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NOVA 14 wird heute ausgeliefert!


59 Antworten in diesem Thema

#31 toms23

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Geschrieben 25 February 2009 - 12:49

Beitrag anzeigenMichael Schmidt sagte am 17.02.2009, 12:33:

Hier gibt es übrigens einen Lesezirkel zum Magazin:
http://forum.sf-fan....php?f=17&t=4064


Ich habe immer gedacht, bei sf-fan.de sei die Beteiligung noch äh "exklusiver". Aber dass es hier nicht mal im Ansatz zu ein paar Reaktionen reichte, ist in meinen Augen ein schlechtes Zeichen ...
Wobei ich auch gestehe, etwas ratlos zu sein nach Band 14.
War da nicht mal die Rede von "besonderen Aufforderungen" an einzelnen Autoren und dem Trend zu "Themenbänden"?
Und vielleicht bin ich ja zu beschränkt, aber ein Einleitungssatz wie:
"In einem grundsätzlichen Aufsatz über den SF-Autor Philip K. Dick (1) habe ich herauszuarbeiten versucht, wie die Axiome der aristotelischen Logik, auf denen aufbauend die ... "
So wird doch nur Papier gefüllt. Wer hat denn hier weitergelesen? Aber bitte ehrlich.
<_<

#32 Uschi Zietsch

    Illuminaut

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Geschrieben 25 February 2009 - 13:35

Beitrag anzeigentoms23 sagte am 25.02.2009, 12:49:

War da nicht mal die Rede von "besonderen Aufforderungen" an einzelnen Autoren und dem Trend zu "Themenbänden"?

Nr. 15 ist/wird ein Themenband. Und ob! Kicher, kicher ...

Bearbeitet von Uschi Zietsch, 25 February 2009 - 13:36.


#33 ChristianW

    Temponaut

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Geschrieben 25 February 2009 - 22:38

Beitrag anzeigentoms23 sagte am 25.02.2009, 12:49:

Ich habe immer gedacht, bei sf-fan.de sei die Beteiligung noch äh "exklusiver". Aber dass es hier nicht mal im Ansatz zu ein paar Reaktionen reichte, ist in meinen Augen ein schlechtes Zeichen ...

Eine recht ausführliche Reaktion gab es ja schon mal:

Beitrag anzeigenlapismont sagte am 17.02.2009, 10:21:

Sorry liebe Leute, hatte etwas wenig Zeit fürs Forum in den letzten Monaten, aber hier nun meine Rezi:
http://www.fantasyguide.de/8242.0.html


Beitrag anzeigentoms23 sagte am 25.02.2009, 12:49:

• (Buch) gerade am lesen: nova 14

Na, geh doch mit gutem Beispiel voran! :unsure:

Bearbeitet von ChristianW, 25 February 2009 - 22:41.


#34 Helmuth W. Mommers

    Illuminaut

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Geschrieben 26 February 2009 - 09:58

Also, eine Zusammenfassung meiner Beiträge auf sf-fan.de, für die Leute, die sich üblicherweise hier tummeln, und nicht woanders:

2-Raum-Wohnung von Noetzel/Peinecke – recht witzig und gut geschrieben. Erinnert mich an Galouyes Share Alike (Okt. 1957, auf Deutsch unveröffentlicht), in welcher sich zwei Parteien, ein Mann und eine Frau, aus Kosten- oder Platzgründen zeit- (oder war´s dimensionsversetzt? – heute wohl „phasenverschoben“ ) die gleiche Wohnung teilen. Als ich´s überprüfen wollte, stellte ich mit Entsetzen fest, dass mir im Laufe meiner ca. 15 Umzüge zwei Jahrgänge GALAXY abhanden gekommen sind ... und wahrscheinlich noch mehr aus derselben Kiste. – Die vorliegende Story ist wie eine moderne Version davon, nur etwas „gagiger“.

Nächstes Mal in Fitzroy von Florian F. Marzin – behandelt ein Uraltthema, ist aber so schön und lebensnah erzählt und mit so viel Lokalkolorit ausgeschmückt, das man die ruhige Lesart echt genießen kann. Typisch Marzin, möchte man sagen, eingedenk seiner letzten Story Südseeträume (NOVA 12). Superprofessionelle Illu. – Aber mit den Komma-Regeln steht der Autor auf Kriegsfuss, und ein Korrektorat nach Satz fehlt eindeutig. Schade!

