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2 halbe Tage in Berlin

Geschrieben von T.H. , 25 April 2010 · 458 Aufrufe

Ich war dabei...
Happy Birthday, ANDYMON!
Für mich schon wieder Geschichte: Der AndYcon. Zur Zeit, da ich dies schreibe, läuft er sogar noch...
War ja eine gute Nachricht damals, als es aus Berlin in die Provinz schallte: Andymon feiert seinen 25. Geburtstag mit einem Con und das im Zeiss-Großplanetarium. Da musste ich hin!
Nun ist as heutzutage – mit Familie und so – gar nicht mehr so einfach. Wir haben aber seit geraumer Zeit eine recht gute Art gefunden, solche Events zu bestehen. Das Geheimnis liegt im Kompromiss. So war ich wenigstens am Samstag zur Convention , Sonntag dann mit meinen Leuten in Sachen Kultur in Berlin unterwegs. Und in jedem Falle kann man was erleben...

Samstag
Vielen Dank erst einmal an die Con-Planer für die infrastrukturellen Tipps. Wir kamen in dem empfohlenen Hotel in der Nähe des Tierparks unter. Muss sagen: Empfehlenswert, für 4 Sterne nicht allzu teuer, gut erreichbar, gute Basis für Erkundungen in die Stadt. Hotel selbst auch toll, obwohl es in einem ehemaligen Wohnblock untergebracht ist.
Das Fahren mit Berliner S- und U-Bahnen ist ja schon mal ein Erlebnis. Besonders wenn man mal falsch aussteigt. Dann jemanden zu finden, der einen auf Anhieb sagen kann, wie man zur Prenzlauer Allee kommt, gestaltete sich als nicht einfach.
Das Zeiss-Planetarium weckte Erinnerungen, an die großen Treffen in der DDR-Zeit, an denen ich als frisch-gebackener SF-Fan teilnahm. In der Erinnerung war übrigens alles noch größer. Obwohl es heute größer erscheinen sollte, denn es waren weniger Leute anwesend als damals. Doch ist das Problem jedes sercon SF-Cons, befürchte ich.
Die Leutchen verliefen sich etwas in der recht großen Vorhalle. Doch konnte ich „alte“ Bekannte treffen, das war schön!
Ich gehe gerne zu den Veranstaltungen auf solchen Cons. Schade dass es keine Tageskarte gab. Entweder man wollte alles oder musste für jede Veranstaltung ein Extra-Ticket erwerben. Ich denke, da hat man sich ein paar Erträge durch die Lappen gehen lassen, denn es gab ein paar Leute, die so ein Tages-Ticket gerne hätten, dann aber, als sie keine bekamen, sich genau überlegten, ob sie denn nun für 5 Euro wirklich diesen oder jenen Vortrag hören wollten.

HPN, Dr. Both & Mr. Scheffler und die Fanzines in der DDR
War interessant. Interessant war auch die Form der Präsentation, denn sie hatte eigentlich keine, hat aber trotzdem geklappt. Anlass für diesen Programmpunkt war die Fertigstellung eines Büchleins zum Thema. Die 3 Musketiere, äh, Referenten erzählten locker vom Hocker über die ollen Fanzines, darüber, wie sie da ran gekommen sind, welche Bedeutung sie hatten.
Ein richtiger Vortrag wurde das nicht, man warf sich in wenig die verbalen Bälle zu und ging auf Fragen aus dem Publikum ein. Zur Verfügung stehendes Multimedia-Equipment wurde nicht eingesetzt, lediglich ein Bild mit den Covern von drei Büchern der Autoren zum Thema eingeblendet. Dafür drängelte sich immer mal der Bildschirmschoner vor... Warum konnte man nicht mal ein paar der Fanzines an die Wand beamen, statt sie nur vom Podium aus in die Luft zu halten?

