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Der "Neulich im Kino"-Thread


934 Antworten in diesem Thema

#751 yiyippeeyippeeyay

yiyippeeyippeeyay

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Geschrieben 02 August 2015 - 10:16

Zu Slow West noch: Eine Nacht drüber schlafen brachte mir noch einen Aspekt des Films, der aus der Titelzweideutigkeit hervorgeht - "wie dumm der Wilde Westen doch war". Das würde auch die Leichen-"Retrospektive" am Ende erklären.


/KB (blokkt auch auf dt.)

Yay! SF-Dialog im November...

V.: Also, Schoch, woher hast du das?

S.: Es war plötzlich an meinem Schlafplatz.

V.: Wo schläfst du?

S.: [..] In einer Höhle an der Limmat.

V.: Hm.

S.: Es leuchtet im Dunkeln.

V.: (amüsiert) Würde mich nicht wundern.

(Elefantenfinder vs. baffer Ärztin, aus Elefant, Diogenes Verlag, Sn. 104/105, von Suter)

 


#752 Zeitreisender

Zeitreisender

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Geschrieben 02 August 2015 - 12:47

Adam Sandler macht nicht nur Doofkram!

 

Ein Schauspieler hat einen gewissen Marktwert, an denen sich die Hollywood-Studios und -firmen orientieren. Schwer haben es "Stars" aus ihrem Komödien/Doofkram-Mief emporzusteigen. Jim Carrey ist ein gutes Beispiel dafür. Ich würde es Adam Sandler gönnen, wenn er in dem nächsten großen Blockbuster die Hauptrolle kriegt, aber das wird nie passieren.



#753 Pogopuschel

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Geschrieben 02 August 2015 - 13:17

Ein Schauspieler hat einen gewissen Marktwert, an denen sich die Hollywood-Studios und -firmen orientieren. Schwer haben es "Stars" aus ihrem Komödien/Doofkram-Mief emporzusteigen. Jim Carrey ist ein gutes Beispiel dafür. Ich würde es Adam Sandler gönnen, wenn er in dem nächsten großen Blockbuster die Hauptrolle kriegt, aber das wird nie passieren.

 

In den USA sind seine Filme Blockbuster und sehr erfolgreich. Der Rest der Welt hat es aber nicht so mit seinem Humor. Adam Sandler ist allerding nicht nur einer der bestbezahlten Hollywoodschauspieler (20 Millionen pro Film), sondern gilt durch das Verhältnis Gage/Einspiel auch als der überbezahlteste. http://www.vermoegen...-und-verdienst/



#754 Gast_Jorge_*

Gast_Jorge_*
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Geschrieben 06 August 2015 - 18:01

"Mission: Impossible - Rogue Nation" - :) - Gute Agentenaction.



#755 simifilm

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Geschrieben 06 August 2015 - 18:10

"Mission: Impossible - Rogue Nation" - :) - Gute Agentenaction.

 

Yep, meine Kritik gibt's hierGhost Protocol fand ich noch einen Tick unterhaltsamer und Cruise hatte dort die besseren Moves drauf, insgesamt aber gute Action-Unterhaltung.


Signatures sagen nie die Wahrheit.

Filmkritiken und anderes gibt es auf simifilm.ch.

Gedanken rund um Utopie und Film gibt's auf utopia2016.ch.

Alles Wissenswerte zur Utopie im nichtfiktional Film gibt es in diesem Buch, alles zum SF-Film in diesem Buch und alles zur literarischen Phantastik in diesem.
 

zfs40cover_klein.jpg ZFS16_Coverkleiner.jpg

  • (Buch) gerade am lesen:Samuel Butler: «Erewhon»
  • (Buch) als nächstes geplant:Samuel Butler: «Erewhon Revisited»
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#756 Valerie J. Long

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Geschrieben 07 August 2015 - 17:13

Yep, meine Kritik gibt's hierGhost Protocol fand ich noch einen Tick unterhaltsamer und Cruise hatte dort die besseren Moves drauf, insgesamt aber gute Action-Unterhaltung.

Wenn der erwähnte neue Trend tatsächlich kommt, hat Black Widow vielleicht auch noch eine Chance auf einen eigenen Film.

 

Mit deiner Kritik ist jedenfalls die Entscheidung gefallen, wie ich meinen raren Kino-Zeitslot morgen verbringe. Danke!