Übertragungsfehler von Hartmut Schönherr – hat mich enttäuscht, bei aller anfänglicher Faszination. Was hätte man nicht alles aus dieser Idee machen können! So hat der Autor zwar vieles reingepackt, aber nur zur Konfusion (zumindest meiner) beigetragen; wer nun gerade in welchem Körper steckte und warum mal als Tier, mal als Mensch, oder als Klon, und was es mit den Terroristen auf sich hat, und mit dem Schloss und der Brücke und der Regierung, den Exprimationen, usw., ja und den Affen, und wer mit welcher Stimme sprach ... o weh, ich hab den Durchblick verloren. – Dazu kommen viele, viele abgehackte Sätze, und unnötig viele Anglizismen. Zitat: »Die waren so clear, dass die Erinnerungen ihrer bodies keinen Zugang zum mind hatten.« Auweia! - Aber die Illu war sehr schön, sehr passend.

Das Schiff von Frank W. Haubold – Es fällt mir schwer, es zu sagen, angesichts des Umstands, dass ich Frank als Autor sehr schätze und ihm als zweifachem DSFP-Preisträgers ein gehöriger Bonus vorauseilt. Aber diese Story mit einer platten Idee ist moralisierend, gefühlsduselig, und wie aus dem Zusammenhang gerissen. Der Mensch ist böse und muss bestraft werden; wenn Gott das nicht tut, findet sich bestimmt eine geheimnisvolle Superintelligenz, die einen der ihren mit einem Superschiff mit Superwaffe ausschickt, um die galaktische Ordnung wiederherzustellen. Und die zwölf Aufrechten, die nichts mit solchen Bösewichten zu tun haben wollen und sich lieber – ohne Aussicht auf Erfolg – absetzen, würden die Erde niemals an die fremde Macht verraten, nein! (obwohl die Menschen es ja offensichtlich verdient haben). Dennoch bleibt ihnen die Hoffnung ... („Lisa strich sich vorsichtig über die kaum sichtbare Schwellung unterhalb ihres Bauchnabels“). Bei allem Respekt, No Sir!

Wie die Zwölf – auf unterschiedlichen Schiffen der Armada stationiert – sich immer wieder im Geheimen treffen und dann gemeinsam fliehen konnten, ist mir ein Rätsel, es sei denn, ich habe einen Teleporter oder dergleichen überlesen.

Noch was fällt auf: Wieder begegnen wir der ALLFOR, wie schon in der martialischen „Die Abaddon-Mission“ (DEUS EX MACHINA) und, allerdings nur gegen Ende, in „Die Legende von Eden“ (VISIONEN 2), wieder und wieder geht es um ein Massaker, das gerächt werden muss. Und ein weiteres Mal lauert der Racheengel in Wartestellung. – Ich fürchte, Frank bastelt hier einen Episodenroman, diesmal eine Space Opera. (Anmerkung: hat er inzwischen dementiert!) Das, finde ich, sollte er lieber dem Perry Rhodan-Team überlassen.

Schöpfungsliberalismus von Christian Weis – Was erst einen interessanten Konflikt in Glaubensfragen versprach, entpuppte sich als schlichte Abenteuerstory, Intrigen, Komplott und finalem Rumms. Das war unterhaltsam zu lesen, streckenweise aber breit gewalzt, und nicht immer glaubwürdig: Warum der Vatikan nebst den beiden Großmächten und einigen Konzernen eine eigene kostspielige Raumflotte unterhalten sollte, leuchtet mir nicht ein; um zu missionieren, kann er ja seine Abgesandten auf die Passagierliste der anderen setzen. Dass er seinen Sonden Reliquien in Form von Knochensplittern beilegt, ist arg konstruiert. Und welche Rolle die Chinesen bei der ganzen Aktion spielen, beantwortet der Autor mit „Das unterliegt der Geheimhaltung“. Nun ja. – Ausgesprochen störend im Ablauf der Erzählung fand ich den Wechsel der Zeitform in dem kurzen Abschnitt über den Attentäter. So wird eine routiniert erzählte Story mit Potenzial zu einer glanzlosen Story mit Schwächen.

