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Transformers – The Last Knight

Geschrieben von Armin , in Film 25 June 2017 · 18 Aufrufe

Die Transformers und die Legende von König Artus in einen Film packen? Warum nicht, schließlich war ja schon die Handlung des letzten Spielzeugroboter-Spektakels („Ära des Untergangs“, 2014) dermaßen abstrus, dass es in dieser Hinsicht eigentlich nicht noch weiter abwärtsgehen kann. Regisseur Michael Bay schafft es aber immerhin in gewohnter Manier, sich konstant auf vergleichsweise niedrigem Niveau zu bewegen. Einziger möglicher Grund, sich seinen neuen und, wie zu befürchten ist, wohl nicht letzten Transformers-Film anzuschauen: Es gibt Action satt, allerlei Spezialeffekte inklusive. Auch da bleibt also alles beim Alten.

Historiker dürfen gerne die Hände über dem Kopf zusammenschlagen: Der sturzbetrunkene Zauberer Merlin (Stanley Tucci) stolpert vor rund 1600 Jahren über einen außerirdischen Roboter, der sich breitschlagen lässt, König Artus (Liam Garrigan) und Co. im Kampf gegen die angelsächsischen Eroberer zu helfen. Ein Artefakt aus dieser Zeit steht nun auf der dringlichen Wunschliste von Optimus Prime, eigentlich Anführer der guten Autobots im Kampf gegen die bösen Decepticons um Oberfiesling Megatron, der nun aber selbst gar Schreckliches plant: Damit seine Heimatwelt Cybertron wieder aufgebaut werden kann, muss die Erde dran glauben. Das wollen alle möglichen Menschen verhindern, so der aus dem vierten Transformers-Streifen bekannte Cade Yeager (Mark Wahlberg), aber auch Neuzugänge wie die hübsche Professorin Vivien Wembley (Laura Haddock, die wohl nicht von ungefähr an ihre Vor-vor-Vorgängerin Megan Fox erinnert) oder der schräge britische Lord Edmund Burton (Anthony Hopkins).

Natürlich muss ein Blockbuster nicht notgedrungen Tiefgang haben, sondern darf gerne auch einfach nur Spaß machen. Ist der Inhalt aber allzu dämlich, schwindet die Begeisterung rasant: Warum Michael Bay beharrlich dieselben Zutaten (böse Roboter, wie auch immer geartetes Artefakt, Rettung der Welt) auf völlig konfuse Art und Weise zusammenpappt, statt sich wenigstens ein einziges Mal eine halbwegs sinnvolle Handlung schreiben zu lassen, bleibt wohl auf ewig sein Geheimnis. So quält sich der Zuschauer durch eine wirre Fülle von Schauplätzen, überflüssigen Figuren, minimal variierten Action-Szenen und anderen Ärgernissen mehr. Das gilt auch für den Genre-Mix: Zum Auftakt gibt’s ein gnadenlos langweiliges Stück Ritterfilm zu sehen, dann die übliche Thriller-ähnliche Schnitzeljagd und zum Abschluss die endlos in die Länge gezogene Materialschlacht im Science-Fiction-Gewand. Der neue Transformers-Film bietet nichts, was die vier vorangegangenen nicht schon gezeigt hätten.


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Wonder Woman

Geschrieben von Armin , in Film 20 June 2017 · 47 Aufrufe

Wonder Woman gilt als die erste weibliche Superheldin der Comic-Geschichte. Die übermenschlich starke Amazone ist nicht nur die Verkörperung feministischer Ideale, sie trägt jetzt auch noch die Last des DC-Filmuniversums auf ihren Schultern. Das will trotz Superman und Batman nämlich nicht so recht in die Gänge kommen, während Konkurrent Marvel einen Blockbuster nach dem anderen feiert. Daran ändert leider auch der Film von Regisseurin Patty Jenkins („Monster“) nur wenig.

Diana (als Kind Lilly Aspell, später Gal Gadot) wächst auf der paradiesischen Insel Themyscira auf. Ihre Mutter Hippolyta (Connie Nielsen) ist die Königin der kriegerischen Amazonen, die sich hier vor der Welt und vor allem vor Kriegsgott Ares verbergen. Trainiert von ihrer Tante Antiope (Robin Wright), wird die junge Diana rasch zur stärksten aller Kämpferinnen. Ihren ersten Mann bekommt sie in Gestalt des britischen Spions Steve Trevor (Chris Pine) zu Gesicht, der auf der Flucht vor deutschen Soldaten die Schrecken des Ersten Weltkriegs mitbringt. Für Diana ist klar: Dahinter kann nur Ares stecken. Um ihn zu stoppen, zieht sie los in die Welt der Menschen, bewaffnet mit einem magischen Lasso, ihren Geschosse abwehrenden Armbändern und dem Schwert Gotttöter. Der Weg führt sie erst nach London zu Steve Trevors Chef Sir Patrick Morgan (David Thewlis), dann nach Belgien an die Front. Dort planen der deutsche General Erich Ludendorff (Danny Huston) und die finstere Wissenschaftlerin Isabel Maru alias Dr. Poison (Elena Anaya) eine heimtückische Attacke.

Gal Gadot gibt eine gute Figur ab als Wonder Woman, das war schon bei ihrem Kurzauftritt in „Batman v Superman“ so. Schade nur, dass das Drehbuch sie mit Edelmut und Gutmenschentum überfrachtet, sodass der Film gleich mehrfach in die kitschige Ecke abzudriften droht. Ähnlich ambivalent sind die Actionszenen: Vieles ist schick gemacht, der übertriebene Einsatz von Zeitlupen à la „300“ nervt aber irgendwann nur noch. Die Story selbst folgt den üblichen Abläufen des Superhelden-Films: Diana stellt sich der Herausforderung, lernt ihre Kräfte kennen und liefert dem Schurken den heroischen Finalkampf. Dafür, dass man das so schon mehrfach gesehen hat, zieht sich der Film mit 140 Minuten doch ziemlich in die Länge, speziell der London-Aufenthalt – der witzig sein soll, was aber nicht immer hinhaut – hätte ordentlich Kürzungsreserven geboten. Scharfer Kontrast dazu ist das eindrücklich gezeigte Kriegsgeschehen: Letztlich tut sich der Film schwer, einen einheitlichen Ton zu finden und zerfällt ein wenig in seine drei Teile. Der ganz große Wurf ist „Wonder Woman“ damit nicht, immerhin aber eine Steigerung gegenüber den letzten DC-Filmen.


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Pirates of the Caribbean – Salazars Rache

Geschrieben von Armin , in Film 28 May 2017 · 49 Aufrufe

Kann sich noch jemand an den vierten Film der „Fluch der Karibik“-Reihe erinnern? Macht nichts. Denn der vermeintliche Neustart wurde zum Rohrkrepierer und Flop an den Kinokassen, sechs Jahre später wird deshalb erneut alles auf null gestellt. Mit neuen Regisseuren (den beiden Norwegern Joachim Rønning und Espen Sandberg, die 2012 für „Kon-Tiki“ verantwortlich waren) und viel neuem Personal, aber natürlich auch einer unverzichtbaren Konstante: Johnny Depp in seiner Paraderolle des Captain Jack Sparrow.

Das Ergebnis ist eine zwiespältige Angelegenheit. Eigentlich braucht niemand diesen fünften „Fluch der Karibik“-Film, weil er nichts wirklich Neues zu erzählen weiß und die Luft schon beim dritten Streifen raus gewesen ist. Und trotzdem hat „Salazars Rache“ immerhin einige sehenswerte Momente, die den Kinobesuch dann doch wert sind.

