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Hyper Orbis - 2020 Collection of Space Novellas

novellen Science fiction Anthologie

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32 Antworten in diesem Thema

#31 Achim Stößer

Achim Stößer

    Nanonaut

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Geschrieben 05 January 2021 - 23:39

Auch wieder wahr. Wenn das Printbuch 2021 mit ISBN erscheint, sind die Geschichten denn dann nächstes Jahr relevant? Ich frage für einen Freund ... ;-)

 

Anscheinend schon:

 

Veröffentlichungstermin ist der, zu dem das Werk in irgendeiner Form mit ISBN erschienen ist. Erscheint ein E-Book im Dezember 2019 z.B. nur mit Amazon-ASIN, jedoch ohne ISBN, dann ist der Termin des Erscheinens des Printbuches relevant.

 

http://www.scifinet....e-7#entry393334



#32 Frank Lauenroth

Frank Lauenroth

    Quadruplenominaut

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Geschrieben 03 February 2021 - 20:03

 

Schon unter Marketinggesichtspunkten ist eine Jahreszahl im (Unter-) Titel kontraproduktiv. Wer kauft schon 2022 noch ein Buch von 2018? Man neigt ja schon dazu, Titeln, die nach der Frankfurter Buchmesse erscheinen, den Januar des Folgejahres als Erscheinungstermin zu verpassen, wie ich gelernt habe (und was ich trotzdem nicht tue).
 
My.

 

Als beteiligter Autor an 2014, 2015, 2016 und 2018 sehe ich die Verkaufsausschläge bei Amazon mit ein. Selbst die älteren Anthologien haben deutlichen Sinus.

Die Jahreszahl im Untertitel scheint also nicht verkaufshemmend zu wirken.


 In memoriam Christian Weis & Alfred Kruse             


#33 Narrania

Narrania

    Temponaut

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Geschrieben 04 February 2021 - 12:48

Das mit den Jahreszahlen ist wirklich ziemlich blöd, denn oft finde ich die Veröffentlichungsdaten nur schwer. DAs ist mir aufgefallen als ich für den DFP nach Anthos gesucht habe, die in dem Jahr veröffentlich wurden. Ich bin sehr froh, dass bei DSFP eine Liste vorhanden ist.

Die Sache mit einer schwachen Einstiegsgeschichte ist mir schon öfter aufgefallen. Am meisten bei Alien Erotikon, wo die Einstiegsgeschichte mit großem Abstand die schwächste war.  Denken die Macher nicht daran, dass Leser nach der Leseprobe urteilen könnten?  Ich weiß nicht, warum man so was macht.

 Mit dem Lektorat, denke ich, ist eine Preisfrage verbunden. Wenn man ein Buch gern herausbringen will, weil man meint, dass die Geschichten gelesen werden sollten, dann ist ja n icht immer das Geld dafür da. Wie hier schon oft bedauert, kaufen (komischerweise) die Leser auch weniger Anthologien, also rentiert es sich wohl auch nicht in dem Maße. Da steckt dann schon viel Idealismus dahinter. Deshalb she ich das nicht so kritisch. Vielleicht sollte man einfach auch mehr auf Testleser zurückgreifen?

 

Ach ja, das Latein, ich komme aus eine Zeit und einem Land, wo Latein nicht so wichtig war und nur wenige (mit Ziel Medizin oder Theologie) überhaupt das Fach gewählt haben. Da ich Russisch als Hauptfach hatte konnte ich als Zeitsprache nur Englisch machen. Mich ärgert es dann sehr, wenn Latein so selbstverständlich verwendet wird, als seien wir noch in einer Zeit, wo jeder Gebildete es versteht.


Bearbeitet von Narrania, 04 February 2021 - 12:51.




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