Auf der anderen Seite von Thomas Wawerka – finden wir auf abenteuerlichen Wegen eine Alternativwelt, die einmal mehr ihren Ursprung im Naziregime hat: das Stauffenberg-Attentat. So meisterlich der Autor streckenweise seine Novelle erzählt, stilistisch wortgewandt und mit bildhaften Vergleichen („Der Donner krachte, als würden die Berge kalben“) ausschmückt, so wenig berührt einen die „andere Seite“, und die Erklärungen wirken trocken wie ein Abriss aus dem Geschichtsbuch. Getragen ohne sonderliche Spannung, unterhaltsam immerhin. – Sehr gut wieder die Illustration.

Insgesamt gesehen, nach der überragenden Nummer 13, eine der deutlich schwächeren Ausgaben.

Ret Maruts Kurzgeschichte las sich kurios, Nir Yanivs Vignette witzig. Gero Reimanns Abhandlung war mir zu intellektuell, David Lynchs Werk zudem zu wenig bekannt, als dass ich sie hätte goutieren können.

An Grafiken gefielen mir die Frische, die unbekümmerte Frechheit des Covers von Stas Rosin, die bereits lobend erwähnten Zeichnungen von Gabriele Scharf, Philip Schaufelberger und von Christoph Jaszcuk; gar nichts anfangen konnte ich als Freund eher konservativer, konventioneller Illustrationen mit den rein grafischen, abstrahierten, mir nichts sagenden, mehrheitlich dunklen Darstellungen.

Bearbeitet von Helmuth W. Mommers, 26 February 2009 - 10:00.


#35 lapismont

    Elfverhaut

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Geschrieben 26 February 2009 - 16:54

Beitrag anzeigentoms23 sagte am 25.02.2009, 12:49:

Und vielleicht bin ich ja zu beschränkt, aber ein Einleitungssatz wie:
"In einem grundsätzlichen Aufsatz über den SF-Autor Philip K. Dick (1) habe ich herauszuarbeiten versucht, wie die Axiome der aristotelischen Logik, auf denen aufbauend die ... "
So wird doch nur Papier gefüllt. Wer hat denn hier weitergelesen? Aber bitte ehrlich.
:smokin:


Probiert hab ichs. Hat leider nicht sehr weit gereicht. Vielleicht kann uns Simi ja sagen, ob der Artikel etwas taugt.
:smokin:
Überlicht und Beamen wird von Elfen verhindert.

#36 a3kHH

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Geschrieben 26 February 2009 - 17:05

Beitrag anzeigentoms23 sagte am 25.02.2009, 12:49:

Und vielleicht bin ich ja zu beschränkt, aber ein Einleitungssatz wie:
"In einem grundsätzlichen Aufsatz über den SF-Autor Philip K. Dick (1) habe ich herauszuarbeiten versucht, wie die Axiome der aristotelischen Logik, auf denen aufbauend die ... "
So wird doch nur Papier gefüllt. Wer hat denn hier weitergelesen?
Du bist nicht beschränkt, Dir fehlt nur die Kenntnis der bisherigen theoretischen Betrachtungen über PKD, etwa die Ausführungen von Kim Stanley Robinson.

#37 a3kHH

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Geschrieben 26 February 2009 - 17:07

Beitrag anzeigenUschi Zietsch sagte am 25.02.2009, 13:35:

Kicher, kicher ...
Geht's um Sex ? *interessiertguck*
:smokin:

#38 Uschi Zietsch

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Geschrieben 26 February 2009 - 19:59

Beitrag anzeigena3kHH sagte am 26.02.2009, 17:07:

Geht's um Sex ? *interessiertguck*
:D

Ähm ... also bei manchen heißt das ja schon "miteinander lachen", aber ich kicher eigentlich eher bei anderen Sachen ...

#39 toms23

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Geschrieben 28 February 2009 - 17:06

Beitrag anzeigena3kHH sagte am 26.02.2009, 17:05:

Du bist nicht beschränkt, Dir fehlt nur die Kenntnis der bisherigen theoretischen Betrachtungen über PKD, etwa die Ausführungen von Kim Stanley Robinson.