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#757 yiyippeeyippeeyay

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Geschrieben 08 August 2015 - 20:47

Maggie - :) ; ob es je einen Zombiefilm gegeben hat*, der diese Phase des Zombiewerdens derart lange/einfühlsam "beobachtete"? Wenn mehr Zombie-Filme so wären, wäre ich ein Fan. Schwarzenegger schafft m.E. trotz des machohaften Grundtons** eine Wende in punkto seines Schauspielspektrums - noch nie war er unheldenhafter/gebrochener als hier. Preston als Maggie wirkte unglaublich ungezwungen in der Rolle. q:)d

 

BTW, ich hab seit diesem Film eine neue Theorie für Trekker: Die Borg sind Zombies mit unbekannter Nahrungsquelle. Mir ist noch nie aufgefallen, wie viele Ähnlichkieten es zwischen einem Borg & einem (Maggie-haften) Zombie gibt.

 

(* Ich bin da nicht der Beste in punkto Urteilskraft, weil ich bisher kaum Zombiefilme gesehen hab; interessierten mich einfach nicht bzw. wirkten lächerlich. / ** Beispiel: Der Film deutet an, dass Erwachsene, die zu dauer-herumlaufenden Final-Zombies werden, eher schwachen Willens als Menschen waren. Ach ja?! :qwiseguy:)


Bearbeitet von yiyippeeyippeeyay, 08 August 2015 - 20:50.

/KB (blokkt auch auf dt.)

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V.: Also, Schoch, woher hast du das?

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#758 Gast_Jorge_*

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Geschrieben 09 August 2015 - 02:11

Maggie - :) ; ob es je einen Zombiefilm gegeben hat*, der diese Phase des Zombiewerdens derart lange/einfühlsam "beobachtete"?

 

Dead Creatures

 

The Returned

 

etc.


Bearbeitet von Jorge, 09 August 2015 - 02:19.


#759 Valerie J. Long

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Geschrieben 09 August 2015 - 12:31

MI5 - ich fühlte mich gut unterhalten, auch wenn ich mich bei der Fluchtszene am Anfang gefragt habe, wie man in einem schnurgeraden Gang, wo eine einizige Kugel reichen würde, mit zwei MPs so oft danebenschießen kann. Nun ja, in der Telefonzelle später hat Ethan ja wenigstens eine Verletzung.

 

War nett, wirkt aber nicht sonderlich nach. Bis auf einen Punkt, den Simi schon erwähnt hatte: Rebecca Ferguson trägt den Film und nicht Tom Cruise. Insoweit ist es eigentlich ein Heldinnenfilm.


Bearbeitet von Valerie J. Long, 09 August 2015 - 12:32.

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#760 Armin

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Geschrieben 10 August 2015 - 06:17

"Mission: Impossible - Rogue Nation" - :) - Gute Agentenaction.

 

Zustimmung, ordentliche Unterhaltung (ausführlicher: hier).



#761 Gast_Guido Latz_*

Gast_Guido Latz_*
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Geschrieben 10 August 2015 - 06:45

Stimme dem zu. Und hoffe, dass CODENAME U.N.C.L.E. ähnlich gut sein wird.



#762 Armin

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Geschrieben 10 August 2015 - 07:24

Stimme dem zu. Und hoffe, dass CODENAME U.N.C.L.E. ähnlich gut sein wird.

 

Am Mittwoch wissen wir mehr.



#763 Ender

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Geschrieben 10 August 2015 - 10:49

Stimme dem zu. Und hoffe, dass CODENAME U.N.C.L.E. ähnlich gut sein wird.

Ich durfte bereits.... Und habe es so empfunden: "U.N.C.L.E." ist ein ganz anderer Film als "Mission: Impossible 5", daher sind sie schwer zu vergleichen.

"U.N.C.L.E." spielt in den 60er Jahren und nicht nur das - von der Machart wirkt er auch wie ein Film, der in der damaligen Zeit entstanden ist. Die Handlung, die Figuren, die Inszenierung der Actionszenen, die Dialoge... all das wirkt sehr altmodisch. Das muss ja nicht schlecht sein und man kann das natürlich durchaus charmant finden. Aber wer ein "M:I 5"-artiges Actionspektakel erwartet (oder ein Guy Ritchie-artiges "Snatch"-Feuerwerk), könnte enttäuscht sein.

Mein Fazit: ganz nett. Aber mehr auch irgendwie nicht.


Bearbeitet von Ender, 10 August 2015 - 10:50.


