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Die Erde erwärmt sich und wir haben ALLE Schuld!


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1902 Antworten in diesem Thema

#1861 Stefan9

Stefan9

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Geschrieben 21 November 2021 - 12:11

Wenn du zehn Millionen aufgeladene Batterieautos am Netz hast, wird denen die Energie bei Mangel entzogen und wenn der vorbei ist, wieder zugefügt.
Außerdem sorgt das europäische Netz für den Ausgleich. Wir in D verwenden dann französischen Atomstrom oder polnischen Kohlestrom in Flautenzeiten.

Ob der Strom da insgesamt teurer wird ist nicht klar. Überschuss durch Wind lässt ja die Großhandelspreise sinken. Und ob 2035 noch eine Förderung draufgeschlagen wird? Das wird man sehen.

Da sehe ich folgende Probleme:

Du musst zunächst mal 10 Millionen E Autos mit ferngesteuerter bidirektionaler Wallbox in Verkehr bringen. In deinem Link gehen die Szenarien nicht immer von dieser Grössenordnung aus.

Dann mußt du die Autobesitzer dazu überreden, ihre Handlungshoheit über die Nutzung ihres Fahrzeuges noch abzugeben.

Ich dekliniere das einmal durch.

Du kommst mit deinem Fahrzeug, was den Ladeempfehlungen des Herstellers immer in einem Ladebereich von 20-80 % verwendet werden soll, nach Dienstschluss nach Hause.

Mit einer Ladung von 50%. Der Provider entlädt dir dann noch 25%, um das Netz zu stabilisieren. Wie kommst du morgens dann zur Arbeit? Ich würde im Leben die Handlungshoheit über meine Ladeplanung nicht abgeben. Das musst du aber, wenn du (gegen Vergütung versteht sich) am Power to Grid Verfahren teilnimmst. Weiter wirst du mit diesem lächerlich geringen Volumen nichteinmal die Abschaltung der deutschen AKW s kompensieren können.

Ausserdem erinnert die Idee an Baerbocks Tiefkühlhähnchen, die statt tiefkalt bei -18° bei -15° gekühlt werden sollen, schon hat man Netzspannungen

ausgeglichen. NmA schwankt das zwischen naiv und saudumm, ich kann mich nicht dazwischen entscheiden.

 

Btw was du beschreibst, nämlich Netzschwankungen auszugleichen, wird schon lange über die Abschaltung von Hochstromanwendern der Industrie realisiert, natürlich auch gegen Entgeld:

https://www.en-forme...ossverbraucher/

 

Naja, und ob die Franzosen dann mit Atomstrom und die Polen mit Kohlestrom aushelfen? Dein Ernst? Come on. So ein Statement lässt mich fassungslos werden. Wieso ist man so dämlich und hilft sich nicht selbst aus? Du bestätigst damit die arrogante, ideologisch verblendete Dummheit, eigene AKW s und Kohlekraftwerke abzuschalten und stattdessen auf ausländische AKW s und Kohlekraftwerke zu hoffen. Dümmer geht es kaum noch. Zumindest als Backup sollte man sich solch wichtige, gar essenzielle Funktionsträger der Netzversorgung behalten.

 

 

Es wäre zu wünschen, dass der Alternativstrom dereinst dieselben Subventionen erfährt wie heutzutage der Kohlestrom.

 

Oder glaubt ihr, die Kohlefrachter aus China (meist unter der phillippinischen Billigflagge oder irgend einer Anderen) wären zum Nullpreis zu haben? Früher war's Norwegen, die uns die bundesrepublikanischen Kohleflöze unrentabel haben werden lassen, jetzt isses halt China.

 

Das wir Kohle immer noch billiger verheizen können als Sonne, Wind und Wasser, hängt ganz alleine am Eingreifen des Staates, was den großen Energieerzeugern natürlich wie eine Überlebensgarantie ist.

 

Der Einzige, der den Zug bemerkte, war damals Utz Claassen - dieser Visionär wurde durch die Anderen Bosse der Branche bis aufs Hemd bloßgestellt (mit irgendeiner privaten Begebenheit).

 

Peter, ich weiß ja nicht was du unter Subventionen verstehst. Aber die EEG s bekommen über den normalen Erzeugerpreis eine Garantievergütung mit +20 Prozent. Das kennen wir unter den Namen EEG Umlage. Da kommt nichteinmal der 1995 abgeschaffte Kohlepfennig, mit seinerzeit in der Spitze 8Prozent, mit.

Und wie genau nun chinesische Kohle, die unter philippinischer Flagge hierher transportiert wird, subventioniert wird, mußt du mir genauer erklären. Steinkohle ist mittlerweile ohnehin vernachlässigbar.


