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SF? Ein bisschen - Leseliste, Fortsetzung

Geschrieben von T.H. , in Leseliste ab 2013 14 September 2016 · 729 Aufrufe

2016 Kunert Kracht
Weil mir gerade so ist, obwohl der Monat noch läuft, hier mal wieder ein Häppchen aus Hofmanns Leseliste: 1 x Was für mich völlig Neues, 1 x alter, aber feiner Heftroman & 1 x ein Klasse-Kracht-Roman:

27) Günter Kunert: „Vertrackte Affären“
Wie komme ich denn zu diesem Buch? Bin kein Kunert-Leser oder gar -Kenner. Aber ganz spontan und grundlos kam es auch nicht zum Buchkauf.
Der Grund war der Wells-Geburtstagsstammtisch des ASFC am 8. September. Ich suchte nach einem vorlesbaren Text; es sollte keine Story von Wells sein, kein Primärtext, sondern etwas Anderes – über Wells, oder eben etwas, was Wells aufgreift. Meine Recherche ließ mich auf dieses Buch stoßen.
Hat es sich gelohnt? Nun, gemessen an der unmittelbaren Absicht: Nein, denn: Ein anderes Clubmitglied kam auf den gleichen glorreichen Gedanken. Das ist schon kurios, wenn man bedenkt, dass Kunert sicher nicht der erste Autor ist, wenn man an SF oder H.G. Wells denkt, oder? Ich ließ meinem Kollegen den Vortritt und las das Buch dennoch mit großer Freude.
Der Band umfasst Geschichten aus dem gesamten Schaffenszeitraum des Autors. Die Stories sind alle schon irgendwie besonders und haben oftmals Anklänge an phantastische, unheimliche, makabre Perlen der Weltliteratur; u.a. eben auch eine Zeitmaschen-Story, nach Wells. Die ist übrigens mal so gerade 2 Seiten lang…
Die meisten Stories sind sehr kurz und eignen sich für kleine Lektüreausflüge; sie sind oft humorig, noch öfter hintersinnig. Man begegnet z.B. auch Odysseus, wie er - in die Jetztzeit versetzt, - als alter Mann den Abenteuern von damals nachsinnt… (kann man das so sagen? Aber man kennt das ja, wenn man in solch einem Alter ist, wo einem bewusst wird, dass es so wie früher nie wieder werden kann, aber auch erkennen muss, dass der Blick auf das, was von früher geblieben ist, eben nicht mehr derselbe ist…)
Noch mal unterm Strich: Der Band ist amüsant, aber hat mich nicht zum überzeugten Kunert-Fan werden lassen.
7 / 10 Punkte

28) Horst Hoffmann: „Entscheidung auf Hades“
Das waren noch Zeiten! In gerade mal gut 60 Seiten wird die gesamte Menschheit vernichtet – und auf ein höheres Niveau der kosmischen Existenz gehoben. Heftroman! Na ja, den und einen weiteren habe ich mal vor Jahren auf dem Flohmarkt erworben, dann lag er noch mal gut ab (ist Terra Astra 280). Und? Ja, war irgendwie toll!
Also, da gibt es eine Raumschiffbesatzung, die sich in höchster Not teilweise retten kann. Sie waren dabei Hades zu erforschen. Es kommt zur Katastrophe, und man findet sich auf einer paradiesischen Welt wieder. Diese Welt ist, wie sich herausstellt, die gleiche, die man eigentlich verlassen will, nur halt verändert. Da stimmt was nicht.
Die Erde ist gleichzeitig gerade dabei unterzugehen, die Sonne bläht sich auf und droht die Erde sogleich zu verbrennen. Chaos Herrschaft auf der Erde.
Das ist doch mal ein Setting! Die Rettung für die Menschheit, aber nicht für alle Menschen, bringen Super-Aliens, die halt als kollektive, entmaterialisierte Superzivilisation so was kann: andere Vernunftbegabte in ihren Kreis aufnehmen, sozusagen.
Eine runde Sache, für 60 Seiten eigentlich überambitioniert, trotzdem sind die Figuren gut rausgearbeitet; irgendwie stimmt da alles.
8 / 10 Punkte