#764 Gast_Jorge_*

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Geschrieben 14 August 2015 - 02:06


"Codename U.N.C.L.E." - :) - 60er-Nostalgie pur...dürfte nicht jedermanns Geschmack sein.

 

"Fantastic Four" - <_< - :( - Alles andere als fantastisch.



#765 Armin

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Geschrieben 14 August 2015 - 07:10

"Fantastic Four" - <_< - :( - Alles andere als fantastisch.

 

Was für ein kolossaler Murks.



#766 Pogopuschel

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Geschrieben 14 August 2015 - 10:41

Fantasy Filmfest in Berlin (die ersten 4 von 16 Kurzkritiken):

 

The Connection (Le French)

Erzählt die französische Seite der French Connection im Marseille der 70er Jahre, ist aber weitaus eleganter und ruhiger inszeniert, als der Film mit Gene Hackmann. Sehr aufwendig und stilsicher, mit Jean Dujardin und Gilles Lellouche als Ermittlungsrichter und Drogenbaron perfekt besetzt. Ist auch eine Hommage an den Poliziotteschi, manche Kamerafahrten erinnern auch an »Goodfellas«. Soll auf wahren Begebenheiten basieren.War für mich ein wunderbarer Auftakt zum Fantasy Fimfest 2015. Auf die Franzosen ist Verlass, vor allem wenn es um Thriller geht.

Maggie

Sehr langsames und ruhiges Vater/Tochter-Drama, in dem es um eine mit einem Zombievirus infizierte Tochter geht, deren Vater ihr die letzten Tage vor der endgültigen Verwandlung so schön wie möglich gestalten möchte.Hier gibt es keinen Splatter und keine Action, sondern ruhige Einstellungen, familiäre Konflikte und großes Drama, mit hervorragenden Darstellern. Wobei Schwarzenegger jetzt - anders als man vielerorts hört und liest - nicht zum Charakterdarsteller mutiert ist. Der Regisseur versteht es einfach, ihn in einzelnen Einstellungen gut in Szene zu setzen. Pro Einstellung gibt es von ihm auch nur eine Gefühlsebene, aber keine Veränderung und auch keine längeren Dialoge. Den stoischen, wortkargen Farmer spielt Schwarzenegger aber trotzdem ganz gut. Ein Film, den viele als langweilig empfinden könnten, ich fand ihn ganz gut, wobei er dem Genre auch nichts Neues hinzufügt.

Tale of Tales

Opulente und bildgewaltige Verfilmung dreier Märchenepisoden (als Vorlage diente eine obskure italienische Märchensammlung aus dem 17. Jahrhundert), die lose miteinander verknüpft sind. Es geht und Könige und Königinnen, die aufgrund ihrer Entscheidungen in recht absurde Situationen geraten. Es gibt Seemonster, Riesenflöhe, Oger, entführte Prinzessinnen, einen geilen König, der allem nachstellt, was zwei Brüste hat und, und, und ... Mit Darstellern wie Salma Hayek, Vincent Cassel, John C. Reilley ist der Film hervorragend besetzt. Von der Machart her erinnert er ein wenig an »The Fall«, allerdings fehlt ihm dessen Dynamik. Durchaus sehenswert, aber der letzte Funke wollte bei mir nicht so recht überspringen.

Night Fare

Und noch ein sehenswerter französischer Thriller. Zwei junge Freunde (mit einem düsteren Geheimnis) ziehen durch Paris, fahren mit einem Taxi, bescheißen den unheimlichen Fahrer und werden fortan von ihm verfolgt. Der stellt sich schnell als Psychopath raus, dessen Weg mit Leichen gepflastert ist. Knallharter und spannend inszenierter geradliniger Thriller ... aber halt - aufgepasst! Es gibt einen netten Twist (den manch einer als hanebüchen empfinden wird), der die Geschichte plötzlich in eine ganz andere Richtung lenkt. Ich habe den Film in der Nachtvorstellung gesehen. Auf dem Heimweg vom Sonycenter zu meinem Hotel (10 Minuten zu Fuß) bin ich doch sehr froh gewesen, dass in Berlin keine schwarzen Taxis unterwegs waren.



