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Armin schreibt



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Sätze für die Nachwelt (CCXI)

Geschrieben von Armin , in Fußball 17 April 2018 · 39 Aufrufe

Wenn der FC Bayern Meisterschaft und Champions League gewinnt, dann ist es ja auch okay.
(Leverkusens Trainer Heiko Herrlich vor dem heutigen Halbfinale im DFB-Pokal. Ich sehe das übrigens genauso ...)


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Ready Player One

Geschrieben von Armin , in Film 07 April 2018 · 57 Aufrufe

Wenn gleich zum Auftakt die Synthie-Klänge von Van Halens „Jump“ ertönen, ist die Richtung unmissverständlich vorgegeben: Es geht mit voller Kraft mitten hinein in die achtziger Jahre, ein Traum für alle Nerds, die noch am Atari gespielt haben, Songs von Duran Duran nicht peinlich finden oder Zitate aus längst vergessenen Science-Fiction-Romanen auf Anhieb erkennen. „Ready Player One“, der 2010 erschienene Roman von Ernest Cline, bietet das alles und noch viel mehr. Regisseur Steven Spielberg, als Vater von E.T. und Indiana Jones wesentlicher Bestandteil der im Buch geradezu kultisch verehrten Popkultur, nimmt sich dieses Stoffs jetzt für die Leinwand an und hat sichtlich jede Menge Spaß daran.

Die Zukunft ist düster: Im Jahr 2045 haust Wade Watts (Tye Sheridan) bei seiner Tante in einem gigantischen Trailerpark, in dem die Wohneinheiten zu riesigen Türmen übereinander gestapelt werden. Sein eigentliches Leben spielt sich aber unter dem Namen Parzival in der virtuellen Realität „Oasis“ ab. Deren Schöpfer Jimmy Hallyday (Mark Rylance) hat bei seinem Tod ein Rätsel hinterlassen, das auch nach fünf Jahren noch niemand gelöst hat, obwohl sich schon viele Schatzsucher daran versucht haben – unter anderem natürlich auch Parzival und seine Freunde Art3mis (Olivia Cooke) und Aech (Lena Waithe). Denn wer Hallydays gut verstecktes „Easter Egg“ findet, erbt nicht nur ein Vermögen, sondern auch die vollständige Kontrolle über „Oasis“. Diese verlockende Aussicht hat längst auch den Konzern IOI und dessen bösen Boss Nolan Sorrento (Ben Mendelsohn) auf den Plan gerufen, der mit Hilfe seiner Schergen F’Nale Zandor (Hannah John-Kamen) und i-R0k (T.J. Miller) Jagd auf die Teenager macht, nachdem Parzival überraschend den ersten von drei Schlüsseln gefunden hat.

Spielberg bleibt nah an der Roman-Story, setzt aber auch seine eigenen Akzente. Sehr gelungen ist das zum Beispiel schon früh im Film bei der Suche nach dem ersten Schlüssel, die im Buch in einem Computerspiel gegen den „Dungeons and Dragons“-Zauberer Acererak ausgetragen wird. Hier fährt der Film optisch deutlich überzeugendere Geschütze auf: nämlich ein fieses Autorennen mit Abrissbirnen und Dinosauriern als Hindernissen sowie King Kong als ultimativem Stoppschild für alle Teilnehmer – Parzival sitzt natürlich im DeLorean aus „Zurück in die Zukunft“. Das ist klasse in Szene gesetzt und auch später gibt es immer sehenswerte Schmankerl, so den durchaus grusligen Ausflug in das aus „Shining“ bekannte Hotel. Ganz kann der Film sein anfänglich hohes Tempo nicht halten, wenn dann zwischendurch zu Bee-Gees-Musik in der Schwerelosigkeit getanzt wird, hängt die Handlung schon mal durch. Und auch die Botschaft, dass die Wirklichkeit doch viel besser als die virtuelle Realität ist (weil sie eben echt ist), wirkt ein wenig aufgesetzt – dafür ist die Begeisterung der Macher für ihre Zutaten vom alten „Adventure“-Spiel bis hin zu Monty Pythons Heiliger Handgranate einfach zu groß. Trotzdem ein überzeugender Film.

Filme von Steven Spielberg:
Die Verlegerin (2018)
Lincoln (2013)
Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn (2011)
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2008)


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RNZ: Weltraumschlachten und Fußball-Skandale (II)

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen, Lesungen 04 April 2018 · 53 Aufrufe

Am 13. März hat die Rhein-Neckar-Zeitung über meine Lesung im Rauenberger Rathaus berichtet. Für alle, die zu faul waren, in diesem Eintrag auf den Link zu klicken, hier endlich der komplette Artikel:

Weltraumschlachten und Fußball-Skandale
RNZ-Redakteur Armin Rößler las aus "Die Nadir-Variante" und "Katar 2022"

Rauenberg. (rnz) Bürgermeister Peter Seithel war selbst gespannt darauf, was ihn erwarten würde: Im Foyer des Rathauses begrüßte er zahlreiche interessierte Zuhörer, um "in die ferne Zukunft, in ferne Welten, in die Tiefen des Weltraums zu verreisen". RNZ-Redakteur Armin Rößler aus Rauenberg las auf Einladung von Stadt und Volkshochschule Südliche Bergstraße aus seinem aktuellen Science-Fiction-Roman "Die Nadir-Variante" und der satirischen Kurzgeschichte "Katar 2022". "Machen Sie uns nicht ganz so neidisch, was die übersinnlichen Fähigkeiten in Ihren Werken betrifft", bat der Bürgermeister mit einem Schmunzeln.

Der Autor startete dann auch ganz bodenständig mit einem Blick zurück auf seine letzte Lesung im Rathaus, im November 2008, als er gerade seine Trilogie aus den Romanen "Entheete", "Andrade" und "Argona" beendet hatte und voller Euphorie mit dem Schreiben des nächsten Romans begann: eben "Die Nadir-Variante" (Wurdack Verlag, 2017), "ein bisschen später als geplant fertig geworden". Die ersten Seiten, die vor fast zehn Jahren geschrieben wurden, sind aber trotzdem im Buch gelandet, wenn auch nicht am Anfang, sondern erst in Kapitel acht.

Damit startete Rößler auch in die Lesung und stellte seinen Zuhörern Ville Sterndaal, den Herrscher über ein von Menschen besiedeltes Sonnensystem, und seine Begegnung mit einem unheimlichen Fremdwesen vor: "Konglomerat" genannt, hat es keine feste Körperstruktur, seine unzähligen fingernagelgroßen Bestandteile sind in ständiger Bewegung, Sterndaal kann sich kaum überwinden, ihm gegenüberzutreten. Als guter Vorleser schaffte es Rößler, auch das überwiegend aus Nicht-Science-Fiction-Fans bestehende Publikum in seine fernen Welten mitzureißen.

