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Armin schreibt



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Gamer: Rezension in Josefsons Rundschau

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen 20 September 2017 · 21 Aufrufe

In Josefsons Rundschau auf derstandard.at ist eine sehr schöne, ausführliche und wohlwollende Rezension zu unserer Anthologie Gamer (Begedia, 2016) erschienen.

Josefsons Fazit zum Buch:

Für SF-begeisterte Gamer ist die Storysammlung natürlich ein Muss. Für diejenigen, die nur die schreiberischen Aspekte interessieren, ist es eine recht typische Anthologie mit ein paar herausragenden Beiträgen von den üblichen Verdächtigen (Iwoleit, Frank Hebben, Uwe Post, Armin Rößler), dazu einigen, die eher mitlaufen, und glücklicherweise nichts, das komplett abstürzt.


Zu meiner Geschichte Katar 2022 ist zu lesen:

Auch Armin Rößler – im Wurdack-Verlag Herausgeber einiger der besten deutschsprachigen SF-Anthologien – hat seine Erzählung in Fragmente aufgelöst, in diesem Fall liegen sie auf unterschiedlichen Zeitebenen. "Katar 2022" ist eine bitterböse Satire über den Niedergang des Fußballs im Karussell von Kommerz und Korruption. Die Anbindung ans Anthologie-Thema Computerspiele ist eher fadenscheiniger Natur, aber who cares. Offen bleibt am Ende nur die Frage, was der phantasmagorischere Einfall ist: Dass Österreich im WM-Finale steht oder dass Leverkusen die deutsche Meisterschaft gewinnt.


(Persönliche Anmerkung: Wie heißt es so schön in der Bayer-04-Hymne? Deutscher Meister werden wir im nächsten Jahr …)


Die komplette Rezension gibt es hier.


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PFM: Quartiere Generale & Central District

Geschrieben von Armin , in Musik 19 September 2017 · 17 Aufrufe

Die erste Single zum neuen PFM-Album ist da! Leider nicht mehr in der Form, wie es das früher mal gegeben hat, also in physischer Form, am besten noch auf Vinyl (zu meinen schönsten Erinnerungen zählt die Jagd nach der Marillion-Maxi Incommunicado im Mai 1987, einige Wochen vor dem letzten Album Clutching at Straws ... Aber ich schweife ab.) - sondern natürlich als Download oder eben zum kostenlosen Anhören bei Youtube.

Das erste musikalische Lebenszeichen vom neuen PFM-Album Emotional Tattoos kommt in zwei Versionen daher, auf Englisch und Italienisch: Central District beziehungsweise Quartiere Generale. Das ist schon mal gut. Das Stück selbst ist eine recht geradlinige Nummer (rechnet da jemand ernsthaft mit Airplay? Gut, vielleicht in Italien ...), in der die Prog-Wurzeln der Band bestenfalls zu erahnen sind, die Geige erinnert noch am ehesten an den Sound der 70er.

Keine Übernummer, aber nett anzuhören, gefällt mir auf Italienisch einen Tick besser. Auf dem Album darf's dann gerne ein wenig vertrackter werden. Zum Reinhören:

Quartiere Generale



Central District



Und als Erinnerung eine kleine Reminiszenz an ganz früher, die Uralt-Nummer Alta loma 5 till 9 in einer Live-Version aus dem Jahr 2001:




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Logan Lucky

Geschrieben von Armin , in Film 16 September 2017 · 33 Aufrufe

Für „Traffic – Die Macht des Kartells“ (2000) erhielt Regisseur Steven Soderbergh einen Oscar, seinen größten kommerziellen Erfolg feierte er aber mit der Gaunerkomödie „Ocean’s Eleven“ (2001) samt der beiden Fortsetzungen (2004 und 2007). Daran erinnert Soderberghs neuster Film, wenn auch nur auf den ersten Blick: „Logan Lucky“ ist ebenfalls ein Heist-Movie, aber mit einem erfrischend anderen Ansatz. Statt in der Glitzerwelt von Las Vegas, in der sich glamouröse Gentlemen-Gangster tummeln, spielt der Film im deutlich ärmlicheren West Virginia und schickt Geschwister aus einer vom Schicksal gebeutelten Arbeiterfamilie auf einen absurden, aber amüsanten Beutezug.

Eine Knieverletzung hat verhindert, dass aus Jimmy Logan (Channing Tatum) ein großer Football-Star wurde. Stattdessen hat er gerade mal wieder seinen Job auf dem Bau verloren, zofft sich beharrlich mit seiner zickigen Ex-Frau Bobbie Jo (Katie Holmes), wenn es darum geht, wann er die gemeinsame Tochter Sadie (Farrah Mackenzie) sehen darf, und hat auch sonst die Krise. Da meint es das Schicksal endlich gut mit Jimmy und zeigt ihm einen Weg, schnell an viel Geld zu kommen: nämlich an die Einnahmen einer Nascar-Rennstrecke in North Carolina. Als Unterstützung braucht er seinen Bruder Clyde (Adam Driver), der einst als Soldat einen Arm verloren hat und jetzt als einarmiger Barkeeper viel Spott erntet, seine Schwester Mellie (Riley Keough) und natürlich einen Safeknacker und Sprengstoffexperten. Das kleine Problem: Joe Bang (Daniel Craig) ist zwar der Beste seines Fachs, sitzt aber gerade im Gefängnis.

Das Personal könnte mühelos auch aus einem der schrägen Filme der Coen-Brüder („Fargo“) stammen, das Ergebnis ist ähnlich unterhaltsam. Steven Soderbergh braucht, auch das erinnert an die drei „Ocean’s“-Filme, vergleichsweise lange, um seine Figuren und die später notwendigen Handlungsorte einzuführen. Das ist ein wenig zäh, wird aber glücklicherweise durch eine Reihe guter Gags gelindert. Wenn nach einer guten Dreiviertelstunde das Geschehen dann endlich in die Gänge kommt, gibt es ohnehin kein Halten mehr, passend zum Raub auf der Rennstrecke zieht das Tempo deutlich an, Gag folgt auf Gag. Köstlich die Szene im Gefängnis, als die meuternden Insassen für die Knast-Bibliothek die Anschaffung der Bände sechs und sieben aus George R.R. Martins „Game of Thrones“-Reihe fordern und einfach nicht glauben wollen, dass der Autor diese immer noch nicht geschrieben hat.

Auch die Schauspieler machen ihre Sache gut, am auffallendsten sicher der köstlich blondierte James-Bond-Darsteller Daniel Craig, der sichtlich Spaß an seiner gnadenlos überdrehten Rolle hat. Spaß, den man als Zuschauer gerne teilt.


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The Circle

Geschrieben von Armin , in Film 10 September 2017 · 49 Aufrufe

Der Roman „Der Circle“ (2013) des amerikanischen Autors Dave Eggers schaffte es schnell an die Spitze der Bestsellerlisten. Tenor vieler Kritiken: Die literarische Qualität des Buchs war zwar dürftig, das Thema der totalen sozialen Kontrolle aber durchaus relevant. Angesichts des Erfolgs ist es kein Wunder, dass sich die Verfilmung recht zügig anschließt. Das Problem: Schon zum Zeitpunkt der Roman-Veröffentlichung war vieles längst keine Science Fiction mehr, sondern wenigstens in Ansätzen bereits Realität. Das gilt umso mehr für den Film von Regisseur James Ponsoldt, der allerdings nicht nur deshalb recht schlaff daherkommt.

Mae Holland (Emma Watson) kann dank ihrer Freundin Annie (Karen Gillan) einen der begehrten Jobs beim einflussreichen Konzern „The Circle“ ergattern. Das Ziel von Firmenchef Bailey (Tom Hanks) und seiner rechten Hand Tom Stenton (Patton Oswalt) ist, alles, was auf der ganzen Welt geschieht, für jedermann transparent zu machen. Dass dazu in logischer Konsequenz auch der völlige Verzicht auf Privatsphäre zählt, nimmt die von dieser Vision total begeisterte Mae gerne in Kauf, als sie sich mit Leib und Seele Baileys Idee verschreibt und mittels einer Körper-Kamera zur rund um die Uhr öffentlich verfolgbaren Person wird. Das macht sie zum Gesicht des Konzerns, verstört aber beispielsweise auch Annie und ihre Eltern sowie ihren Kindheitsfreund Mercer (Ellar Coltrane), der sich daraufhin völlig zurückzieht. Dass eine neue Software der Firma es ermöglicht, ihn aufzuspüren, führt dann endgültig zu Maes persönlicher Katastrophe.

