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Der Ersatz-Hitler aus dem All


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279 Antworten in diesem Thema

#211 Kaffee-Charly

Kaffee-Charly

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Geschrieben 10 September 2011 - 21:44

...

Mann oh mann!!
Perry Rhodan ist nur eine Romanfigur, die wie eine Puppe von einem Autorenteam gesteuert wird.
Alle seine Entscheidung trifft nicht er selbst, sondern ausschließlich die Autoren.
Perry Rhodan ist (genau wie Sherlock Holmes) nur eine Erfindung und sonst gar nichts.

Kaffee-Pott

Bearbeitet von Kaffee-Charly, 10 September 2011 - 21:45.


#212 Ming der Grausame

Ming der Grausame

    Evil Ruler of Mongo

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Geschrieben 10 September 2011 - 21:53

Perry Rhodan ist nur eine Romanfigur, die wie eine Puppe von einem Autorenteam gesteuert wird.

Und? Ming der Grausame ist eine Comic- und Film-Serial-Figur, nichtsdestotrotz ist er ein Tyrann. Was ändert der Umstand, das die Figur Perry Rhodan fiktional ist, dass die Figur auch ein Diktator war?

„Weisen Sie Mittelmäßigkeit wie eine Seuche zurück, verbannen Sie sie aus ihrem Leben.“

Buck Rogers

#The World from the nefarious Ming the Merciless

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#213 Kaffee-Charly

Kaffee-Charly

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Geschrieben 10 September 2011 - 21:56

Und? Ming der Grausame ist eine Comic- und Film-Serial-Figur, nichtsdestotrotz ist er ein Tyrann. Was ändert der Umstand, das die Figur Perry Rhodan fiktional ist, dass die Figur auch ein Diktator war?

Eine gesteuerte Puppe kann kein Diktator sein.

Bearbeitet von Kaffee-Charly, 10 September 2011 - 21:58.


#214 Ming der Grausame

Ming der Grausame

    Evil Ruler of Mongo

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Geschrieben 10 September 2011 - 22:02

Und? Ming der Grausame ist eine Comic- und Film-Serial-Figur, nichtsdestotrotz ist er ein Tyrann. Was ändert der Umstand, das die Figur Perry Rhodan fiktional ist, dass die Figur auch ein Diktator war?

Eine gesteuerte Puppe kann kein Diktator sein.

Innerhalb einer Fiktion kann jede Figur alles sein, was die Autoren wünschen – auch ein Diktator.

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Buck Rogers

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#215 Kaffee-Charly

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Geschrieben 10 September 2011 - 22:52

Eine gesteuerte Puppe kann kein Diktator sein.Innerhalb einer Fiktion kann jede Figur alles sein, was die Autoren wünschen – auch ein Diktator.

Du sagst es: Was die Autoren wünschen!
Die Figur selbst entscheidet das nicht, weil es sie nicht gibt.

Und damit klinke ich mich aus dieser Diskussion schnell wieder aus, weil ich sie - mit Verlaub - etwas albern finde. :thumb:
Uuuund tschüssss.....

:cheers:
Kaffee-Charly

#216 alexandermerow

alexandermerow

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Geschrieben 10 September 2011 - 23:24

Mann oh mann!!

:cheers:

Vielleicht sollten wir auch mal Donald Duck kritisch beleuchten. Wäre doch auch ein netter Zeitvertreib... :thumb:

"Jedes Zeitalter strahlt am hellsten vor seinem Untergang!"
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#217 Kaffee-Charly

Kaffee-Charly

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Geschrieben 11 September 2011 - 00:01

:cheers:

Vielleicht sollten wir auch mal Donald Duck kritisch beleuchten. Wäre doch auch ein netter Zeitvertreib... :thumb:

Noch besser Dagobert Duck :
Ein gaaaanz bööööser Kapitalist.
Einfach empörend!
Darüber muss sich doch endlich mal ein Kritiker ereifern. :baloon:

Oder Asterix und Obelix:
Gaaanz üüüble Schlägertypen. Schrecklich gewalttätig.
Einfach fürchterlich.
Diese Figuren muss man doch endlich mal kritisieren! :P