Wie es sich für eine "Space Opera" gehört, entführte der Autor mit der nächsten Szene in eine große Weltraumschlacht: Paz Nadir, der Titelheld, ein junger Pilot, kämpft einen aussichtslos erscheinenden Kampf gegen übermächtige fremde Invasoren. Weniger martialisch dann der Besuch auf der Raumstation Penquareel: Nadir, der trotz aller Dramatik natürlich überlebt hat, lässt sich ein exotisches Menü munden, während ihn der traurige Gesang einer ihm unbekannten Frau fasziniert. "Sie wird später noch wichtig", versichert der Autor. Die letzte Szene aus dem Roman widmet sich dann wieder der Begegnung mit dem Fremden, ein wiederkehrendes Motiv in vielen von Armin Rößlers bis heute fünf Romanen und über fünfzig Kurzgeschichten und Erzählungen: Auf der Suche nach Antworten scheitert Nadirs erster Versuch einer Kommunikation mit den sogenannten "Torshoi", weil sich die "Gesprächspartner" zu fremd sind.

Aus den Tiefen des Weltraums ging es dann aber auf die Erde, in die Gegenwart und in einer Szene sogar nach Rauenberg: Für die Anthologie "Gamer" (Begedia Verlag, 2016), die Rößler gemeinsam mit André Skora und Frank Hebben herausgegeben hat, steuerte er als Autor die Kurzgeschichte "Katar 2022" bei, eine satirische Aufarbeitung der diversen Skandale rund um die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft. Wahre Schlagzeilen und Begebenheiten werden hier mit frechen Spekulationen, gnadenlosen Überspitzungen und bewussten Albernheiten zu einer unterhaltsamen Geschichte montiert, die am Ende langen Applaus erntete. Und die Empfehlung, "das doch mal den Sepp Blatter lesen zu lassen". Da würden dem ehemaligen FIFA-Präsidenten vermutlich die Ohren klingeln ...

Bei einem Glas Wein oder Sekt war danach noch Gelegenheit sich untereinander oder mit dem Autor zu unterhalten: über die Bilder, die bei der Schilderung so fremder Lebewesen wie des "Konglomerats" unweigerlich im Kopf entstehen, über den Unterschied explodierender Raumschiffe in Buch und Film ("da brennt’s immer so schön") und natürlich über Fußball und die Macken von Torhütern und Linksaußen.

Info: Armin Rößler: Die Nadir-Variante, Wurdack Verlag, ISBN 3955561003. Armin Rößler/André Skora/Frank Hebben: Gamer, Begedia Verlag, ISBN 395777070X.

Und vielleicht ein letztes Mal der Hinweis auf den immer noch verfügbaren Audio-Stream der Lesung.


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Musik 2018 (Update 2.4.)

Geschrieben von Armin , in Musik 02 April 2018 · 66 Aufrufe

(Letzter Eintrag zum Thema)

Erschienen:
  • Joe Satriani - What happens next (CD, 12.1.)
  • Greg Lake - Live in Piacenza (CD, 12.1.)
  • Bad Company - Live at Red Rocks (CD/DVD, 12.1.)*
  • Galahad - Seas of Change (CD, 15.1.)
  • Magnum - Lost on the Road to Eternity (2CD, 19.1.)
  • Whitesnake - The Purple Tour Live (CD/Blu-ray, 19.1.)
  • Steve Hackett - Wuthering Nights: Live in Birmingham (2DVD/2CD, 26.1.)
  • Muddy Waters - Live at Rockpalast (2CD/2DVD, 26.1.)
  • Beth Hart & Joe Bonamassa - Black Coffee (CD, 26.1.)
  • Melody Gardot – Live in Europe (2CD, 9.2.)
  • Neal Morse - Life and Times (CD, 16.2.)
  • Rikard Sjöblom's Gungfly - Rumbling Box (5CD, 16.2.)
  • Arena - The Visitor (20th Anniversary Remaster, 2CD, 16.2.)
  • Alan Reed – Live from the Razor's Edge (CD, 16.2.)
  • Tony Banks - Five (CD, 23.2.)*
  • Bjorn Riis - Coming Home (CD, 23.2.)*
  • Steve Hackett & Djabe – It is never the same twice (2CD/DVD, 23.2.)
  • Jethro Tull - Heavy Horses (New Shoes Edition, 3CD/2DVD, 2.3.)*
  • David Cross & David Jackson - Another Day (CD, 16.3.)
  • Big Big Train - Far Skies Deep Time (CD, Remaster, 16.3.)*
  • Jadis – More than meets the Eye (2CD, 25th Anniversary Edition, 16.3.)*
  • Lazuli – Saison 8 (CD, 20.3.)
  • Tangekanic - Hotel Cantaffordit Live (CD, 23.3.)*
  • Kino - Radio Voltaire (CD, 23.3.)
  • Porcupine Tree - Arriving Somewhere (2CD/Blu-ray, 23.3.)
  • Marillion - Brave (4CD/Blu-ray, 23.3.)*
  • Thunder - Stage (2CD, 23.3.)*
  • Yes - Fly From Here: Return Trip (CD, 25.3.)*
  • Adam Holzman – Truth Decay (CD, 30.3.)*
  • Ayreon – Universe (2CD/2DVD/Blu-ray, 30.3.)*
Noch nicht erschienen:
  • King Crimson – Live in Vienna, December 1st, 2016 (3CD, 6.4.)
  • Beth Hart - Front and Center - Live from New York (CD/DVD, 13.4.)
  • Chris Squire - Fish out of Water (Remaster, 2CD, 27.4.)
  • Plenty – It could be Home (CD, 27.4.)
  • Brand X - Locked & Loaded (CD, 4.5.)
  • Gazpacho – Soyuz (CD, 18.5.)
  • Joe Bonamassa - British Blues Explosion Live (2CD/Blu-ray, 18.5.)
  • Van der Graaf Generator – Live at Rockpalast – Leverkusen 2005 (2CD/DVD, 25.5.)
  • Arena - Double Vision (CD, 25.5.)
  • Spock's Beard - Noise Floor (2CD, 25.5.)
  • Lunatic Soul - Under the Fragmented Sky (CD, 25.5.)
  • Subsignal – La Muerta (CD, 25.5.)
  • Don Airey – On of a Kind (CD, 25.5.)
  • England - Box of Circles (CD, Mai?)
  • Rick Wakeman - Live Portraits (CD/DVD, 1.6.)
  • Fish – Vigil in a Wilderness of Mirrors (Remaster, 3CD,?)
  • Fish – Internal Exile (Remaster, 3CD,?)
  • The Sea Within - ? (CD, Frühjahr)
  • Whitesnake - Flesh & Blood (Frühjahr)
  • Fish – Weltschmerz (Sommer?)
  • Riverside - ? (September)
... und sicher noch einiges mehr ...


