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Antworte auf Der "Neulich im Kino"-Thread


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Themenzusammenfassung

Jorge

Geschrieben 27 August 2015 - 18:58


"Self/less - Der Fremde in mir" - <_< - Kennt man irgendwie schon...selbst den "Flammenwerfer-durch-Spiegel-Schuß(Das alte Gewehr).

 

"Southpaw" - <_< - Erfindet das Genre nicht gerade neu...einigermaßen annehmbare Unterhaltung.

 

"Hitman: Agent 47" - :( - :mad: - Ödes Baller Balla.


Jorge

Geschrieben 23 August 2015 - 23:51

Fantasy Filmfest 2015

 

Teil 2

 

"H." - :) - <_< - Zu verrätselt.

 

"The Midnight After" -  <_< - Klamauk...trotz Bowies Space Oddity.

 

"Extinction" - :) - Überraschend gut.

 

"Therapie für einen Vampir" - :) - Wiener Schmäh & Blut...gut.

 

"Hellions" - <_< - :( - Bietet leider nur Saures.

 

"Tales of Halloween" -  :)<_< - Nochmal was zum Horrorfeiertag...mal mehr oder weniger gelungen.

 

"Cop Car" - :thumb: - :) - Könnte glatt von den Coens sein.

 

 

Fazit: Was die phantastischen Filme angeht ein eher mäßiger Jahrgang.


Zeitreisender

Geschrieben 22 August 2015 - 23:01

Fantasy Filmfest 2015

 

"Therapie für einen Vampir" - :) - Wiener Schmäh & Blut...gut.

 

"Hellions" - <_< - :( - Bietet leider nur Saures.

 

Bei mir sieht es andersherum aus ...

 

"Therapie für einen Vampir" - Wiener Schmäh = Deutscher Schmäh = :sleeping:

 

"Hellions" - Saures (Experimentierfreudigkeit, angenehmer Grusel bzw. keine Gewaltorgie) und Süßes (Hauptdarstellerin)

 

Wenn ich die Symbole im Programmheft richtig deute, dann sind Hellions und Reality die einzigen Filme, die das "Mindfuck"-Merkmal haben, also Filme, wo man ein bißchen interpretieren/mitdenken muss/kann/soll. Das könnte ein Grund sein, warum er beim Filmfest-Publikum weniger gut wegkommt. Ich aber, mag ihn. :)


Jorge

Geschrieben 20 August 2015 - 23:16

Fantasy Filmfest Frankfurt 2015

 

Teil 1

 

"Kill your Friends" -  :) - Gallige Satire.

 

"Parasyte: Part 1" - :) - <_< - Mischung aus Horror & Humor, nicht ganz geglückt.

 

"The Pack" - :) - Down Under-Variante von Die Meute.

 

"The World of Kanako" - :thumb: - Schön kranke Höllenfahrt.

 

"Maggie" - :) - Berührendes Endzeitdrama.

 

"Bite" - <_< - Fängt gut an, beschreitet dann aber die üblichen ausgelatschten Genrepfade.

 

"The Invitation" - :) - Steigert stetig die Spannung bis zum (bösen) Schluß.

 

"Nina Forever" - :) - Ungewöhnliche Dreiecksbeziehung...könnte glatt von Clive Barker sein.

 

"Tale of Tales" -  :) - Erwachsenenmärchen im Stil von Die Handschrift von Saragossa.

 

"Observance" - <_< - Kruder Wirrwarr.

 

"The Hallow" - <_< - Gute Effekte, ansonsten lau.

 

"Infini" -  :mad:  - Weltraumschrott...die Festivalgurke.

 

"Extraordinary Tales" - :) - Gepflegter Grusel.

 

"Backtrack" - <_< - Hui & Buh nach Schema F.

 

"Nobody from Nowhere" - :thumb: - Klasse.

 

"Night Fare" - <_< - Die "total abgefahrene Wendung" ist für einen Comicleser nichts Neues.

 

"One & Two" - :) - Leise Mutantenfabel.

