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Black Box Tunguska? – Über das Tunguska-Ereignis in der literarischen Science Fiction (Teil 1, #45)

Geschrieben von Sierra , in Science Fiction 30 June 2017 · 6666 Aufrufe

Tunguska Lem Venus Science Fiction Fantasy Stanislaw Lem Artikel

Alle Jahre wieder ist am 30. Juni "Tunguska-Stichtag". Ein älterer Artikel von mir aus dem Heyne SF-Jahr in drei Teilen. Teil 2 folgt in Kürze.


Black Box Tunguska? – Über das Tunguska-Ereignis in der literarischen Science Fiction

Die gewaltige Explosion, die sich vor hundert Jahren mit der vielfachen Sprengkraft einer Atombombe in der mittelsibirischen Tunguska ereignete, ist bis heute ungeklärt geblieben. Von hunderten Zeugen wurde ein leuchtendes Objekt am Morgenhimmel des 30. Juni 1908 gesichtet, die Detonationen waren bis ins entfernte Moskau hörbar und seismische Wellen des Erdbebens weltweit messbar. Die Explosionswelle verwüstete über 2000 km2 Waldfläche, 200 km2 verbrannten augenblicklich.1

Aufgrund der Unzugänglichkeit des sibirischen Berglandes gelang es dem Geologen Professor Leonid Alexejewitsch Kulik (1883–1942), Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Moskau, erst im Jahre 1927, mit seiner Expedition zum Epizentrum der Explosion vorzudringen. Außer Millionen entwurzelter, »umgeknickter« Bäume fand Kulik jedoch weder stoffliche Spuren meteoritischen Ursprungs noch den erwarteten Krater, der ein eindeutiger Beweis für den Niedergang eines Meteoriten gewesen wäre. Kulik ließ jedoch nicht locker und sammelte eine Vielzahl von Daten auf weiteren Expeditionen bis 1938 – drei Jahre vor seinem Tod in deutscher Kriegsgefangenschaft.

An Tunguska-Hypothesen mangelte es schon zu Kuliks Lebzeiten nicht und die Mythenmaschine wurde zusätzlich durch die unbewiesen gebliebene Behauptung angeheizt, die Explosion wäre von nuklearen Reaktionen und entsprechenden Mutationen der Flora und Fauna begleitet gewesen. Bis heute werden Tunguska-Expeditionen unternommen, Forscher stellen regelmäßig neue Theorien auf, die begierig von den Medien aufgenommen und weiterverbreitet werden. Das Spektrum der Vermutungen reicht »von einem in der Erdatmosphäre verdampfenden Kometen – gar einem, der mit schwerem Wasser angereichert war und als natürliche Wasserstoffbombe detonierte – über Antimaterie, kleine Schwarze Löcher bis hin zu einem havarierten außerirdischen Raumschiff«.2 Letztere Hypothese wurde vor allem durch den Ingenieur, Kriegsforscher und SF-Schriftsteller Alexander Kasanzew (1906–2002) propagiert. Die auf Kuliks Luftbildaufnahmen festgehaltenen Tunguska-Phänomene wie die parallele Ausrichtung umgeknickter Baumstämme oder stehen gelassene entastete Bäume erinnerten ihn an den amerikanischen Kernwaffeneinsatz in Hiroshima, das er nach dem Krieg besucht hatte. Er erklärte dies mit der Havarie eines reaktorgetriebenen Raumschiffs über der Tunguska, das in einer Höhe von einigen Kilometern in der Luft explodierte.

 

 

Waldschäden durch das Tunguska-Ereignis (1929) 

 

[Wikipedia. Lizenz: Gemeinfrei]

 

Nahezu unvermeidlich ist auch eine muntere Diskussion über die Auswirkungen des Tunguska-Ereignisses; die Behauptung, die Explosion wäre für die Klimaerwärmung verantwortlich zu machen, gehört dabei noch zu den harmloseren Ideen.3 Folgerichtig ist der Geograph Christoph Brenneisen der Ansicht, dass ein Ende der Beschäftigung mit dem Tunguska-Ereignis noch lange nicht abzusehen ist: »Es mutet wie eine Provokation an, daß es bis heute, fast hundert Jahre nach dem Ereignis, noch immer nicht gelungen ist, auch nur ein Gramm jener vermuteten Materie des Tunguskaobjektes zu sichern. Bei der Katastrophe handelt es sich aber um ein überaus kompliziertes Ereignis, und offensichtlich finden Anhänger aller Hypothesen immer wieder Indizien, um ihren jeweiligen Forschungsansatz zu untermauern. Bei unvoreingenommener Gesinnung muß man einsehen, daß jede Hypothese doch auch ihre Schwachstellen hat und eine Art Modetrend für die jeweilige Popularität verantwortlich ist.«4