:bighlaugh:
Kaffee-Pott

#218 Gallagher

Gallagher

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Geschrieben 11 September 2011 - 00:01

Vielleicht sollten wir auch mal Donald Duck kritisch beleuchten. Wäre doch auch ein netter Zeitvertreib... :thumb:


Ist das nicht dieser Typ, der immer ohne Hose aus dem Haus geht? Was für ein Perverser... :cheers:
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#219 Ming der Grausame

Ming der Grausame

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Geschrieben 11 September 2011 - 00:50

Eine gesteuerte Puppe kann kein Diktator sein.

Innerhalb einer Fiktion kann jede Figur alles sein, was die Autoren wünschen – auch ein Diktator.

Du sagst es: Was die Autoren wünschen! Die Figur selbst entscheidet das nicht, weil es sie nicht gibt.

Die in fiktionalen Welten handelnden, fühlenden und denkenden Figuren sind ontologisch tatsächlich nichts weiter als semiotische Zeichen im Text, die jedoch zu psychologische Vorstellungen im Kopf des Lesers werden, wodurch die figurenbezogenen Aussagen, die explizit in einem Text stehen, sowohl in der Vorstellung von Autoren und Lesern existieren. Und da fiktionale Figuren nun einmal nahezu alle Attribute einer lebenden Person besitzen können, können Kunstfiguren durchaus vom Umfeld für eine reale Person gehalten werden. Das nennt man gewöhnlich Personalisierung. Die bekannteste Kunstfigur aus der Literatur ist Sherlock Holmes, die zur Zeit ihrer Entstehung von vielen Menschen durchaus für einen realen Mitbürger gehalten wurde. Die Band Gorillaz haben z.B. sogar eigene Fanclubs, geben Interviews und haben Biographien, genau wie reale Figuren der Popmusik. Fiktionale Figuren können also zur Erfüllung diverser allgemeiner Funktionen von Literaturtexten beitragen, darunter auch die Ideologievermittlung. Wenn also Perry Rhodan als kapitaler Diktator auftritt, dann hat es auch etwas zu bedeuten, da es schlicht ein soziokulturelles Modell darstellt, das sehr wohl auch in der Realität existiert.

Bearbeitet von Ming der Grausame, 11 September 2011 - 01:03.

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#220 valgard

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Geschrieben 11 September 2011 - 04:13

Du sagst es: Was die Autoren wünschen!
Die Figur selbst entscheidet das nicht, weil es sie nicht gibt.

Und damit klinke ich mich aus dieser Diskussion schnell wieder aus, weil ich sie - mit Verlaub - etwas albern finde. :thumb:
Uuuund tschüssss.....

:cheers:
Kaffee-Charly


Manche Leute sind halt so blöd das sie dies nicht wissen!
Und freuen sich über die Aufklärung der gebildeteren und schlaueren Schichten.

Aus diesem Grunde gibt es ja auch unsere Politiker die uns den rechten Pfad weisen.
Amen.

lothar
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#221 simifilm

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Geschrieben 11 September 2011 - 07:00

:cheers:

Vielleicht sollten wir auch mal Donald Duck kritisch beleuchten. Wäre doch auch ein netter Zeitvertreib... :thumb:


Gibt es doch längst. :baloon:

Den Diskussionsverlauf hier finde ich ja lustig: Zuerst wird ein benevolenter Diktator à la PR herbeigesehnt, weil der ja so viel bessere wäre als die aktuellen Politiker, und wenn das dann jemand beim Wort nimmt und zeigt, wie problematisch dieser Wunsch ist, ist's auch nicht recht.

Signatures sagen nie die Wahrheit.

Filmkritiken und anderes gibt es auf simifilm.ch.

Gedanken rund um Utopie und Film gibt's auf utopia2016.ch.

Alles Wissenswerte zur Utopie im nichtfiktionalen Film gibt es in diesem Buch, alles zum SF-Film in diesem Buch und alles zur literarischen Phantastik in diesem.
 

