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PetraHartmann



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Falkenblut-Lesung: Das schreibt die Goslarsche Zeitung

Geschrieben von Petra , in Falkin 30 Juli 2021 · 799 Aufrufe
Falkenblut, Falkin
Heute ist in der Goslarschen Zeitung ein Artikel über meine Lesung im "Trollmönch" erschienen". Der Verfasser Ernst-Dietrich Habel schreibt:

"„Blut. Ein abgetrennter Arm, die Faust noch um das Schwert gekrampft. Ein Schädel, in dem eine Streitaxt steckte.“ Hartmann liest eindringlich und sehr klar, sie gibt jeder Romanfigur eine eigene Stimmlage. Sie sitzt entspannt an einem Tisch, vor sich stapeln sich verschiedene selbst verfasste Bücher. Das aktuelle Exemplar, „Falkenblut“ hält sie in den Händen. Kerzen flackern, von draußen dringen leise Geräusche in den Gastraum. Mitarbeiter bringen Getränke zu den Tischen. Die Anwesenden hören in ihrer Fantasie die Schreie der Verletzten und das Brüllen mystischer Schreckensgestalten."


Zum vollständigen Artikel geht es hier lang:
https://www.goslarsc...id,2198470.html


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Lesung mit Geisterreitern und Phöniziern - jetzt zum Nachhören

Geschrieben von Petra , in Aus Petras Werkstatt 26 Juli 2021 · 496 Aufrufe
Aus Petras Werkstatt
Meine Radiolesung mit den Geschichten "Geisterreiter" (aus: "Tod des Helden") und "Der Hafen der Astarte" (aus: "Kreuzfahrt, Mord und Mittelmeer") könnt ihr ab jetzt auch nachhören. Wer die Sendung auf Radio Tonkuhle verpasst hat, findet die geschnittene Version (ohne Musik und Terminkalender) jetzt auf dem Youtube-Kanal der Hildesheimlichen Autoren. Viel Spaß damit!




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Mein traumhaftes Interview mit einem Atomphysiker

Geschrieben von Petra , in Krimskrams 25 Juli 2021 · 1.051 Aufrufe
Krimskrams, Periodensystem und 1 weitere...
Wieder mal ein absurder Traum. Diesmal offenbar der Tatsache geschuldet, dass ich in letzter Zeit etwas zu viel über das Periodensystem nachgedacht habe. Ich weiß nicht genau, ob ich daraus mal eine Science-Fiction-Kurzgeschichte machen werde. Vielleicht kann mir ja der eine oder andere Naturwissenschaftler unter euch mal sagen, was er davon hält. ;-)

Die Schriftfassung dieses Traums widme ich meinen Chemielehrern, den Erfindern des Periodensystems der Elemente und der TU Clausthal.

Also: Ich habe geträumt, ich müsste für die Goslarsche Zeitung ein Interview mit einem (verrückten?) Wissenschaftler von der TU Clausthal führen. Der Mann sah aus wie Doc Brown aus "Zurück in die Zukunft" und wollte mit einem Apparat, der eine große Ähnlichkeit mit meiner Mikrowelle hatte, ein neues Element erschaffen. Ich glaube, er wollte dazu eine Americiumplatte mit Calzium beschießen. Wie auch immer: Entstehen sollte dadurch das Element mit dem vorläufigen Namen "Eka-Oganesson".

(Anmerkung: "Eka" ist eine inzwischen aus der Mode geratene Bezeichnung für das Element, das im PSE genau unter einem anderen bereits bekannten Element steht. Eka-Oganesson wäre demnach das letzte Element der achten Periode. Das letzte der siebten ist Oganesson. Ich habe das inzwischen nachwikipediert. Ein moderner Wissenschaftler würde "Unhexoctium" dazu sagen. Aber mein "Doc Brown" von der TU Clausthal war eben ein Steampunk-Gentleman-Wissenschaftler.)

Der (möglicherweise verrückte) Atomphysiker erledigte seine letzten Einstellungen an der Mikrowelle. Währenddessen fragte ich ihn, warum er denn mit so einem fetten Riesen-Element anfangen wolle. Immerhin sei die ganze achte Zeile des Periodensystems noch leer. Ob es nicht sinnvoller wäre, zuerst das Alkalimetall (das allerkleinste in der Periode) zu schaffen und sich dann langsam, Schritt für Schritt, hochzuarbeiten bis zum letzten Punkt, dem Edelgas Eka-Oganesson?

Da blitzen seine Augen auf, und er meinte pfiffig: Neinnein, das hätte er sich schon ganz genau so ausgedacht. Die Elemente in dieser Periode seien nämlich megamäßig instabil. Und wenn er zuerst das fette Maxi-Atom baut, dann wird es sofort zerfallen und - "prrrrrrrrrt!" - in einer Nanosekunde runterschnurren vom Eka-Oganesson zum Eka-Franzium. "Und wenn ich das dann lückenlos dokumentiere und alle Zerfallsprodukte nachweisen kann, dann habe ich auf einen Streich 50 neue Elemente erschaffen. Das hat vor mir noch keiner geschafft, und damit werde ich in die Geschichte der Atomforschung eingehen."
Dem konnte ich nicht gut widersprechen. Ich fragte ihn dann noch, ob er, da er dann ja auch das Recht der Namensgebung für sein neues Element hätte, schon wüsste, wie er sein Eka-Oganesson dann nennen wolle. "Es ist zwar ein blöder Name, aber ich finde, Lothar Meyer hat's verdient", schlug ich vor. Ob er sein Element 168 dann tatsächlich "Meyerium" genannt hat, weiß ich nicht. Denn plötzlich begann seine Mikrowelle zu piepen wie verrückt. Und da war's mein Wecker, und der Traum war aus. Schade.

Witzigerweise bat mich mein Chef ein paar Stunden später, ob ich nicht einen Termin für ihn übernehmen könne. Es ging um eine wissenschaftliche Mitarbeiterin der TU Clausthal, die in einem Kindergarten ein Recycling-Projekt machte. War sogar spannend. Aber ich hatte natürlich viel hochgeschraubtere Erwartungen ...


© Petra Hartmann


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Sandra Pfitzner: Maria Sibylla Merian - Expedition zu den Schmetterlingen

Geschrieben von Petra , in Sach-Hörbücher 21 Juli 2021 · 1.350 Aufrufe
Sach-Hörbücher, Sandra Pfitzner und 2 weitere...

Erstaunlich, diese Maria Sibylla Merian. 102 Jahre vor Alexander von Humboldt geboren, eine Entdeckerin, die im biblischen Alter von 52 Jahren ohne Riesenvermögen und nur von ihrer Tochter begleitet über den Atlantik fuhr bis nach Surinam, um dort Schmetterlinge zu erforschen. Hörspiel-Macherin Sandra Pfitzer hat der ungewöhnlichen Naturwissenschaftlerin nachgespürt und ihr bewegtes Leben als Hör-Abenteuer in der Reihe "Abenteuer und Wissen" vorgestellt.
Das Hörspiel setzt ein mit einer dramatischen Situation: Maria Sibylla Merian und ihre zweitälteste Tocher sind an Bord eines Schiffs mit nicht allzu vertrauenerweckender Mannschaft, um sie her tosen Sturm und Wellen, und gerade ist eines der kostbaren Mikroskope heruntergefallen, eines der Geräte, für die die 51-jährige Forscherin fast ihr gesamtes Geld ausgegeben hat. Die beiden Frauen sind auf dem Weg nach Surinam, um Schmetterlinge zu erforschen. Das Unwetter wird immer stärker. Die Passagierinnen versenken sich schließlich ins Gebet, das ihnen Kraft geben soll. Ihre Gedanken gleiten zurück nach Europa, dahin, wo alles angefangen hat, zu dem kleinen Mädchen, das von einem Onkel ein paar Seidenraupen geschenkt bekommen hat und nun fasziniert und mit kindlichem Staunen deren Verpuppung und spätere Verwandlung in "Sommervögel" beobachtet.

 

Die Tochter des großen Matthäus Merian

 

Sandra Pfitzner hat mit dem Umstand zu kämpfen, dass von der jungen Maria Sibylla keine Briefe und andere Schriftzeugnisse überliefert sind. So lässt sie zunächst ein staunendes Mädchen mit sich selbst sprechen und ihre Gedanken beim Anblick der Puppen äußern. Möglich, dass die junge Forscherin so gedacht und gesprochen hat. So viel ist sicher: Die Tochter des großen Matthäus Merian, die ihren Vater schon als Dreijährige verlor, hatte Glück mit ihren männlichen Bezugspersonen. Ihr Stiefvater, der Maler Marrel, erkannte ihr Talent, förderte sie von Anfang an und bildete sie in der Malerei aus, was ihr beim Malen von Raupen und Schmetterlingen sehr zugute kam. Ihr Mann, der Maler Graff, hatte keine Probleme damit, sie ihre Kunst und Wissenschaft ausüben zu lassen - und ihr großes Talent als Geschäftsfrau, denn sie verstand sich nicht nur auf Haushaltsführung, sondern auch auf Vermarktung ihrer Bilder und Bücher und entwickelte völlig neue Geschäftsideen. So gründete sie etwa eine "Jungfern-Compagnie" und bildete junge Frauen in der Malerei, aber auch in allen anderen lebenspraktischen Fragen aus - und verkaufte ihnen gleich noch die Farben und Malgeräte für den Unterricht. Und natürlich konnte sie mit dem ererbten Pfunde wuchern: Sie trug einen großen Namen, sie war eine Merian.

