 February 2016 - 10:25

Die Story ist plump und einfallslos.

 

Avatar ist kein Film, der das SF-Kino irgendwie vorangebracht hat.

 

Nur mal rein interessehalber.

 

Könntest du mir zwei, drei SF Filme nennen für die obige Aussagen nicht zutreffen?

Dann kann ich deine Aussage für mich besser einordnen.



#483 Zeitreisender

Zeitreisender

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Geschrieben 07 February 2016 - 12:03

@yipippeeyippeeyay

Das wollte ich nicht. Tut mir leid. :(

 

Könntest du mir zwei, drei SF Filme nennen für die obige Aussagen nicht zutreffen?

2001 - A Space Odyssey

Blade Runner

The Terminator



#484 simifilm

simifilm

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Geschrieben 07 February 2016 - 17:30

2001 - A Space Odyssey

Blade Runner

The Terminator

 

Ich will ja nun wirklich nicht Avatar verteidigen, aber das Kriterium "Hat das SF-Kino vorangebracht" halte ich für weitgehend sinnfrei, und den Vergleich mit 2001 (der zwar zweifellos ein Meisterwerk ist, dessen direkte Auswirkungen aber praktisch gleich null sind, der also zumindest in diesem Sinne nichts vorangebracht hat) oder Blade Runner ebenfalls nicht sonderlich erhellend. Allenfalls der Vergleich mit The Terminator ist interessant, weil der Film zeigt, dass sich bei Cameron rasante Action und clever gebaute Story keineswegs ausschliessen müssen.


Signatures sagen nie die Wahrheit.

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Gedanken rund um Utopie und Film gibt's auf utopia2016.ch.

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#485 deval

deval

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Geschrieben 07 February 2016 - 18:00

@yipippeeyippeeyay

Das wollte ich nicht. Tut mir leid. :(

 

2001 - A Space Odyssey

Blade Runner

The Terminator

 

 

Ok, danke (ohne das jetzt weiter kommentieren zu wollen, sonst gibt es wieder Endlosdiskussionen)


Ich will ja nun wirklich nicht Avatar verteidigen, aber das Kriterium "Hat das SF-Kino vorangebracht" halte ich für weitgehend sinnfrei, und den Vergleich mit 2001 (der zwar zweifellos ein Meisterwerk ist, dessen direkte Auswirkungen aber praktisch gleich null sind, der also zumindest in diesem Sinne nichts vorangebracht hat) oder Blade Runner ebenfalls nicht sonderlich erhellend. Allenfalls der Vergleich mit The Terminator ist interessant, weil der Film zeigt, dass sich bei Cameron rasante Action und clever gebaute Story keineswegs ausschliessen müssen.

 

Wenn wir schon über Cameron reden, wie hat dir denn Abyss gefallen?



#486 simifilm

simifilm

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Geschrieben 07 February 2016 - 18:13

Ok, danke (ohne das jetzt weiter kommentieren zu wollen, sonst gibt es wieder Endlosdiskussionen)


 

Wenn wir schon über Cameron reden, wie hat dir denn Abyss gefallen?

 

Der ist klaustrophobisch packend. Ich finde Cameron bis und mit True Lies grossartig (wobei ich die ganz frühen Sachen nie gesehen habe). 

 

Ein Problem – wenn auch nicht das grösste – von Avatar ist, dass er zu viele bekannte Cameron-Versatzstücke enthält; die ganze Marines/Vietnam-Thematik hat er schon in Aliens durchgespielt, ein Stück weit gibt es bei den Marines auch Parallelen zu The Abyss, die Mech-Walker gab's ebenfalls schon in Aliens. Das alleine wäre noch nicht tragisch, es verstärkt aber den Eindruck eines wenig ausgefeilten Drehbuchs, dem Geschlossenheit früherer Filme fehlt.


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#487 lapismont

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Geschrieben 07 February 2016 - 23:01

Na ja, Avatar propagiert den Anti-Amerikanismus (böses US-Militär/Kapitalist, arme Indianer/Vietnamesen). Dafür wäre Cameron die US-Staatsbürgerschaft entzogen bekommen. ;)

 

Die Vietnamesen nannte ich nur, weil Pandora ein Urwaldmond ist.

Das ist immer schwer zu manifestieren. Der Fokus von US-Amerikanern liegt meist auf den USA. Gern simplifizieren sie alles anhand ihrer landestypischen Riten. Aber dass man etwas gegen (zum Beispiel) die Abholzung der Regenwälder sagt, finde ich richtig.

