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Pünktlich (heute ist der 1.Mai): Leseliste April 2021

Geschrieben von T.H. , in Leseliste ab 2013 01 May 2021 · 262 Aufrufe

22 – Sibylle Berg, Dietmar Dath: „Zahlen sind Waffen. Gespräche über Zukunft“
Die Idee ist nicht schlecht: Zwei Leute, denen ich gerne zuhöre, sprechen miteinander, bzw. sprechen mit Dritten, die ihnen Fragen stellen. Und das Thema ist die Zukunft. Als Referenz dienen den beiden Autor*innen ihre letzten Werke, also „GRM“ und „Niegeschichte“.
Ja, es hätte so richtig gut werden können. Und obwohl der lockere Plauderton, der hier abgebildet wird, natürlich sehr unterhaltsam ist, bekommen die Gespräche für meine Begriffe nicht die Tiefe, die sie bei diesen sehr klugen und eloquenten Köpfen bekommen könnte.
S. Berg wehrt sich erst mal dagegen, dass ihr Buch SF sei. Und obwohl D. Dath in SF mehr sieht als Zukunftsliteratur, wird die Frage auch daran festgemacht, ob das Buch nun in der Zukunft spielt oder nicht. (Zum Zeitpunkt des Schreibens: ja, aber jetzt schon nicht mehr, weil ja der Brexit stattgefunden hat?)
D. Dath kann mit Hauntology (Mark Fisher) nichts anfangen, wie es scheint. Auf die Frage, ob uns die Zukunft abhandengekommen ist, antwortet er mit „nein“, aber ich bekomme hier einfach keine ordentliche Begründung dafür. Ja, es gäbe Kreisentwicklungen, die aber genau betrachtet Spiralentwicklungen sind. Oder so…
Was mir hier übrigens auch dolle auffiel: D. Dath nutzt sehr viele Anglizismen, besser: Englische Wendungen und Sätze. Teilweise sind es Zitate, was ja okay ist, dann aber einfach nur so englische Wortgruppen, die mehr aussagen als ihre deutschen Pendants? Und dann sind da auch viele verstärkende Schimpfwörter unterwegs. Was will er mir damit zum Ausdruck bringen? Dass die Beschäftigung mit wissenschaftlichen, akademischen, literaturliterarischen Themen eben doch schick und hip sein kann, wenn man nur die richtig falschen Wörter benutzt?
Mit dem zweiten Gesprächstext wird es für mich besser. Hier wird D. Dath allein ausgequetscht. Und das hat dann absolut mehr Substanz und ist auch konzentrierter formuliert.
ohne Wertung

23 – „H.P. Lovecrafts Berge des Wahnsinns“
Kein Autorenname? Den sowieso jeder und jede kennt? Lasst es mich erklären…
Grund für meinen Eintrag hier ist die Lektüre des Mangas „H.P. Lovecrafts Berge des Wahnsinns“ von Gou Tanabe. Und weil es so schön ist, habe ich die Novelle (? – Kurzroman?) von HPL auch noch gelesen. Daher erlaube ich mir, dieses Lektüreerlebnis in meine Leseliste aufzunehmen (obwohl hier eher keine Comics zu finden sind).
Der Zeichner hält sich ziemlich genau, bis hin zu Details und bestimmten expliziten Aussagen, an HPL. Dadurch bekommt man noch mal eine prima Zusammenfassung der Handlung und der Aussagen des Werkes von HPL. Dabei hat es den Vorteil, dass es die Längen, die das für HPLs Verhältnisse recht umfangreiche Text-Werk hat, dem Betrachter auf eine Art und Weise präsentiert, die ihn nicht so schnell langweilen. Oder vielleicht doch? Der Comic hat ca. 620 Seiten und ist in zwei Bände geteilt., Der erste Band widmet sich fast ausschließlich der Anreise der Forscher aus Arkham, die vor allem die Geologie und Paläo-Biologie erforschen wollen. Die Manga-Seiten werden dominiert von Landschaften unendlicher Weite und Ödnis: Fels & Eis, soweit das Auge reicht.
Lovecraft wird nicht müde, diese beängstigende und lebensfeindliche Eis-Wüste zu beschreiben und dazu noch jeden Handschlag, den die Forscher ausführen. Genau das ermüdet (mich) beim Lesen. Die Zeichnungen sind dagegen ja relativ schnell konsumiert, laden aber doch zum Verweilen ein. Man muss sich halt nur drauf einlassen.
Tanabe kann sehr detailliert und exakt zeichnen. Nur hat er in diesen Landschaften relativ wenige Objekte, die diesen Detailreichtum erfordern würden.
Interessanter ist der zweite Band, in dem er u.a. die Historie der Alten Wesen bildnerisch umsetzt. Die Forscher entschlüsseln unendlich viele Reliefs in der geheimnisvollen und uralten Stadt, die sie hinter den Bergen des Wahnsinns entdeckt haben.
Hier kann der Zeichner dann aber ordentlich seinem Affen Zucker geben. Das macht Laune! Großartige Grafik-Orgien! Aber auch hier hat er das Problem, das Lovecraft provoziert hat, wenn er davon schreibt, dass den Forschern Unsagbares, Unbeschreiblichen (Grauen) begegnet. Die Formen, die Architektur, die darin enthaltene Geometrie sind mit menschlichen Mitteln nicht erfassbar. Ja, wie stellt man etwas dar, was Menschen sich nicht vorstellen und erfassen können, selbst wenn sie es sehen?
Insgesamt ist das Werk aber ein Fest und für mich (Banausen) sogar spannender als der Original.
9 / 10 Punkte