Es wird mal wieder ein Gegenstand aus alten Piraten-Mythen benötigt: Weil sich Henry Turner (Brenton Thwaites) geschworen hat, den seit Jahren auf seinem Vater William (Orlando Bloom) lastenden Fluch zu brechen, ist plötzlich alle Welt auf der Suche nach dem Dreizack des Poseidon. Unter anderem die alten Gegenspieler Jack Sparrow und Barbossa (Geoffrey Rush), aber auch der Spanier Salazar (Javier Bardem), Kapitän eines Geisterschiffs, der sich an Sparrow rächen will, und natürlich die Engländer. Schlüssel zum Dreizack ist das Wissen von Astronomin Carina Smyth (Kaya Scodelario), die nebenbei auch noch ein Familiengeheimnis mit sich herumträgt.

Zwei Actionszenen erinnern an die großen Momente der Filmreihe: Da ist zuerst der Überfall auf eine Bank, bei dem die Piraten nicht nur einfach den Tresor stehlen, sondern das ganze Gebäude hinter sich herschleppen – ein durchaus amüsantes Spektakel, das dann von einer geplanten Doppelhinrichtung aber noch getoppt wird. Während Carina Smyth als Hexe erhängt werden soll, droht Jack Sparrow der gleichzeitige Tod durch die Guillotine. Als seine Piratenkumpel um den treuen Gibbs (Kevin R. McNally) zur Befreiung herbeieilen, entsteht ein irres Durcheinander, in dessen Verlauf das Fallbeil Sparrows Hals mehrfach gefährlich nahekommt und auch Carina schon am Strick baumelt. Da kann das große Finale leider nicht mithalten und zu dieser Enttäuschung gesellen sich noch mehrere andere: Dazu zählen die doch recht lahme Handlung, der nicht immer treffsichere Humor und die Beliebigkeit der neuen Personen, die nicht an die Klasse ihrer Vorgänger heranreichen.


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Musik 2017 (Update: 27.5.)

Geschrieben von Armin , in Musik 27 May 2017 · 92 Aufrufe

(Letzter Eintrag zum Thema)

Erschienen:
  • Magnum – The Valley of Tears - The Ballads (CD, 6.1.)
  • Rick Wakeman – Piano Portraits (CD, 13.1.)
  • IQ - Scrape across the Sky (Blu-ray, 20.1.)
  • Michael Holmes - Subterranea - Original Motion Picture Soundtrack (CD, 27.1.)
  • Blackfield – V (CD/Blu-ray, 10.2.)
  • Thunder - Rip it up (3CD, 10.2.)
  • Tim Bowness – Lost in the Ghost Light (CD/DVD, 17.2.)
  • England – The Last of the Jubblies: Silver Edition (CD, 22.2.)
  • Paul Menel and the Essentials – Spare Parts for Broken Hearts (CD, 24.2.)
  • The Mute Gods – Tardigrades will inherit the Earth (CD, 24.2.)
  • Asia - Symfonia - Live in Bulgaria 2013 (2CD/DVD, 24.2.)
  • O.R.K. - Soul of an Octopus (CD, 24.2.)*
  • Richard Barbieri – Planets + Persona (CD, 3.3.)*
  • Chickenfoot - Divine Termination (Vinyl-Single, 10.3.)
  • Chickenfoot - Best & Live (2CD, 10.3.)
  • Alan Reed - Honey on the Razor's Edge (CD, 14.3.)
  • Steve Hackett – The Night Siren (CD/Blu-ray, 24.3.)
  • Jethro Tull – The String Quartets (CD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1965-67 CambridgeSt/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1968 Germin/Ation (CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1969 Dramatis/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1970 Devi/Ation (2CD/Blu-ray/2DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1971 Reverber/Ation (CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1972 Obfusc/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Neal Morse - Morsefest 2015 Sola Scriptura and ? Live (4CD/2DVD, 24.3.)
  • Pat Mastelotto & Markus Reuter - Face (CD, 24.3.)
  • Riverside – Reality Dream Trilogy (6CD, 24.3.)
  • Rick Wakeman and Tony Ashton – Present Gas Tank (3CD/DVD, 31.3.)*
  • Fish - Farewell to Childhood (2CD/DVD, 3.4.)
  • Riverside - Lost'n'Found - Live in Tilburg (2CD, 4.4.)*
  • Pendragon – Masquerade 20 (2CD, 7.4.)
  • Pendragon – Masquerade 20 (DVD, 7.4.)
  • Deep Purple – Infinite (CD, 7.4.)
  • Carptree - Emerger (CD, 7.4.)*
  • Richie Kotzen – Salting Earth (CD, 14.4.)*
  • Dave Kerzner – Static (CD, 24.4.)*
  • Lonely Robot - The Big Dream (CD, 28.4.)
  • Big Big Train - Grimspound (CD, 28.4.)
  • Ayreon – The Source (2CD, 28.4.)
  • Robert Cray & Hi Rhythm – Robert Cray & Hi Rhythm (CD, 28.4.)
  • Bernie Marsden – Big Boy Blues Session (CD, 28.4.)*
  • Nektar – Live in Bremen (2CD, 5.5.)
  • Snakecharmer – Second Skin (CD, 12.5.)
  • Abel Ganz – Gratuitous Flash 2016 Remix (CD, 12.5.)*
  • Galahad – Quiet Storms (CD, 15.5.)*
  • Rikard Sjoblom's Gungfly – On Her Journey To The Sun / The Best Of Gungfly (2CD, 19.5.)
  • Jethro Tull – Songs From The Wood 40th Anniversary Edition (The Country Set) (3CD/2DVD, 19.5.)
  • Bjorn Riis – Forever comes to an End (CD, 19.5.)*
  • Anubis – The Second Hand (CD, 23.5.)*
  • Nad Sylvan – The Bride said no (CD, 26.5.)*

Noch nicht erschienen:
  • Roger Waters - Is this the Life we really want? (CD, 2.6.)
  • King Crimson - Heroes – Live in Europe 2016 EP (CD, 2.6.)
  • The Watch – Seven (CD, 2.6.)
  • Icon - Urban Psalm live (2CD/DVD, 2.6.)
  • IQ – The Seventh House (2LP, 2.6.)
  • King Crimson – The Elements of King Crimson – 2017 Tour Box (2CD, 16.6.)
  • Comedy of Errors – House Of The Mind (CD, 16.6.)
  • Joe Bonamassa - Live at Carnegie Hall (2CD, 23.6.)
  • Joe Bonamassa - Live at Carnegie Hall (Blu-ray, 23.6.)
  • Brand X – But Wait ... There's More (14.7., 2CD)
  • Marillion - Misplaced Childhood (2017 Remaster Deluxe Edition, 4CD/Blu-ray, 21.7.)
  • Marillion - Misplaced Childhood (2017 Remaster Deluxe Edition, 4LP, 21.7.)
  • The Tangent - The Slow Rust of Forgotten Machinery (CD, 21.7.)
  • Steven Wilson - To the Bone (CD/2LP, 18.8.)
  • Premiata Forneria Marconi – ? (2017)
  • Gordon Haskell - More than that (?)
  • Pye Hastings - ? (Sommer 2017)
  • Black Country Communion - ? (Herbst)
  • Fish – Suits (Remaster, 3CD, Oktober 2017)
  • Fish – Songs from the Mirror (Remaster, 3CD, Oktober 2017)
  • Fish – Vigil in a Wilderness of Mirrors (Remaster, 3CD, März 2018)
  • Fish – Internal Exile (Remaster, 3CD, März 2018)
  • Fish – Weltschmerz (Sommer 2018)
... und sicher noch einiges mehr ...


* bislang noch nicht gekauft


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Spannende Parabeln mit aktuellem Bezug (Rhein-Neckar-Zeitung)

Geschrieben von Armin , in Lesungen, Veröffentlichungen 24 May 2017 · 167 Aufrufe

Heute überschlagen sich die Ereignisse: Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet unter der Überschrift "Spannende Parabeln mit aktuellem Bezug" über meine Lesung vom vergangenen Freitag in Wiesloch. Im Mittelpunkt der Nachbetrachtung steht meine Geschichte Cantals Tränen, Titelstory der gleichnamigen Storysammlung. Der Vollständigkeit halber hier die komplette "Setlist":
  • Die Nadir-Variante: Prolog & Auszug aus Kapitel 1 ("Der Weltraum brannte ...")
  • Cantals Tränen
  • Andrade: Auszug aus Kapitel 1 ("Der Scherenbaum erwachte zu neuem Leben ...")
  • Katar 2022
Aus Zeitgründen heute nur der Link zum RNZ-Artikel.