 

"Howl" - <_< - :( - Der letzte Heuler.


Jorge

Geschrieben 16 August 2015 - 22:17

@Jorge

Ist das Filmfest gut besucht? Ich habe vor in der nächsten Woche zwei Filme, die an einem Tag laufen, anzuschauen.

 

Kill your Friends, Maggie, Tale of Tales waren voll, aber nicht ausverkauft.

Bei den anderen Filmen gab es kein großes Suchproblem, um einen Platz zu bekommen :rolleyes: ...


Pogopuschel

Geschrieben 16 August 2015 - 16:50

Und meine letzten Kritiken zum Fantasy Filmfest:

 

The Invitation

David fährt mit seiner Freundin zu einer Einladung bei seiner Ex-Frau Eden und ihrem neuen Freund, die nach zwei Jahren Abwesenheit alle alten Freunde zu sich eingeladen haben, in genau jenem Haus, in dem Davids und Edens Sohn gestorben ist. Zu einem also oberflächlich betrachtet lockeren Dinnerabend wird jede Menge Ballast mitgebracht. David ist von Anfang an misstrauisch, während sich alle anderen verhalten, als wäre alles wie immer.

Mehr will ich gar nicht verraten. The Invitation ist ein kleines aber feines Drama über Tod, Trauer und wie unterschiedlich man damit umgehen kann. Die Konflikte zwischen den Figuren sind gut ausgearbeitet. Die unangenehmen Vorfälle, die andeuten, dass etwas nicht stimmt, sind geschickt eingeflochten, wobei relativ früh (ab der Videopräsentation) klar ist, wie der Hase läuft. Der Film ist also recht vorhersehbar, mich hat aber die konsequente misstrauische Griesgrämigkeit Davids bei der Stange gehalten. Die große Überraschung, die ich im Vorfeld erwartet hatte, bietet der Film nicht, aber sehenswert ist er durchaus.

The Pack

Tierhorror mit einer wildgewordenen Hundemeute die im australischen Outback eine Familie auf ihrer Farm terrorisiert. Im Prinzip ein Home-Invasion-Film nur mit Tieren statt Menschen als Täter. Wobei die Hunde sich viel zu sehr wie Menschen verhalten. Wenn sich die Protagonisten in Nischen, in Schränken und einfach um die Ecke verstecken, laufen die Hunde ahnungslos an ihnen vorbei, ohne sie zu riechen oder etwas zu hören, obwohl sie doch deutlich bessere Sinne haben sollten, als eben Menschen. Handwerklich ist der Film solide und zumindest halbwegs spannend erzählt, die Hauptfiguren sind gut ausgearbeitet und die Hunde wirken zumindest in der Nahaufnahme relativ bösartig. Der Schrecken geht allerdings ein wenig verloren, wenn sie angreifen, dann sieht man meist nur ein wenig schwarzes Fell durch die Wackelkamera herumzucken. Der Film hat nichts, was man nicht schon anderswo besser gesehen hat und bleibt für einen Tierschocker auf dem Fantasy Filmfest zu harmlos. Trotzdem ist es ein ganz solider Film, den man sich ansehen kann, wenn man (wie ich) sonst nichts Besseres vorhat.

Yakuza Apocalypse

Die meisten (der zahlreichen) Zuschauer haben den Film vermutlich als absurdes Trashfeuerwerk wahrgenommen, ich habe allerdings eine bitterböse Groteske gesehen, in der die Yakuza und deren Verflechtung in der Gesellschaft lächerlich gemacht wird; also ein durch und durch sozialkritischer Film mit Elementen des absurden Theaters und japanischer Folklore. Die Yakuza sind Vampire (im Film gibt es tatsächlich Yakuza-Vampire), die der Gesellschaft das Blut aussaugen. Doch wenn, wie im Film, plötzlich jeder (also auch das Schulmädchen und die Krankenschwester) zu Yakuza-Vampiren werden können und damit auch zu Yakuza, verlieren die Yakuza ihren Sinn.