Man kennt das aus anderen Filmen, dass man die Hauptperson am liebsten davon abhalten möchte, noch mehr dumme Dinge zu tun, als sie ohnehin schon angestellt hat. Im Fall von Mae ist es noch ein bisschen schlimmer: Selbst wenn sie als Zuspitzung des allgemeinen sorglosen Umgangs mit sozialen Medien und weiterer die Privatsphäre zerstörender Technologiehörigkeit verstanden werden soll, geht ihre grenzenlose Naivität doch mehr als nur ein Stück zu weit. „Augen auf!“, möchte der Zuschauer ihr zurufen, in einer Welt, in der längst alles gläsern geworden ist. Doch leider weiß er schnell, dass Mae ihn nicht hören wird, da sie sich seltsam unbeeindruckt durch das Geschehen treiben lässt – eine blasse Figur, die nie ein eigenes Gesicht bekommt. Das ist leider typisch für den Film, der seine einzige interessante Figur, den in die Anonymität abgetauchten Firmengründer Ty (John Boyega), an den Rand der Geschichte drängt und zum Statisten degradiert. Dadurch wird natürlich auch dessen wichtige Rolle im Buch ignoriert, was zu einem neuen Ende führt: Das ist anders als das des Romans, jedoch nicht weniger dämlich. So richtig scheinen die Macher ihre eigene Dystopie nicht verstanden zu haben.


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Barry Seal – Only in America

Geschrieben von Armin , in Film 09 September 2017 · 18 Aufrufe

Eine in ihrem Kern wahre und trotzdem absolut verrückt klingende Geschichte: Der Amerikaner Barry Seal gilt heute als einer der erfolgreichsten Drogenschmuggler der Geschichte. Der Pilot, zunächst vom Geheimdienst CIA angeworben, um kommunistische Aktivitäten in Mittelamerika zu dokumentieren, ließ sich rasch in Drogen- und Waffengeschäfte verstricken. Am Ende standen nicht nur der „Mena-Skandal“, benannt nach der Kleinstadt in Arkansas, von der aus er seine illegalen Geschäfte betrieb, sondern letztlich auch die Iran-Contra-Affäre, der größte politische Skandal in der Amtszeit von US-Präsident Ronald Reagan. Verrückt? Ja. Und der perfekte Stoff für einen ebenso abgedrehten Film unter der Regie von Doug Liman („Edge of Tomorrow“).

Barry Seal (Tom Cruise) schmuggelt schon als Linienpilot kubanische Zigarren für ein paar Dollar. Da sagt er nicht nein, als ihn CIA-Agent Monty Schafer (Domhnall Gleeson) dafür anwirbt, von seinem Flugzeug aus Fotos kommunistischer Stützpunkte in Mittelamerika zu machen. Aktivitäten, die nicht verborgen bleiben: Plötzlich stehen kolumbianische Drogenbarone um Jorge Ochoa (Alejandro Edda) bei ihm auf der Matte, damit er für sie Kokain transportiert. Auch dieses Geschäft fliegt zwar auf, hat für Barry aber nur die Konsequenz, dass ihm die CIA noch mehr Aufgaben überträgt: Er soll Waffen zu den Contras in Nicaragua bringen, woraus sich ein schwunghafter Dreieckshandel entwickelt. Die Waffen landen in Kolumbien, das Koks bei den Revolutionären und noch mehr Koks in den USA. Barry und seine Frau Lucy (Sarah Wright) schwimmen im Geld.

Natürlich darf man es nicht zu kritisch hinterfragen, wenn Schwerverbrecher wie Pablo Escobar plötzlich zu Barrys Partykumpels werden – einen deutlich realitätsnäheren Blick auf das Medellin-Kartell bietet beispielsweise aktuell die Netflix-Serie „Narcos“. Ohne moralischen Zeigefinger und im überdrehten Kontext von „Barry Seal“ funktioniert es aber trotzdem, dass die Hauptfigur keinerlei Schwierigkeiten hat, seine Dienste gleichzeitig Geheimdienstagenten, Drogenbossen und Konterrevolutionären anzubieten und dabei auch noch mit allen gut Freund zu sein. Barry Seal – weder die Figur noch der Film – reflektiert nicht, er macht, er lässt sich mitreißen, er ist „der Gringo, der immer liefert“, und das mit einem Lächeln auf den Lippen, überzeugend gespielt von Tom Cruise. Das macht lange viel Spaß, führt dann aber auch zu einem dankenswerterweise sehr konsequenten Ende.


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Jugend ohne Gott

Geschrieben von Armin , in Film 04 September 2017 · 57 Aufrufe

Der Roman „Jugend ohne Gott“ von Ödön von Horváth, 1937 erschienen, wurde bereits mehrfach verfilmt. Der Schweizer Regisseur Alain Gsponer findet trotzdem einen neuen Zugang zum Stoff: Er geht recht frei mit der literarischen Vorlage um, indem er sie aus dem historischen Kontext löst. Sein Film widmet sich nun nicht mehr dem nationalsozialistischen Deutschland, sondern einer etwas schwammig gezeichneten Zukunft, die in nicht allzu weiter Ferne zu liegen scheint. Das wirkt vordergründig wie ein Werben um das jugendliche Publikum erfolgreicher Kino-Dystopien wie „Die Tribute von Panem“, die inhaltlich gar nicht so weit entfernt sind. „Jugend ohne Gott“ wird diese Zuschauer aber vergleichsweise ratlos zurücklassen, verzichtet der Film doch auf plakative Action. Stattdessen macht er sehr deutlich, wie zeitlos Horváths Text ist, auch wenn es auf der Leinwand nicht mehr um die Ausbreitung faschistischer Gedanken, sondern ums Anprangern der modernen Leistungsgesellschaft geht.

Der Film schickt eine Schulklasse in ein Gebirgscamp, in dem allerlei Prüfungen auf die jungen Leute warten. Alles wird überwacht und benotet, die Besten sollen sich für eine Elite-Universität empfehlen. Zach (Jannis Niewöhner) hat ganz andere Probleme, hat sich doch gerade sein Vater das Leben genommen. Seine grüblerischen Gedanken hält er in einem Tagebuch fest, das prompt plötzlich verschwindet. Zach verdächtigt seine Mitschülerin Nadesh (Alicia von Rittberg), die sich einerseits sehr um ihn bemüht, andererseits aber auch unbedingt einen der begehrten Uni-Plätze erreichen will. Dann ist da noch Titus (Jannik Schümann), der den Sonderling Zach unverhohlen ablehnt. Nur der Lehrer (Fahri Yardim) scheint so richtig auf seiner Seite zu sein. Bis aus dem Wald Ewa (Emilia Schüle) auftaucht, eine Illegale, in die sich Zach verguckt.

Regisseur Gsponer vergaloppiert sich beim Versuch, dem Roman neue Facetten abzugewinnen, weniger inhaltlich, das ist durchaus gelungen, wenn auch etwas bemüht belehrend, als vielmehr handwerklich. Dazu zählt die missglückte Idee, dieselbe Geschichte mehrfach aus verschiedenen Perspektiven zu erzählen – spätestens im dritten Durchlauf liefert das nur noch gähnende Langeweile statt neuer Erkenntnisse. Viel besser wäre es gewesen, den arg klischeehaft konstruierten Personen mehr Sorgfalt zu widmen. Selbst Zach und der Lehrer, die als Einzige überhaupt Konturen gewinnen, bleiben für den Zuschauer nur schwer greifbar. So ist „Jugend ohne Gott“ thematisch zwar durchaus relevant, allerdings leider eher schwerfällig inszeniert.


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Killer’s Bodyguard

Geschrieben von Armin , in Film 03 September 2017 · 25 Aufrufe

Patrick Hughes hat als Regisseur des dritten „The Expendables“-Films (2014) Erfahrung mit dem kernigen Action-Film klassischer Machart gesammelt. Zwar war sein Streifen der schwächste der Reihe, trotzdem hat er daraus offenkundig einiges gelernt: beispielsweise, dass zu viele Köche den Brei verderben oder dass zu billig wirkende Spezialeffekte selbst den hartgesottensten Action-Fan nicht vor die Leinwand locken. Also setzt Hughes in „Killer’s Bodyguard“ mit Ryan Reynolds und Samuel L. Jackson auf ein Duo in den Hauptrollen, dessen Gegensätze sich wunderbar ergänzen, auf rasant choreografierte Verfolgungsjagden und Baller-Orgien, die durch viel Humor aufgelockert werden, leider aber auch auf eine arg banale 08/15-Handlung.