#767 Pogopuschel

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Geschrieben 14 August 2015 - 13:14

Und die nächsten 4 Kritiken:

 

Kung Fu Killer (Kung Fu Jungle)

Laut Ankündigung sollte er in der Originalfassung in kantonesisch (spielt größtenteils in Hongkong) und Mandarin (teils auch in Macau) laufen, gezeigt wurde aber dann eine englisch synchronisierte Fassung mit englischen Untertiteln! Die Synchro war richtig schlecht, es gab gefühlt einen Sprecher für alle Rollen, der auch nur einen grimmigen Tonfall draufhatte. Der Humorfaktor des Films lag vor allem in den inhaltlichen Unterschieden zwischen Synchro und Untertitel. Der Held sagt: »It's possible«, im Untertitel steht: »it's impossible«. Das sorgte für einige Lacher.
Das alles hat dem Film nicht geschadet, da es zu den hölzernen bis total übertriebenen Darstellern passt (Letzteres gilt vor allem für den debil grinsenden Bösewicht). Die ernsten Momente wirkten unfreiwillig komisch und eher peinlich, wie aus einem schlechten C-Movie.
Aber auch das hat dem Film nicht geschadet, denn in einen Film namens Kung Fu Killer mit Donnie Yen geht man nicht, weil man geschliffene Dialoge und elegante Arthouse-Inszenierung sehen will. Da geht man wegen der Klopperei rein. Und die ist erstklassig inszeniert. Es geht um einen Kämpfer, der alle anderen guten Kämpfer besiegen und töten will (»Martial Arts is about killing«), um dann selbst der beste Kämpfer zu sein (warum auch immer). Und so kloppt er sich von einem zum anderen und am Ende (aber auch zwischendurch schon ein wenig) eben gegen Donnie Yen.
Wie schon erwähnt, als Film grottig, als Klopperei (die eine Hommage an das Actionkino aus Hongkong sein soll - es gibt ganz viele Cameos von alten und nicht ganz so alten Actionstars) aber gut gemacht.

Shrew's Nest (Musaranas)

Mein persönliches Highlight des Festivals (dabei wollte ich den Film erst gar nicht sehen).

Was vor einige Jahre noch Frankreich für das Horrorgenre war, ist inzwischen Spanien: eine Instanz, wenn es um kleine, fiese aber auch hochklassig inszenierte Filme geht. Shrew's Nest bildet da keine Ausnahme.

In den 50er Jahren lebt Montse - die jahrelang unter ihrem tyrannischen und tief religiösen Vater leiden musste - mit ihrer 18-jährigen Schwester in einer Wohnung, aus der sich Montse seit Jahren nicht mehr rausgetraut hat. Das Verhältnis der beiden ist angespannt, die jüngere Schwester möchte das Leben genießen und trifft sich mit einem Jungen, was Montse, die sich hier als Sittenwächterin und Zuchtmeisterin aufspielt, weil sie Angst hat, ihre Schwester zu verlieren, gar nicht gefällt. Der Konflikt der Schwestern kann auch schon mal in blutigen Handgreiflichkeiten enden, aber irgendwann vertragen sie sich wieder und leben weiter in dieser ungesunden Symbiose. Bis eines Tages der attraktive Nachbar von oben, die Treppe runterstürzt und vor Montses Wohnung landet. Die einsame Frau pflegt ihn dann in bester Misery-Manier, bis die Sache schließlich völlig aus dem Ruder läuft.

Trotz des blutigen Finales ist das Kammerspiel Shrew's Nest vor allem großes Schauspielkino. Hugo Silva spielt den tyrannischen Vater mit einer Intensität, die unter die Haut geht. Das große Highlight des Films ist aber Macarena Gomez als Montse. Sie schafft ausgezeichnet, die Balance zwischen der Zerbrechlichkeit dieser von Leid und Angst geprägten Frau und dem schleichenden, gewalttätigen Wahnsinn, der mit der Sehnsucht nach einem besseren Leben einhergeht, zu halten.

Rabid Dogs

Französisch/kanadisches (spielt wohl in Quebec) Remake des italienischen Klassikers von Mario Bava. Vier Bankräuber gelingt eine spektakuläre Flucht, in deren Folge sie eine junge Frau und einen Vater mit seiner kranken und schlafenden Tochter als Geisel nehmen. Natürlich überlebt der ursprüngliche Plan den ersten Feindkontakt nicht, und so geht dann einiges in die Hose.

Die anfängliche hektische Flucht ist wirklich spektakulär inszeniert, da hat man als Zuschauer das Gefühl, direkt dabei zu sein. Im Laufe der Geiselnahme verliert der stylisch und atmosphärisch dichte Film ein wenig an Fahrt, was vom überraschenden Finale aber wieder ausgebügelt wird.