Nur sollte dann ein Gegner genommen werden, der kein Pappkamerad ist, sondern mal etwas deutlicher auf konkrtete Idioten bezogen.

Ansonsten bleibt eben nur ein grünes Parfum vor dem gerümpften Näschen.


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#488 lapismont

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Geschrieben 07 February 2016 - 23:10

btw: True Lies gefiel mir auch, weil nicht nur das Genre auf die Schippe genommen wurde, ohne es zu blamieren, die Schauspieler selbst konnten ihre eigene Fama belächeln. Das ist grandios. Vermutlich wirkt der Film nur halb so intensiv, wenn man die ganzen Filme und privaten Geschichten davor nicht kennt.

 

Und Aliens zerbricht den Mythos US-Streitkräfte noch wesentlich eindringlicher als Apocalypse Now, weil er das Drama auf den Punkt bringt. Mit Action, ohne philosophisches Drumherum. Ich hab es gerade erst an den Milchbärten versucht. Die Filmsprache von Apocalypse Now* ist extrem anspruchsvoll. Aliens findet einen kurzen weg ins Verständnis.

 

*wir haben nach 40 Minuten von redux auf die Kinofassung wechseln müssen, da die beiden zwangsverpflichteten Milchbärte am Einschlafen waren, und ich wusste, was no ch kommt


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#489 deval

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Geschrieben 08 February 2016 - 02:36

Ich wußte gar nicht das Tru Lies von Cameron ist. Der Mann hat wirklich gute Filme gedreht.



#490 simifilm

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Geschrieben 08 February 2016 - 08:49

Und Aliens zerbricht den Mythos US-Streitkräfte noch wesentlich eindringlicher als Apocalypse Now, weil er das Drama auf den Punkt bringt. Mit Action, ohne philosophisches Drumherum. Ich hab es gerade erst an den Milchbärten versucht. Die Filmsprache von Apocalypse Now* ist extrem anspruchsvoll. Aliens findet einen kurzen weg ins Verständnis.


Was du mit "anspruchsvoller Bildsprache" meinst, weiss ich nicht so recht. Es ist ja nicht so, dass jeweils unklar wäre, was in einer Szene geschieht (mit Ausnahme allenfalls des Endes mit Brando). Apocalypse Now ist aber zweifellos ein Film, den man auf einer grossen Leinwand geniessen sollte, da er sonst kaum seine Wucht entfalten kann.


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#491 Stefan9

Stefan9

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Geschrieben 08 February 2016 - 09:33

 

Moin zusammen,

 

@Simi: Die "grosse Leinwandthese" hast du schon für andere Filme benutzt. Würdest du das auch für Avatar empfehlen?

 

Grüsse

 

Stefan

 

 

Ups, Zitatfehler, aber man liest ja direkt drüber was ich meine.


Bearbeitet von Stefan9, 08 February 2016 - 09:34.

------ ......ob Herr Rossi je das Glück gefunden hat?....------

 

In motivationstheoretischer Interpretation aus Managementsicht ist Hans im Glück ein „eigennütziger Hedomat und unlustmeidender Glücksökonom“. ---Rolf Wunderer

 

Niemand hat das Recht auf ein konstantes Klima. Auch Grönländer haben ein historisches Recht auf Ackerbau. Daran sollten unsere Weltenlenker denken, wenn sie sich daran machen, die globale Temperatur mit Hilfe des CO2 neu einzustellen. 

 


#492 simifilm

simifilm

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Geschrieben 08 February 2016 - 09:37

 

@Simi: Die "grosse Leinwandthese" hast du schon für andere Filme benutzt. Würdest du das auch für Avatar empfehlen?

 

 

Es gibt eigentlich fast keinen Film, der im Kino nicht besser wirkt, und das gilt insbesondere – aber nicht nur – für auf Spektakel  ausgerichtete Filme; in diesem Sinne: Ja, Avatar wirkt auf der Leinwand ebenfalls besser als auf einem heimischen Bildschirmchen. Wobei Szenen wie der Ritt der Walküren in Apocalypse Now sicher noch mehr auf eine grosse Leinwand und eine Kino-Tonanlage ausgerichtet sind.