Michael Bryce (Ryan Reynolds) war einst der beste Bodyguard der Welt – bis ein Klient direkt vor seinen Augen erschossen wurde, was sich nicht nur ungünstig auf die Auftragslage auswirkt, sondern ihn auch in ein tiefes Loch fallen lässt. Plötzlich soll er mit Darius Kincaid (Samuel L. Jackson) ausgerechnet einen Auftragskiller beschützen, mit dem er in der Vergangenheit schon des Öfteren aneinandergeraten ist. Die Antipathie ist gegenseitig, doch eine Tatsache schweißt die beiden wenigstens halbwegs zusammen: Kincaid ist als Einziger bereit, vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag gegen den weißrussischen Diktator und Kriegsverbrecher Vladislav Dukhovic (Gary Oldman) auszusagen. Allerdings drängt die Zeit, sonst winkt dem Schurken der Freispruch. Der hat längst eine Horde von Söldnern beauftragt, den Belastungszeugen aufzuhalten. Kincaid hat daneben noch ein zweites Ziel: Er will unbedingt seine ebenfalls im Knast sitzende Ehefrau Sonia (Selma Hayek) sehen.

„Leichen pflastern seinen Weg“ heißt ein Italowestern aus den späten Sechzigern, der Pate für den ziemlich blutigen Pfad gestanden haben könnte, den das ungleiche Duo zurückzulegen hat. Da schlägt anfangs das Herz des Action-Fans durchaus höher, auch wenn sich mit fortschreitender Dauer eine gewisse Beliebigkeit in die Szenen schleicht. Aufgelockert wird die Brutalität durch eine ganze Reihe flotter Sprüche, mit denen sich die beiden Hauptpersonen gegenseitig Zunder geben. Komische Höhepunkte liefert zudem hinter Gittern die von Selma Hayek glänzend dargestellte Gangsterbraut Sonia, die auch im Gefängnis das Sagen hat.
Bryce und Kincaid bleiben glücklicherweise nicht so schwarz-weiß, wie sie zu Beginn erscheinen, sondern machen eine ordentliche Entwicklung durch: Der vermeintliche Bösewicht deutet das schon an, wenn er, der Auftragskiller, darauf hinweist, dass er eigentlich immer nur Schurken getötet hat, während Personenschützer Bryce allerlei zwielichtige Gestalten genau davor bewahren wollte. Leider ist vor allem die Handlung dann doch zu simpel angelegt, um aus „Killer’s Bodyguard“ mehr als nur einen zwar recht unterhaltsamen, letztlich aber durchschnittlichen Vertreter seines Genres zu machen.


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Musik 2017 (Update: 30.8.)

Geschrieben von Armin , 30 August 2017 · 65 Aufrufe

(Letzter Eintrag zum Thema)

Erschienen:
  • Magnum – The Valley of Tears - The Ballads (CD, 6.1.)
  • Rick Wakeman – Piano Portraits (CD, 13.1.)
  • IQ - Scrape across the Sky (Blu-ray, 20.1.)
  • Michael Holmes - Subterranea - Original Motion Picture Soundtrack (CD, 27.1.)
  • Blackfield – V (CD/Blu-ray, 10.2.)
  • Thunder - Rip it up (3CD, 10.2.)
  • Tim Bowness – Lost in the Ghost Light (CD/DVD, 17.2.)
  • England – The Last of the Jubblies: Silver Edition (CD, 22.2.)
  • Paul Menel and the Essentials – Spare Parts for Broken Hearts (CD, 24.2.)
  • The Mute Gods – Tardigrades will inherit the Earth (CD, 24.2.)
  • Asia - Symfonia - Live in Bulgaria 2013 (2CD/DVD, 24.2.)
  • O.R.K. - Soul of an Octopus (CD, 24.2.)*
  • Steve Hackett & Djabe – Summer Storms & Rocking Rivers (CD/DVD, 24.2.)
  • Richard Barbieri – Planets + Persona (CD, 3.3.)*
  • Chickenfoot - Divine Termination (Vinyl-Single, 10.3.)
  • Chickenfoot - Best & Live (2CD, 10.3.)
  • Alan Reed - Honey on the Razor's Edge (CD, 14.3.)
  • Steve Hackett – The Night Siren (CD/Blu-ray, 24.3.)
  • Jethro Tull – The String Quartets (CD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1965-67 CambridgeSt/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1968 Germin/Ation (CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1969 Dramatis/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1970 Devi/Ation (2CD/Blu-ray/2DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1971 Reverber/Ation (CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1972 Obfusc/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Neal Morse - Morsefest 2015 Sola Scriptura and ? Live (4CD/2DVD, 24.3.)
  • Pat Mastelotto & Markus Reuter - Face (CD, 24.3.)
  • Riverside – Reality Dream Trilogy (6CD, 24.3.)
  • Rick Wakeman and Tony Ashton – Present Gas Tank (3CD/DVD, 31.3.)*
  • Fish - Farewell to Childhood (2CD/DVD, 3.4.)
  • Riverside - Lost'n'Found - Live in Tilburg (2CD, 4.4.)*
  • Pendragon – Masquerade 20 (2CD, 7.4.)
  • Pendragon – Masquerade 20 (DVD, 7.4.)
  • Deep Purple – Infinite (CD, 7.4.)
  • Carptree - Emerger (CD, 7.4.)*
  • Richie Kotzen – Salting Earth (CD, 14.4.)*
  • Dave Kerzner – Static (CD, 24.4.)*
  • Lonely Robot - The Big Dream (CD, 28.4.)
  • Big Big Train - Grimspound (CD, 28.4.)
  • Ayreon – The Source (2CD, 28.4.)
  • Robert Cray & Hi Rhythm – Robert Cray & Hi Rhythm (CD, 28.4.)
  • Bernie Marsden – Big Boy Blues Session (CD, 28.4.)*
  • Nektar – Live in Bremen (2CD, 5.5.)
  • Snakecharmer – Second Skin (CD, 12.5.)
  • Abel Ganz – Gratuitous Flash 2016 Remix (CD, 12.5.)
  • Galahad – Quiet Storms (CD, 15.5.)
  • Rikard Sjoblom's Gungfly – On Her Journey To The Sun / The Best Of Gungfly (2CD, 19.5.)
  • Jethro Tull – Songs From The Wood 40th Anniversary Edition (The Country Set) (3CD/2DVD, 19.5.)
  • Bjorn Riis – Forever comes to an End (CD, 19.5.)*
  • Anubis – The Second Hand (CD, 23.5.)
  • Nad Sylvan – The Bride said no (CD, 26.5.)
  • Damanek – On Track (CD, 26.5.)*
  • Roger Waters - Is this the Life we really want? (CD, 2.6.)
  • King Crimson - Heroes – Live in Europe 2016 EP (CD, 2.6.)
  • The Watch – Seven (CD, 2.6.)
  • Icon - Urban Psalm live (2CD/DVD, 2.6.)
  • IQ – The Seventh House (2LP, 2.6.)
  • King Crimson – The Elements of King Crimson – 2017 Tour Box (2CD, 16.6.)
  • Comedy of Errors – House Of The Mind (CD, 16.6.)*
  • Big Big Train – The Second Brightest Star (CD, 21.6.)
  • Joe Bonamassa - Live at Carnegie Hall (2CD, 23.6.)
  • Joe Bonamassa - Live at Carnegie Hall (Blu-ray, 23.6.)
  • Discipline – Captives of the Wine Dark Sea (CD, 7.7.)*
  • Brand X – But Wait ... There's More (14.7., 2CD)*
  • Pye Hastings – From the Half House (CD, 14.7.)*
  • RPWL – A new Dawn (14.7., 2CD)*
  • Marillion - Misplaced Childhood (2017 Remaster Deluxe Edition, 4CD/Blu-ray, 21.7.)
  • Marillion - Misplaced Childhood (2017 Remaster Deluxe Edition, 4LP, 21.7.)
  • The Tangent - The Slow Rust of Forgotten Machinery (CD, 21.7.)
  • Kenny Wayne Shepherd Band – Lay it on down (CD, 21.7.)
  • The Winery Dogs - Dog Years: Live in Santiago & Beyond 2013-2016 (Blu-ray/DVD/3CD, 4.8.)*
  • Steve Howe - Anthology 2 (3CD, 11.8.)*
  • Tim Bowness - Songs from the Ghost Light (CD, 18.8.)*
  • Steven Wilson - To the Bone (CD/2LP, 18.8.)
Noch nicht erschienen:
  • The Pineapple Thief – Where We Stood (CD/DVD, 8.9.)
  • Gizmodrome - Gizmodrome (CD, 15.9.)
  • RTFact - Life is good (CD, 15.9.)
  • Kaipa - Children of the Sounds (CD, 22.9.)
  • Black Country Communion - BCCIV (CD, 22.9.)
  • David Gilmour - Live at Pompeii (2CD/2Blu-ray, 29.9.)
  • Gentle Giant - Three Piece Suite (CD/Blu-ray, 29.9.)
  • Ronnie Montrose - 10 x 10 (CD, 29.9.)
  • Lunatic Soul - Fractured (CD, 6.10.)
  • John Wetton - Akustika I/Akustika II (2CD, 6.10.)
  • Djabe & Steve Hackett - Life is a Journey: The Sardinia Tapes (CD/DVD, 6.10.)
  • Montrose - Montrose (Deluxe/Remaster, 2CD, 13.10.)
  • Montrose - Paper Money (Deluxe/Remaster, 2CD, 13.10.)
  • King Crimson - Official Bootleg: Live in Chicago, June 28th, 2017 (2CD, 13.10.)
  • Acqua Fragile - A new Chant (CD, 14.10.)
  • Sons of Apollo - Psychotic Symphony (CD, 20.10.)
  • Special Providence - Will (CD, 20.10.)
  • Premiata Forneria Marconi - Emotional Tattoos (2CD/2x2LP, 27.10.)
  • Bruford - Bruford 1977-1980: Seems like a Lifetime ago (6CD/2DVD, 28.10.)
  • Peter Hammill - From the Trees (CD, 3.11.)
  • Gordon Haskell - More than that (?)
  • Fish – Suits (Remaster, 3CD, Dezember 2017)
  • Fish – Songs from the Mirror (Remaster, 2CD/DVD, Dezember 2017)
  • Fish – Vigil in a Wilderness of Mirrors (Remaster, 3CD, März 2018)
  • Fish – Internal Exile (Remaster, 3CD, März 2018)
  • Fish – Weltschmerz (Sommer 2018)
... und sicher noch einiges mehr ...