Es liegt auf der Hand, dass Ereignisse solcher Größenordnungen auch die Vorstellungskraft der Menschen beflügeln. Und so inspirierte der Impakt nicht nur Forscher und Esoteriker, sondern auch Künstler, Filmemacher und Literaten. Gerade die literarische Science Fiction bildete mit ihrem Faible für apokalyptische Szenarien einen guten Nährboden für Phantasien über das Tunguska-Ereignis. In welchen Verwendungszusammenhängen dieses Ereignis zur Darstellung gebracht wird, soll in diesem Beitrag exemplarisch an Texten von Stanislaw Lem, Donald R. Bensen, Ian Watson, Wolfgang Hohlbein und Vladimir Sorokin gezeigt werden. Nicht selten werden rationale Aufklärungsabsichten dabei hintenan gestellt zugunsten einer Mythologisierung der Tunguska-Thematik, die eine spannende Handlung in Gang setzen soll. Andererseits bietet die Naturkatastrophe für einige Autoren die Chance, die Grenzen der Menschen aufzuzeigen – mögen sie physischer Natur sein oder die menschlichen Erkenntnismöglichkeiten betreffen.



Von der Tunguska zur Venus

»Sie wollten das Leben vernichten
und das Leblose erhalten.«5

In seinem Roman »Der Planet des Todes« (1951)6 entfaltet Stanisław Lem (1921–2006) die Idee eines sensationellen Fundes, der bei Bauarbeiten in der Tunguska im Jahre 2003 gemacht wird: »Anfänglich glaubte man, einen Meteor vor sich zu haben.

Eingefügtes Bild Dieser entpuppte sich jedoch als ein Basaltblock irdischen Ursprungs, in dem eine an beiden Enden zugespitzte Walze eingeschmolzen war. Sie erinnerte in Größe und Gestalt an eine Granate und setzte sich aus zwei unlösbar ineinander-verschraubten Teilen zusammen. Man mußte den Mantel durchschneiden, um an das Innere heranzukommen. Erst nach langen Bemühungen [...] gelang es den Wissenschaftlern, das Geheimnis dieser Metallhülle zu lüften. Es befand sich darin eine Spule aus porzellanähnlichem Schmelzgut, um die ein fast fünf Kilometer langer Draht aus einer stahlähnlichen Legierung gewickelt war. Nichts weiter.«7 Wie es sich bald herausstellt, ist die metallische Spule nicht etwa wild entsorgter Elektronikschrott aus der Vergangenheit, sondern die Black Box eines außerirdischen Raumschiffs von der Venus. Die Freude über die Auflösung des Tunguska-Rätsels währt freilich nur so lange, bis der eilig einberufenen Übersetzungskommission die Entschlüsselung des logbuchartigen »Rapports« gelingt, dessen Sprache »weniger an gesprochene Laute als vielmehr an eine ungewöhnliche Musik erinnerte«8. Die dekodierte Botschaft lässt schlimmste Befürchtungen wahr werden: Es ist die Rede von der Vernichtung der Menschheit durch »Bestrahlung des Planeten« und einer darauf folgenden Invasion (die »Große Bewegung)«9.

