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Jahresrückblick II: April bis Juni 2019

Geschrieben von Petra , in Jahresrückblick 29 December 2019 · 379 Aufrufe

Jahresrückblick
Im zweiten Quartal dieses Jahres habe ich relativ wenig fantaststische Literatur gelesen. Ein besonderer Schwerpunkt lag, wie auch in den späteren Monaten, erneut auf der Aufklärung, vor allem auf der jüdischen Aufklärung, der Haskala. Außerdem habe ich, bedingt durch meinen Einstieg bei der Goslarschen Zeitung, einiges an Goslar-Literatur studiert. Auch da kommt in den folgenden Quartalen noch einiges hinzu. Also, viel Vergnügen damit, und vielleicht ist ja etwas Interessantes für euch dabei.

Hinweis:
Etwaige blau markierte Texte sind herausragende Spitzenbücher, rot steht für absoluten Mist, ein (e) hinter dem Titel bedeutet, dass ich den betreffenden Text in der eBook-Version gelesen habe, und hinter den Links verbergen sich ausführlichere Besprechungen innerhalb dieses Blogs.

April

Hans Gärtner: Der Gustl
Lausbubengeschichten in der Tradition des Klassikers von Ludwig Thoma. Der "Gustl" ist, wie der Untertitel verrät, "ein bayerisches Schlitzohr". Die Geschichten sind allesamt keine urbayerischen Schenkelklopfer, sondern eher etwas melancholisch erzählte, feinsinnige Jugenderinnerungen mit leichtem, hintergründigen Humor. Dabei geht es nicht um große Abenteuer oder Katastrophen, sondern eher um die kleinen Erfahrungen auf dem Lebensweg, die dieser Gustl macht, beispielsweise als er einmal zum Einkaufen geschickt wird und glaubt, er könne die Einkaufsliste ganz leicht im Kopf behalten, was dann natürlich - infolge mangelhafter Mnemotechnik - zu einigen Konfusionen führt. Aber Gustl löst das Problem, wie auch andere in diesem Buch, auf liebenswürdige und charmante Weise und bringt doch noch einen ordentlichen Einkauf zustande. Ein sehr freundliches, augenzwinkerndes Büchlein mit einem netten Blick zurück auf die eigene Kindheit.

Was bedeutet Aufklärung? (Reclam)
Textsammlung mit zentralen Schriften bekannter Aufklärer, darunter der titelgebende Aufsatz Immanuel Kants. Etwas verdrossen hat mich, dass in der uralten Vorgänger-Ausgabe zwar noch etwas von Moses Mendelssohn drin stand, in der neueren Zusammenstellung flog er aber raus. Schade, gerade seinen Aufsatz "Was heißt aufklären?", der fast gleichzeitig mit Kants "Was bedeutet Aufklärung?" erschienen ist, hätte ich gern neben dem Text des Königsbergers abgedruckt gesehen. Der Vergleich ist sehr spannend. Naja, ansonsten recht vernünftige Beiträge, Aufklärer eben, und die Arbeit des Reclam-Verlags solide wie gewohnt, lesbar.

Olaf Glöckner: David Friedländer: Aufklärer, Brückenbauer, Philanthrop (Jüdische Miniaturen)
Sehr kleines Heft im Reclam-Format, das einen gerafften Überblick über David Friedländers Leben und seine Werke und Ziele gibt. Auf rund 60 Seiten kann man natürlich vieles nur anreißen, und es ist keine erschöpfende Darstellung der Lebensleistung des Mannes geworden, aber es ist ein guter Einstieg in Friedländer. Insgesamt mag ich die Reihe und schätze sie als Einstiegslektüre, wenn ich mich mit bestimmten Persönlichkeiten befassen möchte. Hat man erstmal andere, dickere Bücher über den betreffenden Menschen gelesen, kommen die Miniaturen einem wahrscheinlich zu dünn vor, aber es ist ja auch nicht ihr Sinn und Zweck, mit dickleibigen Monographien in die Schranken zu treten. (Vorschau: Im dritten Quartal folgen ein paar Zeilen über eine ziemlich umfangreiche Friedländer-Biographie, die ich gelesen habe, und im vierten folgt eine Friedländer Werkausgabe.)

Naftali Herz Wessely: Moseide, Teil 1
(Hinweis: Die rote Warnfarbe dieser Buchvorstellung bezieht sich ausdrücklich auf die Qualität des Druckes, nicht auf die literarische Qualität des Werks.)
Es handelt sich um einen Reprint aus dem Verlag "Forgotten Books", der Scans alter rechtefreier Bücher im On-demand-Verfahren druckt. Diese Art Bücher sind für den Besteller immer ein Glücksspiel: Je nach Qualität des Scans kann es sich um ein gut oder weniger gut lesbares Buch handeln. Und bei Büchern, die sonst überhaupt nicht zu haben sind, ist man ja meist bereit, Abstriche zu machen. Aber ich habe noch nie ein derart schlecht entzifferbares Buch in der Hand gehabt wie diese Moseide. Das Original mag wohl sehr dünnes Papier gehabt haben, sodass oft die Buchstaben von der Rückseite spiegelverkehrt durchscheinen und mit erfasst wurden, wodurch viele Seiten völlig unlesbar sind. Hinzu kommt, dass manche Seiten ganz fehlen. Es ist traurig. Ich werde mir wohl mal einen Tag freinehmen müssen, um das Original in der Bibliothek im Lesesaal selbst in die Hand zu nehmen.
Kurz einige Sätze zum Inhalt: Wessely gehörte zur ersten Generation der jüdischen Aufklärer in Deutschland. Eine der großen Baustellen der Haskala war - ähnlich wie für die deutschen Reformatoren zu Beginn der frühen Neuzeit - die Schaffung einer gemeinsamen Hoch- und Schriftsprache. Wessely arbeitete also daran, ein modernes Hebräisch für die europäischen Juden zu schaffen, und dazu gehörte nicht nur der grammatische Part, sondern Wessely war auch journalistisch tätig und schuf auch große Literatur. Die Moseide gehört dazu. Das ursprünglich in modernem Haskala-Hebräisch abgefasste Epos schildert das Leben des Moses und die Herausführung der Israeliten aus Ägypten. Großes Vorbild war natürlich Klopstock mit seinem "Messias".
Wessely fand mit seiner Dichtung viel Anklang, und es gab auch Freunde des Werks, die die Gesänge ins Deutsche übersetzten. Die deutsche Fassung wurde schließlich von Wesselys Sohn postum herausgegeben. Wobei es nicht ein einzelner Übersetzer war, sondern mehrere, und wobei festgehalten werden muss, dass es sich bei dem vorligenden Band nur um den ersten Teil der "Moseide" handelt, wohl etwa das erste Drittel. Ob der Rest auch noch auf Deutsch erschienen ist, habe ich nicht herausgebracht.
Was ich aus den nicht verdruckten Seiten herauslesen konnte, hat mir stilistisch sehr gut gefallen. Es scheint wesentlich mehr Musik drin zu stecken als in Kloppstock. Insofern hoffe ich mal, dass es vielleicht irgendwann mal eine vernünftige, lesbare Neuausgabe geben wird.

Kim Scheider: Der rote Feuerstein und die Götterdämmerung


Mai­

Jens Kassner: Goslar an einem Tag
Handlicher Reiseführer, gut geeignet als Einstieg in eine neue Stadt. Sehr hilfreich und mit einem Preis von 5 Euro auch sehr günstig. Das erste Buch, das ich las, um mich mit meinem neuen Wirkungskreis vertraut zu machen. Empfehlenswert für den Goslar-Anfänger.

Johannes Scherr: Kaiser So und So und Prinzeß Gloria
Das kleine Büchlein erhielt ich als Mitglied des Forums Vormärz Forschung als kleine Überraschung. Es handelt sich um eine Posse, Burleske, Satire, vom Autor als "chinesisches Schattenspiel" bezeichnet. Erstmals erschienen 1845. Die Handlung: Die Tochter der Germania ("verwittwete Kaiserin von Deutschland"), die holde Prinzessin Gloria ("ihre Tochter aus verschiedenen Ehebünden") soll an den chinesischen Kaiser So und So verheiratet werden. Bei Hofe treten alle möglichen allegorischen Figuren und real existierende Persönlichkeiten der Zeit auf und geben ihre Kommentare zur Zeitgeschichte ab. Für den heutigen Leser sind die Anspielungen teilweise etwas schwer verständlich, aber es ist auf jeden Fall ein interessantes kleines Kabinettstückchen. Enthält ein hilfreichen Vorwort über den Verfasser sowie einige kommentierende Endnoten zum Stück.