 

Unternehmerin und zugleich staunendes Kind

 

Gezeigt wird das Bild einer Frau, die in Wirtschaftsdingen ausgesprochen energisch und zupackend ist. die sich aber beim Blick auf Raupen und Schmetterlinge und das Wunder der Metamorphose die Kindliche Fähigkeit des Staunens und der Begeisterung bewahrt hat. Auch eine Frau, die in Kunst und Wissenschaft höchste Anerkennung fand und mit natürlichem, selbstverständlichem Selbstbewusstsein ihren Platz zwischen den männlichen Koryphäen beider Disziplinen einnahm.

 

Calvinistische Frömmigkeit prägt die Familie Merian

 

Aber es gibt noch eine dritte, sehr starke Kraft, die den Lebensweg der Merian bestimmt: Es ist die ausgeprägte calvinistische Frömmigkeit, die die Familie Merian prägt. Eine Lehre, die zwar von der Prädestinationslehre ausgeht, aber dennoch ihre Anhänger auffordert, Höchstleistungen zu bringen. Und eine Lehre, die der Wissenschaft gegenüber außerordentlich aufgeschlossen ist.
Dass sich Maria Sibylla Merian nach langjähriger Ehe dazu entschließt, ihren Mann sitzen zu lassen und zusammen mit ihrer Mutter und den beiden Töchtern in eine Kolonie der Labadisten zu ziehen, bleibt eines der großen Rätsel ihrer Biografie. Auch Hörspielmacherin Pfitzner versucht keine Erklärung für diesen Schritt, für den Merian keine schriftliche Begründung hinterlassen hat. Nur, dass der verlassene Maler Graff seiner Familie ins holländische Friesland nachreiste und vor den Toren der Sekten-Ansiedlung lange ausharrte und um die Rückkehr seiner Frau warb, erzählt sie.
Vielleicht sind diese sechs Jahre unter dem strengen Regiment der Labadisten tatsächlich so etwas wie eine Überwinterung als Puppe. Fest steht, dass Merian danach die Ansiedlung wieder verließ, also quasi als neuer, schöner Schmetterling auf die Reise ging. Nach Sunirinam, ins Wunderland der Schmetterlinge.

 

Der herbe Charme einer Geschäftsfrau

 

Pfitzner macht die Biografie der Künstlerin und Wissenschaftlerin erlebbar, hat die Stationen ihres Lebens plastisch ausgearbeitet und interpoliert an den Leerstellen sehr geschickt Gedanken, Gefühle und Selbstgespräche. An einigen Stellen mag ihr die Frau aus der Barockzeit ein wenig zu naiv oder auch etwas zu modern geraten sein, doch meist ist der herbe Charme einer Geschäftsfrau, die weiß, was sie will, tonangebend. Eine begeisterte Schnetterlingsnärrin - aber immer eine mit Bodenhaftung.

 

Moderner Wissenschaftler als Gesprächspartner

 

Sehr interessant sind auch die immer wieder eingestreuten Dialoge mit dem modernen Schmetterlings-Forscher Prof. Thomas Schmitt, der im Interview nicht nur über die auch heute noch große Bedeutung der Forscherin für die Insektenkunde spricht, sondern auch über seine eigene Liebe zu den Schmetterlingen. Eine dreieinhalb Jahrhunderte überbrückende gemeinsame Leidenschaft, die dem Hörer zeig, wie Insektenforscher eben so ticken. Und auch ein Zeugnis darüber, dass Merians Forschungen auch heute noch Bestand haben. Sie habe sich auffallend selten geirrt, sei selten widerlegt worden, so der moderne Wissenschaftler.
So entsteht ein schönes, rundes und zugleich spannendes Bild einer ungewöhlichen Frau, die Wissenschaftsgeschichte geschrieben hat und von der man unbedingt mehr hören und lesen sollte.

 

Fazit: Spannende und gut gemachte Hör-Biografie einer beeindruckenden Frau. Ein sehr lebendiges Werk, das Spaß und Lust auf mehr macht. Empfehlenswert.

 

Sandra Pfitzner: Abenteuer & Wissen: Maria Sibylla Merian. Expedition zu den Schmetterlingen. Headroom, 2021. 1 CD, 86 Minuten.

 

Weitere Hörbücher aus der Reihe "Abenteuer & Wissen"
Sandra Pfitzner: Sophie Scholl
Daniela Wakonnig: Johann Wolfgang von Goethe
Maja Nielsen: Titanic

 

© Petra Hartmann




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Tschüs, Twitter, ich bin dann mal weg

Geschrieben von Petra , in Aus Petras Werkstatt 06 Juli 2021 · 1.554 Aufrufe
Aus Petras Werkstatt, Twitter
oder: Wie mich der Kurznachrichtendienst sperrte, weil ich in Sillium wohne

Tja, das war's dann wohl. Jetzt hat es auch mich erwischt, und mein Twitter Account ist gesperrt worden. Wegen "ungewöhnlichen Verhaltens", sagt Twitter. Zumindest nicht wegen Nazipostings.

Worin das "ungewöhnliche Verhalten" besteht? Ich wohne in Sillium. Damit ist Twitter offenbar überfordert. Dabei hatte es zwölf Jahre lang recht gut funkioniert. Jetzt also nicht mehr. Schade.
Ich wohne seit 51 Jahren in Sillium, seit 43 Jahren im gleichen Haus und logge mich dort seit 2009 regelmäßig bei Twitter ein. Als ich als Pendler bei der Volksstimme in Gardelegen (Sachsen-Anhalt) gearbeitet habe, hat Twitter meine Anmeldungen aus dem fremden Bundesland problemlos akzeptiert. Seit etwas über zwei Jahren arbeite ich, ebenfalls als Pendler, bei der Goslarschen Zeitung in Goslar, auch meine Anmeldungen von der dortigen Redaktion aus nahm der Kurznachrichtendienst ohne Knurren und Murren entgegen. Nur Sillium, das kapierte er irgendwann nicht mehr.

Seit ein paar Jahren maulte Twitter mich jeden Abend bei jeder einzelnen Anmeldung von zu Hause aus an, ich hätte mich von einem "ungewöhnlichen" Ort angemeldet. Bei jedem Login bekam ich eine Email und eine PN mit der Anfrage: "Warst du das?" Und mit dem Hinweis, dass ich nichts tun müsse, wenn ich tatsächlich ich selbst sei, andernfalls solle ich dringend mein Passwort ändern. Nun ja.

Ich habe mehrfach den Support angeschrieben, was man eben so "Support" nennt bei dem Kurznachrichtendienst, aber nie eine Antwort erhalten. Und irgendwann gewöhnt man sich halt an die dämlichen "Warst-du-das?"-Mails und klickt sie jeden Abend resigniert weg.

Vielleicht ist das "Ungewöhnliche" an meinem 700-Seelen-Dorf einfach, dass hier kein Großrechner steht und dass Sillium kein Internet-Knotenpunkt ist. Jedenfalls enthielten die Warn-Mails, die jedesmal 20 Sekunden nach dem Einloggen bei mir eintrafen, zwar jedesmal die korrekte Uhrzeit, aber gewöhnlich Fantasie-Orte. Da hieß es, ich hätte mich von Braunschweig aus eingewählt oder von Hannover, von Bielefeld oder Bremerhaven. Vermutlich war es das, womit Twitter nicht umgehen konnte. Bin ich denn der einzige "Dörper" bei dem Kurznachrichtendienst?

Wie dem auch sei: In den letzten Monaten wurden die Forderungen nach meiner Handynummer immer aggressiver. Man konnte sich nicht mehr einloggen, ohne dass das System aufdringlich danach fragte. Angeblich, um mir mehr Sicherheit zu geben. Aber ich bin ein gebranntes Kind. Ich werde niemals wieder einer Firma meine Telefonnummer geben, dazu habe ich echt genug Anrufterror von Telefonhausierern hinter mir. Und erst recht rücke ich nicht meine Handynummer heraus. Schon gar nicht an ein amerikanisches Datensammel- und -monetarisierungsunternehmen. Soviel dazu.

Gestern Abend hat Twitter nun zun finalen Erpressungsschlag ausgeholt. Mein Konto ist gesperrt, wegen "ungewöhnlicher" - sprich: Silliumer - Aktivitäten, und ich kann den Zugriff erst wieder erlangen, wenn ich meine Handynummer preisgebe. Und das wars dann.

Ich habe noch versucht, den Support über das Formular zu kontaktieren, und habe gefragt, ob es andere Möglichkeiten der Verifizierung gibt. Darauf erhielt ich nur eine Standardmail, in der auf mein Schreiben gar nicht eingegangen wurde. Mir wurde eröffnet: "Hiermit teilen wir dir mit, dass dein Account wegen eines ungewöhnlichen Verhaltens, das gegen die Twitter Regeln verstößt, gesperrt wurde, bis du folgende Schritte unternommen hast:" Wichtigster Schritt war natürlich, meine Handynummer einzugeben ... Ich habe die Twitterrregeln jetzt noch einmal intensiv studiert. Darin steht nichts davon, dass es verboten ist, in Sillium zu leben. Jedenfalls endete die Mail des Supports mit der Drohung: "Bitte beachte, dass wiederholte Verstöße gegen die Twitter Regeln dazu führen können, dass wir deinen Account dauerhaft sperren." Ich werde Silliumer bleiben und mein ungewöhnliches Verhalten fortsetzen. Ob es einem Microblogging-Dienst passt oder nicht.

