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Der Ersatz-Hitler aus dem All


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279 Antworten in diesem Thema

#1 lapismont

lapismont

    Linksgrünversifft

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Geschrieben 30 August 2011 - 15:50

Die Zeit mag Perry nicht:
http://www.zeit.de/k...ku-perry-rhodan
Überlicht und Beamen wird von Elfen verhindert.
Fantasyguide
Saramee
Montbron-Blog
  • (Buch) gerade am lesen:Earl of Chesterfield – Über die Kunst, ein Gentleman zu sein

#2 My.

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Geschrieben 30 August 2011 - 15:56

Die ZEIT mag gar nichts. Die ZEIT besteht aus einem Pack reaktionärer und offensichtlich nicht sehr intelligenter Schmierfinken, die nur deswegen noch Geld für ihre Schmierereien bekommen, weil auf der anderen Seite eine ebenso reaktionäre und offensichtlich nicht sehr intelligente Leserklientel steht. Ich bin wahrlich kein Perry-Fan (weil ich einfach die Zeit nicht habe), aber das, was da steht, ist genau das, was ich von ZEIT-Schmierfinken erwarte.

My.

Kontaktdaten? Hier. Oder hier.

Ohne Hunde leben? Ich bin doch nicht blöd!


#3 valgard

valgard

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Geschrieben 30 August 2011 - 16:09

Ich war mal Perry Fan und finde das aufgebaute und Geleistete der Serie immer noch Klasse und Unerreicht.
Aber einen Ersatz Hitler hab ich in Perry Rhodan nie erkannt. Eher das Gegenteil.
Ich werd das nachher mal gleich an die Zeit schreiben

lothar
  • (Buch) gerade am lesen:Biom Alpha 1-3

#4 Beverly

Beverly

    Temponaut

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Geschrieben 30 August 2011 - 16:11

Der Autor des ZEIT-Artikels wollte gern über Dinge schreiben, von denen er nichts versteht. Von Perry Rhodan hat keine Ahnung und von der "Ilias" scheint er nur zu wissen, dass sie zum Kanon klassischer Bildung gehört.

#5 yiyippeeyippeeyay

yiyippeeyippeeyay

    Interstellargestein

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Geschrieben 30 August 2011 - 16:12

Die ZEIT besteht aus einem Pack reaktionärer ...

Dann darf ich im Namen der evtl. anderen regelmäßigen ZEIT-Leserschaft hier an Board mal eben dem "Reaktionären" deutlich widersprechen. Die Zeitung ist eher bekannt dafür, dass sie verschiedene Meinungen zulässt, also Journalisten kaum Maulkörbe anlegt. Allerdings ist in letzter Zeit immer häufiger zu bemerken, dass Artikel auf ZEIT/Online erscheinen, die provozieren sollen, und oft auch schludrig recherchiert sind. Dieser hier hätte es mit ziemlicher Sicherheit nicht in die Printfassung geschafft. Schade, aber irgendwie buckeln gerade viele Zeitungsverläge dem angeblich omnipotenten Medium WWW ein wenig zu sehr unter... :D

/KB (blokkt auch auf dt.)

Yay! SF-Dialog im November...

V.: Also, Schoch, woher hast du das?

S.: Es war plötzlich an meinem Schlafplatz.

V.: Wo schläfst du?

S.: [..] In einer Höhle an der Limmat.

V.: Hm.

S.: Es leuchtet im Dunkeln.

V.: (amüsiert) Würde mich nicht wundern.