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#222 alexandermerow

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Geschrieben 11 September 2011 - 10:40

Naja, die pöööhsen SF-Diktatoren gefallen eben vielen Menschen. Manche benennen sich sogar nach ihnen. Man denke an "Ming den Grausamen"... :lol:

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#223 Konrad

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Geschrieben 11 September 2011 - 10:44

Den Diskussionsverlauf hier finde ich ja lustig: Zuerst wird ein benevolenter Diktator à la PR herbeigesehnt, weil der ja so viel bessere wäre als die aktuellen Politiker, und wenn das dann jemand beim Wort nimmt und zeigt, wie problematisch dieser Wunsch ist, ist's auch nicht recht.

Nur ging es nicht darum, wie problematisch ein gutwilliger Diktator ist, sondern welche Schlüsse man daraus zieht, daß jemand Spaß mit einer Fiktion hat, die einen solchen Diktator enthält.

Und da erinnert mich der Ansatz verteufelt an einen gewissen Psychotest, den sich ein ungarischer Psychiater namens Szondi Anfang des letzten Jahrhunderts ausgedacht hat und neben dem Rorschachtest bei den Nürnberger Prozessen zum Einsatz kam.

Man zeigt der Testperson eine Reihe von Photos von Personen, die alle eine massive psychologische Störung haben. Nun wird die Testperson gefragt, mit welcher Person auf den Photos sie am liebsten einen Wochenendausflug machen würde. Aus der Reaktion der Testperson schloß dann der Psychiater, daß die Testperson latent an derselben Krankheit leidet wie die Person auf dem Photo, die sie ausgewählt hatte.
Es gab niemals einen gesicherten wissenschaftlichen Nachweis und der Test wird mittlerweile allgemein wegen der interpretatorischen Unsicherheit abgelehnt.

Ich dachte eigentlich, dieses dunkle Kapitel aus der wissenschaftlichen Mottenkiste wäre längst überwunden, aber offenbar besitzen manche Denkrichtungen einen Zellaktivator und man muß sie immer wieder totschlagen. :lol:

Bearbeitet von Konrad, 11 September 2011 - 10:58.


#224 Ming der Grausame

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Geschrieben 11 September 2011 - 12:21

Den Diskussionsverlauf hier finde ich ja lustig: Zuerst wird ein benevolenter Diktator à la PR herbeigesehnt, weil der ja so viel bessere wäre als die aktuellen Politiker, und wenn das dann jemand beim Wort nimmt und zeigt, wie problematisch dieser Wunsch ist, ist's auch nicht recht.

Schönwetterdemokraten gab es eben schon immer. Ich erinnere mich noch gut daran, wie einige vor Empörung hyperventiliert haben, weil Jean Paul Sartre Andreas Baader besuchen wollte – radikale Nachdenklichkeit ist eben nicht jedermanns Sache.

Naja, die pöööhsen SF-Diktatoren gefallen eben vielen Menschen. Manche benennen sich sogar nach ihnen. Man denke an "Ming den Grausamen"... :lol:

Ming der Grausame ist aber überhaupt kein Diktator, sondern ein Tyrann. Tyrann bezeichnete in der griechischen Antike den Inhaber einer Tyrannis, eine spezielle Herrschaftsform, die im Zeitraum zwischen 600 v. Chr. und 200 v. Chr., gehäuft vorkam, später allgemeiner einen Alleinherrscher, dem die Legitimität abgesprochen wurde, weil solche Staatsformen eigentlich nicht vorgesehen und mit den Gesetzen schwer oder gar nicht vereinbar waren. Und der Tyrann Ming der Grausame war eben der Antipode von Flash Gordon, dass schlicht die allererste Science-Fiction-Serie war, die ich im Fernsehen gesehen habe.

Den Diskussionsverlauf hier finde ich ja lustig: Zuerst wird ein benevolenter Diktator à la PR herbeigesehnt, weil der ja so viel bessere wäre als die aktuellen Politiker, und wenn das dann jemand beim Wort nimmt und zeigt, wie problematisch dieser Wunsch ist, ist's auch nicht recht.