Wahrscheinlich sitzen bei Twitter nur Kommunisten und Gleichschalter, die alles "ungewöhnliche Verhalten" für kriminell erklären wollen. Sei's. Für mich ist die Sache hiermit zu Ende. Falls ihr zu meinen Twitter-Freunden gehört, wundert euch also bitte nicht, wenn ihr von mir dort nichts mehr hört und wenn meine Likes oder Retweets ausbleiben. Ich habe noch Facebook, dieses Blog und meine Homepage, auch von Xing habe ich mich ja nie abgemeldet. Wer mich kontaktieren will, wird mich also im Netz sicher trotzdem finden. Nur glaubt bitte nicht, mein Account sei wegen Nazipostings oder Hatespeech gesperrt. Ihr kennt mich ja ... ;-)

Liebe Grüße

Petra Hartmann


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Walhalla: Die gesammelte Saga 3

Geschrieben von Petra , in Comics 05 Juli 2021 · 1.033 Aufrufe
Comics, Germanische Mythologie und 2 weitere...

Die Abenteuer in Walhalla gehen weiter. Der dritte Sammelband der dänischen Comicsaga in der Edition Roter Drache enthält drei weitere Geschichten aus der germanischen Götterwelt. Diesmal ausschließlich Material, das bisher noch nicht auf Deutsch zu lesen war.
Autor Peter Madsen erzählt in diesem Band die Geschichte vom "Fischzug" Thors, der auf der Jagd nach der Midgardschlange ist, ferner geht es um das Brisingamen, den sagenhaften Halsschmuck Freyjas, und um die Ankunft Magnis in Asgard, eines Halbriesen, der behauptet, Thors Sohn zu sein.

 

Thors Kampf mit der Midgardschlange

 

Die Episode "Die Schlange in der Tiefe" hat den Verfassern einiges Kopfzerbrechen gemacht, wie ja bereits im Einleitungstext des zweiten Sammelbands zu lesen war. Denn Thor hatte ja schon in den Abenteuern eins bis sechs immer mal wieder in klassischer Anglermanier damit angegeben, wie er damals die Midgardschlange am Haken gehabt hatte. Es war typisches Männergeprahle und Anglerlatein, Erzählen der eigenen Heldentaten am Stammtisch. Aber wie packt man das Abenteuer nun in ein eigenes Album, wenn Thor es schon mehrfach als eine längst historisch gewordene Begebenheit erwähnt hat, ohne die erzählerische Kontinuität der Serie zu durchbrechen? Als Heldengesang Bragis an der Tafel der Götter? Als bierseliger Traum Thors nach einer durchzechten Nacht in Walhall?

 

Wettstreit zwischen Thor und Tyr

 

Die Erzähler lösen dies Problem schließlich recht geschickt und kommen ohne Rückblende aus: Thors Fischzug war ein Jugenderlebnis, als die Midgardschlange noch jung und noch nicht voll ausgewachsen war. Nach einem Streit mit Tyr, wer von beiden der größere Held sei, macht sich Thor auf, um die Heldentat von damals nun erneut zu vollbringen, beziehungsweise sie zu übertreffen: Nun will er als Mutprobe den vollkommen ausgewachsenen Wurm aus der Tiefe heraufholen und ihm endgültig den Garaus machen.

 

Undercover in Walhall

 

Anlass des Streites zwischen Thor und Tyr ist ein Undercover-Besuch Thors in Walhalla. Unerkannt mischt sich der Donnergott unter die neu angekommenen Rekruten, um zu hören, was man denn so über ihn redet, und muss zu seinem Verdruss hören, dass alle offenbar den Kriegsgott Tyr für den größten Helden Asgards halten. Es kommt zu einer handfesten Kneipenschlägerei, schließlich zu einer Auseinandersetzung der beiden Götter, bei der Thor die Sache ein für allemal klären will: Die Böcke werden angeschirrt, Thor und Tyr werden von Thors Diener Tjalfi zum Meer kutschiert, wo der neue Fischzug beginnen soll. Als Zeuge und unabhängiger Beobachter wird Heimdall verpflichtet, der sich vor lauter Angst beinahe in die Hose macht. Startpunkt zur Angeltour ist, wie die Edda berichtet, das Gehöft des Riesen Hymir ...

 

Eddasagen werden zu Comicabenteuern

 

Das Abenteuer integriert sehr schön die in der Edda überlieferten Informationen und Informationsschnipsel und bringt sie in einen faszinierenden, stimmigen Zusammenhang. So ist die Episode über den Krug, den niemand zerstören kann und den Thor schließlich knackt, indem er ihn Hymir über den Schädel zieht, nun mit einer völlig neuen Bedeutung aufgeladen - ein wirklicher Gewinn für Handlung und für die symbolische Ebene der Auseinandersetzung im Haus des Riesen. Besonders gefallen hat mir die psychologische Entwicklung Tyrs. Eine feinsinnige und einfühlsame Weise, einmal in den alten einarmigen Soldaten hineinzublicken.

 

Asen zeigen Größe

 

Letzten Endes zeigen sich beide Kontrahenten als Helden der jeweils eigenen Art und beweisen asengöttliche Größe. Auch wenn die Prüfung für Tyr um eine Zehnerpotenz härter ist als für den ruppigen Hammergott Thor, der in jeder Situation und Auseinandersetzung einfach immer nur er selbst ist - nicht mehr und nicht weniger.

 

Freyja - ein Blumenkind in Asgard

 

"Freyjas Halsschmuck", das zweite Abenteuer dieses Sammelbandes, kommt daher als das komplette Gegenbild zu diesem von eher "männlichen" Themen geprägten Heldenlied. Statt Kampf und Jagd, Mut- und Kraftproben geht es hier um Liebe, Frühling, Fruchtbarkeit, Schmuck und alles, was das Leben angenehm macht. Freyja, die Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit, streift wie ein warmer Frühlingswind durch Asgard und verteilt aus vollen Händen ihre Gaben: Liebe, Lebensfreude und Frühlingsgefühle. Ein nordisches Blumenkind, das von allen geliebt wird. Leider von dem einen oder anderen etwas zu sehr, wie sich herausstellen soll, denn auch Götterkönig Odin hat sein eines Auge auf die schöne Vanengöttin geworfen. Und das schlüpfrige, von Loki eifrig kolportierte Gerücht, Freyja habe seinerzeit den Zwergen, die ihr den wundersamen Halsschmuck Brisingamen schmiedeten, ihre Dienste durch Beischlaf vergolten, lässt einen Plan entstehen, der des listigen und zwielichtigen Gottes nicht unwürdig ist: Wenn Odin sich in den Besitz des Brisingamens setzen könnte, dann würde er auch die schöne Freyja ins Bett bekommen.

 

Heimdall als naiver Helfer

 

Die Geschichte ist reich an Verwicklungen und komischen Situationen, vor allem da Loki den unschuldigen und extrem naiven Heimdall als Helfershelfer für die Diebestour anwirbt. Optisch sehr reizvoll sind auch Lokis zahlreiche Maskeraden - vom Floh bis zum in der Sage verbürgten Seehund, was den zusätzlichen Niedlichkeitseffekt mit sich bringt. Dass am Ende nicht nur die Asen, sondern auch die Vanin und zuständige Göttin eine ganze Menge über die Liebe lernen, verleiht der Geschichte trotz ihrer teilweise sehr expliziten Sexualdarstellungen auch eine liebenswerte Moral.

 

Thors Sohn Magni

 

"Die Herausforderung des Riesen" schließlich beleuchtet ein Kapitel aus Thors Familiengeschichte: Plötzlich tauch ein junger Riese, beziehungsweise Halbriese in Asgard auf und behauptet, Thors Sohn zu sein. Magni ist rothaarig, spitzohrig und durch sehr selbstbewusstes Auftreten gekennzeichnet. Ein klassischer Pubertierender, der hinter seiner großen Klappe allerdings auch die Sehnsucht verbirgt, von seinem Vater anerkannt zu werde. Optisch ist er sehr ansprechend, beinahe elfenhaft dargestellt und erinnert ein wenig an die Riesin Skadi, die ja kurz zuvor ihren Einstand in Asgard gegeben hatte. Im Gegensatz zu den gewöhnlich extrem hässlich gezeichneten Riesen, sind die beiden einfach zum Verlieben. Vor allem zwischen Magni und Tjalfi gibt es haufenweise Spannungen und Eifersüchteleien, immerhin hatte der junge menschliche Diener Thors inzwischen Hoffnung gehegt, vom Donnergott einmal auf Trolljagd mitgenommen und als Quasi-Sohn anerkannt zu werden. Auch Sif ist begreiflicherweise nicht begeistert von dem riesenhaften Seitensprung ihres Göttergatten.

 

Magni in der Edda

 

Über Magni gibt es, abgesehen von seiner Abstammung, in der Edda eigentlich nur zwei Informationen: Zum einen soll er - im Alter von nur drei Tagen - den erschlagenen Riesen Hrungnir, der nach einem Zweikampf unglücklich auf Thor gefallen war, von seinem Vater heruntergezogen haben, was alle anderen Asen nicht vermochten. Zum anderen heißt es, dass er und sein Bruder Modi nach dem Weltuntergang und Thors Tod den Hammer Mjöllnir erben sollen. (Übrigens ist in der Comicversion Modi ein Sohn Sifs, während der klassischen Sagenüberlieferung sowohl Magni als auch Modi Söhne der Riesin Jarnsaxa sind).

 

Thors Kampf gegen Hrungnir

 

Erzählt wird die Geschichte von Thors Kampf gegen den Riesen Hrungnir. Ausgelöst durch ein Wettrennen, bei dem Odin und Hrungnir auf ihren Pferden Sleipnir und Gullfaxi antreten, kommt es erst zum Besäufnis in Asgard, dann zum Streit zwischen Thor und Hrungnir. Ein Zweikampf soll die Sache klären. Wobei die Riesen, als Hrungnir von der bevorstehenden Begegnung erzählt, kalte Füße bekommen und auf magische Unterstützung sinnen: Sie erschaffen aus Erde den gewaltigen Mökkurkalfi, eine Art Golem, der Hrungnir unterstützen soll.