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Atomic Blonde

Geschrieben von Armin , in Film 27 August 2017 · 84 Aufrufe

Der Comic „The Coldest City“ von Antony Johnston (Text) und Sam Hart (Zeichnungen) schickt eine weibliche Version von James Bond in das Berlin zur Zeit des Mauerfalls. Von Entspannung ist unter den durch den Kalten Krieg gestählten Spionen, die sich dort in großer Zahl tummeln, allerdings nichts zu bemerken. Und so wird die filmische Umsetzung unter dem Titel „Atomic Blonde“ weniger zum spannenden Thriller, sondern mehr zur heftigen Action-Prügel-Orgie. Das verwundert nicht, hat doch Regisseur David Leitch früher unter anderem das Stunt-Double von Jean-Claude van Damme gegeben und war auch Co-Regisseur des nicht minder brutalen „John Wick“ (2014).

Nach dem Tod eines Spions, der einer brisanten Liste mit Doppelagenten auf der Spur gewesen ist, schickt der britische Geheimdienst MI6 dessen abgebrühte Kollegin Lorraine Broughton (Charlize Theron) nach Berlin. Ihr zwielichtiger Kontakt vor Ort ist der exzentrische David Percival (James McAvoy), bald macht sie aber auch mit dem Sowjet-Agenten Bakhtin (Jóhannes Jóhannesson) und der französischen Spionin Delphine Lassalle (Sofia Boutella) Bekanntschaft. Die begehrte Liste bleibt jedoch verschwunden und so muss schließlich der übergelaufene Stasi-Offizier Spyglass (Eddie Marsan), der die Daten auswendig gelernt hat, aus Berlin geschmuggelt werden.

Stil siegt über Inhalt: Die Handlung von „Atomic Blonde“ ist alles andere als originell, daran ändern auch die diversen Wendungen am Ende des Films wenig. Dafür hat sich David Leitch für die Verpackung allerhand einfallen lassen, manches davon gelungen, anderes leider nicht. So ist eine eiskalte, mit allen Wassern gewachsene Spionin als Hauptperson zwar ganz sicher kein Schaden, doch würde man der von Charlize Theron gespielten Figur mehr emotionale Tiefe wünschen. Stattdessen prügelt sie sich kühl wie ein Roboter durch die Fülle von Actionszenen, die anfangs noch beeindrucken, irgendwann aber langweilen. Wenig prickelnd ist auch, die Geschichte als Rückblende in einem Verhör durch die Geheimdienst-Oberen Gray (Toby Jones), C (James Faulkner) und Kurzfeld (John Goodman) zu erzählen. Und auch die Kulisse wirkt trotz ostdeutscher Demonstranten, Punkern mit Irokesenschnitt und anderen obskuren Gestalten nicht wirklich überzeugend, dafür muss man kein Berlin-Kenner sein – gedreht wurde überwiegend in Budapest. Gelungen ist dagegen der Soundtrack, der mit Songs von David Bowie über Deutsches von Nena und Peter Schilling bis hin zu typischem 80er-Pop tatsächlich die gewünschte Atmosphäre schafft. Das reicht natürlich nicht für einen wirklich guten Film: „Atomic Blonde“ ist zwar sehr cool und irgendwie schick, inhaltlich aber vergleichsweise leer.


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Tulpenfieber

Geschrieben von Armin , in Film 26 August 2017 · 78 Aufrufe

Für einen Börsencrash muss man nicht unbedingt an die Wall Street und auch die Immobilienblase des Jahres 2007 hat ihre historischen Vorläufer: Der erste überlieferte Zusammenbruch einer Börse war bereits im Februar 1637 das Ende der sogenannten „Tulpenmanie“ in Amsterdam. Damals war tatsächlich die Tulpenzwiebel zum Spekulationsobjekt geworden, für das sich immer höhere Preise erzielen ließen, die in der Spitze an die teuersten Häuser an einer Amsterdamer Gracht heranreichten. Das Ende war weniger schön: Die Tulpenblase platzte, der Wert fiel binnen weniger Tage um bis zu 95 Prozent, viele Händler verloren ein Vermögen. Vor diesem Hintergrund spielt das Historiendrama „Tulpenfieber“ von Regisseur Justin Chadwick („Mandela – Der lange Weg zur Freiheit“), basierend auf dem 1999 erschienenen Roman der britischen Autorin Deborah Moggach.

Kaufmann Cornelis Sandvoort (Christoph Waltz), dessen erste Frau vor einigen Jahren zusammen mit ihrem neugeborenen Kind verstorben ist, heiratet die aus einem Waisenhaus kommende junge Sophia (Alicia Vikander). Die gewünschten Kinder stellen sich allerdings nicht ein. Bald beginnt Sophia eine Affäre mit Künstler Jan Van Loos (Dane DeHaan), der von Sandvoort beauftragt worden ist, ein Porträt des Paars zu malen. Als Maria (Holliday Grainger), Sophias Magd, gesteht, schwanger zu sein, während der mit Tulpen spekulierende Vater ihres Kindes, William (Jack O’Connell), spurlos verschwunden ist, reift in Sophia ein gefährlicher Plan – auch für dessen Gelingen ist eine Tulpenzwiebel entscheidend.

Der Film schafft es leider nicht, alle Elemente unterhaltsam und stimmig unter einen Hut zu bringen. Trotz eigentlich guter Darsteller bleiben die Personen merkwürdig blass: Christoph Waltz ist für seine Rolle eine kolossale Fehlbesetzung, sein Kaufmann Sandvoort tapst unbeholfen durch die Handlung und kann ihr nie einen eigenen Stempel aufdrücken – Waltz ist schlicht verschenkt. Auch für die von Alicia Vikander („Ex Machina“) dargestellte Sophia will der Zuschauer keine echte Sympathie entwickeln, weil sie nie richtig zugänglich wird, sondern immer kühl und verschlossen bleibt. Dane DeHaan („Valerian“) ist als ihr angeblich so leidenschaftlicher Liebhaber nicht mehr als Staffage. Am ehesten nimmt einen noch das Schicksal der von Holliday Grainger gespielten Magd Maria mit – ihr gönnt man dann auch ein wenig Glück.