29) Christian Kracht: „Die Toten“
„Imperium“ (noch immer gar nicht von mir gelesen, d.h., gerade jetzt, in diesem Augenblick, bin ich – endlich – dran) machte Furore. Seitdem wird Kracht, wie es mir scheint, argwöhnisch von der Kultur-Presse beobachtet: Ha, ein neues Buch von Kracht? Was kann man da wieder drin finden – an Bösem, an Kritikwürdigem? Unlängst – mittelbar – auch so geschehen und hier im SF-Netzwerk ja auch diskutiert (etwa ab hier); da ging es aber eher um Formalitäten des Literatur/Kultur-Geschäfts. Leider musste Krachst neuer Roman herhalten.
Über mangelnde Aufmerksamkeit braucht sich Kracht nun auf keinen Fall mehr zu beklagen. Kaum eine Zeitung, wo nix über sein neues Buch steht, ob nun mit oder ohne Denis Scheck.
Über den Inhalt will ich hier in meiner Leseliste gar nicht viel verlieren, wäre bei der Unmenge der Rezis, die man im Netz findet so eine Eulentragerei.
Habe übrigens gerade festgestellt, dass meine Lieblingsautoren in deutscher Sprache und aus dem eher nicht-phantastischen Sektor (mit Über- und Einschneidungen ins geliebte Genre) alle mit „K“ anfangen: Krausser, Kehlmann, Kracht, manchmal auch Kunkel (aber da bin ich mir nicht mehr so sicher). Komisch, wa?
Ähnlich wie Kehlmann, der ja auch nur selten mal was schreibt, und sich dann meist kurz fasst, macht es Kracht. Der Roman ist mal gerade gut 200 Seiten dick.
Der Roman erscheint mir nach der Lektüre weit weniger rätselhaft, als es mir nach den vorherigen Ankündigungen etc. erschien. Im Grunde handelt es sich um einen normalen Personen-Entwicklungs-Roman, der in den 30er Jahren des 20. Jh. spielt. Im Filmgeschäft. In Deutschland, Japan und den USA. Ich habe gleich ein paar Referenzen im Kopf: Zum einen Ned Beaumans „Egon Loesers erstaunlicher Mechanismus zur beinahe augenblicklichen Beförderung eines Menschen von Ort zu Ort“ (Hier darf man gern noch mal nachlesen, was ich damals zu meinte), den ich nicht so wirklich gut fand und Jürgen Alberts „Hitler in Hollywood“ (der fairer Weise eher „Brecht in Hollywood“ heißen müsste), den ich damals saustark fand – müsste ich doch glatt mal wieder lesen.
Krachts Hommage an diese Zeit / Epoche / Kulturwelt würde ich nach meinem Empfinden zwischen den beiden Werken ansiedeln. Was Kracht Alberts voraus hat, ist seine Schreibkunst, die enorm verdichtet und auf den Punkt gebracht ist. Alberts Thema ist aber auch umfänglicher.
Die Reminiszenzen an japanische Literatur in „Die Toten“ kann ich nicht nachvollziehen, dazu fehlen mir die Hintergrundkenntnisse. Einige der Protagonisten sind mir auch nicht wirklich geläufig. Kracht präsentiert einen ganzen Haufen mehr oder weniger bekannter, real einst existierender Menschen. Nicht alle kannte ich davon zuvor. Aber es gibt ja das Feuilleton, da kann man was lernen. Z.B. Kracauer. In dem Artikel in der Züricher Neuen Zeitung wird er hervorgehoben. (danke dafür!)
Wie ich schon vorher wusste, bekommt Charlie Chaplin sein Fett weg. Das stimmt auch: ganz ordentlich. Kein Sympathieträger im Buch. Ebenso Heinz Rühmann nicht, der ist aber noch mehr Nebenfigur als Chaplin.
Unsere Helden sind Personen, die es nicht wirklich gab. Beide machen ihre Entwicklung durch. Kracht – Meister der Verdichtung – entwirft komplette Biografien in diesem Kurz-Roman. Alle Achtung! Und er spielt mit der Erwartung seiner Leser/innen; denn beide Biografien nehmen einen anderen Verlauf, als man vielleicht geneigt ist zu denken.
Es gibt noch eine dritte Hauptfigur, die zwar erst recht spät eingeführt wird, deren Schicksal aber auch einem drastischen Ende zugeführt wird; eine Frau, die zwischen den beiden Männern, dem Schweizer Regisseur und dem superbegabten Japanischen Filmmenschen, steht.
Apropos „drastisch“: Der Roman beginnt mit einem Paukenschlag: Da wird sozusagen ein Snuffvideo hergestellt, obwohl es ja noch gar kein Video gab. Puh. Heftig. Und zimperlich geht der Autor mit seinen „Helden“ dann auch nicht um. – Die – schon erwähnte – verdichtete Schreibform lässt dies alles aber mit einer gewissen Distanz erfahren. Aber okay, muss ja nicht jeder Roman wie von King geschrieben erscheinen.
Ich bin ziemlich angetan vom Ganzen.
10 / 10 Punkte



