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Neuerscheinungslesezirkel Mai 2020

Lesezirkel Neuerscheinungen 2020

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34 Antworten in diesem Thema

Umfrage: Neuerscheinungslesezirkel Mai 2020 (6 Mitglieder haben bereits abgestimmt)

Ich würde mitlesen bei:

  1. Basma Abdel Aziz - Das Tor (3 Stimmen [30.00%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 30.00%

  2. Dirk van den Boom - Der letzte Admiral (2 Stimmen [20.00%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 20.00%

  3. James A. Sullivan - Die Granden von Pandaros (1 Stimmen [10.00%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 10.00%

  4. Elias Hirschl - Meine Freunde haben Adolf Hitler getötet und alles, was sie mir mitgebracht haben, ist dieses lausige (2 Stimmen [20.00%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 20.00%

  5. Robert Charles Wilson - Netzwerk (1 Stimmen [10.00%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 10.00%

  6. Tom Hillenbrand - Qube (1 Stimmen [10.00%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 10.00%

Abstimmen

#1 Trace

Trace

    Cyberpunk-o-Naut

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Geschrieben 05 April 2020 - 21:01

Ich hoffe, dass es noch ausreichend Interessenten für einen Lesezirkel, neue Bücher (die ihr auch noch nicht gelesen habt) und genug Lieferkapazitäten (außer ihr habt auch schon die Neuerscheinungen im SuB verstaut) gibt, dann mal auf Richtung Mai.

 

Als Zeitplan schlage ich vor:

 

Vorschläge bis (einschließlich) 19.04.2020 Abstimmung per Umfragefunktion bis (einschließlich) 26.04.2020 Lesen ab 02.05.2020

 

Viel Spaß!



#2 Waffeleisen

Waffeleisen

    Pyronaut

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Geschrieben 06 April 2020 - 09:31

Das Tor - Basma Abdel Aziz Ein nicht näher benanntes Land im Nahen Osten: Seit der Niederschlagung der Revolution brauchen die Bürger für jede noch so kleine Kleinigkeit in ihrem Leben – sei es die Überweisung zum Arzt oder die Erlaubnis, Brot zu kaufen – die Genehmigung des Staates. Um die zu erhalten, müssen sie sich vor einem riesigen Tor anstellen, das angeblich jeden Tag nur einer gewissen Anzahl an Anträgen stattgibt. In Wirklichkeit aber öffnet sich das Tor niemals, und die Schlange der Menschen, die in der glühenden Hitze warten, wird länger und länger, ihre Verzweiflung immer größer. Und doch will keiner von ihnen die Hoffnung aufgeben, dass das Tor eines Tages aufgehen wird ... DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Arabischen von Larissa Bender Originaltitel: (The Queue) Originalverlag: Dar Altanweer Paperback , Klappenbroschur, 288 Seiten, 13,5 x 20,6 cm ISBN: 978-3-453-32046-8 Erscheint am 13. April 2020 Nur der Preis ist mit 14,99 imho zu hoch.

(Buch) gerade gelesen: James S.A. Corey - Leviathan erwacht

(Buch) gerade am Lesen: Iain MacDonald - Luna: Drachenmond

(Buch) als nächstes geplant: Der letzte Admiral III

(Buch) Neuerwerbung: Marha Wells - Tagebuch eines Killerbots


#3 Waffeleisen

Waffeleisen

    Pyronaut

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Geschrieben 13 April 2020 - 09:34

Was ich außerdem mitlesen würde, wäre Diboos "Der letzte Admiral". Um mal einen Preiskandidaten zu lesen ;)


(Buch) gerade gelesen: James S.A. Corey - Leviathan erwacht

(Buch) gerade am Lesen: Iain MacDonald - Luna: Drachenmond

(Buch) als nächstes geplant: Der letzte Admiral III

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#4 Selma die Sterbliche

Selma die Sterbliche

    Nautilia sempervirens

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Geschrieben 14 April 2020 - 17:38

Liebes Waffeleisen - ein Buch dieses Inhalts reizt mich als Lese-Hedonistin absolut nicht. Damit meine ich nicht den Diboo, sondern die Leute in der Schlange (warum machen die keine Revolution, bzw. sprengen die dumme Tür?)