ANDYMON
Der Club hat seinen Namen von einem Buch von Angela und Karlheinz Steinmüller. Dies musste natürlich gewürdigt werden.Es gab einen jungen Referenten, der sich auf wissenschaftlicher Basis dem Thema näherte, wobei er die alte Fassung des Buches aus der DDR-Zeit mit der neueren aus dem Shayol-Verlag verglich. Das Thema ist ja sogar interessant, denn man kann die Autoren (für die stellvertretend Karlheinz S. anwesend war) danach fragen, warum jetzt etwas anderes da steht als damals.
Interessant war, das die Unterschiede gar nicht so gravierend sind und dass hier das Thema Zensur in der DDR exemplarisch nicht wirklich abgehandelt werden konnte.
Dass diese Vergleiche von Text-Fassungen sogar eine eigene Disziplin der Geisteswissenschaften ist, nicht nur ein Unter-Thema der Literaturwissenschaft, war dabei eigentlich das Verblüffendste für mich. Allerdings konnte ich nur – wohlwollend ausgedrückt – staunen, womit sich Wissenschaftler so alles so ernst beschäftigen. Ich halte diese Disziplin nicht für „abendfüllend“...

Glukhovsky rules!!!
… oder wie hießt das auf Russisch? Der Mann fetzt! Ich hatte ihn ja schon vor einem Jahr in Leipzig erlebt. Auch wenn es diesmal deutlich weniger Leute waren, so wusste er wieder durch seine Art zu faszinieren.
Zuerst wurde etwas gelesen, der Autor in Russisch, Simon Weinert in Deutsch. Ich hatte bei der deutschen Lesung den Eindruck, der Vortragende hatte zu wenig Licht. Das konnte dem Autor nicht passieren, denn er las direkt vom Laptop-Bildschirm ab.
Die Diskussion danach, die Hardy Kettlitz führte, war sehr ergiebig. Da erfuhr man u.a., warum Metro 2034 eben nicht wie Metro 2033 ist und das man dies von ihm auch nicht erwarten darf.
Wobei es zumindest in der deutschsprachigen Edition schwierig wird, diese Erwartungshaltung nicht aufkommen zu lassen, wo doch die Einbandgestaltung nichts Anderes zulässt. Aber es gibt, so führte er aus, im Russischen bereits andere Autoren, die genau da aufsetzten, wo er mit Metro 2033 aufhörte. Er hat seine Welt absichtlich anderen Autoren geöffnet, aber ihn selbst interessiert dies wenig. Auch wenn er bei anderen Verwertungen von Metro 2033 sehr wohl gefragt und mit ins Boot geholt werden möchte, so hat er auch die Dialoge für das Video-Spiel zum Buch selbst verfasst.
Demnächst gibt es auch was Neues von ihm im Deutschen, was in eine völlig andere Richtung geht, allerdings kann er sich vom Apokalyptischen wohl nicht trennen...

Sonntag, oder: Die Kleiderordnung in Berlin
Im Zeiss-Planetarium musste man alle Taschen und losen Kleidungsstücke in der Garderobe abgeben. Soll das was mit Anti-Terror-Schutz zu tun haben? Na ja, wir sind schließlich in Berlin...
Am Sonntag besuchten wir das Neue Museum auf der Museumsinsel. Nach einer gar nicht mehr so langen Schlange, die zu einem Großteil deshalb doch noch so lang war, weil die Verkäuferinnen den Besuchern die etwas komplexen Eintrittspreis-Gestaltungsregeln erklären mussten, konnten wir an 3 außen stehenden und einer Vielzahl innen stehenden Einlasskontroll-Leuten das Heiligtum betreten.Von der Vielzahl der Bediensteten wies uns niemand zurecht, wie wir mit unseren Jacken zu verfahren haben. Das ging dann aber drin dafür umso lustiger zu.
Beim Ersten sollten wir die Jacken auf keinen Fall lose tragen. OK, banden wir sie uns um die Schultern. Bei der nächsten ging das nicht durch, da musste die Kinderjacke unbedingt um die Hüfte gebunden werden (anziehen ginge natürlich in jedem Falle auch, wollten wir aber nicht, da es warm war). Der Dritte dann wies uns darauf hin, dass das Tragen der Jacke, um die Hüfte gebunden, gar nicht geht! - Wat denn nu?
Das Ganze frustrierte ziemlich. Kennt jemand den Grund für diese Jackenbehandlung in Berlin?
Nun ja, die Nofretete haben wir auch gesehen...
Das Museum hat übrigens vier Etagen, wobei es nach oben immer weniger Leute verschlägt, dafür ist Parterre richtig dicke Luft. Allerdings ist da gar nicht die Nofretete... Ich staunte, wie viele Leute auf einmal ihr Interesse an altertümlichen Schriftrollen entdeckt haben und ich frage mich,was jetzt im Bode-Museum zu sehen ist, das so was ja bislang beherbergte..