Nur ging es nicht darum, wie problematisch ein gutwilliger Diktator ist, sondern welche Schlüsse man daraus zieht, daß jemand Spaß mit einer Fiktion hat, die einen solchen Diktator enthält.

Die kognitionswissenschaftliche Betrachtung fiktionaler Figuren lenkt aber nun einmal fundamental das Augenmerk auf die Dimensionen von Distanzierung und Involvierung gegenüber der Kunstfigur sowie das Phänomen der Empathie als emotional-kognitives Nachvollziehen von Figurenerleben. Und wenn sich sowohl Autoren als auch Lesern mit einem Diktator identifizieren, ist das ist in der Demokratie einfach immer eine problematische Entwicklung, da beißt die Maus keinen Faden ab.

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Buck Rogers

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#225 alexandermerow

alexandermerow

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Geschrieben 11 September 2011 - 12:52

Und wenn sich sowohl Autoren als auch Lesern mit einem Diktator identifizieren, ist das ist in der Demokratie einfach immer eine problematische Entwicklung, da beißt die Maus keinen Faden ab.


Gemessen an sozialpsychologischen Differenzen und kognitiv-soziopathischen Entwicklungen im neoliberalistischen Zwischenkontext auf postmoderner Gedankenbasis...? Okay, vielleicht! Aber man sollte überdemokratisch-medial geprägte pseudopsychologische Auswertungen nicht übersehen bei der Betrachtung ausgeprägter soziologischer Analysen. (Kleiner Scherz!)
Wie auch immer, nehmt PR doch nicht so bierernst...Himmel! :lol:

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#226 Konrad

Konrad

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Geschrieben 11 September 2011 - 13:01

Die kognitionswissenschaftliche Betrachtung fiktionaler Figuren lenkt aber nun einmal fundamental das Augenmerk auf die Dimensionen von Distanzierung und Involvierung gegenüber der Kunstfigur sowie das Phänomen der Empathie als emotional-kognitives Nachvollziehen von Figurenerleben. Und wenn sich sowohl Autoren als auch Lesern mit einem Diktator identifizieren, ist das ist in der Demokratie einfach immer eine problematische Entwicklung, da beißt die Maus keinen Faden ab.

Und Gesinnungsschnüffelei war in der Vergangenheit ein beliebtes Mittel zur Unterdrückung unliebsamer Denkrichtungen.
Wenn sie dann noch mit einem derart haltlosen unwissenschaftlichen Ansatz daherkommt, dann ist das doppelt tragisch.

#227 Kaffee-Charly

Kaffee-Charly

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Geschrieben 11 September 2011 - 14:52

....
Und wenn sich sowohl Autoren als auch Lesern mit einem Diktator identifizieren, ist das ist in der Demokratie einfach immer eine problematische Entwicklung, da beißt die Maus keinen Faden ab.

Und genau das ist einfach nur eine m.E. böswillige Unterstellung, die seit den 1970ern ständig immer wieder aufs Neue aufgekocht wird, ohne dadurch richtiger zu werden.
Nach dieser Logik ständen alle Leser, die gerne Krimis mit einem Serienmörder als Hauptfigur lesen, in dem Verdacht, selbst gerne Serienmörder sein zu wollen.
Ich sage dazu nur: QUATSCH mit Soße.

Nur ging es nicht darum, wie problematisch ein gutwilliger Diktator ist, sondern welche Schlüsse man daraus zieht, daß jemand Spaß mit einer Fiktion hat, die einen solchen Diktator enthält.

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Man zeigt der Testperson eine Reihe von Photos von Personen, die alle eine massive psychologische Störung haben. Nun wird die Testperson gefragt, mit welcher Person auf den Photos sie am liebsten einen Wochenendausflug machen würde. Aus der Reaktion der Testperson schloß dann der Psychiater, daß die Testperson latent an derselben Krankheit leidet wie die Person auf dem Photo, die sie ausgewählt hatte.
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Ich dachte eigentlich, dieses dunkle Kapitel aus der wissenschaftlichen Mottenkiste wäre längst überwunden, aber offenbar besitzen manche Denkrichtungen einen Zellaktivator und man muß sie immer wieder totschlagen. ;)

Danke.
Du bringst es auf den Punkt. :lol:

Kaffee-Charly

Bearbeitet von Kaffee-Charly, 11 September 2011 - 14:58.


