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Armin schreibt



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Geostorm

Geschrieben von Armin , in Film 23 October 2017 · 5 Aufrufe

Sinnfreie Explosionen gefällig? Pathetische Ansprachen? Handlungssprünge bar jeder Logik? Willkommen bei „Geostorm“, einem Katastrophenfilm der Marke Roland Emmerich, allerdings nicht von Emmerich selbst. Stattdessen führt sein oftmaliger Drehbuchautor (unter anderem bei „Independence Day“) Dean Devlin Regie, zumindest in Teilen des Films. Denn der kam bei Testvorführungen so schlecht an, dass fleißig nachgedreht werden musste, wofür Danny Canon („Judge Dredd“, 1995) verantwortlich zeichnete. Das Ergebnis ist fast logischerweise ein unausgegorener Mix, zwar mit sehenswerten Zerstörungsorgien, aber dünn gezeichneten Figuren und einer geradezu hanebüchenen Handlung.

Jake Lawson (Gerard Butler) hat ein „Dutch Boy“ genanntes Netzwerk aus Satelliten konstruiert, das nach einer Reihe von Wetterkatastrophen das Klima der ganzen Erde kontrolliert. Er verscherzt es sich mit seinen Vorgesetzten und wird gefeuert, doch drei Jahre später muss ihn sein Bruder Max (Jim Sturgess) reumütig um Hilfe bitten. „Dutch Boy“ versagt mehrfach, in Afghanisatan und Hongkong sterben hunderte Menschen. Jake bricht zur Raumstation ISS auf, um die Welt zu retten. Bald wird klar, dass es eine politische Verschwörung gibt.

Action-Star Gerard Butler als genialer Erfinder? Das ist so glaubwürdig wie die Heiratspläne, die sein Filmbruder mit seiner Secret-Service-Freundin (Abbie Cornish) schmiedet, während um sie herum die Welt untergeht. Wirkliche Spannung entsteht so nie, zumal es auch keine der Figuren groß zu jucken scheint, wenn mal eben die Copacabana samt Badegästen vom außer Kontrolle geratenen Wetter tiefgefroren wird. Selbst wenn man sich nur an der großflächigen Verwüstung sattsehen möchte: Alles andere ist so mau zusammengeschustert, dass auch der schönste Beinahe-Weltuntergang keinen Spaß macht.


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Goldfische

Geschrieben von Armin , 20 October 2017 · 17 Aufrufe

Heute mal was zum Schmunzeln:



Die passenden Artikel dazu:

https://www.rnz.de/n...rid,308858.html

https://www.rnz.de/n...rid,310612.html


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Erstes BuCon-Bild mit Nadir

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen 16 October 2017 · 47 Aufrufe

Am vergangenen Samstag hat der BuCon in Dreieich stattgefunden, eine wie immer gelungene Veranstaltung. Ich habe meine Zeit dort hauptsächlich damit verbracht, am Stand des Wurdack Verlags meinen neuen Roman Die Nadir-Variante anzupreisen. Das Beweisbild liefert Kurt Zelt:

https://www.flickr.c...57687920575794/


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What happened to Monday?

Geschrieben von Armin , in Film 15 October 2017 · 31 Aufrufe

Mehr als nur eine Gedankenspielerei: In einer Welt der nicht zu fernen Zukunft, in der Überbevölkerung das größte von vielen Problemen ist, wird mit einer strikten Ein-Kind-Politik versucht, das Ruder herumzureißen. Gleichzeitig steigt die Zahl der Mehrlingsgeburten, was dafür sorgt, dass das sogenannte Kinder-Zuteilungsbüro die überzähligen Kinder im Kryoschlaf eingefroren einer vermeintlich besseren Zukunft entgegendämmern lässt. Ein spannender Hintergrund, den der norwegische Regisseur Tommy Wirkola („Hänsel und Gretel: Hexenjäger“) vielleicht noch etwas tiefgründiger hätte ausloten können. Sein Schwerpunkt liegt stattdessen auf einer Action-Handlung, die sich daraus ergibt, dass das 30 Jahre lang bestens gehütete Geheimnis von Siebenling Karen Settman (Noomi Rapace) enthüllt wird.

Die Mutter stirbt bei der Geburt, Großvater Terrence Settman (Willem Dafoe) will die Siebenlinge nicht der staatlichen Maschinerie überlassen, die durch die eiskalte Chefin des Kinder-Zuteilungsbüros, Nicolette Cayman (Glenn Close), verkörpert wird. Stattdessen tut er alles dafür, ihnen ein Leben aufzubauen: Die sieben Kinder, benannt nach den Wochentagen von „Monday“ bis „Sunday“, sollen in der Öffentlichkeit abwechselnd eine einzige Person verkörpern, nur in der Sicherheit der gemeinsamen Wohnung dürfen die sieben Individuen sie selbst sein. Das führt logischerweise unweigerlich zu Problemen, muss doch jedes einzelne Detail, und sei es nur die tägliche Unterhaltung mit dem Pförtner, exakt mit den Geschwistern abgesprochen sein. Trotzdem funktioniert dieses Konstrukt 30 Jahre lang überraschend gut – bis eines Tages Monday nicht mehr auftaucht und einen Tag später auch Tuesday verschwindet.

Natürlich darf man bei der Gestaltung des Hintergrunds an Harry Harrisons als „Soylent Green“ (1973) verfilmten Roman „New York 1999“ (1966) denken, der eine besonders drastische Lösung für das Überbevölkerungsproblem bereithält. In „What happened to Monday?“ ist das staatliche Vorgehen nicht minder perfide. Im Mittelpunkt steht aber weniger die zukünftige Welt, deren Eigenheiten in vielen Punkten leider nur angerissen werden, sondern vielmehr die Hauptperson. Auch hier drängt sich ein Vergleich förmlich auf, der zur kanadischen TV-Serie „Orphan Black“ (2013-17) nämlich, in der Tatiana Maslany eine ganze Reihe unterschiedlichster Klon-Schwestern verkörpert – und zwar tatsächlich so, dass jede einzelne glaubhaft daherkommt. An ihre Leistung kommt Noomi Rapace fast schon naturgemäß nicht heran, bleibt doch in zwei Stunden Film einfach nicht genügend Zeit, den Siebenlingen echte eigene Charaktermerkmale zu verpassen – die Unterschiede beschränken sich daher notgedrungen weitgehend auf Äußerlichkeiten wie Haarfarbe, Frisur oder Kleidung. Dennoch macht die Hauptdarstellerin ihre Sache gut und der Film entfaltet trotz vorhersehbarer Wendungen eine sehr intensive Wirkung. Allerdings geht es schon recht bald ziemlich blutig zur Sache.


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Die Nadir-Variante: E-Book und Leseprobe

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen 12 October 2017 · 39 Aufrufe

Zwei Tage vor dem offiziellen Erscheinungstermin ist mein neuer Roman Die Nadir-Variante neben der Buchausgabe (300 Seiten, 13,95 Euro, Verlag oder Amazon) inzwischen auch als E-Book (8,99 Euro/Verlag) bestellbar. Außerdem ist auf der Homepage des Wurdack Verlags jetzt eine Leseprobe (Prolog und Kapitel 1) zu finden. Zu kaufen gibt es den Roman selbstverständlich auch am Samstag, 14. Oktober, auf dem Buchmesse-Con in Dreieich am Stand des Wurdack Verlags - ich werde ebenfalls vor Ort sein.

Die wichtigsten Daten noch mal im Überblick:

Armin Rößler
Die Nadir-Variante
Ein Roman aus dem Argona-Universum
Paperback
300 Seiten
13,95 Euro
E-Book: 8,99 Euro

Buchausgabe vorbestellbar bei Amazon und beim Verlag (Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2017)
E-Book bestellbar beim Verlag

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Eine gigantische Flotte von Raumschiffen bringt Tod und Vernichtung über den Planeten Elgin und seine Bewohner. Der junge Pilot Paz Nadir kämpft für die Rettung seiner Heimat und um sein Überleben. Sein Weg führt ihn in die Tiefen des Alls und auf fremde Welten, wo er zum Spielball der Mächte zu werden droht.

Wer ist Hentscher Rof? Was erwartet Nadir auf der Raumstation Penquareel? Was suchen die geheimnisvollen Torshoi, die aus tiefer Vergangenheit wieder auftauchen? Welche Ziele verfolgt die Bruderschaft von Taronn? Was hat es mit den Gnossanden auf sich? Und wird Ville Sterndaal, der Herrscher von Cheros, der Verantwortung für sein Volk und ein ganzes Sonnensystem gerecht werden?


