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220 Antworten in diesem Thema

#211 My.

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Geschrieben 13 June 2020 - 10:14

Marianne Labisch & Christine Neuy (Hrsg.)

TALES OF SCIENCE
Zukunftsgeschichten aus der Mikrosystemtechnik
Außer der Reihe 50
p.machinery, Winnert, Februar 2020, 148 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 186 0 – EUR 13,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 899 9 – EUR 6,99 (DE)

 

microTEC Südwest: Tales of Science – Zukunftsgeschichten aus der Mikrosystemtechnik

 

Zwischen heute und morgen, zwischen Gesellschaft und Technik, zwischen Mensch und Maschine – die microTEC Südwest veröffentlichte zum 15-jährigen Bestehen die Tales of Science, eine sehr gelungene und spannende Kurzgeschichtensammlung aus den Federn und Tasten der dazu aufgerufenen Netzwerk-Mitglieder. Abgerundet werden die Kurzgeschichten mit den Illustrationen von Nina Allard und Juliane Hennig. Zudem hat microTEC Südwest anlässlich seines Jubiläums einen Videoclip veröffentlicht, der die Einzigartigkeit des Netzwerks darstellt.

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und
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#212 Selma die Sterbliche

Selma die Sterbliche

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Geschrieben 15 June 2020 - 08:46

@ My: alttestamentarischen Aphoristiker? Maximovic? (Schreibweise nachermpfunden, bin gerade in der Reha, fern von allen Unterlagen)


Die Realität ergibt einfach keine gute Story! jottfuchs.de

 

 


#213 My.

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Geschrieben 15 June 2020 - 10:17

@ My: alttestamentarischen Aphoristiker? Maximovic? (Schreibweise nachermpfunden, bin gerade in der Reha, fern von allen Unterlagen)

 

Kann man sehen, wie man will, aber Gerd Maximovic gehört offensichtlich nicht zu den Literaten im Blickfeld Klaus Hübners.

 

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#214 My.

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Geschrieben 06 September 2020 - 12:49

In diesem Buch sind Storys enthalten, die im weitesten und im engeren Sinne der Fantastik zuzurechnen sind.
 
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Corinna Griesbach (Hrsg.)
DIE ZUKUNFT
und andere verlassene Orte
Ein HALLER-Buch
Außer der Reihe 45
p.machinery, Winnert, Juli 2020, 292 Seiten, Hardcover
ISBN 978 3 95765 197 6 – EUR 23,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 889 0 – EUR 11,99 (DE)
 
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Ganz unterschiedliche »verlassene Orte« finden sich, manchmal jenseits von Zeit und Raum, in den Kurzgeschichten der fünfunddreißig Autorinnen und Autoren dieser Anthologie. Die titelgebende Geschichte »Die Zukunft« von Markus Böhme weist in eine posthumane Ära, in der der Mensch sich selbst zum Raubtier wird. Dabei ist Endzeit-SF eine Variante unter vielen, die ausgewählt wurden, unterschiedlichste Geschichten um die Insignien der Vergangenheit herum zu erzählen. Faszinierende Szenerien laden zum Erforschen ein, in überraschenden, spannenden und nachdenklichen Geschichten.
Die zweiundzwanzig Bilder des Aachener Lost-Places-Fotografen Sebastian Schwarz zeigen teils melancholisch, teils dramatisch, immer auf beeindruckende Weise den Verfall und das Verweilen des Vergangenen im Jetzt.
 
Dieses Buch ist Band 1 eines zweibändigen Werkes zum Thema »verlassener Orte«, einem Thema, das im Dezember 2012 mit dem allerersten Buch »Verlassene Orte« seinen Anfang nahm. Band 2 erscheint unter dem Titel »Kindergefängnis und andere verlassene Orte« (ISBN 978 3 95765 198 3).
 