 

Naturgewalten treffen aufeinander

 

Die Begegnung ist ein Aufeinandertreffen zweier Naturgewalten. Sehr schön wird im Nachwort die Spiegelbildlichkeit der Gegner herausgearbeitet: Thor, der Donner, trifft auf Hrungnir, dessen Name so viel wie "Lärmer" bedeutet, zwei Urgewalten, der eine mit dem Donnerhammer bewaffnet, der andere schleudert einen Schleifstein, der ähnliche Eigenschaften wie Mjöllnir hat. Beide Kontrahenten sind kräftig, trinkfest und - mit Verlaub gesagt - von eher schlichtem Verstand, sodass schließlich Tjalfis List Hrungnir zu Fall bringt. Aber eine Parallelität gibt es auch auf der anderen Seite: Ist es wirklich Zufall, dass sich der Name Mökkurkalfi auf Tjalfi reimt? "Nebelwade", so lautet die Übersetzung. Der passende Gegner für den Jungen, der bereits bei Utgardloki als flinker Läufer hervorgetan hat. Und so hat Madsen auch eine Lösung parat, wie der schmächtige Tjalfi das Riesen-Lehm-Monster besiegt. Die Sage weiß nur zu erzählen, dass Tjalfi gewann, Madsen zeigt uns wie: durch Schnelligkeit.

 

Optisch überwältigend

 

Wie Thors Fischzug lebt auch die Auseinandersetzung mit dem Riesen optisch von den überwältigenden Kampfschilderungen und den düster-grotesken Bildern aus der Welt Utgard. Etwas befremdlich wirkt freilich das sehr präsente Hakenkreuz-Symbol. In den 90ern musste ein Superhelden-Comic-Heft eingestampft werden, weil an einer Stelle ein weniger als fünf Millimeter großes halbes Hakenkreuz beim Retuschieren übersehen worden war ... Das scheint heutzutage kein Problem mehr zu sein.

 

Skizzen und viele Hintergrund-Informationen

 

Sehr schön und ein absoluter Gewinn sind erneut die umfangreichen Beigaben an Skizzen und zusätzlichen Comics aus dem Walhalla-Universum. Geradezu vorbildlich auch die Art, wie die Macher der Serie ihre Quellen offenlegen und die alten Edda-Texte und weitere Sagen vorstellen. Eine wahre Fundgrube für den Mythologie-Fan - und für den Fan guter Comics ohnehin. Sehr schön.

 

Fazit: Eigenwillige, kreative und gleichzeitig sehr schlüssige Bearbeitung der alten germanischen Sagen, die überraschende Entdeckungen bietet. Unverständlich, warum diese geniale Serie damals nach Teil sechs in Deutschland abgebrochen wurde. Schön, dass die Folgebände jetzt erscheinen. Und die Saga hat seit den 90ern keinen Tropfen ihres Charmes verloren.

 

Walhalla. Die gesammelte Saga 3. Illustriert und erzählt von Peter Madsen. Nach Geschichten von Henning Kure. Aus dem Dänischen von Inga Esseling. Meschede: Edition Roter Drache, 2021. 195 S., Euro 40.

 

Weitere Walhalla-Bände
Walhalla. Die gesammelte Saga 1
Walhalla. Die gesammelte Saga 2
Walhalla. Die gesammelte Saga 4
Walhalla. Die gesammelte Saga 5

 

© Petra Hartmann




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Nestis: "Cool und spannend"

Geschrieben von Petra , in Nestis 04 Juli 2021 · 412 Aufrufe
Nestis
Die achtjährige Eya hat "Nestis und die verschwundene Seepocke" gelesen und in ihrem Bücher-Blog rezensiert. Sie schreibt auf www.bunte-lesewelt.de dazu:

"Das Buch ist cool und spannend .
Das Cover sieht lustig aus und spricht den Inhalt an.
Der Schreibstil ist flüssig und die Bilder sind niedlich."

Gut gefallen hat ihr, dass es in dem Buch um Freundschaft und Umweltschutz geht. Sie schreibt:

"Viele Menschen werfen ihren Müll ins Meer und denken nicht an die Meeresbewohner.
Das stört sie natürlich und schadet unserer schönen Umwelt.
Wozu sind die Mülleimer da?
Mögen Sie es, wenn Leute ihren Müll vor Ihr Haus werfen?
So wie Sie es nicht mögen, mögen es auch andere Lebewesen nicht."

Eya vergibt vier Sterne für das Buch und empfiehlt es für Leser ab 8 Jahre.

Die vollständige Rezension findet ihr hier:

https://www.bunte-le...de/archive/8826





Das Herz des Donnervogels, 2023

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Der Klappentext:
Ein Indianer taucht in dem verschlafenen Küstenstädtchen Kitty Hawk auf. Die Witwe Murdoch ist überzeugt, dass der Fremde ein Kundschafter ist und bald seine roten Spießgesellen zum Morden und Plündern mitbringen wird. Doch Junger Adler hat andere Pläne. Er träumt vom Fliegen und wartet auf das Eintreffen zweier verrückter Fahrradhändler.
Karl-May-Fans kennen Junger Adler bereits aus dem Roman Winnetous Erben. Die Vorgeschichte zu diesem Buch wird nun von Petra Hartmann erzählt.

 

Buch-Infos:
Petra Hartmann DAS HERZ DES DONNERVOGELS
Band 18, Abenteuer-Roman
Exklusive Sammler-Ausgabe
Seiten: 282

Taschenbuch
VÖ: April 2023
Künstler: MtP-Art (Mario Heyer)
Künstler (Innenteil): MtP-Art (Mario Heyer)
Preis: 12,95 Euro

 

Bestellen beim Blitz-Verlag

 

Das E-Book ist zum Preis von Euro 3,99 erhältlich.

Unter anderem bei Amazon

oder direkt beim Blitz-Verlag.

 

 

 

Falkenblut, 2020

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Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Widar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus ...

Es ist eine schaurige Welt, in der sich die junge Walküre behaupten muss. Doch Valkrys wäre keine echte Falkin, wenn sie einem Kampf aus dem Weg gehen würde. Todesmutig und mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor stürzt sie sich in die Begegnungen mit Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfen, Berserkern, Hexen, Meerungeheuern und dem furchtbaren Totenschiff Naglfari.

 

 

Petra Hartmann: Falkenblut.

Sibbesse: Hottenstein, 2020.

Broschiert, 247 S., Euro 11.

ISBN 978-3935928991

 

Bestellen im Hottenstein-Verlags-Shop

 

Bestellbar unter anderem bei Amazon

Hörbuch: Drachen! Drachen! 2020

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Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren. Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist - und gelegentlich fies!

Die Autoren: Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.

 

Herausgeber: Petra Hartmann, Frank G. Gerigk

Sprecher: Tim Schmidt

Blitz-Verlag

Ungekürzte Lesung

mp3-Download

611 Minuten, 495.91 MB

9783991093435

 

Zu bestellen unter anderem bei Thalia oder bei Amazon.

Nestis und die verbotene Welle, 2017

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Meerprinzessin Nestis und ihre Freunde sind sauer: Lehrer Seestern meint, dass laute Haifischmusik nichts für Kinder ist. Und der Kronrat stimmt ihm zu. Deshalb bekommt die Band »Ã˜lpæst« Auftrittsverbot in der gesamten Nordsee. Doch plötzlich ist deren Musik überall zu hören: Ein Piratensender strahlt die Hits der Knorpelfischgang lautstark aus.

Als eine hochexplosive Kugelmine über dem blauen Glaspalast im Meer dümpelt und ein führungsloser Öltanker in die Nordsee einfährt, droht eine wirkliche Ölpest. Gelingt es den Meerkindern, ein Unglück zu verhindern?

 

Petra Hartmann: Nestis und die verbotene Welle. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Voraussichtlich ab Juni 2017 erhältlich.

Buch-Infos: ca. 152 Seiten, 14,2 x 20,6 cm, Hardcover, zahlreiche s/w-Illustrationen, mit Fadenheftung, Euro 14,90, ISBN 978-3-977066-00-1

 

Leseprobe

 

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs.

Bestellen bei Amazon.

Demantin, 2016

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Demantin, der junge König von Antrium, liebt die griechische Königstochter Sirgamot. Doch ihr Vater ist strikt gegen die Hochzeit. Immerhin ist Sirgamot erst zwölf Jahre alt. So zieht Demantin in die Welt, um Ruhm zu erwerben, den Namen seiner Geliebten durch seine Taten zu verherrlichen und sich dem griechischen König als Schwiegersohn zu empfehlen. Er besteht heldenhafte Kämpfe, erwirbt sich die Freundschaft der Königin und des Königs von England und besiegt ein schauriges Meerweib. Letzteres allerdings erweist sich als verhängnisvoll. Denn die sterbende Unholdin verflucht Demantin und prophezeit, dass seine Geliebte mit dem üblen König Contriok verlobt werden soll. Kann Demantin noch rechtzeitig zurückkehren, um die Hochzeit zu verhindern?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Demantin. Ein Ritter-Epos
128 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 9-78-3-940078-34-6
8,95 EUR

 

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Leseprobe

 

Crane, 2016

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Gayol, der Sohn des ungarischen Königs, hat in jugendlichem Übermut den alten Hofmarschall seines Vaters zum Wettkampf herausgefordert und eine peinliche Niederlage erlitten. Aus Scham flüchtet er und gerät ins Reich des deutschen Kaisers, wo er unerkannt unter dem Namen Crane (Kranich) eine Stellung als Kämmerer annimmt und bald sehr beliebt ist. Doch als der Fremde und die Kaiserstochter einander näher kommen und Hofbeamten Unzucht und eine unstandesgemäße Liebschaft wittern, beginnt eine schwere Zeit für Königssohn und Kaiserstochter. Kann Gayol sich auf die Treue Acheloydes verlassen? Und kann die lebensbedrohliche Krankheit der Prinzessin noch geheilt werden?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Crane. Ein Ritter-Epos
84 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 978-3-940078-48-3
6,95 EUR

 

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Leseprobe

Hut ab, Hödeken! 2015

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Ein rasender Bischof auf dem Rennstieg.
Wegweiser, die sich wie von Geisterhand drehen.
Jäger in Todesangst.
Bierkutscher mit unheimlicher Fracht.
Ein stammelnder Mönch,
der plötzlich zum brillanten Redner wird.
Sollte da Hödeken seine Hand im Spiel haben?
Sagen um einen eigenwilligen Geist
aus dem Hildesheimer Land,
frisch und frech nacherzählt
von Petra Hartmann.