(Elefantenfinder vs. baffer Ärztin, aus Elefant, Diogenes Verlag, Sn. 104/105, von Suter)

 


#6 Jakob

Jakob

    Temponaut

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Geschrieben 30 August 2011 - 16:34

Das sieht wirklich nach unverschämt schlampigem Journalismus aus, besonders frech die Feststellung, dass "die Lektüre nicht infrage käme". Ich meine, ich habe wenigstens mal versucht, PR zu lesen!
Woran mich das in amüsanter Weise erinnert hat, war ein Vortrag von Rainer Stache vor vielen Jahren. Da behauptete er, dass PR als faschistisch kritisiert worden sei, weil Rhodan über mehrere tausend(?) Jahre hinweg Präsident der Menschheit oder so sei. Darauf wandte er ein, Rhodan würde alle vier Jahre gewählt werden. Ich weiß ja nicht genau, was da für ein Faschismusbegriff hintersteckt (Faschismus=Diktatur? Naja, das ist schon ziemlich kurz gegriffen ...). Ich würde es jedenfalls in der Realität als ziemlich verdächtig empfinden, wenn eine Gesellschaft über Jahrtausende hinweg dasselbe Oberhaupt im Amt bestätigt - eher als ein Zeichen, dass sich die Obrigkeitshörigkeit so tief in die Köpfe der Menschen gefressen hat, dass die Gesellschaft tatsächlich faschistische Züge annimmt ...
"If the ideology you read is invisible to you, it usually means that it’s your ideology, by and large."

R. Scott Bakker

"We have failed to uphold Brannigan's Law. However I did make it with a hot alien babe. And in the end, is that not what man has dreamt of since first he looked up at the stars?" - Zapp Brannigan in Futurama

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#7 valgard

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Geschrieben 30 August 2011 - 16:37

Das sieht wirklich nach unverschämt schlampigem Journalismus aus, besonders frech die Feststellung, dass "die Lektüre nicht infrage käme". Ich meine, ich habe wenigstens mal versucht, PR zu lesen!
Woran mich das in amüsanter Weise erinnert hat, war ein Vortrag von Rainer Stache vor vielen Jahren. Da behauptete er, dass PR als faschistisch kritisiert worden sei, weil Rhodan über mehrere tausend(?) Jahre hinweg Präsident der Menschheit oder so sei. Darauf wandte er ein, Rhodan würde alle vier Jahre gewählt werden. Ich weiß ja nicht genau, was da für ein Faschismusbegriff hintersteckt (Faschismus=Diktatur? Naja, das ist schon ziemlich kurz gegriffen ...). Ich würde es jedenfalls in der Realität als ziemlich verdächtig empfinden, wenn eine Gesellschaft über Jahrtausende hinweg dasselbe Oberhaupt im Amt bestätigt - eher als ein Zeichen, dass sich die Obrigkeitshörigkeit so tief in die Köpfe der Menschen gefressen hat, dass die Gesellschaft tatsächlich faschistische Züge annimmt ...


Nach meiner Einschätzung hätte ein Perry Rhodan unseren Politikern sehr viel voraus.
Den würd ich Wählen.

lothar
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#8 howdy10

howdy10

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Geschrieben 30 August 2011 - 16:52

auf Österreichisch - Werde ich den Artikel "nit amol ignorieren" => "Keiner Beachtung würdigen"
Ein Fan-Fiction-Projekt, das einen Blick wert ist:
Eingefügtes Bild
Mehr auf:
http://www.scifinet....on-neo-pra-neo/
http://www.scifinet....nische-formate/

#9 Beverly

Beverly

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Geschrieben 30 August 2011 - 16:58

Das sieht wirklich nach unverschämt schlampigem Journalismus aus, besonders frech die Feststellung, dass "die Lektüre nicht infrage käme". Ich meine, ich habe wenigstens mal versucht, PR zu lesen!


Ich habe mal versucht, Dostojewski zu lesen und habe bei den "Brüdern Karamasow" nach der Hälfte aufgegeben. Mit den anderen russischen Autoren des 19. und 20. Jhs. habe ich es dann gar nicht erst versucht. Ich weiß nur, dass da (wie bei Perry Rhodan) viele Tausend Seiten an Literatur zusammenkommen. Da kennen nur Namen der Autoren, etwas von ihren Biografien und einige Verfilmungen ihrer Werke.
Daher werde ich nie und nirgendwo eine Rezension oder gar einen Verriss über sie schreiben.