Sebastian Schwarz, geboren 1991, studierte Kommunikationsdesign in Aachen. Begonnen hat er mit Konzertfotografie, seit 2010 spezialisiert er sich auf verlassene Gebäude. Er hält in seinen Fotos verlassene Industrieanlagen, private Räume und herrschaftliche Bauwerke fest. Ihn fasziniert an den Motiven, dass auch verlassene Orte von den Menschen erzählen, die zuletzt dort gewirkt und gelebt haben. Verlassene, aufgegebene und dichtgemachte Zimmer,  Häuser und Anlagen fängt er in seinen Bildern ein, damit sie nicht verloren gehen. Ohne Kontakt zu den Personen zu haben, die einmal zu den fotografierten Dingen gehört haben, zeugen vergessene und zurückgelassene Kleider, Fotos und eingekochte Früchte Spuren von deren Leben. Seine Motivation besteht vor allem darin, die Schönheit des Verfalls und die vergangenen Lebensweisen, die die Gebäude widerspiegeln, in seinen Fotos möglichst ästhetisch festzuhalten, da diese Bauwerke vielleicht in einigen Jahren schon nicht mehr vorzufinden sind.
 
Vorwort
Dieter Steinhäuser: Hamburg
Ralph Bruse: Der Turm
Bodo Rudolf: Das dicke Ende der Maiburger Würste
Nele Sickel: Verflucht
Oliver Bruskolini: Das Loch im Zaun
Sarah Hanuschik: Ein strahlendes Lachen
Oliver Henzler: Die Welt ist ein merkwürdiger Ort
Nicola Bittscheidt: Morgen früh, wenn Gott will
Jens-Philipp Gründler: Schwarzer Monolith
Susanne Hartmann: Locula
Markus Böhme: Die Zukunft
Arno Endler: Der schmale Grat zwischen Vision und Illusion
Oliver Miller: Echo eines Lebens
Peter Kiefer: Dornröschen
Esther Schmidt: Die Leine
Bright Angel: Die Leiche im Keller
Daniel Mylow: B O O T E L  O D I N
Daniel Mylow: LANDS END
Stefan Lammers: Spielplatz
blume (michael johann bauer): es gibt unendlich viele welten – alle ueber=schneiden sich
Iver Niklas Schwarz: Albenheim
Manfred Lafrentz: Parkplatzratten
Marie Reichner: Zeitfluss
Klaus Nyzak: Asmat, Mahkra dritten Grades
Susanne Neuffer: Von oben
Wilfriede Weise-Ney: Letzte Reise
Ruth Möbius-Hanssen: Ilona
Wolfgang Uster: Erfelyk
Lisa Kupietz: Fade Farben
Marlene Schulz: Liebste
Pedro Zobel: No Escape from my Neighborhood
Jasmin Mödlhammer: Die Mutprobe
Miriam Rieger: Die Villa am See
Friedhelm Rudolph: Jetzt ist die Sonne rot, Mama, und der Tag verging
Michael Lutz: Helena
Sarah Drews: Das Haus am Ende der Straße
Vitae
 
 
 
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Geschrieben 04 October 2020 - 09:05

Gabriele Behrend
Na|sen|gno|mo|no|mie [sing., fem.] 1.0
Das Kompendium für nasal bevorzugte Lebewesen
Außer der Reihe 53
p.machinery, Winnert, August 2020, 60 Seiten, Hardcover 235 x 168 mm
ISBN 978 3 95765 209 6 – EUR 21,90 (DE)
 
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Immer der Nase nach. Ich kann dich gut riechen. Sich an die Nase greifen. Gefahr wittern. Einatmen. Ausatmen. Niesen, schnuppern, schnüffeln. Das sind alles Annäherungen an die nasalen Daseinsformen. Und das ist in der Tat ein guter und ein leichter Einstieg in diese Materie.
 