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Gamer: Rezension (Fantasyguide)

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen 24 May 2017 · 98 Aufrufe

Ralf Steinberg hat unsere Anthologie Gamer (Begedia, 2016) gelesen und ein schöne, ausführliche Rezension geschrieben, die beim Fantasyguide online gegangen ist. Das erfreuliche Fazit:

»Gamer« ist ein vergnügliches Buch geworden mit erstaunlich vielen experimentellen SF-Texten, die man in solcher Konzentration mal wieder in einer Nova-Ausgabe finden möchte.


Er geht aber beispielsweise auch auf die Illustrationen ein, die ja gelegentlich vergessen werden:

Zwischen den Geschichten gibt es farbige Illustrationen, die jeweils die Geschichte davor oder grafisch interpretieren. Hier hat sich ein illustrer Kreis bekannter und unbekannter KünstlerInnen eingefunden und wertet mit tollen Zeichnungen die insgesamt mehr als lohnenswerte Anthologie zusätzlich auf.


Darüber hinaus gibt es zu jeder einzelnen Geschichte einen Kommentar. Das liest sich zu meiner Story Katar 2022 beispielsweise so:

Zum Abschluss liefert Mitherausgeber Armin Rößler mit Katar 2022 noch einen bitterbösen Kommentar zu Korruption und Machtmissbrauch im Fußball.
In einer Textcollage werden fiktive Ereignisse um die Vergabe der Fußball-WM 2022 nach Katar verknüpft mit einer Zeitreise und Einzelschicksalen.
Armin Rößler seziert schmerzhafte politische Themen raffiniert mit SF-Mitteln und bohrt tief mit dem Messer in den Wunden. So sollte moderne SF sein!


Die komplette Rezension gibt es hier.


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Alien: Covenant

Geschrieben von Armin , in Film 21 May 2017 · 142 Aufrufe

Ein neuer Alien-Film: Nachdem Ridley Scott in „Prometheus – Dunkle Zeichen“ (2012) die Vorgeschichte zur erfolgreichen Reihe erzählt und gleich noch die Entstehung der Menschheit erklärt hatte, wird er in „Alien: Covenant“ glücklicherweise wieder etwas bodenständiger. Trotzdem beschäftigt ihn das in „Prometheus“ schon angerissene Verhältnis zwischen Schöpfer und Schöpfung auch hier – symbolisiert durch den Titelverweis auf den biblischen Bund zwischen Gott und den Menschen, vor allem aber durch die Figur des Androiden David (Michael Fassbender), der sich im Vorspann seinen Namen nach der bekannten Michelangelo-Statue auswählt und Wagners „Einzug der Götter in Walhall“ am Klavier spielt. So wird der Zuschauer schon einmal auf den Gotteskomplex vorbereitet, den David in den zehn Jahren entwickelt hat, die seit dem Scheitern der Prometheus-Expedition vergangen sind.

Dann zitiert „Alien: Covenant“ fröhlich drauf los: Das Raumschiff empfängt ein Funksignal und lässt sich zum Planeten lotsen, die dort gelandeten Soldaten dienen nicht nur unfreiwillig als Brutstätte für böse Aliens, sondern werden auch rasch dezimiert – das kommt dem Alien-Fan alles nicht unbekannt vor, ist nach einem etwas schleppenden Auftakt aber gar nicht schlecht in Szene gesetzt. Interessant wird die Geschichte mit dem Auftauchen von David, der sich des Häufleins der Überlebenden um den heillos überforderten Ersatz-Captain Christopher Oram (Billy Crudup), Terraforming-Expertin Daniels (Katherine Waterston) und den aus der gleichen Baureihe wie David stammenden Androiden Walter (ebenfalls Michael Fassbender) annimmt. Die merken zwar bald, dass hier einiges nicht stimmt, doch es dauert, bis aus dem Orbit in Person von Pilot Tennessee (Danny McBride) Hilfe kommt.

„Alien: Covenant“ kommt nicht an die frühen Teile der Reihe heran, weil der Film mehr auf Action und vordergründigen Horror als auf feine Gruselatmosphäre setzt. Auch das menschliche Personal ist eine Enttäuschung: So recht ragt niemand heraus, eine starke Figur wie Ripley sucht man – wie schon in „Prometheus“ – auch dieses Mal vergebens. Der einzig ebenbürtige Gegenspieler von Android David ist sein optischer Zwilling Walter; die gemeinsamen Szenen der beiden haben es in sich. Wirklich überzeugend bringt Ridley Scott auch den Kampf mit dem Alien bei der Flucht vom Planeten auf die Leinwand – erst der finale Showdown enttäuscht dann wieder, weil man ihn so schon mehrfach ganz ähnlich gesehen hat. Letztlich ist der Film zwar eine Steigerung gegenüber dem Vorgänger, verglichen mit dem „Alien“ von 1979 aber bestenfalls Durchschnitt.


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Erinnerung: Armin Rößler liest: heute, 20 Uhr, Kulturhaus Wiesloch

Geschrieben von Armin , in Lesungen 19 May 2017 · 116 Aufrufe

Zur Erinnerung und für Kurzentschlossene:

Eine Science-Fiction-Lesung mit Armin Rößler findet am heutigen Freitag, 19. Mai, 20 Uhr, im Kulturhaus in Wiesloch statt. Eine ferne Zukunft und ferne Welten, weit draußen, in den Tiefen des Weltraums: exotische Außerirdische, mächtige Raumschiffe, Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten und Wurmlöcher, die viele tausend Lichtjahre voneinander entfernte Planeten verbinden – das sind die Zutaten von Armin Rößlers Science-Fiction-Geschichten. In Wiesloch liest er aus seiner aktuellen Story-Collection „Cantals Tränen“, aus seiner gerade neu aufgelegten Argona-Romantrilogie und aus der Geschichte „Katar 2022“, einer satirischen Aufarbeitung der diversen Skandale rund um die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2022, verpackt in ein fiktives Computerspiel samt Zeitreise.

Armin Rößler lebt in Rauenberg und ist Redakteur der Rhein-Neckar-Zeitung. Er veröffentlicht seit 2003 regelmäßig phantastische Romane und Kurzgeschichten. Als Autor und Herausgeber wurde er mehrfach für den Deutschen Science Fiction Preis, den Kurd-Laßwitz-Preis und den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Die Lesung ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Volkshochschule Südliche Bergstraße, der Stadtbibliothek Wiesloch und der Buchhandlung Eulenspiegel.


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King Arthur: Legend of the Sword

Geschrieben von Armin , in Film 16 May 2017 · 154 Aufrufe

Die Artussage, die ihren historischen Kern im frühen sechsten Jahrhundert haben dürfte, als nach dem Abzug der Römer Briten gegen Angelsachsen kämpften, hat zahlreiche Spuren in der Literatur hinterlassen. Gleiches gilt fürs Medium Film von der opulenten Variante („Die Ritter der Tafelrunde“, 1953) über die Parodie („Die Ritter der Kokosnuss“, 1975) bis hin zu erfolgreichen Fernsehserien wie „Merlin“ (2008 bis 2012). Regisseur Guy Ritchie („Sherlock Holmes“) versucht sich jetzt mit „King Arthur: Legend of the Sword“ an einem modernen Fantasy-Action-Kracher – und scheitert trotz einiger guter Ansätze.