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Pacific Rim: Uprising

Geschrieben von Armin , in Film 23 March 2018 · 75 Aufrufe

Guillermo del Toro hat lieber das Oscar-prämierte Drama „Shape of Water“ gedreht, als sich um den Nachfolger seines Action-Spektakels „Pacific Rim“ (2013) zu kümmern. Das ist schade, denn Steven S. DeKnight, der jetzt im Regie-Sessel sitzt, fährt zwar ebenfalls jede Menge bildgewaltiger Roboter- und recht spät auch Monsterkämpfe auf, wirklich Neues gibt es dabei aber nicht zu sehen, sodass sich die Balgereien ziemlich schnell abnutzen. Zumal der alberne Tonfall, der sich durch den ganzen Film zieht, nicht zum doch ernsten Geschehen passen will. Da auch die Handlung eher uninspiriert vor sich hin dümpelt, kann „Pacific Rim: Uprising“ mit seinem Vorgänger leider nicht mithalten.

Zehn Jahre nach dem Kampf gegen die Kaiju genannten Monster wird Jake Pentecost (John Boyega), Sohn des verstorbenen Kriegshelden Stacker Pentecost (Idris Elba), wieder für das Jaeger-Programm rekrutiert. Er soll ausgerechnet zusammen mit seinem alten Rivalen Nate Lambert (Scott Eastwood) einen der riesigen Roboter steuern. Gegner sind zunächst keine Kaijus, sondern ferngesteuerte Drohnen eines Konzerns mit finsteren Plänen. Mittendrin im Getümmel sind auch Neuzugang Amara (Cailee Spaeny), die Jaeger-Pilotin werden will, und die aus dem Original bekannten Mako Mori (Rinko Kikuchi) und Dr. Hermann Gottlieb (Burn Gorman).

Optisch ist „Pacific Rim: Uprising“ nichts vorzuwerfen. Wer beispielsweise auf die „Transformers“ steht, an die die Jaeger unweigerlich erinnern, oder einfach nur gigantische Maschinen in unmöglichst erscheinenden Aktionen erleben möchte, erhält hier die Vollbedienung – spätestens wenn die Kämpfe dann im Finale zu einer fulminanten Zerstörungsorgie ausarten. Der Inhalt fällt aber deutlich ab: Das „Duell“ zwischen Jake und Nate will nie so richtig zünden, echte Spannung ist lange Fehlanzeige. Dass DeKnight dann auch noch konsequent Humor mit hemmungsloser Blödelei verwechselt, trägt auch nicht zu einem besseren Gesamteindruck bei.


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Tomb Raider

Geschrieben von Armin , in Film 20 March 2018 · 75 Aufrufe

Der Name Lara Croft steht nicht gerade für Sternstunden der Kino-Unterhaltung: 2001 durfte Angelina Jolie durch ein spannungsarmes Abenteuer („Lara Croft: Tomb Raider“) als Titelheldin getreu der Videospiel-Ästhetik samt übertriebener Oberweite und den unvermeidlichen Shorts hetzen. Der nur unfreiwillig komischen Angelegenheit wurde, warum auch immer, dennoch eine Fortsetzung („Die Wiege des Lebens“, 2003) spendiert. Nachdem die erfolgreichen Action-Adventure-Spiele um die immer noch berühmte Grabräuberin 2013 einen Neubeginn erfahren haben, gibt es jetzt auch die Rückkehr auf die Leinwand. In der Hauptrolle jetzt Alicia Vikander (Oscar für „The Danish Girl“), die die Ursprünge der Figur zeigen darf.

Lara Croft (Alicia Vikander) will den Tod ihres vor sieben Jahren verschwundenen Vaters Richard (Dominic West) nicht wahrhaben und verzichtet lieber auf das stattliche Erbe, als ihn mit ihrer Unterschrift auch offiziell für tot erklären zu lassen. Prompt stößt sie auf einen Hinweis, dass er nach einem geheimnisumwitterten Grab auf einer mysteriösen Insel weit weg von der japanischen Küste gesucht hat, in dem die todbringende Königin Himiko schlummert. Kapitän Lu Ren (Daniel Wu) bringt sie per Schiff dorthin, wo allerdings bereits Mathias Vogel (Walton Goggins) dem Rätsel auf der Spur ist – und dabei vor nichts zurückschreckt.

Der neue „Tomb Raider“-Film erzählt eine nicht sonderlich originelle, aber solide Abenteuergeschichte, die zwischendurch einige zähe Momente zu überstehen hat, aber auch mehrere sehenswerte Höhepunkte aufweist. Dazu zählt Laras Rettung aus einem reißenden Fluss auf die Tragfläche eines vom Rost zerfressendes Flugzeugs, den tödlichen Wasserfall direkt unter den Füßen – das ist ähnlich unterhaltsam in Szene gesetzt wie zu Beginn des Films eine rasante Verfolgungsjagd auf Fahrrädern mitten durch London. Im gesuchten Grab angekommen, gibt’s dann allerdings eher Standardkost zu sehen, die Fallen japanischer Todesgöttinnen unterscheiden sich leider nicht wesentlich von denen ägyptischer Pharaonen. Positiv: Hauptdarstellerin Alicia Vikander liefert eine erfrischende Lara Croft ab, Walton Goggins einen angemessenen Gegenspieler. Daniel Wu („Into the Badlands“) hätte man mehr Leinwandzeit gewünscht. Insgesamt eine erfreuliche Steigerung gegenüber den beiden ersten Filmen.


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RNZ: Weltraumschlachten und Fußball-Skandale

Geschrieben von Armin , in Lesungen, Veröffentlichungen 13 March 2018 · 138 Aufrufe

Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet heute in ihrer Ausgabe Wiesloch-Walldorf auf Seite 5 über meine Lesung vom vergangenen Freitag. Überschrift: Weltraumschlachten und Fußball-Skandale. Aus Zeitgründen heute nur der Link zum ausführlichen Artikel in der Online-Ausgabe:

Weltraumschlachten und Fußball-Skandale

Schön übrigens, dass dort auch der Audio-Stream verlinkt wurde.


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Nadir und Katar: Die Lesung als Audio-Stream

Geschrieben von Armin , in Lesungen, Veröffentlichungen 12 March 2018 · 102 Aufrufe

Die technischen Herausforderungen wurden bewältigt, der komplette Audio-Stream meiner Lesung vom vergangenen Freitag ist online:



Zu hören gibt es rund 90 Minuten Science Fiction. Erst vier Ausschnitte aus meinem Roman "Die Nadir-Variante", dann die (fast komplette) Kurzgeschichte "Katar 2022". Viel Spaß damit.


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Mit Nadir auf Spurensuche

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen, Lesungen 12 March 2018 · 142 Aufrufe

Im Rahmen der Vorbereitung meiner Lesung, die am vergangenen Freitag im Rauenberger Rathausstattgefunden hat (und bei allen Beteiligten gut angekommen ist, aber dazu demnächst mehr), bin ich auf ein paar interessante Blog-Einträge gestoßen, an die ich hier einfach mal ganz nostalgisch erinnern muss.

Zum einen ist da die Ankündigung meiner bislang letzten Lesung im Rauenberger Rathaus - die war am 20. November 2008, das ist fast zehn Jahre her, damals war gerade das dritte Buch meiner Argona-Trilogie erschienen. Wahnsinn.