Nach den Vorschusslorbeeren hatte ich zwar etwas mehr erwartet, aber auch so gehört Rabid Dogs zu den besten von den 16 Filmen, die ich auf dem Festival gesehen habe. Man sollte von Anfang an auf die Kleinigkeiten achten. icon_wink.gif

Demonic

Ist Haunted-House-Konfektionsware von der Stange aus der Gruselfabrik von James Wan, der seine Filme immer für ein völlig neues Publikum zu produzieren scheint. Nämlich Leute, die nie zuvor einen Haunted-House-Film gesehen haben, denn er nimmt die immer gleichen Zutaten und setzt mit leichten Variationen wieder zusammen. Dabei ist hier kein schlechter Film rausgekommen - eine Gurke ist Demonic nicht -, sondern einfach unspektakuläres

 



#768 Armin

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Geschrieben 15 August 2015 - 07:50

"Codename U.N.C.L.E." - :) - 60er-Nostalgie pur...dürfte nicht jedermanns Geschmack sein.

 

Ich war ganz zufrieden - ausführlicher hier.



#769 Pogopuschel

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Geschrieben 15 August 2015 - 20:24

Vier weitere Filme, die ich auf dem Fantasy Filmfest gesehen habe:

 

Sweet Home

Spanischer Beitrag zum Thema Gentrifizierung. Die junge Maklerin? Alicia inspiziert ein altes, heruntergekommenes Haus, in dem nur noch ein alter, nicht ganz so heruntergekommener störrischer Mann die Stellung hält. Warum Alicia auf die Idee kommt, ihrem englischen Freund zu dessen Geburtstag in dieser Bruchbude ein romantisches Schäferstündchen zu inszenieren, kann man wohl nur verstehen, wenn man in der Immobilienbranche tätig ist und dadurch einen speziellen sexuellen Fetisch für Wohnobjekte entwickelt. Jedenfalls stecken die beiden bald in der Falle, als böse, verkommene Gentrifizierer in das wie eine Festung verriegelte Haus eindringen (sie haben einen Schlüssel) und Jagd auf die beiden machen.

Sweet Home ist ein durchaus ansehnlicher und spannender Home-Invasion-Thriller, der aber zu keinem Zeitpunkt die Klasse und Kreativität von z. B. You're Next erreicht. Der Reiz liegt darin, wie es der toughen Heldin gelingt, auf diesem begrenzten Raum dem übermächtigen Bösewicht zu entkommen. Da fiebert man durchaus mit.

Body

Die Story dieses nur 75-minütigen Films hätte man auch in eine 40-minütige Folge von Law and Order packen können. Drei junge Frauen lassen es in der Villa eines reichen Onkels krachen, bis plötzlich ein Mann auftaucht und alles furchtbar schiefgeht. Plötzlich stehen die drei jungen Damen vor den Scherben ihres zukünftigen Lebens und müssen einige schwerwiegende moralische Entscheidungen treffen. Ohne zu viel zu verraten, sie treffen natürlich immer die schlechteste Entscheidung.

Gelangweilt habe ich mich jetzt nicht wirklich während des Films, aber insgesamt ist er doch zu unspannend und undramatisch geraten. Da wäre mehr dringewesen.

Deathgasm

Ein jener typischen Fantasy-Filmfest-Crowdpleaser, die in jedem Jahrgang ein bis zweimal vorkommen (der zweite dieses Jahr ist wohl Turbo Kid). Damit sind vor allem Splatterkomödien gemeint, die in der besonderen Festivalatmosphäre doppelt so viel Spaß machen, als wenn man sie allein zu Hause vor dem Fernseher schaut. An Tucker and Dale vs. Evil reicht er nicht ganz heran, ich würde Deathgasm eher knapp über My Name is Bruce ansiedeln. Wenn man Metal-Fan ist, macht es sich er noch mehr Spaß.

In dem neuseeländischen Film geht es um einen Jugendlichen Metalhead, der unfreiwillig in der Spießerfamilie seines Onkels landet, an der neuen Schule einiges Mobbing aushalten muss, und sich rächt, in dem er eine satanische Hymne spielt, die all die Spießer und Mobber in von Dämonen besessene Zombies verwandelt. Und hier kann jetzt der durchaus einfallsreiche Splatterspaß losgehen. Wobei er das Splattergenre auch nicht neu erfindet. Die große Stärke des Films ist der Underdog-Humor bezogen auf die Subkulturen der Metaller und Rollenspieler.