------ ......ob Herr Rossi je das Glück gefunden hat?....------

 

In motivationstheoretischer Interpretation aus Managementsicht ist Hans im Glück ein „eigennütziger Hedomat und unlustmeidender Glücksökonom“. ---Rolf Wunderer

 

Niemand hat das Recht auf ein konstantes Klima. Auch Grönländer haben ein historisches Recht auf Ackerbau. Daran sollten unsere Weltenlenker denken, wenn sie sich daran machen, die globale Temperatur mit Hilfe des CO2 neu einzustellen. 

 

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#1862 Mammut

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Geschrieben 21 November 2021 - 12:18

Stefan9, das Niveau deiner Äußerungen lässt leider zu wünschen übrig. Geh einfach eine Runde joggen, vielleicht hilft das deinem eingeschränkten Denken, wobei ich glaube, bei dir ist echt Hopfen und Malz verloren.
Ich zu mir das auf jeden Fall nicht mehr an.

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#1863 Stefan9

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Geschrieben 21 November 2021 - 13:08

Auf die Moderation brauche ich hier sowieso nicht zu hoffen, oder doch? Nettiquette ist hier ein Fremdwort. Und wieder bestätigt sich, dass wenn man in der Sache nicht weiter kommt, nachgefragte Argumente nicht liefern oder erklären kann, mit persönlichen Anfeindungen konfrontiert wird.

Während ich die Vorgehensweise und Argumente für ideologisch getrieben und dumm halte, im allgemeinen, ohne Ansehen der Person, ausser bei der genannten Frau Baerbock, bei der ich wie gesagt schwanke, ob es sich um Naivität oder Dummheit handelt , werde ich persönlich angegangen und mir wird eingeschränktes Denken unterstellt.

Und zumindest das fachliche Niveau meiner Posts sehe ich etwas höher an als deine lieber Mammut. Dafür bescheinige ich dir einen gewaltigen Vorsprung in der emotionalen Vehemenz, mit der du das Thema behandelst.

Dein letzter Post schiesst aber über das Ziel hinaus und ist nmA ad Hominem und eine Unverschämtheit und so etwas muss ich mir nicht sagen lassen. Natürlich steht es dir frei Mammut, auch in einer pm ein paar entschuldigende Worte zu finden. Ich bin nicht nachtragend.

Und obwohl ich kaum Hoffnung habe bitte ich Trace, doch noch einmal auf die Forenregeln hinzuweisen. Danke dafür.


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#1864 Mammut

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Geschrieben 21 November 2021 - 13:13

Du bezeichnest die Leute als dumm und ideologische verbrämt und verlangst dann eine Entschuldigung? Du bist doch nicht ganz sauber.

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#1865 Stefan9

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Geschrieben 21 November 2021 - 13:54

Richtig ist, das die Argumente und Ideologie von mir als dumm bezeichnet werden und aus Frau B Niemand. Du hingegen beleidigt mich nun in kurzer Folge das zweite Mal.

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#1866 Mammut

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Geschrieben 21 November 2021 - 14:04

Richtig ist, das die Argumente und Ideologie von mir als dumm bezeichnet werden und aus Frau B Niemand. Du hingegen beleidigt mich nun in kurzer Folge das zweite Mal.


Nein. Du beleidigst mich indirekt. Ich antworte da lieber direkt

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#1867 Stefan9

Stefan9

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Geschrieben 21 November 2021 - 16:46

Ich halte deine Argumente für dumm, nicht dich. Das ist ein Unterschied und mag auf das Ego beleidigend wirken. Ist es aber objektiv nicht. In der Sache konntest du meine Bedenken für die Energiepolitische Zukunft und Versorgungssicherheit leider nicht ausräumen.

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#1868 Mammut

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Geschrieben 21 November 2021 - 17:24

Ich halte deine Argumente für dumm, nicht dich. Das ist ein Unterschied und mag auf das Ego beleidigend wirken. Ist es aber objektiv nicht. In der Sache konntest du meine Bedenken für die Energiepolitische Zukunft und Versorgungssicherheit leider nicht ausräumen.

Letzteres lässt sich nicht ausräumen. Wer bedenken sehen will, der bleibt dabei.

Ansonsten ist das Wortverdreherei. Natürlich hälst du andere für dumm, egal, ob du dich da angeblich.nur auf die Argumente beziehst.

Diese Sätze:
Du bestätigst damit die arrogante, ideologisch verblendete Dummheit, eigene AKW s und Kohlekraftwerke abzuschalten und stattdessen auf ausländische AKW s und Kohlekraftwerke zu hoffen. Dümmer geht es kaum noch.

...sind doch keine sachliche Argumentation. Sie haben vor allem nichts mit Versorgungssicherheit zu tun. In welchem Land die Energie erzeugt wird, ist doch aus dieser Sicht völlig belanglos. Und auf europäischer Ebene lassen sich Windstille und fehlende Sonne, die ja auch regional begrenzt ist, besser ausgleichen.

Bearbeitet von Mammut, 21 November 2021 - 17:24.