Sehr witzig dann aber meine erste Ankündigung eines Romans namens "Die Nadir-Variante", nur wenige Tage später, am 5. Dezember 2008 verfasst, als gerade die ersten Seiten des neuen Buchs geschrieben waren. Da behauptet dieser Autor doch tatsächlich, der Roman könne im Herbst 2009 erscheinen und lässt sich zu der Äußerung hinreißen:

Nachdem ich so früh angefangen habe (normal bummle ich lieber ein bisschen rum, bis der Erscheinungstermin schön nahe rückt), bin ich wahrscheinlich auch viel zu früh fertig.


Ha ha ...

Dass diese ersten Seiten vom Dezember 2008 dann aber auch tatsächlich (wenn auch natürlich noch überarbeitet) im Buch gelandet sind, belegt ein Eintrag vom 6. März 2009, der die Begegnung von Ville Sterndaal mit dem Konglomerat beinhaltet - das habe ich zum Anlass genommen, mit genau dieser Stelle die Lesung am vergangenen Freitag zu beginnen. Aber dazu, wie gesagt, später mehr.


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Nadir im Geisterspiegel (Rezension)

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen 06 March 2018 · 94 Aufrufe

Im phantastischen Online-Magazin Geisterspiegel ist eine Rezension von Erik Schreiber zu meinem aktuellen Roman Die Nadir-Variante erschienen. Das Fazit freut mich sehr:

Armin Rößler ist ein guter Autor, der mir vor allem als Herausgeber bei Ernst Wurdack bekannt wurde und dort Aufsehen erregende Kurzgeschichtensammlungen herausgab. Mit ersten Geschichten ist er bereits in Erscheinung getreten und dieser Abenteuerroman ist wohl sein bislang bester. Zu bemängeln ist lediglich, dass er sich für seine Erzählungen viel Zeit nimmt. Ich wünschte mir schon, dass er häufiger veröffentlicht. Der vorliegende Roman um Paz Nadir und einen intelligenten Baum, um die Herrschertochter und andere ist reine Abenteuer-SF, wie ich sie gern lese. Menschen aus den unterschiedlichsten Sonnensystemen geben sich ein Stelldichein. Und Armin beschreibt diese Fremdweltler so, wie sie sind. Fremd. Mit diesen Beschreibungen gelingt es ihm, das Flair in den Roman zu bringen, welches ich bei anderen Autoren vermisse – die Exotik des Augenblicks, der erste Moment einer neuen Begegnung.



Die komplette Rezension kann man hier lesen.

Mehr zur Nadir-Variante:
Die Nadir-Variante: Lesung am 9. März 2018, Rathaus Rauenberg (Erinnerung)
Nadir bei Phantastik-News.de (Rezension)
Nadir-Feedback: "Das Warten hat sich gelohnt"
Die Nadir-Variante: Lesung am 9. März 2018, Rathaus Rauenberg
Nadir beim Fantasyguide (Rezension)
Nadir beim Buchwurm (Rezension)
Die Nadir-Variante in der Rhein-Neckar-Zeitung
"Eine sehr gelungene Geschichte"
Armin Rößler: Die Nadir-Variante
Weltraum-Action mit Verstand und Witz (Rhein-Neckar-Zeitung)
Nadir in der RNZ (www.rnz.de)


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Die Nadir-Variante: Lesung am 9. März 2018, Rathaus Rauenberg (Erinnerung)

Geschrieben von Armin , in Lesungen 28 February 2018 · 173 Aufrufe

Zur Erinnerung:

Lesung von Armin Rößler: Die Nadir-Variante
Freitag, 9. März 2018, 19.30 Uhr, Rathaus Rauenberg

Eine ferne Zukunft und ferne Welten, weit draußen, in den Tiefen des Weltraums: exotische Außerirdische, mächtige Raumschiffe, Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten und Wurmlöcher, die viele tausend Lichtjahre voneinander entfernte Planeten verbinden – das sind die Zutaten von Armin Rößlers Science-Fiction-Geschichten. Im Rauenberger Rathaus liest er aus seinem aktuellen Roman „Die Nadir-Variante“ und im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft außerdem aus der Geschichte „Katar 2022“, einer satirischen Aufarbeitung der diversen Skandale rund um die Vergabe der Fußball-WM 2022, verpackt in ein fiktives Computerspiel samt Zeitreise.

Armin Rößler lebt in Rauenberg und ist Redakteur der Rhein-Neckar-Zeitung. Er veröffentlicht seit 2003 regelmäßig phantastische Romane und Kurzgeschichten. Als Autor und Herausgeber wurde er mehrfach für den Deutschen Science Fiction Preis, den Kurd-Laßwitz-Preis und den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Stadt Rauenberg und der Volkshochschule Südliche Bergstraße.


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Die Verlegerin

Geschrieben von Armin , in Film 25 February 2018 · 106 Aufrufe

Wenn US-Präsident Donald Trump mal wieder über „Fake News“ und die „Lügenpresse“ poltert, könnte er stattdessen auch ins Kino gehen. Denn Regisseur Steven Spielberg hat mit „Die Verlegerin“ ein leidenschaftliches Plädoyer für die Unverzichtbarkeit einer freien Presse gedreht, das tatsächlich auf Fakten und nicht auf vermeintlichen „Fakes“ beruht. Zumal es sich um einen historischen Vorgang dreht, der gleich eine ganze Reihe amerikanischer Präsidenten von Kennedy bis Nixon in keinem guten Licht dastehen lässt: die Enthüllung der sogenannten „Pentagon-Papiere“ 1971, geheimer Dokumente des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums, die belegen, dass entgegen den offiziellen Beteuerungen der Vietnamkrieg im Rahmen der Bekämpfung des Kommunismus schon längst geplant war, als dies öffentlich noch vehement dementiert wurde. Darüber hinaus zeigen die Papiere auch, dass die USA den Krieg trotz wachsender Verluste und ohne Aussicht auf einen militärischen Sieg in der Absicht weiterführten, den Feind auszubluten.

Mit Daniel Ellsberg (Matthew Rhys) bringt ein Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums den Stein ins Rollen. Er kopiert das 7000-seitige Dokument, erste Auszüge werden von der New York Times veröffentlicht. Auch Ben Bradlee (Tom Hanks), Chefredakteur der konkurrierenden Washington Post, plant, die brisanten Informationen zu drucken, und schickt seinen Reporter Ben Bagdikian (Bob Odenkirk) los. Doch Post-Verlegerin Katharine Graham (Meryl Streep) wird von Geldgebern und Anwälten bedrängt, die Finger von den Pentagon-Papieren zu lassen. Schließlich hat zu diesem Zeitpunkt Präsident Nixon bereits einen Gerichtsbeschluss erlangt, der aus Gründen der nationalen Sicherheit die Berichterstattung der Times unterbindet. Konsequenzen, die auch der Post drohen würden.

