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Leseliste, Fortsetzung

Geschrieben von T.H. , in Leseliste ab 2013 19 May 2017 · 774 Aufrufe

Colin Wilson Ballard Waldtraut Lewin
...und weiter geht's mit der Leseliste:

21 – J. G. Ballard: „High-Rise“
22 – J.G. Ballard: „Crash“
Das Hochhaus ist ein Organismus. Was den Bewohnern anfänglich wie ein Refugium erscheint, wird zum Hort des Kultur- und Zivilisationszerfalls. Die Menschen – warum auch immer – verfallen (vermeintlich?) urtümlichen Verhaltensweisen: zügelloser Sex, Mord & Totschlag, Verwahrlosung, bei gleichzeitiger Herausbildung urtümlicher, urgesellschaftlicher Clan-Strukturen, in deren Rahmen die überlebenden Menschen um die knapper werdenden Ressourcen kämpfen.
Warum die Menschen so sind, wie sie sind, erklärt Ballard nicht. Das gibt er sogar im Text zu. Insofern fand ich den Roman unbefriedigend. Die Handlung, die Entwicklung der Personen, Spannungsbogen, Erzählweise sind aber noch für meine Begriffe packender, nachvollziehbarer als z.B. in „Crash“, das ich gleich im Anschluss las.
„Crash“ – das die Nähe und Verknüpfung von Autorunfällen und Sex, ästhetisch verarbeitet und aufbereitet, hat mir überhaupt nicht gefallen. Was soll das? Ist das eine Altmänner-Phantasie? Lässt der berühmte Altmeister der New Wave der SF hier mal so richtig die Sau raus? Oder hält er mir den Spiegel vor die Nase: „Hey, gib es zu: Du denkst doch auch nur immerzu an das Eine!“ – Neben dieser sicher dem gutbürgerlichen Spießer pervers erscheinenden Phantasie aus zerfetzten Auto-Blechen und blut- und spermaüberströmten, nackten und halbtoten Leibern, ist es ja die offen dargelegte Gedankenwelt vor allem der männlichen Protagonisten, die eben immerzu nur an der Eine denken. Na ja…
Zu „High-Rise“ habe ich mir für den NEUEN STERN noch ein paar mehr Gedanken gemacht und meine Eindrücke nach dem Lesen des Romans und dem Schauen des Films, im Vergleich zu einem anderen, noch fast aktuellen, ähnlich angelegten Film („Kafkas Der Bau“) niedergeschrieben. Also wer alles erfahren will, bitte melden…
High Rise 8 / 10 Punkte
Crash 6 / 10 Punkte

23 – J.G. Ballard: „Der Sturm aus dem Nichts“
Ich werde wohl kein Ballard-Fan mehr. War ich es je? Weiß nicht, oftmals ließen mich seine Romane (die wenigen, die ich bisher las) in einer Mischung aus irgend einer Art Beunruhigung und einer gehörigen Portion Ratlosigkeit zurück, seine Stories noch mehr, aber bei denen muss das wohl so sein.
Die Katastrophenromane sind ja das, was ihr Name sagt: Romane über Katastrophen. Sicher kann man die äußerlichen Katastrophen auch als innere Zerrüttung, oder gesellschaftlichen Kollaps interpretieren, aber Ballard ist für meine Begriffe kein feiner Wortmagier – also, meistens, es gibt da auch ganz wunderbare Passage. Aber seine Prosa ist eigentlich griffig und konkret.
So auch in diesem Erstling, einem Katastrophenroman. Aus im Grunde ungekannten Gründen baut sich ein weltumspannender Dauer-Sturm auf, der immer schneller und zerstörerischer wird. Die Menschen, Staaten etc. sind dem Phänomen gegenüber völlig hilflos, verkriechen sich, wenn es geht, und machen sich dann untereinander das Leben schwer – was an ihrer Form des Zusammenlebens nicht wirklich etwas ändert, könnte ich jetzt zynisch hinzufügen.
Mich rührte das alles nicht an; die Leute bleiben mir fremd und ich ihren Schicksalen gegenüber unberührt.
Es gibt auch keinen nennenswerten, spektakulären, wirklich aktionsreichen Plot, dem man gerne folgen würde – das ist so ähnlich wie in „Crash“ und „High-Rise“. Also, reicht erst mal mit Ballard.
6 / 10 Punkte