#228 † a3kHH

† a3kHH

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Geschrieben 11 September 2011 - 14:54

Sperrt die "Dexter"-Fans vorsorglich ein ! :lol:

#229 Konrad

Konrad

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Geschrieben 11 September 2011 - 15:22

Sperrt die "Dexter"-Fans vorsorglich ein !
;)

Wahrscheinlich kommen hier alle wegen der Planung eines literarischen Anschlags in die Klapse. :lol:

#230 simifilm

simifilm

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Geschrieben 11 September 2011 - 15:49

Nur ging es nicht darum, wie problematisch ein gutwilliger Diktator ist, sondern welche Schlüsse man daraus zieht, daß jemand Spaß mit einer Fiktion hat, die einen solchen Diktator enthält.

Und da erinnert mich der Ansatz verteufelt an einen gewissen Psychotest, den sich ein ungarischer Psychiater namens Szondi Anfang des letzten Jahrhunderts ausgedacht hat und neben dem Rorschachtest bei den Nürnberger Prozessen zum Einsatz kam.

Man zeigt der Testperson eine Reihe von Photos von Personen, die alle eine massive psychologische Störung haben. Nun wird die Testperson gefragt, mit welcher Person auf den Photos sie am liebsten einen Wochenendausflug machen würde. Aus der Reaktion der Testperson schloß dann der Psychiater, daß die Testperson latent an derselben Krankheit leidet wie die Person auf dem Photo, die sie ausgewählt hatte.
Es gab niemals einen gesicherten wissenschaftlichen Nachweis und der Test wird mittlerweile allgemein wegen der interpretatorischen Unsicherheit abgelehnt.

Ich dachte eigentlich, dieses dunkle Kapitel aus der wissenschaftlichen Mottenkiste wäre längst überwunden, aber offenbar besitzen manche Denkrichtungen einen Zellaktivator und man muß sie immer wieder totschlagen. :lol:


Nur um das klar zu machen: Es geht mir hier nicht um irgendeine Form von Vulgärideologiekritik. Ich möchte keineswegs den Lesern oder Machern von PR irgendwelche politischen Ansichten unterstellen (dazu kenne ich PR auch gar nicht gut genug). Aber Statements wie das Folgende von alexandermerow sind etwas ganz anderes als bloss der "Spass an der Fiktion", von dem Du sprichst.

Für mich ist Rhodan jedenfalls eine positive Figur mit verantwortungsvollem und gutem Charakter. Daher kann man ihn ruhig "führen" lassen


Hier wird der Brückenschlag zwischen Serie und Realität explizit gemacht. Auch das ist ja noch nichts Skandalöses, nur scheint mir dann Aufregung darüber seltsam, dass jemand solche Statements beim Wort nimmt und darauf aufmerksam macht, wie fragwürdig sie sind.

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#231 Konrad

Konrad

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Geschrieben 11 September 2011 - 16:04

Nur um das klar zu machen: Es geht mir hier nicht um irgendeine Form von Vulgärideologiekritik. Ich möchte keineswegs den Lesern oder Machern von PR irgendwelche politischen Ansichten unterstellen (dazu kenne ich PR auch gar nicht gut genug). Aber Statements wie das Folgende von alexandermerow sind etwas ganz anderes als bloss der "Spass an der Fiktion", von dem Du sprichst.
Hier wird der Brückenschlag zwischen Serie und Realität explizit gemacht. Auch das ist ja noch nichts Skandalöses, nur scheint mir dann Aufregung darüber seltsam, dass jemand solche Statements beim Wort nimmt und darauf aufmerksam macht, wie fragwürdig sie sind.

Das ist ja das Fatale an Diskussionen dieser Art, daß die provokanten Unterstellungen des Ursprungsartikels zu überzogenen Gegenreaktionen führen, die wiederum die Unterstellungen zu rechtfertigen scheinen.
Trotzdem ist der Ansatz Quatsch.