[…] In einer Welt, die aus Düften besteht, fühlen sich die Nasalen besonders wohl. Sie finden sich dort wie im Schlaf zurecht und leiten ihr Denken, Fühlen und Handeln von den vorherrschenden olfaktorischen Gegebenheiten ab. Ein Nasaler ist dabei der Sklave seiner Nase, er folgt ihr, die sich so prägnant in sein Antlitz eingefügt hat, sein Leben lang und zwar immer einen Schritt hinter der Nasenspitze. […]
 
So heißt es in einschlägigen Werken über die nasale Welt. Diesem Buch ist es ein Anliegen, die Nasalen an sich näher zu beleuchten und vorzustellen.
 
 
 
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Geschrieben 04 October 2020 - 10:08

Gabriele Behrend
SALZGRAS & LAVENDEL
Außer der Reihe 48
p.machinery, Winnert, August 2020, 312 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 208 9 – EUR 17,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 883 8 – EUR 8,99 (DE)
 
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Als Douglas den Tod eines Menschen verschuldet, stellt ihn die Strafverfolgung vor eine scheinbar einfache Wahl – entweder lebenslange Haft oder die Implantierung einer multiplen Persönlichkeit, so wie sie jeder andere um ihn herum bereits besitzt.
Diese Persönlichkeitssets ermöglichen es den Menschen, auf jede Situation angemessen zu reagieren. Das oberste Ziel? Effizienz.
Dass dieser Eingriff bei einem »Wilden« Risiken birgt, verdrängt Douglas und lässt sich auf die Therapie ein und damit auch auf seine medizinische Patin Kaynee.
 
Gabriele Behrend entwickelt ein faszinierendes Szenario, in dem die Weiterentwicklung psychischer Fähigkeiten industrielle Ausmaße angenommen hat.
Der gewohnt ausgefeilte Stil der Kurd-Laßwitz-Preisträgerin und ihr Einfallsreichtum packen den Leser von der ersten bis zur letzten Seite.
 
 
 
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Geschrieben 04 October 2020 - 13:26

Tiny Stricker
U-BAHN-REITER
Werkausgabe Tiny Stricker Band 11
Außer der Reihe 52
p.machinery, Winnert, August 2020, 196 Seiten
Paperback: ISBN 978 3 95765 206 5 – EUR 13,90 (DE)
Hardcover: ISBN 978 3 95765 207 2 – EUR 21,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 884 5 – EUR 6,99 (DE)
 
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Tiny Stricker fährt U-Bahn, beschäftigt sich mit Gesten, Blicken, Worten, Stimmungen, Codes und Gesichtern, aber eigentlich ist er auf der Suche nach der »Seele« der Stadt. Zwischendurch steigt er zur Oberfläche auf, nimmt die Jahreszeiten wahr, sieht seine Umgebung mit neuen Augen. Auch spontane Reisen unternimmt er, die mit seiner Suche zusammenhängen, gelangt auf diese Weise bis nach Weimar oder Sarajevo. Ein Großstadtbrevier unserer Tage ist entstanden, gleichzeitig ein andersartiges München-Buch.
 
Tiny Stricker wurde bekannt durch Werke wie »Trip Generation« und »Spaghetti Junction«, die das Unterwegssein zum Thema hatten, und auch diese U-Bahn-Odyssee ist im Grunde eine »Roadnovel«, ein ausschweifender Reiseroman.
 
 
 
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Geschrieben 26 October 2020 - 11:05

Das Buch ist nicht neu, aber kurz nach dem 30jährigen Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung immer noch aktuell. Und nun erscheint es auch endlich als E-Book -- bis 10.11.2020 zum Sonderpreis von EUR 1,99, danach zum Normalpreis von EUR 7,49.