Naftali Herz Wessely: Worte der Wahrheit und des Friedens
Ein 800 Seiten starker Band, der nicht nur Wesselys im Titel genannte Schrift, sondern auch die drei folgenden Sendschreiben abdruckt, ferner auch die Reaktionen auf Wesselys Schrift, sowohl der Unterstützer und Freunde als auch der Feinde. Außerdem eine ausführliche Darstellung der gesamten Diskussion um Wesselys vier Texte mit Hintergründen und und Folgen. Also das große Rundum-sorglos-Paket für jemanden, der sich tiefer mit der Materie befassen will.
Worum geht es? Wessely als Vertreter der Haskala, der jüdischen Aufklärung, nimmt Stellung zu einem bildungspolitischen Thema, das zunächst Österreich betraf, aber eigentlich die jüdischen Gemeinden im gesamten europäischen Raum betraf. Und so sind die abgedruckten Antwortschriften zu Wesselys vier Sendschreiben denn auch nicht nur aus Österrreich gekommen, sondern auch aus Deutschland, Italien, Polen und mehreren anderen Ländern.
Der österreichische Kaiser Joseph II. hatte im Rahmen einer allgemeinen Emanzipation der Juden in seinem Lande auch das Schulwesen reformieren wollen. Beziehungsweise erst einmal dafür sorgen wollen, dass die jüdischen Kinder auf staatlichen Schulen lernen. Wessely begrüßt das. Er verkündet den jüdischen Gemeinden die frohe Botschaft, dass nun auch die Juden vernündtige Schulbildung im Sinne der Aufklärung erhalten sollen, und macht Vorschläge zum Lehrplan und zur Abfassung von Schulbüchern.
Bis dahin lag das Schulwesen deutscher und österreichischer jüdischer Gemeinden sehr im Argen. Es gab, abgesehen von dem, was die Kinder von ihren Eltern lernten, fast nur religiöse Erziehung von Rabbinern und meist polnischen wandernden Hauslehrern. Alle diese Lehrer waren des Hebräischen kaum mehr mächtig, kannten nur einige notwendige Formeln und Sätze für den Hausgebrauch, hatten aber kaum noch Ahnung von Grammatik, und sprachen ansonsten das von Wessely und anderen Zeitgenossen als "verderbt" angesehenen "Judendeutsch" (Jiddisch). Weiterhin warf Wessely den Rabbinern vor, sich nicht auf die Thora (die fünf Bücher Mose) zu stützen, sondern auf den Talmud, der für Kinder vollkommen ungeeignet sei und auch für Erwachsene nur schwer verdaulich, eher ein Mittel zur Verdüsterung als dafür, Licht in den Köpfen zu schaffen. Wessely plädierte dafür, dass auch jüdische Kinder - wie für uns heute ganz selbstverständlich - Fächer wie Mathematik, Geographie oder Sprachen lernen sollen, um später in der Welt etwas zu werden. Dafür hat er aus religiösen und konservativen Kreisen sehr viel Prügel bekommen. Denn jede Mathestunde wäre ja vom Religionsunterrischt abgezogen worden. Viele konservative Rabbiner haben geschäumt vor Wut, als sie Wesselys Büchlein lasen. Allerdings muss auch gesagt werden, dass es auch aufgeschlossene Rabbiner gab, die Wessely unterstützten. Also im Prinzip der alte Kampf zwischen den alten Machthabern, die ihre Machtbasis gegen jede Veränderung verteidigen wollten, und den neuen, jungen Wissenschaftlern, die das Volk durch Bildung befreien wollen. Gab's im Christentum auch schon. Jedenfalls gingen die Wogen damals hoch. Heute kaum noch vorstellbar, dass sich ein Dorfpastor aufregen würde, wenn seine Konfirmanden außer dem Glaubensbekenntnis auch die binomischen Formeln auswendig lernen sollen. Aber noch gar nicht so lange her.
Was mir bei der Lektüre erst klar geworden ist: Letzten Endes war der Streit um Wessely und seine Sendschreiben mit ein Auslöser für Moses Mendelssohns Schrift "Jerusalem". Plötzlich merkt man beim Lesen, dass Mendelssohns Argumentation dafür, dass geistliche Vereinigungen, wie eben die christliche Kirche oder die jüdischen Gemeinden, nicht berechtigt seien, Mitglieder auszuschließen, gar keiner rein akademischen Fragestellung nachgehen will. Man dürfe dem Frevler, der ja gerade des geistlichen Trostes bedürftig ist, diese Zugehörigkeit nicht entziehen, argumentierte Mendelssohn. Und mit Wessely im Hinterkopf wird klar, dass es gar nicht um irgend eine theoretische Diskussion ging, sondern dass der Mann sehr konkret vom Bann bedroht war. Das war zu der Zeit zwar nicht mehr so lebensbedrohlich wie zu Uriel Accostas Zeiten, aber immer noch etwas, das einem Menschen das Leben ruinieren konnte.


Frank Heine: Der nationale Kandidat heißt Hitler
Eine Untersuchung über die Goslarsche Zeitung in der Weimarer Republik und ihre Berichterstattung über Adolf Hitler und die NSDAP. Das war für mich, nachdem ich den Vertrag bei der GZ unterschrieben hatte, das erste Buch, das ich ich über Goslar bestellt und gelesen habe. Man will ja wissen, in was für eine Firma man einsteigt.
Naja, wie viele andere Blätter hat sich meine neue Zeitung damals nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Die GZ war zur Weimarer Zeit schon recht national eingestellt, allerdings hielt sie sich zunächst hauptsächlich an die DNVP. Hitler und seine Leute waren anfangs gar nicht so prominent im Blatt. Doch rückte Goslar im Verlauf der 20er Jahre mehr und mehr in den Fokus der NSDAP, es gab in den jeweiligen Wahlkämpfen immer mehr Veranstaltungen der Partei, auch sehr eindrucksvolle Massenkundgebungen und Reden bekannter Spitzenpolitiker des Nazis. Die GZ berichtete erst distanziert, wurde später aber nach und nach freundlicher gegenüber der Partei, schließlich wurde die Haltung zu einem sehr deutlichen "Richtig so, NSDAP!" - und eine Trennung von Berichterstattung und Kommentar, wie es heute zum journalistischen Standard gehört, gab es in dem Sinne auch nicht. Die Kommunisten schwieg die Zeitung, solange es nichts Negatives zu berichten gab, tot, die SPD schaffte es eher ins Blatt, wurde aber eher kritisch beäugt.
Die GZ setzte eigentlich voll auf die DNVP, die Nazis waren zunächst eher eine Art interessanter Verbündeter aus dem gleichen Lager, ein bisschen rüpelhaft und nicht ganz ernst zu nehmen, zunehmend beeindruckend dann aber eben durch ihre modernen Wahlkampfmethoden und die Massen, die sie auf die Beine brachten.
Einen wichtigen Wendepunkt in der Berichterstattung markiert Hitlers "Legalitätseid" im Jahr 1930. Da hatte er öffentlich erklärt, er werde die Gesetze der Weimarer Republik achten und nur mit "legalen" Mitteln agieren - sprich: nicht durch einen Putsch, sondern durch formal korrekte Wahlen an die Macht gelangen. Damit hatte er die GZ auf seiner Seite. Die Zeitung erlag daraufhin vollständig der Faszination, die der "Führer" auf viele ausübte, und schrieb den Mann systematisch hoch ... Jedenfalls hat die Goslarsche Zeitung zu der Zeit durch ihre Berichterstattung schon recht aktiv Wahlkampfhilfe für Hitler geleiset. Wobei die Zeitung immer noch von einem nationalen "großen Ganzen" träumte und davon, dass ihre geliebte DNVP und die Nazis vereint für die nationale Sache kämpfen würden.
Was daraus geworden ist, weiß man aus den Geschichtsbüchern. Und gedankt haben die Nazis dem Blatt die engagierte Schützenhilfe auch nicht, als sie erstmal an der Macht waren. Erst kam nur die Androhung, die Zeitung zu schließen, dann die vollständige Kontrolle der Artikel, 1943 schließlich die Einstellung der Zeitung beziehungweise die Zwangsfusion mit den Goslarer "Neuesten Nachrichten".
Tja, das ist jetzt also die Zeitungsgeschichte, die ich geerbt habe. Zwei Dinge haben mich dann aber doch bewogen, offen in das Blatt hineinzugehen. Das eine ist, dass der im Jahr 1998 amtierende Verleger Klaus Krause ein Vorwort zu dem Buch geschrieben hat. Und das andere ist, dass der Autor des Buches nach seinem Studium als Volontär bei der Goslarschen Zeitung angefangen hat und inzwischen dort Redaktionsleiter geworden ist. Man kann es also mal versuchen mit der GZ.