Dass Journalisten ein vergleichbares Unwissen nicht davon abhält, über Perry Rhodan herzufallen, zeugt von einer miserablen Einstellung gegenüber ihrer eigenen Arbeit.

Woran mich das in amüsanter Weise erinnert hat, war ein Vortrag von Rainer Stache vor vielen Jahren. Da behauptete er, dass PR als faschistisch kritisiert worden sei, weil Rhodan über mehrere tausend(?) Jahre hinweg Präsident der Menschheit oder so sei. Darauf wandte er ein, Rhodan würde alle vier Jahre gewählt werden. Ich weiß ja nicht genau, was da für ein Faschismusbegriff hintersteckt (Faschismus=Diktatur? Naja, das ist schon ziemlich kurz gegriffen ...). Ich würde es jedenfalls in der Realität als ziemlich verdächtig empfinden, wenn eine Gesellschaft über Jahrtausende hinweg dasselbe Oberhaupt im Amt bestätigt - eher als ein Zeichen, dass sich die Obrigkeitshörigkeit so tief in die Köpfe der Menschen gefressen hat, dass die Gesellschaft tatsächlich faschistische Züge annimmt ...


Dass Perry für über Tausend Jahre Großadministrator ist, ist IMHO eine von diesen Sachen, die seine Macher halt geschrieben haben, weil es gerade passte, ohne allzuviel über die Konsequenzen nachzudenken. Ebenso wie die Sache mit den Zellaktivatoren, die ihn und seine Kumpels unsterblich machen - weil die Serie sie über lange Zeiträume braucht - während das gemeine Volk zwar länger lebt als heute, aber nach 150-200 Jahren soch stirbt. Unsterblichkeit als Privileg einer kleinen Elite missfällt mir schon, aber in der Serie habe ich sie achselzuckend hingenommen.
Wobei ich glaube, dass in einer technischen Zivilisation mit den Möglichkeiten wie bei Perry Rhodan die Entwicklung dahin geht, dass die Menschen so lange leben, wie sie wollen und wie lange das Dasein als Individuum überhaupt Sinn macht. Also vielleicht einige Jahrhunderte. Das kann ich mir noch vorstellen, aber ob das Leben nach z. B. 13 000 Jahren wie bei Atlan nicht todlangweilig wird?

#10 Puh

Puh

    Giganaut

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Geschrieben 30 August 2011 - 17:19

Dann darf ich im Namen der evtl. anderen regelmäßigen ZEIT-Leserschaft hier an Board mal eben dem "Reaktionären" deutlich widersprechen. Die Zeitung ist eher bekannt dafür, dass sie verschiedene Meinungen zulässt, also Journalisten kaum Maulkörbe anlegt. Allerdings ist in letzter Zeit immer häufiger zu bemerken, dass Artikel auf ZEIT/Online erscheinen, die provozieren sollen, und oft auch schludrig recherchiert sind.

Im ersten Teil stimme ich Dir zu, dass Artikel auf ZEIT-Online provozieren sollen, glaube ich allerdings nicht, weil das dann ein sehr, sehr schlechter Journalismus wäre und so schlecht ist ZEIT-Online nun auch wieder nicht. Das aber zunehmend häufiger schludrig recherchiert und ausgesprochen schlampig kommentiert wird, das ist allerdings wahr; ebenso wahr ist aber auch, das ZEIT-Online nicht die Zeit ist. Da gibt es immer noch Unterschiede. Dieser Artikel ist aber so etwas von schlecht... - Mal sehen, ob meine Kritik stehen bleibt. Als ich das letzte Mal den Redakteuren handwerklich Fehler vorhielt, wurde das nämlich sofort gelöscht.

#11 Puh

Puh

    Giganaut

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Geschrieben 30 August 2011 - 17:28

Grad nachgesehen: Überschrift wurde schon geändert. Da schauen jetzt einige Redakteure, die den Artikel vorher nicht gelesen haben, wohl gerade ziemlich verwundert aus der Wäsche.