Danke für den Hinweis. Habe den Robinson als Autor der Mars-Bücher in guter Erinerung. Und überhaupt: Wenn ich da lese

"erklärt Kim Stanley Robinson literaturwissenschaftlich fundiert und ALLGEMEINVERSTÄNDLICH"

dann sieht das für mich nach wirklich lohnendem Lesefutter aus.

Nebenbei: Journalisten wird (nicht immer mit vollem Erfolg, zugegeben) beigebracht: Schreibt so, dass es auch "Tante Emma" versteht.
Ich weiß, ich weiß, da gelten an Hochschulen andere Regeln. Aber das hier war ja doch ein Magazin-Artikel.
:thumb:

#40 valgard

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Geschrieben 14 March 2009 - 18:25

Hab Nova 14 letzte Woche bestellt!
Gibts da ne Bestätigungsmail?

valgard
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#41 Frank

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Geschrieben 14 March 2009 - 20:03

Zitat

Gibts da ne Bestätigungsmail?

Der Herr Ronaldo ist gerade im Urlaub; in den näxten Tagen geht deine Bestellung dann raus ... Grüße!
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#42 a3kHH

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Geschrieben 14 March 2009 - 20:49

Beitrag anzeigentoms23 sagte am 28.02.2009, 17:06:

Aber das hier war ja doch ein Magazin-Artikel.
Also ich hab' das eher als wissenschaftliche Abhandlung verstanden, aus diesem Blickwinkel fand ich den Artikel auch gelungen.
B)

#43 a3kHH

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Geschrieben 22 March 2009 - 09:20

Wieder mit Begeisterung gelesen (wann kommt eigentlich NOVA 15 ?). Im einzelnen :

Helmuth W. Mommers & Uschi Zietsch : Zwei Nachrufe auf Ernst Vlcek
Sehr persönlich gedenken Helmuth W. Mommers und Uschi Zietsch an ihren Freund Ernst Vlcek. Sie haben mir zu diesem traurigem Anlass den Menschen Vlcek deutlich nähergebracht. Danke dafür.

Hardy Kettlitz : Nachruf auf Thomas M. Disch
Hardy Kettlitz gedenkt an den großen amerikanischen Autor, der sich 2008 das Leben nahm. Mit teilweise persönlichen Reminiszenzen erzählt er über Leben, Werk und Persönlichkeit von Thomas M. Disch.


Ralph Noetzel / Niklas Peinecke : 2-Raum-Wohnung
Ein Universitätsprofessor macht ein Experiment und vermietet die gleiche Wohnung, allerdings phasenverschoben, an zwei Mieter. Da gibt es Abweichungen und die Phasen überlagern sich …
Nicht wirklich ein neues Thema, aber flott und amüsant erzählt. Die Gefahren einer solchen neuen Technologie werden plastisch und mit Humor dargestellt, ebenso die seltsame Welt der Wissenschaftler und ihrer Assistenten. Lesenswert !

Florian F. Marzin : Nächstes Jahr in Fitzroy
Ein australischer Schafscherer findet seine großen Lieben in einer kleinen, von Unbsterblichen bewohnten Stadt …
Gelungen führt der Autor den Leser bereits in den ersten Absätzen in den australischen Outback und das beschwerliche Leben der Schafscherer ein. Man ist sofort in der Geschichte drin, spürt fast die Hitze und den Durst. Im weiteren gelingt es Florian F. Marzin, den Protagonisten detailliert und plastisch darzustellen, ohne daß der Leser sich langweilt, denn diese Darstellung geschieht vor der eigentlichen Geschichte. Der Plot ist bis zu einem gewissem Grad Standard, eben die „Kolonie von Unsterblichen“-Geschichte. Der Autor erzählt dies allerdings nicht direkt, sondern aus der Perspektive des Protagonisten, mit dem der Leser zusammen die Geheimnisse von Fitzroy entdeckt. So unterhält man sich ausnehmend gut, fiebert mit ihm bzw. seinen Eltern und Freunden mit.