Katja Ludwig: Das Mauerschweinchen
Berufliche Lektüre, da die Autorin aus Goslar stammt und ich für meine Zeitung eigentlich ein Porträt und eine Rezension dazu schreiben sollte. Die Autorin hat mich dann aber so angetusst, dass ich beides wieder gelöscht habe.

Michael Schnelle: Goslar
Noch ein Reiseführer im Einsteckformat, der mich etwas beim Hereinkommen in meine neue Stadt unterstützt hat. Etwas dicker und ausführlicher als der erste, auch fast doppelt so teuer (was bei 9,95 Euro aber auch nicht viel ist). Gute Ergänzung zu "Goslar an einem Tag". Auch für die Umgebung interessant.


Juni

Wilhelm von Humboldt: Schriften zur Bildung (Reclam)
Der dritte dicke Reclam-Band über Wilhelm von Humboldt ist noch relativ neu. Zu meiner Studienzeit habe ich mit intensiv mit seinen "Schriften zur Sprache" befasst und mit seinen "Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen". Der vorliegende dritte Band ist insofern ein typischer Humboldt, als er natürlich im gewohnten spröden Tonfall abgefasst ist, der einem Leser schon einiges an Liebe und Engagement abverlangt. Es handelt sich weniger um wissenschaftliche Texte, es handelt sich um Entwürfe für eine Umgestaltung des preußischen Schulwesens, um Gutachten, Berichte. Dazu gibt es Grundsätzliches zum Bildungsgang eines jungen Menschen, zu Zielen der Erziehung und zum Sinn von Bildung. Teilweise schon sehr idealistisch und optimistisch, aber wenn ich sehe, was im Namen von Pisa und Bologna inzwischen an Schulen und Universitäten zerstört wurde, dann wünsche ich mir doch einen Orkan, der dort durch die Räume fegt, den ganzen Bulimielernstoff aus diesem Augiasstall mit heiligem Zorn hinauspeitscht und die Fackel des Humboldtschen Humanismus neu entzündet. Nuff said.

Die Welten von Thorgal - Thorgals Jugend 5: Slive


Wilko Müller jr.: Fräulein Schmidt und die Reise nach Mexiko (BunTES Abenteuer 8/2012)
Kurzer Heftroman aus der Reihe "BunTES Abenteuer". Es handelt sich um ein Seitenstück zu der "Fräulein Schmidt"-Serie des Verfassers. Fräulein Schmidt ist eigentlich eine alte Maya-Göttin, die mit dem befasst ist, was vor einigen Jahren unter dem Schlagwort "Weltuntergang laut Maya-Kalender" von sich reden machte. Wobei die Mayas in ihrem Kalender eigentlich nur vom Übergang in ein neues Zeitalter ausgingen. Und wobei offenbar das größere Problem der Weltbevölkerung in diesem Roman ein ganz anderer Zeitenwechsel und Weltuntergang ist: Wir stehen kurz vor dem Jahreswechsel 1999/2000, und alle Welt fürchtet den schrecklichen "W2K" auf ihren Rechnern.

Frank W. Haubold: Der Garten der Persephone (BunTES Abenteuer 6/2012)
Hierbei handelt es sich nicht um einen Heftroman, sondern um zwei Kurzgeschichten, eine 20 Seiten stark, die andere 10. In der Titelgeschichte geht es um ein Raumschiff voller Menschen, die vor ewigen Zeiten mal auf der Erde gelebt haben und nun zurückkehren zu ihrem Heimatplaneten. Erzählt wird aus der Perspektive des jungen Marian, der als einziger keine Erinnerungen an die Erde hat, da er im All geboren wurde. Auch seine Eltern kennt er nicht, er wurde aufgrund eines "Notprogramms" geboren, das nach dem Tod des letzten weiblichen Besatzungsmitglieds anlief. Die Besatzung landet auf der Erde und findet Ruinen, alles ist zerstört und verfallen, die Bewohner sind scheinbar verschwunden. Es gab eine Katastrophe. Aber etwas hat überlebt. Ein Bewusstsein, das zu Marian Kontakt aufnimmt, um ihm zu zeigen, wohin die anderen gegangen sind. Sie gingen ins Dunkel ...
"Schwarz" heißt die andere Geschichte. Es ist die Geschichte eines Mannes, der erwacht und erstmal nicht weiß, wo er ist. Ist er tot? Getötet im Kampf um die Mondkolonien? Zum Glück ist jemand bei ihm, der schon etwas länger da ist ...
Zwei nachdenkliche, etwas melancholische Science-Fiction-Geschichten, die mit dem Thema Bewusstsein spielen und mit der Frage nach einer Existenz zwischen Leben und Tod.

Greta Thunberg: Ich will, dass ihr in Panik geratet
Das Buch enthält zehn Reden und einen Facebook-Kommentar, die letzte Rede ist die zur Verleihung der Goldenen Kamera, gehalten am 30. März 2019. Damit ist das Buch zwar schon realativ aktuell, aber die Reden, mit denen Greta Thunberg danach für Aufsehen gesorgt hat, fehlen natürlich.
Es ist ein sehr dünnes Buch, hat gerade mal 64 Seiten. Und es gibt einige Wiederholungen darin, manche Passagen kommen in mehreren Reden wörtlich oder fast wörtlich wieder vor. Trotzdem: rhetorisch sehr stark, es sind sehr gut formulierte Texte, kurz, knapp, prägnant, präzise, eindrücklich und im Gedächtnis bleibend. Dass sie inhaltlich recht hat, dürfte ohnehin klar sein.


Weitere Jahresrückblicke
Teil I: Januar bis März 2019
Teil III: Juli bis September 2019
Teil IV: Oktober bis Dezember 2019

© Petra Hartmann



Nestis und die verbotene Welle, 2017

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Meerprinzessin Nestis und ihre Freunde sind sauer: Lehrer Seestern meint, dass laute Haifischmusik nichts für Kinder ist. Und der Kronrat stimmt ihm zu. Deshalb bekommt die Band »Ølpæst« Auftrittsverbot in der gesamten Nordsee. Doch plötzlich ist deren Musik überall zu hören: Ein Piratensender strahlt die Hits der Knorpelfischgang lautstark aus.

Als eine hochexplosive Kugelmine über dem blauen Glaspalast im Meer dümpelt und ein führungsloser Öltanker in die Nordsee einfährt, droht eine wirkliche Ölpest. Gelingt es den Meerkindern, ein Unglück zu verhindern?

 

Petra Hartmann: Nestis und die verbotene Welle. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Voraussichtlich ab Juni 2017 erhältlich.