Donald Trump hätte sicher anders gehandelt, die vereinte und waffentechnisch omnipotent gewordene Menschheit verzichtet jedoch auf einen preemptive strike: »Sollen wir die Drohung, die von einem anderen Planeten ausging, mit einem Schlag, der die Angreifer vernichtet, beantworten? Wir könnten das um so leichter und unbehinderter, als wir es mit Wesen zu tun haben, die gänzlich verschieden von uns sind, denen wir weder menschliche Gefühle und Empfindungen noch geistige Fähigkeiten in unserem Sinne zusprechen können. Und dennoch haben wir […] den Frieden gewählt. In dieser Entscheidung erblicke ich das feste Band, das den Menschen mit dem Weltall verbindet. Die Epoche, in der wir die Erde für ein vor allen anderen auserwähltes Gestirn betrachteten, ist vorüber.«10

Im »Kosmokrator« schickt die Menschheit also ein Expertenteam, darunter den berühmten indischen Mathematiker Professor Chandrasekar, zur Venus. Dort bleibt jedoch der erwartete first contact – nicht untypisch für Lems gesamtes erzählerisches Schaffen – erstmal aus. Ein anscheinend ausgestorbener Planet, wären nicht die bald von den Astronauten vorgefundenen Artefakte und beobachteten Naturphänomene. Die geographischen Absonderlichkeiten der Venuslandschaft und die beharrlichen Experimente zu ihrer Untersuchung werden dabei in einer solchen Ausführlichkeit geschildert, dass sich fast meditative Effekte beim Lesen einstellen. Nicht unsympathisch ist da das Kopfschütteln des Piloten Robert Smith über seine Wissenschaftlerkollegen: »Ich begreife schon gar nichts mehr. Meine Gefährten werden für mich geheimnisvoller als die Venusbewohner!«11

Während sich Lems Protagonisten in seinen späteren Romanen mit der Erforschung fremder Planeten schwer tun – man denke etwa an Kris Kelvin, der an dem Mysterium von »Solaris« zerbricht – können die Venusbesucher fast alle Geheimnisse lüften. Sie entdecken nicht nur eine Anlage, die durch die künstliche Aufhebung der Gravitation das »interplanetare« Abfeuern von Geschossen ermöglicht, sondern auch eine Computersimulation in einer Leitzentrale, die die bösen Absichten der Venusbewohner bestätigt: »Auf einmal zuckte ein blendendheller Strahl von der Venus empor, erreichte die Erde und überflutete mit grausigem Flammenschein das Wolkenmeer.«12

Nun ist es nur noch ein kleiner Schritt für Lems Professoren-Astronauten zur Rekonstruktion des unglückseligen Endes der Venusbewohner: Bevor sie ihre Angriffspläne in die Tat umsetzen konnten, kam es unter den Möchtegern-Invasoren zu einem für alle tödlichen Zerwürfnis »um das Recht der Ansiedlung auf der Erde«13. Und auch der Tunguska-Körper war kein Kontakt-Raumschiff, sondern ein unbemannter Aufklärer zum Aufspüren von irdischen »Einrichtungen, die imstande gewesen wären, die vernichtenden Ladungen abzufangen und auf die Venus zurückzuschleudern.«14

Auf dem Rückflug zur Erde zieht Professor Chandrasekar ein Reisefazit und vergleicht die traurige Geschichte der Venus mit ähnlichen Vorkommnissen auf der Erde, als man die Phase der kapitalistischen Ausbeutung noch nicht überwunden hatte: »Professor Arsenjew ist der Meinung, daß Maschinen die Bewohner der Venus in den Abgrund trieben. Das steht noch nicht fest; aber nehmen wir an, daß es tatsächlich so gewesen ist. Ja, wurden denn nicht auch die Menschen durch eine Maschinerie in das Verderben gestürzt, durch die tollgewordene, rasende, chaotische Maschinerie der kapitalistischen Gesellschaftsordnung? Wissen wir, wieviele Beethovens, Mozarts, Newtons und ihren blinden Schlägen umkamen, ehe sie zum Schaffen unsterblicher Werke und Werte heranreifen konnten? Gab es […] bei uns keine Händler des Todes, die beiden kämpfenden Parteien dienten und ihnen Waffen verkauften?«15 Sowohl der Absturz des Tunguska-Raumschiffs als auch die Selbstvernichtung der Venus-Bewohner in der eigenen Rüstungsspirale dienen Chandrasekar als Exempel für seine wie ein Naturgesetz formulierte These über das zwangsläufige Schicksal jedes Imperialisten: »Wesen aber, die sich die Vernichtung anderer zum Ziel setzten, tragen den Keim des eigenen Verderbens in sich – und wenn sie noch so mächtig sind.«16

