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Hofmanns Sommerlektüre 2017

Geschrieben von T.H. , in Leseliste ab 2013 11 August 2017 · 756 Aufrufe

Waldtraut Lewin Brian Deatt Marianne Sydow
31 – Waldtraut Lewin & Miriam Margraf: „Märchen von den Hügeln“
Das Wiederlesen war nötig, und es war schön. Interessanter Weise habe ich eine Entdeckung gemacht (über etwas, was ich entweder zuvor nicht wahrgenommen hatte, oder es inzwischen wieder vergessen habe). bezüglicher einer handelnden Person (ist für die Kenner ja möglicher Weise ein alter Hut, aber ich hatte mich sehr erfreut über diese meine kleine „Entdeckung“).
Mehr als es mir in Erinnerung blieb, haben die beiden Autorinnen (Mutter & Tochter) ganz bewusst und direkt Bezug auf Tolkien genommen. Dass sie es taten, wusste ich ja noch, aber so viel und überdeutlich, war mir entfallen. DAS war sicher ungewöhnlich für DDR-Verhältnisse. Aber als das Buch 1985 in der DDR erschien, gab es dort bereits eine Ausgabe des „Kleinen Hobbit“, seit 1971 immerhin.
Nun, ich durfte die Tromba wieder einmal erschallen hören, erleben, wie aus dem Löwenfindelkind die lebenslustige Leontine wird, wie sich Halbelben und Zwerge doch noch irgendwie zusammen raufen und wie im Elb-Tal langsam der Sommer vergeht.
10 / 10 Punkte (etwas mehr – und auch über meine „Entdeckung“ in einem kommenden NEUEN STERN)

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32 - Brian Deatt: „Mind Watch“
Der Kurzfilmmacher und Fotostory-Erzähler mit dem sprechenden Pseudonym verdingt sich nun auch als Schriftsteller. Neben Stories aus seiner Feder gibt es einen Roman, der in der Tradition der großen Antiutopien steht. Neben dem glasklaren Warnhinweisen auf eine Verschärfung der gesellschaftlichen Spaltung und gleichzeitiger totalen Kontrolle und Manipulation bekommt der Leser knallharten Stoff um die Ohren geknallt. Pulp Fiction trifft 1984. Für meine Begriffe hätte es etwas ausführlicher sein können, manche Aussagen schienen dem Autor zu wichtig zu sein, um von ihnen durch erzählerische Staffage abzulenken.
Ach so: Man kann sich am 28. September 2017 in Leipzig dann selber ein Bild vom Autor, seinem Buch und dem dazugehörigen Kurzfilm machen. Weitere Infos folgen…
8 / 10 Punkte

33 - Ričardas Gavelis: „Friedenstaube“
Eine großartige Entdeckung für mich! Dabei ist das DER neue Autor aus Litauen. So richtig mit internationalem Renommee, aber leider schon tot, ist nur 52 Jahre alt geworden. Sein Hauptwerk gibt es auf Deutsch nicht. Dafür diesen kleinen Storyband. Stelle ihn im NEUEN STERN vor. Hier sei er nur wärmstens empfohlen. Es handelt sich um Phantastik; die stilistische, erzähltechnische Nähe zu Kafka wird bei ihm oft bemüht. Passt auch. Es sind Stories, die in der litauischen Umbruchzeit, nach Zerfall der SU, Aspekte des Lebens und Un-Lebens in Vilnius phantastisch, unwirklich, gespenstisch gar, umschreiben und auf den Punkt bringen. Na ja, ich war sehr angetan.
10 / 10 Punkte

34 - Tom Hillenbrand: „Drohnenland“
Hörbuch, gelesen von Uve Teschner.
Klassebuch! Keine Frage. Ob es den Laßwitz-Preis verdient hat (2015)? Na ja, meinetwegen. Ich fand das Buch nun auch sehr gut.
Es ist eine Art Near Future Politkrimi. Damit ist schon viel gesagt. Vielleicht noch, dass es eine sehr glaubwürdiges, nachvollziehbares, weil heute andeutungsweise schon existentes Background schildert. Ich fand die Beschreibung des Cyberspace hier sehr gelungen, nachvollziehbar, glaubwürdig, realistisch.
Ein Punkt erscheint mir diskussionswürdig, nämlich dann, wenn der Autor seine Figuren über die Möglichkeit und Unmöglichkeit von KI sprechen und nachdenken lässt. Da versagt ein wenig die ansonsten sehr ausgeprägte und fundierte prophetische Gabe des Autoren meiner Meinung nach.
Die kriminalistische Ermittlungsarbeit im realen und virtuellen Raum ist spannend, am Ende vielleicht nicht sooo überraschend. Aber gut.
Was die politische Entwicklung Europas und der Welt, die hier ziemlich konkret und ausführlich dargestellt wird, anbelangt, erscheint sie mir – leider – auch realistisch.
8 / 10 Punkte