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#1869 Ming der Grausame

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Geschrieben 22 November 2021 - 01:04

Fakt ist: Schon 1978 hat Hoimar von Ditfurth mit seiner 2-teiligen Sendung Der Ast, auf dem wir sitzen zum Thema anthropogene globale Erderwärmung eigentlich alles zur Sprache gebracht, was zur Sprache gebracht werden musste... a010.gif


„Weisen Sie Mittelmäßigkeit wie eine Seuche zurück, verbannen Sie sie aus ihrem Leben.“

Buck Rogers

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#1870 Peter-in-Space

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Geschrieben 22 November 2021 - 23:02

Fakt ist: Schon 1978 hat Hoimar von Ditfurth mit seiner 2-teiligen Sendung Der Ast, auf dem wir sitzen zum Thema anthropogene globale Erderwärmung eigentlich alles zur Sprache gebracht, was zur Sprache gebracht werden musste... a010.gif

Hoimar von Ditfurth hatte sowieso Recht. Kennt noch jemand Volker Arzt?


Wenn es eine Krisensituation gibt, sucht der intelligente Mensch nach einer Lösung,

der dumme Mensch nach Schuldigen.

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#1871 Stefan9

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Geschrieben 23 November 2021 - 09:35

Die Tagesschau nimmt erstmals das Wort Blackout in den Mund. Sie begreift endlich ihren journalistischen Auftrag, die Menschen auf das vorzubereiten und aufzuklären, was auf sie zukommt. Warum nun ausgerechnet ein zitierten Umweltökonom Experte in Netzstabilität ist, verstehe ich auch nicht.
https://www.tagessch...ackout-105.html

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#1872 George Nelson

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Geschrieben 23 November 2021 - 17:16

Hoimar von Ditfurth hatte sowieso Recht. Kennt noch jemand Volker Arzt?

Ja. Von ihm kamen immer gute Beiträge mit Fakten. An Fakten mangelt es heutzutage. Z.B. würde ich gerne wissen, wieviel Strom zur Herstellung eines Liters Benzin nötig sind. Womöglich verbrauchen Verbrenner mehr Strom als E-Autos.



#1873 Stefan9

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Geschrieben 23 November 2021 - 19:54

Verbrennermotoren haben einen Wirkungsgrad von 20-40 Prozent (Zumeist Verluste aus Wärme), während ein EMotor bei etwa 90%liegt. Zumindest energetisch betrachtet spricht alles für E Motoren. Auch zB der beständige Drehmomentverlauf.

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#1874 Peter-in-Space

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Geschrieben 23 November 2021 - 22:08

Verbrennermotoren haben einen Wirkungsgrad von 20-40 Prozent (Zumeist Verluste aus Wärme), während ein EMotor bei etwa 90%liegt. Zumindest energetisch betrachtet spricht alles für E Motoren. Auch zB der beständige Drehmomentverlauf.

So isses!

 

Den Leuten müsste vermittelt werden, dass ein x-beliebiger Wagen mit E-Motor jeden Porsche mit Verbrenner an der Ampel links liegen lässt.

 

So als Verkaufsargument.

 

Frag mich nicht, ich bin Radfahrer...


Bearbeitet von Peter-in-Space, 23 November 2021 - 22:24.

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#1875 Ming der Grausame

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Geschrieben 24 November 2021 - 01:15

Verbrennermotoren haben einen Wirkungsgrad von 20-40 Prozent (Zumeist Verluste aus Wärme), während ein EMotor bei etwa 90%liegt. Zumindest energetisch betrachtet spricht alles für E Motoren. Auch zB der beständige Drehmomentverlauf.


Schon klar, aber kann man damit auch Fernwärme erzeugen? Fernwärme ist zurzeit die klimaschonendste Wärmeversorgung. Aber Fernwärmenetzen werden gewöhnlich mit fossilen Brennstoffen, Biomasse oder Müll befeuert. Was geschieht, wenn die großen Kohlekraftwerke abgeschaltet werden? g021.gif


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#1876 George Nelson

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Geschrieben 24 November 2021 - 10:46

Neben der Energiebetrachtung vom Tank zum Rad, gibt es noch die Bilanz Bohrloch zum Tank:

 

+ Die Förderanlagen brauchen Energie.

+ Der Transport zur Raffinerie benötigt Energie.

+ Die Raffinerie erzeugt in energieintensiven Prozessen die Kraftstoffe.

+ Die Kraftstoffe müssen zu den Tankstellen gebracht werden.

+ Die Tankstelle muss betrieben werden.

 

Und nach dem Verbrennungsprozess soll das CO2 aus der Luft gefiltert und in tiefe Erdschichten gepresst werden. Oder es werden mit hohem Energieaufwand synthetische Kraftstoffe hergestellt.

 

Also wieviel Energie bzw. Strom braucht es für einen Liter Kraftstoff?



#1877 Stefan9

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Geschrieben 24 November 2021 - 13:18

Neben der Energiebetrachtung vom Tank zum Rad, gibt es noch die Bilanz Bohrloch zum Tank:

 

+ Die Förderanlagen brauchen Energie.