Neben dem gerade heute so wichtigen Hoch auf die Pressefreiheit ist Spielbergs Film auch das Porträt einer starken Frauenfigur. Meryl Streeps titelgebende Verlegerin macht eine ebenso faszinierende wie glaubwürdig geschauspielerte Wandlung durch: von der allseits belächelten Erbin eines Familienimperiums, der niemand wirklich etwas zutraut, zur leidenschaftlichen Kämpferin für die Wahrheit, die sich auch von massiven Widerständen nicht von der Haltung abbringen lässt, die sie für die richtige hält. Und das trotz ihrer Freundschaft zum ehemaligen Verteidigungsminister Robert McNamara (Bruce Greenwood), dem Verantwortlichen für die Pentagon-Papiere, die in einer sehr emotionalen Szene gipfelt. Das ist großartig gemacht, was auch für den Rest des Films gilt, der das wichtige Thema packend auf die Leinwand bringt. Und schön, dass es am Ende dann gleich noch einen Schlenker auf die wenig später folgende, weitaus bekanntere „Watergate-Affäre“ gibt.


Filme von Steven Spielberg:
Lincoln (2013)
Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn (2011)
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2008)

Filme mit Meryl Streep:
Wenn Liebe so einfach wäre (2010)
Machtlos (2007)
Von Löwen und Lämmern (2007)
Der Teufel trägt Prada (2006)

Filme mit Tom Hanks:
The Circle (2017)
Sully (2016)
Inferno (2016)
Captain Phillips (2013)
Cloud Atlas (2012)
Illuminati (2009)
Der Krieg des Charlie Wilson (2008)
The Da Vinci Code - Sakrileg (2006)


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Musik 2018 (Update 25.2.)

Geschrieben von Armin , in Musik 25 February 2018 · 141 Aufrufe

(Letzter Eintrag zum Thema)

Erschienen:
  • Joe Satriani - What happens next (CD, 12.1.)
  • Greg Lake - Live in Piacenza (CD, 12.1.)
  • Galahad - Seas of Change (CD, 15.1.)
  • Magnum - Lost on the Road to Eternity (2CD, 19.1.)
  • Whitesnake - The Purple Tour Live (CD/Blu-ray, 19.1.)
  • Steve Hackett - Wuthering Nights: Live in Birmingham (2DVD/2CD, 26.1.)
  • Muddy Waters - Live at Rockpalast (2CD/2DVD, 26.1.)*
  • Beth Hart & Joe Bonamassa - Black Coffee (CD, 26.1.)
  • Melody Gardot – Live in Europe (2CD, 9.2.)
  • Neal Morse - Life and Times (CD, 16.2.)
  • Rikard Sjöblom's Gungfly - Rumbling Box (5CD, 16.2.)*
  • Arena - The Visitor (20th Anniversary Remaster, 2CD, 16.2.)
  • Alan Reed – Live from the Razor's Edge (CD, 16.2.)*
  • Tony Banks - Five (CD, 23.2.)*
  • Bjorn Riis - Coming Home (CD, 23.2.)*
  • Steve Hackett & Djabe – It is never the same twice (2CD/DVD, 23.2.)*
* (noch) nicht gekauft

Noch nicht erschienen:
  • Jethro Tull - Heavy Horses (New Shoes Edition, 3CD/2DVD, 2.3.)
  • David Cross & David Jackson - Another Day (CD, 16.3.)
  • Kino - Radio Voltaire (CD, 23.3.)
  • Marillion - Brave (4CD/Blu-ray, 23.3.)
  • Thunder - Stage (2CD, 23.3.)
  • Adam Holzman – Truth Decay (CD, 30.3.)
  • Fish – Vigil in a Wilderness of Mirrors (Remaster, 3CD, März?)
  • Fish – Internal Exile (Remaster, 3CD, März?)
  • King Crimson – Live in Vienna, December 1st, 2016 (3CD, 6.4.)
  • Lazuli – Saison 8 (CD, 20.4.)
  • Chris Squire - Fish out of Water (Remaster, 2CD, 27.4.)
  • Gazpacho – Soyuz (CD, 18.5.)
  • The Sea Within - ? (CD, Frühjahr)
  • Arena - Double Vision (Frühjahr)
  • Whitesnake - Flesh & Blood (Frühjahr)
  • Fish – Weltschmerz (Sommer?)
... und sicher noch einiges mehr ...


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Black Panther

Geschrieben von Armin , in Film 18 February 2018 · 109 Aufrufe

Black Panther war 1966 der erste schwarze Comic-Superheld, erschaffen vom Marvel-Erfolgsduo Stan Lee und Jack Kirby zur Zeit der großen Bürgerrechtsbewegungen und noch vor der Gründung der revolutionären „Black Panther Party“. Auf der Kinoleinwand ist ihm zwar Wesley Snipes als Vampirjäger „Blade“ (1998) zwanzig Jahre zuvorgekommen, genuin „schwarze“ Themen transportiert aber auch hier erst „Black Panther“. Es wäre allerdings grundfalsch, den Film von Regisseur Ryan Coogler („Creed“) darauf zu reduzieren, genauso wenig wie man in ihm nur den üblichen Popcorn-Superhelden- Kracher aus Marvels Kino-Universum sehen sollte. „Black Panther“ hat seine – sehr gelungen inszenierten – Action-Momente, er transportiert aber auch eine überraschend große Menge aktuell relevanter Themen.

Das afrikanische Land Wakanda hält seinen Reichtum vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen. Ein Meteoriten-Absturz hat den Wakandern riesige Vorkommen an Vibranium und damit einhergehend unglaubliche technologische Errungenschaften beschert, man befürchtet, dass diese in den falschen Händen großen Schaden anrichten könnten. Der neue König T’Challa (Chadwick Boseman), der nach den Ereignissen von „The First Avenger – Civil War“ (2016) das Amt seines verstorbenen Vaters T’Chaka (John Kani) übernimmt, will den Waffenhändler Ulysses Klaue (Andy Serkis) zur Strecke bringen, der immer wieder Vibranium auf den Markt bringt. Klaue arbeitet aber inzwischen mit Erik „Killmonger“ Stevens (Michael B. Jordan) zusammen, der, so zeigt sich, wakandischer Abstammung ist und ganz große Pläne für eine neue Weltordnung hat.

Dass das fortschrittlichste Land der Welt in Afrika liegt, ist fast nur eine Randnotiz, ebenso das nur kurz angeschnittene Vermächtnis des überwiegend britischen Kolonialismus. Richtig spannend wird es aber beispielsweise, wenn es um den auch vom Helden T’Challa lange befürworteten isolationistischen Kurs seines doch so reichen Landes geht. Flüchtlinge nach Wakanda lassen? Lieber nicht, bringen die doch nur ihre Probleme mit – globale Verantwortung sieht leider anders aus. Dagegen darf der Schurke für die weltweite Verbrüderung eintreten, wenngleich dann aber rassistisch motiviert: Seine Vision gilt nur für Schwarze. Mit ganz leichter Hand wird zudem der Fakt inszeniert, dass die Frauen in Wakanda sich keine Sekunde Gedanken über Feminismus machen müssen: Die in jeder Hinsicht starken Frauenfiguren wie Leibwächterin Okoye (Danai Gurira), T’Challas Freundin Nakia (Lupita Nyong'o) und seine Schwester Shuri (Letitia Wright) stehlen dem etwas blassen Titelhelden mehr als nur eine Szene. Das wird alles glücklicherweise nicht mit erhobenem Zeigefinger präsentiert, sondern in eine spannende Handlung mit einem angenehm entspannten Erzähltempo verpackt, sodass man durchaus von einem Unterhaltungsfilm mit einigem Tiefgang sprechen darf – auch wenn sich am Ende davon fast zu viel dann doch in Wohlgefallen auflöst.