24 – Colin Wilson: „Herr der Unterwelt“
Nach einem sehr schönen, informativen, inspirativen Widersehen mit diesem Kult-Autor im Weird New Star 2.1 /2.2 (NEUER STERN 25/26) konnte ich es nicht lassen, nach mehr von ihm Ausschau zu halten. Seine Lovecraft-orientierten SF-Romane, die ich den STERNEN besprochen habe, konnten mich nicht zu 100% überzeugen; ich denke schon, dass seine Stärken im Sachbuchsektor zu suchen sind. Er widmete sich recht vielen Sachgebieten, aber allen war gemein, dass es immer so etwas abwegige Themen waren. „Abwegig“? Na ja, aus der Perspektive des Mainstreams gesehen; es ging ihm um Okkultes, Esoterik, Magie, Psychologie, Serienmörder…
C. G. Jung finde ich ja durchaus schon länger faszinierend; was wären wir Phantasten ohne seine Archetypen? Dass er durchaus auch etwas Geheimnisvolles an sich hat, weiß, ahne ich seit dem Sünner-Film „Nachtmeerfahrten. Eine Reise in die Psychologie von C. G. Jung“. Auch der Buchtitel, den Wilson wählte, sprach mich und mein Sinn für das Unheimliche, Verborgene, Hintersinnige, Dunkle an. Und genau so meinte es Wilson auch. Hier erfüllte er meine Erwartungshaltung. Hat man ja auch nicht immer…
Ansonsten hält sich der Autor an der Biografie des Psychologen; vor allem dessen wechselhaften Beziehungen zu seinem Mentor Freud. Beide Persönlichkeiten waren keine einfachen, daher ist das Ganze auch einfach spannend und amüsant zu lesen.
Darüber hinaus geht es aber auch im Inhalte der Jung’schen Lehre, um das kollektive Unbewusste, Synchronizität, aktive Imagination, „unsichtbare Anordnungen“, die auf einen (höheren?) Sinn des Lebens hindeuten, auf „ungerichtetes Denken“ und die Macht des Mythos.
Der Autor von „The Outsider“, Wilson, beleuchtet besonders Jung als Romantiker, im Sinne eines Yeats, zeigt sogar interessante Parallelen zu diesem auf, so dass ich nun weiß, dass ich auch Yeats (mal wieder) lesen muss (hatte ich schon mal, ein wenig, aber wohl viel zu wenig).
Wilson ist sehr bemüht, Jungs Glauben an Geister, seine Überlegungen diesbezüglich, zu rechtfertigen. Ja, so kam es mir zumindest vor. Jung selbst hatte große Probleme, sich dies zuzugestehen; er sah sich als rationalen Wissenschaftler, als Skeptiker, der dem Meta-Physischen in seinem Denken und Fühlen keinen Plätz einräumen wollte / durfte. Nun ja, das Problem hat jemand, der über Neurosen nachdachte, schrieb, lehrte. Überhaupt, sowohl Freud, als auch Jung, waren wohl sich selbst die besten „Patienten“…
Wie auch immer, diese sicher nicht ganz wissenschaftliche, dafür umso leidenschaftlichere Biografie / Monografie über den Erforscher des Inneren Dunkels hat mich begeistert!
10 / 10 Punkte

PS: Wilson zitiert die letzten Worte Jungs, bevor er starb: „Let’s have a really good red wine tonight“- Darauf ein Gläschen!

25 - Gynter Mödder: „Gullivers fünfte Reise und die Tyrannei der Alten“
Ziemlich voluminöse Fortsetzung des Swift’schen Stoffs. Meiner Meinung nach will der Autor zu viel. Mir hat es nicht gefallen. Zu viel Kleinkram, den der Autor da satirisch auf’s Korn nimmt. Liest sich auch nicht so spannend. Ein klein wenig ausführlicher dann im NEUEN STERN zu Swift im November.
6 / 10 Punkte