Mehr Handlungszeit hätte der Film der Tulpenmanie widmen müssen, die in der hier gezeigten Form leider ähnlich oberflächlich wie die Personen bleibt. Und schließlich wirkt die eigentliche Handlung zu stark konstruiert: Wenn das Schicksal immer noch eine weitere Wendung nimmt und letztlich alles miteinander verbunden ist, wird es irgendwann schlicht zu viel. Schade: In „Tulpenfieber“ steckt Potenzial, abgerufen wird es nur in Ansätzen.


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Scribbling: Nadir (III)

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen 24 August 2017 · 134 Aufrufe

Um das Warten bis Oktober zu verkürzen ...

Prolog

Am Anfang war ein Gedanke.
Leise, kaum verständlich, nicht zielgerichtet. Die absolute Verwirrung.
Nur allmählich bildete sich daraus Konkretes.
Erwachen. Sich selbst begreifen. Das Äquivalent zu: Ich … bin … da.
Ein zähflüssiges geistiges Selbstgespräch, nichts weiter. Ein Beginn, die Bestätigung der eigenen Existenz, das Verstehen des Ichs.
Und doch wurde der Gedanke gehört, an einem weit entfernten Ort, tief draußen im All. Dort setzte er sofort einen Prozess in Gang, der seit langer, langer Zeit nur darauf gewartet hatte, endlich ausgeführt zu werden. Hier verlief alles strikt nach Plan, ganz genau so, wie es einst ersonnen worden war.
Doch der Gedanke wurde noch an einem anderem, einem zweiten Ort empfangen. Das war so nicht vorgesehen gewesen. Dennoch löste er auch dort eine unmittelbare Reaktion aus.
Eine Antwort: Freude. Willkommen. Gute Wünsche.
Gedanken, die ebenfalls gehört wurden. Allerdings weder am ersten noch am zweiten Ort. Und sie setzten dort gleichfalls einen Prozess in Gang. Auch das hatte niemand so geplant. Schlimmer noch: Es hatte niemand damit gerechnet.



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Neues zu PFM und den Emotional Tattoos

Geschrieben von Armin , in Musik 21 August 2017 · 106 Aufrufe

Die Meldung des Tages - natürlich gleich vorbestellt, man frage mich bitte nicht, welche der drei angebotenen Versionen. Einziger Wermutstropfen: keine deutschen Tourdaten. So komme ich aber vielleicht mal nach Zoetermeer ...

Hier jetzt aber die versprochene Meldung:

PREMIATA FORNERIA MARCONI REVEAL COVER AND MORE DETAILS OF "EMOTIONAL TATTOOS

Premiata Forneria Marconi reveal cover and more details of "Emotional Tattoos

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To the very day, Premiata Forneria Marconi (aka PFM) is considered the most influential and respected Italian rock band and on October 27th, 2017 InsideOutMusic will release the band's new studio album "Emotional Tattoos". Now, the band reveals the album's striking cover artwork created by Stefano Bonora / Artkademy.

The band comments: "On the cover you see a fantastic spaceship run by Franz and Patrick, bringing the band to places never explored before, introducing the audience into the new PFM world, where music has not only one identity but evolves and embraces many genres. PFM is famous for never repeating previous records and "Emotional Tattoos" is an album that will leave emotions on the skin, like when a spaceship lands in a fantastic world with vegetation and animals in harmony with each other."

PFM began writing their new opus in 2016, started recording in early 2017 and finished both an English and Italian version of the over an hour long record in July at Metropolis Recording Studio with Alessandro Marcantoni.

See below for the exact track-listing:
- English version -

1. We're Not An Island (7:12)
2. Morning Freedom (6:06)
3. The Lesson (5:08)
4. So Long (5:56)
5. A Day We Share (6:03)
6. There's A Fire In Me (4:55)
7. Central District (5:27)
8. Freedom Square - instrumental (4:47)
9. I'm Just A Sound (5:57)
10. Hannah (5:16)
11. It's My Road (5:07)

- Italian version -

1. Il Regno (7:12)
2. Oniro (6:06)
3. La lezione (5:08)
4. Mayday (5:56)
5. La danza degli specchi (6:03)
6. Il cielo che c'è (4:55)
7. Quartiere generale (5:27)
8. Freedom Square - instrumental (4:47)
9. Dalla Terra alla Luna (5:57)
10. Le cose belle (5:16)
11. Big Bang (5:07)

PFM is a very eclectic and exuberant musical group with a distinctive style that impressively combines rock, progressive, and classical music into one mesmerizing sonic entity. Formed in 1970, the band quickly gained a prominent place on the international scene by making it to the Billboard charts (for 1973's "Photos Of Ghosts"), and winning a gold record in Japan while constantly ruling the charts in their home country until today. PFM were honored with position #50 in the "UK Classic Rock Hall of Fame" of the 100 most important artists in the world as well as being awarded two gold records in their home country in 1971 and 1997.

"Emotional Tattoos" marks the return of the band's trademark sound after two rather experimental releases. The new album takes a melodic rock route while offering surprising musical twists and turns including moody synths, orchestral arrangements, straight-forward guitar-driven passages and wonderful ballads.

The album can already be pre-ordered in the following formats from the official InsideOutMusic online store:

Gatefold black 2LP+2CD - English vinyl with both versions on 2CD

Limited Gatefold transparent orange 2LP+CD - Italian vinyl & Italian CD - limited to 500 copies

Special Edition 2CD Digipak - English & Italian version

Order the album here: http://bit.ly/PFM-IOMshop

PFM Live
02 September - Porretta Terme (IT) Rufus Thomas Park
29 September - Modena (IT) Piazza Roma
30 September - Montesarchio (IT) Piazza San Sebastiano
14 November - Torino (IT) Teatro Colosseo
21 November - Napoli (IT)
25 November - Zoetermeer (NL) Boerderij
01 December - Padova (IT) Gran Teatro Geox
02 December - Varese (IT) Teatro Openjobmetis

2018
09-10 January - Tokyo (JP)
11 January - Osaka (JP)
02 March - Milano (IT) Teatro Dal Verme
11 March - Assisi (IT) Teatro Lyrick
12 March - Roma (IT) Teatro Olimpico
03 May - Mexico City (MX) Plaza Condesa
06 May - Gettysburg (US) ROSFest
12 May - Legnano (IT) Teatro Galleria
...more dates to be announced soon!


PFM is:
Alessandro Scaglione: keyboards, Hammond, Moog
Lucio Fabbri: violin
Patrick Djivas: bass
Franz Di Cioccio: lead vocals, drums
Marco Sfogli: guitars
Roberto Gualdi: drums
Alberto Bravin: keyboards, backing vocals

PFM online
http://www.pfmworld.com
https://www.facebook...arconiofficial/
https://twitter.com/...ficiale?lang=de


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Kurz und bündig

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen, Fußball 31 July 2017 · 132 Aufrufe

Aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom Samstag/Sonntag, 29./30. Juli:

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So was passiert, wenn man ins Fußballstadion geht ...


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Baby Driver

Geschrieben von Armin , in Film 30 July 2017 · 87 Aufrufe

Edgar Wright („Shaun of the Dead“) wählt einen originellen Ansatz für seinen Thriller „Baby Driver“: Die titelgebende Hauptfigur, der milchgesichtige Fluchtwagenfahrer Baby (Ansel Elgort), leidet seit einem Unfall in seiner Kindheit unter schwerem Tinnitus, den er seither ständig mit Musik übertönt. Daran lässt Wright den Kinozuschauer ganz unmittelbar teilhaben: Der sieht nicht nur Baby rund um die Uhr mit Kopfhörern im Ohr, sondern hört auch den seiner Umwelt verborgenen Soundtrack sehr prominent – die Musik vom „Harlem Shuffle“ des Duos „Bob & Earl“ bis zum Commodores-Hit „Easy“ ist hier kein Beiwerk im Hintergrund, sie trägt die Handlung und spielt eine ganz wichtige Rolle.

Baby steht in der Schuld von Gangsterboss Doc (Kevin Spacey), der die Macken seines Fluchtwagenfahrers gerne in Kauf nimmt, weil dieser einfach unschlagbar gut Auto fährt. Wenn Doc seine munter wechselnden Bankräuber (unter anderem dargestellt von Jamie Foxx, Jon Bernthal und Eiza González) auf Beutezug schickt, können die sich darauf verlassen, dass dank Baby die Flucht vor der Polizei gelingt – mal mehr, mal weniger spektakulär. Der junge Mann kommt erst über seinen Job ins Grübeln, als er die hübsche Kellnerin Debora (Lily James) kennenlernt. Sein Ziel: einen letzten Auftrag erledigen, dann das Weite suchen. Doch so einfach lässt sich das natürlich nicht verwirklichen.