 

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken!

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

101 S., Euro 7,95.

ISBN 978-3-940078-37-7

 

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Leseprobe

Freiheitsschwingen, 2015

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Deutschland in den 1830er-Jahren: Für Handarbeit, arrangierte Ehe und Kinderkriegen hat die junge Bürgermeistertochter wenig übrig. Stattdessen interessiert sie sich für Politik und Literatur und greift sehr zum Leidwesen ihres Vaters selbst zur Feder, um flammende Texte für die Gleichberechtigung der Frau und die Abschaffung der Monarchie zu verfassen. Angestachelt von der revolutionären Stimmung des Hambacher Festes versucht sie, aus ihrem kleinbürgerlichen Dasein auszubrechen und sich als Journalistin zu behaupten. Gemeinsam mit ihrer großen Liebe verschreibt sie sich dem Kampf für ein freies, geeintes Deutschland und schlägt den Zensurbehörden ein Schnippchen. Die Geheimpolizei ist ihnen jedoch dicht auf den Fersen, und die junge Journalistin begeht den verhängnisvollen Fehler, ihre Gegner zu unterschätzen

 

Petra Hartmann: Freiheitsschwingen

Personalisierter Roman

München: Verlag Personalnovel, 2015

ca. 198 Seiten. Ab Euro 24,95.

(Einband, Schriftart und -größe, Covergestaltung etc. nach Wahl.)

 

Bestellen unter:

www.tinyurl.com/Freiheitsschwingen

 

Timur, 2015

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Wer ist der bleiche Jüngling im Verlies unter der Klippenfestung? Prinzessin Thia will ihn retten. Doch wer Timurs Ketten bricht, ruft Tod und Verderben aus der Tiefe hervor. Als der Blutmond sich über den Horizont erhebt, fällt die Entscheidung ...

 

Beigaben:

Nachwort zur Entstehung

Original-Erzählung von Karoline von Günderrode

Autorinnenbiografien

Bibliografie

 

Petra Hartmann: Timur

Coverillustration: Miguel Worms

Bickenbach: Saphir im Stahl, 2015.

ISBN: 978-3-943948-54-7

Taschenbuch, 136 S.

Euro 9,95

 

 

Ulf, 2015

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Ein Roman-Experiment mit ungewissem Ausgang: Ulf (Magisterstudent unbekannter Fachrichtung), stammt aus einem Dorf, das mehrmals jährlich überschwemmt wird. Zusammen mit Pastor Dörmann (Geistlicher unbekannter Konfession) und Petra (Biografin ohne Auftrag) überlegt er, was man dagegen tun kann. Als ein vegetarisches Klavier die Tulpen des Gemeindedirektors frisst und das Jugendamt ein dunkeläugiges Flusskind abholen will, spitzt sich die Situation zu. Nein, Blutrache an Gartenzwergen und wütende Mistgabelattacken sind vermutlich nicht die richtigen Mittel im Kampf für einen Deich ...
Mal tiefgründig, mal sinnlos, etwas absurd, manchmal komisch, teilweise autobiografisch und oft völlig an den Haaren herbeigezogen. Ein Bildungs- und Schelmenroman aus einer Zeit, als der Euro noch DM und die Bahn noch Bundesbahn hieß und hannöversche Magister-Studenten mit dem Wort "Bologna" nur eine Spaghettisauce verbanden.

 

Petra Hartmann:

Ulf. Ein Roman-Experiment in zwölf Kapiteln.

eBook

Neobooks 2015

Euro 2,99

Erhältlich unter anderem bei Amazon

Vom Feuervogel, 2015

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Ein Tempel in der Wüste. Heilige Männer, die sich dem Dienst des Feuervogels geweiht haben. Ein Hirtenjunge, der seinem Traum folgt. Aber wird der alte und kranke Phönix wirklich zu neuem Leben wiederauferstehen, wenn der Holzstoß niedergebrannt ist? Eine Novelle von Idealen und einer Enttäuschung, die so tief ist, dass kein Sonnenstrahl je wieder Hoffnung bringen kann.

 

Petra Hartmann:

Vom Feuervogel. Novelle.

Erfurt: TES, 2015.

BunTES Abenteuer, Heft 30.

40 Seiten, Euro 2,50 (plus Porto).

Bestellen unter:

www.tes-erfurt.jimdo.com

 

eBook:

Neobooks, 2015.

Euro 1,99.

Unter anderem bei Amazon

Nestis und die Hafenpiraten, 2014

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Endlich Sommerferien! Nestis und ihre Freunde freuen sich auf sechs Wochen Freiheit und Abenteuer. Doch ausgerechnet jetzt verhängt der Kronrat ein striktes Ausgehverbot für alle Meerkinder. Denn in der Nordsee treibt plötzlich ein furchtbares “Phantom† sein Unwesen. Möwen, Lummen und Tordalke werden von einem unheimlichen Schatten unter Wasser gezerrt und verschwinden spurlos.

Nestis beschließt, den Entführer auf eigene Faust zu jagen. Als ein Dackel am Strand von Achterndiek verschwindet, scheint der Fall klar: Die gefürchteten “Hafenpiraten" müssen dahinter stecken. Zusammen mit ihrem Menschenfreund Tom wollen die Meerkinder der Bande das Handwerk legen ...

Petra Hartmann: Nestis und die Hafenpiraten
Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014
ISBN 978-3-940078-84-1
14,90 EUR

 

 

Leseprobe unter

 

www.tinyurl.com/nestis2

Blitzeis und Gänsebraten, 2014

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Weihnachten im Potte †¦

†¦ ist so vielfältig wie die Menschen, die dort leben. Und deshalb findet sich auf diesem Bunten Teller mit 24 Hildesheimer Weihnachtsgeschichten für jeden etwas: romantische Erzählungen und freche Gedichte, Erinnerungen an die Nachkriegszeit, Geschichten von neugierigen Engeln, eifrigen Wichteln und geplagten Weihnachtsmännern. Der Huckup und die »Hildesheimer Weisen« fehlen auch nicht. Was es aber mit dem Weihnachtswunder an der B6 auf sich hat, erfahren Sie auf Seite 117. - Greifen Sie zu!

 

 

Petra Hartmann & Monika Fuchs (Hrsg.): Blitzeis und Gänsebraten. Hildesheimer Weihnachtsgeschichten.

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

144 Seiten | 12 x 17 cm | Paperback |

ISBN 978-3-9400787-57-5
8,90 EUR

 

Leseprobe

Beim Vorderhuf meines Pferdes, 2014

Eingefügtes Bild

Das Messer zuckte vor. Fauchend wich die riesige Katze zurück. Doch nur, um sofort wieder anzugreifen. Das Mädchen, das auf dem Leichnam seiner Stute kauerte, schien verloren.
Acht Jahre ist Steppenprinzessin Ziris alt, als sie bei einem Sandkatzenangriff ihr Lieblingspferd verliert. Ist es wirklich wahr, was ihr Vater sagt? "Alle Pferde kommen in den Himmel ..."
Drei Erzählungen aus der Welt der Nearith über edle Steppenrenner, struppige Waldponys und die alte graue Stute aus Kindertagen.

Petra Hartmann: Beim Vorderhuf meines Pferdes. Neue Geschichten aus Movenna. eBook, ca. 30 Seiten. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014. Euro 0,99.

Erhältlich unter anderem bei Amazon.

Darthula, 2014

Eingefügtes Bild

Darthula ist die Tochter eines irischen Kleinkönigs, der über das nebelreiche Land Selama herrscht. Als schönste Prinzessin Irlands lebt sie allerdings nicht ungefährlich. Als sie den mächtigen König Cairbar abweist und ihm nicht als seine Braut folgen will, nimmt das Unheil seinen Lauf. Cairbar überzieht das kleine Selama mit Krieg und Vernichtung und rottet Darthulas Familie aus. Mit ihrem Geliebten Nathos wagt die junge Frau die Flucht über die stürmische See. Aber Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...

Beigaben zur Neuausgabe:
Vorwort der Autorin mit Infos zur Entstehungsgeschichte
Übersetzung des "ossianischen Originals"
Autorinnenbiographie und Veröffentlichungsliste

Buch-Informationen:
Petra Hartmann: Darthula, Tochter der Nebel.
Bickenbach: Verlag Saphir im Stahl, 2014.
Taschenbuch. 126 S., Euro 9,95.
ISBN 978-3-943948-25-7

Bestellen bei Saphir im Stahl

Pressearbeit für Autoren, 2014

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Petra Hartmann, Autorin und langjährige Lokalredakteurin, gibt Tipps für die Pressearbeit vor Ort. Sie erklärt die Wichtigkeit der „Ortsmarke“ für eine Zeitung, gibt Tipps zum Schreiben von Artikeln, zum guten Pressefoto und zum Umgang mit Journalisten. Anschaulich, verständlich, praxisorientiert und für Autoren jedes Genres anwendbar.