Hätte ich den Film zu Hause vor dem Fernseher gesehen, hätte er mich vermutlich gelangweilt, aber auf dem Fantasy Filmfest war er ein großer Spaß mit nur leichten abstrichen.

Ava's Possessions

Was passiert eigentlich, wenn der Exorzismus gelungen ist, und die Besessene wieder frei von Dämonen ist? In der Regel der Abspann, in diesem Fall geht der Film aber erst los. Ava war über Monate von einem Dämon besessen, hat so allerlei angestellt, kann sich aber an nichts mehr erinnern. Als sie wieder zu sich kommt, lautet ihre erste Frage an die Familie, ob jemand sie bei ihrem Arbeitgeber krankgemeldet habe. Das betretene Schweigen spricht Bände. Und so versucht Ava die Scherben ihrer Existenz wieder zusammenzusetzen, begibt sich auf die Suche nach den verlorenen Erinnerungen und muss an einer Selbsthilfegruppe für ehemalige Besessene als Teil einer Gerichtsauflage teilnehmen, um nicht im Gefängnis zu landen. Den ihr Dämon ließ sie nicht nur Dinge, sondern auch Menschen beschädigen. Ja, in Avas Welt ist es offiziell anerkannt, dass Menschen von Dämonen besessen werden können. Was dem Film eine wunderbare Prämisse liefert.

Aufgrund dessen, was ich im Vorfeld so von dem Film mitbekomme habe, war er für mich die potenzielle Festivalgurke, um so überraschter war ich dann, wie gut mir der Film gut gefallen hat.



#770 Zeitreisender

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Geschrieben 16 August 2015 - 09:04

@Jorge

Ist das Filmfest gut besucht? Ich habe vor in der nächsten Woche zwei Filme, die an einem Tag laufen, anzuschauen.


Bearbeitet von Zeitreisender, 16 August 2015 - 09:07.


#771 Pogopuschel

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Geschrieben 16 August 2015 - 16:50

Und meine letzten Kritiken zum Fantasy Filmfest:

 

The Invitation

David fährt mit seiner Freundin zu einer Einladung bei seiner Ex-Frau Eden und ihrem neuen Freund, die nach zwei Jahren Abwesenheit alle alten Freunde zu sich eingeladen haben, in genau jenem Haus, in dem Davids und Edens Sohn gestorben ist. Zu einem also oberflächlich betrachtet lockeren Dinnerabend wird jede Menge Ballast mitgebracht. David ist von Anfang an misstrauisch, während sich alle anderen verhalten, als wäre alles wie immer.

Mehr will ich gar nicht verraten. The Invitation ist ein kleines aber feines Drama über Tod, Trauer und wie unterschiedlich man damit umgehen kann. Die Konflikte zwischen den Figuren sind gut ausgearbeitet. Die unangenehmen Vorfälle, die andeuten, dass etwas nicht stimmt, sind geschickt eingeflochten, wobei relativ früh (ab der Videopräsentation) klar ist, wie der Hase läuft. Der Film ist also recht vorhersehbar, mich hat aber die konsequente misstrauische Griesgrämigkeit Davids bei der Stange gehalten. Die große Überraschung, die ich im Vorfeld erwartet hatte, bietet der Film nicht, aber sehenswert ist er durchaus.

The Pack

Tierhorror mit einer wildgewordenen Hundemeute die im australischen Outback eine Familie auf ihrer Farm terrorisiert. Im Prinzip ein Home-Invasion-Film nur mit Tieren statt Menschen als Täter. Wobei die Hunde sich viel zu sehr wie Menschen verhalten. Wenn sich die Protagonisten in Nischen, in Schränken und einfach um die Ecke verstecken, laufen die Hunde ahnungslos an ihnen vorbei, ohne sie zu riechen oder etwas zu hören, obwohl sie doch deutlich bessere Sinne haben sollten, als eben Menschen. Handwerklich ist der Film solide und zumindest halbwegs spannend erzählt, die Hauptfiguren sind gut ausgearbeitet und die Hunde wirken zumindest in der Nahaufnahme relativ bösartig. Der Schrecken geht allerdings ein wenig verloren, wenn sie angreifen, dann sieht man meist nur ein wenig schwarzes Fell durch die Wackelkamera herumzucken. Der Film hat nichts, was man nicht schon anderswo besser gesehen hat und bleibt für einen Tierschocker auf dem Fantasy Filmfest zu harmlos. Trotzdem ist es ein ganz solider Film, den man sich ansehen kann, wenn man (wie ich) sonst nichts Besseres vorhat.