Wie weit lässt sich nun der heutige Geltungsanspruch von Lems Roman umschreiben? Hilfreich sind hier eigene Aussagen des Autors: Aktualität bescheinigt Lem auch 25 Jahre nach dem Erscheinen des Romans dem »Problem der atomaren Bedrohung, denn die Geschichte der Vernichtung des Lebens auf dem Planeten Venus stellt ja nur eine Allegorie der irdischen Probleme dar.«17 Gleichzeitig gesteht er aber wissenschaftliche, technische und literarische Mängel ein – letztere sind seiner Ansicht nach »nie durch irgend etwas gerechtfertigt und werden sich immer als ungenügende Arbeit erweisen«.18 Durchaus vergleichbar ist Lems »Astronauten«-Roman mit anderen frühen Werken Lems wie dem Roman »Gast im Weltraum« (1955) und dem Kurzgeschichtenband »Sezam i inne Opowiadania« (1954), die zwar zur schnellen Etablierung des Autors in Polen führten, aber noch sehr von seiner Parteinahme für den Staatssozialismus polnischer Machart zeugen. In seinem autobiographischen Essay »Mein Leben« (1983) äußert Lem sein Befremden gegenüber der Idee einer funktionierenden utopischen Erdengesellschaft und der Feier des Kommunismus als ultimativem Friedensbringer: »Meinen ersten SF-Romanen spreche ich heute jeden Wert ab [...]. Ich habe diese ersten Romane wie z.B. Die Astronauten aus Beweggründen geschrieben, die ich auch heute gut begreife, obzwar sie allen meinen damaligen Lebenserfahrungen zuwiderliefen – in ihrem Handlungsverlauf und in der in ihnen geschilderten Welt. Die ›böse‹ Welt sollte sich in eine ›gute‹ verwandeln.«19



Endnoten
 

1 Vgl. die lesenswerte Dokumentation der zweiten deutsch-russischen Tunguska Expedition im September 2000. http://cmbrenneisen.de/tunguska/tunguska.html
2 Ulf von Rauchhaupt: Tunguska-Asteroid: Feuerwerk über der Taiga. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 30.12.2007, Nr. 52. S. 65.
3 http://www.physorg.com/news11710.html
4 http://cmbrenneisen.de/tunguska/tunguska.html
5 Stanisław Lem: Der Planet des Todes. Berlin/Ost: Volk und Welt, 1954. S. 428. In Westdeutschland erschien der Roman unter dem Titel »Die Astronauten«.
6 Lems Roman war in der DDR mit sechs Neuauflagen durchaus erfolgreich. Dies gilt auch für die Verfilmung durch Kurt Maetzig, die den 26. Rang in der Liste der erfolgreichsten DDR-Filme einbrachte. Vgl. Karsten Kruschel: Leim für die Venus. Der Science-Fiction-Film in der DDR. (HEYNE SF-JAHR 2007).
7 Lem 1954, S. 23 f.
8 Ebd., S. 30.
9 Ebd., S. 39.
10 Ebd., S. 56 f.
11 Ebd., S. 260.
12 Ebd., S. 400.
13 Ebd., S. 429.
14 Ebd., S. 432.
15 Ebd., S. 434.
16 Ebd., S. 434.
17 Stanisław Lem: Die Astronauten. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1979. S. 8.
18 Ebd., S. 8.
19 Stanisław Lem: Mein Leben. In: Franz Rottensteiner: Polaris 8. Ein Science-fiction-Almanach. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1985. S. 9-30, hier S. 17.n Kruschel: Leim für die Venus. Der Science-Fiction-Film in der DDR. (HEYNE SF-JAHR 2007).


(Erstveröffentlichung: B. Figatowski: Deep Impact? Zum literarischen Nachbeben des Tunguska-Ereignisses im Jahre 1908. In: Sascha Mamczak und Wolfgang Jeschke (Hrsg.): Heyne Science Fiction Jahr 2008, München: Heyne 2008, S. 439-367.)






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[Ursula K. Le Guin: Genre: A Word Only the French Could Love. In: The James Tiptree Award Anthology 1. Tachyon Publications, 2005, S. 68.]

 

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(Quelle: Wikipedia: Le Guin in 2009. Ursula Le Guin. Photo by Marian Wood Kolisch. CC BY-SA 2.0)

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