 

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Zaubi M. Saubert
GO EAST
Erlebnisse zwischen Verfall und Aufbruch

Außer der Reihe 13
p.machinery, Murnau, August 2015, 448 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978 3 942533 91 1 – EUR 14,90 (DE)
als eBook: in Vorbereitung

 

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Im Sommer 1990, als die Wiedervereinigung vor der Tür steht, kommt Zaubi M. Saubert, vier Wochen vor Einführung der D-Mark, nach Halle an der Saale. Auch er gehört zu den Glücksrittern, die in der untergehenden DDR die schnelle Mark im wilden Osten suchen. Doch er erlebt diese Zeit, in der alles möglich scheint und vieles auch möglich ist, nicht an den schicken Bartresen der Interhotels, sondern in alternativen Wohnzimmerkneipen. Er verfolgt in einer Schwarzwohnung den größten Bankenskandal der deutschen Nachkriegszeit und wird beim Kohlenklauen in der Russenkaserne sogar verhaftet.
Nach der großen Euphorie und dem Traum von den blühenden Landschaften folgt für viele ein schwerer Kater, der in lang anhaltender Frustration endet. In zahlreichen skurrilen, schrägen, aber auch berührenden Geschichten schildert der Autor diesen historischen Moment der jüngeren deutschen Geschichte. Im Lauf der Jahre entwickelt er eine innige Beziehung zu der Stadt an der Saale, die nach der Wende zu alter Schönheit zurückfindet.
Die Ereignisse des Roman sind nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern auch ein Stück Zeitgeschichte, das verdient, bewahrt zu werden. Ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung begibt sich der Leser auf eine schillernde Expedition in die längst vergessenen Zeiten der Wende.

http://www.pmachinery.de/?p=3378

 

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Bearbeitet von My., 26 October 2020 - 11:10.

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Geschrieben 18 November 2020 - 08:56

Klaus Hübner
BIERKÄMPFE, BAROCKENGEL UND ANDERE BAVARESKEN
Kein Twitter, kein Facebook
Von Menschen, Büchern und Bildern
Band 3
Außer der Reihe 43
p.machinery, Winnert, Oktober 2020, 224 Seiten
Paperback: ISBN 978 3 95765 211 9 – EUR 18,90 (DE)
Hardcover: ISBN 978 3 95765 212 6 – EUR 27,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 881 4 – EUR 9,49 (DE)
 
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Wer weder Twitter noch Facebook noch andere angeblich soziale Medien nutzt, wird schon seine Gründe haben. Ein im moralischen Sinne besserer Mensch ist er deswegen noch lange nicht. Ein ignoranter Technik- und Modernitätsverweigerer auch nicht. Was aber dann? Man muss ihn sich nicht zwingend als einen Menschen vorstellen, der eher von Künstlern, Büchern, Bildern, Städten und Landschaften angeregt wird als von noch schnelleren Rechnern und noch spezielleren Apps. Aber man darf. Auch als einen, der weiß, dass es nicht wenige Zeitgenossen gibt, denen es ähnlich geht. Für solche Menschen ist dieses Buch gedacht.
 
Der dritte Band versammelt Sprachglossen sowie Arbeiten zu Literatur, Kunst, Städten und Landschaften in Bayern. Man lernt einen grandiosen Philologen aus der Holledau kennen, subversive Revolutionäre aus Schwabing, einen anarchistischen Bierkämpfer, einen halbböhmischen Stifter-Fan, einen Römer aus Hof und einen Marmorkuchen über der Donau. Dazu Männer im Kanu, eine gezähmte Wildsau, eine herzergreifende Madonna, einen wüsten Totentanz, Poesien in Acryl und einiges mehr.
 
 
 
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Geschrieben 18 November 2020 - 13:50

Corinna Griesbach (Hrsg.)
KINDERGEFÄNGNIS
und andere verlassene Orte
Ein HALLER-Buch
Außer der Reihe 46
p.machinery, Winnert, November 2020, 288 Seiten, Hardcover
ISBN 978 3 95765 198 3 – EUR 23,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 890 6 – EUR 11,99 (DE)
 