Petra Hartmann: Pressearbeit für Autoren. So kommt euer Buch in die Lokalzeitung.
eBook. Neobooks, 2014. Ca. 30 Seiten.
Euro 1,99
Diverse Formate, für alle gängigen eBook-Reader.
Erhältlich z.B. bei Amazon, eBook.de, Thalia, Hugendubel, Weltbild u.a.

Nestis und der Weihnachtssand, 2013

Eingefügtes Bild

Als kleine Weihnachtsüberraschung gibt es für Fans des "großen" Nestis-Buchs "Nestis und die verschwundene Seepocke" jetzt ein kleines bisschen Weihnachtssand: Der Verlag Monika Fuchs hat aus der "Ur-Nestis", einem Helgoland-Märchen aus dem Jahr 2007, jetzt ein eBook gemacht. Mit einem wunderschönen Cover von Olena Otto-Fradina und mit ein paar exklusiven Einblicken in Nestis' Nordseewelt.

Klappentext:
"November 2007: Orkantief Tilo tobt über die Nordsee und reißt große Teile der Helgoländer Düne ins Meer. Wer soll nun die Robbenküste reparieren? Meerjungfrau Nestis wünscht sich einfach mal vom Weihnachtsmann 500.000 Kubikmeter Sand ..."

Bonus-Material:
Die Autorin im Interview mit Wella Wellhorn von der Meereszeitung "Die Gezeiten"
XXL-Leseprobe aus "Nestis und de verschwundene Seepocke"

Petra Hartmann: Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013. 99 Cent.

Erhältlich für den Amazon-Kindle

Nestis und die verschwundene Seepocke, 2013

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Eine ausführliche Leseprobe findet ihr hier:
www.tinyurl.com/nestis


Wütend stampft Meerjungfrau Nestis mit der Schwanzflosse auf. Ihre Schwester Undine ist von den Menschen gefangen worden – und weder Meerkönig noch Kronrat wagen, die Kleine zu retten. Aber Nestis fürchtet sich nicht einmal vor den furchtbarsten Monstern des Meeres. Zusammen mit ihren Freunden bricht sie auf zur Rettungsaktion, und es zeigt sich, dass tollpatschige Riesenkraken und bruchrechnende Zitteraale großartige Verbündete sind.
Petra Hartmann entführt ihre Leser in eine etwas andere Unterwasserwelt mit viel Humor und Liebe zum Detail. Trotz des phantastischen Meermädchen-Themas findet der Leser auch sehr viel naturnahe Beobachtungen aus Nord- und Ostsee, lernt die Meerbewohner und ihre Probleme kennen. Dabei werden unter anderem auch die Meeresverschmutzung, Fischerei und die wenig artgerechte Haltung von Haien in Aquarien behandelt.
Zauberhaft dazu die Zeichnungen von Olena Otto-Fradina.

Text: Petra Hartmann
Bilder: Olena Otto-Fradina
| Hardcover | 14,8 x 21 cm
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2013
151 S., Euro 14,90
ISBN 978-3-940078-64-3


eBook:
Amazon-Kindle, 2154 KB
Euro 6,99
http://amzn.to/JJqB0b

Autorenträume, 2013

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Autorinnen und Autoren schicken ihre Leser in vergangene Zeiten, ferne Länder, phantastische Welten, spannende Abenteuer und bringen sie zum Träumen.
Wovon aber träumen Autoren? Vom Nobelpreis? Vom Bestseller? Vom Reich-und-berühmt-werden? Oder einfach nur davon, eines Tages vom Schreiben leben zu können? Vom Lächeln auf dem Gesicht eines Kindes, wenn das neue Märchen vorgelesen wird? Oder sind es schreckliche Albträume, die der angebliche Traumberuf mit sich bringt? Werden Schriftsteller nachts im Schlaf gar von Verlegern, Lektoren, Rezensenten oder Finanzbeamten bedroht?
Monika Fuchs und Petra Hartmann starteten eine »literarische Umfrage«, wählten aus den über 300 Antworten 57 phantasievolle Beiträge aus und stellten sie zu diesem Lesebuch zusammen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Autorenalltags und träumen Sie mit!
Von jedem verkauften Buch wird 1 Euro an das Hilfswerk Brot & Bücher e.V. der Autorin Tanja Kinkel gespendet, die auch das Geleitwort zum Buch schrieb.

Petra Hartmann und Monika Fuchs (Hrsg.):
Autorenträume. Ein Lesebuch.
ISBN 978-3-940078-53-7
333 S., Euro 16,90

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs

Mit Klinge und Feder, 2013

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Phantasie statt Völkerschlachten - das war das Motto, unter dem die Phantastik Girls zur Schreibfeder griffen. Mit Humor, Gewitztheit und ungewöhnlichen Einfällen erzählen sieben Autorinnen ihre Geschichten jenseits des Mainstreams der Fantasy. Kriegerinnen und gut bewaffnete Zwerge gehören dabei genau so zum Personal wie sprechende Straßenlaternen, Betonfresser oder skurrile alte Damen, die im Bus Anspruch auf einen Behindertensitzplatz erheben. Dass es dennoch nicht ohne Blutvergießen abgeht, ist garantiert: Immerhin stecken in jeder der Storys sechs Liter Herzblut. Mindestens.

Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns.
Mit Geschichten von Linda Budinger, Charlotte Engmann, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl.
Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. 978-3943378078
247 S., Euro 9.
Bestellen bei Amazon

eBook:
396 KB, Euro 5,49.
Format: Kindle
Bestellen bei Amazon

Das Serum des Doctor Nikola, 2013

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Berlin, 1927. Arbeitslos, pleite und mit der Miete im Rückstand: Bankierssohn Felix Pechstein ist nach dem "Schwarzen Freitag" der Berliner Börse ganz unten angekommen. Da erscheint das Angebot, in die Dienste eines fremden Geschäftsmannes zu treten, eigentlich als Geschenk des Himmels. Doch dieser Doctor Nikola ist ihm mehr als unheimlich. Vor allem, als Felix den Auftrag erhält, Nikola zu bestehlen ...

Petra Hartmann: Das Serum des Doctor Nikola
Historischer Abenteuerroman.
ISBN 978-3-938065-92-1
190 S., 12,95 Euro.
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Leseprobe

Hörbuch: Der Fels der schwarzen Götter, 2012

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Bei einer Mutprobe begeht der junge Ask einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat.
Bald wissen die Völker des Berglandes nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...

Der Fels der schwarzen Götter.
Hörbuch. 8 Stunden, 57 Minuten.
Sprecherin: Resi Heitwerth.
Musik: Florian Schober.
Action-Verlag, 2012.
CD/DVD: 16,95 Euro
mp3-Download: 11,95 Euro

Hörbuchfassung des 2010 im Wurdackverlag erschienenen Buchs "Der Fels der schwarzen Götter".

Termine

Lesungen

 

Sonntag, 7. April: Lesung aus "Das Herz des Donnervogels" beim Kunstkreis Laatzen. Hildesheimer Straße 368, 30880 Laatzen Ortsteil Rethen. Beginn: 16.30 Uhr.

 

Samstag, 20. April: Lesung aus "Die Schlagzeile" auf dem Conventus Leonis im Kinder- und Jugendzentrum Mühle, An der Neustadtmühle 3, 38100 Braunschweig. Beginn: 12.30 Uhr.

 

Samstag, 3. August: "Kleines Volk". Märchenlesung im Freibad RhüdenWilhelm-Busch-Straße 1, 38723 Seesen – Ortsteil Rhüden. Beginn: 16 Uhr.

 

 

Messen, Cons, Büchertische

 

 

Samstag, 20. April: Conventus Leonis im Kinder- und Jugendzentrum Mühle, An der Neustadtmühle 3, 38100 Braunschweig. Ich lese dort ab 12.30 Uhr aus meinem Journalisten-Roman "Die Schlagzeile" vor und bin vor und nach der Lesung mit einem Büchertisch anzutreffen.

 

Samstag, 27. April: Marburg-Con. Bürgerhaus Weimar (Lahn) - Niederweimar, Herborner Straße 36, 35096 Niederweimar. Beginn: 10 Uhr. Ich bin ganztägig mit einem Büchertisch vort Ort

 

 

 

Links

Meine Heimseite:

www.petrahartmann.de

 

Facebook-Autorenseite:

www.facebook.com/AutorinPetraHartmann/

 

Nestis auf Facebook:

www.facebook.com/nestis.net/

 

Die Falkin auf Facebook:

https://www.facebook.com/FalkinValkrys

 

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Biografie

Petra Hartmann, Jahrgang 1970, wurde in Hildesheim geboren und wohnt in Sillium. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Hannover. Auf den Magisterabschluss folgten die Promotion mit einer Doktorarbeit über den jungdeutschen Schriftsteller Theodor Mundt und ein zweijähriges Volontariat bei der Neuen Deister-Zeitung in Springe. Anschließend war sie dort fünf Jahre Lokalredakteurin. Ferner arbeitete sie für die Leine-Zeitung in Neustadt am Rübenberge, die Nordsee-Zeitung in Bremerhaven, die Neue Presse in Hannover und die Volksstimme in Gardelegen. Derzeit ist sie bei der Goslarschen Zeitung beschäftigt.
Als Schriftstellerin liebt sie vor allem das fantastische Genre. Sie verfasst hauptsächlich Fantasy und Märchen. Bekannt wurde sie mit ihren Fantasy-Romanen aus der Welt Movenna. Mit den Abenteuern der Nordsee-Nixe Nestis legte sie ihre erste Kinderserie vor. Sie errang mit ihren Geschichten dreimal den dritten Platz bei der Storyolympiade und wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet.