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„Die Welt der Kunst & Fantasie ist die wahre, the rest is a nigthmare.“ 

Arno Schmidt

Thomas Hofmann, ein Phantastik-Fan

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© Thomas Hofmann

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


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Archiv

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Bücher, die weitestgehend von mir illustriert wurden:
Sagen der Oberlausitz, Nordböhmens und angrenzender Gebiete; Oberlausitzer Verlag A. Nürnberger, 1990

Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991
Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
Christian v. Aster: Nachmieter gesucht, midas 2000
Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase,Solingen, 2001
Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011

A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
■ Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016
■ A.G.Wolf: Die weissen Männer, KOVD 2020 (Neuauflage)

Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001
Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012

"Saramees Blut", Atlantis 2012

M. Kastenholz: Projekt Hexenhammer, Printausgabe, 2013

Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Shayol, 2014
■  Richard Kühle: Alraune und der Golem, Goblin-Press, 2015
■ Ine Dippmann und Uwe Schimunek: Leipzig mit Kindern, Jaron 2015
■ Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
■ Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Memoranda, 2017

■ Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
■ Uwe Lammers, „Mein Freund, der Totenkopf“, Teil 1, 2017
■ IF Magazin für angewandte Fantastik # 666, Okt. 2017

■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Andymon, Memoranda, 2018
■ Ferne Welten, Buch zum 14. ElsterCon, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: SPERA, Memoranda, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Sphärenklänge, Memoranda, 2019
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Der Traummeister, Memoranda, 2020
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Marslandschaften, Memoranda, 2020
■ Fahrenheit 145, Buch zum 15. ElsterCon, 2020
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Pulaster, Memoranda, 2021

 

Magazine und SmallPress
Alien Contact, Kopfgeburten, GOTHIC, The Gothic Grimoire, Vanitas, Tanelorn, Fleurie, Bonsai 6 / Zimmerit 5, 1995, Tumor (Sonderheft 8), Andromeda SF Magazin des SFCD 143 / 144, EXODUS 15 / 16 / 17 / 18 / 19 (mit Galerie v. mir, 2006) / 20 / 21 / 22 / 24 / 25 / 27
einblicke. Zeitschrift der Krebsforschung, August 2005,
Watchtower 8 / 9
Die Ruhrstadt-Zeitung 41
ARCANA 6 (2005)
Andromeda Nachrichten 216, 218 / 219, 220, 222, 223, 224
Nova 16 (2010)
Fantastic Artzine 1, Fantastic Artzine. Halb-Zeit, beide 2012

Nova 22 (2014)
Der lachende Totenschädel, Nr. 3 (10 / 2015)
Cthulhu Libria Neo, BuCon-Ausgabe 10/2015

Cthulhu Libria Neo 1, April 2016

Cthulhu Libria Neo 2, Oktober 2016
Cthulhu Libria Haunted Houses, März 2017
EXODUS 36, Juni 2017

Der lachende Totenschädel Nr. 4, Jan.2018

!Time Machine, Januar 2018
IF #7, März 2018

EXODUS 38, 09 / 2018
!Time Machine 2, Januar 2019
!Time Machine 3, April 2020
!Time Machine 4, Januar 2021
Der neue Pegasus Nr. 2, April 2021

Fanzines

Solar-X, Fiction Post, Goblin Press Hefte

TERRAsse 27 (zum 60. FörsterCon, April 2019)
TERRAsse zum PentaCon 2019

CD-Cover
The Beat Of Black Wings: Nightfall; 1999
Syngularity: The Four Horsemen; 2000
Gothica: Within A Dream; 2000
Gothica: Into The Mystic; 2000
The Beat Of Black Wings: Black Love; 2000
■ Gothica, Workbook 1995, 2003

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