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Gamer in Michael Iwoleits Blick über die deutsche SF-Story-Szene 2016

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen 10 October 2017 · 67 Aufrufe

Auf deutsche-science-fiction.de ist unter dem Titel "Eine Saison der Kurzatmigen" eine Übersicht über die deutsche SF-Story-Szene 2016 von Michael K. Iwoleit online gegangen. Darin kommt unsere Anthologie Gamer (Begedia, 2016) erfreulich gut weg.

Michael schreibt:

Die herausragende Anthologie des Jahres war zum wiederholten Mal eine Koproduktion des Herausgeberteams Frank Hebben, Armin Rößler und André Skora: Gamer, erschienen bei Begedia.


Und:

Gamer ist die bislang wohl beste Arbeit des Teams Skora/Rößler/Hebben, stärker noch als die Space-Cyberpunk-Anthologie Tiefraumphasen (2014, ebenfalls Begedia). Die Herausgeber demonstrieren hier, was sich aus den begrenzten Ressourcen der deutsche SF machen lässt, wenn man die richtigen Autoren mit einer interessanten Themenstellung motiviert. Andere Herausgeber, die eher durch Konzeptlosigkeit glänzen, könnten sich hier hieran ein Beispiel nehmen.



Zu meiner eigenen Story darf ich lesen:

Armin Rößlers spaßige und verrückte, aber auch mit sicherer Hand erzählte Geschichte „Katar 2022“, die hemmungslos zwischen den Zeiten und zahlreichen Figuren (bis hin zu einem wohlbekannten Fußballer, dessen Ruf als Lichgestalt hier eine überraschende Erklärung findet) hin und her springt: In ferner Zukunft entdecken zwei Freunde den vergessenen Sport Fußball wieder und beschließen, per Zeitreise den Untergang des Fußballs rückgängig zu machen, der mit Manipulationen der katarischen Scheichs begann, damit das eigene Team bei der Heim-WM 2022 nicht völlig chancenlos ist. Möglicherweise spielt sich das ganze Geschehen aber nur in einem auf altmodisch getrimmten Textadventure ab, das zwei Spielefreaks auf mysteriöse Weise zugespielt wird. Wie die Beziehung zwischen Spiel und Wirklichkeit sich genau gestaltet, lässt der Autor konsequenterweise offen.


Sehr schön. Wenn jetzt noch Cantals Tränen erwähnt worden wäre, wäre das perfekt gewesen. Aber man kann wohl leider nicht alles haben und deshalb bin ich natürlich trotzdem zufrieden.


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Gamer: Rezension (Return #30)

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen 10 October 2017 · 75 Aufrufe

In der PC-Zeitschrift Return (Ausgabe 30) ist eine weitere Rezension zu unserer Anthologie Gamer (Begedia, 2016) erschienen - auf einer schön aufgemachten Doppelseite. Leider ist der Verfasser -sf nur mäßig begeistert und sieht, so die Überschrift, "einige Genre-Perlen zwischen solider Unterhaltung und echtem Schund".

An Perlen nennt der Verfasser namentlich die Geschichten von Peter Hohmann, Thorsten Küper und Andreas Winterer.

Das Fazit:

Als Fazit bleibt ein recht durchwachsenes Gefühl zurück. Die Mehrzahl der Texte liefert solide Unterhaltung - wirkliche Highlights sind Mangelware, dafür jedoch umso spannender und überraschender gestaltet. Auf der anderen Seiten finden sich Totalausfälle, bei denen man sich fragt, ob diese vor dem Abdruck überhaupt jemals von den Herausgebern gelesen worden sind.




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Blade Runner 2049

Geschrieben von Armin , in Film 08 October 2017 · 56 Aufrufe

„Ich weiß, was wahr ist“, sagt Rick Deckard (Harrison Ford) gegen Ende des Films. Doch genau das ist die große Frage: Was ist Realität, was ist Schein? Und: Was macht einen Menschen aus? Fragen, die den amerikanischen Autor Philip K. Dick in praktisch all seinen Science-Fiction-Romanen bewegt haben, so auch in „Träumen Roboter von elektrischen Schafen?“ (1968), von Ridley Scott als „Blade Runner“ (1982) verfilmt und nach anfangs eher mäßigem Erfolg über die Jahre zum Kult geworden. Fünfunddreißig Jahre später wagt sich Denis Villeneuve an eine seit Langem immer mal wieder diskutierte Fortsetzung und er macht seine Sache erfreulich gut. „Blade Runner 2049“ atmet den Geist seines Vorgängers und vor allem auch Dicks. Trotzdem verpasst ihm der Regisseur auch seine eigene Handschrift: Speziell das angenehm unhektische Erzähltempo erinnert an seine erfolgreichen Filme „Arrival“ (2016) und „Sicario“ (2015).

Dreißig Jahre nach der Handlung von „Blade Runner“ gibt es zwar noch Replikanten, sie sind aber nicht mehr das große Problem. Trotzdem werden sie immer noch gejagt. Einer dieser Jäger ist K (Ryan Gosling), selbst eine der von Menschen kaum zu unterscheidenden Maschinen. Als er auf die Knochen einer toten Replikantin stößt, die – vor dreißig Jahren, da klingelt es beim wissenden Zuschauer – ein Kind geboren haben muss, was bislang als unmöglich galt, tritt er eine Lawine los. Der skrupellose Konzernboss Niander Wallace (Jared Leto) will das Kind in die Hände bekommen, Lieutenant Joshi (Robin Wright), die Vorgesetzte Ks, möchte alle Spuren verwischen und schickt ihn los, das Kind zu töten. Seine Suche führt K bis in die Geisterstadt Las Vegas, die in einem radioaktiv verseuchten Sperrgebiet liegt. An seiner Seite hat er nur das Hologramm Joi (Ana de Armas), auf den Fersen ist ihm Wallace’ Killerin Luv (Sylvia Hoeks).

Es stimmt vieles: die beeindruckenden Bilder, die Kameramann Roger Deakins aus einer wenig strahlenden Zukunft einfängt, die vergleichsweise sparsam eingesetzte Musik von Hans Zimmer und Benjamin Wallfisch, die sich hinter den Vangelis-Kompositionen nicht verstecken muss, ganz besonders aber die überzeugend konstruierte Handlung. Die greift den Faden des ersten Films auf, erschöpft sich aber nicht darin, wie eine typische Fortsetzung noch einmal dieselbe Geschichte zu erzählen, sondern schreibt sie intelligent fort. Trotz einer Länge von mehr als zweieinhalb Stunden benötigt der Film kaum Action-Szenen, und dennoch kommt keine Langeweile auf. Kompliment auch an Hauptdarsteller Ryan Gosling, dem die Stiefel Harrison Fords keinesfalls zu groß sind, wie dann auch in der direkten Konfrontation der beiden Replikantenjäger zu sehen ist. Eine geglückte Fortsetzung, die wohl auch Dick, 1982 verstorben, gefallen hätte.


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Armin Rößler: Die Nadir-Variante (Wurdack Verlag, 2017)

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen 04 October 2017 · 95 Aufrufe

Armin Rößler
Die Nadir-Variante
Ein Roman aus dem Argona-Universum
Paperback
300 Seiten
13,95 Euro
E-Book: 8,99 Euro

Vorbestellbar bei Amazon und beim Verlag (Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2017)

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Eine gigantische Flotte von Raumschiffen bringt Tod und Vernichtung über den Planeten Elgin und seine Bewohner. Der junge Pilot Paz Nadir kämpft für die Rettung seiner Heimat und um sein Überleben. Sein Weg führt ihn in die Tiefen des Alls und auf fremde Welten, wo er zum Spielball der Mächte zu werden droht.

Wer ist Hentscher Rof? Was erwartet Nadir auf der Raumstation Penquareel? Was suchen die geheimnisvollen Torshoi, die aus tiefer Vergangenheit wieder auftauchen? Welche Ziele verfolgt die Bruderschaft von Taronn? Was hat es mit den Gnossanden auf sich? Und wird Ville Sterndaal, der Herrscher von Cheros, der Verantwortung für sein Volk und ein ganzes Sonnensystem gerecht werden?


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Musik 2017 (Update: 2.10.)