Das MCU hier im Blog:
Thor - Tag der Entscheidung (2017)
Spider-Man: Homecoming (2017)
Guardians of the Galaxy Vol.2 (2017)
Doctor Strange (2016)
The First Avenger - Civil War (2016)
Ant-Man (2015)
Avengers: Age of Ultron (2015)
Guardians of the Galaxy (2014)
The Return of the First Avenger (2014)
Thor - The Dark Kingdom (2013)
Iron Man 3 (2013)
The Avengers (2012)
Captain America - The First Avenger (2011)
Thor (2011)
Iron Man 2 (2010)
Iron Man (2008)

Nach wie vor keine Ahnung, wo meine Kritik zu Der unglaubliche Hulk (2008) abgeblieben ist ...


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Sätze für die Nachwelt (CCX)

Geschrieben von Armin , in Fußball 12 February 2018 · 122 Aufrufe

Ich weiß gar nicht mehr genau, wie oft ich Zweiter war in diesen sechs Jahren.
(Boris Zivkovic im kicker vom 8. Februar 2018 über seine Zeit bei Bayer Leverkusen von 1997 bis 2003. Und nein: Ich habe nicht nachgezählt.)


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Musik 2018 (Update 28.1.)

Geschrieben von Armin , in Musik 28 January 2018 · 172 Aufrufe

(Letzter Eintrag zum Thema)

Erschienen:
  • Joe Satriani - What happens next (CD, 12.1.)
  • Greg Lake - Live in Piacenza (CD, 12.1.)
  • Galahad - Seas of Change (CD, 15.1.)
  • Magnum - Lost on the Road to Eternity (2CD, 19.1.)
  • Whitesnake - The Purple Tour Live (CD/Blu-ray, 19.1.)
  • Steve Hackett - Wuthering Nights: Live in Birmingham (2DVD/2CD, 26.1.)
  • Muddy Waters - Live at Rockpalast (2CD/2DVD, 26.1.)*
  • Beth Hart & Joe Bonamassa - Black Coffee (CD, 26.1.)
* (noch) nicht gekauft

Noch nicht erschienen:
  • Neal Morse - Life and Times (CD, 16.2.)
  • Rikard Sjöblom's Gungfly - Rumbling Box (5CD, 16.2.)
  • Arena - The Visitor (20th Anniversary Remaster, 2CD, 16.2.)
  • Tony Banks - Five (CD, 23.2.)
  • Bjorn Riis - Coming Home (CD, 23.2.)
  • Jethro Tull - Heavy Horses (New Shoes Edition, 3CD/2DVD, 2.3.)
  • David Cross & David Jackson - Another Day (CD, 16.3.)
  • Kino - Radio Voltaire (CD, 23.3.)
  • Marillion - Brave (4CD/Blu-ray, 23.3.)
  • Thunder - Stage (2CD, 23.3.)
  • Lazuli - ? (März)
  • Fish – Vigil in a Wilderness of Mirrors (Remaster, 3CD, März?)
  • Fish – Internal Exile (Remaster, 3CD, März?)
  • Chris Squire - Fish out of Water (Remaster, 2CD, 27.4.)
  • The Sea Within - ? (CD, Frühjahr)
  • Arena - Double Vision (Frühjahr)
  • Whitesnake - Flesh & Blood (Frühjahr)
  • Fish – Weltschmerz (Sommer?)
... und sicher noch einiges mehr ...


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Philip K. Dick's Electric Dreams (II): Der unmögliche Planet

Geschrieben von Armin , in Buch, Film 23 January 2018 · 229 Aufrufe

(kurze Info zur Serie)

Der unmögliche Planet (The impossible Planet)

Die Story:
Eine wirklich schöne Geschichte: Eine 350 Jahre alte Frau, taub und von einem Roboter („Robant“ genannt) begleitet, möchte die Erde sehen. Das Problem: Die Heimat der Menschen ist in Vergessenheit geraten und gilt als Mythos. Trotzdem geht Raumschiffskapitän Andrews schließlich auf das Angebot ein, die Menge an Geld, die ihm Mrs. Gordon bietet, kann er schlicht nicht zurückweisen, während sein Kollege Norton schon eher Skrupel hat. Captain Andrews lässt die alten Mythen auf die größte Übereinstimmung überprüfen, was ihm dann tatsächlich Daten zur Erde wie „Neun-Planeten-System“, „umkreist von einem Mond“ und Ähnliches liefert. Er steuert das nächstliegende dazu passende Ziel an: Mrs. Gordon ist entsetzt, deckt sich das Bild dieser Welt doch überhaupt nicht mit dem, das sie aus den Erzählungen ihres Großvaters kennt. Dennoch geht sie nach der Landung ins Freie … Während Norton am Ende kündigt und Andrews seinen Anteil am ergaunerten Geld überlässt, macht Andrews selbst einen Fund, der typisch für eine Philip-K.Dick-Story ist …

Wirklich eindeutig ist das Ende dann natürlich trotzdem nicht: Weist die (ich verrat’s einfach mal) Münze mit der „E Pluribus Unum“-Prägung, die sich auf US-Münzen befindet, darauf hin, dass es sich hier überraschenderweise wirklich um die Erde handelt? Oder hat vielleicht einfach schon einmal jemand hier nach ihr gesucht? Dick hatte aller Wahrscheinlichkeit nach Ersteres im Sinn, aber so hundertprozentig sicher kann man sich bei ihm eben nicht sein. Einerlei, die ohnehin schon gut erzählte Geschichte mit ihren vier grundverschiedenen Charakteren, die mit wenigen Worten sehr plastisch werden, bekommt damit zum Schluss noch mal besondere Würze. Das lässt über Kleinigkeiten hinwegsehen: Wenn der Großvater der alten Frau noch auf der Erde gelebt hat, ist es vermutlich ein bisschen früh, dass sie schon vergessen sein soll – da wären ein paar (hundert oder besser tausend) Jahre mehr Abstand der Logik sicher dienlich. Trotzdem: sehr gerne (erneut) gelesen. Übrigens: 1953 geschrieben und im selben Jahr in „Imagination“ erstveröffentlicht.

