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Einladung: Ein interdisziplinär-interstellares Science Fiction-Logbuch der Zukunft, Abt. Ruhrgebiet


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16 Antworten in diesem Thema

#1 My.

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Geschrieben 12 June 2021 - 10:28

„Gibt es Leben auf diesem Planeten?“



Ein interdisziplinär-interstellares Science Fiction-Logbuch der Zukunft, Abt. Ruhrgebiet

 

Wie würden Außerirdische unseren Planeten sehen? Oder - stellen wir einmal auf unsere Region scharf - wie den Ballungsraum Ruhrgebiet?

Als einen Dschungel? Eine Einöde? Einen Ort, an dem prächtige Steingebäude zwar gedeihen, aber leider von Kohlenstoffbeuteln namens Menschen befallen sind?

Werden die Extraterretrier, wenn sie denn kommen, uns hier überhaupt noch antreffen? Unserer Spuren entdecken? Oder werden stumme Algorithmen die Welt übernommen haben, unermüdliche Roboter, schöne Androidinnen und Androiden? Wäre auch das eine Art von Leben? Adam & Eva 2.0? Würde die Gäste from outer space vielleicht das gesamte Gebiet als einen einzigen großen Organismus sehen? Zu recht?

 


Der LiteraturRaumDortmundRuhr lädt ein:

 

 

Sehen wir uns das Ruhrgebiet mit fremden, außerirdischen Augen an - das Ruhrgebiet der Gegenwart ebenso wie das Ruhrgebiet der künftigen Jahre.

Wir bieten allen Lebensformen ein Forum - den außerirdischen wie den innerirdischen, den Autor*innen, Illustrator*innen, Filme- und Hörspielmacher*innen, Maler*innen, Musik*innen und Futurist*innen aller Art:

Schickt uns eure Visionen, eure Texte, Sketche, Szenen, Hymnen, eure Tagebucheinträge über die künftigen Dinge, eure futuristischen Stadtbilder, eure Zukunftsmusik. Nehmt Teil an dieser literarisch-künstlerischen Expedition durch Vergangenheit, Zukunft und Ruhrpott!

 

Die Beiträge - Kurzgeschichten, Essays, Hymnen, Filmclips, Karikaturen, Baupläne für überlichtschnelle Triebwerke - werden wir auf unserer Projektseite vor- und zur Diskussion stellen


www.weltliteraturraumdortmundruhr.de

und auf unseren digitalen Youtube-, Facebook-, und Instagram Kanälen. Ein Einstieg in das Projekt ist jederzeit möglich.

Alle Rechte verbleiben bei den Einsender*innen.



"Es lag mir nie daran, die konkrete Zukunft vorauszusagen", sagte Stanislaw Lem. "Die Alternativen interessieren mich, nicht die eindeutigen Befunde."

Im Rahmen unseres Projektes feiern wir deswegen auch den 100. Geburtstag des großen Pioniers der utopisch-phantastischen Literatur aus Polen.

Geplante Projektdauer: Juni 2021 bis Dezember 2021.

 

 

Kontakt literaturraumdortmundruhr@web.de

 

Wichtiger Hinweis!

Wer uns Beiträge, gleich welcher Art schickt, erklärt mit der Einsendung, dass die Urheberrechte in seinen / ihren Händen liegen und alle Bilder, Texte, Clips, usw. somit frei von Rechten Dritter sind und diese veröffentlicht werden dürfen. Dadurch werden die Initiatoren dieses Wettbewerbs und die Betreiber*nnen der o. g. Webseiten ausdrücklich von möglichen Forderungen durch Dritte freigestellt.

 

 

My.

 

P.S.: Was sind denn "Musik*innen"?


Bearbeitet von My., 17 June 2021 - 10:03.

Kontaktdaten? Hier. Oder hier.
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#2 lapismont

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Geschrieben 18 June 2021 - 05:35

Das war ein Rechtschreinfehler, der inzwischen auf der Seite korrigiert wurde.


Überlicht und Beamen wird von Elfen verhindert.
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#3 Stefan9

Stefan9

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Geschrieben 18 June 2021 - 13:12

Hat schon wer von euch einen vollständig durchgegenderten Roman gelesen? Erfahrungen? Ich noch nicht.

------ ......ob Herr Rossi je das Glück gefunden hat?....------

 

In motivationstheoretischer Interpretation aus Managementsicht ist Hans im Glück ein „eigennütziger Hedomat und unlustmeidender Glücksökonom“. ---Rolf Wunderer

 

Niemand hat das Recht auf ein konstantes Klima. Auch Grönländer haben ein historisches Recht auf Ackerbau. Daran sollten unsere Weltenlenker denken, wenn sie sich daran machen, die globale Temperatur mit Hilfe des CO2 neu einzustellen. 