 

Mein Vorschlag: James A. Sullivan - Die Granden von Pandaros (2017):

 [color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Cosima Amberson und John A. Glennscaul sind erbitterte Konkurrenten. Im Kampf um Macht und Geld schrecken die intergalaktischen Konzernbosse vor nichts zurück. Doch nachdem die beiden zwei Jahre lang gemeinsam auf einem defekten Raumfrachter festhingen, müssen sie zusammenarbeiten, um ihre Imperien wieder zu Stärke zu führen und ihre zahlreichen Feinde in die Schranken zu weisen. Der Diebstahl eines KI-Moduls könnte ihre Probleme lösen – aber ihre Verfolger sind so gerissen und skrupellos wie Cosima und John selbst. Eine wilde Jagd durch den Weltraum beginnt ...[/color]

 

Elias Hirschl - Meine Freunde haben Adolf Hitler getötet und alles, was sie mir mitgebracht haben, ist dieses lausige T-Shirt (2016)

 

[color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Wen würden Sie besuchen, wenn Sie eine Zeitreise buchen: Jesus, Shakespeare oder Thomas Bernhard? In Elias Hirschls neuem Roman wird das Wunder wahr, und was passiert? Der neue Volkssport wird das Töten von Hitler. Und auch sonst passiert einiges in diesem Bravourstück an Fantasie, das Sie zigfach überraschen wird.[/color]

[color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Als in einem riesigen Red-Bull-Sport-Event die Weltformel errechnet wird, stürzt die Welt in totale Unlogik. Sämtliche Thesen des Philosophen Johannes Getting stellen sich als wahr heraus, die Terrorgruppe IRF (Ironisch Revolutionäre Fraktion) verwüstet auf möglichst kreative Weise die Wiener Innenstadt, Germanistik wird plötzlich zu einem prestigeträchtigem Studium und wildgewordene Zeitreisetouristen stürmen in Massen nach Braunau, um Adolf Hitler zu töten. Überhaupt werden Zeitreisen zum neuen Volkssport: Die einen wollen Jesus besuchen, die anderen Shakespeare (haben die beiden überhaupt gelebt? Elias Hirschl gibt darauf geniale Antworten). Und während die Welt schön langsam im Chaos versinkt, versucht Sandra Virtanen ruhig zu leiben und ihre Bachelorarbeit über Thomas Bernhard zu vollenden. Ebenfalls unter Zuhilfenahme von Zeitmaschinen – der österreichischen Methode der Geschichtsaufarbeitung.[/color]

 

[color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Robert Charles Wilson - Netzwerk (2017)[/color]

 

[color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Aus diesem Netz entkommst du nicht - [/color][color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Das Leben des jungen Grafikdesigners Adam Fisk erfährt eine entscheidende Wende, als er sich eines Tages einem Persönlichkeitstest bei der Firma Inter Alia unterzieht. Die hat ein Computersystem entwickelt, mit dessen Hilfe sich ermitteln lässt, welche Menschen besonders gut miteinander kooperieren können, und bringt die Probanden in sogenannten Netzwerken zusammen. Auch Adam wird so einem Netzwerk zugeordnet, doch was sich anfangs wie eine paradiesische Form des sozialen Miteinanders anfühlt, wird bald zum tödlichen Albtraum [/color]


Bearbeitet von Selma die Sterbliche, 14 April 2020 - 17:39.

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#5 Mammut

Mammut

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Geschrieben 14 April 2020 - 18:01

Liebes Waffeleisen - ein Buch dieses Inhalts reizt mich als Lese-Hedonistin absolut nicht. Damit meine ich nicht den Diboo, sondern die Leute in der Schlange (warum machen die keine Revolution, bzw. sprengen die dumme Tür?)