35 – Marianne Sydow: „Affäre Interstar“
Dieser Zufallsflohmarktkauf entpuppte sich für mich als echter Glückstreffer! Das Heft hatte ich bereits vor Jahren mal erworben. Warum? Vielleicht, weil mir das Titelbild so gefiel? Eine Riesenkrabbe und ein grüner, muskelbepackter Humanoid kämpfen miteinander. Dazwischen ein Mann und davor ein Hinweisschild? Ähm, ja? – Was ich erst nicht wusste: Das Bild passt zum Inhalt.
Ich kannte bis dato nix von der Autorin, und war sehr positiv von ihrer Schreibe überrascht: Pointiert, kurzweilig, mit überraschenden Wendungen, liebenswerten Charakteren. Der 1. Eindruck stimmt.
Es beginnt fast wie im Film „Nachts im Museum“. Ein Detektiv wird inkognito als Nachtwächter angeheuert, da in einem Museum für außerirdische Artefakte seltsame Dinge in der Nacht abgehen. Die bisherigen Nachtwächter haben aufgegeben und sitzen meist in der Irrenanstalt.
Es entwickelt sich ein SF-Krimi-Plot, mit einer überschaubaren Anzahl von Verdächtigen und Mitwirkenden. Es bleibt im Grund bis zum Schluss spannend, auch wenn das Versprechen, man hat es ja schließlich mit einem außerirdischen Artefakt zu tun, irgendwie nicht eingehalten wird. Die Motivlage ist dann ziemlich „irdisch“, „menschlich“.
Ich fand diese 60seitige Novelle sehr gelungen und halte mal Ausschau nach weitern Romanen von Frau Sydow
9 / 10 Punkte

36 – Klaus Mann: „Treffpunkt im Unendlichen“
Nach seinem sehr speziellen Alexander-Roman, der im Untertitel etwas Utopisches verspricht, was ich so nicht eingehalten vorfand, nun also ein Buch mit einem Titel, der irgendwie auch einen SF-Fan ansprechen könnte. Aber das habe ich nicht wirklich erwartet, den SF-Bezug.
Es geht um junge Leute aus der oberen Mittelschicht, schon besser gestellte Leute, High Society im Deutschland zwischen 1929 und 1933. Der Roman hat viel Autobiografisches und Biografisches über die Bekannten und Freunde Manns, ohne eine Biografie sein zu wollen. Der Autor schöpfte lediglich aus seinem eigenen Erfahrungsschatz.
Die Bohème, Künstlerszene und Müßiggänger, die so eher in den Tag hineinleben, es sich gut gehen lassen, es aber nicht können, weil sie sich auch gern mal in ihren Liebelein und persönlichen Feindschaften gegenseitig aufreiben, sind auch nicht wirklich glücklich. Aber die Weltwirtschaftskrise, und auch die politischen Verwerfungen, erscheinen durch ihre Augen irgendwie wie ein Kunstwerk, wie eine Theaterinszenierung. Sie wollen nicht wirklich was, sie bringen nicht, tingeln durch die Welt (Paris, Nizza), telefonieren am liebsten, nehmen Drogen (ziemlich viel und ausführlich) und schwätzen herum.
Das ist kein Roman, der einen richtigen Plot hat, es entsteht keine Spannung oder so, es zeigt aber ein seltsames Lebensgefühlt sich wohl auch selbst als nutzlos erachtender Tunichtgute. Bin ich da zu streng mit der Bande?
Über lange Strecken fand ich das Ganze sehr interessant, auch wie sie so unbedarft mit den politischen Extremen ihrer Zeit (Faschismus, Kommunismus) umgehen, das alles wie ein Spiel betrachten, auch selber da mitspielen. – Da fällt mir ein Zitat aus einer anderen Geschichte zu ein: „Denn sie wissen nicht…“, na ja, kennt man ja.
Am Ende fand ich es etwas dürftig, auch wenn Klaus Mann seine verlorene Generation deutlich scheitern lässt – Selbstmorde…
7/ 10 Punkte



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lapismont
Aug 11 2017 20:56

Den neuen Stern muss ich also auch wieder anfliegen.