+ Der Transport zur Raffinerie benötigt Energie.

+ Die Raffinerie erzeugt in energieintensiven Prozessen die Kraftstoffe.

+ Die Kraftstoffe müssen zu den Tankstellen gebracht werden.

+ Die Tankstelle muss betrieben werden.

 

Und nach dem Verbrennungsprozess soll das CO2 aus der Luft gefiltert und in tiefe Erdschichten gepresst werden. Oder es werden mit hohem Energieaufwand synthetische Kraftstoffe hergestellt.

 

Also wieviel Energie bzw. Strom braucht es für einen Liter Kraftstoff?

Ich habe hier einen Link gefunden, der für einen Liter Diesel 7 kwh angibt. Wenn man bedenkt, dass Diesel einen gemittelten Brennwert von 9,8 kwh/l hat, keine gute Bilanz.

https://www.carmart....nzinproduktion/

 

Fairer Weise müsste man auch bei der Elektromobilität viele Dinge mit hereinrechnen:

Ewigkeitskosten AKW s

Betrieb Verbrennungskraftwerke

Herstellung, Installation und Wartung von Photo und Windkraftanlagen

Speichertechnik und Entsorgung

Leitungsblindverluste

usw..

 

Die Herangehensweise ist schwierig. Sicher ist im Moment, dass EEg s eine fatale ökonomische Bilanz haben, deshalb bekommen sie ja auch 20% auf den Arbeitspreis subventioniert. Weiter:  Betrachtet man zB Solarstrom, gibt es Anzeichen dafür, das es in unseren Breiten sogar ein energetisches Minusgeschäft ist, dekliniert man tatsächlich einmal vollständig durch.

https://www.bazonlin.../story/26546197

 

NmA ist schon allein der ausgezeichnete Wirkungsgrad ein triftiges Argument für E Mobilität. Es muss nur richtig angestellt werden. Und da sehe ich die grössten Probleme in Speichertechnik, insbesonderer nennenswerter Mengen, Batterietechnik, Ökonomie, Reichweite, Verfügbarkeit der Ladeinfrastruktur usw..

 

Angeblich will die neue Koalition bereits  bis 2030 aus der Kohle aussteigen. Ich kann nur hoffen, das die Franzosen bis dahin genügend AKW s dazugebaut haben. Hier greift Ideologie vor Vernunft.

Weil in der vergangen Woche streckenweise nichteinmal 20% (am 16.11.2021 nichteinmal 10%) des Energiebedarfs von EEG s gedeckt wurden. Die Mengen, die durch Kohleverstromung und AKW s entstehen, können wir nicht importieren. Das Dunkelflautenproblem ist weiterhin ungelöst. Und bis 2030 kann man das nicht durch Gaskraftwerke abfangen. Es ist zum heulen. Wir schliessen Kohlekraftwerke und AKW s, um anschliessend Gaskraftwerke zu bauen. Freunde, das übersteigt meine Vorstellungskraft.


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#1878 George Nelson

George Nelson

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Geschrieben 26 November 2021 - 12:19

1. Ich habe hier einen Link gefunden, der für einen Liter Diesel 7 kwh angibt. Wenn man bedenkt, dass Diesel einen gemittelten Brennwert von 9,8 kwh/l hat, keine gute Bilanz.


2. Betrachtet man zB Solarstrom, gibt es Anzeichen dafür, das es in unseren Breiten sogar ein energetisches Minusgeschäft ist, dekliniert man tatsächlich einmal vollständig durch.

 

3. Das Dunkelflautenproblem ist weiterhin ungelöst. Und bis 2030 kann man das nicht durch Gaskraftwerke abfangen. Es ist zum heulen. Wir schliessen Kohlekraftwerke und AKW s, um anschliessend Gaskraftwerke zu bauen. Freunde, das übersteigt meine Vorstellungskraft.

 

Zu 1.:

Wenn die Energiewerte stimmen, dann sparen wir Energie/Strom mit E-Autos im Vergleich zu Verbrennern.

 

Zu 2.:

Meine Quelle sagt das Gegenteil:

https://www.volker-q...v/kev/index.php

 

Zu 3.:

Solar- und Windenergie zeigen große Schwankungen. Richtig. Daher sind träge Großkraftwerke als Ergänzung ungeeignet. Sie verschlimmern sogar die Lage, da sie ein Überangebot an der Strombörse erzeugen.



#1879 My.

My.

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Geschrieben 28 November 2021 - 16:34

Weil es mich gerade tangiert hat:

https://www.beckinsale.de/archive/6399

 

My.


Kontaktdaten? Hier. Oder hier.
Mitglied im Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS www.vds-ev.de)
Mitglied im Verband der freien Lektorinnen und Lektoren e.V. (VFLL www.vfll.de)
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Ohne Hunde leben? Ich bin doch nicht blöd!