Stellenweise ist der Film von Takashi Miike etwas zu lang geraten, man merkt ihm auch das geringe Budget an, aber dafür ist das Froschmonster (im Stoffkostüm mit Pappmascheekopf) - der Welt bester Superterrorist - schon eine coole Sau.

Momentum

Südafrikanischer Bankraub/Agenten-Film, in dem die hübsche Bankräuberin nach getaner Arbeit von bösen aber charismatischen Killern gejagt wird. B-Movie-Action, die aber ausgezeichnet gefilmt ist, viel Selbstironie mitbringt und mit den typischen Klischees so übertrieben spielt (wie der blonde, grimmige deutsche Killer), dass es richtig Spaß macht. Kam beim Publikum in der Nachtvorstellung gut an und erhielt sogar stellenweise Szenenapplaus, was ich in diesem Jahr nur bei wenigen Filmen erlebt habe.


Zeitreisender

Geschrieben 16 August 2015 - 09:04

@Jorge

Ist das Filmfest gut besucht? Ich habe vor in der nächsten Woche zwei Filme, die an einem Tag laufen, anzuschauen.


Pogopuschel

Geschrieben 15 August 2015 - 20:24

Vier weitere Filme, die ich auf dem Fantasy Filmfest gesehen habe:

 

Sweet Home

Spanischer Beitrag zum Thema Gentrifizierung. Die junge Maklerin? Alicia inspiziert ein altes, heruntergekommenes Haus, in dem nur noch ein alter, nicht ganz so heruntergekommener störrischer Mann die Stellung hält. Warum Alicia auf die Idee kommt, ihrem englischen Freund zu dessen Geburtstag in dieser Bruchbude ein romantisches Schäferstündchen zu inszenieren, kann man wohl nur verstehen, wenn man in der Immobilienbranche tätig ist und dadurch einen speziellen sexuellen Fetisch für Wohnobjekte entwickelt. Jedenfalls stecken die beiden bald in der Falle, als böse, verkommene Gentrifizierer in das wie eine Festung verriegelte Haus eindringen (sie haben einen Schlüssel) und Jagd auf die beiden machen.

Sweet Home ist ein durchaus ansehnlicher und spannender Home-Invasion-Thriller, der aber zu keinem Zeitpunkt die Klasse und Kreativität von z. B. You're Next erreicht. Der Reiz liegt darin, wie es der toughen Heldin gelingt, auf diesem begrenzten Raum dem übermächtigen Bösewicht zu entkommen. Da fiebert man durchaus mit.

Body

Die Story dieses nur 75-minütigen Films hätte man auch in eine 40-minütige Folge von Law and Order packen können. Drei junge Frauen lassen es in der Villa eines reichen Onkels krachen, bis plötzlich ein Mann auftaucht und alles furchtbar schiefgeht. Plötzlich stehen die drei jungen Damen vor den Scherben ihres zukünftigen Lebens und müssen einige schwerwiegende moralische Entscheidungen treffen. Ohne zu viel zu verraten, sie treffen natürlich immer die schlechteste Entscheidung.

Gelangweilt habe ich mich jetzt nicht wirklich während des Films, aber insgesamt ist er doch zu unspannend und undramatisch geraten. Da wäre mehr dringewesen.

Deathgasm

Ein jener typischen Fantasy-Filmfest-Crowdpleaser, die in jedem Jahrgang ein bis zweimal vorkommen (der zweite dieses Jahr ist wohl Turbo Kid). Damit sind vor allem Splatterkomödien gemeint, die in der besonderen Festivalatmosphäre doppelt so viel Spaß machen, als wenn man sie allein zu Hause vor dem Fernseher schaut. An Tucker and Dale vs. Evil reicht er nicht ganz heran, ich würde Deathgasm eher knapp über My Name is Bruce ansiedeln. Wenn man Metal-Fan ist, macht es sich er noch mehr Spaß.