26 – H. Heidtmann: „Willkommen im Affenhaus“
Anthologie. Letztens zum SF-Stammtisch des ANDROMEDA SF Clubs in Halle: Wir feierten den 90. Geburtstag von Herbert W. Franke (also, so ein bisschen). Ein SF-Fan-Kollege brachte dieses Buch mit, aus den 80ern, u.a. mit einer Story von Franke, daher…
Aber, was mich viel mehr fasziniere: In dem „West-Buch“ befinden sich ein Haufen DDR-Autoren! Es ist eine SF-Story-Sammlung, aber die Autoren sind nicht mal alle SF-Autoren, zumindest nicht die aus der DDR. Ein Name fiel mir sofort ins Auge: Waltraut Lewin! Ja, die Grand Dame der historischen Literatur in Ostdeutschland. Bin gerade dabei, sie mir wieder zu erobern, und dann das: Von der Existenz eines dystopischen Textes, wenn auch nur eines kleinen, von ihr wusste ich bis dato nicht mal.
Es geht in ihrer Story um Luftverschmutzung und eine andeutungsweise als „Öko-Diktatur“ zu bezeichnende, dystopische Gesellschaft, die den Menschen in der Absicht, sie am Leben zu erhalten in einer lebensfeindlichen Atmosphäre, Regeln aufdrückt, die sie in ihrer Freiheit behindern.
Die anderen Storys, auch von namhaften Autoren, wie F. Pohl, Vonnegut (Titelstory, da geht es um die Liebe, die reine, tierische Liebe), Aldiss, Lem, Thomas Ziegler, aber auch Franz Fühmann, Joseph Conrad, Lutz Rathenow, Johann u. Günter Braun und Bilenkin.
Es sind vor allem Warnungen, typische 80er Jahre Dystopien, teilweise ziemlich desillusionierend, harsch in ihrer Aussage und depressiv. Für mich eine kleine, besondere Zeitreise.
8 / 10 Punke

Comics


5 – Allen Ginsberg & Eric Drooker: „Howl“
Das ist eigentlich kein richtiger Comic, eher so ein Bilderbuch nach einem Film; bzw. nach dem berühmten Poem von Ginsberg; bzw. nach den animierten Teilen des Films über die Entstehung des berühmten Poems von Ginsberg.
Da ich mich gerade auf einer Bildungsreise (also, nur mental, virtuell) in die Epoche der Beatniks befinde, stieß ich auf diesen sehr schönen Band. Es gibt da diesen Film mit James Franco, der den Allen Ginsberg in dem Film „Howl – Das Geheul“ von Rob Epstein und Jeffrey Friedman aus dem Jahre 2010 spielt. Der Film enthält Trickfilmsequenzen, die das Poem, das Ginsberg/Franco in dem Film rezitiert, eindringlich, ausdrucksstark illustriert. Die Trickbilder sind von Eric Drooker; im Nachhinein wurde aus diesen Bildern das Buch. Leider gibt es das nur auf Englisch, aber für den Genuss des Gedichtes ist das sehr okay, selbst für mich als Nicht-so-gut-Englisch-Könner. Zumal es ja Übersetzungen gibt, die man heranziehen kann.
Na ja, vielleicht sind die Bilde zu direkt, zu wenig symbolisch, dadurch zu plakativ? Mag sein, mir half es, dieses wegweisende Poem zu begreifen.
8 / 10 Punkte

6 – Mézières & Chrstin: „Valerian & Veronique. Das Land ohne Sterne + Willkommen auf Alflolol“
Der Comicverlag Carlson feiert 50. Geburtstag und bringt ein paar Bestseller als Appetithäppchen für relativ wenig Geld raus. Und da ja bald im Kino das Valerian-Fest gefeiert wird, wollte ich – endlich – mal auch in den Comic schauen.
Es handelt sich um 2 Alben mitten aus dem Zyklus, was ich irgendwie komisch finde, Aber gut; die Stories funktionieren durchaus eigenständig. So absolut überzeugt haben sie mich übrigens nicht. Die Zeichnungen sind recht klein und dadurch unscharf. Die Mischung aus ernsthaft und funny, die sicher typisch ist für franko-belgische Comicart sind, finde ich sehr schön, aber wie gesagt, die Zeichnungen sind mir zu klein. Die Geschichten selbst sind recht simpel, aber auch schön in ihrem Mix aus Botschaft und Spaß, den sie machen.
In der ersten Geschichte geht es in eine Hohlwelt, in der die dortige Menschheit sich spinnefeind ist, aus einfachen und völlig unsinnigen Gründen, die ihre Feindschaft traditionell in großen Schlachten ausleben und damit aber den Planeten, von dem sie gar nicht wissen, dass es sich nur um einen Planeten von vielen handelt, in Bewegung durch die Galaxis schicken und zur Bedrohung für andere Welten werden. Unsere beiden Agenten können dem ein Ende bereiten – und auch ein Schlückchen mehr als Belohnung trinken. Hübsch, hübsch…
Die 2. Story hat mir sogar besser gefallen. Hier kehren Aliens auf ihren Planten zurück, nach 4000 Jahren, aber da haben sich die Erdlinge bereits eine blühende Industrielandschaft aufgebaut. Es kommt zum Konflikt zwischen der effizienten, militaristischen Industriegesellschaft, die sich bald wie eine 08/15-Kolonilamacht gegenüber den Aliens verhält und den pazifistischen, hippie’esken, langlebigen, gutmütigen, verspielten, dem Unnützen frönenden Ureinwohnern. Unsere beiden Helden mittenmang und lange Zeit miteinander verstritten. Ziemlich komplex angelegt, wie ich finde. Wundervoll!
Was beide Geschichten angeht: Sie bieten jeweils friedliche Lösungen, auch wenn das nicht immer so ganz und gleich klappt. Wohltuend.
8 / 10 Punkte