Geschrieben von Armin , in Musik 02 October 2017 · 76 Aufrufe

(Letzter Eintrag zum Thema)

Erschienen:
  • Magnum – The Valley of Tears - The Ballads (CD, 6.1.)
  • Rick Wakeman – Piano Portraits (CD, 13.1.)
  • IQ - Scrape across the Sky (Blu-ray, 20.1.)
  • Michael Holmes - Subterranea - Original Motion Picture Soundtrack (CD, 27.1.)
  • Blackfield – V (CD/Blu-ray, 10.2.)
  • Thunder - Rip it up (3CD, 10.2.)
  • Tim Bowness – Lost in the Ghost Light (CD/DVD, 17.2.)
  • England – The Last of the Jubblies: Silver Edition (CD, 22.2.)
  • Paul Menel and the Essentials – Spare Parts for Broken Hearts (CD, 24.2.)
  • The Mute Gods – Tardigrades will inherit the Earth (CD, 24.2.)
  • Asia - Symfonia - Live in Bulgaria 2013 (2CD/DVD, 24.2.)
  • O.R.K. - Soul of an Octopus (CD, 24.2.)*
  • Steve Hackett & Djabe – Summer Storms & Rocking Rivers (CD/DVD, 24.2.)
  • Richard Barbieri – Planets + Persona (CD, 3.3.)*
  • Chickenfoot - Divine Termination (Vinyl-Single, 10.3.)
  • Chickenfoot - Best & Live (2CD, 10.3.)
  • Alan Reed - Honey on the Razor's Edge (CD, 14.3.)
  • Steve Hackett – The Night Siren (CD/Blu-ray, 24.3.)
  • Jethro Tull – The String Quartets (CD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1965-67 CambridgeSt/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1968 Germin/Ation (CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1969 Dramatis/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1970 Devi/Ation (2CD/Blu-ray/2DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1971 Reverber/Ation (CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1972 Obfusc/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Neal Morse - Morsefest 2015 Sola Scriptura and ? Live (4CD/2DVD, 24.3.)
  • Pat Mastelotto & Markus Reuter - Face (CD, 24.3.)
  • Riverside – Reality Dream Trilogy (6CD, 24.3.)
  • Rick Wakeman and Tony Ashton – Present Gas Tank (3CD/DVD, 31.3.)*
  • Fish - Farewell to Childhood (2CD/DVD, 3.4.)
  • Riverside - Lost'n'Found - Live in Tilburg (2CD, 4.4.)*
  • Pendragon – Masquerade 20 (2CD, 7.4.)
  • Pendragon – Masquerade 20 (DVD, 7.4.)
  • Deep Purple – Infinite (CD, 7.4.)
  • Carptree - Emerger (CD, 7.4.)*
  • Richie Kotzen – Salting Earth (CD, 14.4.)*
  • Dave Kerzner – Static (CD, 24.4.)*
  • Lonely Robot - The Big Dream (CD, 28.4.)
  • Big Big Train - Grimspound (CD, 28.4.)
  • Ayreon – The Source (2CD, 28.4.)
  • Robert Cray & Hi Rhythm – Robert Cray & Hi Rhythm (CD, 28.4.)
  • Bernie Marsden – Big Boy Blues Session (CD, 28.4.)*
  • Nektar – Live in Bremen (2CD, 5.5.)
  • Snakecharmer – Second Skin (CD, 12.5.)
  • Abel Ganz – Gratuitous Flash 2016 Remix (CD, 12.5.)
  • Galahad – Quiet Storms (CD, 15.5.)
  • Rikard Sjoblom's Gungfly – On Her Journey To The Sun / The Best Of Gungfly (2CD, 19.5.)
  • Jethro Tull – Songs From The Wood 40th Anniversary Edition (The Country Set) (3CD/2DVD, 19.5.)
  • Bjorn Riis – Forever comes to an End (CD, 19.5.)*
  • Anubis – The Second Hand (CD, 23.5.)
  • Nad Sylvan – The Bride said no (CD, 26.5.)
  • Damanek – On Track (CD, 26.5.)*
  • Roger Waters - Is this the Life we really want? (CD, 2.6.)
  • King Crimson - Heroes – Live in Europe 2016 EP (CD, 2.6.)
  • The Watch – Seven (CD, 2.6.)
  • Icon - Urban Psalm live (2CD/DVD, 2.6.)
  • IQ – The Seventh House (2LP, 2.6.)
  • King Crimson – The Elements of King Crimson – 2017 Tour Box (2CD, 16.6.)
  • Comedy of Errors – House Of The Mind (CD, 16.6.)*
  • Big Big Train – The Second Brightest Star (CD, 21.6.)
  • Joe Bonamassa - Live at Carnegie Hall (2CD, 23.6.)
  • Joe Bonamassa - Live at Carnegie Hall (Blu-ray, 23.6.)
  • Discipline – Captives of the Wine Dark Sea (CD, 7.7.)*
  • Brand X – But Wait ... There's More (14.7., 2CD)*
  • Pye Hastings – From the Half House (CD, 14.7.)*
  • RPWL – A new Dawn (14.7., 2CD)*
  • Marillion - Misplaced Childhood (2017 Remaster Deluxe Edition, 4CD/Blu-ray, 21.7.)
  • Marillion - Misplaced Childhood (2017 Remaster Deluxe Edition, 4LP, 21.7.)
  • The Tangent - The Slow Rust of Forgotten Machinery (CD, 21.7.)
  • Kenny Wayne Shepherd Band – Lay it on down (CD, 21.7.)
  • The Winery Dogs - Dog Years: Live in Santiago & Beyond 2013-2016 (Blu-ray/DVD/3CD, 4.8.)*
  • Steve Howe - Anthology 2 (3CD, 11.8.)*
  • Tim Bowness - Songs from the Ghost Light (CD, 18.8.)*
  • Steven Wilson - To the Bone (CD/2LP, 18.8.)
  • The Pineapple Thief – Where We Stood (CD/DVD, 8.9.)
  • Gizmodrome - Gizmodrome (CD, 15.9.)
  • RTFact - Life is good (CD, 15.9.)*
  • Kaipa - Children of the Sounds (CD, 22.9.)*
  • Black Country Communion - BCCIV (CD, 22.9.)
  • Lifesigns - Cardington (CD, 22.9.)*
  • TNNE - Wonderland (CD, 29.9.)*
  • David Gilmour - Live at Pompeii (2CD/2Blu-ray, 29.9.)
  • Gentle Giant - Three Piece Suite (CD/Blu-ray, 29.9.)
  • Ronnie Montrose - 10 x 10 (CD, 29.9.)

Noch nicht erschienen:
  • Lunatic Soul - Fractured (CD, 6.10.)
  • John Wetton - Akustika I/Akustika II (2CD, 6.10.)
  • Djabe & Steve Hackett - Life is a Journey: The Sardinia Tapes (CD/DVD, 6.10.)
  • Whitesnake - 1987 (30th Anniversary Edition, 4CD/1DVD, 6.10.)
  • Montrose - Montrose (Deluxe/Remaster, 2CD, 13.10.)
  • Montrose - Paper Money (Deluxe/Remaster, 2CD, 13.10.)
  • King Crimson - Official Bootleg: Live in Chicago, June 28th, 2017 (2CD, 13.10.)
  • Acqua Fragile - A new Chant (CD, 14.10.)
  • Sons of Apollo - Psychotic Symphony (CD, 20.10.)
  • Special Providence - Will (CD, 20.10.)
  • Premiata Forneria Marconi - Emotional Tattoos (2CD/2x2LP, 27.10.)
  • Bruford - Bruford 1977-1980: Seems like a Lifetime ago (6CD/2DVD, 28.10.)
  • Peter Hammill - From the Trees (CD, 3.11.)
  • King Crimson - Earthbound (40th Anniversary Remaster, CD/DVD, 3.11.)
  • Blues Pills - Lady in Gold - Live in Paris (2CD/Blu-ray, 3.11.)
  • Spock's Beard - Snow Live (2CD/2DVD/2Blu-ray, 10.11.)
  • Fish – Suits (Remaster, 3CD, Mitte November 2017)
  • Fish – Songs from the Mirror (Remaster, 2CD/DVD, Mitte November 2017)
  • Iron Maiden - The Book of Souls: Live Chapter (2CD, 17.11.)
  • Yes - Topographic Drama - Live across America (2CD, 24.11.)
  • Joe Satriani - What happens next (CD, 12.1. 2018)
  • Gordon Haskell - More than that (?)
  • Fish – Vigil in a Wilderness of Mirrors (Remaster, 3CD, März 2018)
  • Fish – Internal Exile (Remaster, 3CD, März 2018)
  • Fish – Weltschmerz (Sommer 2018)

... und sicher noch einiges mehr ...