#1880 Stefan9

Stefan9

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Geschrieben 29 November 2021 - 10:24

Zu 1.:

Wenn die Energiewerte stimmen, dann sparen wir Energie/Strom mit E-Autos im Vergleich zu Verbrennern.

 

Zu 2.:

Meine Quelle sagt das Gegenteil:

https://www.volker-q...v/kev/index.php

 

Zu 3.:

Solar- und Windenergie zeigen große Schwankungen. Richtig. Daher sind träge Großkraftwerke als Ergänzung ungeeignet. Sie verschlimmern sogar die Lage, da sie ein Überangebot an der Strombörse erzeugen.

Zu 1.:

Wenn die Energiewerte stimmen, dann sparen wir Energie/Strom mit E-Autos im Vergleich zu Verbrennern.

 

Das ist unbestritten. Der Wirkungsgrad von E Motoren gegenüber Verbrennern spricht Bände. Aber leider spricht bislang ökonomisch alles für fossile Energieträger, sofern man wie mit der EEG Umlage nicht regulatorisch eingreift.

 

 

Zu 2.:

Meine Quelle sagt das Gegenteil

 

Naja, je nach Breitengrad und vorhandenem Netz gibt es weite Unterschiede. Der große Wurf ist Photovoltaik für unsere Breiten nmA nicht. Da müsste man schon südwärts über die Alpen.

Umgekehrt liefern Windturbinen erst im Norden so richtig Effizienz ab.

 

 

Zu 3.:

Solar- und Windenergie zeigen große Schwankungen. Richtig. Daher sind träge Großkraftwerke als Ergänzung ungeeignet. Sie verschlimmern sogar die Lage, da sie ein Überangebot an der Strombörse erzeugen.

 

Das ist falsch.

Vorweg: Überangebote gehen generell zu Lasten der konventionellen Energieträger. Im EEG Gesetz ist die vorrangige Abnahme von EE garantiert. Konventionelle sollen die Lücke füllen.

Weiter:

Nach Rücksprache mit einem Kesselmeister aus einer Müllverbrennungsanlage mit Stromerzeugung und Fernwärme können die Anlagen sekundengenau auf Netzanforderungen reagieren. Hierzu dienen Bandbreiten in der Fernwärme, Leistungsregelung über Ventile der Turbine und wenn tatsächlich Notabschaltungen nötig sind, (es werden btw immer mehrere Turbinen gleichzeitig betrieben, um auf Regelbandbreite zu kommen), werden Bypässe geschaltet und die Turbine mit beigeschlossenem Generator läuft ins Leere.

Umgekehrt wird ein Schuh draus. Polen zum Beispiel betrachtet Deutschland als Wackelkandiat für die Stabilität des Stromnetzes und hat deshalb Phasenschieber für eventuelle Lastabwürfe installiert.

Netzschwankungen werden gerade von Windmühlen und Photovoltaikanlagen generiert. Flatterstrom nennt man das. Ein plötzliches Wolkenband kann im Gigawattbereich Stromschwankungen auslösen. Die können nur durch mit Dampf betriebene Turbinen kompensiert werden. Deshalb wird man Gaskraftwerke zubauen und vorhandene Kraft Wärmekopplung weiter ausbauen, sofern sie mit grünen fossilen, CO2 neutralen Energieträgern betrieben werden. Oder man verdichtet das entstehende CO2 Äquivalent und pumpt es mit horrendem technischen und finanziellem Aufwand unter norwegischen Meeresboden. Im Gegenzug baut man AKW s und Kohlekraftwerke ab. Energiewende nennen sie das:-)


Bearbeitet von Stefan9, 29 November 2021 - 10:29.

------ ......ob Herr Rossi je das Glück gefunden hat?....------

 

In motivationstheoretischer Interpretation aus Managementsicht ist Hans im Glück ein „eigennütziger Hedomat und unlustmeidender Glücksökonom“. ---Rolf Wunderer

 

Niemand hat das Recht auf ein konstantes Klima. Auch Grönländer haben ein historisches Recht auf Ackerbau. Daran sollten unsere Weltenlenker denken, wenn sie sich daran machen, die globale Temperatur mit Hilfe des CO2 neu einzustellen. 

 

"Wir können nicht alle mit einem Mac Book und einem Chai Latte in Berlin in einem Coworking Space sitzen und die zehnte Dating App erfinden". Marco Scheel 3:50 min

https://www.youtube....h?v=3mnB5Q5Hay4

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#1881 George Nelson

George Nelson

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Geschrieben 01 December 2021 - 10:17

 

Der große Wurf ist Photovoltaik für unsere Breiten nmA nicht. Da müsste man schon südwärts über die Alpen.

Umgekehrt liefern Windturbinen erst im Norden so richtig Effizienz ab.

 

Nach Rücksprache mit einem Kesselmeister aus einer Müllverbrennungsanlage mit Stromerzeugung und Fernwärme können die Anlagen sekundengenau auf Netzanforderungen reagieren.