Die Banküberfälle sind solides Handwerk, die Verfolgungsjagden immerhin mehr als nur nett anzuschauen – der eigentliche Star des Films ist aber die Musik, die geschickt ausgewählt und nahezu perfekt zu den Bildern passt: Die vom Song „Tequila“ untermalte, rasante Szene ist dafür ein Musterbeispiel. Auch die Chemie unter den Darstellern stimmt, nicht nur zwischen Lily James („Downton Abbey“) und dem großartig agierenden Ansel Elgort, der die ganze Palette von stoisch bis ausgelassen in wenigen Sekunden auf die Leinwand zaubert. Auch die Nebenrollen sind ebenso gelungen wie hochkarätig besetzt. Das ist sehenswert.


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Valerian – Die Stadt der tausend Planeten

Geschrieben von Armin , in Film 26 July 2017 · 61 Aufrufe

Seit 1967 haben die Comic-Helden Valerian und Laureline zahlreiche Abenteuer in den Tiefen von Raum und Zeit erlebt, verfolgt von einer großen Fangemeinde – auch George Lucas soll sich hier für „Star Wars“ die eine oder andere Idee geborgt haben. Jetzt hat Regisseur Luc Besson seinen lang gehegten Plan verwirklichen können, das von den beiden Franzosen Jean-Claude Mézières (Zeichnungen) und Pierre Christin (Text) erschaffene Duo auch auf die Leinwand zu bringen. Das Ergebnis ist ein zwar bildgewaltiger, inhaltlich aber ziemlich zerfaserter Science-Fiction-Film.

Für die Agenten Valerian (Dane DeHaan) und Laureline (Cara Delevingne) geht es kreuz und quer durchs Weltall. Erst sind sie auf der Suche nach dem letzten Transmulator vom zerstörten Planeten Mül, einem wundersamen Tierchen, dass Gegenstände in beliebiger Zahl kopieren kann. Dann werden sie auf die riesige Raumstation Alpha geschickt, auf der Commander Arun Filitt (Clive Owen) eine Bedrohung ausgemacht haben will.

Der Film kommt holprig in die Gänge: Das Werden Alphas und die Zerstörung Müls fesseln nicht so recht. Und nach der turbulenten Transmulator-Suche wird auch auf Alpha zunächst einmal mit angezogener Handbremse agiert. Sobald Valerian und Laureline dann aber getrennt voneinander dem eigentlichen Problem auf den Leib rücken, wird es richtig unterhaltsam. Beide Hauptdarsteller können überzeugen, die Schau stiehlt ihnen aber Sängerin Rihanna mit ihrem Auftritt als Tänzerin Bubble – ein Highlight. Damit kann die Story des Films leider nicht mithalten, die sich nach ziellosem Hin und Her erst spät herauskristallisiert und dann wenig Neues bringt.


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Spider-Man: Homecoming

Geschrieben von Armin , in Film 16 July 2017 · 156 Aufrufe

Spider-Man kommt nach Hause, und das sogar im doppelten Sinne. Einerseits bezieht sich das „Homecoming“ im Titel auf einen inhaltlichen Aspekt, den jährlichen Schulball an Peter Parkers High School. Viel wichtiger aber: Die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft darf endlich unter dem Dach der Marvel Studios auf der Leinwand agieren. Zwar liegen die Rechte auch weiter bei Sony, doch hat man sich arrangiert und nach den drei Spider-Man-Filmen von Sam Raimi (2002 bis 2007) und den beiden Amazing-Spider-Man-Streifen von Marc Webb (2012 und 2014) wird der Spinnenmensch jetzt endlich ins sogenannte „Marvel Cinematic Universe“ integriert. Nach dem Gastauftritt in „The First Avenger – Civil War“ (2016) nun in einem absolut gelungenen Solo-Film unter der Regie von John Watts, dem erfreulicherweise mindestens zwei weitere folgen sollen.

Peter Parker (Tom Holland) kam im „Civil War“ eher unverhofft zu seinem ersten Einsatz mit den Avengers. Nun wartet er darauf, dass sich Tony Stark (Robert Downey Jr.) oder dessen rechte Hand Happy Hogan (Jon Favreau) für die nächste Mission bei ihm melden. Die denken jedoch nicht daran, den Teenie gleich wieder ins kalte Wasser zu werfen. So hat der junge Held viel Zeit, seine Fähigkeiten auszutesten, sie seinem Kumpel Ned (Jacob Batalon) vorzuführen und der hübschen Liz (Laura Harrier) schöne Augen zu machen. Daneben kümmert er sich darum, dass in seinem Viertel in Queens Recht und Ordnung herrschen – und wenn dazu gehört, einer alten Dame den Weg zu erklären. Spider-Man nimmt aber auch die Verbrechensbekämpfung in die eigene Hand, als er auf einen Waffendeal stößt, in dem es offensichtlich um Alien-Technologie geht. Doch der skrupellose Vulture (Michael Keaton) erweist sich als nicht so leicht zu besiegen.

Gott sei Dank haben die Verantwortlichen nicht den Fehler begangen, zum dritten Mal binnen kurzer Zeit Spider-Mans Entstehungsgeschichte erzählen zu wollen. Kein Spinnenbiss, kein tränenreicher Verlust des Onkels – dankenswerterweise geht es gleich in die Vollen, die Handlung hat von Anfang bis Ende ein hohes Tempo, vor allem glänzt der Film aber mit viel, viel Witz. Damit kommt er deutlich leichtfüßiger als seine Vorgänger daher und ist nicht so sehr aufs ganz große Action-Spektakel ausgerichtet. Das ist überaus sympathisch, weckt Erinnerungen an den Superhelden-Kollegen Ant-Man und darf auch gerne so weitergehen. Dazu passt der neue Darsteller: Tom Holland sieht deutlich jünger aus als Toby Maguire und Andrew Garfield, kommt sehr frisch und frech daher und darf auch mal tollpatschig und übermotiviert sein – das macht einfach Spaß. Wunderbar auch sein Gegenspieler: Michael Keaton, früher als Batman der Held, jetzt der Superschurke, macht seine Sache sehr gut und ist ein ebenbürtiger Widersacher. Erwähnenswert auch: „Spider-Man: Homecoming“ ist endlich mal wieder eine Realverfilmung, in der sich die 3D-Effekte richtig lohnen.


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Sätze für die Nachwelt (CCVIV)

Geschrieben von Armin , in Fußball 13 July 2017 · 154 Aufrufe

Seine Mentalität, sein absoluter Teamspirit machen ihn zu einem idealen Anführer auf und neben dem Platz. Genau wie sein Bruder Lars steht Sven für einen bestimmten Typus, den jede Mannschaft braucht: hohes fußballerisches Niveau, extrem engagiert, unnachgiebig, leidensfähig für das Kollektiv. Beide Benders in einem Team zu haben, ist großartig.
(Heiko Herrlich dreht angesichts der ersten Neuverpflichtung von Bayer Leverkusen schier durch vor Freude. Ich find's auch gut und würde mich vor allem freuen, wenn die Herren Bender beide unverletzt durch die Saison kommen.)


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PFM: Emotional Tattoos im Oktober bei Insideout

Geschrieben von Armin , in Musik 12 July 2017 · 141 Aufrufe

Das ist mal eine Hammer-Meldung: Premiata Forneria Marconi (PFM), meine Lieblings-Prog-Band aus Italien, veröffentlicht ihre nächste Platte bei Insideout Music, dem mit weitem Abstand besten Prog-Label (nicht nur Deutschlands). Das ist klasse, bedeutet es doch, dass man die Scheibe, die Emotional Tattoos heißen wird, nicht bei irgendwelchen obskuren Händlern suchen muss, sondern in den meisten Plattenläden kriegen wird, außerdem darf man sich, wie bei Insideout üblich, auf eine Vinyl-Version freuen und auf eine ordentlich verpackte und aufgemachte CD. Und es gibt natürlich die Hoffnung, die Band nach dem Konzert vom vergangenen September noch einmal in Deutschland live erleben zu dürfen ...

Das Einzige, was mir im Moment ein wenig Sorgen macht, ist der englische Titel des Albums: PFM sind einfach am besten, wenn sie beim Italienischen bleiben. Aber wir werden sehen ...

Hier die offizielle Pressemitteilung:

PFM (Premiata Forneria Marconi), the most famous Italian rock band in the world and InsideOutMusic are proud to announce their partnership to release the band's upcoming albums worldwide!