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Es

Geschrieben von Armin , in Film 30 September 2017 · 83 Aufrufe

„Der Schrecken, der weitere 28 Jahre kein Ende nehmen sollte – wenn er überhaupt je ein Ende nahm – begann, so viel ich weiß und sagen kann, mit einem Boot aus Zeitungspapier, das einen vom Regen überfluteten Rinnstein entlangtrieb.“ Das klingt noch recht harmlos und beschert doch jedem, der die Geschichte auf den folgenden 859 Seiten kennt, wohlige Schauer samt Gänsehaut. Stephen Kings „Es“ (1986) ist vielleicht der wichtigste Horrorroman der 80er Jahre und trotz vorangegangener Großtaten des „Meisters des Schreckens“ wie „Carrie“ (1974) oder „Shining“ (1977), das Buch aus seiner Feder, das vielen Lesern am eindrücklichsten im Gedächtnis geblieben sein dürfte. Die erste Verfilmung, ein TV-Zweiteiler aus dem Jahr 1990, ist aus heutiger Sicht zwar als bemüht einzustufen, den Geist des Romans einzufangen, wirklicher Grusel will sich trotz Tim Curry als Clown Pennywise angesichts der doch eher drolligen Effekte allerdings nicht einstellen. Das ändert sich jetzt: mit dem ersten Teil einer Neuverfilmung von Regisseur Andrés Muschietti, 2019 soll dann die zweite Hälfte folgen.

Bill Denbrough (Jaeden Lieberher) sucht auch Monate nach dem mysteriösen Tod seines kleinen Bruders Georgie (Jackson Robert Scott) noch nach Antworten auf die Frage, was tatsächlich passiert ist. Statt den Sommer mit seinen Freunden aus dem „Club der Verlierer“ zu genießen, führen seine Recherchen die Kinder auf die Spur einer unheimlichen Macht, die das kleine Städtchen Derry schon seit vielen Jahrzehnten in Angst und Schrecken versetzt – was allerdings niemand wahrhaben will. Verkörpert durch Clown Pennywise (Bill Skarsgård) sorgt sie in regelmäßigen Abständen für größere Katastrophen. Nur Bill und seine Freunde stellen sich ihr entgegen.

Andrés Muschietti nimmt zwei wesentliche Änderungen gegenüber dem Roman vor: Sind dort die beiden Zeitebenen so miteinander verwoben, dass die Handlung zwischen den 50er und 80er Jahren hin- und herspringt und der Kampf gegen „Es“ praktisch parallel zweimal ausgetragen wird, gibt es nun nur eine Zeitebene, in der die Hauptfiguren Kinder sind. Ihre Geschichte als Erwachsene soll dann im zweiten Film folgen. Das wirkt im ersten Moment unnötig konventionell, funktioniert aber überraschend gut, weil fast alle Figuren Zeit bekommen, ein echtes Profil zu entwickeln. Und auch wenn mancher Nostalgiker vielleicht entsetzt aufschreien mag, ist es eine gute Idee, die Handlung der Kinder-Zeitebene aus den 50ern in die späten 80er-Jahre zu verlegen und diese Epoche mit vielen liebevollen Details sehenswert in Szene zu setzen. Teil zwei dürfte dann tatsächlich 2019 spielen, man wird sehen, ob das genauso funktioniert.

Was den Horror angeht, fängt „Es“ bescheiden an, wirkt anfangs fast wie eine Hommage an den 1990er-TV-Film. doch die Effekte werden mit fortschreitender Dauer besser, die Handlung spannender, das Böse gruseliger. Spätestens beim Finale ist das nichts mehr für zarte Gemüter. Und trotzdem hat der Film auch viele heitere Momente, gerade weil er seinen Hauptfiguren ausreichend Zeit widmet und in ihren Dialogen den typischen King-Slang gut trifft. Eine gute Neuverfilmung, auch wenn für eine abschließende Beurteilung natürlich die zweite Hälfte abgewartet werden muss.

Blick zurück auf eine ältere Stephen-King-Verfilmung:
Der Nebel


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Kingsman: The Golden Circle

Geschrieben von Armin , in Film 24 September 2017 · 109 Aufrufe

Das muss kein Widerspruch sein: „The Golden Circle“, der zweite „Kingsman“-Film, reicht nicht an seinen Vorgänger „The Secret Service“ (2015) heran. Trotzdem bietet aber auch der neue Streifen ein furioses, bisweilen aberwitziges Action-Feuerwerk, garniert mit einer ganzen Reihe großartiger Gags und absurder Einfälle. Vorwerfen kann man dem Film, erneut unter der Regie von Matthew Vaughn, dass er nicht an die hohe Schlagzahl des ersten „Kingsman“-Streifens herankommt und die Handlung nicht ganz so durchdacht wirkt, sodass sich immer mal wieder ein wenig Leerlauf einschleicht. Das mag daran liegen, dass es dieses Mal keine Comic-Vorlage gegeben hat und sich „The Golden Circle“ stattdessen nur an den von Mark Millar und Dave Gibbons geschaffenen Figuren bedient und die Geschichte aus dem ersten Film weitererzählt.

Poppy (Julianne Moore) ist die Chefin des größten Drogenkartells der Welt. Ihr stinkt aber gewaltig, dass sie sich im Dschungel verbergen muss, auch wenn sie sich dort eine heimelige 50er-Jahre-Kitsch-Welt geschaffen hat, in der der gekidnappte Elton John (der sich selbst spielt) sie am Klavier unterhält. Auf dem Weg zur Weltherrschaft räumt sie als Erstes Agenten und Stützpunkte der Geheimorganisation Kingsman aus dem Weg. Eggsy (Taron Egerton) und Merlin (Mark Strong) entgehen der Anschlagsserie. Neue Verbündete finden sie in den USA: Dort gibt es zu ihrer eigenen Überraschung eine ähnliche Institution, die „Statesman“. Zu deren schlagkräftigen Agenten gehören Tequila (Channing Tatum), Whisky (Pedro Pascal) und Ginger Ale (Halle Berry), die von ihrem Boss Champagne (Jeff Bridges) bereitwillig in den Kampf gegen Poppy geschickt werden. Einen alten Bekannten treffen Eggsy und Merlin dort auch: Harry Hart (Colin Firth), ihren totgeglaubten Kollegen. Die Drogenbaronin erpresst derweil den US-Präsidenten (Bruce Greenwood), nachdem sie ihre eigenen Drogen mit einem tödlichen Gift durchsetzt hat.

Der Film hat gleich drei Action-Höhepunkte: Zum Auftakt gibt es einen knüppelharten Kampf zwischen Eggsy und seinem alten Widersacher Charlie (Edward Holcroft) in einem Taxi – was sich wenig spektakulär anhört, ist deutlich wilder als jede Achterbahnfahrt. Noch ein Stück überdrehter geht es dann in der Mont-Blanc-Seilbahn „Skyway“ zu – das perfekte Ambiente für comic-haft übersteigerte Action. Bodenständiger, aber nicht weniger mitreißend ist das große Finale mit wilder Ballerei und fliegenden Fäusten. Das macht einfach nur Spaß. Dazu kommt eine bis in die Nebenrollen gute Besetzung, die die doch fehlende Originalität wettmacht. Schließlich unterscheiden sich Poppys Pläne, die Weltherrschaft an sich zu reißen, nicht großartig von denen des Schurken Richmond Valentine aus dem ersten Film. Darüber kann man allerdings ebenso großzügig hinwegsehen wie über das zwischen den Höhepunkten immer mal wieder fehlende ganz große Tempo. Insgesamt bietet auch der zweite „Kingsman“-Film sehr gute Unterhaltung.

Blick zurück:
Kingsman: The Secret Service (2015)


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Gamer: Rezension in Josefsons Rundschau

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen 20 September 2017 · 125 Aufrufe

In Josefsons Rundschau auf derstandard.at ist eine sehr schöne, ausführliche und wohlwollende Rezension zu unserer Anthologie Gamer (Begedia, 2016) erschienen.

Josefsons Fazit zum Buch:

Für SF-begeisterte Gamer ist die Storysammlung natürlich ein Muss. Für diejenigen, die nur die schreiberischen Aspekte interessieren, ist es eine recht typische Anthologie mit ein paar herausragenden Beiträgen von den üblichen Verdächtigen (Iwoleit, Frank Hebben, Uwe Post, Armin Rößler), dazu einigen, die eher mitlaufen, und glücklicherweise nichts, das komplett abstürzt.


Zu meiner Geschichte Katar 2022 ist zu lesen:

Auch Armin Rößler – im Wurdack-Verlag Herausgeber einiger der besten deutschsprachigen SF-Anthologien – hat seine Erzählung in Fragmente aufgelöst, in diesem Fall liegen sie auf unterschiedlichen Zeitebenen. "Katar 2022" ist eine bitterböse Satire über den Niedergang des Fußballs im Karussell von Kommerz und Korruption. Die Anbindung ans Anthologie-Thema Computerspiele ist eher fadenscheiniger Natur, aber who cares. Offen bleibt am Ende nur die Frage, was der phantasmagorischere Einfall ist: Dass Österreich im WM-Finale steht oder dass Leverkusen die deutsche Meisterschaft gewinnt.