Buch-Infos: ca. 152 Seiten, 14,2 x 20,6 cm, Hardcover, zahlreiche s/w-Illustrationen, mit Fadenheftung, Euro 12,90, ISBN 978-3-977066-00-1

 

Leseprobe

 

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Demantin, 2016

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Demantin, der junge König von Antrium, liebt die griechische Königstochter Sirgamot. Doch ihr Vater ist strikt gegen die Hochzeit. Immerhin ist Sirgamot erst zwölf Jahre alt. So zieht Demantin in die Welt, um Ruhm zu erwerben, den Namen seiner Geliebten durch seine Taten zu verherrlichen und sich dem griechischen König als Schwiegersohn zu empfehlen. Er besteht heldenhafte Kämpfe, erwirbt sich die Freundschaft der Königin und des Königs von England und besiegt ein schauriges Meerweib. Letzteres allerdings erweist sich als verhängnisvoll. Denn die sterbende Unholdin verflucht Demantin und prophezeit, dass seine Geliebte mit dem üblen König Contriok verlobt werden soll. Kann Demantin noch rechtzeitig zurückkehren, um die Hochzeit zu verhindern?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Demantin. Ein Ritter-Epos
128 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 9-78-3-940078-34-6
8,95 EUR

 

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Leseprobe

 

Crane, 2016

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Gayol, der Sohn des ungarischen Königs, hat in jugendlichem Übermut den alten Hofmarschall seines Vaters zum Wettkampf herausgefordert und eine peinliche Niederlage erlitten. Aus Scham flüchtet er und gerät ins Reich des deutschen Kaisers, wo er unerkannt unter dem Namen Crane (Kranich) eine Stellung als Kämmerer annimmt und bald sehr beliebt ist. Doch als der Fremde und die Kaiserstochter einander näher kommen und Hofbeamten Unzucht und eine unstandesgemäße Liebschaft wittern, beginnt eine schwere Zeit für Königssohn und Kaiserstochter. Kann Gayol sich auf die Treue Acheloydes verlassen? Und kann die lebensbedrohliche Krankheit der Prinzessin noch geheilt werden?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Crane. Ein Ritter-Epos
84 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 978-3-940078-48-3
6,95 EUR

 

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Leseprobe

Hut ab, Hödeken! 2015

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Ein rasender Bischof auf dem Rennstieg.
Wegweiser, die sich wie von Geisterhand drehen.
Jäger in Todesangst.
Bierkutscher mit unheimlicher Fracht.
Ein stammelnder Mönch,
der plötzlich zum brillanten Redner wird.
Sollte da Hödeken seine Hand im Spiel haben?
Sagen um einen eigenwilligen Geist
aus dem Hildesheimer Land,
frisch und frech nacherzählt
von Petra Hartmann.

 

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken!

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

101 S., Euro 7,95.

ISBN 978-3-940078-37-7

 

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Leseprobe

Freiheitsschwingen, 2015

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Deutschland in den 1830er-Jahren: Für Handarbeit, arrangierte Ehe und Kinderkriegen hat die junge Bürgermeistertochter wenig übrig. Stattdessen interessiert sie sich für Politik und Literatur und greift sehr zum Leidwesen ihres Vaters selbst zur Feder, um flammende Texte für die Gleichberechtigung der Frau und die Abschaffung der Monarchie zu verfassen. Angestachelt von der revolutionären Stimmung des Hambacher Festes versucht sie, aus ihrem kleinbürgerlichen Dasein auszubrechen und sich als Journalistin zu behaupten. Gemeinsam mit ihrer großen Liebe verschreibt sie sich dem Kampf für ein freies, geeintes Deutschland und schlägt den Zensurbehörden ein Schnippchen. Die Geheimpolizei ist ihnen jedoch dicht auf den Fersen, und die junge Journalistin begeht den verhängnisvollen Fehler, ihre Gegner zu unterschätzen

 

Petra Hartmann: Freiheitsschwingen

Personalisierter Roman

München: Verlag Personalnovel, 2015

ca. 198 Seiten. Ab Euro 24,95.

(Einband, Schriftart und -größe, Covergestaltung etc. nach Wahl.)

 

Bestellen unter:

www.tinyurl.com/Freiheitsschwingen

 

Timur, 2015

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Wer ist der bleiche Jüngling im Verlies unter der Klippenfestung? Prinzessin Thia will ihn retten. Doch wer Timurs Ketten bricht, ruft Tod und Verderben aus der Tiefe hervor. Als der Blutmond sich über den Horizont erhebt, fällt die Entscheidung ...

 

Beigaben:

Nachwort zur Entstehung

Original-Erzählung von Karoline von Günderrode

Autorinnenbiografien

Bibliografie

 

Petra Hartmann: Timur

Coverillustration: Miguel Worms

Bickenbach: Saphir im Stahl, 2015.

ISBN: 978-3-943948-54-7

Taschenbuch, 136 S.

Euro 9,95

 

 

Ulf, 2015

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Ein Roman-Experiment mit ungewissem Ausgang: Ulf (Magisterstudent unbekannter Fachrichtung), stammt aus einem Dorf, das mehrmals jährlich überschwemmt wird. Zusammen mit Pastor Dörmann (Geistlicher unbekannter Konfession) und Petra (Biografin ohne Auftrag) überlegt er, was man dagegen tun kann. Als ein vegetarisches Klavier die Tulpen des Gemeindedirektors frisst und das Jugendamt ein dunkeläugiges Flusskind abholen will, spitzt sich die Situation zu. Nein, Blutrache an Gartenzwergen und wütende Mistgabelattacken sind vermutlich nicht die richtigen Mittel im Kampf für einen Deich ...
Mal tiefgründig, mal sinnlos, etwas absurd, manchmal komisch, teilweise autobiografisch und oft völlig an den Haaren herbeigezogen. Ein Bildungs- und Schelmenroman aus einer Zeit, als der Euro noch DM und die Bahn noch Bundesbahn hieß und hannöversche Magister-Studenten mit dem Wort "Bologna" nur eine Spaghettisauce verbanden.

 

Petra Hartmann:

Ulf. Ein Roman-Experiment in zwölf Kapiteln.

eBook

Neobooks 2015

Euro 2,99

Erhältlich unter anderem bei Amazon

Vom Feuervogel, 2015

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Ein Tempel in der Wüste. Heilige Männer, die sich dem Dienst des Feuervogels geweiht haben. Ein Hirtenjunge, der seinem Traum folgt. Aber wird der alte und kranke Phönix wirklich zu neuem Leben wiederauferstehen, wenn der Holzstoß niedergebrannt ist? Eine Novelle von Idealen und einer Enttäuschung, die so tief ist, dass kein Sonnenstrahl je wieder Hoffnung bringen kann.

 

Petra Hartmann:

Vom Feuervogel. Novelle.

Erfurt: TES, 2015.

BunTES Abenteuer, Heft 30.

40 Seiten, Euro 2,50 (plus Porto).

Bestellen unter:

www.tes-erfurt.jimdo.com

 

eBook:

Neobooks, 2015.

Euro 1,99.

Unter anderem bei Amazon

Nestis und die Hafenpiraten, 2014

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Endlich Sommerferien! Nestis und ihre Freunde freuen sich auf sechs Wochen Freiheit und Abenteuer. Doch ausgerechnet jetzt verhängt der Kronrat ein striktes Ausgehverbot für alle Meerkinder. Denn in der Nordsee treibt plötzlich ein furchtbares “Phantom” sein Unwesen. Möwen, Lummen und Tordalke werden von einem unheimlichen Schatten unter Wasser gezerrt und verschwinden spurlos.

Nestis beschließt, den Entführer auf eigene Faust zu jagen. Als ein Dackel am Strand von Achterndiek verschwindet, scheint der Fall klar: Die gefürchteten “Hafenpiraten” müssen dahinter stecken. Zusammen mit ihrem Menschenfreund Tom wollen die Meerkinder der Bande das Handwerk legen …

Petra Hartmann: Nestis und die Hafenpiraten
Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014
ISBN 978-3-940078-84-1
14,90 EUR

 

 

Leseprobe unter

 

www.tinyurl.com/nestis2

Blitzeis und Gänsebraten, 2014

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Weihnachten im Potte …

… ist so vielfältig wie die Menschen, die dort leben. Und deshalb findet sich auf diesem Bunten Teller mit 24 Hildesheimer Weihnachtsgeschichten für jeden etwas: romantische Erzählungen und freche Gedichte, Erinnerungen an die Nachkriegszeit, Geschichten von neugierigen Engeln, eifrigen Wichteln und geplagten Weihnachtsmännern. Der Huckup und die »Hildesheimer Weisen« fehlen auch nicht. Was es aber mit dem Weihnachtswunder an der B6 auf sich hat, erfahren Sie auf Seite 117. – Greifen Sie zu!