#12 MoiN

MoiN

    Galaktonaut

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Geschrieben 30 August 2011 - 17:29

Den reißerischen Hitler-Titel gibts nicht mehr. Tja, das WWW ist sehr flexible. Nichts bleibt, wie es ist. :D

Bearbeitet von MoiN, 30 August 2011 - 17:30.

πάντα ῥεῖ

 

Büchermarkt ...druckfrisch...dlr lit  ...Verena ... Dana ...swrwi ...brwi ..   .A I N


#13 Tennessee

Tennessee

    Cybernaut

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Geschrieben 30 August 2011 - 17:30

Grad nachgesehen: Überschrift wurde schon geändert. Da schauen jetzt einige Redakteure, die den Artikel vorher nicht gelesen haben, wohl gerade ziemlich verwundert aus der Wäsche.


*grinst wie eine satte Katze*

lg
Ten.
"Mit meiner Frau in 'Romeo und Julia'. Das schlechteste Stück, das ich je gesehen habe, und dazu schauderhaft gespielt. Habe beschlossen, nie wieder in eine Premiere zu gehen, weil die Schauspieler dauernd ihren Text vergessen." (Samuel Pepys, 23.02.1633)

#14 Tennessee

Tennessee

    Cybernaut

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Geschrieben 30 August 2011 - 17:37

[...] Dass Perry für über Tausend Jahre Großadministrator ist, ist IMHO eine von diesen Sachen, die seine Macher halt geschrieben haben, weil es gerade passte, ohne allzuviel über die Konsequenzen nachzudenken. [...]


Salut Beverly,

ich sehe das genauso. Eine Art von "politisches System" ist bei Perry Rhodan im höchsten Fall fragmentarisch zu nennen. Es ist schriftstellerisch überhaupt nicht genug angereichert, um auf systemische oder institutionelle Abläufe zu schließen oder es klar definitorisch erfassen zu können.
Grundätzlich ist es wohl demokratisch, es gibt ein Parlament, Minister, die werden gewählt - ber widersprüchlich bleibt es trotzdem, da z.B. Rhodan gerade in der Frühzeit der Serie sehr oft ohne parlamentarische Einwilligung entschieden hat, mit dem Duktus: die werden mir schon zustimmen, wennich das so will.
Ich glaube, dass die Autoren der damaligen Zeit, im postiven Sinne, durchaus naiv waren und sich delbst dachten: ach, das wird schon so in Ordnung sein.

lg
Ten.
"Mit meiner Frau in 'Romeo und Julia'. Das schlechteste Stück, das ich je gesehen habe, und dazu schauderhaft gespielt. Habe beschlossen, nie wieder in eine Premiere zu gehen, weil die Schauspieler dauernd ihren Text vergessen." (Samuel Pepys, 23.02.1633)

#15 Turbinenreiter

Turbinenreiter

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Geschrieben 30 August 2011 - 17:38

Mit den anderen russischen Autoren des 19. und 20. Jhs. habe ich es dann gar nicht erst versucht.


Michail A. Scholochow - Ernte am Don
falls du den russen wieder mal eine chance gibst. ein beeindruckender roman, zwar lang, und gerne auch mal russisch-langatmig, aber unterhaltsam, informativ und, nicht zuletzt, sehr humorvoll.


zum thema:
der artikel ist halt ein versager. rhodan ist, wie jede langlaufende serie (Simpsons), als produkt der jeweiligen zeit ein interessanter und wertvoller hinweis auf den zustand der gesellschaft. da gibt es vieles zu analysieren, aber der autor schert sich nicht darum, er stellt die reihe einfach ins rechte burschen-eck und macht sich überheblich darüber lustig.
sich selbst allerdings dabei lächerlich, weil es nur seine engstirnigkeit zeigt.
perry regiert ewig, nonaned, in einer serie die seinen namen trägt.

von einem nicht-pr-leser.

#16 T.H.

T.H.