Hartmut Schönherr : Übertragungsfehler
Die „Gleichberechtigung“ ist absolut geworden, Männer verwandeln sich regelmäßig in Frauen und vice versa. Norman will sich scheiden lassen, dazu muß er das Schloß Karlasruhe betreten. Seine Frau Susen dagegen gehört zu einer Terrortruppe, die das Schloß sprengen wollen. Norman gewinnt.
Viele komische und skurrile Ideen, beim ersten Mal liest sich die Geschichte nicht schlecht. Doch sie wird nur durch diese Überraschungen lesbar, beim zweiten Lesen langweilt man sich doch ziemlich. Schade um die wirklich gelungenen Ideen.

Frank W. Haubold : Das Schiff
Die Allianz der Menschen entsendet eine Sternenflotte mit Kolonisten zur Besiedelung weiterer Planeten. Innerhalb dieser Flotte hat sich ein Polizeistaat gebildet, Andersdenkende werden brutal unterdrückt. Als die Flotte einen Planeten kolonisieren will und die Kolonisten im Meer verschwinden, tötet sie die einheimischen Meeresbewohner. Das ist das letzte i-Tüpfelchen, das 12 Menschen zur Flucht motiviert.
Durch den Tod der intelligenten Meeresbewohner sieht eine außerirdische Rasse die Galaxis durch die Armada und ihre Kolonien bedroht. Obwohl absolut friedfertig entsenden sie einen der ihren mit dem letzten großen Kriegsschiff, das sie gebaut haben, das Problem zu beseitigen. Was er auch tut.
Der letztjährige DSFP-Preisträger hat wieder zugeschlagen. Gelungen erzählt Frank W. Haubold zwei Geschichten gleichzeitig, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Einerseits erzählt er eine klassische Action-Story über die Rebellion gegen ein Unterdrückungssystem, andererseits eine ebenso klassische Social Fiction über die Notwendigkeit, manchmal zur Waffe greifen zu müssen. Und beide (Halb-) Geschichten sind faszinierend geschrieben, die Harmonie des Nebeneinander ist aber das Bemerkenswerteste an dieser Story.

Christian Weis : Schöpfungsliberalismus
Der Papst fliegt zu einem Planeten um festzustellen, ob das Christentum dort durch Jesus’ Bruder erzeugt wurde. Und war es sein älterer oder jüngerer Bruder ?
Christian Weis gelingt es hier, in eine Geschichte über Kirchenpolitik, Intrigen und ein Attentat auch Gedanken über die Kirche der (nahen) Zukunft einfließen zu lassen. Darf der Papst Chinese sein ? Wie stellt sich die Kirche zu anderen, ähnlichen Religionen auf anderen Planeten ? Dies wird vielleicht nicht endgültig ausdiskutiert, aber doch ausführlich beleuchtet und schön dargestellt.

Ret Marut : Trümpfe in der Hand
Während des Ersten Weltkrieges entwickelt ein genialer Wissenschaftler eine Bombe, dessen Explosionskraft einer Atombombe ähnelt.
Ret Marut ist B. Traven – und hat deutlich Besseres geschrieben. Dies ist nur eine weitere Story der Reihe „Genialer Wissenschaftler“, die zu dieser Zeit „in“ war. Nichts weltbewegendes, nur durch die Zeit, aus der sie stammt, und durch den Autor, der sie schrieb, wieder aus der Versenkung aufgetaucht.

Thomas Wawerka : Auf der anderen Seite
Erik ist das Kind eines Mannes aus einer Parallelwelt. Als Erwachsener dringt er selber dort ein, besteht in einer Burg ein paar Abenteuer und kehrt dann mit seiner Freundin nach Hause zurück.
Die Story sprüht nur so vor Einfällen, vor Gimmicks 'n Gadgets. Leider schafft Thomas Wawerka es nicht, diese in eine inhaltlich anspruchsvolle Story zu packen, den letzten Gimmick, das andere Überleben von Hitler beim Stauffenberg-Attentat, muß er noch ausführlich erklären. Obwohl spannend erzählt, ist dies doch eine Einmal-Lesen-Geschichte, beim zweiten Mal ist der Drive doch etwas raus. Nichtsdestotrotz sollte man sich dieses erste Mal Lesen in jedem Fall gönnen, mir zumindet hat es wahnsinnig Spaß gemacht.