Magier Mordred (Rob Knighton) greift Camelot an, König Uther (Eric Bana) wehrt sich tapfer, wird dann aber von Bösewicht Vortigern (Jude Law) verraten, der sich selbst auf den Thron setzt. Königssohn Arthur (Charlie Hunnam) wächst als Waisenkind im Bordell auf und erfährt seine wahre Bestimmung erst, als er das legendäre Schwert Excalibur aus dem Stein zieht. Das beschert ihm auch Visionen, die ihn über die Geschehnisse der Vergangenheit aufklären. Zusammen mit einer mächtigen, namenlosen Magierin (Astrid Bergès-Frisbey) und seinen Freunden wie dem edlen Bedivere (Djimon Hounsou) und dem unerschrockenen Kämpfer George (Tom Wu) nimmt Arthur den Kampf gegen Vortigern auf.

Typisch Guy Ritchie sind die schnellen Schnitte, die samt treibender Musik schon der Vorgeschichte ein rasantes Erzähltempo bescheren – ein bisschen früh im Film, denn das noch mehrfach genutzte Stilmittel nutzt sich ebenso rasch ab, eine echte Steigerung gegenüber dem Auftakt gibt es leider nicht mehr. Das ist schade, denn so dümpelt die Handlung ein wenig vor sich hin. Die Prüfungen, denen sich Arthur stellen muss, um sich seiner Bestimmung als würdig zu erweisen, wirken dann auch arg in die Länge gezogen statt unterhaltsam, diverse Fantasyelemente wie übergroße Elefanten und noch riesigere Schlangen erscheinen eher aufgesetzt als spannungsfördernd.

Größter Fehlgriff ist die Hauptfigur, die angesichts des atemlosen Tempos, mit der die Bestandteile der Artussage durchgeprügelt werden, überhaupt keine Chance hat, echte Emotionen beim Zuschauer zu wecken. Charlie Hunnams Arthur hat früh im Film seinen Stempel weg, daran ändert sich dann allem Getöse zum Trotz auch nichts mehr. Da fühlt man schon eher mit Bösewicht Vortigern, der bereit ist, für die Macht wirklich alles zu opfern – die damit verbundene Seelenpein wird von Jude Law eindrücklich auf die Leinwand transportiert. Das ist wie so manche interessante Kampfszene einer der Lichtblicke in einem letztlich leider völlig überfrachteten Film, der sich besser nur auf einen Teil der Geschichte konzentriert hätte.


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Sätze für die Nachwelt (CCVIII)

Geschrieben von Armin , in Fußball, Veröffentlichungen 15 May 2017 · 125 Aufrufe

Ich habe fertig.
(Giovanni Trapattoni, 1998, in seiner berühmten Wutrede. Aber im Gegensatz zu Trap kann man diesen Satz auch total positiv sagen und meinen. Also: Ich habe fertig. Ehrlich. Und bin sehr erfreut.)


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Sätze für die Nachwelt (CCVII)

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen, Musik 14 May 2017 · 135 Aufrufe

It'll get done when it's done, it'll arrive when it arrives.
(Peter Hammill auf www.sofasound.com über sein nächstes Soloalbum. Der Mann ist so weise. Ich hoffe, er wird auch bald fertig.)


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Armin Rößler liest: Freitag, 19. Mai, 20 Uhr, Kulturhaus Wiesloch

Geschrieben von Armin , in Lesungen 09 May 2017 · 273 Aufrufe

Eine Science-Fiction-Lesung mit Armin Rößler findet am Freitag, 19. Mai, 20 Uhr, im Kulturhaus in Wiesloch statt. Eine ferne Zukunft und ferne Welten, weit draußen, in den Tiefen des Weltraums: exotische Außerirdische, mächtige Raumschiffe, Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten und Wurmlöcher, die viele tausend Lichtjahre voneinander entfernte Planeten verbinden – das sind die Zutaten von Armin Rößlers Science-Fiction-Geschichten. In Wiesloch liest er aus seiner aktuellen Story-Collection „Cantals Tränen“, aus seiner gerade neu aufgelegten Argona-Romantrilogie und aus der Geschichte „Katar 2022“, einer satirischen Aufarbeitung der diversen Skandale rund um die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2022, verpackt in ein fiktives Computerspiel samt Zeitreise.

Armin Rößler lebt in Rauenberg und ist Redakteur der Rhein-Neckar-Zeitung. Er veröffentlicht seit 2003 regelmäßig phantastische Romane und Kurzgeschichten. Als Autor und Herausgeber wurde er mehrfach für den Deutschen Science Fiction Preis, den Kurd-Laßwitz-Preis und den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Die Lesung ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Volkshochschule Südliche Bergstraße, der Stadtbibliothek Wiesloch und der Buchhandlung Eulenspiegel.


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Guardians of the Galaxy Vol. 2

Geschrieben von Armin , in Film 03 May 2017 · 236 Aufrufe

Marvels Filmuniversum mit den Helden der beliebten Comics wächst und gedeiht: Schien „Guardians of the Galaxy“ 2014 noch ansatzweise eine riskante Angelegenheit zu sein, ging es doch statt um die bis dahin typischen irdischen Superhelden plötzlich um ein lupenreines Weltraumabenteuer auf fernen Planeten, ist die Fortsetzung nach dem gigantischen Erfolg (das Einspielergebnis soll bei über 770 Millionen Dollar liegen) eine sichere Nummer. Regisseur James Gunn setzt dann auch erneut auf die bewährten Zutaten: Die beliebten Figuren aus dem ersten Film kämpfen sich durch eine ebenso wilde wie vergnügliche Action-Handlung und haben jede Menge flotter Sprüche im Gepäck. Dazu kommen wieder allerlei Anspielungen auf die Pop-Kultur und eine Reihe bekannter Songs. Das ist höchst unterhaltsam und kommt bestens an, sodass es kein Wunder ist, dass ein dritter Teil bereits als beschlossene Sache gilt.

Die Wächter der Galaxis brocken sich ihren Ärger gerne selbst ein: Weil Gamora (Zoe Saldana) ihre böse Schwester Nebula (Karen Gillan) in die Finger bekommen will, kämpfen die Guardians erst für das eher seltsame Volk der Sovereign gegen ein riesiges Monster. Kaum ist die versprochene Belohnung kassiert, bringt es Waschbär Rocket fertig, die Sovereign zu beklauen. Schon hat man eine riesige Flotte im Genick hängen. Die Flucht endet mit einer Bruchlandung, und das auch nur deshalb, weil ein geheimnisvoller Helfer rettend eingegriffen hat. Der entpuppt sich als Ego (Kurt Russell), kein Geringerer als der Vater von Star-Lord (Chris Pratt). Gamora und Drax (Dave Bautista) begleiten die beiden auf Egos Heimatwelt, während sich Rocket und der zum kleinen Bäumchen geschrumpfte Baby Groot um die Gefangene Nebula und die Reparatur des Raumschiffs kümmern. Natürlich geben auch die Sovereign nicht auf: Sie haben mit Yondu (Michael Rooker) einen alten Bekannten der Guardians angeheuert, um die Diebe zur Strecke zu bringen.

In zwei Punkten fällt „Vol. 2“ gegenüber dem ersten Film ab: Der Soundtrack kann nicht ganz mithalten, nur selten wird eine Szene so passend wie mit dem finalen Cat-Stevens-Song „Father and Son“ untermalt und ein ins Ohr gehendes „Hooked on a Feeling“ fehlt dieses Mal leider. Zudem ist die eigentliche Handlung bedauerlicherweise eine völlige Nebensache: Sie kommt eher schwer in die Gänge, ist nicht sonderlich spannend und wird erst gegen Ende auch wirklich konsequent vorangetrieben. Bis dahin dient sie eher als eine Art notgedrungenes Vehikel, um Gags und Action-Szenen zu transportieren.