24 - Petra Hartmann: „Das Serum des Doctor Nikola“
Mein erster Dr. Nikola-Roman – und dann auch gleich der letzte der Reihe. Die Autorin hat zusammen mit dem Übersetzer der alten Romane von Guy Boothby, Michael Böhnhardt, je einen zusätzlichen Roman beigesteuert. Man kommt aber gut rein, viel „Vorwissen“ ist nicht nötig.
Es ist ein rasanter Abenteuerschmöker, der am Ende der Goldenen Zwanzigerjahre in Berlin und Umgebung spielt. Dr. Nikola hat „faule“ Aktien, die nach dem Börsencrash nichts mehr wert sind und ein arbeitsloser Bankier soll die geschickt und mit faulen Tricks zu Geld machen.
Neben unverhofftem Wohlstand findet der Bankier Felix Pechstein seine große Liebe, die ist aber zwangsweise Tempeltänzerin einer okkulten Organisation, einer Art Sekte, die sich auf die altägyptische Religion beruft. Die Verwicklungen, die sich daraus für den Ex-Banker ergeben, bringen ihn in Konflikt mit seinem „Arbeitgeber“. Ob das mal gut geht?
Habe mich köstlich amüsiert bei dem geradlinig erzählten Abenteuergarn. Das war für mich gleichzeitig die erste Begegnung mit der vielseitigen Erzählerin.
9 / 10 Punkte

25 – Cixin Liu: „Jenseits der Zeit“
Ja, geschafft – mit Hängen & Würgen, um ehrlich zu sein. Mich hat dieser große Wurf dann doch ziemlich enttäuscht. Cixin Liu macht den Olaf Stapledon von heute. Okay, wäre ich ja ganz bei ihm, aber…
Wenn wir dann in einem Universum mit einem Kubikkilometer per Schubkarren „Materie“ in das „große Universum“ schippen, damit dieses sich nicht im Nichts auflöst, dann bin ich raus. Das kam ziemlich zum Schluss, aber bis dahin hat mich das Buch zumindest noch bei der Stange gehalten, denn ich wollte schon wissen, wie alles endet.
Das darf man ja durchaus wörtlich nehmen, auch wenn wir dieses Ende, der ja ein neuer Anfang sein wird, von jemanden erzählt bekommen, die da alles überlebt. Wie das geht? ich glaube, das weiß der Autor auch nicht, daher ist seine Erzählung für mich unbefriedigend gewesen.
Die Trisolarier werden übrigens von ihrem Erd-Eroberungsplan rabiat abgehalten. Zumindest das gelingt. Am Ende – in zig Millionen Jahren – interessiert das keinen mehr. Aber leider auch mich als Leser auch nicht.
Schön war nur, dass der Autor seine Personen, die er diesem riesigen Zeit-Raum aussetzt, zusammenhält. Eingeführte Personen tauchen auf, verschwinden, und tauchen wieder auf. Das ist okay. Aber ansonsten? Ich vergebe 6 / 10 Punkte.

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26 – Sven Haupt: „Die Sprache der Blumen“
Ja, hat mir auch recht gut gefallen, wenn auch nicht überragend. Die Ausgangssituation fand ich toll, diese faszinierende Wald-Welt, die mich erst mal an LeGuin (Das Wort für Welt ist Wald) erinnerte, die Protags, die man auf dem wunderschönen Cover sehen kann, also den witzigen Affen und die Pflanzen-Frau, charmant vom Affen als „kleiner Setzling“ bezeichnet, die Rätsel dieser recht kleinen, hermetisch abgeschirmten Welt, die da angedeutet werden.
Aber dann kam so etwas lakonisch dieses riesige, „böse“, quasi globale Problem um die Ecke, das dann von Einzelpersonen gelöst wird. Allein den Antagonisten echt nur als „das Böse“ zu bezeichnen, fand ich nicht optimal. Oder sollte es eine Persiflage auf so typische Trivial-SF sein? Den Eindruck hatte ich sonst eher nicht.
Die Welt wird entschlüsselt, die Protagonisten sind – kaum anders zu erwarten (doch, ich hatte es anders erwartet) – DIE Schlüsselpersonen, die die Problematik von globalem Ausmaß lösen werden.
Welche, verrate ich nicht, schon genug gespoilert.
Ich habe mich aber auf jeden Fall über diese (für mich) neue Stimme in der SF gefreut und werde mehr von Sven Haupt lesen; steht schon mal fest.
8 / 10 Punkte