 

Mein Vorschlag: James A. Sullivan - Die Granden von Pandaros (2017):

 [color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Cosima Amberson und John A. Glennscaul sind erbitterte Konkurrenten. Im Kampf um Macht und Geld schrecken die intergalaktischen Konzernbosse vor nichts zurück. Doch nachdem die beiden zwei Jahre lang gemeinsam auf einem defekten Raumfrachter festhingen, müssen sie zusammenarbeiten, um ihre Imperien wieder zu Stärke zu führen und ihre zahlreichen Feinde in die Schranken zu weisen. Der Diebstahl eines KI-Moduls könnte ihre Probleme lösen – aber ihre Verfolger sind so gerissen und skrupellos wie Cosima und John selbst. Eine wilde Jagd durch den Weltraum beginnt ...[/color]

 

Elias Hirschl - Meine Freunde haben Adolf Hitler getötet und alles, was sie mir mitgebracht haben, ist dieses lausige T-Shirt (2016)

 

[color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Wen würden Sie besuchen, wenn Sie eine Zeitreise buchen: Jesus, Shakespeare oder Thomas Bernhard? In Elias Hirschls neuem Roman wird das Wunder wahr, und was passiert? Der neue Volkssport wird das Töten von Hitler. Und auch sonst passiert einiges in diesem Bravourstück an Fantasie, das Sie zigfach überraschen wird.[/color]

[color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Als in einem riesigen Red-Bull-Sport-Event die Weltformel errechnet wird, stürzt die Welt in totale Unlogik. Sämtliche Thesen des Philosophen Johannes Getting stellen sich als wahr heraus, die Terrorgruppe IRF (Ironisch Revolutionäre Fraktion) verwüstet auf möglichst kreative Weise die Wiener Innenstadt, Germanistik wird plötzlich zu einem prestigeträchtigem Studium und wildgewordene Zeitreisetouristen stürmen in Massen nach Braunau, um Adolf Hitler zu töten. Überhaupt werden Zeitreisen zum neuen Volkssport: Die einen wollen Jesus besuchen, die anderen Shakespeare (haben die beiden überhaupt gelebt? Elias Hirschl gibt darauf geniale Antworten). Und während die Welt schön langsam im Chaos versinkt, versucht Sandra Virtanen ruhig zu leiben und ihre Bachelorarbeit über Thomas Bernhard zu vollenden. Ebenfalls unter Zuhilfenahme von Zeitmaschinen – der österreichischen Methode der Geschichtsaufarbeitung.[/color]

 

[color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Robert Charles Wilson - Netzwerk (2017)[/color]

 

[color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Aus diesem Netz entkommst du nicht - [/color][color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Das Leben des jungen Grafikdesigners Adam Fisk erfährt eine entscheidende Wende, als er sich eines Tages einem Persönlichkeitstest bei der Firma Inter Alia unterzieht. Die hat ein Computersystem entwickelt, mit dessen Hilfe sich ermitteln lässt, welche Menschen besonders gut miteinander kooperieren können, und bringt die Probanden in sogenannten Netzwerken zusammen. Auch Adam wird so einem Netzwerk zugeordnet, doch was sich anfangs wie eine paradiesische Form des sozialen Miteinanders anfühlt, wird bald zum tödlichen Albtraum [/color]

 

Cool. Und falls die es dieses Jahr nicht werden, schlägst du die nächstes Jahr für den Klassikerzirkel vor? :bighlaugh:


Bearbeitet von Mammut, 14 April 2020 - 18:02.

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#6 Waffeleisen

Waffeleisen

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Geschrieben 15 April 2020 - 15:55

Hallo Selma, mir würden adhoc mehrere Gründe für dieses Setting einfallen, aber da ich nicht soviel SF aus Arabien kenne, interessiert es mich auch von daher. Ist auch nicht soo fett, so dass man es leicht zwischen schieben kann.

(Buch) gerade gelesen: James S.A. Corey - Leviathan erwacht

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#7 Selma die Sterbliche

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Geschrieben 16 April 2020 - 09:50

Liebes Waffeleisen - das ist schon ganz in Ordnung, es gibt ja verschiedene Geschmäcker. Aber gerade weil das Buch dünn ist, spricht aus meiner Sicht noch mehr dagegen. Dünne Bücher lohnen nach meinem Dafürhalten die Anschaffung gar nicht, aus Mangel an Substanz. Ich hoffe, du bist mir nicht gram - wir können alle nicht aus unserer Haut!