Der Film:
David Farr hat Shakespeare auf die Bühne gebracht, für Fernsehserien wie „Spooks“ oder „The Night Manager“, aber auch für den Thriller „Wer ist Hanna?“ (2011) Drehbücher geschrieben und lieferte sein Debüt als Filmregisseur 2015 mit „The Ones Below – Das Böse unter uns“ ab. Hier macht er seine Sache (Regie und Drehbuch) gut: Die Tour des Ausflugschiffs, das Brian Norton (Jack Reynor) durchs All steuert, liefert sehenswerte Bilder, die Geschichte nimmt direkt im Anschluss Fahrt auf. Denn dann machen Norton und sein Kollege Andrews (Benedict Wong, der Wong aus „Doctor Strange“) ihr eigenes Ding, als die auch hier von einem Roboter begleitete Irma Gordon (Charlie-Chaplin-Tochter Geraldine Chaplin) ihnen ein Vermögen anbietet, wenn sie sie zur Erde bringen, genauer nach Carolina, wo ihre Großmutter einst gebadet hat.

Der größte Unterschied zur Story: Die Erde ist zerstört, nicht einmal der Zufall kann die alte Frau an ihr gewünschtes Ziel bringen. Dass es die Großmutter und nicht der Großvater ist, die sie zur Reise inspiriert, ergibt ab dem Zeitpunkt Sinn, als Norton immer stärker von Irma fasziniert wird, sich selbst in ihrer Vergangenheit sieht und dann auch noch auf einem Foto eine verblüffende Ähnlichkeit zu ihrem Großvater erkennen muss – er ist der Großvater, Irma ist die Großmutter. Später, nach einem Ausflug auf die Oberfläche der angeblichen Erde, bei dem Irma zurückbleibt, muss sich Norton fragen, was denn nun Traum und was Wirklichkeit gewesen ist. Alles Dick also, eine gelungene Angelegenheit.

Lustige Notiz am Rande: Aus einer Bezahlung von einem Kilo Positive in der Story werden im Film zwei Kilo – das nennt man wohl Inflation.


Mehr:
Philip K. Dick's Electric Dreams (I): Der Haubenmacher

Weiterer Film mit Jack Reynor:
Transformers - Ära des Untergangs (2014)

Weitere Filme mit Benedict Wong:
Der Marsianer - Rettet Mark Watney (2015) [unerwähnt]
Doctor Strange (2016)


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Downsizing

Geschrieben von Armin , in Film 22 January 2018 · 143 Aufrufe

Darüber kann der Durchschnittsmensch schon mal nachdenken: Auf Däumlingsgröße verkleinert, verbraucht man weniger Ressourcen und hat geringere Kosten, ergo gewinnt das vor der Schrumpfung angesparte Vermögen und veräußerte Besitztum um ein Vielfaches an Wert. Otto Normalbürger ist auf einen Schlag Millionär und darf in der Welt der Kleinen, passenderweise „Leisureland“ (Freizeitland) genannt, den lieben langen Tag wahlweise die Füße hochlegen oder die Seele baumeln lassen. Schön wär’s, lieber „Downsizing“-Regisseur Alexander Payne (Oscar-prämiert für zwei Drehbücher), wenn die Welt so einfach wäre. Aber erstens gibt es immer einen, der noch ein bisschen reicher ist, zweitens lässt sich ein nicht vorhandenes Vermögen nicht vervielfachen und drittens läuft halt oft nicht alles nach Plan.

Erfahrungen, die Paul Safranek (Matt Damon) macht, kaum dass er sich auf zwölf Zentimeter schrumpfen lässt. Doch dem Film ist nicht daran gelegen, Pauls Malaise auszukosten. Stattdessen lässt er ihn in einer harten Wendung seinem schwerreichen Nachbarn Dusan (Christoph Waltz) und der vietnamesischen Dissidentin Ngoc Lan (Hong Chau) begegnen, die sich als Putzfrau abrackert. Aus der Science-Fiction-Satire wird Sozialkritik mit dem Holzhammer und romantisch wird’s plötzlich auch noch – das passt vorne und hinten nicht zusammen. Zumal es im letzten Drittel in einem weiteren bizarren Handlungsschwenk noch viel schlimmer kommt, steht doch plötzlich die Ökokatastrophe vor der Tür – nur eine Gruppe weltfremder Norweger weiß den vermeintlichen Ausweg.

Natürlich ist das Gagpotenzial von Komödien wie „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“ (1989) irgendwann verbraucht. Welcher Teufel Payne geritten hat, in „Downsizing“ gleich zweimal einen harten Kurswechsel vorzunehmen, bleibt trotzdem schleierhaft. Zumal das erste Drittel des Films eindeutig das beste ist und alles, was danach kommt, höchst unausgegoren wirkt. Und da ist die Frage, warum Ngoc Lan mit einem derart schauderhaften Akzent sprechen muss, noch nicht einmal andiskutiert.


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Hot Dog

Geschrieben von Armin , in Film 21 January 2018 · 135 Aufrufe

Es ist seltsam: Da gelingt Matthias Schweighöfer mit der Amazon-Serie „You are Wanted“ (2017) ein internationaler Achtungserfolg, während Til Schweiger mit seinen Tschiller-Tatortauftritten bewiesen hat, dass ein deutscher Krimi nicht unbedingt so verschnarcht wie eine Derrick-Folge aus den siebziger Jahren daherkommen muss. Doch machen die beiden derzeit wohl erfolgreichsten deutschen Schauspieler gemeinsame Sache, produzieren sie nichts als nur heiße Luft: Das mag zu Zeiten der „Keinohrhasen“ (2007) noch anders gewesen sein, ihre neue gemeinsame Actionkomödie „Hot Dog“ ist aber mit dem Wort Offenbarungseid noch sehr freundlich beschrieben.

Der Film von Regisseur Torsten Künstler lässt kein Klischee aus: Da wäre zum einen Rambo-Verschnitt Luke Steiner (Til Schweiger), der härteste Polizist der Spezialeinheit GSG-10, der kaum einen Einsatz ohne Verwarnung und Kollateralschäden über die Bühne bringt. Zu seinem lustigen Sidekick wird Theo (Matthias Schweighöfer), hoch intelligent, mit einem fotografischen Gedächtnis gesegnet, aber für einen echten Polizeieinsatz, in dem es auch zur Sache geht, hochgradig ungeeignet. Zum gemeinsamen Strafdienst in Schloss Bellevue abgeschoben, sind die beiden gleich mal dafür verantwortlich, dass die moldawische Präsidententochter Mascha (Lisa Tomaschewsky) entführt wird – eine osteuropäische Verschwörung, wie originell. Endgültig suspendiert, will das Duo infernale die Scharte auf eigene Faust auswetzen. Unterstützung kommt, logisch, von der nerdigen Hackerin Nicki Kasulke (Anne Schäfer), die nebenbei in den planlosen Theo verliebt ist, während der von Mascha schwärmt. Luke hat derweil die typischen Til-Schweiger-Probleme: geschieden, pubertierende Tochter (natürlich mit Lilli Schweiger besetzt). Klarer Fall: Die Entführer müssen sich warm anziehen, der GSG-10-Boss (Tim Wilde) dreht derweil langsam, aber sicher durch.