 

 

Petra Hartmann & Monika Fuchs (Hrsg.): Blitzeis und Gänsebraten. Hildesheimer Weihnachtsgeschichten.

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

144 Seiten | 12 x 17 cm | Paperback |

ISBN 978-3-9400787-57-5
8,90 EUR

 

Leseprobe

Beim Vorderhuf meines Pferdes, 2014

Eingefügtes Bild

Das Messer zuckte vor. Fauchend wich die riesige Katze zurück. Doch nur, um sofort wieder anzugreifen. Das Mädchen, das auf dem Leichnam seiner Stute kauerte, schien verloren.
Acht Jahre ist Steppenprinzessin Ziris alt, als sie bei einem Sandkatzenangriff ihr Lieblingspferd verliert. Ist es wirklich wahr, was ihr Vater sagt? "Alle Pferde kommen in den Himmel ..."
Drei Erzählungen aus der Welt der Nearith über edle Steppenrenner, struppige Waldponys und die alte graue Stute aus Kindertagen.

Petra Hartmann: Beim Vorderhuf meines Pferdes. Neue Geschichten aus Movenna. eBook, ca. 30 Seiten. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014. Euro 0,99.

Erhältlich unter anderem bei Amazon.

Darthula, 2014

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Darthula ist die Tochter eines irischen Kleinkönigs, der über das nebelreiche Land Selama herrscht. Als schönste Prinzessin Irlands lebt sie allerdings nicht ungefährlich. Als sie den mächtigen König Cairbar abweist und ihm nicht als seine Braut folgen will, nimmt das Unheil seinen Lauf. Cairbar überzieht das kleine Selama mit Krieg und Vernichtung und rottet Darthulas Familie aus. Mit ihrem Geliebten Nathos wagt die junge Frau die Flucht über die stürmische See. Aber Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...

Beigaben zur Neuausgabe:
Vorwort der Autorin mit Infos zur Entstehungsgeschichte
Übersetzung des "ossianischen Originals"
Autorinnenbiographie und Veröffentlichungsliste

Buch-Informationen:
Petra Hartmann: Darthula, Tochter der Nebel.
Bickenbach: Verlag Saphir im Stahl, 2014.
Taschenbuch. 126 S., Euro 9,95.
ISBN 978-3-943948-25-7

Bestellen bei Saphir im Stahl

Pressearbeit für Autoren, 2014

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Petra Hartmann, Autorin und langjährige Lokalredakteurin, gibt Tipps für die Pressearbeit vor Ort. Sie erklärt die Wichtigkeit der „Ortsmarke“ für eine Zeitung, gibt Tipps zum Schreiben von Artikeln, zum guten Pressefoto und zum Umgang mit Journalisten. Anschaulich, verständlich, praxisorientiert und für Autoren jedes Genres anwendbar.

Petra Hartmann: Pressearbeit für Autoren. So kommt euer Buch in die Lokalzeitung.
eBook. Neobooks, 2014. Ca. 30 Seiten.
Euro 1,99
Diverse Formate, für alle gängigen eBook-Reader.
Erhältlich z.B. bei Amazon, eBook.de, Thalia, Hugendubel, Weltbild u.a.

Nestis und der Weihnachtssand, 2013

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Als kleine Weihnachtsüberraschung gibt es für Fans des "großen" Nestis-Buchs "Nestis und die verschwundene Seepocke" jetzt ein kleines bisschen Weihnachtssand: Der Verlag Monika Fuchs hat aus der "Ur-Nestis", einem Helgoland-Märchen aus dem Jahr 2007, jetzt ein eBook gemacht. Mit einem wunderschönen Cover von Olena Otto-Fradina und mit ein paar exklusiven Einblicken in Nestis' Nordseewelt.

Klappentext:
"November 2007: Orkantief Tilo tobt über die Nordsee und reißt große Teile der Helgoländer Düne ins Meer. Wer soll nun die Robbenküste reparieren? Meerjungfrau Nestis wünscht sich einfach mal vom Weihnachtsmann 500.000 Kubikmeter Sand ..."

Bonus-Material:
Die Autorin im Interview mit Wella Wellhorn von der Meereszeitung "Die Gezeiten"
XXL-Leseprobe aus "Nestis und de verschwundene Seepocke"

Petra Hartmann: Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013. 99 Cent.

Erhältlich für den Amazon-Kindle

Nestis und die verschwundene Seepocke, 2013

Eingefügtes Bild


Eine ausführliche Leseprobe findet ihr hier:
www.tinyurl.com/nestis


Wütend stampft Meerjungfrau Nestis mit der Schwanzflosse auf. Ihre Schwester Undine ist von den Menschen gefangen worden – und weder Meerkönig noch Kronrat wagen, die Kleine zu retten. Aber Nestis fürchtet sich nicht einmal vor den furchtbarsten Monstern des Meeres. Zusammen mit ihren Freunden bricht sie auf zur Rettungsaktion, und es zeigt sich, dass tollpatschige Riesenkraken und bruchrechnende Zitteraale großartige Verbündete sind.
Petra Hartmann entführt ihre Leser in eine etwas andere Unterwasserwelt mit viel Humor und Liebe zum Detail. Trotz des phantastischen Meermädchen-Themas findet der Leser auch sehr viel naturnahe Beobachtungen aus Nord- und Ostsee, lernt die Meerbewohner und ihre Probleme kennen. Dabei werden unter anderem auch die Meeresverschmutzung, Fischerei und die wenig artgerechte Haltung von Haien in Aquarien behandelt.
Zauberhaft dazu die Zeichnungen von Olena Otto-Fradina.

Text: Petra Hartmann
Bilder: Olena Otto-Fradina
| Hardcover | 14,8 x 21 cm
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2013
151 S., Euro 14,90
ISBN 978-3-940078-64-3


eBook:
Amazon-Kindle, 2154 KB
Euro 6,99
http://amzn.to/JJqB0b

Autorenträume, 2013

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Autorinnen und Autoren schicken ihre Leser in vergangene Zeiten, ferne Länder, phantastische Welten, spannende Abenteuer und bringen sie zum Träumen.
Wovon aber träumen Autoren? Vom Nobelpreis? Vom Bestseller? Vom Reich-und-berühmt-werden? Oder einfach nur davon, eines Tages vom Schreiben leben zu können? Vom Lächeln auf dem Gesicht eines Kindes, wenn das neue Märchen vorgelesen wird? Oder sind es schreckliche Albträume, die der angebliche Traumberuf mit sich bringt? Werden Schriftsteller nachts im Schlaf gar von Verlegern, Lektoren, Rezensenten oder Finanzbeamten bedroht?
Monika Fuchs und Petra Hartmann starteten eine »literarische Umfrage«, wählten aus den über 300 Antworten 57 phantasievolle Beiträge aus und stellten sie zu diesem Lesebuch zusammen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Autorenalltags und träumen Sie mit!
Von jedem verkauften Buch wird 1 Euro an das Hilfswerk Brot & Bücher e.V. der Autorin Tanja Kinkel gespendet, die auch das Geleitwort zum Buch schrieb.

Petra Hartmann und Monika Fuchs (Hrsg.):
Autorenträume. Ein Lesebuch.
ISBN 978-3-940078-53-7
333 S., Euro 16,90

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs

Mit Klinge und Feder, 2013

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Phantasie statt Völkerschlachten - das war das Motto, unter dem die Phantastik Girls zur Schreibfeder griffen. Mit Humor, Gewitztheit und ungewöhnlichen Einfällen erzählen sieben Autorinnen ihre Geschichten jenseits des Mainstreams der Fantasy. Kriegerinnen und gut bewaffnete Zwerge gehören dabei genau so zum Personal wie sprechende Straßenlaternen, Betonfresser oder skurrile alte Damen, die im Bus Anspruch auf einen Behindertensitzplatz erheben. Dass es dennoch nicht ohne Blutvergießen abgeht, ist garantiert: Immerhin stecken in jeder der Storys sechs Liter Herzblut. Mindestens.

Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns.
Mit Geschichten von Linda Budinger, Charlotte Engmann, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl.
Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. 978-3943378078
247 S., Euro 9.
Bestellen bei Amazon

eBook:
396 KB, Euro 5,49.
Format: Kindle
Bestellen bei Amazon

Das Serum des Doctor Nikola, 2013

Eingefügtes Bild

Berlin, 1927. Arbeitslos, pleite und mit der Miete im Rückstand: Bankierssohn Felix Pechstein ist nach dem "Schwarzen Freitag" der Berliner Börse ganz unten angekommen. Da erscheint das Angebot, in die Dienste eines fremden Geschäftsmannes zu treten, eigentlich als Geschenk des Himmels. Doch dieser Doctor Nikola ist ihm mehr als unheimlich. Vor allem, als Felix den Auftrag erhält, Nikola zu bestehlen ...

Petra Hartmann: Das Serum des Doctor Nikola
Historischer Abenteuerroman.
ISBN 978-3-938065-92-1
190 S., 12,95 Euro.
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Leseprobe

Hörbuch: Der Fels der schwarzen Götter, 2012

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Bei einer Mutprobe begeht der junge Ask einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat.
Bald wissen die Völker des Berglandes nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...

Der Fels der schwarzen Götter.
Hörbuch. 8 Stunden, 57 Minuten.
Sprecherin: Resi Heitwerth.
Musik: Florian Schober.
Action-Verlag, 2012.
CD/DVD: 16,95 Euro
mp3-Download: 11,95 Euro

Hörbuchfassung des 2010 im Wurdackverlag erschienenen Buchs "Der Fels der schwarzen Götter".

Drachen! Drachen! 2012

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Frank G. Gerigk & Petra Hartmann (Hrsg.)
DRACHEN! DRACHEN!
Band 01, Drachen-Anthologie
ISBN: 978-3-89840-339-9
Seiten: 384 Taschenbuch
Grafiker: Mark Freier
Innengrafiker: Mark Freier
Preis: 14,95 €
Bestellen beim Blitz-Verlag

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren.
Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist – und gelegentlich fies!

Die Autoren:
Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.
Originalveröffentlichung!

Die Schlagzeile, 2011/2012

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Petra Hartmann: Die Schlagzeile.
Personalisierbarer Roman.
PersonalNovel Verlag, 2011.
eBook: PersonalNovel, 2012.
Personalisieren und bestellen

Verschlafen und idyllisch liegen sie da, die Orte Barkhenburg, Kleinweltwinkel und Reubenhausen. Doch dann stört der Diebstahl einer Heiligenfigur die Ruhe: Ein jahrhundertealter Hass bricht wieder aus und ein hitziger Streit entflammt, der aus Freunden Feinde und aus friedlichen Nachbarn sich prügelnde Gegner macht. Mittendrin: Eine Journalistin, die bereit ist, für eine Schlagzeile im Sommerloch alles zu geben. Mit viel Einsatz und einer Prise Humor versucht sie, das Geheimnis um die verschwundene Hubertus-Statue aufzuklären, und muss sich dabei mit erregten Politikern, aufgebrachten Dorfbewohnern und einem nervösen Chefredakteur herumschlagen. Aber die Journalistin lässt sich nicht unterkriegen – bis ihr ein Anruf fünf Minuten vor Redaktionsschluss die Schlagzeile zunichtemacht...

Falkenblut, 2012

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Petra Hartmann: Falkenblut.
Vier Romane in einem Band.
E-Book
Satzweiss.com - chichili agency, 2012.
3,99 Euro

 

Nicht mehr lieferbar!

Neuausgabe in Vorbereitung.


Die Abenteuer der jungen Walküre Valkrys beginnen an ihrem ersten Arbeitstag und ausgerechnet dort, wo die germanischen Götter- und Heldensagen enden: Ragnarök, die Endzeitschlacht, ist geschlagen, Götter und Riesen haben sich gegenseitig aufgerieben, die wenigen Überlebenden irren ziellos durch die Trümmer des zerbrochenen Midgard. An der Seite des neuen Götterkönigs Widar muss sich Valkrys nun behaupten. Dabei trifft sie auf Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfe, Berserker, Hexen, riesenhafte Meerungeheuer und das furchtbare Totenschiff Naglfari. Leseempfehlung ab 12 Jahren.

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Nächste Lesungen / Termine

Lesungen

 

Sonnabend, 4. April 2020: Lesung aus "Nestis und die verschwundene Seepocke", Auf der Buchmesse "Buch im Wald". Obergeschoss im Rathaus Leimen, Hauptstraße 24, 66978 Leimen in der Pfalz. Voraussichtlich 14.30 bis 15.15 Uhr.

 

Freitag, 11. September 2020: Lesung aus "Der Fels der schwarzen Götter" als Gast der Fördervereins Rudolf von Bennigsen in der RvB-Bibliothek im Bahnhof Bennigsen bei Springe. Beginn: 19.30 Uhr.

 

 

 

Buchmessen, Cons, Büchertische

 

Sonnabend, 21. März: Kulturmesse in Sibbesse: Künstler, Literaten, Musiker, die in und um Sibbesse Kultur machen, stellen sich vor. Friedrich-Busse-Schule, Schulstraße 2, 31079 Sibbesse. 14 bis 18 Uhr. Ich bin wahrscheinlich mit einem Büchertisch und/oder einer Lesung mit dabei. Infos folgen.

 

Sonnabend und Sonntag, 4. und 5. April: Buchmesse "Buch im Wald", Obergeschoss im Rathaus Leimen, Hauptstraße 24, 66978 Leimen in der Pfalz.

 

Sonnabend und Sonntag, 25. und 26. April: Conventus Leonis, Rollenspiel-Con, Jugendzentrum Mühle, An der Neustadtmühle 3, 38100 Braunschweig. Ich bin wohl mit einer Lesung mit dabei. Infos folgen.

 

Himmelfahrt, Donnerstag, 21. Mai: Autorentreffen in Nürnberg. Ich bin wieder mit dabei, und meine Werke sind auf dem Büchertisch natürlich auch zu finden. Mehr Infos folgen.

 

Montag bis Freitag, 5. - 9. April 2021: 3. Helgoländer Lesefestival.

 

 

 

In Planung, vorläufig terminiert:

 

Sonnabend, 9. Mai: MarburgCon. Büchertisch, noch unbestätigt.

 

Dienstag, 6. April 2021: Möwenlesung auf Helgoland. Mit Petra Hartmann ("Die kleine Möwe Kackvorbei"), Michael Stoffers ("Waldemar hat einen Traum") und Andreas Strutz (Lesung aus Werken von James Krüss). 3. Helgoländer Literaturfestival. Ort und Zeit folgen.

 

Mittwoch, 7. April 2021: Lesung aus "Nestis und die verschwundene Seepocke" auf Helgoland. 3. Helgoländer Literaturfestival. Ort und Zeit folgen.

 

 

 

Links

Meine Heimseite:

www.petrahartmann.de

Mein Gezwitscher:

www.twitter.com/PetraHartmann

 

Facebook-Autorenseite:

www.facebook.com/AutorinPetraHartmann/

 

Seite der Nestis-Serie:

www.nestis.net

 

Nestis auf Facebook:

www.facebook.com/nestis.net/

 

Nestis auf Facebook:

https://twitter.com/NestisLogbuch

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Biografie

Petra Hartmann, Jahrgang 1970, wurde in Hildesheim geboren und wohnt in Sillium. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Hannover. Auf den Magisterabschluss folgten die Promotion mit einer Doktorarbeit über den jungdeutschen Schriftsteller Theodor Mundt und ein zweijähriges Volontariat bei der Neuen Deister-Zeitung in Springe. Anschließend war sie dort fünf Jahre Lokalredakteurin. Ferner arbeitete sie für die Leine-Zeitung in Neustadt am Rübenberge, die Nordsee-Zeitung in Bremerhaven, die Neue Presse in Hannover und die Volksstimme in Gardelegen. Derzeit ist sie bei der Goslarschen Zeitung beschäftigt.
Als Schriftstellerin liebt sie vor allem das fantastische Genre. Sie verfasst hauptsächlich Fantasy und Märchen. Bekannt wurde sie mit ihren Fantasy-Romanen aus der Welt Movenna. Mit den Abenteuern der Nordsee-Nixe Nestis legte sie ihre erste Kinderserie vor. Sie errang mit ihren Geschichten dreimal den dritten Platz bei der Storyolympiade und wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet.