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#8 Waffeleisen

Waffeleisen

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Geschrieben 16 April 2020 - 12:17

Nein wieso sollte ich grämen? Ich hab’s mir bestellt und les es im Notfall auch allein. ;)

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#9 Selma die Sterbliche

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Geschrieben 17 April 2020 - 18:13

Auf jeden Fall viel Freude dabei. Ich finde ja, jedes Buch sollte gelesen werden (wenn auch nicht gerade von mir)!

 

Ansonsten finde ich die Beteiligung im Thread eher dünn. Wo steckt Ihr? Im Urlaub schon mal nicht, hehe!


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#10 T. Lagemann

T. Lagemann

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Geschrieben 18 April 2020 - 05:59

Hallo Selma,

Liebes Waffeleisen - das ist schon ganz in Ordnung, es gibt ja verschiedene Geschmäcker. Aber gerade weil das Buch dünn ist, spricht aus meiner Sicht noch mehr dagegen. Dünne Bücher lohnen nach meinem Dafürhalten die Anschaffung gar nicht, aus Mangel an Substanz. Ich hoffe, du bist mir nicht gram - wir können alle nicht aus unserer Haut!

dünne Bücher können sehr gehaltvoll sein, dicke Bücher schrecklich nichtssagend. Es ist ja doch nicht die Seitenzahl, die die Qualität eines Buchs ausmacht. Insofern entsetzt es mich, dass sich nach deinem Dafürhalten die Anschaffung eines dünnen Buches "gar nicht" lohnt. Das kann man doch nicht vorher wissen, also das mit der Substanz, es sei denn, Substanz wird lediglich als physische Präsenz (aka Seitenzahl, Gewicht, Format) verstanden. Aber Bücher sind mehr, viel mehr. Eine schmalseitige Novelle (110) wie "Idylle mit ertrinkendem Hund" von Michael Köhlemeyer begeistert mich noch 11 Jahre nach dem Erstlesen. Mit einem Anschaffung eines dünnen Buches lohnt sich "gar nicht", mag ich da nicht leben wollen. Siegfrieds Lenz "Schweigeminute" (128 Seiten) mag ich auch nicht an der Seitenzahl messen. Thomas Manns "Der Tod in Venedig" hat 128 Seiten ... Ganz ehrlich, mich erschreckt deine Voreingenommenheit gegenüber "dünnen Büchern". Magst du als selbsternannte "Lese-Hedonistin" wirklich Bücher (aka Geschichten) oder magst du lediglich die Zeit, die dich Bücher aus dem Hier und Jetzt holen können = viele Seiten, viel Zeit/ wenige Seiten, wenig Zeit?

 

Und ab wann hat ein Buch genug Seiten? "Das Tor" hat ja immerhin 288 Seiten ... Ist das für dich wirklich schon ein "dünnes" Buch? Mhm, ich frage mich, ob du Cormac McCarthys "The Road" hast lesen können (307 Seiten).

 

Natürlich darfst du anschaffen und nicht-anschaffen, wonach dir der Sinn steht. Und wenn sich für dich "dünne" Bücher nicht lohnen, okay. Aber verstehen werde ich das nicht. Und das muss ich auch nicht - du musst also auch nicht versuchen, es mir zu erklären.

 

Beteiligung ist dünn? Wir haben doch schon 5 Vorschläge (okay, drei davon sind nicht wirklich das, was ich unter "Neuerscheinung" verstehe).Da ich bei "Das Tor" (mich interessiert nämlich sehr, warum die Schlangestehenden keine Revolution machen oder das dumme (woher weißt du, dass das Tor "dumm" ist, kennst du das Buch?) Tor sprengen) auf jeden Fall mitlesen würde, spare ich mir meine Vorschlagsidee für die nächste Runde auf.

 

Tobias


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#11 lapismont

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Geschrieben 18 April 2020 - 13:16

Das Tor von Basma Abdel Aziz klingt sehr verlockend. Kenne noch keine arabische SF und das wäre doch ein guter Einstieg.