PFM began writing their new opus, entitled 'Emotional Tattoos', in 2016, started recording in early 2017 and are about to finalize it in July! The worldwide release is currently planned for late October.

Drummer and singer Franz Di Cioccio commented: "We are delighted to be a part of the InsideOutMusic family! We have created a powerful record that will bring the sound and creative energy of PFM all over the world."

Patrick Djivas, bass player and co-author of the music, added: "I am very excited to sign with such an important record company. I'm looking forward to the opportunity of playing our new songs for our audience all over the world."

Thomas Waber, Label Manager and Head of A&R at InsideOutMusic says: "We are really excited to be working with this legendary Italian band. Their passion and fire still burns very bright!"

PFM is a very eclectic and exuberant musical group with a distinctive style that impressively combines rock, progressive, and classical music into one mesmerizing sonic entity. Formed in 1971, the band quickly gained a prominent place on the international scene by making it to the Billboard charts (for 1973's 'Photos Of Ghosts'), and winning a Gold record in Japan while constantly ruling the charts in their home country until today. Recently, PFM were honored with position #50 in the "UK Classic Rock Hall of Fame" of the 100 most important artists in the world.

'Emotional Tattoos', PFM's new album, marks the return of the band's trademark sound after two more experimental releases: "PFM in Classic, from Mozart to Celebration", dedicated to leading European classical music composers; and 'States of Imagination', a journey of sound and images comprising eight short movies, each with a different theme and atmosphere.

'Emotional Tattoos' finds its inspiration in a compassionate and wide look at the predicament of our planet and humanity as well as on the relationship between music and dreaming. The album's sound is energetic, imaginative and encompassing, inviting all listeners to really sink into its musical facets and stories. These are not just songs: these are emotional tattoos you can feel on your skin.



Zur Feier des Tages:




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Ich – Einfach unverbesserlich 3

Geschrieben von Armin , in Film 10 July 2017 · 85 Aufrufe

Gru hat in „Ich – Einfach unverbesserlich“ (2010) und der Fortsetzung (2013) eine erstaunliche Wandlung durchgemacht, vom heimtückischen Superschurken zum fürsorglichen Adoptivvater und Geheimagenten, der selbst auf Verbrecherjagd geht. Damit könnte die Geschichte dieser Filmfigur eigentlich schon zu Ende erzählt sein. Doch nach einer Pause, in der seine kleinen gelben Helferlein, die „Minions“ (2015), ihr eigenes Abenteuer erleben durften, kehrt er nun, natürlich samt den Minions, im dritten „Ich – Einfach unverbesserlich“-Streifen trotzdem auf die Leinwand zurück. Reine Geldmacherei? Oder wieder ein lohnenswerter Spaß? Glücklicherweise Letzteres, obwohl das Animationsspektakel natürlich auch eine ganz sichere Bank an den Kinokassen ist.

Dieses Mal geht es für Gru gegen Balthazar Bratt, einst Kinderstar einer erfolgreichen TV-Serie, der deren plötzliches Ende nie verkraftet hat und auch optisch in den achtziger Jahren stecken geblieben ist: mit Vokuhila-Frisur, Riesenschnäuzer und Schulterpolstern. Als Waffen setzt er bei seinen Raubzügen Zauberwürfel und Jojos ein, dazu führt er gern einen Moonwalk à la Michael Jackson auf. Gegen diesen Gegner zieht Gru erst einmal den Kürzeren und als es einen Wechsel an der Spitze der Anti-Verbrecher-Liga gibt, verlieren er und seine Frau Lucy prompt ihre Jobs. Es läuft nicht gut für Gru, denn nun kündigen auch noch die Minions, die gerne wieder die Helfer eines Bösewichts wären, und suchen das Weite. Mit Dru taucht zudem ein Zwillingsbruder auf, von dem Gru bisher nichts wusste und der ihm zunächst alles andere als sympathisch ist.

Regie führen wie schon beim „Minions“-Film Pierre Coffin und Kyle Balda, die ihren Zuschauern ein rasantes Feuerwerk an großartigen Gags bieten, die praktisch nahtlos ineinander übergehen. Erzählerisch hapert es allerdings ein wenig, es scheint, als sei die Anzahl der Figuren inzwischen zu groß geworden, um sie wirklich alle sinnvoll in der Handlung zu integrieren. Das betrifft gerade die Minions, bisher die heimlichen Helden, die dieses Mal deutlich in den Hintergrund gerückt werden, trotzdem für viele Lacher, aber beispielsweise mit ihrem sinnfreien Gefängnis-Aufenthalt leider auch für ein wenig Leerlauf sorgen. Wenig wichtig für die eigentliche Geschichte, jedoch zumindest lustig ist die Suche von Grus Adoptivtochter Agnes nach einem echten Einhorn.

Sonst gibt es, wie immer, gerade optisch jede Menge zu entdecken, die Szenen wimmeln nur so vor klasse Einfällen und witzigen Details, die älteren Zuschauer dürfen sich über zahlreiche Anspielungen auf die achtziger Jahre freuen. Dazu stimmt die Action, ob nun bei Balthazar Bratts Raubzügen, wenn die Kaugummikanone zum Einsatz kommt, oder bei einer wilden Fahrt mit dem raketengleichen Schurkenmobil von Grus und Drus Vater. Und natürlich darf jede Menge gelacht werden. So bleibt unterm Strich ein gelungener Film, der wieder viel Spaß macht und seine wenigen Schwächen schnell vergessen lässt. Da ist wohl auch noch Platz für Teil vier.


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Musik 2017 (Update: 9.7.)

Geschrieben von Armin , in Musik 09 July 2017 · 180 Aufrufe

(Letzter Eintrag zum Thema)

Erschienen:
  • Magnum – The Valley of Tears - The Ballads (CD, 6.1.)
  • Rick Wakeman – Piano Portraits (CD, 13.1.)
  • IQ - Scrape across the Sky (Blu-ray, 20.1.)
  • Michael Holmes - Subterranea - Original Motion Picture Soundtrack (CD, 27.1.)
  • Blackfield – V (CD/Blu-ray, 10.2.)
  • Thunder - Rip it up (3CD, 10.2.)
  • Tim Bowness – Lost in the Ghost Light (CD/DVD, 17.2.)
  • England – The Last of the Jubblies: Silver Edition (CD, 22.2.)
  • Paul Menel and the Essentials – Spare Parts for Broken Hearts (CD, 24.2.)
  • The Mute Gods – Tardigrades will inherit the Earth (CD, 24.2.)
  • Asia - Symfonia - Live in Bulgaria 2013 (2CD/DVD, 24.2.)
  • O.R.K. - Soul of an Octopus (CD, 24.2.)*
  • Steve Hackett & Djabe – Summer Storms & Rocking Rivers (CD/DVD, 24.2.)*
  • Richard Barbieri – Planets + Persona (CD, 3.3.)*
  • Chickenfoot - Divine Termination (Vinyl-Single, 10.3.)
  • Chickenfoot - Best & Live (2CD, 10.3.)
  • Alan Reed - Honey on the Razor's Edge (CD, 14.3.)
  • Steve Hackett – The Night Siren (CD/Blu-ray, 24.3.)
  • Jethro Tull – The String Quartets (CD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1965-67 CambridgeSt/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1968 Germin/Ation (CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1969 Dramatis/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1970 Devi/Ation (2CD/Blu-ray/2DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1971 Reverber/Ation (CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Pink Floyd - 1972 Obfusc/Ation (2CD/Blu-ray/DVD, 24.3.)
  • Neal Morse - Morsefest 2015 Sola Scriptura and ? Live (4CD/2DVD, 24.3.)
  • Pat Mastelotto & Markus Reuter - Face (CD, 24.3.)
  • Riverside – Reality Dream Trilogy (6CD, 24.3.)
  • Rick Wakeman and Tony Ashton – Present Gas Tank (3CD/DVD, 31.3.)*
  • Fish - Farewell to Childhood (2CD/DVD, 3.4.)
  • Riverside - Lost'n'Found - Live in Tilburg (2CD, 4.4.)*
  • Pendragon – Masquerade 20 (2CD, 7.4.)
  • Pendragon – Masquerade 20 (DVD, 7.4.)
  • Deep Purple – Infinite (CD, 7.4.)
  • Carptree - Emerger (CD, 7.4.)*
  • Richie Kotzen – Salting Earth (CD, 14.4.)*
  • Dave Kerzner – Static (CD, 24.4.)*
  • Lonely Robot - The Big Dream (CD, 28.4.)
  • Big Big Train - Grimspound (CD, 28.4.)
  • Ayreon – The Source (2CD, 28.4.)
  • Robert Cray & Hi Rhythm – Robert Cray & Hi Rhythm (CD, 28.4.)
  • Bernie Marsden – Big Boy Blues Session (CD, 28.4.)*
  • Nektar – Live in Bremen (2CD, 5.5.)
  • Snakecharmer – Second Skin (CD, 12.5.)
  • Abel Ganz – Gratuitous Flash 2016 Remix (CD, 12.5.)
  • Galahad – Quiet Storms (CD, 15.5.)
  • Rikard Sjoblom's Gungfly – On Her Journey To The Sun / The Best Of Gungfly (2CD, 19.5.)
  • Jethro Tull – Songs From The Wood 40th Anniversary Edition (The Country Set) (3CD/2DVD, 19.5.)
  • Bjorn Riis – Forever comes to an End (CD, 19.5.)*
  • Anubis – The Second Hand (CD, 23.5.)*
  • Nad Sylvan – The Bride said no (CD, 26.5.)
  • Damanek – On Track (CD, 26.5.)
  • Roger Waters - Is this the Life we really want? (CD, 2.6.)
  • King Crimson - Heroes – Live in Europe 2016 EP (CD, 2.6.)
  • The Watch – Seven (CD, 2.6.)
  • Icon - Urban Psalm live (2CD/DVD, 2.6.)
  • IQ – The Seventh House (2LP, 2.6.)
  • King Crimson – The Elements of King Crimson – 2017 Tour Box (2CD, 16.6.)
  • Comedy of Errors – House Of The Mind (CD, 16.6.)*
  • Big Big Train – The Second Brightest Star (CD, 21.6.)*
  • Joe Bonamassa - Live at Carnegie Hall (2CD, 23.6.)
  • Joe Bonamassa - Live at Carnegie Hall (Blu-ray, 23.6.)
  • Discipline – Captives of the Wine Dark Sea (CD, 7.7.)*