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„Die Welt der Kunst & Fantasie ist die wahre, the rest is a nigthmare.“ 

Arno Schmidt

Thomas Hofmann, ein Phantastik-Fan

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© Thomas Hofmann

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


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Archiv

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Bücher, die weitestgehend von mir illustriert wurden:
Sagen der Oberlausitz, Nordböhmens und angrenzender Gebiete; Oberlausitzer Verlag A. Nürnberger, 1990

Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991
Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
Christian v. Aster: Nachmieter gesucht, midas 2000
Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase,Solingen, 2001
Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011

A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
■ Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016
■ A.G.Wolf: Die weissen Männer, KOVD 2020 (Neuauflage)

Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001
Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012

"Saramees Blut", Atlantis 2012

M. Kastenholz: Projekt Hexenhammer, Printausgabe, 2013

Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Shayol, 2014
■  Richard Kühle: Alraune und der Golem, Goblin-Press, 2015
■ Ine Dippmann und Uwe Schimunek: Leipzig mit Kindern, Jaron 2015
■ Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
■ Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Memoranda, 2017

■ Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
■ Uwe Lammers, „Mein Freund, der Totenkopf“, Teil 1, 2017
■ IF Magazin für angewandte Fantastik # 666, Okt. 2017

■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Andymon, Memoranda, 2018
■ Ferne Welten, Buch zum 14. ElsterCon, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: SPERA, Memoranda, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Sphärenklänge, Memoranda, 2019
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Der Traummeister, Memoranda, 2020
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Marslandschaften, Memoranda, 2020
■ Fahrenheit 145, Buch zum 15. ElsterCon, 2020
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Pulaster, Memoranda, 2021

 

Magazine und SmallPress
Alien Contact, Kopfgeburten, GOTHIC, The Gothic Grimoire, Vanitas, Tanelorn, Fleurie, Bonsai 6 / Zimmerit 5, 1995, Tumor (Sonderheft 8), Andromeda SF Magazin des SFCD 143 / 144, EXODUS 15 / 16 / 17 / 18 / 19 (mit Galerie v. mir, 2006) / 20 / 21 / 22 / 24 / 25 / 27
einblicke. Zeitschrift der Krebsforschung, August 2005,
Watchtower 8 / 9
Die Ruhrstadt-Zeitung 41
ARCANA 6 (2005)
Andromeda Nachrichten 216, 218 / 219, 220, 222, 223, 224
Nova 16 (2010)
Fantastic Artzine 1, Fantastic Artzine. Halb-Zeit, beide 2012

Nova 22 (2014)
Der lachende Totenschädel, Nr. 3 (10 / 2015)
Cthulhu Libria Neo, BuCon-Ausgabe 10/2015

Cthulhu Libria Neo 1, April 2016

Cthulhu Libria Neo 2, Oktober 2016
Cthulhu Libria Haunted Houses, März 2017
EXODUS 36, Juni 2017

Der lachende Totenschädel Nr. 4, Jan.2018

!Time Machine, Januar 2018
IF #7, März 2018

EXODUS 38, 09 / 2018
!Time Machine 2, Januar 2019
!Time Machine 3, April 2020
!Time Machine 4, Januar 2021
Der neue Pegasus Nr. 2, April 2021

Fanzines

Solar-X, Fiction Post, Goblin Press Hefte

TERRAsse 27 (zum 60. FörsterCon, April 2019)
TERRAsse zum PentaCon 2019

CD-Cover
The Beat Of Black Wings: Nightfall; 1999
Syngularity: The Four Horsemen; 2000
Gothica: Within A Dream; 2000
Gothica: Into The Mystic; 2000
The Beat Of Black Wings: Black Love; 2000
■ Gothica, Workbook 1995, 2003

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