In dem neuseeländischen Film geht es um einen Jugendlichen Metalhead, der unfreiwillig in der Spießerfamilie seines Onkels landet, an der neuen Schule einiges Mobbing aushalten muss, und sich rächt, in dem er eine satanische Hymne spielt, die all die Spießer und Mobber in von Dämonen besessene Zombies verwandelt. Und hier kann jetzt der durchaus einfallsreiche Splatterspaß losgehen. Wobei er das Splattergenre auch nicht neu erfindet. Die große Stärke des Films ist der Underdog-Humor bezogen auf die Subkulturen der Metaller und Rollenspieler.

Hätte ich den Film zu Hause vor dem Fernseher gesehen, hätte er mich vermutlich gelangweilt, aber auf dem Fantasy Filmfest war er ein großer Spaß mit nur leichten abstrichen.

Ava's Possessions

Was passiert eigentlich, wenn der Exorzismus gelungen ist, und die Besessene wieder frei von Dämonen ist? In der Regel der Abspann, in diesem Fall geht der Film aber erst los. Ava war über Monate von einem Dämon besessen, hat so allerlei angestellt, kann sich aber an nichts mehr erinnern. Als sie wieder zu sich kommt, lautet ihre erste Frage an die Familie, ob jemand sie bei ihrem Arbeitgeber krankgemeldet habe. Das betretene Schweigen spricht Bände. Und so versucht Ava die Scherben ihrer Existenz wieder zusammenzusetzen, begibt sich auf die Suche nach den verlorenen Erinnerungen und muss an einer Selbsthilfegruppe für ehemalige Besessene als Teil einer Gerichtsauflage teilnehmen, um nicht im Gefängnis zu landen. Den ihr Dämon ließ sie nicht nur Dinge, sondern auch Menschen beschädigen. Ja, in Avas Welt ist es offiziell anerkannt, dass Menschen von Dämonen besessen werden können. Was dem Film eine wunderbare Prämisse liefert.

Aufgrund dessen, was ich im Vorfeld so von dem Film mitbekomme habe, war er für mich die potenzielle Festivalgurke, um so überraschter war ich dann, wie gut mir der Film gut gefallen hat.


Armin

Geschrieben 15 August 2015 - 07:50

"Codename U.N.C.L.E." - :) - 60er-Nostalgie pur...dürfte nicht jedermanns Geschmack sein.

 

Ich war ganz zufrieden - ausführlicher hier.


Pogopuschel

Geschrieben 14 August 2015 - 13:14

Und die nächsten 4 Kritiken:

 

Kung Fu Killer (Kung Fu Jungle)

Laut Ankündigung sollte er in der Originalfassung in kantonesisch (spielt größtenteils in Hongkong) und Mandarin (teils auch in Macau) laufen, gezeigt wurde aber dann eine englisch synchronisierte Fassung mit englischen Untertiteln! Die Synchro war richtig schlecht, es gab gefühlt einen Sprecher für alle Rollen, der auch nur einen grimmigen Tonfall draufhatte. Der Humorfaktor des Films lag vor allem in den inhaltlichen Unterschieden zwischen Synchro und Untertitel. Der Held sagt: »It's possible«, im Untertitel steht: »it's impossible«. Das sorgte für einige Lacher.
Das alles hat dem Film nicht geschadet, da es zu den hölzernen bis total übertriebenen Darstellern passt (Letzteres gilt vor allem für den debil grinsenden Bösewicht). Die ernsten Momente wirkten unfreiwillig komisch und eher peinlich, wie aus einem schlechten C-Movie.
Aber auch das hat dem Film nicht geschadet, denn in einen Film namens Kung Fu Killer mit Donnie Yen geht man nicht, weil man geschliffene Dialoge und elegante Arthouse-Inszenierung sehen will. Da geht man wegen der Klopperei rein. Und die ist erstklassig inszeniert. Es geht um einen Kämpfer, der alle anderen guten Kämpfer besiegen und töten will (»Martial Arts is about killing«), um dann selbst der beste Kämpfer zu sein (warum auch immer). Und so kloppt er sich von einem zum anderen und am Ende (aber auch zwischendurch schon ein wenig) eben gegen Donnie Yen.
Wie schon erwähnt, als Film grottig, als Klopperei (die eine Hommage an das Actionkino aus Hongkong sein soll - es gibt ganz viele Cameos von alten und nicht ganz so alten Actionstars) aber gut gemacht.