(Persönliche Anmerkung: Wie heißt es so schön in der Bayer-04-Hymne? Deutscher Meister werden wir im nächsten Jahr …)


Die komplette Rezension gibt es hier.


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PFM: Quartiere Generale & Central District

Geschrieben von Armin , in Musik 19 September 2017 · 73 Aufrufe

Die erste Single zum neuen PFM-Album ist da! Leider nicht mehr in der Form, wie es das früher mal gegeben hat, also in physischer Form, am besten noch auf Vinyl (zu meinen schönsten Erinnerungen zählt die Jagd nach der Marillion-Maxi Incommunicado im Mai 1987, einige Wochen vor dem letzten Album Clutching at Straws ... Aber ich schweife ab.) - sondern natürlich als Download oder eben zum kostenlosen Anhören bei Youtube.

Das erste musikalische Lebenszeichen vom neuen PFM-Album Emotional Tattoos kommt in zwei Versionen daher, auf Englisch und Italienisch: Central District beziehungsweise Quartiere Generale. Das ist schon mal gut. Das Stück selbst ist eine recht geradlinige Nummer (rechnet da jemand ernsthaft mit Airplay? Gut, vielleicht in Italien ...), in der die Prog-Wurzeln der Band bestenfalls zu erahnen sind, die Geige erinnert noch am ehesten an den Sound der 70er.

Keine Übernummer, aber nett anzuhören, gefällt mir auf Italienisch einen Tick besser. Auf dem Album darf's dann gerne ein wenig vertrackter werden. Zum Reinhören:

Quartiere Generale



Central District



Und als Erinnerung eine kleine Reminiszenz an ganz früher, die Uralt-Nummer Alta loma 5 till 9 in einer Live-Version aus dem Jahr 2001:




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Logan Lucky

Geschrieben von Armin , in Film 16 September 2017 · 101 Aufrufe

Für „Traffic – Die Macht des Kartells“ (2000) erhielt Regisseur Steven Soderbergh einen Oscar, seinen größten kommerziellen Erfolg feierte er aber mit der Gaunerkomödie „Ocean’s Eleven“ (2001) samt der beiden Fortsetzungen (2004 und 2007). Daran erinnert Soderberghs neuster Film, wenn auch nur auf den ersten Blick: „Logan Lucky“ ist ebenfalls ein Heist-Movie, aber mit einem erfrischend anderen Ansatz. Statt in der Glitzerwelt von Las Vegas, in der sich glamouröse Gentlemen-Gangster tummeln, spielt der Film im deutlich ärmlicheren West Virginia und schickt Geschwister aus einer vom Schicksal gebeutelten Arbeiterfamilie auf einen absurden, aber amüsanten Beutezug.

Eine Knieverletzung hat verhindert, dass aus Jimmy Logan (Channing Tatum) ein großer Football-Star wurde. Stattdessen hat er gerade mal wieder seinen Job auf dem Bau verloren, zofft sich beharrlich mit seiner zickigen Ex-Frau Bobbie Jo (Katie Holmes), wenn es darum geht, wann er die gemeinsame Tochter Sadie (Farrah Mackenzie) sehen darf, und hat auch sonst die Krise. Da meint es das Schicksal endlich gut mit Jimmy und zeigt ihm einen Weg, schnell an viel Geld zu kommen: nämlich an die Einnahmen einer Nascar-Rennstrecke in North Carolina. Als Unterstützung braucht er seinen Bruder Clyde (Adam Driver), der einst als Soldat einen Arm verloren hat und jetzt als einarmiger Barkeeper viel Spott erntet, seine Schwester Mellie (Riley Keough) und natürlich einen Safeknacker und Sprengstoffexperten. Das kleine Problem: Joe Bang (Daniel Craig) ist zwar der Beste seines Fachs, sitzt aber gerade im Gefängnis.

Das Personal könnte mühelos auch aus einem der schrägen Filme der Coen-Brüder („Fargo“) stammen, das Ergebnis ist ähnlich unterhaltsam. Steven Soderbergh braucht, auch das erinnert an die drei „Ocean’s“-Filme, vergleichsweise lange, um seine Figuren und die später notwendigen Handlungsorte einzuführen. Das ist ein wenig zäh, wird aber glücklicherweise durch eine Reihe guter Gags gelindert. Wenn nach einer guten Dreiviertelstunde das Geschehen dann endlich in die Gänge kommt, gibt es ohnehin kein Halten mehr, passend zum Raub auf der Rennstrecke zieht das Tempo deutlich an, Gag folgt auf Gag. Köstlich die Szene im Gefängnis, als die meuternden Insassen für die Knast-Bibliothek die Anschaffung der Bände sechs und sieben aus George R.R. Martins „Game of Thrones“-Reihe fordern und einfach nicht glauben wollen, dass der Autor diese immer noch nicht geschrieben hat.

Auch die Schauspieler machen ihre Sache gut, am auffallendsten sicher der köstlich blondierte James-Bond-Darsteller Daniel Craig, der sichtlich Spaß an seiner gnadenlos überdrehten Rolle hat. Spaß, den man als Zuschauer gerne teilt.

Blick zurück:
Ocean's Thirteen


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The Circle

Geschrieben von Armin , in Film 10 September 2017 · 105 Aufrufe

Der Roman „Der Circle“ (2013) des amerikanischen Autors Dave Eggers schaffte es schnell an die Spitze der Bestsellerlisten. Tenor vieler Kritiken: Die literarische Qualität des Buchs war zwar dürftig, das Thema der totalen sozialen Kontrolle aber durchaus relevant. Angesichts des Erfolgs ist es kein Wunder, dass sich die Verfilmung recht zügig anschließt. Das Problem: Schon zum Zeitpunkt der Roman-Veröffentlichung war vieles längst keine Science Fiction mehr, sondern wenigstens in Ansätzen bereits Realität. Das gilt umso mehr für den Film von Regisseur James Ponsoldt, der allerdings nicht nur deshalb recht schlaff daherkommt.

Mae Holland (Emma Watson) kann dank ihrer Freundin Annie (Karen Gillan) einen der begehrten Jobs beim einflussreichen Konzern „The Circle“ ergattern. Das Ziel von Firmenchef Bailey (Tom Hanks) und seiner rechten Hand Tom Stenton (Patton Oswalt) ist, alles, was auf der ganzen Welt geschieht, für jedermann transparent zu machen. Dass dazu in logischer Konsequenz auch der völlige Verzicht auf Privatsphäre zählt, nimmt die von dieser Vision total begeisterte Mae gerne in Kauf, als sie sich mit Leib und Seele Baileys Idee verschreibt und mittels einer Körper-Kamera zur rund um die Uhr öffentlich verfolgbaren Person wird. Das macht sie zum Gesicht des Konzerns, verstört aber beispielsweise auch Annie und ihre Eltern sowie ihren Kindheitsfreund Mercer (Ellar Coltrane), der sich daraufhin völlig zurückzieht. Dass eine neue Software der Firma es ermöglicht, ihn aufzuspüren, führt dann endgültig zu Maes persönlicher Katastrophe.

Man kennt das aus anderen Filmen, dass man die Hauptperson am liebsten davon abhalten möchte, noch mehr dumme Dinge zu tun, als sie ohnehin schon angestellt hat. Im Fall von Mae ist es noch ein bisschen schlimmer: Selbst wenn sie als Zuspitzung des allgemeinen sorglosen Umgangs mit sozialen Medien und weiterer die Privatsphäre zerstörender Technologiehörigkeit verstanden werden soll, geht ihre grenzenlose Naivität doch mehr als nur ein Stück zu weit. „Augen auf!“, möchte der Zuschauer ihr zurufen, in einer Welt, in der längst alles gläsern geworden ist. Doch leider weiß er schnell, dass Mae ihn nicht hören wird, da sie sich seltsam unbeeindruckt durch das Geschehen treiben lässt – eine blasse Figur, die nie ein eigenes Gesicht bekommt. Das ist leider typisch für den Film, der seine einzige interessante Figur, den in die Anonymität abgetauchten Firmengründer Ty (John Boyega), an den Rand der Geschichte drängt und zum Statisten degradiert. Dadurch wird natürlich auch dessen wichtige Rolle im Buch ignoriert, was zu einem neuen Ende führt: Das ist anders als das des Romans, jedoch nicht weniger dämlich. So richtig scheinen die Macher ihre eigene Dystopie nicht verstanden zu haben.