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Leserunden zum Nachlesen

Leserunde zu "Darthula, Tochter der Nebel" auf Lovelybooks. Mit Autorin Petra Hartmann und Cover-Künstler Miguel Worms: http://www.lovelyboo...nde/1201913120/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Nestis und die verschwundene Seepocke": Mit Autorin Petra Hartmann und Verlegerin Monika Fuchs:

http://www.lovelyboo...nde/1166725813/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Mit Klinge und Feder": Mit den Autorinnen Linda Budinger, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl: http://www.lovelyboo...nde/1156671163/

 

Leserunde zu "Falkenblut" auf Lovelybooks: https://www.lovelybo...263/2687604262/

Geschichten über Nestis

Bücher
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

"Nestis und die verbotene Welle. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017.

 

Mini-Buch

"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017.

eBooks
"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.

"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

Hörbuch
"Eine Hand voll Weihnachtssand." In: Petra Hartmann: "Weihnachten im Schneeland". Gelesen von Karin Sünder. Mit Musik von Simon Daum. Essen: Action-Verlag, 2010. (mp3-Download und CD-ROM)

Beiträge zu Anthologien
"Weihnachtssand für Helgoland." In: "Wenn die Biiken brennen. Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein." Hrsg. v. Bartholomäus Figatowski. Plön: Verlag 71, 2009. S. 163-174.

Hödeken-Lesestoff

Buch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. 101 S., Euro 7,95. ISBN 978-3-940078-37-7. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

 

Hörbuch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. 2 CD. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Euro 14,95. ISBN: 978-3940078414. Unter anderen erhältlich bei Amazon.

 

eBook

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

 

Geschichten

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg. In: Hildesheimliche Autoren e.V.: Hildesheimer Geschichte(n). Ein Beitrag zum 1200-jährigen Stadtjubiläum. Norderstedt: Book on Demand. 196 S., Euro 9,99. ISBN 978-3734752698. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

Die glücklose Hasenjagd. In: MVP-M. Magazin des Marburger Vereins für Phantastik. Marburg-Con-Ausgabe. Nr. 19b. S. 36-40.

 

Lesung

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg, Radio Tonkuhle, Sendung vom April 2015.

 

Movenna-Kompass

Übersicht über die Romane und Erzählungen aus Movenna


Bücher

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2004. 164 S.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2007. 188 S.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2010. 240 S.

 

eBooks

 

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Beim Vorderhuf meines Pferdes. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Hörbuch

Der Fels der schwarzen Götter. Action-Verlag, 2012.


Movennische Geschichten in Anthologien und Zeitschriften

Die Krone Eirikirs. In: Traumpfade (Anthologie zur Story-Olympiade 2000). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2001. S. 18-25.
Flarics Hexen. In: Geschöpfe der Dunkelheit (Anthologie zur Story-Olympiade 2001). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2002. S. 22-28.
Raubwürger. In: Kurzgeschichten, September 2004, S. 20f.
Furunkula Warzenkraish. Elfenschrift, dritter Jahrgang, Heft 2, Juni 2006. S. 10-14.
Der Leuchtturm am Rande der Welt. In: Elfenschrift, vierter Jahrgang, Heft März 2007, S. 18-21.
Gewitternacht. In: Im Bann des Nachtwaldes. Hrsg. v. Felix Woitkowski. Lerato-Verlag, 2007. S. 57-60.
Pfefferkuchen. In: Das ist unser Ernst! Hrsg. v. Martin Witzgall. München: WortKuss Verlag, 2010. S. 77-79.
Winter-Sonnenwende. In: Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns. Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. S. 51-59.
Der Reiter auf dem schwarzen Pferd. Ebd. S. 60-68.

Die Blaubeerbrücke. In: Met-Magie. Hrsg. v. Amandara M. Schulzke und Nadine Muriel. Hamburg: Acabus Verlag, 2022. S. 163-174.

 

 

Movennische Geschichten in Fanzines

Föj lächelt. In: Alraunenwurz. Legendensänger-Edition Band 118. November 2004. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 23.
Raubwürger. In: Drachenelfen. Legendensänger-Edition Band 130. Januar 2006. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 3-5.
Goldauge. In Phantastische Geschichten mit den Phantastik Girls. (Broschüre der Phantastik Girls zum MarburgCon 2007)


Aufsätze

Wie kann man nur Varelian heißen? Über das Unbehagen an der Namensgebung in der Fantasy. In: Elfenschrift, 5. Jahrgang, März 2008. S. 16f.


Movennische Texte online

Aus "Geschichten aus Movenna":
König Surbolds Grab
Das letzte Glied der Kette
Brief des Dichters Gulltong
Der Kranich
Die Rückkehr des Kranichs

Aus "Ein Prinz für Movenna":
Der Leuchtturm am Rand der Welt
Furunkula Warzenkraish
Gewitternacht

Aus "Der Fels der schwarzen Götter":
Der Waldalte
Hölzerne Pranken
Im Bann der Eisdämonen

Die Bibliothek der Falkin

Übersicht über die Romane und Novellen über die Walküre Valkrys, genannt "die Falkin"

Bücher

Die letzte Falkin. Heftroman. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2010.
Falkenblut. Sibbesse: Hottenstein-Verlag, Sommer 2020.

eBooks

Falkenblut. Vier Fantasy-Romane. eBook-Ausgabe. Chichili und Satzweiss.com, 2012. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. eBook. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2011. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. In: Best of electronic publishing. Anthologie zum 1. Deutschen eBook-Preis 2011. eBook. Chichili und Satzweiss.com, 2011. (unter anderem erhältlich bei Thalia und Amazon)


Aufsatz

Aegirs Flotte - ein Nachruf. In: Fandom Observer, Dezember 2011. S. 16-18. Online-Magazin und Blogversion

Drachen! Drachen! 2012

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Frank G. Gerigk & Petra Hartmann (Hrsg.)
DRACHEN! DRACHEN!
Band 01, Drachen-Anthologie
ISBN: 978-3-89840-339-9
Seiten: 384 Taschenbuch
Grafiker: Mark Freier
Innengrafiker: Mark Freier
Preis: 14,95 €
Bestellen beim Blitz-Verlag

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren.
Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist - und gelegentlich fies!

Die Autoren:
Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.
Originalveröffentlichung!

Die Schlagzeile, 2011/2012

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Petra Hartmann: Die Schlagzeile.
Personalisierbarer Roman.
PersonalNovel Verlag, 2011.
eBook: PersonalNovel, 2012.
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Verschlafen und idyllisch liegen sie da, die Orte Barkhenburg, Kleinweltwinkel und Reubenhausen. Doch dann stört der Diebstahl einer Heiligenfigur die Ruhe: Ein jahrhundertealter Hass bricht wieder aus und ein hitziger Streit entflammt, der aus Freunden Feinde und aus friedlichen Nachbarn sich prügelnde Gegner macht. Mittendrin: Eine Journalistin, die bereit ist, für eine Schlagzeile im Sommerloch alles zu geben. Mit viel Einsatz und einer Prise Humor versucht sie, das Geheimnis um die verschwundene Hubertus-Statue aufzuklären, und muss sich dabei mit erregten Politikern, aufgebrachten Dorfbewohnern und einem nervösen Chefredakteur herumschlagen. Aber die Journalistin lässt sich nicht unterkriegen - bis ihr ein Anruf fünf Minuten vor Redaktionsschluss die Schlagzeile zunichtemacht...

Falkenblut, 2012

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Petra Hartmann: Falkenblut.
Vier Romane in einem Band.
E-Book
Satzweiss.com - chichili agency, 2012.
3,99 Euro

 

Nicht mehr lieferbar!

Neuausgabe in Vorbereitung.


Die Abenteuer der jungen Walküre Valkrys beginnen an ihrem ersten Arbeitstag und ausgerechnet dort, wo die germanischen Götter- und Heldensagen enden: Ragnarök, die Endzeitschlacht, ist geschlagen, Götter und Riesen haben sich gegenseitig aufgerieben, die wenigen Überlebenden irren ziellos durch die Trümmer des zerbrochenen Midgard. An der Seite des neuen Götterkönigs Widar muss sich Valkrys nun behaupten. Dabei trifft sie auf Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfe, Berserker, Hexen, riesenhafte Meerungeheuer und das furchtbare Totenschiff Naglfari. Leseempfehlung ab 12 Jahren.

Meine Bücher 1998 - 2011

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Petra Hartmann
Falkenfrühling
eBook
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN: 978-3-939139-59-1

Wegen Verkauf des Arcanum-Verlags ist die Ausgabe nicht mehr erhältlich, aber die Zweitveröffentlichung in der eBook-Anthologie "Best of electronic publishing" gibt es noch als epub oder Kindle-Ausgabe.

Valkrys träumt davon, eine echte Walküre zu sein. Sie springt, noch Kind, vom Dach des Langhauses.
Alle Ermahnungen ihrer Eltern sind vergeblich, sie macht sich an den Aufstieg zum Gipfel der nahen Klippe, besessen vom "Traum vom Fliegen" ...

Fünfter Platz beim Deutschen eBook-Preis 2011.