 

Polen zum Beispiel betrachtet Deutschland als Wackelkandiat für die Stabilität des Stromnetzes und hat deshalb Phasenschieber für eventuelle Lastabwürfe installiert.

 

Netzschwankungen werden gerade von Windmühlen und Photovoltaikanlagen generiert. Flatterstrom nennt man das. Ein plötzliches Wolkenband kann im Gigawattbereich Stromschwankungen auslösen.

 

 

Kannst du für deine Behauptungen Quellen mit Fakten angeben? Hörensagen bringt die Diskussion nicht voran.


Bearbeitet von George Nelson, 01 December 2021 - 10:18.


#1882 Stefan9

Stefan9

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Geschrieben 01 December 2021 - 13:20

Kannst du für deine Behauptungen Quellen mit Fakten angeben? Hörensagen bringt die Diskussion nicht voran.

 

Netzregulierung:

Auszug aus Wiki, btw insgesamt ein guter Artikel. 

https://de.wikipedia...ung_(Stromnetz)

 

 

Die an der Primärregelung teilnehmenden Kraftwerke müssen bei einer quasistationären Frequenzabweichung von ±200 mHz innerhalb von 30 Sekunden die gesamte Primärregelleistung erbringen können, d. h. die Leistungsabgabe linear erhöhen bzw. verringern und diese Leistung bis zu 15 Minuten halten. Die dabei zur Verfügung stehende Primärregelleistung, das sogenannte Primärregelband, muss dabei mindestens 2 % der Nennleistung der Anlage entsprechen.[7]

Windparks, Solaranlagen und andere fluktuierende, erneuerbare Energiequellen tragen nur zur Primärregelleistung bei, wenn sie mit Speicherkapazitäten zu einem sogenannten "virtuellen Kraftwerk" kombiniert werden, wie z. B. "Next Pool" von der Next Kraftwerk GmbH oder das virtuelle Kraftwerk der Firma Statkraft[8].

Bei den meisten Kernkraftwerken, insbesondere bei Leichtwasserreaktoren, ist eine schnelle Lastanpassung im Bereich 40–100 % möglich bei einer Rate von 2 %/Minute. Eine Senkung auf 30 % Leistung und eine Rate von 5 %/Minute sind möglich, falls die Kontrollstäbe speziell dafür ausgelegt sind.[9] Das Anfahren vom ausgeschalteten Kraftwerk dauert mehrere Stunden und, aufgrund der Xenonvergiftung, bis zu einer Woche nach einer Notausschaltung. Alle deutschen Kernkraftwerke nehmen an der Primärregelung teil.

 

Flatterstrom gefärdet Netze:

https://www.welt.de/...-der-Netze.html

 

Windkarte Deutschland:

https://www.dwd.de/D...deslaender.html

Bei 6m/s Wind produziert ein Windrad mit 80 m Durchmesser gerade einmal 260kW, nicht mehr als ein guter Sportwagen.

Hier wird einem der Zahn der Leistungsfähigkeit einer Windkraftanlage gezogen. Es hilft nur eine riesige Menge an Windrädern, um den noch steigenden Strombedarf zu decken, Stichwort E Mobilität.

Genaues hier:

 

Auf der Karte zeigt sich eindeutig der Vorteil der nördlichen Regionen, bzw der Nachteil der südlichen.

Für Sonnenstunden gilt das gleiche, nicht umsonst ist der Badische Wein so beliebt, ebenso wie Bozener Obst.

Verteilung Windanlagen Deutschland:

https://de.wikipedia...Deutschland.png

Verteilung Photovoltaik:

https://www.dbi-gut....otovoltaik.html

 

Phasenschieber:

https://www.tichysei...giewende-mobil/

oder 

https://blog.ostwest...inzuschraenken/

 

 

Ich habe mich, wie ich finde, durchaus tief in die Materie Energiewende eingearbeitet und hier meine Kenntnisse weiter gegeben.

Jetzt bitte ich dich mir zu erklären, was wir bei der nächsten Dunkelflaute ohne Wind und Sonne und auch ohne Atomstrom und Kohlestrom machen werden.

Eine Idee? Gibt es Pläne? Wie erklären sich vehemente Befürworter faktisch zu diesem Problem?

Davon konnte mir hier leider noch Niemand etwas berichten. Btw halte ich die Politik in dieser Frage für Ignorant und ihr wird das noch auf die Füße fallen. Sie werden den Menschen schmerzhafte Einschnitte zumuten. Mit den Gaspreisen geht es schon los. Und wenn die grosse Nachzahlorgie zum Jahreswechsel für Gas allein auf Grund der CO2 Steuer beginnt, wird den Menschen ersteinmal bewußt, was mit Energiewende gemeint ist. Der dicke Brocken kommt dann bei der Endabrechnung 2022. Vom Verzicht, CO2 zu generieren, in Form von Individual (Reise)Verkehr fange ich erst gar nicht an.