Überlicht und Beamen wird von Elfen verhindert.
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#12 Mammut

Mammut

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Geschrieben 18 April 2020 - 13:31

Qube Thriller Aus der Welt der Hologrammatica, Band 2 London, 2091. Investigativjournalist Calvary Doyle wird auf offener Straße niedergeschossen. Zuvor hatte der Reporter zum Thema Künstliche Intelligenz recherchiert. Die auf KI-Gefahrenabwehr spezialisierte UNO-Agentin Fran Bittner beginnt in dem Fall zu ermitteln. Der Journalist besaß anscheinend neue, beunruhigende Informationen über den berüchtigten Turing-Zwischenfall, bei dem die Menschheit die Kontrolle über eine KI verlor. Die KI befand sich seinerzeit in einem Quantencomputer, einem sogenannten Qube. Gibt es womöglich noch einen solchen Würfel, mit einer weiteren digitalen Superintelligenz darin? Und kann Fran Bittner den zweiten Qube finden, bevor jemand auf die Idee kommt, ihn zu aktivieren?

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#13 Birgit

Birgit

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Geschrieben 19 April 2020 - 19:33

Der Titel von Elias Hirschl klingt wirklich interessant, aber wenn ich mir die Bewertungen so anschaue, kann ich mich vermutlich doch nicht zum mitlesen entscheiden.



#14 Birgit

Birgit

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Geschrieben 19 April 2020 - 19:37

Zu früh auf den Antworten-Knopf gedrückt. Kann man eigentlich auch Kurzgeschichtensammlungen vorschlagen? Mich würde "Die einheitliche Meinung des gesamten Sowjetvolkes" von Kir Bulytschow interessieren:

[color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Erstmals in deutscher Übersetzung: vier schwarzhumorige, satirische Erzählungen von einem der erfolgreichsten Science-Fiction-Autoren Russlands – Kir Bulytschow[/color]

[color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Die sehr verschiedenartigen Texte dieses Bandes aus den Jahren 1987 bis 1991, ob sie nun in der Schublade auf ihre Stunde gewartet hatten wie die Titelgeschichte, oder aber zeitnah vor ihrer russischen Veröffentlichung entstanden sind, vereint der Umstand, dass sie vor der unter Gorbatschow begonnenen Politik der neuen Offenheit wohl kaum eine Chance zur Publikation gehabt hätten.[/color]

[color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Natürlich erinnern Sie sich – sofern Sie zu Beginn der 1980er-Jahre alt genug waren – an die VERKÜNDUNG, mit der Außerirdische jeder Nation der Erde versprachen, einen von der Bevölkerung des jeweiligen Landes in freier gedanklicher Wahl ermittelten Menschen wiederauferstehen zu lassen. Und die offizielle sowjetische Verlautbarung in dieser Angelegenheit war Ihnen schon damals suspekt. Lesen Sie, was in der Sowjetunion damals wirklich geschah in der titelgebenden Novelle "Der einheitliche Wille des gesamten Sowjetvolkes". Außerdem enthalten: "Der Tod im Stockwerk tiefer", "Der freie Tyrann", "Der alte Iwanow" sowie ein ausführliches Nachwort über das Werk Bulytschows und eine Bibliografie der deutschsprachigen Publikationen des Autors.[/color]

[color=rgb(51,51,51);font-family:Arial, sans-serif;]Ein Muss für alle Liebhaber der Strugatzki-Brüder und der russischen Literatur im Allgemeinen.[/color]



#15 Trace

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Geschrieben 19 April 2020 - 21:31

Zu früh auf den Antworten-Knopf gedrückt. Kann man eigentlich auch Kurzgeschichtensammlungen vorschlagen?

Nein, da bei Sammlungen die einzelnen Geschichten doch sehr weit auseinander liegen können. ( Obwohl wir auch schon "getäuscht" wurden. Bei Central Station von Lavie Tidhar (NerLZ) kann man, nach der Lektüre schon eher den Eindruck haben, dass es eine Kurzgeschichtensammlung war, die bestimmte Gemeinsamkeiten haben. Warum "getäuscht"? Es wurde als eine Geschichte beworben. )   Kurzgeschichten sind eher etwas für einen offenen Lesezirkel.  

----

 

Umfrage erstellt - hoffentlich habe ich alle Vorschläge erwischt.