Und trotzdem begeistert der Film: weil der Humor großartig ist, weil es eine Unmenge spektakulärer Szenen zu sehen gibt und weil zu den ohnehin schon großartigen Figuren aus dem ersten Teil noch ein paar weitere, ähnlich überzeugende hinzukommen. Kurt Russells Ego ist da nicht einmal der beste Neuzugang, die Vater-Sohn-Beziehung zu Star-Lord (zum Schmunzeln der Satz „Ich bin dein Vater, Peter“) hätte ein bisschen inniger werden dürfen. Klasse dagegen Mantis (Pom Klementieff), die naive Dienerin Egos, die sich von Drax gleich mehrfach veräppeln lässt. Ein nettes Gimmick, wenn auch noch sicher ausbaufähig, ist der Auftritt von Sylvester Stallone als grimmiger Ravagers-Anführer Stakar Ogord. Für Howard the Duck und Cosmo bleiben dagegen wieder nur Cameo-Auftritte übrig, selbst der unvermeidliche Stan Lee spielt da eine größere Rolle. Star des Films ist aber zweifellos Baby Groot, der nicht nur das Spielzeug-Merchandise ordentlich ankurbeln dürfte, sondern auch eine ganze Reihe wirklich großartiger Szenen für sich verbuchen darf. Für Groot gilt wie für das ganze Guardians-Universum: gerne mehr davon.

Eigentlich ist es fast unnötig zu erwähnen: Sitzen bleiben lohnt sich auch nach dem eigentlichen Ende des Films, denn dieses Mal tummeln sich gleich fünf zusätzliche Szenen im Abspann, von denen zumindest eine auch schon die Vorschau auf den Schurken von Film Nummer drei liefert.


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Musik 2017 (Update: 29.4.)

Geschrieben von Armin , in Musik 29 April 2017 · 312 Aufrufe

(Letzter Eintrag zum Thema)

Erschienen:
  • Magnum – The Valley of Tears - The Ballads (CD, 6.1.)
  • Rick Wakeman – Piano Portraits (CD, 13.1.)*
  • IQ - Scrape across the Sky (Blu-ray, 20.1.)
  • Michael Holmes - Subterranea - Original Motion Picture Soundtrack (CD, 27.1.)
  • Blackfield – V (CD/Blu-ray, 10.2.)
  • Thunder - Rip it up (3CD, 10.2.)
  • Tim Bowness – Lost in the Ghost Light (CD/DVD, 17.2.)
  • England – The Last of the Jubblies: Silver Edition (CD, 22.2.)*
  • Paul Menel and the Essentials – Spare Parts for Broken Hearts (CD, 24.2.)*
  • The Mute Gods – Tardigrades will inherit the Earth (CD, 24.2.)
  • Asia - Symfonia - Live in Bulgaria 2013 (2CD/DVD, 24.2.)
  • O.R.K. - Soul of an Octopus (CD, 24.2.)*
  • Richard Barbieri – Planets + Persona (CD, 3.3.)*
  • Chickenfoot - Divine Termination (Vinyl-Single, 10.3.)
  • Chickenfoot - Best & Live (2CD, 10.3.)
  • Alan Reed - Honey on the Razor's Edge (CD, 14.3.)*
  • Steve Hackett – The Night Siren (CD/Blu-ray, 24.3.)
  • Jethro Tull – The String Quartets (CD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1965-67 CambridgeSt/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1968 Germin/Ation (CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1969 Dramatis/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1970 Devi/Ation (2CD/Blu-ray/2DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1971 Reverber/Ation (CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1972 Obfusc/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Neal Morse - Morsefest 2015 Sola Scriptura and ? Live (4CD/2DVD, 24.3.)
  • Pat Mastelotto & Markus Reuter - Face (CD, 24.3.)*
  • Riverside – Reality Dream Trilogy (6CD, 24.3.)*
  • Rick Wakeman and Tony Ashton – Present Gas Tank (3CD/DVD, 31.3.)*
  • Fish - Farewell to Childhood (2CD/DVD, 3.4.)
  • Riverside - Lost'n'Found - Live in Tilburg (2CD, 4.4.)*
  • Pendragon – Masquerade 20 (2CD, 7.4.)
  • Pendragon – Masquerade 20 (DVD, 7.4.)*
  • Deep Purple – Infinite (CD, 7.4.)
  • Carptree - Emerger (CD, 7.4.)*
  • Richie Kotzen – Salting Earth (CD, 14.4.)*
  • Dave Kerzner – Static (CD, 24.4.)*
  • Lonely Robot - The Big Dream (CD, 28.4.)*
  • Big Big Train - Grimspound (CD, 28.4.)*
  • Ayreon – The Source (2CD, 28.4.)
  • Robert Cray & Hi Rhythm – Robert Cray & Hi Rhythm (28.4.)
Noch nicht erschienen:
  • Nektar – Live in Bremen (2CD, 5.5.)
  • Galahad – Quiet Storms (CD, 15.5.)
  • Rikard Sjoblom's Gungfly – On Her Journey To The Sun / The Best Of Gungfly (2CD, 19.5.)
  • Bjorn Riis – Forever comes to an End (CD, 19.5.)
  • Anubis – The Second Hand (CD, 23.5.)
  • Nad Sylvan – The Bride said no (CD, 26.5.)
  • Roger Waters - Is this the Life we really want? (CD, 2.6.)
  • King Crimson - Heroes – Live in Europe 2016 EP (CD, 2.6.)
  • Icon - Urban Psalm live (2CD/DVD, 2.6.)
  • Joe Bonamassa - Live at Carnegie Hall (2CD, 23.6.)
  • Joe Bonamassa - Live at Carnegie Hall (Blu-ray, 23.6.)
  • Marillion - Misplaced Childhood (2017 Remaster Deluxe Edition, 4CD/Blu-ray, 7.7.)
  • Marillion - Misplaced Childhood (2017 Remaster Deluxe Edition, 4LP, 7.7.)
  • Premiata Forneria Marconi – ? (Frühjahr 2017)
  • Gordon Haskell - More than that (?)
  • Pye Hastings - ? (Sommer 2017)
  • Fish – Vigil in a Wilderness of Mirrors (Remaster, 3CD, Sommer 2017)
  • Fish – Internal Exile (Remaster, 3CD, Sommer 2017)
  • Fish – Suits (Remaster, 3CD, Sommer 2017)
  • Fish – Songs from the Mirror (Remaster, 3CD, Sommer 2017)
  • Black Country Communion - ? (Herbst)
  • Fish – Weltschmerz (September 2017)
... und sicher noch einiges mehr ...

* bislang noch nicht gekauft


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Fast & Furious 8

Geschrieben von Armin , in Film 17 April 2017 · 379 Aufrufe

„Fast & Furious“ und kein Ende. Die Filmreihe macht inzwischen längst dem VW Käfer Konkurrenz: Sie läuft und läuft. Nun ist sie tatsächlich schon bei Teil acht angelangt, folgt weiter ihrer simplen Erfolgsformel – der Kombination aus schnellen Autos und satter Action – und bleibt damit auf Erfolgskurs. Dabei spielt die Handlung der einzelnen Streifen letztlich keine große Rolle: Wichtig ist, möglichst viel Raum für spektakuläre Szenen zu schaffen, in denen Autos Rennen fahren oder zu Bruch gehen oder bei Rennen zu Bruch gehen. Das steht natürlich auch bei „Fast & Furious 8“ unter der Regie von F. Gary Gray („Straight Outta Compton“) im Mittelpunkt, der sich zwar kräftig bei allerlei Agentenfilmen bedient, aber trotzdem keine wirklich mitreißende Story präsentiert. Dafür kriegt er einiges andere ganz gut hin.