Shrew's Nest (Musaranas)

Mein persönliches Highlight des Festivals (dabei wollte ich den Film erst gar nicht sehen).

Was vor einige Jahre noch Frankreich für das Horrorgenre war, ist inzwischen Spanien: eine Instanz, wenn es um kleine, fiese aber auch hochklassig inszenierte Filme geht. Shrew's Nest bildet da keine Ausnahme.

In den 50er Jahren lebt Montse - die jahrelang unter ihrem tyrannischen und tief religiösen Vater leiden musste - mit ihrer 18-jährigen Schwester in einer Wohnung, aus der sich Montse seit Jahren nicht mehr rausgetraut hat. Das Verhältnis der beiden ist angespannt, die jüngere Schwester möchte das Leben genießen und trifft sich mit einem Jungen, was Montse, die sich hier als Sittenwächterin und Zuchtmeisterin aufspielt, weil sie Angst hat, ihre Schwester zu verlieren, gar nicht gefällt. Der Konflikt der Schwestern kann auch schon mal in blutigen Handgreiflichkeiten enden, aber irgendwann vertragen sie sich wieder und leben weiter in dieser ungesunden Symbiose. Bis eines Tages der attraktive Nachbar von oben, die Treppe runterstürzt und vor Montses Wohnung landet. Die einsame Frau pflegt ihn dann in bester Misery-Manier, bis die Sache schließlich völlig aus dem Ruder läuft.

Trotz des blutigen Finales ist das Kammerspiel Shrew's Nest vor allem großes Schauspielkino. Hugo Silva spielt den tyrannischen Vater mit einer Intensität, die unter die Haut geht. Das große Highlight des Films ist aber Macarena Gomez als Montse. Sie schafft ausgezeichnet, die Balance zwischen der Zerbrechlichkeit dieser von Leid und Angst geprägten Frau und dem schleichenden, gewalttätigen Wahnsinn, der mit der Sehnsucht nach einem besseren Leben einhergeht, zu halten.

Rabid Dogs

Französisch/kanadisches (spielt wohl in Quebec) Remake des italienischen Klassikers von Mario Bava. Vier Bankräuber gelingt eine spektakuläre Flucht, in deren Folge sie eine junge Frau und einen Vater mit seiner kranken und schlafenden Tochter als Geisel nehmen. Natürlich überlebt der ursprüngliche Plan den ersten Feindkontakt nicht, und so geht dann einiges in die Hose.

Die anfängliche hektische Flucht ist wirklich spektakulär inszeniert, da hat man als Zuschauer das Gefühl, direkt dabei zu sein. Im Laufe der Geiselnahme verliert der stylisch und atmosphärisch dichte Film ein wenig an Fahrt, was vom überraschenden Finale aber wieder ausgebügelt wird.

Nach den Vorschusslorbeeren hatte ich zwar etwas mehr erwartet, aber auch so gehört Rabid Dogs zu den besten von den 16 Filmen, die ich auf dem Festival gesehen habe. Man sollte von Anfang an auf die Kleinigkeiten achten. icon_wink.gif

Demonic

Ist Haunted-House-Konfektionsware von der Stange aus der Gruselfabrik von James Wan, der seine Filme immer für ein völlig neues Publikum zu produzieren scheint. Nämlich Leute, die nie zuvor einen Haunted-House-Film gesehen haben, denn er nimmt die immer gleichen Zutaten und setzt mit leichten Variationen wieder zusammen. Dabei ist hier kein schlechter Film rausgekommen - eine Gurke ist Demonic nicht -, sondern einfach unspektakuläres

 


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