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Petra Hartmann
Die letzte Falkin
Roman.
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-62-1
Bestellen beim Arcanum-Verlag

Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Vidar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus †¦


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Petra Hartmann
Der Fels der schwarzen Götter
Roman
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-64-8
Bestellen beim Wurdack-Verlag


Hochaufragende Felswände, darin eingemeißelt weit über tausend furchteinflößende Fratzen, die drohend nach Norden blicken: Einer Legende zufolge sind die schwarzen Klippen das letzte Bollwerk Movennas gegen die Eisdämonen aus dem Gletscherreich.
Doch dann begeht der junge Ask bei einer Mutprobe einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat. Und die Völker des Berglandes wissen bald nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...


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Petra Hartmann
Darthula
Heftroman
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-32-4
Bestellen beim Arcanum-Verlag


Darthula, die schönste Prinzessin der Nebellande, beschwört Krieg, Tod und Vernichtung über ihr heimatliches Selama herauf, als sie den Heiratsantrag des mächtigen Königs Cairbar ausschlägt. Zusammen mit ihrem Geliebten flüchtet sie in einem kleinen Segelboot übers Meer. Doch Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...


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Petra Hartmann
Weihnachten im Schneeland
Hörbuch
Action-Verlag
Download bei Audible
CD bestellen beim Action-Verlag

WEIHNACHTEN IM SCHNEELAND von Petra Hartmann vereint vier wundervolle Kurzgeschichten für Kinder ab 6 Jahren. Schon die Titel regen die Phantasie der Kleinen an und verleiten zum Schmunzeln und Staunen:
- "Der Reserve-Weihnachtsmann"
- "Die Weihnachts-Eisenbahn"
- "Eine Handvoll Weihnachtssand"
- "Paulchen mit den blauen Augen"



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Petra Hartmann
Ein Prinz für Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-24-9
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Mit dem Schild oder auf dem Schild
- als Sieger sollst du heimkehren oder tot.
So verlangt es der Ehrenkodex des heldenhaften Orh Jonoth. Doch der letzte Befehl seines sterbenden Königs bricht mit aller Kriegerehre und Tradition: "Flieh vor den Fremden, rette den Prinzen und bring ihn auf die Kiesinsel." Während das Land Movenna hinter Orh Jonoth in Schlachtenlärm und Chaos versinkt, muss er den Gefahren des Westmeers ins Auge blicken: Seestürmen, Riesenkraken, Piraten, stinkenden Babywindeln und der mörderischen Seekrankheit ....


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Petra Hartmann
Geschichten aus Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-00-1
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Verwünschte Hexen!
Warum zum Henker muß König Jurtak auch ausgerechnet seinen Sinn für Traditionen entdecken?
Seit Jahrhunderten wird der Kronprinz des Landes Movenna zu einem der alten Kräuterweiber in die Lehre gegeben, und der Eroberer Jurtak legt zum Leidwesen seines Sohnes großen Wert auf die alten Sitten und Gebräuche. Für den jungen Ardua beginnt eine harte Lehrzeit, denn die eigenwillige Lournu ist in ihren Lektionen alles andere als zimperlich ...


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Wovon träumt der Mond?
Hrsg. v. Petra Hartmann & Judith Ott
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-37-2
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Der Mond - König der Nacht und gleichsam Verbündeter von Gut und Böse ... Seit jeher ranken sich Legenden voller Glauben und Aberglauben um sein Licht, das von den einen als romantisch verehrt und von den anderen als unheimlich gefürchtet wird. Seine Phasen stehen für das Werden und Vergehen allen Lebens, er wacht über die Liebenden, empfängt die Botschaften der Suchenden, Einsamen und Verzweifelten und erhellt so einiges, was lieber im Dunkeln geblieben wäre. 39 Autorinnen und Autoren im Alter von 12 bis 87 Jahren sind unserem nächtlichen Begleiter auf der Spur gewesen. In 42 erfrischend komischen, zutiefst nachdenklichen und manchmal zu Tränen rührenden Geschichten erzählen sie die Abenteuer von Göttin Luna und Onkel Mond, von erfüllten und verlorenen Träumen, lassen Perlmuttschmetterlinge fliegen und Mondkälber aufmarschieren. Und wer denkt, dass nur der Mann im Mond zuweilen die Erde besucht, irrt sich! Auch umgekehrt erhält er gelegentlich unverhofften Besuch dort oben.


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Drachenstarker Feenzauber
Herausgegeben von Petra Hartmann
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-28-0
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Öko-Feen, Büro-Feen, Todes-Feen und Bahn-Feen, geschäftstüchtige Drachen, goldzahnige Trolle, Sockenmonster, verzauberte Kühlschränke, Bierhexen, Zwirrrrrle, Familienschutzengel, Lügenschmiede, ehrliche Anwälte, verarmte Zahnärzte und andere Märchenwesen geben sich in diesem Buch ein Stelldichein.
51 Märchenerzähler im Alter von zwölf bis 76 Jahren haben die Federn gespitzt und schufen klassische und moderne Märchen, lustige, melancholische, weise und bitterböse Erzählungen, so bunt wie das Leben und so unvergesslich wie das Passwort eines verhexten Buchhalters.


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Zwischen Barrikade, Burgtheater und Beamtenpension.
Die jungdeutschen Autoren nach 1835.
ibidem-Verlag
ISBN 978-3-89821-958-7
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"Das Junge Deutschland“ - dieser Begriff ist untrennbar verbunden mit dem Bundestagsbeschluss vom 10. Dezember 1835, durch den die Werke der fünf Schriftsteller Heinrich Heine, Theodor Mundt, Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg und Heinrich Laube verboten wurden. Das Verbot markierte Höhe- und gleichzeitig Schlusspunkt einer literarischen Bewegung, die erst wenige Jahre davor begonnen hatte. Die Wege der Autoren trennten sich. Und doch gab es auch danach immer wieder Begegnungen und Berührungspunkte.
Petra Hartmann zeichnet die Wege der Verbotenen und ihrer Verbündeten nach und arbeitet Schnittstellen in den Werken der alt gewordenen Jungdeutschen heraus. Sie schildert insbesondere die Erfahrungen der Autoren auf der Insel Helgoland, ihre Rolle in der Revolution von 1848, aber auch die Versuche der ehemaligen Prosa-Schriftsteller, sich als Dramatiker zu etablieren. Irgendwo zwischen Anpassung und fortwährender Rebellion mussten die Autoren ihr neues Auskommen suchen, endeten als gescheiterte Existenzen im Irrenhaus oder als etablierte Literaten, die doch körperlich und seelisch den Schock von 1835 nie ganz verwunden hatten, sie leiteten angesehene Theater oder passten sich an und gerieten nach Jahren unter strenger Sonderzensur beim Publikum in Vergessenheit. Die vorliegende Untersuchung zeigt, was aus den Idealen von 1835 wurde, wie vollkommen neue Ideen - etwa die Debatte um Armut und Bildung - in den Werken der Jungdeutschen auftauchten und wie die Autoren bis zum Ende versuchten, ihr „Markenzeichen“ - ihren Stil - zu bewahren.


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Von Zukunft trunken und keiner Gegenwart voll
Theodor Mundts literarische Entwicklung vom Buch der Bewegung zum historischen Roman
Aisthesis-Verlag
ISBN: 3-89528-390-8
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Theodor Mundt - Schriftsteller, Zeitschriftenherausgeber, Literaturwissenschaftler und Historiker - verdankt seinen Platz in der Literaturgeschichte vor allem dem Umstand, daß seine Veröffentlichungen am 10. Dezember 1835 verboten wurden. Das vom deutschen Bundestag ausgesprochene Verbot, das sich gegen die vermeintlichen Wortführer des "Jungen Deutschland", Heine, Gutzkow, Laube, Wienbarg und eben Theodor Mundt richtete, war vermutlich die entscheidende Zäsur in den literarischen Karrieren aller Betroffenen. Daß sie mit dem schon berühmten Heinrich Heine in einem Atemzug genannt und verboten wurden, machte die noch jungen Autoren Gutzkow, Laube, Mundt und Wienbarg für ein größeres Publikum interessant. Doch während Gutzkow und auch Laube im literarischen Bewußtsein präsent blieben, brach das Interesse an Mundt und seinen Werken schon bald nach dem Verbot fast gänzlich ab. Seine weitere Entwicklung bis zu seinem Tod im Jahr 1861 wurde von der Literaturwissenschaft bislang so gut wie vollständig ignoriert. Diese Lücke wird durch die vorliegende Studie geschlossen. Nachgezeichnet wird der Weg von den frühen Zeitromanen des jungen Mundt bis hin zu den historischen Romanen seines Spätwerks.


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Faust und Don Juan. Ein Verschmelzungsprozeß,
dargestellt anhand der Autoren Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt
ibidem-Verlag
ISBN 3-932602-29-3
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Faust und Don Juan sind die Gipfel der modernen christlich-poetischen Mythologie", schrieb Franz Horn bereits 1805 und stellte erstmalig beide Figuren, speziell den Faust Goethes und den Don Giovanni Mozarts, einander gegenüber. In den Jahren darauf immer wieder als polar entgegengesetzte Gestalten aufgefaßt, treten Faust und Don Juan in den unterschiedlichsten Werken der Literaturgeschichte auf.

Bei Lenau sind sie Helden zweier parallel aufgebauter Versepen, bei Grabbe begegnen sie sich auf der Bühne und gehen gemeinsam zugrunde. Theodor Mundt stellt als Lebensmaxime auf, man solle beides, Faust und Don Juan, in einer Person sein und beide in sich versöhnen.

Anhand der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt zeichnet Petra Hartmann die Biographien Fausts und Don Juans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach, einer Zeit, die beide Helden stark prägte und auch für heutige Bearbeitungen beider Stoffe grundlegend ist."

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