Schon der Auftakt des neuen Films lässt die Fanherzen höher schlagen, wenn sich Dominic Toretto (Vin Diesel) im Kuba-Urlaub mit einem Schrottauto in ein Straßenrennen wagt, das ganz bodenständig beginnt, aber natürlich mit total überdrehtem Aberwitz endet. Wenig später geht’s dann richtig los, als Toretto auf die geheimnisvolle Cypher (Charlize Theron) trifft. Die ist nicht nur eine weltweit gesuchte Hackerin, sondern schafft auch das eigentlich Undenkbare: Beim folgenden Einsatz in Berlin verrät Toretto seine geliebte Familie um Freundin Letty (Michelle Rodriguez) und Kumpel Hobbs (Dwayne Johnson) und türmt mit einem Gerät, mit dem sich ein elektromagnetischer Impuls auslösen lässt. Der Rest der Crew steht völlig vor den Kopf gestoßen vor einem Rätsel, heftet sich aber, auch auf Drängen von Mr. Nobody (Kurt Russell), an seine Fersen – unterstützt ausgerechnet von Deckard (Jason Statham), im Vorgängerfilm noch der Gegenspieler der Helden. Nach und nach offenbaren sich Cyphers Pläne, in denen auch Atomraketen-Abschusscodes und ein U-Boot eine Rolle spielen.

Die Motoren röhren, die Fäuste fliegen, vieles ist wie gehabt, auch bei den Verfolgungsjagden ist eine ganze Menge Standard dabei, der den Zuschauer nicht wirklich vom Hocker reißt. Ausnahmen bestätigen die Regel: Richtig lustig ist die Idee, eine gigantische Abrissbirne einzusetzen, um unliebsame Verfolger auszuschalten. Und auch die rasante Hatz auf dem zugefrorenen russischen Meer, bei der die schicke Sportwagenflotte vom U-Boot gejagt wird, bietet eine Menge überzeugender Schauwerte und macht genau das, was der ganze Film will: Spaß. Der kommt insgesamt allerdings leider ein wenig zu kurz, weil die Dialoge praktisch immer dumpf statt heiter-knackig ausfallen und die wirklich außergewöhnlichen Szenen dann doch zu dünn gesät sind. Charlize Therons böse Hackerin bleibt zudem ziemlich blass, da wäre sicher mehr drin gewesen, hätte man eine ebenbürtige Gegenspielerin auffahren wollen. Wie es besser geht, zeigt der kurze, aber sehr unterhaltsame Auftritt von Helen Mirren. Letztlich bleibt der Film der Linie seiner Vorgänger treu und wird sein Publikum finden.


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Life

Geschrieben von Armin , in Film 26 March 2017 · 489 Aufrufe

Die Frage, ob es nach Ridley Scotts „Alien“ von 1979 die zahlreichen Fortsetzungen noch gebraucht hätte – Scott selbst wird schon in Kürze mit „Alien: Covenant“ eine weitere abliefern – darf man sich gerne stellen, ohne deshalb allerdings gleich eine allseits anerkannte Antwort erwarten zu dürfen. Dasselbe gilt natürlich auch für die Vielzahl der von „Alien“ inspirierten Filme, zu denen sich nun auch „Life“ des schwedischen Regisseurs Daniel Espinosa („Safe House“) zählen darf. Der versucht, den Horror der Begegnung mit einer tödlichen außerirdischen Lebensform mit der Ästhetik eines Weltraumfilms wie „Gravity“ (2013) zu verbinden. Das Ergebnis ist durchaus spannend, kann aber letztlich mit beiden Inspirationsquellen nicht mithalten.

Eigentlich denkt die Crew der Internationalen Raumstation ISS, dass sie den ganz großen Wurf gelandet hat. Die sechs Wissenschaftler Miranda North (Rebecca Ferguson), David Jordan (Jake Gyllenhaal), Sho Murakami (Hiroyuki Sanada), Ekaterina Golovkina (Olga Dihovichnaya), Roy Adams (Ryan Reynolds) und Hugh Derry (Ariyon Bakare) entdecken bei der Untersuchung einer Bodenprobe vom Mars etwas ganz Erstaunliches: einen außerirdischen Organismus, der tatsächlich sogar noch am Leben ist. Die Sensation sorgt auch auf der Erde für Euphorie, eine amerikanische Grundschule darf den Namen des erst kleinen, dann aber stetig wachsenden fremden Lebewesens auswählen: Calvin, das klingt nett, doch das hat sich bald erledigt. Der kleine Kerl entpuppt sich als großes Monster, dem die Menschen auf der Raumstation vergleichsweise hilflos ausgeliefert sind. Bald ist ihre größte Sorge nicht mehr das eigene Überleben, sondern der Schutz der Erde.

Der Auftakt ist noch ein bisschen behäbig, sobald Calvin aber sein wahres Gesicht zeigt, drückt Regisseur Espinosa mächtig auf die Tube. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten, zudem gelingen in der Schwerelosigkeit der Raumstation viele atemberaubende Bilder. Dass die Alien-Attacken nichts für zarte Gemüter sind, zumal im klaustrophobischen Szenario der engen ISS-Gänge, versteht sich von selbst. Man mag dem Drehbuch der „Zombieland“- und „Deadpool“-Autoren Rhett Reese und Paul Wernick verzeihen, dass die Handlung recht geradlinig ist, zumal das Ende eine nette Wendung parat hält. Nicht gut gemacht ist allerdings, und da muss wieder der Vergleich zu „Alien“ gezogen werden, dass die menschlichen Akteure es nie schaffen, ihre rein defensive Haltung abzulegen und selbst zu agieren. Das hätte Ripley anders gelöst und das verhindert auch, dass der Film mehr ist als nur ein recht unterhaltsamer Schocker – „Life“ wird wohl kaum wie sein großes Vorbild sonderlich lange im Gedächtnis der Zuschauer bleiben.


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Musik 2017 (Update: 25.3.)

Geschrieben von Armin , in Musik 25 March 2017 · 482 Aufrufe

(Letzter Eintrag zum Thema)

Erschienen:
  • Magnum – The Valley of Tears - The Ballads (CD, 6.1.)
  • Rick Wakeman – Piano Portraits (CD, 13.1.)*
  • IQ - Scrape across the Sky (Blu-ray, 20.1.)
  • Michael Holmes - Subterranea - Original Motion Picture Soundtrack (CD, 27.1.)
  • Blackfield – V (CD/Blu-ray, 10.2.)
  • Thunder - Rip it up (3CD, 10.2.)
  • Tim Bowness – Lost in the Ghost Light (CD/DVD, 17.2.)
  • England – The Last of the Jubblies: Silver Edition (CD, 22.2.)*
  • Paul Menel and the Essentials – Spare Parts for Broken Hearts (CD, 24.2.)*
  • The Mute Gods – Tardigrades will inherit the Earth (CD, 24.2.)
  • Asia - Symfonia - Live in Bulgaria 2013 (2CD/DVD, 24.2.)*
  • O.R.K. - Soul of an Octopus (CD, 24.2.)*
  • Richard Barbieri – Planets + Persona (CD, 3.3.)*
  • Chickenfoot - Divine Termination (Vinyl-Single, 10.3.)
  • Chickenfoot - Best & Live (2CD, 10.3.)
  • Alan Reed - Honey on the Razor's Edge (CD, 14.3.)*
  • Steve Hackett – The Night Siren (CD/Blu-ray, 24.3.)
  • Jethro Tull – The String Quartets (CD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1965-67 CambridgeSt/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1968 Germin/Ation (CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1969 Dramatis/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1970 Devi/Ation (2CD/Blu-ray/2DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1971 Reverber/Ation (CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1972 Obfusc/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Neal Morse - Morsefest 2015 Sola Scriptura and ? Live (4CD/2DVD, 24.3.)*
  • Pat Mastelotto & Markus Reuter - Face (CD, 24.3.)*
  • Riverside – Reality Dream Trilogy (6CD, 24.3.)*
Noch nicht erschienen:
  • Rick Wakeman and Tony Ashton – Present Gas Tank (3CD/DVD, 31.3.)
  • Fish - Farewell to Childhood (2CD/DVD, 3.4.)
  • Pendragon – Masquerade 20 (2CD, 7.4.)
  • Pendragon – Masquerade 20 (DVD, 7.4.)
  • Nektar – Live in Bremen (2CD, 7.4.)
  • Deep Purple – Infinite (CD, 7.4.)
  • Carptree - Emerger (CD, 7.4.)
  • Dave Kerzner – Static (CD, 24.4.)
  • Lonely Robot - The Big Dream (CD, 28.4.)
  • Big Big Train - Grimspound (CD, 28.4.)
  • Ayreon – The Source (2CD, 28.4.)
  • Roger Waters - Is this the Life we really want? (CD, 19.5.)
  • Rikard Sjoblom's Gungfly – On Her Journey To The Sun / The Best Of Gungfly (2CD, 19.5.)
  • Nad Sylvan – The Bride said no (CD, 26.5.)
  • Black Country Communion - ? (Mai)
  • Premiata Forneria Marconi – ? (Frühjahr 2017)
  • Gordon Haskell - More than that (?)
  • Pye Hastings - ? (Sommer 2017)
  • Fish – Vigil in a Wilderness of Mirrors (Remaster, 3CD, Sommer 2017)
  • Fish – Internal Exile (Remaster, 3CD, Sommer 2017)
  • Fish – Suits (Remaster, 3CD, Sommer 2017)
  • Fish – Songs from the Mirror (Remaster, 3CD, Sommer 2017)
  • Fish – Weltschmerz (September 2017)
... und sicher noch einiges mehr ...