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Barry Seal – Only in America

Geschrieben von Armin , in Film 09 September 2017 · 32 Aufrufe

Eine in ihrem Kern wahre und trotzdem absolut verrückt klingende Geschichte: Der Amerikaner Barry Seal gilt heute als einer der erfolgreichsten Drogenschmuggler der Geschichte. Der Pilot, zunächst vom Geheimdienst CIA angeworben, um kommunistische Aktivitäten in Mittelamerika zu dokumentieren, ließ sich rasch in Drogen- und Waffengeschäfte verstricken. Am Ende standen nicht nur der „Mena-Skandal“, benannt nach der Kleinstadt in Arkansas, von der aus er seine illegalen Geschäfte betrieb, sondern letztlich auch die Iran-Contra-Affäre, der größte politische Skandal in der Amtszeit von US-Präsident Ronald Reagan. Verrückt? Ja. Und der perfekte Stoff für einen ebenso abgedrehten Film unter der Regie von Doug Liman („Edge of Tomorrow“).

Barry Seal (Tom Cruise) schmuggelt schon als Linienpilot kubanische Zigarren für ein paar Dollar. Da sagt er nicht nein, als ihn CIA-Agent Monty Schafer (Domhnall Gleeson) dafür anwirbt, von seinem Flugzeug aus Fotos kommunistischer Stützpunkte in Mittelamerika zu machen. Aktivitäten, die nicht verborgen bleiben: Plötzlich stehen kolumbianische Drogenbarone um Jorge Ochoa (Alejandro Edda) bei ihm auf der Matte, damit er für sie Kokain transportiert. Auch dieses Geschäft fliegt zwar auf, hat für Barry aber nur die Konsequenz, dass ihm die CIA noch mehr Aufgaben überträgt: Er soll Waffen zu den Contras in Nicaragua bringen, woraus sich ein schwunghafter Dreieckshandel entwickelt. Die Waffen landen in Kolumbien, das Koks bei den Revolutionären und noch mehr Koks in den USA. Barry und seine Frau Lucy (Sarah Wright) schwimmen im Geld.

Natürlich darf man es nicht zu kritisch hinterfragen, wenn Schwerverbrecher wie Pablo Escobar plötzlich zu Barrys Partykumpels werden – einen deutlich realitätsnäheren Blick auf das Medellin-Kartell bietet beispielsweise aktuell die Netflix-Serie „Narcos“. Ohne moralischen Zeigefinger und im überdrehten Kontext von „Barry Seal“ funktioniert es aber trotzdem, dass die Hauptfigur keinerlei Schwierigkeiten hat, seine Dienste gleichzeitig Geheimdienstagenten, Drogenbossen und Konterrevolutionären anzubieten und dabei auch noch mit allen gut Freund zu sein. Barry Seal – weder die Figur noch der Film – reflektiert nicht, er macht, er lässt sich mitreißen, er ist „der Gringo, der immer liefert“, und das mit einem Lächeln auf den Lippen, überzeugend gespielt von Tom Cruise. Das macht lange viel Spaß, führt dann aber auch zu einem dankenswerterweise sehr konsequenten Ende.


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Jugend ohne Gott

Geschrieben von Armin , in Film 04 September 2017 · 113 Aufrufe

Der Roman „Jugend ohne Gott“ von Ödön von Horváth, 1937 erschienen, wurde bereits mehrfach verfilmt. Der Schweizer Regisseur Alain Gsponer findet trotzdem einen neuen Zugang zum Stoff: Er geht recht frei mit der literarischen Vorlage um, indem er sie aus dem historischen Kontext löst. Sein Film widmet sich nun nicht mehr dem nationalsozialistischen Deutschland, sondern einer etwas schwammig gezeichneten Zukunft, die in nicht allzu weiter Ferne zu liegen scheint. Das wirkt vordergründig wie ein Werben um das jugendliche Publikum erfolgreicher Kino-Dystopien wie „Die Tribute von Panem“, die inhaltlich gar nicht so weit entfernt sind. „Jugend ohne Gott“ wird diese Zuschauer aber vergleichsweise ratlos zurücklassen, verzichtet der Film doch auf plakative Action. Stattdessen macht er sehr deutlich, wie zeitlos Horváths Text ist, auch wenn es auf der Leinwand nicht mehr um die Ausbreitung faschistischer Gedanken, sondern ums Anprangern der modernen Leistungsgesellschaft geht.

Der Film schickt eine Schulklasse in ein Gebirgscamp, in dem allerlei Prüfungen auf die jungen Leute warten. Alles wird überwacht und benotet, die Besten sollen sich für eine Elite-Universität empfehlen. Zach (Jannis Niewöhner) hat ganz andere Probleme, hat sich doch gerade sein Vater das Leben genommen. Seine grüblerischen Gedanken hält er in einem Tagebuch fest, das prompt plötzlich verschwindet. Zach verdächtigt seine Mitschülerin Nadesh (Alicia von Rittberg), die sich einerseits sehr um ihn bemüht, andererseits aber auch unbedingt einen der begehrten Uni-Plätze erreichen will. Dann ist da noch Titus (Jannik Schümann), der den Sonderling Zach unverhohlen ablehnt. Nur der Lehrer (Fahri Yardim) scheint so richtig auf seiner Seite zu sein. Bis aus dem Wald Ewa (Emilia Schüle) auftaucht, eine Illegale, in die sich Zach verguckt.

Regisseur Gsponer vergaloppiert sich beim Versuch, dem Roman neue Facetten abzugewinnen, weniger inhaltlich, das ist durchaus gelungen, wenn auch etwas bemüht belehrend, als vielmehr handwerklich. Dazu zählt die missglückte Idee, dieselbe Geschichte mehrfach aus verschiedenen Perspektiven zu erzählen – spätestens im dritten Durchlauf liefert das nur noch gähnende Langeweile statt neuer Erkenntnisse. Viel besser wäre es gewesen, den arg klischeehaft konstruierten Personen mehr Sorgfalt zu widmen. Selbst Zach und der Lehrer, die als Einzige überhaupt Konturen gewinnen, bleiben für den Zuschauer nur schwer greifbar. So ist „Jugend ohne Gott“ thematisch zwar durchaus relevant, allerdings leider eher schwerfällig inszeniert.


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Killer’s Bodyguard

Geschrieben von Armin , in Film 03 September 2017 · 39 Aufrufe

Patrick Hughes hat als Regisseur des dritten „The Expendables“-Films (2014) Erfahrung mit dem kernigen Action-Film klassischer Machart gesammelt. Zwar war sein Streifen der schwächste der Reihe, trotzdem hat er daraus offenkundig einiges gelernt: beispielsweise, dass zu viele Köche den Brei verderben oder dass zu billig wirkende Spezialeffekte selbst den hartgesottensten Action-Fan nicht vor die Leinwand locken. Also setzt Hughes in „Killer’s Bodyguard“ mit Ryan Reynolds und Samuel L. Jackson auf ein Duo in den Hauptrollen, dessen Gegensätze sich wunderbar ergänzen, auf rasant choreografierte Verfolgungsjagden und Baller-Orgien, die durch viel Humor aufgelockert werden, leider aber auch auf eine arg banale 08/15-Handlung.

Michael Bryce (Ryan Reynolds) war einst der beste Bodyguard der Welt – bis ein Klient direkt vor seinen Augen erschossen wurde, was sich nicht nur ungünstig auf die Auftragslage auswirkt, sondern ihn auch in ein tiefes Loch fallen lässt. Plötzlich soll er mit Darius Kincaid (Samuel L. Jackson) ausgerechnet einen Auftragskiller beschützen, mit dem er in der Vergangenheit schon des Öfteren aneinandergeraten ist. Die Antipathie ist gegenseitig, doch eine Tatsache schweißt die beiden wenigstens halbwegs zusammen: Kincaid ist als Einziger bereit, vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag gegen den weißrussischen Diktator und Kriegsverbrecher Vladislav Dukhovic (Gary Oldman) auszusagen. Allerdings drängt die Zeit, sonst winkt dem Schurken der Freispruch. Der hat längst eine Horde von Söldnern beauftragt, den Belastungszeugen aufzuhalten. Kincaid hat daneben noch ein zweites Ziel: Er will unbedingt seine ebenfalls im Knast sitzende Ehefrau Sonia (Selma Hayek) sehen.