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#493 lapismont

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Geschrieben 08 February 2016 - 09:44

Was du mit "anspruchsvoller Bildsprache" meinst, weiss ich nicht so recht. Es ist ja nicht so, dass jeweils unklar wäre, was in einer Szene geschieht (mit Ausnahme allenfalls des Endes mit Brando). Apocalypse Now ist aber zweifellos ein Film, den man auf einer grossen Leinwand geniessen sollte, da er sonst kaum seine Wucht entfalten kann.

Ich meinte mit Filmsprache etwas mehr als nur die Bilder. Es ist auch die Art und weise, wie sie komponiert wurden, wie die Story bebildert wird oder in welcher Geschwindigkeit die Szenen ablaufen. Apocalypse Now ist für meinen Nachwuchs etwas ziemlich konträres zu dem, was sie zu sehen gewohnt sind. Das passierte noch etwas stärker bei Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben


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#494 simifilm

simifilm

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Geschrieben 08 February 2016 - 09:49

Ich meinte mit Filmsprache etwas mehr als nur die Bilder. Es ist auch die Art und weise, wie sie komponiert wurden, wie die Story bebildert wird oder in welcher Geschwindigkeit die Szenen ablaufen. Apocalypse Now ist für meinen Nachwuchs etwas ziemlich konträres zu dem, was sie zu sehen gewohnt sind. Das passierte noch etwas stärker bei Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben

 

Ungewohnt ist ja nicht das Gleiche wie anspruchsvoll. Dass ein Film von 1979 einen anderen Erzählrhythmus hat als einer von 2016 ist wohl richtig, aber abgesehen von der Länge und dem Ende würde ich den Film nicht als sonderlich schwierig einstufen. Und in gewissem Sinne erleben wir in diesem und anderen zu dieser Zeit entstehenden Filme die Geburt des heutigen Actionkinos. Die totale audiovisuelle Reizüberflutung eines Michael Bay hat ihren Ursprung in gewisser Weise in den Filmen von Lucas, Spielberg und Coppola Ende der 1970er Jahre.


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#495 lapismont

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Geschrieben 08 February 2016 - 10:04

Okay, anspruchsvoll war da in unserem Fall das Sicheinlassen auf ungewohnte Muster. Das klappte übrigens mit Wes Anderson-Filme viel besser.


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#496 Stefan9

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Geschrieben 08 February 2016 - 10:22

Es gibt eigentlich fast keinen Film, der im Kino nicht besser wirkt, und das gilt insbesondere – aber nicht nur – für auf Spektakel  ausgerichtete Filme; in diesem Sinne: Ja, Avatar wirkt auf der Leinwand ebenfalls besser als auf einem heimischen Bildschirmchen. Wobei Szenen wie der Ritt der Walküren in Apocalypse Now sicher noch mehr auf eine grosse Leinwand und eine Kino-Tonanlage ausgerichtet sind.

 

Ja, das sehe ich ähnlich. Gäbe es denn Beispiele für die Umkehrung? Ich meine Filme, die nur im Filmtheater funktionieren? Odyssee 2001 wäre da so ein Kandidat, der mir einfällt (obschon ich ihn für überbewertet halte). Hier funktioniert der Film über die Bildgewalt.

 

Ach ja, die heimischen Bildschirmchen sind in der Diagonale mittlerweile grösser als meine Frau:-))) Aber ich weiss was du meinst.

 

Mit einem dreifach donnerndem Helau  :fun:


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#497 simifilm

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Geschrieben 08 February 2016 - 10:31

Ja, das sehe ich ähnlich. Gäbe es denn Beispiele für die Umkehrung? Ich meine Filme, die nur im Filmtheater funktionieren? Odyssee 2001 wäre da so ein Kandidat, der mir einfällt (obschon ich ihn für überbewertet halte). Hier funktioniert der Film über die Bildgewalt.

 

Ach ja, die heimischen Bildschirmchen sind in der Diagonale mittlerweile grösser als meine Frau:-))) Aber ich weiss was du meinst.

 

 

Ich habe das hier schon oft geschrieben: Die Kraft des Kinos liegt nicht nur in Bild- und Tonqualität, sondern auch in der eigenen Haltung. Es macht einen grossen Unterschied, ob ich aus dem Haus gehe, Eintritt zahle und mich in einen grossen dunklen Raum setze, um einen Film zu schauen, über den ich keine Kontrolle habe, oder ob ich mich zu Hause auf der Couch lümmle, Fernbedienung in der einen, Handy in der anderen Hand, im Hintergrund lärmende Kinder und den halb abgeräumten Esstisch. Die Bereitschaft, sich wirklich auf das Gesehene einzulassen, ist eine ganze andere. Gerade langsamere Filme können deshalb im Kino eine ganze andere Wirkung entfalten; das gilt auch für 2001, der nicht nur bildgewaltig ist, sondern teilweise auch eine meditative Qualität entwickelt. 