Leserunden zum Nachlesen

Leserunde zu "Darthula, Tochter der Nebel" auf Lovelybooks. Diskutiert mit Autorin Petra Hartmann und Cover-Künstler Miguel Worms über den "ossianischen Roman": http://www.lovelyboo...nde/1201913120/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Nestis und die verschwundene Seepocke": Diskutiert mit Autorin Petra Hartmann und Verlegerin Monika Fuchs über den Meermädchenroman:

http://www.lovelyboo...nde/1166725813/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Mit Klinge und Feder": Diskutiert mit den Autorinnen Linda Budinger, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl über die Anthologie der "Phantastik Girls": http://www.lovelyboo...nde/1156671163/

Geschichten über Nestis

Bücher
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

"Nestis und die verbotene Welle. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017.

 

Mini-Buch

"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017.

eBooks
"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.

"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

Hörbuch
"Eine Hand voll Weihnachtssand." In: Petra Hartmann: "Weihnachten im Schneeland". Gelesen von Karin Sünder. Mit Musik von Simon Daum. Essen: Action-Verlag, 2010. (mp3-Download und CD-ROM)

Beiträge zu Anthologien
"Weihnachtssand für Helgoland." In: "Wenn die Biiken brennen. Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein." Hrsg. v. Bartholomäus Figatowski. Plön: Verlag 71, 2009. S. 163-174.

Hödeken-Lesestoff

Buch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. 101 S., Euro 7,95. ISBN 978-3-940078-37-7. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

 

Hörbuch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. 2 CD. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Euro 14,95. ISBN: 978-3940078414. Unter anderen erhältlich bei Amazon.

 

eBook

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

 

Geschichten

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg. In: Hildesheimliche Autoren e.V.: Hildesheimer Geschichte(n). Ein Beitrag zum 1200-jährigen Stadtjubiläum. Norderstedt: Book on Demand. 196 S., Euro 9,99. ISBN 978-3734752698. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

Die glücklose Hasenjagd. In: MVP-M. Magazin des Marburger Vereins für Phantastik. Marburg-Con-Ausgabe. Nr. 19b. S. 36-40.

 

Lesung

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg, Radio Tonkuhle, Sendung vom April 2015.

 

Movenna-Kompass

Übersicht über die Romane und Erzählungen aus Movenna


Bücher

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2004. 164 S.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2007. 188 S.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2010. 240 S.

 

eBooks

 

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Beim Vorderhuf meines Pferdes. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Hörbuch

Der Fels der schwarzen Götter. Action-Verlag, 2012.


Movennische Geschichten in Anthologien und Zeitschriften

Die Krone Eirikirs. In: Traumpfade (Anthologie zur Story-Olympiade 2000). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2001. S. 18-25.
Flarics Hexen. In: Geschöpfe der Dunkelheit (Anthologie zur Story-Olympiade 2001). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2002. S. 22-28.
Raubwürger. In: Kurzgeschichten, September 2004, S. 20f.
Furunkula Warzenkraish. Elfenschrift, dritter Jahrgang, Heft 2, Juni 2006. S. 10-14.
Der Leuchtturm am Rande der Welt. In: Elfenschrift, vierter Jahrgang, Heft März 2007, S. 18-21.
Gewitternacht. In: Im Bann des Nachtwaldes. Hrsg. v. Felix Woitkowski. Lerato-Verlag, 2007. S. 57-60.
Pfefferkuchen. In: Das ist unser Ernst! Hrsg. v. Martin Witzgall. München: WortKuss Verlag, 2010. S. 77-79.
Winter-Sonnenwende. In: Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns. Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. S. 51-59.
Der Reiter auf dem schwarzen Pferd. Ebd. S. 60-68.


Movennische Geschichten in Fanzines

Föj lächelt. In: Alraunenwurz. Legendensänger-Edition Band 118. November 2004. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 23.
Raubwürger. In: Drachenelfen. Legendensänger-Edition Band 130. Januar 2006. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 3-5.
Goldauge. In Phantastische Geschichten mit den Phantastik Girls. (Broschüre der Phantastik Girls zum MarburgCon 2007)


Aufsätze

Wie kann man nur Varelian heißen? Über das Unbehagen an der Namensgebung in der Fantasy. In: Elfenschrift, 5. Jahrgang, März 2008. S. 16f.


Movennische Texte online

Aus "Geschichten aus Movenna":
König Surbolds Grab
Das letzte Glied der Kette
Brief des Dichters Gulltong
Der Kranich
Die Rückkehr des Kranichs

Aus "Ein Prinz für Movenna":
Der Leuchtturm am Rand der Welt
Furunkula Warzenkraish
Gewitternacht

Aus "Der Fels der schwarzen Götter":
Der Waldalte
Hölzerne Pranken
Im Bann der Eisdämonen

Die Bibliothek der Falkin

Übersicht über die Romane und Novellen über die Walküre Valkrys, genannt "die Falkin"

Bücher

Die letzte Falkin. Heftroman. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2010.


eBooks

Falkenblut. Vier Fantasy-Romane. eBook-Ausgabe. Chichili und Satzweiss.com, 2012 (Download hier)

Falkenfrühling. Novelle. eBook. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2011. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. In: Best of electronic publishing. Anthologie zum 1. Deutschen eBook-Preis 2011. eBook. Chichili und Satzweiss.com, 2011. (unter anderem erhältlich bei Thalia und Amazon)


Aufsatz

Aegirs Flotte – ein Nachruf. In: Fandom Observer, Dezember 2011. S. 16-18. Online-Magazin und Blogversion

Meine Bücher 1998 - 2011

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Petra Hartmann
Falkenfrühling
eBook
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN: 978-3-939139-59-1

Wegen Verkauf des Arcanum-Verlags ist die Ausgabe nicht mehr erhältlich, aber die Zweitveröffentlichung in der eBook-Anthologie "Best of electronic publishing" gibt es noch als epub oder Kindle-Ausgabe.

Valkrys träumt davon, eine echte Walküre zu sein. Sie springt, noch Kind, vom Dach des Langhauses.
Alle Ermahnungen ihrer Eltern sind vergeblich, sie macht sich an den Aufstieg zum Gipfel der nahen Klippe, besessen vom "Traum vom Fliegen" ...

Fünfter Platz beim Deutschen eBook-Preis 2011.

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Petra Hartmann
Die letzte Falkin
Roman.
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-62-1
Bestellen beim Arcanum-Verlag

Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Vidar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus …


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Petra Hartmann
Der Fels der schwarzen Götter
Roman
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-64-8
Bestellen beim Wurdack-Verlag


Hochaufragende Felswände, darin eingemeißelt weit über tausend furchteinflößende Fratzen, die drohend nach Norden blicken: Einer Legende zufolge sind die schwarzen Klippen das letzte Bollwerk Movennas gegen die Eisdämonen aus dem Gletscherreich.
Doch dann begeht der junge Ask bei einer Mutprobe einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat. Und die Völker des Berglandes wissen bald nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...


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Petra Hartmann
Darthula
Heftroman
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-32-4
Bestellen beim Arcanum-Verlag


Darthula, die schönste Prinzessin der Nebellande, beschwört Krieg, Tod und Vernichtung über ihr heimatliches Selama herauf, als sie den Heiratsantrag des mächtigen Königs Cairbar ausschlägt. Zusammen mit ihrem Geliebten flüchtet sie in einem kleinen Segelboot übers Meer. Doch Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...