#16 Selma die Sterbliche

Selma die Sterbliche

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Geschrieben 20 April 2020 - 18:11

@ Birgit: Ich habe die Buchtipps aus der letzten Andromeda. Dort wurde das Teil positiv besprochen. Die Amazon-Wertungen sind nicht immer zutreffend, denke ich.


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#17 Waffeleisen

Waffeleisen

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Geschrieben 20 April 2020 - 18:27

Sehr schön :) Jetzt hat jedes Buch schonmal einen Unterstützer. Beim "Letzten Admiral" bezog ich mich übrigens auf Band 1 "Metropole 7", falls man das präzisieren muss ...


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#18 Selma die Sterbliche

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Geschrieben 21 April 2020 - 09:21

@ T. Lagemann will ich doch auch antworten ... Sicherlich habe auch ich so meine Ticks. Kurzgeschichten, z.B., lese ich ebenfalls so gut wie nie. Ich möchte mich einfach in eine fremde Welt für Tage versenken können und nicht nach wenigen Augenblicken, seien sie noch so intensiv, wieder herausgeworfen werden. Das ist schwierig, weil ich meistens mindestens 200 Seiten am Tag lese. Aber natürlich gibt es ein paar Bücher, die ich heiß und innig liebe, auch wenn sie viel zu dünn sind. Ein Beispiel wäre "Eine Welt der Traurigkeit" von Jane Yolen

 

Eine Welt, in der die Leute (sinnlos?) Schlange stehen, möchte ich einfach nicht besuchen.


Bearbeitet von Selma die Sterbliche, 21 April 2020 - 09:24.

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#19 FOX

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Geschrieben 21 April 2020 - 14:23

 

Eine Welt, in der die Leute (sinnlos?) Schlange stehen, möchte ich einfach nicht besuchen.

 

Speziell in Corona Zeiten :mellow:  :mellow:

 

Sorry, das musste jetzt sein, nachdem ich in einem anderen Forum von Menschen las, die dicht-an-dicht für Mundschutz anstanden....



#20 Selma die Sterbliche

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Geschrieben 22 April 2020 - 16:08

Es bleibt spannend! Ein Kopf an Kopf-Schneckenrennen ...


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#21 T. Lagemann

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Geschrieben 23 April 2020 - 06:00

Hallo Selma,

 

@ T. Lagemann will ich doch auch antworten ... Sicherlich habe auch ich so meine Ticks. Kurzgeschichten, z.B., lese ich ebenfalls so gut wie nie. Ich möchte mich einfach in eine fremde Welt für Tage versenken können und nicht nach wenigen Augenblicken, seien sie noch so intensiv, wieder herausgeworfen werden. Das ist schwierig, weil ich meistens mindestens 200 Seiten am Tag lese. Aber natürlich gibt es ein paar Bücher, die ich heiß und innig liebe, auch wenn sie viel zu dünn sind. Ein Beispiel wäre "Eine Welt der Traurigkeit" von Jane Yolen

 

Eine Welt, in der die Leute (sinnlos?) Schlange stehen, möchte ich einfach nicht besuchen.

dir ist aber bekannt, dass dein Vorschlag "Elias Hirschl" wesentlich weniger Seiten als "Das Tor" hat ...?!

 

Gruß

Tobias


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#22 T. Lagemann

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Geschrieben 25 April 2020 - 14:53

Hallo zusammen,

 

auch wenn ich damit vielleicht "Das Tor" geschlossen halte, Hillenbrands "Qube" kommt in den Rezensionen bislang sehr gut weg. https://www.perlenta...brand/qube.html

 

Vielleicht ist das ja Anlass genug, das Buch hochzuvoten.

 

Ich lese den Roman demnächstens lieber mal im Eigentempo, daher stimme ich nicht dafür.

 

Viele Grüße

Tobias


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#23 Selma die Sterbliche

Selma die Sterbliche

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Geschrieben 26 April 2020 - 16:35

Hallo Selma,

 

dir ist aber bekannt, dass dein Vorschlag "Elias Hirschl" wesentlich weniger Seiten als "Das Tor" hat ...?!