 

Die Filme von Andrei Tarkowski – von denen ich längst nicht alle mag –, sind im hohen Masse darauf angewiesen, dass man sich auf sie einlässt; Antonioni ebenso. Dead Man von Jim Jarmusch verliert extrem viel, wenn man ihn nicht im Kino sieht; etc. etc.


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#498 Ming der Grausame

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Geschrieben 08 February 2016 - 10:51

Man könnte es auch schlicht dahin gehend verkürzen, dass manche Filme auf dem heimischen Fernseher einfach nur langweilig sind. Die Frage ist jedoch, ob sie es nicht schon immer waren und das Kino-Feeling es lediglich hinreichend kaschiert haben? Ich kenne die abschließende Antwort darauf nicht, aber wenn ich zu Hause mir etwas anschauen, dann immer im optimalen Abstand und mit Kopfhörern – es liegt also nicht daran, dass die inversive Kontemplation nicht zustande kommt.

„Weisen Sie Mittelmäßigkeit wie eine Seuche zurück, verbannen Sie sie aus ihrem Leben.“

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#499 simifilm

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Geschrieben 08 February 2016 - 10:54

Man könnte es auch schlicht dahin gehend verkürzen, dass manche Filme auf dem heimischen Fernseher einfach nur langweilig sind.

 

Sprich: Sie sind im Kino besser.


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#500 Ming der Grausame

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Geschrieben 08 February 2016 - 11:54

Man könnte es auch schlicht dahin gehend verkürzen, dass manche Filme auf dem heimischen Fernseher einfach nur langweilig sind.


Sprich: Sie sind im Kino besser.


Ich weiß es nicht. Ich mag nämlich nicht ausschließen wollen, dass man lediglich mangels Alternativen eher bereit ist, es zu ertragen.

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#501 Stefan9

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Geschrieben 08 February 2016 - 12:08

Ich habe das hier schon oft geschrieben: Die Kraft des Kinos liegt nicht nur in Bild- und Tonqualität, sondern auch in der eigenen Haltung. Es macht einen grossen Unterschied, ob ich aus dem Haus gehe, Eintritt zahle und mich in einen grossen dunklen Raum setze, um einen Film zu schauen, über den ich keine Kontrolle habe, oder ob ich mich zu Hause auf der Couch lümmle, Fernbedienung in der einen, Handy in der anderen Hand, im Hintergrund lärmende Kinder und den halb abgeräumten Esstisch. Die Bereitschaft, sich wirklich auf das Gesehene einzulassen, ist eine ganze andere. Gerade langsamere Filme können deshalb im Kino eine ganze andere Wirkung entfalten; das gilt auch für 2001, der nicht nur bildgewaltig ist, sondern teilweise auch eine meditative Qualität entwickelt. 

 

Die Filme von Andrei Tarkowski – von denen ich längst nicht alle mag –, sind im hohen Masse darauf angewiesen, dass man sich auf sie einlässt; Antonioni ebenso. Dead Man von Jim Jarmusch verliert extrem viel, wenn man ihn nicht im Kino sieht; etc. etc.

 

So habe ich das noch gar nicht betrachtet. Da ist schon was dran.

 

Meditative Qualität! Was für ein schönes Wort. Aber du meinst damit doch bitte nicht das Ende des Filmes, in dem eine gefühlt halbstündige visuelle Folter durch die Flut von psychedelischen Bilder auf den Zuschauer einströmt? Du meinst sicher die Aufnahmen der Orbitalstationen im Weltraum oder die bedienende Stewardess im Moonshuttle, um dem Zuschauer den Begriff Schwerelosigkeit näher zu bringen.


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#502 Pogopuschel

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Geschrieben 08 February 2016 - 12:12

Moin zusammen,

 

@Simi: Die "grosse Leinwandthese" hast du schon für andere Filme benutzt. Würdest du das auch für Avatar empfehlen?

 

...

 

Bei "Avatar" muss man auch bedenken, dass er damals praktisch der Vorreiter der neuen bzw. wieder genutzten 3D-Technik war. Ihn damals im Kino erlebt zu haben, mit 3D-Effekten, die man bis dato nicht zu sehen bekommen hatte, hat das Urteil natürlich beeinflusst (und dem Film über die simple Story hinweggeholfen).