„Leichen pflastern seinen Weg“ heißt ein Italowestern aus den späten Sechzigern, der Pate für den ziemlich blutigen Pfad gestanden haben könnte, den das ungleiche Duo zurückzulegen hat. Da schlägt anfangs das Herz des Action-Fans durchaus höher, auch wenn sich mit fortschreitender Dauer eine gewisse Beliebigkeit in die Szenen schleicht. Aufgelockert wird die Brutalität durch eine ganze Reihe flotter Sprüche, mit denen sich die beiden Hauptpersonen gegenseitig Zunder geben. Komische Höhepunkte liefert zudem hinter Gittern die von Selma Hayek glänzend dargestellte Gangsterbraut Sonia, die auch im Gefängnis das Sagen hat.
Bryce und Kincaid bleiben glücklicherweise nicht so schwarz-weiß, wie sie zu Beginn erscheinen, sondern machen eine ordentliche Entwicklung durch: Der vermeintliche Bösewicht deutet das schon an, wenn er, der Auftragskiller, darauf hinweist, dass er eigentlich immer nur Schurken getötet hat, während Personenschützer Bryce allerlei zwielichtige Gestalten genau davor bewahren wollte. Leider ist vor allem die Handlung dann doch zu simpel angelegt, um aus „Killer’s Bodyguard“ mehr als nur einen zwar recht unterhaltsamen, letztlich aber durchschnittlichen Vertreter seines Genres zu machen.


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Musik 2017 (Update: 30.8.)

Geschrieben von Armin , 30 August 2017 · 141 Aufrufe

(Letzter Eintrag zum Thema)

Erschienen:
  • Magnum – The Valley of Tears - The Ballads (CD, 6.1.)
  • Rick Wakeman – Piano Portraits (CD, 13.1.)
  • IQ - Scrape across the Sky (Blu-ray, 20.1.)
  • Michael Holmes - Subterranea - Original Motion Picture Soundtrack (CD, 27.1.)
  • Blackfield – V (CD/Blu-ray, 10.2.)
  • Thunder - Rip it up (3CD, 10.2.)
  • Tim Bowness – Lost in the Ghost Light (CD/DVD, 17.2.)
  • England – The Last of the Jubblies: Silver Edition (CD, 22.2.)
  • Paul Menel and the Essentials – Spare Parts for Broken Hearts (CD, 24.2.)
  • The Mute Gods – Tardigrades will inherit the Earth (CD, 24.2.)
  • Asia - Symfonia - Live in Bulgaria 2013 (2CD/DVD, 24.2.)
  • O.R.K. - Soul of an Octopus (CD, 24.2.)*
  • Steve Hackett & Djabe – Summer Storms & Rocking Rivers (CD/DVD, 24.2.)
  • Richard Barbieri – Planets + Persona (CD, 3.3.)*
  • Chickenfoot - Divine Termination (Vinyl-Single, 10.3.)
  • Chickenfoot - Best & Live (2CD, 10.3.)
  • Alan Reed - Honey on the Razor's Edge (CD, 14.3.)
  • Steve Hackett – The Night Siren (CD/Blu-ray, 24.3.)
  • Jethro Tull – The String Quartets (CD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1965-67 CambridgeSt/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1968 Germin/Ation (CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1969 Dramatis/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1970 Devi/Ation (2CD/Blu-ray/2DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1971 Reverber/Ation (CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1972 Obfusc/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Neal Morse - Morsefest 2015 Sola Scriptura and ? Live (4CD/2DVD, 24.3.)
  • Pat Mastelotto & Markus Reuter - Face (CD, 24.3.)
  • Riverside – Reality Dream Trilogy (6CD, 24.3.)
  • Rick Wakeman and Tony Ashton – Present Gas Tank (3CD/DVD, 31.3.)*
  • Fish - Farewell to Childhood (2CD/DVD, 3.4.)
  • Riverside - Lost'n'Found - Live in Tilburg (2CD, 4.4.)*
  • Pendragon – Masquerade 20 (2CD, 7.4.)
  • Pendragon – Masquerade 20 (DVD, 7.4.)
  • Deep Purple – Infinite (CD, 7.4.)
  • Carptree - Emerger (CD, 7.4.)*
  • Richie Kotzen – Salting Earth (CD, 14.4.)*
  • Dave Kerzner – Static (CD, 24.4.)*
  • Lonely Robot - The Big Dream (CD, 28.4.)
  • Big Big Train - Grimspound (CD, 28.4.)
  • Ayreon – The Source (2CD, 28.4.)
  • Robert Cray & Hi Rhythm – Robert Cray & Hi Rhythm (CD, 28.4.)
  • Bernie Marsden – Big Boy Blues Session (CD, 28.4.)*
  • Nektar – Live in Bremen (2CD, 5.5.)
  • Snakecharmer – Second Skin (CD, 12.5.)
  • Abel Ganz – Gratuitous Flash 2016 Remix (CD, 12.5.)
  • Galahad – Quiet Storms (CD, 15.5.)
  • Rikard Sjoblom's Gungfly – On Her Journey To The Sun / The Best Of Gungfly (2CD, 19.5.)
  • Jethro Tull – Songs From The Wood 40th Anniversary Edition (The Country Set) (3CD/2DVD, 19.5.)
  • Bjorn Riis – Forever comes to an End (CD, 19.5.)*
  • Anubis – The Second Hand (CD, 23.5.)
  • Nad Sylvan – The Bride said no (CD, 26.5.)
  • Damanek – On Track (CD, 26.5.)*
  • Roger Waters - Is this the Life we really want? (CD, 2.6.)
  • King Crimson - Heroes – Live in Europe 2016 EP (CD, 2.6.)
  • The Watch – Seven (CD, 2.6.)
  • Icon - Urban Psalm live (2CD/DVD, 2.6.)
  • IQ – The Seventh House (2LP, 2.6.)
  • King Crimson – The Elements of King Crimson – 2017 Tour Box (2CD, 16.6.)
  • Comedy of Errors – House Of The Mind (CD, 16.6.)*
  • Big Big Train – The Second Brightest Star (CD, 21.6.)
  • Joe Bonamassa - Live at Carnegie Hall (2CD, 23.6.)
  • Joe Bonamassa - Live at Carnegie Hall (Blu-ray, 23.6.)
  • Discipline – Captives of the Wine Dark Sea (CD, 7.7.)*
  • Brand X – But Wait ... There's More (14.7., 2CD)*
  • Pye Hastings – From the Half House (CD, 14.7.)*
  • RPWL – A new Dawn (14.7., 2CD)*
  • Marillion - Misplaced Childhood (2017 Remaster Deluxe Edition, 4CD/Blu-ray, 21.7.)
  • Marillion - Misplaced Childhood (2017 Remaster Deluxe Edition, 4LP, 21.7.)
  • The Tangent - The Slow Rust of Forgotten Machinery (CD, 21.7.)
  • Kenny Wayne Shepherd Band – Lay it on down (CD, 21.7.)
  • The Winery Dogs - Dog Years: Live in Santiago & Beyond 2013-2016 (Blu-ray/DVD/3CD, 4.8.)*
  • Steve Howe - Anthology 2 (3CD, 11.8.)*
  • Tim Bowness - Songs from the Ghost Light (CD, 18.8.)*
  • Steven Wilson - To the Bone (CD/2LP, 18.8.)
Noch nicht erschienen:
  • The Pineapple Thief – Where We Stood (CD/DVD, 8.9.)
  • Gizmodrome - Gizmodrome (CD, 15.9.)
  • RTFact - Life is good (CD, 15.9.)
  • Kaipa - Children of the Sounds (CD, 22.9.)
  • Black Country Communion - BCCIV (CD, 22.9.)
  • David Gilmour - Live at Pompeii (2CD/2Blu-ray, 29.9.)
  • Gentle Giant - Three Piece Suite (CD/Blu-ray, 29.9.)
  • Ronnie Montrose - 10 x 10 (CD, 29.9.)
  • Lunatic Soul - Fractured (CD, 6.10.)
  • John Wetton - Akustika I/Akustika II (2CD, 6.10.)
  • Djabe & Steve Hackett - Life is a Journey: The Sardinia Tapes (CD/DVD, 6.10.)
  • Montrose - Montrose (Deluxe/Remaster, 2CD, 13.10.)
  • Montrose - Paper Money (Deluxe/Remaster, 2CD, 13.10.)
  • King Crimson - Official Bootleg: Live in Chicago, June 28th, 2017 (2CD, 13.10.)
  • Acqua Fragile - A new Chant (CD, 14.10.)
  • Sons of Apollo - Psychotic Symphony (CD, 20.10.)
  • Special Providence - Will (CD, 20.10.)
  • Premiata Forneria Marconi - Emotional Tattoos (2CD/2x2LP, 27.10.)
  • Bruford - Bruford 1977-1980: Seems like a Lifetime ago (6CD/2DVD, 28.10.)
  • Peter Hammill - From the Trees (CD, 3.11.)
  • Gordon Haskell - More than that (?)
  • Fish – Suits (Remaster, 3CD, Dezember 2017)
  • Fish – Songs from the Mirror (Remaster, 2CD/DVD, Dezember 2017)
  • Fish – Vigil in a Wilderness of Mirrors (Remaster, 3CD, März 2018)
  • Fish – Internal Exile (Remaster, 3CD, März 2018)
  • Fish – Weltschmerz (Sommer 2018)
... und sicher noch einiges mehr ...