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Geschrieben 30 August 2011 - 18:46

Den reißerischen Hitler-Titel gibts nicht mehr. Tja, das WWW ist sehr flexible. Nichts bleibt, wie es ist. :D

..hier aber noch erkennbar:
http://community.zei...hannes-thumfart

Phantastische Grüße,
Thomas

...meine "Phantastischen Ansichten" gibt's hier.
Auf FB zu finden unter phantasticus

(Hinweis: Derzeit keine Internetrepräsentanz meiner Bilder; schade eigentlich...)


#17 Tiff

Tiff

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Geschrieben 30 August 2011 - 18:57

Was für ein selten dämlicher Rotz:

Folgt nicht die offensive Sinnlosigkeit und dezidierte Apolitizität dieser Art von Science Fiction lediglich auf umgekehrte Weise der Ideenwelt der Großvätergeneration, für die einzig der Krieg sinnstiftend war? So gesehen wird hier anhand einer Mikrohistorie ein bundesdeutsches Rätsel gelöst, dasjenige einer partiellen Kontinuität zwischen den Spießern der Fünfziger und den Hippies der Siebziger.



#18 alexandermerow

alexandermerow

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Geschrieben 30 August 2011 - 19:29

Die Endlos-Story geht wohl weiter...Heil Sommerloch! :devil:
"Jedes Zeitalter strahlt am hellsten vor seinem Untergang!"
www.alexander-merow.de.tl
http://www.amazon.de...a...5941&sr=1-5
http://www.amazon.de...r...2576&sr=8-1
http://www.amazon.de...8889779&sr=1-11
  • (Buch) gerade am lesen:Timothy Zahn - Der Zorn des Admirals
  • • (Film) gerade gesehen: Black Mass
  • • (Film) als nächstes geplant: Gibt es auch Critters 4?
  • • (Film) Neuerwerbung: Critters 3 (total uncut)

#19 Oliver

Oliver

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Geschrieben 30 August 2011 - 20:00

Was für ein selten dämlicher Rotz:

Ja.
Gerade diesen verkrampften Versuch, Perry Rhodan unbedingt mit der Brechstange mit Kriegsgeneration-Küchenpsychologie zu verschränken, fand ich besonders ärgerlich.

#20 Uschi Zietsch

Uschi Zietsch

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Geschrieben 30 August 2011 - 20:15

Soll ich ... na, egal. Ich hab was dazu gesagt ...
http://blog.fabylon-verlag.de/?p=2248

#21 Andreas Winterer

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Geschrieben 30 August 2011 - 20:35

Die Zeit mag Perry nicht:
http://www.zeit.de/k...ku-perry-rhodan


Sehr schön finde ich inzwischen Kommentar 30: "Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Polemik und herablassende Beiträge. Danke, die Redaktion/se" - bitteschön unter ihrem eigenen herablassenden Artikel, der an Polemik nicht spart.
Aloha
Andreas
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  • • (Buch) Neuerwerbung: Paul Auster: Unsichtbar
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  • • (Film) als nächstes geplant: Robinson Crusoe auf dem Mars

#22 My.

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Geschrieben 30 August 2011 - 21:46

Die Zeitung ist eher bekannt dafür, dass sie verschiedene Meinungen zulässt, also Journalisten kaum Maulkörbe anlegt.

Was nicht widerlegt, daß die meisten dort publizierten Journalisten nicht reaktionär sind. Und was gleichermaßen nicht widerlegt, daß (inzwischen) der größte Teil der ZEIT-Leser auf reaktionären Journalismus abfährt.

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#23 yiyippeeyippeeyay

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Geschrieben 30 August 2011 - 21:57

:devil:: Reine Behauptungen, die ich mich jetzt bemühen soll, zu widerlegen? Habe Besseres zu tun.

/KB (blokkt auch auf dt.)

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S.: Es war plötzlich an meinem Schlafplatz.

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#24 My.

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Geschrieben 30 August 2011 - 22:09

:devil:: Reine Behauptungen, die ich mich jetzt bemühen soll, zu widerlegen? Habe Besseres zu tun.

Meine Bemerkung war eine Feststellung. Keine Aufforderung.