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Petra Hartmann
Weihnachten im Schneeland
Hörbuch
Action-Verlag
Download bei Audible
CD bestellen beim Action-Verlag

WEIHNACHTEN IM SCHNEELAND von Petra Hartmann vereint vier wundervolle Kurzgeschichten für Kinder ab 6 Jahren. Schon die Titel regen die Phantasie der Kleinen an und verleiten zum Schmunzeln und Staunen:
- "Der Reserve-Weihnachtsmann"
- "Die Weihnachts-Eisenbahn"
- "Eine Handvoll Weihnachtssand"
- "Paulchen mit den blauen Augen"



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Petra Hartmann
Ein Prinz für Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-24-9
Bestellen

Mit dem Schild oder auf dem Schild
- als Sieger sollst du heimkehren oder tot.
So verlangt es der Ehrenkodex des heldenhaften Orh Jonoth. Doch der letzte Befehl seines sterbenden Königs bricht mit aller Kriegerehre und Tradition: "Flieh vor den Fremden, rette den Prinzen und bring ihn auf die Kiesinsel." Während das Land Movenna hinter Orh Jonoth in Schlachtenlärm und Chaos versinkt, muss er den Gefahren des Westmeers ins Auge blicken: Seestürmen, Riesenkraken, Piraten, stinkenden Babywindeln und der mörderischen Seekrankheit ....


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Petra Hartmann
Geschichten aus Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-00-1
Bestellen


Verwünschte Hexen!
Warum zum Henker muß König Jurtak auch ausgerechnet seinen Sinn für Traditionen entdecken?
Seit Jahrhunderten wird der Kronprinz des Landes Movenna zu einem der alten Kräuterweiber in die Lehre gegeben, und der Eroberer Jurtak legt zum Leidwesen seines Sohnes großen Wert auf die alten Sitten und Gebräuche. Für den jungen Ardua beginnt eine harte Lehrzeit, denn die eigenwillige Lournu ist in ihren Lektionen alles andere als zimperlich ...


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Wovon träumt der Mond?
Hrsg. v. Petra Hartmann & Judith Ott
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-37-2
Bestellen

Der Mond - König der Nacht und gleichsam Verbündeter von Gut und Böse ... Seit jeher ranken sich Legenden voller Glauben und Aberglauben um sein Licht, das von den einen als romantisch verehrt und von den anderen als unheimlich gefürchtet wird. Seine Phasen stehen für das Werden und Vergehen allen Lebens, er wacht über die Liebenden, empfängt die Botschaften der Suchenden, Einsamen und Verzweifelten und erhellt so einiges, was lieber im Dunkeln geblieben wäre. 39 Autorinnen und Autoren im Alter von 12 bis 87 Jahren sind unserem nächtlichen Begleiter auf der Spur gewesen. In 42 erfrischend komischen, zutiefst nachdenklichen und manchmal zu Tränen rührenden Geschichten erzählen sie die Abenteuer von Göttin Luna und Onkel Mond, von erfüllten und verlorenen Träumen, lassen Perlmuttschmetterlinge fliegen und Mondkälber aufmarschieren. Und wer denkt, dass nur der Mann im Mond zuweilen die Erde besucht, irrt sich! Auch umgekehrt erhält er gelegentlich unverhofften Besuch dort oben.


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Drachenstarker Feenzauber
Herausgegeben von Petra Hartmann
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-28-0
Bestellen

Öko-Feen, Büro-Feen, Todes-Feen und Bahn-Feen, geschäftstüchtige Drachen, goldzahnige Trolle, Sockenmonster, verzauberte Kühlschränke, Bierhexen, Zwirrrrrle, Familienschutzengel, Lügenschmiede, ehrliche Anwälte, verarmte Zahnärzte und andere Märchenwesen geben sich in diesem Buch ein Stelldichein.
51 Märchenerzähler im Alter von zwölf bis 76 Jahren haben die Federn gespitzt und schufen klassische und moderne Märchen, lustige, melancholische, weise und bitterböse Erzählungen, so bunt wie das Leben und so unvergesslich wie das Passwort eines verhexten Buchhalters.


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Zwischen Barrikade, Burgtheater und Beamtenpension.
Die jungdeutschen Autoren nach 1835.
ibidem-Verlag
ISBN 978-3-89821-958-7
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Das Junge Deutschland“ – dieser Begriff ist untrennbar verbunden mit dem Bundestagsbeschluss vom 10. Dezember 1835, durch den die Werke der fünf Schriftsteller Heinrich Heine, Theodor Mundt, Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg und Heinrich Laube verboten wurden. Das Verbot markierte Höhe- und gleichzeitig Schlusspunkt einer literarischen Bewegung, die erst wenige Jahre davor begonnen hatte. Die Wege der Autoren trennten sich. Und doch gab es auch danach immer wieder Begegnungen und Berührungspunkte.
Petra Hartmann zeichnet die Wege der Verbotenen und ihrer Verbündeten nach und arbeitet Schnittstellen in den Werken der alt gewordenen Jungdeutschen heraus. Sie schildert insbesondere die Erfahrungen der Autoren auf der Insel Helgoland, ihre Rolle in der Revolution von 1848, aber auch die Versuche der ehemaligen Prosa-Schriftsteller, sich als Dramatiker zu etablieren. Irgendwo zwischen Anpassung und fortwährender Rebellion mussten die Autoren ihr neues Auskommen suchen, endeten als gescheiterte Existenzen im Irrenhaus oder als etablierte Literaten, die doch körperlich und seelisch den Schock von 1835 nie ganz verwunden hatten, sie leiteten angesehene Theater oder passten sich an und gerieten nach Jahren unter strenger Sonderzensur beim Publikum in Vergessenheit. Die vorliegende Untersuchung zeigt, was aus den Idealen von 1835 wurde, wie vollkommen neue Ideen – etwa die Debatte um Armut und Bildung – in den Werken der Jungdeutschen auftauchten und wie die Autoren bis zum Ende versuchten, ihr „Markenzeichen“ – ihren Stil – zu bewahren.


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Von Zukunft trunken und keiner Gegenwart voll
Theodor Mundts literarische Entwicklung vom Buch der Bewegung zum historischen Roman
Aisthesis-Verlag
ISBN: 3-89528-390-8
Bestellen beim Aisthesis-Verlag

Theodor Mundt - Schriftsteller, Zeitschriftenherausgeber, Literaturwissenschaftler und Historiker - verdankt seinen Platz in der Literaturgeschichte vor allem dem Umstand, daß seine Veröffentlichungen am 10. Dezember 1835 verboten wurden. Das vom deutschen Bundestag ausgesprochene Verbot, das sich gegen die vermeintlichen Wortführer des "Jungen Deutschland", Heine, Gutzkow, Laube, Wienbarg und eben Theodor Mundt richtete, war vermutlich die entscheidende Zäsur in den literarischen Karrieren aller Betroffenen. Daß sie mit dem schon berühmten Heinrich Heine in einem Atemzug genannt und verboten wurden, machte die noch jungen Autoren Gutzkow, Laube, Mundt und Wienbarg für ein größeres Publikum interessant. Doch während Gutzkow und auch Laube im literarischen Bewußtsein präsent blieben, brach das Interesse an Mundt und seinen Werken schon bald nach dem Verbot fast gänzlich ab. Seine weitere Entwicklung bis zu seinem Tod im Jahr 1861 wurde von der Literaturwissenschaft bislang so gut wie vollständig ignoriert. Diese Lücke wird durch die vorliegende Studie geschlossen. Nachgezeichnet wird der Weg von den frühen Zeitromanen des jungen Mundt bis hin zu den historischen Romanen seines Spätwerks.


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Faust und Don Juan. Ein Verschmelzungsprozeß,
dargestellt anhand der Autoren Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt
ibidem-Verlag
ISBN 3-932602-29-3
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"Faust und Don Juan sind die Gipfel der modernen christlich-poetischen Mythologie", schrieb Franz Horn bereits 1805 und stellte erstmalig beide Figuren, speziell den Faust Goethes und den Don Giovanni Mozarts, einander gegenüber. In den Jahren darauf immer wieder als polar entgegengesetzte Gestalten aufgefaßt, treten Faust und Don Juan in den unterschiedlichsten Werken der Literaturgeschichte auf.

Bei Lenau sind sie Helden zweier parallel aufgebauter Versepen, bei Grabbe begegnen sie sich auf der Bühne und gehen gemeinsam zugrunde. Theodor Mundt stellt als Lebensmaxime auf, man solle beides, Faust und Don Juan, in einer Person sein und beide in sich versöhnen.

Anhand der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt zeichnet Petra Hartmann die Biographien Fausts und Don Juans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach, einer Zeit, die beide Helden stark prägte und auch für heutige Bearbeitungen beider Stoffe grundlegend ist.

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