#232 simifilm

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Geschrieben 11 September 2011 - 16:08

Das ist ja das Fatale an Diskussionen dieser Art, daß die provokanten Unterstellungen des Ursprungsartikels zu überzogenen Gegenreaktionen führen, die wiederum die Unterstellungen zu rechtfertigen scheinen.
Trotzdem ist der Ansatz Quatsch.


Warum das Eine das andere bedingen soll, sehe ich nicht so recht. Wenn jemand meint, er würde gerne in einer Welt mit PR als Führer leben, dann tut er das wohl unabhängig von einem Zeitungsartikel.

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#233 Konrad

Konrad

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Geschrieben 11 September 2011 - 16:16

Warum das Eine das andere bedingen soll, sehe ich nicht so recht. Wenn jemand meint, er würde gerne in einer Welt mit PR als Führer leben, dann tut er das wohl unabhängig von einem Zeitungsartikel.

Tja, zwischen diesen beiden Punkten hat es wohl noch ein paar Wortwechsel gegeben...:lol:

#234 Kaffee-Charly

Kaffee-Charly

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Geschrieben 11 September 2011 - 16:16

Nur um das klar zu machen: Es geht mir hier nicht um irgendeine Form von Vulgärideologiekritik. Ich möchte keineswegs den Lesern oder Machern von PR irgendwelche politischen Ansichten unterstellen (dazu kenne ich PR auch gar nicht gut genug).
....

Dass es einen Menschen wie PR, der es schafft, als de-facto-Alleinherrscher mit größtmöglichen Machtmitteln jahrtausendelang seine Integrität zu bewahren, gar nicht geben kann, dürfte den meisten PR-Lesern aber wohl klar sein.
Ausnahmen gibt es natürlich immer, aber es ist unredlich, deren realitätsferne Vorstellungen auf alle Leser zu übertragen.

BTW:
Wäre PR ein realer Mensch, dann müsste er schon ein Heiliger sein, damit ihn seine Macht nicht am Ende korrumpiert.
Aber er ist eben kein realer Mensch, sondern nur eine Erfindung. Sonst nichts.
Als Beispiel für eine bessere Gesellschaftsordnung ist er untauglich.

Und noch 'ne Anmerkung:
Wäre die Serie wie ein Lehrstück für parlamentarische Demokratie geschrieben worden, dann wäre sie wahrscheinlich schon ein halbes Jahr nach ihrem Ersterscheinen wieder verschwunden.
Für Politische Bildung sind Heftroman-Serien denkbar schlecht geeignet.

Kaffee-Pott

Bearbeitet von Kaffee-Charly, 11 September 2011 - 16:17.


#235 Beverly

Beverly

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Geschrieben 11 September 2011 - 17:10

Dass es einen Menschen wie PR, der es schafft, als de-facto-Alleinherrscher mit größtmöglichen Machtmitteln jahrtausendelang seine Integrität zu bewahren, gar nicht geben kann, dürfte den meisten PR-Lesern aber wohl klar sein.
Ausnahmen gibt es natürlich immer, aber es ist unredlich, deren realitätsferne Vorstellungen auf alle Leser zu übertragen.


Im Zyklus um die "Meister der Insel" zeigen die Autoren der Serie selbst, was aus Menschen wird, die unsterblich sind und gemeinsam Macht ausüben: gemeine Verbrecher, die wie solche enden! Nur sind Perry und seine Freunde ebeno ein Kollektiv Unsterblicher, die wie Halbgötter unter den Sterblichen wandeln ... aber rettet solche Kritik an einer Fiktio eine Realität, die noch viel grauslicher ist? Wenn ich bedenke, was für eine "Wahl" ich z. B. am 18. September bei den Abgeordnetenhauswahlen in Berlin habe, kann ich Sätze wie "Ich würde Perry Rhodan wählen" durchaus verstehen.
Kritik, harte Kritik und meinetwegen auch Verwerfung von "Perry Rhodan" - gern. Aber wer aus der Kritik an autoritären und elitären Zügen einer in die Jahre gekommenen Zukunftsvision den Schluss zieht, die Menschen müssen sich mit der Tyrannei in der Realwelt abfinden, dessen Kritik macht keinen Sinn.