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#25 alexandermerow

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Geschrieben 30 August 2011 - 22:36

Dass Journalisten ein vergleichbares Unwissen nicht davon abhält, über Perry Rhodan herzufallen, zeugt von einer miserablen Einstellung gegenüber ihrer eigenen Arbeit.


Das wurde ja schon oft (zu Recht) bemängelt. Einer schreibt vom anderen ab. Irgendwer hat mal die Arkoniden als "Superarier" bezeichnet - und Rhodan als Hitler. Daher wird dieser Strang wohl immer wieder gerne aufgegriffen. Perry ist eben ein "Führer" (das ist er halt...) und "gute Führer" darf es nicht geben. Vor allem nicht von deutschen Autoren und in deutschen Serien. Da sehen es die Engländer und Amis wesentlich gelassener mit ihren "SF-Führern" (vgl. Imperator bei WH40000 usw.). Es ist nun einmal so, irgendein Schreiberling schreibt immer irgendwas...

Es waren Jäger, Liebhaber von Militaria, ehemalige Kriegsgefangene, die sich in ihren dunklen Wohnzimmern konspirativ bei Leberwurstschnittchen zusammen fanden.


Er war dabei - und hat K.H. Scheer vielleicht sogar das letzte Wurstbrot geklaut. Die Sau!
Is` doch eher zum Grinsen...

Bearbeitet von alexandermerow, 30 August 2011 - 22:42.

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#26 Jordan

Jordan

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Geschrieben 31 August 2011 - 07:50

Ich würde dem Artikel gern einen (sehr langen) Text von Willi Voltz gegenüberstellen, der auf der LKS von Band 750 erschien.

Plädoyer - 750

Liebe Perry-Rhodan-Freunde, obwohl mit Band Nr. 750 kein neuer Zyklus beginnt, leiten wir in der Rhodan-Serie doch eine neue Epoche ein. Erlauben Sie mir daher, Ihnen einige Informationen darüber zu geben, was Sie in nächster Zeit in der Rhodan-Serie erwartet und darüber hinaus ein paar allgemeine Überlegungen zu unseren Romanen anzustellen.

Befragt, welche Gemeinsamkeiten die Rhodan-Autoren am deutlichsten auszeichnet, habe ich einmal gesagt, daß es die Überzeugung von der Notwendigkeit der Erforschung und Eroberung des Weltraums durch die Menschheit sei, und uns darüber hinaus der Glaube, daß dieses Ziel eines Tages auch erreicht werden kann.

Die kleine Gruppe nimmermüder garstiger Kritiker (und damit meine ich bestimmt nicht jene, die uns mit ihren kritischen Briefen helfen, die Rhodan-Serie zu gestalten) mag es belächeln, aber die Rhodan-Serie kann den Anspruch erheben, die Idee der Weltraumeroberung in die Köpfe und in die Herzen unzähliger junger Leser gepflanzt zu haben. Was wird eigentlich bei Band 1000 geschehen? Diese besorgte Frage wird immer wieder gestellt. Diese Frage läßt sich am Besten mit dem Brief eines Studenten beantworten, der gerade vor mir liegt. XXX schreibt darin: "Ich lese Ihre Serie seit Band Nr. 1 und möchte den Autoren sagen, sie möchten bis ungefähr Band Nr. 3750 durchhalten, dann bin ich ungefähr achtzig Jahre und muß mich endlich auf andere Dinge konzentrieren.

Ein anderer Leser, XXX, hat mir seinen Briefverkehr fotokopiert und zugeschickt, den er durchführt, um in den Besitz von Perry-Rhodan Band Nr. 1 "Unternehmen Stardust" zu gelangen. Ich kenne XXX als engagierten Leser, und gegen unsere sonstigen Gewohnheit, auf keinen Fall solche "Annoncen" anzudrucken, möchte ich auf diesem Wege einmal helfen. Vielleicht kann ein Leser XXX Band Nr. 1 zuschicken.