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Die vierunddreißig Autorinnen und Autoren dieser Lost-Places-Anthologie fangen den Schrecken der »verlassenen Orte« in ihren Geschichten ein und würdigen gleichzeitig die Schönheit des Verfalls. Die titelgebende Geschichte »Kindergefängnis« des mehrfach ausgezeichneten Österreichers Peter Paul Wiplinger (www.wiplinger.eu) erzählt in beklemmenden Bildern und in Wiplingers typischer, scheinbar sachlicher Sprache aus einem inzwischen verlassenen Keller heraus von einer gefangenen Kinderseele.
Die achtzehn ästhetischen Fotos von Sebastian Schwarz zeigen Gebäude, in denen sich vergangene Lebensweisen wie untergegangene Kulturen spiegeln, die in einigen Jahren so sicher nicht mehr vorzufinden sind.
 
Dieser Band 2 zum Thema »verlassener Orte« setzt den Blick auf die Faszination solcher Orte aus dem ersten Band »Die Zukunft und andere verlassene Orte« (ISBN 978 3 95765 197 6) fort und erinnert an das erste Buch aus dem Jahre 2012.
 
Sebastian Schwarz, geboren 1991, studierte Kommunikationsdesign in Aachen. Begonnen hat er mit Konzertfotografie, seit 2010 spezialisiert er sich auf verlassene Gebäude. Er hält in seinen Fotos verlassene Industrieanlagen, private Räume und herrschaftliche Bauwerke fest. Ihn fasziniert an den Motiven, dass auch verlassene Orte von den Menschen erzählen, die zuletzt dort gewirkt und gelebt haben. Verlassene, aufgegebene und dichtgemachte Zimmer,  Häuser und Anlagen fängt er in seinen Bildern ein, damit sie nicht verloren gehen. Ohne Kontakt zu den Personen zu haben, die einmal zu den fotografierten Dingen gehört haben, zeugen vergessene und zurückgelassene Kleider, Fotos und eingekochte Früchte Spuren von deren Leben.
 
Vorwort
Svea Ninke: Tiefes Glück
Hermann Moser: Kintsugi
Peter Paul Wiplinger: kindergefängnis
Leveret Pale: Schnee
Miklos Muhi: Daheim
Johanna Wurzinger: Leerstand
Claudia Heyder: Geschichtenerzähler
Gudrun Breyer: Gewobener Wind
Leon Skottnik: Dissoziationen
Andrea Kerstinger: Eine Nachricht aus alten Zeiten
Michael Köhler: Der müde Inquisitor
Florian Krenn: Ein Funken Hoffnung
Selina Schuster: Verblasste Gischt
Andreas Müller: Wenn ich nicht für mich bin, wer ist für mich?
Stefan Lautenschläger: In the Air I Breathe
Jessica Schernthanner: Luisa
Claire Walka: Wände
Thomas Krause: Der geschwommene Engel
Eugenia Mantay: Die Atmung des jeweils anderen
Karsten Beuchert: Eine Nacht auf Poveglia
Jonas Kissel: Die perfekte Partylocation
Stefan Heyer: Mathias #1–11
Anne Kay: Was ihr nicht seht
Hanna Bertini: Flak Nord
Sophie Wolff: Der erstbeste Haken
Cel Silen: Staubige Erinnerungen
Ole Karnatz: Dieses Land ist unser Land
Aleš Pickar: Der Unverbesserliche
Dominik Leitner: Nicht loslassen
Max Schatz: Der Keller hinter dem Hof
Valentina Wagner: Der glücklichste Mann der Welt
Annika Mayer: Tee von gestern
Andrej Bill: Vater und Sohn
Ines Niederschuh: Kieselsteine
Vitae
 
 
 
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Geschrieben 18 November 2020 - 15:07

Corinna Griesbach (Hrsg.)
HIMMEL UND ERDE
Die Bilder Tatjana Freys
Außer der Reihe 47
p.machinery, Winnert, November 2020, 160 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 199 0 – EUR 29,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 891 3 – EUR 14,99 (DE)
 