#503 simifilm

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Geschrieben 08 February 2016 - 12:53

Meditative Qualität! Was für ein schönes Wort. Aber du meinst damit doch bitte nicht das Ende des Filmes, in dem eine gefühlt halbstündige visuelle Folter durch die Flut von psychedelischen Bilder auf den Zuschauer einströmt? 

 

Doch, natürlich auch das.


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#504 TheFallenAngel

TheFallenAngel

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Geschrieben 15 April 2016 - 10:25

"Avatar 5" kommt: James Cameron bestätigt Arbeit an vier "Avatar"-Fortsetzungen

 

Bei einem Auftritt auf der CinemaCon in Las Vegas hatte „Avatar“-Regisseur James Cameron eine kleine Überraschung parat: Aufgrund der Fülle an Material wird es nicht nur drei, sondern gleich vier Sequels zu seinem Sci-Fi-Abenteuer geben.
...
Bei seiner überraschenden Ankündigung stellte Cameron auch direkt den nun angepeilten Terminplan für sein Mammutprojekt vor. Während „Avatar 2“ an Weihnachten 2018 in die Kinos kommen soll, können wir mit „Avatar 3“ 2020 rechnen. „Avatar 4“ und „Avatar 5“ sollen dann 2022 und 2023 folgen. Dabei gab Cameron auch bekannt, dass die Filme jeweils abgeschlossene Abenteuer wären, insgesamt aber auch eine zusammenhängende große Saga bilden würden. Der genaue Inhalt ist dabei weiterhin ein großes Geheimnis. Als gesichert gilt lediglich, dass zumindest „Avatar 2“ zu großen Teil unter Wasser spielen und dass sowohl Sam Worthington und Zoe Saldana als auch Sigourney Weaver vor die Kameras zurückkehren sollen.

 

auch wenn ich viell. der einzige bin - ich freu mich^^

wobei bis zb 2020 oder gar 2023 nat. noch viel viel zeit ist, wer weiß was bis dahin alles noch so passieren wird.



#505 Zeitreisender

Zeitreisender

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Geschrieben 15 April 2016 - 11:08

Eieieieieiei. Da will der Cameron auch was vom großen Kuchen haben. Plant er jetzt das langersehnte Avatar Cinematic Universe?

 

 

wobei bis zb 2020 oder gar 2023 nat. noch viel viel zeit ist, wer weiß was bis dahin alles noch so passieren wird.

 

Angeblich soll 2023 ein Meteor auf die Erde einschlagen. Die Einschlagsstelle ist Hollywood. :aliensmile:



#506 Stefan9

Stefan9

    Illuminaut

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Geschrieben 15 April 2016 - 13:29

"Avatar 5" kommt: James Cameron bestätigt Arbeit an vier "Avatar"-Fortsetzungen

 

 

 

auch wenn ich viell. der einzige bin - ich freu mich^^

 

 

Nö, bist nicht der Einzige, der sich freut.Ich auch. Aber es werden einsame Diskussionen in den Fortsetzungen. Glaub kaum, das viele von hier sich die Nachfolgeteile ansehen werden, so

wie Avatar hier gebashed wurde.

 

Grüsse ins WE


------ ......ob Herr Rossi je das Glück gefunden hat?....------

 

In motivationstheoretischer Interpretation aus Managementsicht ist Hans im Glück ein „eigennütziger Hedomat und unlustmeidender Glücksökonom“. ---Rolf Wunderer

 

Niemand hat das Recht auf ein konstantes Klima. Auch Grönländer haben ein historisches Recht auf Ackerbau. Daran sollten unsere Weltenlenker denken, wenn sie sich daran machen, die globale Temperatur mit Hilfe des CO2 neu einzustellen. 

 


#507 simifilm

simifilm

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Geschrieben 15 April 2016 - 13:42

Nö, bist nicht der Einzige, der sich freut.Ich auch. Aber es werden einsame Diskussionen in den Fortsetzungen. Glaub kaum, das viele von hier sich die Nachfolgeteile ansehen werden, so

wie Avatar hier gebashed wurde.

 

Wurde er so niedergemacht? Zwischen der Einschätzung, dass Avatar offensichtliche Schwächen hat und Cameron schon deutlich bessere Filme gemacht hat, und einem Bashing liegen doch noch ein paar Zwischenstufen.