Nir Yaniv : Warheit und Werbung (Truth in Advertising)
Ein Werbungs-Nanovirus bringt einen Menschen dazu, etwas zu kaufen, obwohl er das eigentlich garnicht will.
Urkomisch und zynisch zugleich : Nir Yaniv stellt einen möglichen Auswuchs heutiger Marketing-Methoden überspitzt in die Zukunft projiziert gelungen dar. Auf drei Seiten redet nur der Nanovirus und man fühlt sich in eine Dauerwerbesendung versetzt. Aber selten so gelacht, den Autor merk' ich mir.


Gero Reimann : Die Hyperrealitäten des David Lynch
In ziemlich trockener wissenschaftlicher Art bewertet Gero Reimann die neueren Filme von David Lynch. Ein ziemlich komplexer Artikel, der zwar zum Nachdenken anregt, aber nicht einfach so herunterzulesen ist. Ohne zumindest grobe Vorkenntnisse der Film-Geschichte und –Theorie ist man meines Erachtens als Leser hiervon überfordert. Hat man allerdings diese Grundkenntnisse und kennt (zumindestens in groben Zügen) die angesprochenen Filme, so macht die Lektüre dieses Artikels richtig Spaß.

Helmuth W. Mommers : Die deutsche Science Fiction 2007
Sehr knapp schildert HWM seine Eindrücke der SF des vorletzten Jahres. Zu knapp, wie ich finde, ich hätte seine Bewertungen gerne etwas ausführlicher und detaillierter gehabt. Aber auch so gibt dieser Artikel mir einige Anregungen, für Neulinge innerhalb der deutschen SF ist er eine Fundgrube und ein Wegweiser.

Fazit : Nach der überragenden 13. Ausgabe des NOVA-Magazins enttäuscht diese 14. doch etwas. Obwohl keine Story schlecht ist, fehlen doch die überragenden Geschichten, die die letzte Ausgabe zu einem Meilenstein der deutschen SF machten. Alles in allem eine (für NOVA) durchschnittliche Ausgabe, diesmal allerdings mit für mich persönlich ansprechenderen Sekundär-Artikeln als sonst. Und "durchschnittlich" bei NOVA bedeutet immer noch "besser als die aktuell erhältlichen amerikanischen Anthologien", so daß ich hier auf ganz, ganz hohem Niveau meckere.

#44 valgard

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Geschrieben 25 March 2009 - 05:23

Beitrag anzeigenFrank sagte am 14.03.2009, 20:03:

Der Herr Ronaldo ist gerade im Urlaub; in den näxten Tagen geht deine Bestellung dann raus ... Grüße!


Naja, bis jetzt Nix!?
Aber egal les ich halt was anderes.


valgard
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#45 Frank

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Geschrieben 25 March 2009 - 08:11

Zitat

Naja, bis jetzt Nix!?
Aber egal les ich halt was anderes.

Immer noch nicht? *seufz* Habe ihm gerade ne Mail geschickt. :)
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#46 Ronald

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Geschrieben 31 March 2009 - 13:10

Beitrag anzeigenvalgard sagte am 25.03.2009, 05:23:

Naja, bis jetzt Nix!?
Aber egal les ich halt was anderes.
valgard



Mein Lieber,
deine Bestellung ist hier offenbar nicht angekommen.
Mach's also noch amoal, biddeschön!

Netten Grunz,
Der Allmächtje
"If I grow up I'll be a singer / wearing rings on every Finger."
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#47 Totila

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Geschrieben 14 April 2009 - 20:36

Ey, was ist eigentlich NOVA?

#48 Frank

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Geschrieben 14 April 2009 - 21:03

Zitat

Ey, was ist eigentlich NOVA?

ES IST DIE BIBEL DES SF! DAS NEKRONOMIKON! DAS ALPHA UND DAS OMEGA! Fragen? ;)

URL: NOVA

Bearbeitet von Frank, 14 April 2009 - 21:03.

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#49 Totila

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Geschrieben 15 April 2009 - 19:28

Dann kaufe ich es mir!