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In diesem Bildband sind fünfundzwanzig surreale Collagen der Künstlerin Tatjana Frey zusammengetragen. Für ihre Kunstwerke löst sie vorhandene Bilder aus ihrem Kontext und setzt sie neu zusammen.
Frey: »Meist gehe ich so vor, dass mir beim Blättern durch Zeitschriften bestimmte Teile der Bilder ins Auge springen (…). Wie bei einem Puzzle lege ich verschiedene Ausschnitte zueinander. Dabei entsteht intuitiv etwas Neues, das mit dem Ursprungsbild nichts mehr zu tun hat.«
Die Autoren Manfred Lafrentz, Nele Sickel, Saza Schröder, Regina Schleheck, blume (michael johann bauer), Peter Zemla, Ruth Möbius-Hanssen, Anna Straetmanns, Jens-Philipp Gründler, Casjen Griesel, Peter Paul Wiplinger, Miriam Rieger, Karin Jacob, Oliver Henzler, C. H. Huber, Gerald Friese, Christian Gerhard, Carlo Maximilian Engeländer, Nadine Horn, Esther S. Schmidt, Friedrich Bastian haben sich von den Bildern inspirieren lassen: Sie nehmen Motive und Stimmungen der Collagen auf und erschaffen eigene Geschichten.
 
Tatjana Melanie (Meta) Frey wurde 1977 in Ulm an der Donau als Kind einer Gastarbeiterfamilie geboren und beschloss mit dreizehn Jahren, nach dem Besuch einer Ausstellung der Malerin Milena Pavlovic-Barilli, Künstlerin zu werden.
Sie entschied sich dann allerdings für ein Studium der Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte in München und arbeitete am Theater. Das Fernweh zog Sie jedoch dann an verschiedene Ecken der Welt. So lebte sie eine Weile in Key West und Buenos Aires, um dann in Berlin ihre Heimat zu finden.
Hier lebt sie nun mit Kind und Mann und findet in der Straßen der großen Stadt ihre Ideen. Es folgten Ausstellungen, lyrische Lesungen und Veröffentlichungen.
»Ihre Collagen stellt sie nach dem Gesichtspunkt der Synchronizität zusammen, gleichzeitige Abläufe werden als solche begriffen, ineinandergeschoben und fixiert. Im Zentrum steht das Dekonstruieren von idealen Bildvarianten, die in Hochglanzmagazinen zu finden sind. Das Resultat ihrer Arbeit sind fiktionale Chimären.« (A. W. Korsch, Ausstellungstext »Neue Echtheit«, 2018)
 
Die Geschichten: 
»Hinter die Fassade schauen« – Ein Interview mit Tatjana Frey
Manfred Lafrentz: Kleiner Sohn folgt den Meistern der Zeit
Nele Sickel: Kuckuck
Saza Schröder: Ich male dir ein Bild von mir
Regina Schleheck: Timpe Te
blume (michael johann bauer): ich traeume, dass ich traeume, also traeume ich mich
Peter Zemla: Holzwolle
Ruth Möbius-Hanssen: Fragment eines Traumes
Anna Straetmanns: Gestern war ich eine andere
Jens-Philipp Gründler: Die Königin von Lethausen
blume (michael johann bauer): von der kunst als persona des traums
Casjen Griesel: Ich bin zu dritt
Peter Paul Wiplinger: traum bild welt
Miriam Rieger: Vertraute Fremde
Karin Jacob: Wie der Himmel
Oliver Henzler: Die Natur der Dinge
C. H. Huber: myth 3 oder monroe.verschnitt
Gerald Friese: Prolog der Esperanza
Christian Gerhard: Alles eine Frage der Perspektive
Carlo Maximilian Engeländer: Bis sich was ändert …
Nadine Horn: Schneewittchens Prinz
Esther S. Schmidt: Lauflauf
Peter Paul Wiplinger: lustwandler
Nele Sickel: Im grünen Kleid
Friedrich Bastian: Unter ihren Blicken
Jens-Philipp Gründler: Trinität
 
 
 
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