Signatures sagen nie die Wahrheit.

Filmkritiken und anderes gibt es auf simifilm.ch.

Gedanken rund um Utopie und Film gibt's auf utopia2016.ch.

Alles Wissenswerte zur Utopie im nichtfiktionalen Film gibt es in diesem Buch, alles zum SF-Film in diesem Buch und alles zur literarischen Phantastik in diesem.
 

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#508 yiyippeeyippeeyay

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Geschrieben 15 April 2016 - 16:51

Ich seh mir die Filme an. Ich fand Einiges an Avatar hanebüchen, aber im G&G war's ein Genuss! Visuell sowieso ein Schmankerl, das auf der Ebene bis heute kaum ein CGI-starker Film erreicht.


/KB (blokkt auch auf dt.)

Yay! SF-Dialog Ende Juni...

F1: Hast du gut geschlafen?

F2: (nach Pause) Wirst du mit uns reden? [..]

S: Ihr dachtet ihr würdet mir weh tun... Warum?

F2: Wahrahtig, Kind Gottes, wir wollten dir nichts antun.

S: Mein Name ist Sheanna. Wer sind diese Anderen? (um sich sehend)

F2: Sie werden weggeschickt falls du sie nicht hier haben willst... Sheanna. [..]

S: (alle Männer im Raum als Priester an deren Geruch erkennend) Schickt diese weg. (auf die Priester zeigend) Sie sind haram!

(1. Wurmreiterin seit Jahrtausenden erwacht, umgeben von religösen Betreuern, grob übersetzt, aus Heretics of Dune, Ace-Verlag, Sn. 119-121, by Herbert)

 


#509 TheFallenAngel

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Geschrieben 03 May 2016 - 09:06

The creators of the film "Avatar" did not lift elements from a science-fiction writer's short story "KRZ 2068" an appellate judge ruled

 

LOS ANGELES, Calif. (Courthouse News Service, Tuesday, April 26, 2016)

The creators of the film "Avatar" did not lift elements from a science-fiction writer's short story "KRZ 2068" an appellate judge ruled.
Second Appellate District Judge Madeleine Flier found "Avatar" was independently created rather than jointly created or copied as Eric Ryder attempts to continue to argue.
In late 2011, Ryder sued James Cameron and his production company, Lightstorm Entertainment Inc., claiming they expressed interest in using parts of his science fiction story to make what eventually turned out to be the Academy Award winning Sci-Fi epic.
The 2009 film is set in the future on the fictional Planet Pandora where mountains fly and rainforests are lush with exotic flora and fauna. Humanoid inhabitants of the planet are strong, 10 foot tall, blue skinned beings with long tails that live in harmony with their environment.
The film follows a 22-year-old paraplegic ex-Marine who is taken to Pandora to take over his twin brother's job as avatar operator after his brother dies. Jake soon discovers that the avatar he trains allows him to experience walking again and the film plot builds from there.
In 1995, Cameron wrote a 102-page detailed script treatment in which he outlined the story, characters, visual images and setting for the film. However, the project languished for a decade until Cameron as convinced technology had caught up with his vision.
A year after Cameron wrote his treatment, 3-D computer animator Ryder wrote his short science fiction story "KRZ 2068." He and his wife created a "notice to recipients" to solicit financing and turn the story into an animated 3-D film.
The couple intended the notice to also serve as a confidentiality agreement to protect the story from being duplicated.
Four years later, with the help of movie producer Andrew Wald, Ryder's story ended up in Lightstorm's offices although Cameron was not part of the initial and on-going discussion of how to refine the story to make it more marketable.
Instead, it was Lightstorm's development executive, Jay Sanders, who said "how unique and really cool he thought the KRZ story was," court documents said.
Ryder claims Sanders devoted 30 to 40 hours to the project, but
in 2000, Lightstorm passed on the project during a meeting that Cameron did not attend.
Ryder and his investors continued to try to sell the short story for several more years, writing two drafts of the screenplay and eventually renaming the story "The Adjuster."
These efforts did not meet with success.
After the release of "Avatar", Ryder sued Lightstorm Entertainment in Los Angeles Superior Court, but the court found "no triable issue of fact."
...


Bearbeitet von TheFallenAngel, 03 May 2016 - 09:08.


#510 TheFallenAngel

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Geschrieben 06 November 2016 - 19:42

3D-Kino ohne Brille: James Cameron hat große Pläne für seine "Avatar"-Fortsetzungen





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