#50 a3kHH

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Geschrieben 15 April 2009 - 20:44

Alle 14 ?
:(

#51 Totila

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Geschrieben 15 April 2009 - 20:56

Why not?

#52 a3kHH

    x

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Geschrieben 15 April 2009 - 21:21

Lohnt sich in jedem Fall, wie ich aus eigener Anschauung weiss.
:(

#53 Totila

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Geschrieben 16 April 2009 - 14:04

Danke für den Tipp, a3KHH!

#54 Ronald

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Geschrieben 16 April 2009 - 19:42

Beitrag anzeigenTotila sagte am 16.04.2009, 14:04:

Danke für den Tipp, a3KHH!



Na, dann mal her mit der Bestellung. Wir können die Kohle brauchen!

Und da ich schon mal hier bin: Von Valgard hab ich noch immer nix gehört.

Bearbeitet von Ronald, 16 April 2009 - 19:43.

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#55 Totila

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Geschrieben 16 April 2009 - 21:07

Na, Nova kann ich doch auch im Buchhandel kaufen, oder? Oder bei A....., einem bekannten Internetanbieter (da spare ich mir das Porto, jedenfalls ab 20 Eier)....

#56 klox

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Geschrieben 16 April 2009 - 23:17

Beitrag anzeigenTotila sagte am 16.04.2009, 22:07:

Na, Nova kann ich doch auch im Buchhandel kaufen, oder? Oder bei A....., einem bekannten Internetanbieter (da spare ich mir das Porto, jedenfalls ab 20 Eier)....

Arrgh! Die Bücher von den SF Kleinverlagen werden grundsätzlich direkt bestellt (so bleibt nämlich mehr bei Ihnen hängen!). Außerdem ist bei den meisten (Nova, Atlantis, Wurdack, Shayol...) das Porto grundsätzlich frei. (ohne Gewähr ;) ).

#57 Guido Latz

    Temponaut

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Geschrieben 17 April 2009 - 06:01

Das Porto bei A... ist generell immer frei bei Büchern, nicht erst ab 20 EUR.

#58 Totila

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Geschrieben 18 April 2009 - 14:03

Ey, ich habe jetzt NOVA abonniert. Zufrieden?

#59 a3kHH

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Geschrieben 18 April 2009 - 19:41

:)

#60 ShockWaveRider

    verwarnter Querulant

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Geschrieben 31 August 2009 - 19:58

Huch?
Habe ich meinen Senf zu NOVA 14 noch nicht öffentlich abgesondert?
Dann gehört das schleunigst nachgeholt!

Helmuth W. Mommers & Uschi Zietsch : Zwei Nachrufe auf Ernst Vlcek
Beide Nachrufer lassen den Menschen Ernst Vlcek noch einmal Revue passieren. Anrührend und authentisch. Danke!

Hardy Kettlitz : Nachruf auf Thomas M. Disch
Auch Hardy Kettlitz kann zum Teil persönliche Reminiszenzen an diesen großen amerikanischen SF-Autor
anführen. "Camp Concentration" ist und bleibt ein Meisterwerk.

Ralph Noetzel / Niklas Peinecke : 2-Raum-Wohnung
Seltsame Dinge geschehen in den Wohnungen von Tom und Sand im neuen Hochhaus. Dingen verschwinden und tauchen wieder auf. Bis Sands Freundin mal den Mietvertrag liest.
Nette Variante auf gekreuzte Quantenstrukturen, Wohnungsknappheit und Weight Wathcers. Süße Charakterisierungen, lockere Schreibe.

Florian F. Marzin : Nächstes Jahr in Fitzroy
Der australische Schafscherer Jeff kommt am Dörfchen Fitzroy vorbei und goutiert die Gastfreundschaft der dortigen Damen, die sich auch auf sexuelle Dienstleistungen erstreckt.
Anfangs atmosphärisch dicht und fesselnd, interessante Typen, interessante Welt. Die Wunden am Arm bleiben unaufgeklärt, Auflösung (auch die Art, wie sie präsentiert wurde) unbefriedigend.