 

Mein Ansatz:

Das BvG begründet die Rechtmäßigkeit der Covidmaßnahmen im Frühjahr in Abwägung Individualrecht und dem Gemeinwohl (vereinfacht).

Ähnliches kann ich mir auch für die Energiewende vorstellen. Nachdem der Klimaschutz erst kürzlich vom BvG Verfassungsrang zugebilligt bekommen hat, wird man bislang geltende Genehmigungsverfahren/ Gesetze und Verordnungen für Überlandleitungen und Windräder usw außer Kraft setzen können. Wir werden einen massiven Zubau von dezentralen KWK s und Gaskraftwerken erleben. Wer und wie die bezahlt werden, will ich mir gar nicht vorstellen.


------ ......ob Herr Rossi je das Glück gefunden hat?....------

 

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#1883 Peter-in-Space

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Geschrieben 01 December 2021 - 15:46

ich wäre für Photovoltaik. Ist unabhängig von infraroter Strahlung, die es hier sowieso zuwenig gibt (also zumindest, wenn ich im Saarland lebe...), sondern nur davon, dass es tagsüber hell wird (schaue ich hier aus dem Fenster, ist es das sogar heute...).

 

Okay, hier sind andere Länder wieder deutlich im Vorteil: aber was macht Grönland dann im Winter?


Bearbeitet von Peter-in-Space, 01 December 2021 - 15:49.

Wenn es eine Krisensituation gibt, sucht der intelligente Mensch nach einer Lösung,

der dumme Mensch nach Schuldigen.

(Verfasser unbekannt)

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#1884 George Nelson

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Geschrieben 01 December 2021 - 16:24

Ich habe mich, wie ich finde, durchaus tief in die Materie Energiewende eingearbeitet und hier meine Kenntnisse weiter gegeben.

Jetzt bitte ich dich mir zu erklären, was wir bei der nächsten Dunkelflaute ohne Wind und Sonne und auch ohne Atomstrom und Kohlestrom machen werden.

 

 

Es gibt Leute, die sich beruflich mit diesen Fragen beschäftigen und Lösungen entwickelt haben:

 

https://www.volker-q..._Quaschning.pdf



#1885 Ming der Grausame

Ming der Grausame

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Geschrieben 10 December 2021 - 01:10

Ich habe mich, wie ich finde, durchaus tief in die Materie Energiewende eingearbeitet und hier meine Kenntnisse weiter gegeben.


Ich verweise diesbezüglich auf meinen heutigen Vlog Nicht ganz grün – Nebenwirkungen der Energiewende. Er wird nicht der einzige Vlog-Beitrag zu diesem Thema sein. Stay tuned... e035.gif


„Weisen Sie Mittelmäßigkeit wie eine Seuche zurück, verbannen Sie sie aus ihrem Leben.“

Buck Rogers

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#1886 Stefan9

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Geschrieben 10 December 2021 - 11:57

Es gibt Leute, die sich beruflich mit diesen Fragen beschäftigen und Lösungen entwickelt haben:

 

https://www.volker-q..._Quaschning.pdf

Ähem,

die Hälfte der landwirtschaftlich nutzbaren Agrarfläche Deutschlands mit Raps und Mais zur Produktion von Bioäthanol zu nutzen, wie der verehrte Prof. Quaschniing vorschlägt, ist keine Lösung.

Und in fünf Jahren alle Öl und Gasfeueranlagen zu verbieten auch nicht. 

Ich bin diesen offensichtlichen Unsinn von Prof. Quaschning auf Fridays for Futere Niveau 9 Klasse mit bunten Grafiken sowas von leid. 

Damit kann man doch keinen Diskurs bestreiten. Und selbst der Fff Neuntklässler sollte sich die Frage stellen (können), was wir denn dann mit halbierter Landwirtschaft essen sollen oder wie wir ohne autarke Heizungsanlage abseits von KWK oder Fernwärme über den Winter kommen. 

 

Ich verweise diesbezüglich auf meinen heutigen Vlog Nicht ganz grün – Nebenwirkungen der Energiewende. Er wird nicht der einzige Vlog-Beitrag zu diesem Thema sein. Stay tuned... e035.gif

Mein erster Impuls war: "Oh, alle Achtung. Der ÖR nimt seinen Bildungsauftrag endlich wahr und sendet einen kritischen Beitrag zur Energiewende", bis ich bemerkt habe, dass es sich um eine synchronisierte französische Produktion handelt und im Grunde nur auf Umweltverschmutzung abstellt. Wollte offenbar doch kein ZDF Redakteur auf eigene Kosten in die Recherchen gehen:-) Aber immerhin.

Was mich als Nebenwirkungen der Energiewende noch viel mehr interessiert als eine Silikoselunge eines chinesischen Graphit Bergmannes, dessen Schicksal ohnehin nicht von Europa aus beeinflussbar ist, oder die nichtexistente Recyclingstrategie von abgewrackten Windmühlenrotoren:

 

Untergang und Jobverluste der deutschen Automotive Industrie

Verlust von energielastiger Industrie

Strukturwandel in den Tagebaugebieten im Rheinland und der Lausitz

(Duisburg und Gelsenkirchen lassen Grüssen)

Anzahl der Strom und Gassperren (ua) wegen steigender Entgelte (zB. CO2 Steuer)

Versorgungssicherheit

Mobilitätsverlust

uswusf.