Setzt man voraus, daß jeder Band durch die Hände von drei Lesern geht, hat Perry Rhodan allein in Deutschland eine Million Leser. Über die Auflagenhöhe unserer ausländischen Ausgaben liegen mir keine genauen Informationen vor, aber ich will einmal vorsichtig schätzen und annehmen, daß durch sie eine weitere Million Leser hinzukommen. Manchmal frage ich mich, was geschehen würde, wenn jeder dieser Leser auf den Gedanken kommen würde, uns gleichzeitig zu schreiben

Der Briefträger der zur Zeit durchschnittlich jede Woche einhundert Briefe anschleppt, würde sicher den Dienst quittieren. Was die Briefe angeht: Sie lassen uns ganz klar erkennen, daß unsere Leser die Rhodan-Serie richtig verstehen. Als Unterhaltungsserie, die Denkanstöße vermitteln und zur intensiven Beschäftigung mit den in ihr angesprochenen Problemen (Weltraumfahrt, Astronomie, Parapsychologie usw.) anreizen will.

Über 750 Bände erstreckt sich nun die von den Autoren erdachte Geschichte der Menschheit in der Zukunft. Seit Band Nr. 1 wird die Handlung ineinander verflochten - und so soll es auch in Zukunft bleiben. Jene Kritiker, die ich eingangs erwähnte und die ihr "Verständnis" der Rhodan-Serie meist nur aus wenigen Bänden beziehen, behaupten oft, dieser Charakter unserer Serie habe kommerzielle Hintergründe. Es gibt keinen Vorwurf, der unberechtigter ist als dieser.

Als die Rhodan-Serie gegründet wurde, war sie als Experiment gedacht, das mit Band Nr. 30 wieder einschlafen sollte. Dann jedoch sprang der Funke der Begeisterung, mit der die Oldtimer Scheer und Darlton zu Werke gingen, auf die Leser über. Perry Rhodan wurde erst richtig geboren! Ich weiß noch genau, welche Faszination Perry Rhodan auf mich ausübte, als ich selbst noch Leser und kein Autor war. Von dieser Faszination ist nichts erloschen, und ich denke, daß es meinen Freunden im Autoren-Team nicht anders ergeht.

Die Rhodan-Serie mag sich in ihren Handlungen weitgehend gewandelt haben - die Grundtendenz ist geblieben: Chronologisch wird die Zukunftsentwicklung der Menschheit geschildert.

Wenn ich in den früheren Exposés nachschlage, wird mir manchmal oft schwindelig von der ungeheuren Fülle von Daten, die zusammengetragen wurden. Ich will hier nicht in Superlativen sprechen, aber eines ist gewiß: Es gibt in dieser Beziehung nichts Vergleichbares, auch nicht in anderen Ländern, wo man zwar Versuche unternahm, aber in den Anfängen steckengeblieben ist. Ich gestehe, daß ich es fast als ein Wunder ansehe, daß uns angesichts dieses Datenbergs nicht mehr Fehler und Widersprüche unterlaufen. Wahrscheinlich braucht man eine Rhodan-Intuition, um immer wieder die richtigen Zusammenhänger herzustellen.

Natürlich gibt es auch hier und da einmal Ausrutscher, die aber nicht entschuldigt werden sollen. Wir haben aber den Eindruck, daß unsere Leser dafür Verständnis haben. Das ausgeklügelte Sicherheitssystem, das uns Hilft, Fehler vor dem Druck aufzuspüren, ist Eingeweihten bekannt, es würde zu weit führen, hier im einzelnen darauf einzugehen. ...

... Die Rhodan-Serie ist kein Stückwerk. Gewiß werden Sie jetzt nach dem eigentlichen Ziel der Rhodan-Serie fragen, nach der Bestimmung der Menschheit in unserer erdachten Geschichte. "Als Mitglied der unermeßlichen Brüderschaft der Intelligenz, die das Universum umspannt und erfüllt, mag die Menschheit letztlich ihre wahre Bestimmung finden!" schrieb der große Schriftsteller und Forscher Isaac Asimov vor wenigen Jahren. Worte von visionärer Kraft, die zumindest in der Rhodan-Serie einmal Wirklichkeit werden sollen. Sie endgültig zu realisieren ist die Aufgabe der jungen Generation, die heranwächst.