Auch eine Actionkomödie, die lediglich unterhalten will, sollte ein gewisses Mindestniveau anstreben: Das wird hier leider gleich in mehrfacher Hinsicht unterschritten, eigentlich sogar in jeder. Das gilt für die dümmliche Handlung, die mit einem albernen Militärputsch und einer spannungsfreien Entführung nie mehr als ein bloßes Vehikel ist. Transportiert wird damit eine ganze Reihe von Gags, von denen nur über die wenigsten gelacht werden darf, während die Macher in ihrer Verzweiflung keine auch noch so unappetitliche Variante auslassen. Bleiben die beiden prominenten Hauptdarsteller, die natürlich schon bewiesen haben, dass es besser geht – falls ihre diesmal extrem stereotypen Rollen in die Kategorie Selbstironie fallen sollten, hat es leider niemand bemerkt. Fazit: „Hot Dog“ ist nie spannend und nur ganz selten wenigstens ansatzweise lustig – ein ganz großer Flop.

Weitere Filme mit Til Schweiger:
Vier gegen die Bank (2016)
Tschiller: Off Duty (2016)
Kokowääh 2 (2013)
Schutzengel (2012)
Kokowääh (2011)
Zweiohrküken (2009)
Der Rote Baron (2008)
Keinohrhasen (2007)

Weitere Filme mit Matthias Schweighöfer:
Vier gegen die Bank (2016)
Kokowääh 2 (2013)
Friendship (2010)
Zweiohrküken (2009)
Der Rote Baron (2008)
Keinohrhasen (2007) [unerwähnt]


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Philip K. Dick's Electric Dreams (I): Der Haubenmacher

Geschrieben von Armin , in Buch, Film 17 January 2018 · 263 Aufrufe

Seit 12. Januar gibt's bei Amazon die zehn Folgen der neuen Serie Philip K. Dick's Electric Dreams zu sehen. Ich werfe hier einen Blick auf die erste Folge und auch auf die Kurzgeschichte, auf der sie basiert.

Der Haubenmacher (The Hood Maker)

Die Story:
Philip K. Dicks Story „Der Haubenmacher“ (The Hood Maker) ist vermutlich keins seiner Meisterwerke, aber eine grundsolide, auch nach über sechzig Jahren noch sehr gut zu lesende Kurzgeschichte, die einige seiner typischen Themen und Motive streift: beispielsweise die Gedankenpolizei, die an die „Precogs“ aus „Der Minderheiten-Bericht“ (Minority Report, 1956) erinnert, auch ganz allgemein die Existenz von Mutanten mit geistigen Superkräften – da fällt einem spontan „Der goldene Mann“ (The Golden Man, 1954) ein – oder die totalitäre Gesellschaft, die er immer mal wieder heraufbeschwört.

1953 geschrieben, im Juni 1955 im Magazin „Imagination“ erschienen, spielt die Story in einer Zukunft, in der sich fast alle Menschen der ständigen Überwachung durch die „Teps“ (Telepathen) unterworfen haben. Doch dann tauchen aus unbekannten Quellen die mysteriösen Hauben auf, die das Lesen der Gedanken unmöglich machen, was natürlich illegal ist. Mittendrin ist Walter Franklin, als Direktor des Bundesressourcenausschusses in einer wichtigen politischen Position. Als er geschützt von einer Haube unterwegs ist, wird er erst von einem Tep aufgespürt, dann von einem Mob bedroht und kann doch fliehen. Sein Weg führt ihn zum Haubenmacher und zu den Hintergründen einer großen Verschwörung.

Die Geschichte ist gut erzählt, den eigentlichen Twist empfinde ich aber als eher schwach – im Einzelfall mag die plötzliche Verzweiflung der Teps nach Cutters großer Offenbarung glaubhaft sein, dass sich alle so plötzlich zum hier geschilderten drastischen Schritt entscheiden, halte ich für eher unglaubwürdig. Gucken wir doch mal, wie das der Film löst …

Der Film:
Die Adaption des englischen Regisseurs Julian Jarrold, Emmy-nominiert für die HBO-/BBC-Co-Produktion „The Girl“ (2012), verändert einiges gegenüber der Kurzgeschichte. Da wären zum einen die titelgebenden Hauben: Aus Dicks schlichten Metallbändern, die sich unter einem Hut verstecken lassen, werden hier echte Masken, die den ganzen Kopf verbergen – das macht natürlich optisch deutlich mehr her. Die Mutanten sind zudem im Film von der mächtigen Position, die sie in der Story einnehmen, weit entfernt, stattdessen eine Art Menschen zweiter Klasse, die in Ghettos hausen und vor denen sich die normalen Menschen gehörig fürchten – die X-Men, die es zur Entstehenszeit der Dick-Geschichte noch gar nicht gegeben hat, lassen schön grüßen.

Auch die Figurenkonstellation ist eine neue: Im Mittelpunkt steht jetzt Agent Ross (Richard Madden, der Robb Stark aus „Game of Thrones“), der in der Geschichte nur eine Nebenrolle spielt. Ihm wird mit Honor (Holliday Grainger, zuletzt auf der großen Leinwand in „Tulpenfieber“, 2017, zu sehen) eine Telepathin zur Seite gestellt, die ihm offiziell bei der Suche nach dem Haubenmacher (Richard McCabe) helfen soll. Dass Ross tatsächlich etwas ganz anderes vorhat, offenbart sich im Finale.

Ein gelungener Auftakt für die neue Serie: Die Bilder, die Julian Jarrold liefert, zeichnen eine typische Philip-K.-Dick-Zukunft, vieles wirkt bedrückend, dreckig, bedrohlich – gut möglich, dass hier ein Blick in Ridley Scotts „Blade Runner“ (1982) Pate gestanden hat, vielleicht war es aber auch nur die sorgfältige Lektüre vieler Dick-Geschichten. Sehr gut passt auch die neue Rolle der Mutanten, die hier weitaus tiefgründiger geschildert werden, als das auf den wenigen Seiten der Kurzgeschichte (genau 21 in meiner Ausgabe – „Variante zwei“, Haffmanns bei Zweitausendeins, 2008) überhaupt möglich ist. Eine wichtige Rolle dabei spielt Honors Freundin Mary (Anneika Rose), die zur telepathischen Prostitution gezwungen wird. Aber auch Holliday Graingers Darstellung der Honor ist sehr geglückt: Die tiefe Traurigkeit will einfach nicht aus ihrem Gesicht weichen. Zudem stimmt die Chemie mit Kollege Madden, die beiden harmonieren gut. Und nicht zuletzt ist das Filmende überzeugender als das der Kurzgeschichte; dabei trotzdem in seiner fehlenden Eindeutigkeit wieder sehr Dick-typisch. Gut gemacht.

Weiterer Film mit Holliday Grainger:
Tulpenfieber (2017)






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Lazarus
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Argona
3. Roman aus dem Argona-Universum
Wurdack Science Fiction Band 13
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ISBN 978-3-938065-30-3

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