* bislang noch nicht gekauft


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Menetekel: Meine Leinwand-Premiere

Geschrieben von Armin , in Film 23 March 2017 · 454 Aufrufe

Die Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Filmemacher (A.u.F.) hat in der Vergangenheit schon mehrere Spielfilme gedreht, meist nach literarischen Vorlagen. Nun gibt es mit Menetekel erstmals einen Krimi zu sehen, der in Wiesloch und Umgebung gefilmt worden ist. Das Besondere: Ich feiere in einer kleinen Szene meine Leinwandpremiere - vier Journalisten diskutieren über einen Mord, der die Handlung in Gang bringt, ich darf einen der vier spielen und sogar drei oder vier Sätze sagen. Gedreht wurde letztes Jahr, heute Abend (19 Uhr) ist der Film erstmals im Kino zu sehen, im Luxor-Filmpalast in Walldorf. Eine zweite Aufführung wird dort am Donnerstag, 4. Mai, stattfinden. Ich bin logischerweise sehr gespannt.

Zum Hintergrund zwei RNZ-Artikel:
Der Wiesloch-Krimi "Menetekel" feiert Premiere im Luxor-Kino
Privatdetektiv Dorn ermittelt in Wiesloch (da gibt's auch ein Bild von den Dreharbeiten für "meine" Szene)


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Kong: Skull Island

Geschrieben von Armin , in Film 11 March 2017 · 538 Aufrufe

Traditionalisten müssen jetzt stark sein: Dieser King Kong bleibt auf seiner Insel, er kommt nicht nach New York und es gibt auch keine Wolkenkratzerszene. Damit weicht „Kong: Skull Island“ ganz erheblich vom Original, „King Kong und die weiße Frau“ (1933), und seinen beiden Remakes aus den Jahren 1976 und 2005 ab. Das macht aber nichts, erlaubt die eigenständige Story es Regisseur Jordan Vogt-Roberts doch, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, statt sich, wie etwa sein Vorgänger Peter Jackson (dessen „King Kong“ auch viele gute bis sehr gute Momente hatte), irgendwann in der Begeisterung für die eigenen Spezialeffekte zu verlieren. Auch Vogt-Roberts’ Version ist ein spannendes Spektakel mit grandiosen Schauwerten, er bringt seine Geschichte aber letztlich deutlich besser auf den Punkt.

Der neue Film spielt nicht mehr in den dreißiger Jahren wie seine Vorgänger, sondern 1973. Der Vietnamkrieg liegt in seinen letzten Zügen, als eine Expedition eine bislang unerforschte Insel, wegen ihrer Form „Skull Island“, also Schädelinsel, genannt, vermessen soll. Bill Randa (John Goodman), im Auftrag der US-Regierung schon länger, aber erfolglos allerhand mysteriösen Ereignissen auf der Spur, wittert seine Chance und erhält tatsächlich die Erlaubnis, sich der Expedition anzuschließen. Er engagiert den britischen Ex-Soldaten James Conrad (Tom Hiddleston) als gewieften Spurensucher und lässt sich auch noch eine Militäreskorte genehmigen: Colonel Packard (Samuel L. Jackson) und seine Truppe kommen direkt aus Vietnam.

Auf der Insel läuft dann aber nichts wie geplant: Kong, der mächtige Riesenaffe, taucht auf und pflückt die Hubschrauber wie reife Früchte aus der Luft. Die arg dezimierte Expedition muss jetzt in einer extrem feindlichen Umwelt mit allerlei weiteren schrecklichen Monstern um ihr Überleben kämpfen. Als hilfreich erweist sich der schon 1944 auf der Insel gestrandete Pilot Hank Marlow (John C. Reilly), der sich nicht nur mit den Eingeborenen arrangiert hat, sondern auch sonst jede Menge über „Skull Island“ und seinen Herrscher Kong weiß.

Jordan Vogt-Roberts macht keine Gefangenen, sondern drückt von Anfang an gnadenlos aufs Tempo: Schon bei Kongs erstem Auftritt wird dem Zuschauer klar, dass ihn Popcorn-Kino der obersten Kategorie erwartet mit jeder Menge Action, großartigen Effekten, optisch sehr realistisch in Szene gesetzten Monstern und epischen Kampfszenen. Dabei geht es ordentlich zur Sache, die explizite Darstellung von Gewalt ist nichts für zarte Gemüter. Anders als in einem Monsterfilm wie der letzten Neugeburt von „Godzilla“ (2014) haben aber auch die menschlichen Figuren ihre Existenzberechtigung: Die sind nicht nur gut gezeichnet, sondern werden von der Star-Besetzung und auch dank der bis in die Nebenrollen gut agierenden weiteren Darsteller überzeugend mit Leben erfüllt. Das macht, aus dem richtigen Blickwinkel betrachtet, von vorne bis hinten einfach Spaß.

Apropos „Godzilla“: Mit dem 2014er Film von Gareth Edwards und „Kong: Skull Island“ wurde ein ganz neues Filmuniversum („MonsterVerse“ genannt) gestartet. Bereits angekündigt sind „Gozdilla: King of the Monsters“ (2019) und, spannender noch, das große Aufeinandertreffen der beiden Ungeheuer in „Godzilla vs. Kong“ (2020).


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Sätze für die Nachwelt (CCVI)

Geschrieben von Armin , in Fußball 06 March 2017 · 579 Aufrufe

Das hört sich sehr komisch an, aber es war ein Schritt in die richtige Richtung.
(Leverkusens zu diesem Zeitpunkt Noch-Trainer Roger Schmidt nach der 2:6-Klatsche in Dortmund. Das lass ich mal besser unkommentiert ...)