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„Die Welt der Kunst & Fantasie ist die wahre, the rest is a nigthmare.“ 

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Thomas Hofmann, ein Phantastik-Fan

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© Thomas Hofmann

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


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Bücher, die weitestgehend von mir illustriert wurden:
Sagen der Oberlausitz, Nordböhmens und angrenzender Gebiete; Oberlausitzer Verlag A. Nürnberger, 1990

Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991
Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
Christian v. Aster: Nachmieter gesucht, midas 2000
Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase,Solingen, 2001
Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011

A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
■ Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016
■ A.G.Wolf: Die weissen Männer, KOVD 2020 (Neuauflage)

Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001
Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012

"Saramees Blut", Atlantis 2012

M. Kastenholz: Projekt Hexenhammer, Printausgabe, 2013

Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Shayol, 2014
■  Richard Kühle: Alraune und der Golem, Goblin-Press, 2015
■ Ine Dippmann und Uwe Schimunek: Leipzig mit Kindern, Jaron 2015
■ Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
■ Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Memoranda, 2017

■ Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
■ Uwe Lammers, „Mein Freund, der Totenkopf“, Teil 1, 2017
■ IF Magazin für angewandte Fantastik # 666, Okt. 2017

■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Andymon, Memoranda, 2018
■ Ferne Welten, Buch zum 14. ElsterCon, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: SPERA, Memoranda, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Sphärenklänge, Memoranda, 2019
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Der Traummeister, Memoranda, 2020
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Marslandschaften, Memoranda, 2020
■ Fahrenheit 145, Buch zum 15. ElsterCon, 2020
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Pulaster, Memoranda, 2021

 

Magazine und SmallPress
Alien Contact, Kopfgeburten, GOTHIC, The Gothic Grimoire, Vanitas, Tanelorn, Fleurie, Bonsai 6 / Zimmerit 5, 1995, Tumor (Sonderheft 8), Andromeda SF Magazin des SFCD 143 / 144, EXODUS 15 / 16 / 17 / 18 / 19 (mit Galerie v. mir, 2006) / 20 / 21 / 22 / 24 / 25 / 27
einblicke. Zeitschrift der Krebsforschung, August 2005,
Watchtower 8 / 9
Die Ruhrstadt-Zeitung 41
ARCANA 6 (2005)
Andromeda Nachrichten 216, 218 / 219, 220, 222, 223, 224
Nova 16 (2010)
Fantastic Artzine 1, Fantastic Artzine. Halb-Zeit, beide 2012

Nova 22 (2014)
Der lachende Totenschädel, Nr. 3 (10 / 2015)
Cthulhu Libria Neo, BuCon-Ausgabe 10/2015

Cthulhu Libria Neo 1, April 2016

Cthulhu Libria Neo 2, Oktober 2016
Cthulhu Libria Haunted Houses, März 2017
EXODUS 36, Juni 2017

Der lachende Totenschädel Nr. 4, Jan.2018

!Time Machine, Januar 2018
IF #7, März 2018

EXODUS 38, 09 / 2018
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!Time Machine 3, April 2020
!Time Machine 4, Januar 2021
Der neue Pegasus Nr. 2, April 2021

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Syngularity: The Four Horsemen; 2000
Gothica: Within A Dream; 2000
Gothica: Into The Mystic; 2000
The Beat Of Black Wings: Black Love; 2000
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