Das ist die Antwort

Willi Voltz

I've seen things you people wouldn't believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched C-Beams glitter in the dark near the Tannäuser-Gate. All those moments will be lost in time like tears in rain. Time to Die -- Roy Batty, BLADE RUNNER

Basically ... run.

 

X minus One - Adventures in a million could-be years on a thousand may-be worlds

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#27 Oliver

Oliver

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Geschrieben 31 August 2011 - 08:14

Was nicht widerlegt, daß die meisten dort publizierten Journalisten nicht reaktionär sind. Und was gleichermaßen nicht widerlegt, daß (inzwischen) der größte Teil der ZEIT-Leser auf reaktionären Journalismus abfährt.

[OT]Ich denke, sowas ist eher vor dem Hintergrund zu sehen, dass Flakschiffe des linken Journalismus seit Jahrzehnten sich immer wieder den Vorwurf anhören müssen, dass sie etwas von der reinen Lehre™ abweichen und nicht mehr so 'seriös' bzw. schon fast 'reaktionär' seien; frag mal Spiegel-Redakteure. Das ist inzwischen ein festes, immer wiederkehrendes Ritual.
In beeindruckender Weise hat die Junge Welt ja am 13. August mit ihrem Dank zum Mauerbau vorgeführt, wie man solche Vorwürfe gar nicht erst aufkommen lässt. :o :o :devil: [/OT]

@Jordan/Liebe Mods: Ich bin mir nicht sicher, ob ein solches WiVo-Vollzitat (urheber)rechtlich in Ordnung geht.

Und, nochmal allgemein zu dem Artikel, dem dieser Thread gewidmet ist: Dass zum Jubiläum der Serie wieder so dämliche Artikel erscheinen würden, damit war zu rechnen. Das haben die Jungs und Mädels in Rastatt und sicher auch viele Fans längst eingepreist.

Bearbeitet von Oliver, 31 August 2011 - 08:15.


#28 alexandermerow

alexandermerow

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Geschrieben 31 August 2011 - 09:56

Und, nochmal allgemein zu dem Artikel, dem dieser Thread gewidmet ist: Dass zum Jubiläum der Serie wieder so dämliche Artikel erscheinen würden, damit war zu rechnen. Das haben die Jungs und Mädels in Rastatt und sicher auch viele Fans längst eingepreist.


Ja, so ist es. Jedenfalls hat wohl auch die schlimmste Pressehetze den Erfolg der Serie nicht verhindern können. Man kann die Journallie zudem nicht daran hindern, derartiges Zeug zu schreiben. Also, lasst sie mal machen...
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#29 Uschi Zietsch

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Geschrieben 31 August 2011 - 11:27

Aber es geht doch gar nicht um einen Verriss. Es geht darum, dass der Verfasser einen Verriss über etwas schreibt, das er nach öffentlichem Eingeständnis überhaupt nicht kennt, und dass dem Kommentar keine Recherche zugrundeliegt, außer dem Filmtrailer und der Monitorbeitrag von 1969.
Und nach all dem Gegenwind kommentiert der Verfasser selbst zu seinem Artikel, dass man sich doch unbedingt bitte den Film ansehen soll, weil ...
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#30 Günther Drach

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Geschrieben 31 August 2011 - 11:39

Aber es geht doch gar nicht um einen Verriss. Es geht darum, dass der Verfasser einen Verriss über etwas schreibt, das er nach öffentlichem Eingeständnis überhaupt nicht kennt, und dass dem Kommentar keine Recherche zugrundeliegt, außer dem Filmtrailer und der Monitorbeitrag von 1969.
Und nach all dem Gegenwind kommentiert der Verfasser selbst zu seinem Artikel, dass man sich doch unbedingt bitte den Film ansehen soll, weil ...
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