 

"Wir können nicht alle mit einem Mac Book und einem Chai Latte in Berlin in einem Coworking Space sitzen und die zehnte Dating App erfinden". Marco Scheel 3:50 min

https://www.youtube....h?v=3mnB5Q5Hay4

  • (Buch) gerade am lesen:James Blish Gewissensfall
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#4 lapismont

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Geschrieben 18 June 2021 - 13:35

Woran lags?  Keine Lust?


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#5 Uwe Post

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Geschrieben 18 June 2021 - 14:26

Also, wenn ICH da nicht mitmache, dann stimmt was nicht.


Neu im September '20: e-tot - Das Leben nach dem Upload  |||  uwepost.de ||| deutsche-science-fiction.de


#6 ShockWaveRider

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Geschrieben 18 June 2021 - 15:29

 

P.S.: Was sind denn "Musik*innen"?

 

 

Die Frage muss lauten: Was IST Musik*innen?

Musik ist Singular.

 

Und die Antwort: Das Gegenteil von Musik*außen.

Open-Air-Konzerte zählen zur Musik*außen. Konzerte in geschlossenen Räumen zur Musik*innen.

 

Gruß

Ralf


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#7 My.

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Geschrieben 18 June 2021 - 17:06

Die Frage muss lauten: Was IST Musik*innen?

Musik ist Singular.

 

Und die Antwort: Das Gegenteil von Musik*außen.

Open-Air-Konzerte zählen zur Musik*außen. Konzerte in geschlossenen Räumen zur Musik*innen.

 

Gruß

Ralf

 

https://youtu.be/yHGXGvAR2Ng

 

My.


Bearbeitet von My., 18 June 2021 - 17:10.

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#8 Stefan9

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Geschrieben 18 June 2021 - 17:25

Woran lags?  Keine Lust?

Nö, mir ist zufällig noch keiner untergekommen. Ich lese allerdings fast nur SF oder ggf im weitesten Sinne Abenteuergeschichten. Insbesondere bei denen kann ich mir einen gestörten Lesefluss durch das Gendern vorstellen, während bei SF das biologische Individuum zB bei Aliens oder außerirdischen Gesellschaftsformen sozusagen inkludiert ist und gendern einen natürlichen Sinn ohne intellektuellen Überbau macht.
Also, stört Gendern die Prosa? So als ganz individuelle Erfahrung?

------ ......ob Herr Rossi je das Glück gefunden hat?....------

 

In motivationstheoretischer Interpretation aus Managementsicht ist Hans im Glück ein „eigennütziger Hedomat und unlustmeidender Glücksökonom“. ---Rolf Wunderer

 

Niemand hat das Recht auf ein konstantes Klima. Auch Grönländer haben ein historisches Recht auf Ackerbau. Daran sollten unsere Weltenlenker denken, wenn sie sich daran machen, die globale Temperatur mit Hilfe des CO2 neu einzustellen. 

 

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#9 My.

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Geschrieben 18 June 2021 - 17:52

Wenn du einen SF-Titel lesen willst, in dem sinnvoll und sachgerecht gegendert wird, schau dir "Endstation: Die Passepartout-Logfiles" von Kia Kahawa an, erschienen bei Plan 9. Hier geht es um zwei KI, deren Ansprache nicht mit "sie" und "er" gelöst wird, weil sie sich beide nicht als Frau oder Mann fühlen, sondern als KI.

Sehr intelligent gemacht und alles andere als den Lesefluss störend, sondern passend. Der Roman ist auch nicht endlos mit den unbekannten Begriffen (Artikel statt der/die/das) gepflastert.

 

Ich selbst habe vor einigen Wochen ein mir angebotenes Manuskript abgelehnt, in dem massiv und völlig an der Handlung vorbei gegendert wurde, Gendern um des Gendern willen. Unlesbar und als Plot selbst ohne diesen Unsinn nicht wirklich gut. Aber in der vorgelegten Form schlicht unlesbar.

 

My.


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#10 lapismont

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Geschrieben 18 June 2021 - 17:53

Nö, mir ist zufällig noch keiner untergekommen. Ich lese allerdings fast nur SF oder ggf im weitesten Sinne Abenteuergeschichten. Insbesondere bei denen kann ich mir einen gestörten Lesefluss durch das Gendern vorstellen, während bei SF das biologische Individuum zB bei Aliens oder außerirdischen Gesellschaftsformen sozusagen inkludiert ist und gendern einen natürlichen Sinn ohne intellektuellen Überbau macht.
Also, stört Gendern die Prosa? So als ganz individuelle Erfahrung?

Nein, man gewöhnt sich schnell dran, wenn  Du so Sachen meinst wie Personalpronomen. Das ist ähnlich wie die Verwendung der dritten Person Einzahl  in Klassikern für Diener·innen oder der Pluralis Majestatis. Sinnvoll fand ich neulich die Verwendung von person oder mensch anstelle von man.