Aktuell

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Bibliographie

Romane:

Die Nadir-Variante
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2017
(In Vorbereitung)

Argona
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2008/2017
(nominiert für den Kurd Laßwitz Preis 2009)

Andrade
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2007/2017
(nominiert für den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis 2008)

Entheete
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2006/2016
(nominiert für den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis 2007)

Das vergessene Portal
Fantasy
Wurdack Verlag, 2004
(3. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2005)

 

Collection:

 

Cantals Tränen

Wurdack Verlag, 2016

Anthologien:

 

Gamer

herausgegeben von André Skora, Armin Rößler und Frank Hebben

Begedia Verlag, 2016

 

Tiefraumphasen

herausgegeben von André Skora, Armin Rößler und Frank Hebben

Begedia Verlag, 2014

Emotio
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2011

Die Audienz
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2010

Molekularmusik
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2009

Lotus-Effekt
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2008

S.F.X
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Lazarus
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Tabula rasa
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2006
(2. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2007)

Golem & Goethe
herausgegeben von Armin Rößler
Wurdack Verlag, 2005

Überschuss
herausgegeben von Armin Rößler
Wurdack Verlag, 2005
(5. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2005)

Walfred Goreng
herausgegeben von Armin Rößler und Dieter Schmitt
Wurdack Verlag, 2004
(4. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2005)

Deus Ex Machina
herausgegeben von Armin Rößler und Dieter Schmitt
Story-Olympiade, 2004

Sekundärliteratur:

Carl Amerys Der Untergang der Stadt Passau. Eine Untersuchung der zentralen Themenkomplexe
EDFC, 2001

Kurzgeschichten:

 

Der Große See

Armin Rößler: Cantals Tränen

Wurdack Verlag, 2016

 

Heimkehr

Armin Rößler: Cantals Tränen

Wurdack Verlag, 2016

 

Schwärzer als die Nacht, dunkler als der Tod

Armin Rößler: Cantals Tränen

Wurdack Verlag, 2016

 

Begegnung mit Erwin (oder: Ein Vorwort)

Uwe Sauerbrei: Erwins Reise

Verlag in Farbe und Bunt, 2016

 

Katar 2022

Gamer

herausgegeben von André Skora, Armin Rößler und Frank Hebben

Begedia Verlag, 2016

 

El Dorado

Tiefraumphasen

herausgegeben von André Skora, Armin Rößler und Frank Hebben

Begedia Verlag, 2014

Fremd
Corona Magazine 300, 2014

Feuergeister
phantastisch! 49
herausgegeben von Klaus Bollhöfener
Atlantis Verlag, 2013

Die Straße
Space Rocks
herausgegeben von Harald Giersche
Begedia Verlag, 2011

Das Versprechen
Emotio
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2011

Auf der Flucht
Corona Magazine 250, 2011 (online)

Phönix
Die Audienz
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2010

Was Ernst schon immer über Argonomen und Meurg wissen wollte
Das ist unser Ernst
herausgegeben von Martin Witzgall
Wortkuss Verlag, 2010

Entscheidung schwarz
Weltraumkrieger
herausgegeben von Dirk van den Boom und Oliver Naujoks
Atlantis Verlag, 2010

Die Fänger
Molekularmusik
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2009

Das Mädchen, das niemals lachte
Siegergeschichte des Wettbewerbs der Bürgerstiftung Kunst für Wiesloch zur Brunnengalerie
Privatdruck für die Mitglieder der Stiftung, 2008

Barbieris Flucht
Andromeda Nachrichten 223
SFCD, 2008
Online-Ausgabe (17 MB)

Martys Weg
Corona Magazine Nr. 200
Online, 2008

Das Gespinst
Lotus-Effekt
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2008

Cantals Tränen
S.F.X
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Lilienthal
phantastisch! 27
herausgegeben von Klaus Bollhöfener
Verlag Achim Havemann, 2007

Lazarus
Lazarus
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Sturmreiter
Die Jenseitsapotheke
herausgegeben von Frank W. Haubold
EDFC, 2006

Das Herz der Sonne
Tabula rasa
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2006

Die Einladung
Pandaimonion VI – Tod
herausgegeben von Ernst Wurdack
Wurdack Verlag, 2006

Der Verlorene
Rattenfänger
herausgegeben von Bernd Rothe
Blitz Verlag, 2005

Der Gravo-Dom
Golem & Goethe
herausgegeben von Armin Rößler
Wurdack Verlag, 2005

Vergnügungspark
Der ewig dunkle Traum
(Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik Band 1)
herausgegeben von Alisha Bionda und Michael Borlik
Blitz Verlag, 2005

Barrieren
Überschuss
herausgegeben von Armin Rößler
Wurdack Verlag, 2005

Die Tränen des Blauen Gottes
Wellensang
herausgegeben von Alisha Bionda und Michael Borlik
Schreib-Lust Verlag, 2004

Eindringling
Pandaimonion IV – Das Gewächshaus
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2004

Faust
Deus Ex Machina
herausgegeben von Armin Rößler und Dieter Schmitt
Story-Olympiade, 2004
(6. Platz beim Deutschen Science Fiction Preis 2005)

Deus Ex Machina 'e', 2005

Corona Magazine Nr. 150, 2005

Mars
Strahlende Helden
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Gläserne Engel
Pandaimonion III – Für Daddy
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Sieben Gäste
Baden-Württemberg Aktuell 238
Science Fiction Club Baden-Württemberg, 2003

Menschenjäger
Future World
herausgegeben von Udo Mörsch
Go Verlag, 2003

Griff nach der Macht
Griff nach der Macht
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Geheimnis der Höhlenwelt
Solar-Tales 11
herausgegeben von Wilko Müller jr.
Edition Solar-X, 2003

Beweisstück 84, fragmentarisch
Pandaimonion II
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Das Land der Wolken
Francesco im Land der Delphine
herausgegeben von H.H. Dietrich und P.T. Rothmanns
Betzel Verlag, 2003

Die offene Schuld
Schwarzer Drache
herausgegeben von Udo Mörsch
Go Verlag, 2003

Schatten der Vergangenheit
Pandaimonion
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2002

Schöner Schein
Hexen, Magier, Scharlatane
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2002

Code Arche
Düstere Visionen
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2002

Blitz Shorties, 2003

Tausend Stimmen, längst verstummt
Welten voller Hoffnung
herausgegeben von Barbara Jung
BeJot Verlag, 2002

Das temporäre Instabilitäts-Phänomen
Solar-Tales 9
herausgegeben von Wilko Müller jr.
Edition Solar-X, 2002

Amoklauf
Groschenstory Nr. 8
2002
(nicht mehr online)

Am Ufer des Sees
Jenseits des Happy ends
herausgegeben von Barbara Jung
Go & BeJot Verlag, 2001

Nachts
Spinnen spinnen
herausgegeben von Ernst Petz und Heinrich Droege
Aarachne Verlag, 2001

Die Verschwörung
Delfine im Nebel
herausgegeben von Udo Mörsch
Go Verlag, 2001

… und die Zeit steht still
Fantasia 148
herausgegeben von Franz Schröpf
EDFC, 2001

Homepage, 2002

Fließende Übergänge
Traumpfade
herausgegeben von Ernst Wurdack und Stefanie Pappon
Story-Olympiade, 2001

Homepage, 2002

Das vergessene Portal

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Armin Rößler
Das vergessene Portal
nominiert für den Deutschen Phantastik Preis 2005

Wurdack Verlag

Entheete

Angehängtes Bild: Entheete.jpg

Armin Rößler
Entheete
Science-Fiction-Roman
216 Seiten
ISBN 3-938065-16-8
9,95 Euro

Wurdack Verlag

nominiert für den
Deutschen Science Fiction Preis 2007
und den
Kurd Laßwitz Preis 2007

Andrade

Angehängtes Bild: Andrade.jpg

Armin Rößler
Andrade
2. Roman aus dem Argona-Universum
Wurdack Science Fiction Band 9
Taschenbuch
ISBN 3-938065-25-7

Hier bestellen:
Wurdack Verlag

nominiert für den
Deutschen Science Fiction Preis 2008
und den
Kurd Laßwitz Preis 2008

Leseproben:
Kapitel 1 (1/7)
Kapitel 1 (2/7)
Kapitel 1 (3/7)
Kapitel 1 (4/7)
Kapitel 1 (5/7)
Kapitel 1 (6/7)
Kapitel 1 (7/7)

Argona

Angehängtes Bild: Argona.jpg

Armin Rößler
Argona
3. Roman aus dem Argona-Universum
Wurdack Science Fiction Band 13
Taschenbuch
ISBN 978-3-938065-30-3

Hier bestellen:
Wurdack Verlag