Yakuza Apocalypse

Die meisten (der zahlreichen) Zuschauer haben den Film vermutlich als absurdes Trashfeuerwerk wahrgenommen, ich habe allerdings eine bitterböse Groteske gesehen, in der die Yakuza und deren Verflechtung in der Gesellschaft lächerlich gemacht wird; also ein durch und durch sozialkritischer Film mit Elementen des absurden Theaters und japanischer Folklore. Die Yakuza sind Vampire (im Film gibt es tatsächlich Yakuza-Vampire), die der Gesellschaft das Blut aussaugen. Doch wenn, wie im Film, plötzlich jeder (also auch das Schulmädchen und die Krankenschwester) zu Yakuza-Vampiren werden können und damit auch zu Yakuza, verlieren die Yakuza ihren Sinn.

Stellenweise ist der Film von Takashi Miike etwas zu lang geraten, man merkt ihm auch das geringe Budget an, aber dafür ist das Froschmonster (im Stoffkostüm mit Pappmascheekopf) - der Welt bester Superterrorist - schon eine coole Sau.

Momentum

Südafrikanischer Bankraub/Agenten-Film, in dem die hübsche Bankräuberin nach getaner Arbeit von bösen aber charismatischen Killern gejagt wird. B-Movie-Action, die aber ausgezeichnet gefilmt ist, viel Selbstironie mitbringt und mit den typischen Klischees so übertrieben spielt (wie der blonde, grimmige deutsche Killer), dass es richtig Spaß macht. Kam beim Publikum in der Nachtvorstellung gut an und erhielt sogar stellenweise Szenenapplaus, was ich in diesem Jahr nur bei wenigen Filmen erlebt habe.



#772 Gast_Jorge_*

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Geschrieben 16 August 2015 - 22:17

@Jorge

Ist das Filmfest gut besucht? Ich habe vor in der nächsten Woche zwei Filme, die an einem Tag laufen, anzuschauen.

 

Kill your Friends, Maggie, Tale of Tales waren voll, aber nicht ausverkauft.

Bei den anderen Filmen gab es kein großes Suchproblem, um einen Platz zu bekommen :rolleyes: ...



#773 Gast_Jorge_*

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Geschrieben 20 August 2015 - 23:16

Fantasy Filmfest Frankfurt 2015

 

Teil 1

 

"Kill your Friends" -  :) - Gallige Satire.

 

"Parasyte: Part 1" - :) - <_< - Mischung aus Horror & Humor, nicht ganz geglückt.

 

"The Pack" - :) - Down Under-Variante von Die Meute.

 

"The World of Kanako" - :thumb: - Schön kranke Höllenfahrt.

 

"Maggie" - :) - Berührendes Endzeitdrama.

 

"Bite" - <_< - Fängt gut an, beschreitet dann aber die üblichen ausgelatschten Genrepfade.

 

"The Invitation" - :) - Steigert stetig die Spannung bis zum (bösen) Schluß.

 

"Nina Forever" - :) - Ungewöhnliche Dreiecksbeziehung...könnte glatt von Clive Barker sein.

 

"Tale of Tales" -  :) - Erwachsenenmärchen im Stil von Die Handschrift von Saragossa.

 

"Observance" - <_< - Kruder Wirrwarr.

 

"The Hallow" - <_< - Gute Effekte, ansonsten lau.

 

"Infini" -  :mad:  - Weltraumschrott...die Festivalgurke.

 

"Extraordinary Tales" - :) - Gepflegter Grusel.

 

"Backtrack" - <_< - Hui & Buh nach Schema F.

 

"Nobody from Nowhere" - :thumb: - Klasse.

 

"Night Fare" - <_< - Die "total abgefahrene Wendung" ist für einen Comicleser nichts Neues.

 

"One & Two" - :) - Leise Mutantenfabel.

 

"Howl" - <_< - :( - Der letzte Heuler.


Bearbeitet von Jorge, 23 August 2015 - 23:38.


#774 Zeitreisender

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Geschrieben 22 August 2015 - 23:01

Fantasy Filmfest 2015

 

"Therapie für einen Vampir" - :) - Wiener Schmäh & Blut...gut.

 

"Hellions" - <_< - :( - Bietet leider nur Saures.

 

Bei mir sieht es andersherum aus ...