Solche Verwendungen waren in meiner Lektüre bisher immer nachvollziehbar. Sinnlose Verwendungen findet man eigentlich nur bei Leuten, die über gendergerechte Sprache meckern wollen.


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#11 Stefan9

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Geschrieben 18 June 2021 - 18:55

Mir geht es im Augenblick weder um Sinn oder Unsinn (natürlich habe ich auch dazu eine Meinung), sondern eher um die technische Seite und das Lesegefühl. In Nachrichtentexten "stolpere" ich manchmal über bestimmte Verwendungen und noch mehr, wenn nicht durchgängig gegendert wird.

Kannst du mir denn einen, wenn möglich, kurzen SF Text zum Einstieg empfehlen? Aber bitte einen ganz "normalen" Roman, nichts mit multiplen Persönlichkeiten oder speziell dem Thema Gendern angepasste Romane mit Aliens, die man Divers beschreiben könnte. Wenn es das im Mainstream überhaupt schon gibt.


------ ......ob Herr Rossi je das Glück gefunden hat?....------

 

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#12 lapismont

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Geschrieben 18 June 2021 - 19:12

Murderbot dürfte passen. Die Hauptfigur ist geschlechtslos und spricht entsprechend von sich. 


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#13 Weltraumschrott

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Geschrieben 18 June 2021 - 19:36

Nein, man gewöhnt sich schnell dran, wenn  Du so Sachen meinst wie Personalpronomen. Das ist ähnlich wie die Verwendung der dritten Person Einzahl  in Klassikern für Diener·innen oder der Pluralis Majestatis. Sinnvoll fand ich neulich die Verwendung von person oder mensch anstelle von man.
Solche Verwendungen waren in meiner Lektüre bisher immer nachvollziehbar. Sinnlose Verwendungen findet man eigentlich nur bei Leuten, die über gendergerechte Sprache meckern wollen.


Warum sollte man das Wort "man" im Rahmen des Gendern nicht mehr verwenden? Das Wort bedeutet irgendjemand und ist nur der Form nach dem Substantiv "Mann" ähnlich. Dass "man" mit "Mann, Mensch" zu tun hat, bzw. von "Mann" abgeleitet wurde, ist laut diesem etymologischen Eintrag, der anscheinend von Fachleuten und nicht von der Internetcommunity erstellt wurde, Jahrhunderte her:

Spoiler

Davon abgesehen kann das Wort "man" nicht einfach durch Mensch oder Person ersetzt werden.

Bsp.: Wenn man Grippe hat, fühlt man sich schlapp. Wenn eine Person Grippe hat, fühlt sie sich schlapp. Dann eher: Wenn Menschen Grippe haben, fühlen sie sich schlapp.

Das Wort "man" wird ja zumindest in der gesprochenen Sprache oft gebraucht. Einen sinnvollen Grund, das Wort generell nicht mehr zu gebrauchen sehe ich nicht.


Bearbeitet von Weltraumschrott, 18 June 2021 - 19:40.


#14 Peter-in-Space

Peter-in-Space

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Geschrieben 18 June 2021 - 21:55

Die Frage muss lauten: Was IST Musik*innen?

Musik ist Singular.

 

Und die Antwort: Das Gegenteil von Musik*außen.

Open-Air-Konzerte zählen zur Musik*außen. Konzerte in geschlossenen Räumen zur Musik*innen.

 

Gruß

Ralf

Früher sagte man Kammermusik dazu...


Wenn es eine Krisensituation gibt, sucht der intelligente Mensch nach einer Lösung,

der dumme Mensch nach Schuldigen.

(Verfasser unbekannt)

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#15 Stefan9

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Geschrieben 18 June 2021 - 22:10

@My, danke für deinen Tip und Ausführungen. Habe ich erst jetzt gesehen. Ich schau mir deine und Lapismond Empfehlung einmal an und lese vllt einen der beiden.

 

 

Edit:

Habe jetzt ein bisschen gegoogelt und werde "Wasteland" vom Ehepaar Vogt lesen.

Hier ein kleiner Exkurs von Frau Vogt über das Vorhaben, einen sprachlich gendergerecht ausformulierten Roman zu schreiben.

https://www.tor-onli...-von-wasteland/

 


Bearbeitet von Stefan9, 19 June 2021 - 10:47.

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#16 Jol Rosenberg

Jol Rosenberg

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Geschrieben 21 June 2021 - 19:24

Ich wollte auch Die Tagebücher eines Killerbots empfehlen. Das Projekt klingt spannend.



#17 Uwe Post

Uwe Post

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Geschrieben 16 July 2021 - 08:04

Um zum Ursprungsthema zurückzukehren:

Inzwischen ist eine (ältere) Story von mir bei WeltLiteraturRaumDortmundRuhr erschienen (hier).

Die Seite veröffentlicht übrigens wohl ziemlich ungefiltert alle paar Tage ein buntes Spektrum von Beiträgen. Kann man mal reinschauen.


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