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Bibliographie

Romane:

Die Nadir-Variante
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2017
(In Vorbereitung)

Argona
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2008/2017
(nominiert für den Kurd Laßwitz Preis 2009)

Andrade
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2007/2017
(nominiert für den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis 2008)

Entheete
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2006/2016
(nominiert für den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis 2007)

Das vergessene Portal
Fantasy
Wurdack Verlag, 2004
(3. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2005)

 

Collection:

 

Cantals Tränen

Wurdack Verlag, 2016

Anthologien:

 

Gamer

herausgegeben von André Skora, Armin Rößler und Frank Hebben

Begedia Verlag, 2016

 

Tiefraumphasen

herausgegeben von André Skora, Armin Rößler und Frank Hebben

Begedia Verlag, 2014

Emotio
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2011

Die Audienz
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2010

Molekularmusik
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2009

Lotus-Effekt
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2008

S.F.X
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Lazarus
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Tabula rasa
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2006
(2. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2007)

Golem & Goethe
herausgegeben von Armin Rößler
Wurdack Verlag, 2005

Überschuss
herausgegeben von Armin Rößler
Wurdack Verlag, 2005
(5. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2005)

Walfred Goreng
herausgegeben von Armin Rößler und Dieter Schmitt
Wurdack Verlag, 2004
(4. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2005)

Deus Ex Machina
herausgegeben von Armin Rößler und Dieter Schmitt
Story-Olympiade, 2004

Sekundärliteratur:

Carl Amerys Der Untergang der Stadt Passau. Eine Untersuchung der zentralen Themenkomplexe
EDFC, 2001

Kurzgeschichten:

 

Der Große See

Armin Rößler: Cantals Tränen

Wurdack Verlag, 2016

 

Heimkehr

Armin Rößler: Cantals Tränen

Wurdack Verlag, 2016

 

Schwärzer als die Nacht, dunkler als der Tod

Armin Rößler: Cantals Tränen

Wurdack Verlag, 2016

 

Begegnung mit Erwin (oder: Ein Vorwort)

Uwe Sauerbrei: Erwins Reise

Verlag in Farbe und Bunt, 2016

 

Katar 2022

Gamer

herausgegeben von André Skora, Armin Rößler und Frank Hebben

Begedia Verlag, 2016

 

El Dorado

Tiefraumphasen

herausgegeben von André Skora, Armin Rößler und Frank Hebben

Begedia Verlag, 2014

Fremd
Corona Magazine 300, 2014

Feuergeister
phantastisch! 49
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Atlantis Verlag, 2013

Die Straße
Space Rocks
herausgegeben von Harald Giersche
Begedia Verlag, 2011

Das Versprechen
Emotio
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2011

Auf der Flucht
Corona Magazine 250, 2011 (online)

Phönix
Die Audienz
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2010

Was Ernst schon immer über Argonomen und Meurg wissen wollte
Das ist unser Ernst
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Wortkuss Verlag, 2010

Entscheidung schwarz
Weltraumkrieger
herausgegeben von Dirk van den Boom und Oliver Naujoks
Atlantis Verlag, 2010

Die Fänger
Molekularmusik
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2009

Das Mädchen, das niemals lachte
Siegergeschichte des Wettbewerbs der Bürgerstiftung Kunst für Wiesloch zur Brunnengalerie
Privatdruck für die Mitglieder der Stiftung, 2008

Barbieris Flucht
Andromeda Nachrichten 223
SFCD, 2008
Online-Ausgabe (17 MB)

Martys Weg
Corona Magazine Nr. 200
Online, 2008

Das Gespinst
Lotus-Effekt
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2008

Cantals Tränen
S.F.X
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Lilienthal
phantastisch! 27
herausgegeben von Klaus Bollhöfener
Verlag Achim Havemann, 2007

Lazarus
Lazarus
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Sturmreiter
Die Jenseitsapotheke
herausgegeben von Frank W. Haubold
EDFC, 2006

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Tabula rasa
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Wurdack Verlag, 2006

Die Einladung
Pandaimonion VI – Tod
herausgegeben von Ernst Wurdack
Wurdack Verlag, 2006

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Blitz Verlag, 2005

Der Gravo-Dom
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Der ewig dunkle Traum
(Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik Band 1)
herausgegeben von Alisha Bionda und Michael Borlik
Blitz Verlag, 2005

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Wurdack Verlag, 2005

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Pandaimonion IV – Das Gewächshaus
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2004

Faust
Deus Ex Machina
herausgegeben von Armin Rößler und Dieter Schmitt
Story-Olympiade, 2004
(6. Platz beim Deutschen Science Fiction Preis 2005)

Deus Ex Machina 'e', 2005

Corona Magazine Nr. 150, 2005

Mars
Strahlende Helden
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Gläserne Engel
Pandaimonion III – Für Daddy
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Sieben Gäste
Baden-Württemberg Aktuell 238
Science Fiction Club Baden-Württemberg, 2003

Menschenjäger
Future World
herausgegeben von Udo Mörsch
Go Verlag, 2003

Griff nach der Macht
Griff nach der Macht
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Geheimnis der Höhlenwelt
Solar-Tales 11
herausgegeben von Wilko Müller jr.
Edition Solar-X, 2003

Beweisstück 84, fragmentarisch
Pandaimonion II
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Das Land der Wolken
Francesco im Land der Delphine
herausgegeben von H.H. Dietrich und P.T. Rothmanns
Betzel Verlag, 2003

Die offene Schuld
Schwarzer Drache
herausgegeben von Udo Mörsch
Go Verlag, 2003

Schatten der Vergangenheit
Pandaimonion
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2002

Schöner Schein
Hexen, Magier, Scharlatane
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2002

Code Arche
Düstere Visionen
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2002

Blitz Shorties, 2003

Tausend Stimmen, längst verstummt
Welten voller Hoffnung
herausgegeben von Barbara Jung
BeJot Verlag, 2002

Das temporäre Instabilitäts-Phänomen
Solar-Tales 9
herausgegeben von Wilko Müller jr.
Edition Solar-X, 2002

Amoklauf
Groschenstory Nr. 8
2002
(nicht mehr online)

Am Ufer des Sees
Jenseits des Happy ends
herausgegeben von Barbara Jung
Go & BeJot Verlag, 2001

Nachts
Spinnen spinnen
herausgegeben von Ernst Petz und Heinrich Droege
Aarachne Verlag, 2001

Die Verschwörung
Delfine im Nebel
herausgegeben von Udo Mörsch
Go Verlag, 2001

… und die Zeit steht still
Fantasia 148
herausgegeben von Franz Schröpf
EDFC, 2001

Homepage, 2002

Fließende Übergänge
Traumpfade
herausgegeben von Ernst Wurdack und Stefanie Pappon
Story-Olympiade, 2001

Homepage, 2002

Das vergessene Portal

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Armin Rößler
Das vergessene Portal
nominiert für den Deutschen Phantastik Preis 2005

Wurdack Verlag

Entheete

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Armin Rößler
Entheete
Science-Fiction-Roman
216 Seiten
ISBN 3-938065-16-8
9,95 Euro

Wurdack Verlag

nominiert für den
Deutschen Science Fiction Preis 2007
und den
Kurd Laßwitz Preis 2007

Andrade

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Armin Rößler
Andrade
2. Roman aus dem Argona-Universum
Wurdack Science Fiction Band 9
Taschenbuch
ISBN 3-938065-25-7

Hier bestellen:
Wurdack Verlag

nominiert für den
Deutschen Science Fiction Preis 2008
und den
Kurd Laßwitz Preis 2008

Leseproben:
Kapitel 1 (1/7)
Kapitel 1 (2/7)
Kapitel 1 (3/7)
Kapitel 1 (4/7)
Kapitel 1 (5/7)
Kapitel 1 (6/7)
Kapitel 1 (7/7)

Argona

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Armin Rößler
Argona
3. Roman aus dem Argona-Universum
Wurdack Science Fiction Band 13
Taschenbuch
ISBN 978-3-938065-30-3

Hier bestellen:
Wurdack Verlag