Hartmut Schönherr : Übertragungsfehler
In einem Zukunftsstaat ist die Gleichberechtigung realisiert. Norman möchte wieder als Mann leben, Susan, seine Frau, hat etwas dagegen und verwandelt ihn mit ihrem Terroristinnenkränzchen in eine Ziege.
Grundidee nett, wenngleich bekannt, Personeninvetar auch, aber irgendwann verliert man bei all den Verwandlungen den Überblick. Und das Interesse.

Frank W. Haubold : Das Schiff
Bei der Landung auf einem Wasserplaneten vernichtet terranisches Militär aus Versehen eine intelligente Spezies. Ein paar Rebellen wollen diese Tatsache publik machen. Als sie flüchten, erhalten sie unerwartete Unterstützung.
Alles zu distanziert, zu exposéhaft, teilweise sagenartig-pathetisch. Dabei nur mäßig originell.

Christian Weis : Schöpfungsliberalismus
Im 27. Jahrhundert sinkt der EInfluß der Vereinigten Kirche unter dem chinesichen Papst Johannes Paul VII. und der Europäischen Union. Da wird auf Tau-Betha eine humanoide Spezies entdeckt, die eine quasichristliche Religion besitzen. Eine Raumexpedition soll Klarheit bringen, ob die Reliquien des dortigen Messias' älter sind als die des irdischen Christus.
Hochinteressante Idee, tolle Konstellationen, Gespräche und Ereignisse während des Raumflugs spannend, inhaltliche Auflösung toll. Aber stilistisch lässt es zum Ende hin nach. Wozu brauchte es die China-Raumer?

Ret Marut : Trümpfe in der Hand
Im 1. Weltkrieg testet ein eigenbrötlerischer Erfinder aus der Heide ein neuartiges Fluggefährt und eine neuartige Bombe in Sibirien.
Glasklare, einfache Prosa, Charaktere, die man heute so nicht einsetzen dürfte, fesselnd geschrieben, das profane Ende setzt dem die Krone auf.

Thomas Wawerka : Auf der anderen Seite
Erik Rohmer kehrt zurück in sein Heimatdorf, wo ihm seine Mutter von der Entführung seiner Ex-Verlobten Dana erzählt. Er glaubt ihr erst, als ihn der geheimnisvoller Trajan einen unterirdischen Gang zeigt, der in ein Paralleluniversum führt. Hier trifft Erik auch seinen Vater.
Beginnt wie eine typische Mytery-Horror-Story, über zwei Drittel auch gut geschrieben. Aber die Auflösung bzw. die Erklärung enttäuscht.

Nir Yaniv : Warheit und Werbung (Truth in Advertising)
Ein Nanobot(?) hat sich im gehirn eines Menschen festgesetzt und fordert ihn permanent zum Kaufen auf.
Gelungene Glosse für zwischendurch!

Gero Reimann : Die Hyperrealitäten des David Lynch
Wir erfahren wenig über David Lynch und seine Filme, dafür viel über Bergson, Barthes und Henk Harvey.
Zu verkopft, zu philosophisch, zu wenig mit den Filmen selbst arbeitend. Teilweise Heideggerianischer Schwulst!

Helmuth W. Mommers : Die deutsche Science Fiction 2007
Helmuths üblicher Jahresrückblick.
Bewährt, aber selbst zum Erscheinungszeitpunkt von NOVA 14 schon etwas zu spät.

Im Vergleich zum überragenden Vorgänger fällt diese Ausgabe doch etwas ab. Es gab zwar keine Komplettausfälle, dafür aber auch keine Story, die mich restlos begeistern konnte. Auch dem relativen Highlight, der Koproduktion von Noetzel/Peinecke, kann lediglich ein "gut" bescheinigt werden.
NOVA kann besser!

Gruß
Ralf
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ShockWaveRiders Kritiken aus München
möchten viele Autor'n übertünchen.
Denn er tut sich verbitten
Aliens, UFOs und Titten -
einen Kerl wie den sollte man lynchen!
  • (Buch) gerade am lesen:J. Phillips "James Tiptree jr. - Das Doppelleben der Alice B. Sheldon"
  • • (Buch) Neuerwerbung: E. Leopoldi "12mal anders"
  • • (Film) Neuerwerbung: "Das blaue Palais" (DVD-Box mit allen fünf Folgen)





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