 

"Therapie für einen Vampir" - Wiener Schmäh = Deutscher Schmäh = :sleeping:

 

"Hellions" - Saures (Experimentierfreudigkeit, angenehmer Grusel bzw. keine Gewaltorgie) und Süßes (Hauptdarstellerin)

 

Wenn ich die Symbole im Programmheft richtig deute, dann sind Hellions und Reality die einzigen Filme, die das "Mindfuck"-Merkmal haben, also Filme, wo man ein bißchen interpretieren/mitdenken muss/kann/soll. Das könnte ein Grund sein, warum er beim Filmfest-Publikum weniger gut wegkommt. Ich aber, mag ihn. :)


Bearbeitet von Zeitreisender, 22 August 2015 - 23:05.


#775 Gast_Jorge_*

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Geschrieben 23 August 2015 - 23:51

Fantasy Filmfest 2015

 

Teil 2

 

"H." - :) - <_< - Zu verrätselt.

 

"The Midnight After" -  <_< - Klamauk...trotz Bowies Space Oddity.

 

"Extinction" - :) - Überraschend gut.

 

"Therapie für einen Vampir" - :) - Wiener Schmäh & Blut...gut.

 

"Hellions" - <_< - :( - Bietet leider nur Saures.

 

"Tales of Halloween" -  :)<_< - Nochmal was zum Horrorfeiertag...mal mehr oder weniger gelungen.

 

"Cop Car" - :thumb: - :) - Könnte glatt von den Coens sein.

 

 

Fazit: Was die phantastischen Filme angeht ein eher mäßiger Jahrgang.


Bearbeitet von Jorge, 23 August 2015 - 23:56.


#776 Gast_Jorge_*

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Geschrieben 08 September 2015 - 16:53

Gilliamesk?

 

 

Gilliamesque



#777 Armin

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Geschrieben 08 September 2015 - 19:47

 

Danke! Das wird gekauft.



#778 Gast_Jorge_*

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Geschrieben 17 September 2015 - 18:30


"Self/less - Der Fremde in mir" - <_< - Kennt man irgendwie schon...selbst den "Flammenwerfer-durch-Spiegel-Schuß(Das alte Gewehr).

 

"Southpaw" - <_< - Erfindet das Genre nicht gerade neu...einigermaßen annehmbare Unterhaltung.

 

"Hitman: Agent 47" - :mad: - Ödes Baller-Balla.

 

"Es ist schwer, ein Gott zu sein" - :) - <_< - Eigenwillige, etwas anstrengende Literaturverfilmung...erinnert stilistisch an Der silberne Planet.

 

"Everest" - :) - Atemraubend...(hier die phantastische Seite des Kraxelns).



#779 yiyippeeyippeeyay

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Geschrieben 17 September 2015 - 19:40

Manchmal BEwundere ich sehr deinen Wortwitz, Jorge!

 

Wolf Totem - :wacko: - Annaud hat einen der größten Bestseller-aus-China-in-China fürs chin. Staatsfilmwesen verfilmt, und daraus präzise den ganzen Nostalgie-Syrup herausgefiltert & auf die Leinwand geklebt, dabei dann fast all die nationalistisch-brutalen Stellen im Buch ausgelassen. q:p Die Bildgewalt der mongolischen Steppe ist allerdings schon toll!


Bearbeitet von yiyippeeyippeeyay, 23 October 2015 - 16:36.

/KB (blokkt auch auf dt.)

Yay! SF-Dialog im November...

V.: Also, Schoch, woher hast du das?

S.: Es war plötzlich an meinem Schlafplatz.

V.: Wo schläfst du?

S.: [..] In einer Höhle an der Limmat.

V.: Hm.

S.: Es leuchtet im Dunkeln.

V.: (amüsiert) Würde mich nicht wundern.

(Elefantenfinder vs. baffer Ärztin, aus Elefant, Diogenes Verlag, Sn. 104/105, von Suter)

 


#780 Zeitreisender

Zeitreisender

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Geschrieben 24 September 2015 - 21:37

"Maze Runner 2 - Die Auserwählten in der Brandwüste" - :( - Oder: Die Vollpfosten auf dem Holzweg.

 

Komm! Opas wie Du und ich sind nicht die Zielgruppe. Den Anspruch, den die Teenies von heute haben, können wir nicht mehr erreichen. Wir sind dafür einfach zu alt und zu blöd. :bighlaugh:


Bearbeitet von Zeitreisender, 24 September 2015 - 21:37.




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