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lapismont
May 02 2021 09:28

Dath ist im Gespräch schon sehr speziell, er kann einen schnell erschlagen mit seinem wissen, den Zitaten, den intellektuellen Herausforderungen. Berg grätscht ja da am Anfang hübsch rein, ist dann wohl aber auch hingerissen.

Ich hatte meinen Spaß dran, weil ich auch Jens Balzer sehr mag, er hat mich in den Nullern auf eine ganze Menge toller Musik aufmerksam gemacht.

Interessant fand ich die Verdammung des Wortes Dystopie und das Eindreschen auf ihre sogenannte »Literaturliteratur«, die sie irgendwie doch nicht klar definieren konnten. Dath etwa wird seinen eigenen Ansprüchen an SF auch kaum gerecht und GRRM fehlte Kürze und Fokus.

Aber die Form dieses Diskurs-Bandes gefällt mir sehr. Handlich, gut gesetzt und nicht zu ausufernd.

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Ich höre Dietmar Dath nach wie vor und immer wieder gern zu. Wie es irgendwo und -wann mal hieß: Von ihm lässt man sich die Welt gern erklären.

Er hat schon so eine großartige Art, Dinge auf den Punkt zu bringen, dabei die Drauf- & Übersicht nicht außer Acht zu lassen. Und er beschäftigt sich genau mit den Fragen, die mich auch interessieren - also, meistens; manchmal aber auch nicht mehr. 

Von dem Bändchen hatte ich mir mehr versprochen (damit bin ich also selber Schuld, wenn meine Erwartungen nicht erfüllt wurden). Mitunter habe ich aktuell den Eindruck, dass es auch ihm immer schwerer fällt, etwas Originelles, Neues, bisher nicht Gehörtes einem Thema hinzuzufügen. Aber vielleicht bin ich auch nicht mehr in der Lage, der Aus-Nuancierung seiner Gedanken zu folgen.

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Dankeschön, Thomas. Freut mich, dass du Spaß an dem Doctor hattest. ;-) Und ich habe gleich ein paar Lesetipps für meine To-do-Liste mitgenommen.

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„Die Welt der Kunst & Fantasie ist die wahre, the rest is a nigthmare.“ 

Arno Schmidt

Thomas Hofmann, ein Phantastik-Fan

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© Thomas Hofmann

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


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Archiv

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Bücher, die weitestgehend von mir illustriert wurden:
Sagen der Oberlausitz, Nordböhmens und angrenzender Gebiete; Oberlausitzer Verlag A. Nürnberger, 1990

Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991
Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
Christian v. Aster: Nachmieter gesucht, midas 2000
Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase,Solingen, 2001
Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011

A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
■ Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016
■ A.G.Wolf: Die weissen Männer, KOVD 2020 (Neuauflage)

Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001
Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012

"Saramees Blut", Atlantis 2012

M. Kastenholz: Projekt Hexenhammer, Printausgabe, 2013

Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Shayol, 2014
■  Richard Kühle: Alraune und der Golem, Goblin-Press, 2015
■ Ine Dippmann und Uwe Schimunek: Leipzig mit Kindern, Jaron 2015
■ Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
■ Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Memoranda, 2017

■ Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
■ Uwe Lammers, „Mein Freund, der Totenkopf“, Teil 1, 2017
■ IF Magazin für angewandte Fantastik # 666, Okt. 2017

■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Andymon, Memoranda, 2018
■ Ferne Welten, Buch zum 14. ElsterCon, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: SPERA, Memoranda, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Sphärenklänge, Memoranda, 2019
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Der Traummeister, Memoranda, 2020
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Marslandschaften, Memoranda, 2020
■ Fahrenheit 145, Buch zum 15. ElsterCon, 2020
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Pulaster, Memoranda, 2021

 

Magazine und SmallPress
Alien Contact, Kopfgeburten, GOTHIC, The Gothic Grimoire, Vanitas, Tanelorn, Fleurie, Bonsai 6 / Zimmerit 5, 1995, Tumor (Sonderheft 8), Andromeda SF Magazin des SFCD 143 / 144, EXODUS 15 / 16 / 17 / 18 / 19 (mit Galerie v. mir, 2006) / 20 / 21 / 22 / 24 / 25 / 27
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Cthulhu Libria Neo, BuCon-Ausgabe 10/2015

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EXODUS 38, 09 / 2018
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!Time Machine 3, April 2020
!Time Machine 4, Januar 2021
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