#236 hawaklar

hawaklar

    Giganaut

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Geschrieben 11 September 2011 - 18:41

Ich war auch schon mal in einer Partei!
Und wenn man dort nicht mit dem Strom mitschwimmt und zuviel eigene Meinung hat dann kommt man nicht Hoch.

Dazu passt doch der Auftritt von Georg Schramms Rentner August aus seinem Programm Thomas Bernhard hätte geschossen. Die Arbeitsgruppe "Sozialdemokraten in der SPD" kommt ab 5:40 Minuten.

Noch einmal der Rentner August: Guckst Du!

"Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders
wäre, aber soviel kann ich sagen: Es muß anders werden, wenn es gut
werden soll." Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)

"Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen,
Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen,
sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer."
(Antoine de Saint-Exupéry)


#237 Kaffee-Charly

Kaffee-Charly

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Geschrieben 11 September 2011 - 18:41

....macht keinen Sinn.

Jammern und Wehklagen in einem Forum ergibt auch nicht viel Sinn.
Wenn du willst, dass die reale Welt menschlicher und lebenswerter gestaltet werden muss, dann jammer nicht 'rum, sondern fang damit an!
Nicht im Großen, sondern ganz bescheiden im Kleinen.
Schau' dich in deiner Nachbarschaft um.
Da gibt es bestimmt jemanden, der ein bisschen Hilfe gebrauchen kann.
Und du kannst dazu beitragen, für diesen einen Menschen die Welt etwas menschlicher und lebenswerter zu machen.

Also - nicht jammern, nicht labern, nicht in fiktive Welten flüchten, sondern machen!
Dann hast du ein kleines Stück der realen Welt ein wenig verbessert, was wesentlich sinnvoller ist als dauerndes Herumflennen.

Kaffee-Charly,
der sich entschuldigt, dass er jetzt ein wenig off topic geworden ist

#238 Beverly

Beverly

    Temponaut

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Geschrieben 11 September 2011 - 21:26

(...)



mehr dazu hier

#239 Kaffee-Charly

Kaffee-Charly

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Geschrieben 11 September 2011 - 22:16


Jammern und Wehklagen in einem Forum ergibt auch nicht viel Sinn.
Wenn du willst, dass die reale Welt menschlicher und lebenswerter gestaltet werden muss, dann jammer nicht 'rum, sondern fang damit an!
Nicht im Großen, sondern ganz bescheiden im Kleinen.
Schau' dich in deiner Nachbarschaft um.
Da gibt es bestimmt jemanden, der ein bisschen Hilfe gebrauchen kann.
Und du kannst dazu beitragen, für diesen einen Menschen die Welt etwas menschlicher und lebenswerter zu machen.

Also - nicht jammern, nicht labern, nicht in fiktive Welten flüchten, sondern machen!
Dann hast du ein kleines Stück der realen Welt ein wenig verbessert, was wesentlich sinnvoller ist als dauerndes Herumflennen.


mehr dazu hier

Nettes Ausweichmanöver. :(

Wo ist dein Beitrag, die Welt wenigstens im Kleinen etwas besser zu machen?
Was trägst du dazu bei?
Oder kannst du nur jammern und dich in fiktive Welten flüchten?

Kaffee-Charly

Bearbeitet von Kaffee-Charly, 11 September 2011 - 22:39.


#240 Hajo F. Breuer

Hajo F. Breuer

    Infonaut

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Geschrieben 12 September 2011 - 08:05

Leute, ich will ja nicht stören, aber ihr seid mitten dabei, der blödsinnigen Argumentation des pseudointellektuellen Artikelschreibers zu folgen.
Wen interessiert Perry Rhodan als realer Politiker?
Will ich die in "Tausend und eine Nacht" beschriebene Herrschaftsform haben, wenn ich das Buch lese?
Was ist denn das für eine Diskussion? :D

Stimmt. Und Perry Rhodan ist sowenig wie Tausend und eine Nacht ein Plädoyer für die Diktatur.


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