Wir stehen vor tiefgreifenden Veränderungen und die harte Realität wird die ideologischen Visionen schon bald ersetzen. Aber warum das offenbar (noch) niemanden interessiert, verstehe ich nicht.

Wir werden noch einige bittere Pillen schlucken müssen. Leider.


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#1887 Ming der Grausame

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Geschrieben 12 December 2021 - 14:00

Die Politik ist sich einig wie nie und Kritiker ernten regelmäßig einem Shitstorm. Doch wie steht es um die Fakten bezüglich der Gesamt-Ökobilanz? Damit beschäftigt sich der gestrige Vlog Mythos Elektroauto – Revolution oder Reinfall? a055.gif


Bearbeitet von Ming der Grausame, 12 December 2021 - 14:01.

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#1888 Ming der Grausame

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Geschrieben 17 December 2021 - 01:14

Der heutige Vlog-Beitrag Strahlendes Comeback – Rettet Atomkraft das Klima? sollte eigentlich selbsterklärend sein. Am Sonntag folgt Das Ende der Energiewende? – Wie die Windkraft in Deutschland scheitert. Auf das Letztgenannte solltet ihr allerdings erst am Sonntag klicken, außer ihr seid mindestens ein Globalmoderator oder Markus höchstpersönlich. Und am 25. Dezember wird noch ein Vlog-Beitrag zum Thema anthropogene globale Erderwärmung geben... d021.gif


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#1889 Mammut

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Geschrieben 27 December 2021 - 15:03

Ein Artikel zur Abschaltung dreier AKW:
https://www.tagessch...sstieg-133.html

Und zur globalen Stromversorgung:
https://www.spiegel....d1-1403e217f9ee

Bearbeitet von Mammut, 28 December 2021 - 15:34.

Galactic Pot Healer - die etwas andere Bar
http://defms.blogspo...pot-healer.html


#1890 Stefan9

Stefan9

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Geschrieben 29 December 2021 - 12:51

Ein Artikel zur Abschaltung dreier AKW:
https://www.tagessch...sstieg-133.html
 

Nach meiner Auffassung berichtet der Reporter für Klima und Umwelt Werner Eckert vom SWR ein wenig zu unkritisch und legt den Focus auf erneuerbare Energie und eine Energiewende mittels

Zitat Claudia Kempfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung)“ Das Energiesystem von morgen sei flexibel, digital, hochdynamisch, dezentral und intelligent.“

 

Unter der Überschrift „ Energieaustausch zum Vorteil Aller“ skizziert er ein Szenario, das schlicht falsch ist. Es ist illusorisch anzunehmen, Netz und Lieferkonzepte, die auf eine dezentrale und gewachsene Struktur fußen, so mirnichtsdirnichts flexibel, digital, hochdynamisch, dezentral und intelligent, einzusetzen. Bedeutet im Klartext. Wer meint, bei Dunkelflaute Strom aus Polen oder Frankreich in hinreichend hohen Mengen beziehen zu können, liegt falsch. Dazu ist das Netz gar nicht in der Lage. Grundlagenprämisse ist nämlich, das zunächst jedes einzelne Land für sich allein die Versorgungssicherheit herzustellen hat. Wir bringen aktuell nichteinmal Strommengen im Wert von 1400 Millionen Euro aus Offshore Windkraftanlagen an Land:-) Siehe Offshore Netzumlage:

https://www.bundesne...Netzumlage.html

Das Gegenteil passiert aktuell gerade mit den Netzkapazitäten rund um die AKW s, die eben genau auf diese zugeschnitten waren. Sie sind nun nutzlos oder der Strom muss über weite Umwege mit Leitungsverlusten verteilt werden. Es hat ganz einfach noch Niemand daran gedacht, das Netz anzupassen. Dafür bekommt man sicher auch weniger Wählerstimmen als für das abschalten von AKW s:-)

 

 

Professor Dr Ing Schwarz von der BTU Cottbus, Fachbereich Energieverteilung und Hochspannungstechnik, setzt anders als Frau Kempfert weniger auf smarte Lösungen, sondern argumentiert in folgendem Kurzvideo des ÖR Rundfunks Deutsche Welle ganz oldschool mit den Axiomen der Physik und Ingenieurswissenschaften.

Wir betreiben aktuell eine Energiewende, die abseits physikalischer Grundregeln abläuft“

Ich bin gespannt, ob es zu Black oder Brownouts (lokal begrenzter Ausfall in Städten oder Kreisen) kommen wird und hoffe das Beste. Aber vllt muss es ersteinmal dazu kommen, um den Ernst der Lage zu demonstrieren.


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