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„Die Welt der Kunst & Fantasie ist die wahre, the rest is a nigthmare.“ 

Arno Schmidt

Thomas Hofmann, ein Phantastik-Fan

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© Thomas Hofmann

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


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Archiv

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Bücher, die weitestgehend von mir illustriert wurden:
Sagen der Oberlausitz, Nordböhmens und angrenzender Gebiete; Oberlausitzer Verlag A. Nürnberger, 1990

Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991
Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
Christian v. Aster: Nachmieter gesucht, midas 2000
Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase,Solingen, 2001
Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011

A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
■ Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016
■ A.G.Wolf: Die weissen Männer, KOVD 2020 (Neuauflage)

Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001
Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012

"Saramees Blut", Atlantis 2012

M. Kastenholz: Projekt Hexenhammer, Printausgabe, 2013

Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Shayol, 2014
■  Richard Kühle: Alraune und der Golem, Goblin-Press, 2015
■ Ine Dippmann und Uwe Schimunek: Leipzig mit Kindern, Jaron 2015
■ Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
■ Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Memoranda, 2017

■ Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
■ Uwe Lammers, „Mein Freund, der Totenkopf“, Teil 1, 2017
■ IF Magazin für angewandte Fantastik # 666, Okt. 2017

■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Andymon, Memoranda, 2018
■ Ferne Welten, Buch zum 14. ElsterCon, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: SPERA, Memoranda, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Sphärenklänge, Memoranda, 2019
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Der Traummeister, Memoranda, 2020
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Marslandschaften, Memoranda, 2020
■ Fahrenheit 145, Buch zum 15. ElsterCon, 2020
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Pulaster, Memoranda, 2021

 

Magazine und SmallPress
Alien Contact, Kopfgeburten, GOTHIC, The Gothic Grimoire, Vanitas, Tanelorn, Fleurie, Bonsai 6 / Zimmerit 5, 1995, Tumor (Sonderheft 8), Andromeda SF Magazin des SFCD 143 / 144, EXODUS 15 / 16 / 17 / 18 / 19 (mit Galerie v. mir, 2006) / 20 / 21 / 22 / 24 / 25 / 27
einblicke. Zeitschrift der Krebsforschung, August 2005,
Watchtower 8 / 9
Die Ruhrstadt-Zeitung 41
ARCANA 6 (2005)
Andromeda Nachrichten 216, 218 / 219, 220, 222, 223, 224
Nova 16 (2010)
Fantastic Artzine 1, Fantastic Artzine. Halb-Zeit, beide 2012

Nova 22 (2014)
Der lachende Totenschädel, Nr. 3 (10 / 2015)
Cthulhu Libria Neo, BuCon-Ausgabe 10/2015

Cthulhu Libria Neo 1, April 2016

Cthulhu Libria Neo 2, Oktober 2016
Cthulhu Libria Haunted Houses, März 2017
EXODUS 36, Juni 2017

Der lachende Totenschädel Nr. 4, Jan.2018

!Time Machine, Januar 2018
IF #7, März 2018

EXODUS 38, 09 / 2018
!Time Machine 2, Januar 2019
!Time Machine 3, April 2020
!Time Machine 4, Januar 2021
Der neue Pegasus Nr. 2, April 2021

Fanzines

Solar-X, Fiction Post, Goblin Press Hefte

TERRAsse 27 (zum 60. FörsterCon, April 2019)
TERRAsse zum PentaCon 2019

CD-Cover
The Beat Of Black Wings: Nightfall; 1999
Syngularity: The Four Horsemen; 2000
Gothica: Within A Dream; 2000
Gothica: Into The Mystic; 2000
The Beat Of Black Wings: Black Love; 2000
■ Gothica, Workbook 1995, 2003

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