 

Gruß

Tobias

 

Nee, hatte ihn nur übernommen. Also werde ich ihn wohl auch nicht lesen, es sei denn als Bibliothek-Exe. Jetzt lese ich erst mal den "Witcher" .... Als Netflix-Serie war er klasse. Und es gibt von ihm eine Menge bedrucktes Papier, mjamm ....

 

In der Zeit mögt ihr übrigen euch gemütlich in die Schlange stellen ... habe ich erst gestern vor dem Stoffgeschäft. Dabei wollte ich keine Masken nähen, nur eine Gardine aufhängen.


Bearbeitet von Selma die Sterbliche, 26 April 2020 - 16:37.

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#24 Trace

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Geschrieben 28 April 2020 - 21:17

Auch wenn etwas spät:

 

Mit drei Stimmen hat Basma Abdel Aziz mit Das Tor die meisten Stimmen erhalten.

 

3 Stimmen sind für mich immer die untere Grenze für einen Lesezirkel. Also werde ich den Lesezirkel erstellen.



#25 Narrania

Narrania

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Geschrieben 29 April 2020 - 08:29

Schade, hatte gerade überlegt, mal mitzumachen, weil Qube schon hier liegen habe und als eines der nächsten Bücher lesen werde. Aber dieses Tor interessiert mich leider wirklich nicht. Beim Admiral lese ich gerade den zweiten Teil. Davon abgesehen, seid ihr ein fester Kreis und wie sind die Regeln?

 

PS: Wenn du mit den Witcher Büchern die von Sapkowsky meinst, dann viel Spaß. Ich habe die Serie nicht gesehen, aber alle Bücher gelesen. Sie sind sehr politisch und sehr phantasiereich. Von dem Spiel hat sich der Autor sehr vehement distanziert. Die Serie gab es wohl noch nicht als wir uns auf dem Eurocon in Dublin getroffen haben (nach dem worldcon in London)



#26 lapismont

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Geschrieben 29 April 2020 - 10:56

Ich hole mir mein Tor nachher im Otherland ab.


Überlicht und Beamen wird von Elfen verhindert.
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#27 Selma die Sterbliche

Selma die Sterbliche

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Geschrieben 30 April 2020 - 16:29

@ Narrania: Es gibt einen Neuerscheinungs- und einen Klassiker-Lesezirkel. Sie wechseln sich monatlich ab, d.h. es ist immer etwas los. Praktisch kann jedes Mitglied des SF-Netzwerkes mitmachen, mensch muss nur ein wenig Ausschau halten, um den jeweiligen Thread zu finden. Klassiker kann jedes Buch sein, welches älter als 5 Jahre ist. Bis zu drei (oder waren es 5?) Vorschläge sind jeweils möglich. Nun hoffe ich sehr, etwas von dir zu hören!


Gute Bücher verderben den Charakter. Man wird ja so wählerisch! jottfuchs.de

 

 


#28 Narrania

Narrania

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Geschrieben 30 April 2020 - 17:09

Naja, diesmal habt ihr schon entschieden uns da warte ich lieber die nächste Runde ab, weil ich wirklich so viel zu lesen habe, dass ich Bücher, die mir nicht gefallen nur lese, wenn es sein muss. (wie GRM) Ich würde gern mal wieder über Bücher diskutieren, aber gerade das Buch ist absolut nicht meins. Also bis zum nächsten Mal.



#29 Nadine

Nadine

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Geschrieben 30 April 2020 - 19:58

Schade, hatte gerade überlegt, mal mitzumachen, weil Qube schon hier liegen habe und als eines der nächsten Bücher lesen werde.

Also, wenn du einen ganz gewöhnlichen Thread zu Hologrammatica und Qube eröffnest, reden bestimmt einige mit. Habe gerade beide Romane als Hörbücher durch und finde, da steckt viel drin.


Europa ist nicht nur ein Kontinent.

 


#30 Narrania

Narrania

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Geschrieben 01 May 2020 - 09:33

äNaja, Hologrammatica war hat ja letztes Jahr den DSFP gewonnen. Die habe ich natürlich gelesen . Ja ein berechtigter Sieg. Ob beim Nachziehen so was wieder erreicht werden kann? Mal sehen.





Auch mit einem oder mehreren dieser Stichwörter versehen: Lesezirkel, Neuerscheinungen, 2020

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