Noch nicht erschienen:
  • Brand X – But Wait ... There's More (14.7., 2CD)
  • Pye Hastings – From the Half House (CD, 14.7.)
  • RPWL – A new Dawn (14.7., 2CD)
  • Marillion - Misplaced Childhood (2017 Remaster Deluxe Edition, 4CD/Blu-ray, 21.7.)
  • Marillion - Misplaced Childhood (2017 Remaster Deluxe Edition, 4LP, 21.7.)
  • The Tangent - The Slow Rust of Forgotten Machinery (CD, 21.7.)
  • Kenny Wayne Shepherd Band – Lay it on down (CD, 21.7.)
  • Steven Wilson - To the Bone (CD/2LP, 18.8.)
  • The Pineapple Thief – Where We Stood (CD/DVD, 8.9.)
  • Premiata Forneria Marconi – ? (2017)
  • Gordon Haskell - More than that (?)
  • Black Country Communion - ? (Herbst)
  • Fish – Suits (Remaster, 3CD, Oktober 2017)
  • Fish – Songs from the Mirror (Remaster, 3CD, Oktober 2017)
  • Fish – Vigil in a Wilderness of Mirrors (Remaster, 3CD, März 2018)
  • Fish – Internal Exile (Remaster, 3CD, März 2018)
  • Fish – Weltschmerz (Sommer 2018)

... und sicher noch einiges mehr ...


* bislang noch nicht gekauft






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Bibliographie

Romane:

Die Nadir-Variante
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2017
(In Vorbereitung)

Argona
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2008/2017
(nominiert für den Kurd Laßwitz Preis 2009)

Andrade
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2007/2017
(nominiert für den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis 2008)

Entheete
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2006/2016
(nominiert für den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis 2007)

Das vergessene Portal
Fantasy
Wurdack Verlag, 2004
(3. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2005)

 

Collection:

 

Cantals Tränen

Wurdack Verlag, 2016

Anthologien:

 

Gamer

herausgegeben von André Skora, Armin Rößler und Frank Hebben

Begedia Verlag, 2016

 

Tiefraumphasen

herausgegeben von André Skora, Armin Rößler und Frank Hebben

Begedia Verlag, 2014

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herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2011

Die Audienz
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2010

Molekularmusik
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2009

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(5. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2005)

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Wurdack Verlag, 2004
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Story-Olympiade, 2004

Sekundärliteratur:

Carl Amerys Der Untergang der Stadt Passau. Eine Untersuchung der zentralen Themenkomplexe
EDFC, 2001

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Armin Rößler: Cantals Tränen

Wurdack Verlag, 2016

 

Heimkehr

Armin Rößler: Cantals Tränen

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Armin Rößler: Cantals Tränen

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Uwe Sauerbrei: Erwins Reise

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Gamer

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Tiefraumphasen

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Corona Magazine 250, 2011 (online)

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Das Gespinst
Lotus-Effekt
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Cantals Tränen
S.F.X
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Lilienthal
phantastisch! 27
herausgegeben von Klaus Bollhöfener
Verlag Achim Havemann, 2007

Lazarus
Lazarus
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Sturmreiter
Die Jenseitsapotheke
herausgegeben von Frank W. Haubold
EDFC, 2006

Das Herz der Sonne
Tabula rasa
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2006

Die Einladung
Pandaimonion VI – Tod
herausgegeben von Ernst Wurdack
Wurdack Verlag, 2006

Der Verlorene
Rattenfänger
herausgegeben von Bernd Rothe
Blitz Verlag, 2005

Der Gravo-Dom
Golem & Goethe
herausgegeben von Armin Rößler
Wurdack Verlag, 2005

Vergnügungspark
Der ewig dunkle Traum
(Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik Band 1)
herausgegeben von Alisha Bionda und Michael Borlik
Blitz Verlag, 2005

Barrieren
Überschuss
herausgegeben von Armin Rößler
Wurdack Verlag, 2005

Die Tränen des Blauen Gottes
Wellensang
herausgegeben von Alisha Bionda und Michael Borlik
Schreib-Lust Verlag, 2004

Eindringling
Pandaimonion IV – Das Gewächshaus
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2004

Faust
Deus Ex Machina
herausgegeben von Armin Rößler und Dieter Schmitt
Story-Olympiade, 2004
(6. Platz beim Deutschen Science Fiction Preis 2005)

Deus Ex Machina 'e', 2005

Corona Magazine Nr. 150, 2005

Mars
Strahlende Helden
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Gläserne Engel
Pandaimonion III – Für Daddy
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Sieben Gäste
Baden-Württemberg Aktuell 238
Science Fiction Club Baden-Württemberg, 2003

Menschenjäger
Future World
herausgegeben von Udo Mörsch
Go Verlag, 2003

Griff nach der Macht
Griff nach der Macht
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Geheimnis der Höhlenwelt
Solar-Tales 11
herausgegeben von Wilko Müller jr.
Edition Solar-X, 2003

Beweisstück 84, fragmentarisch
Pandaimonion II
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Das Land der Wolken
Francesco im Land der Delphine
herausgegeben von H.H. Dietrich und P.T. Rothmanns
Betzel Verlag, 2003

Die offene Schuld
Schwarzer Drache
herausgegeben von Udo Mörsch
Go Verlag, 2003

Schatten der Vergangenheit
Pandaimonion
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2002

Schöner Schein
Hexen, Magier, Scharlatane
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2002

Code Arche
Düstere Visionen
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2002

Blitz Shorties, 2003

Tausend Stimmen, längst verstummt
Welten voller Hoffnung
herausgegeben von Barbara Jung
BeJot Verlag, 2002

Das temporäre Instabilitäts-Phänomen
Solar-Tales 9
herausgegeben von Wilko Müller jr.
Edition Solar-X, 2002

Amoklauf
Groschenstory Nr. 8
2002
(nicht mehr online)

Am Ufer des Sees
Jenseits des Happy ends
herausgegeben von Barbara Jung
Go & BeJot Verlag, 2001

Nachts
Spinnen spinnen
herausgegeben von Ernst Petz und Heinrich Droege
Aarachne Verlag, 2001

Die Verschwörung
Delfine im Nebel
herausgegeben von Udo Mörsch
Go Verlag, 2001

… und die Zeit steht still
Fantasia 148
herausgegeben von Franz Schröpf
EDFC, 2001

Homepage, 2002

Fließende Übergänge
Traumpfade
herausgegeben von Ernst Wurdack und Stefanie Pappon
Story-Olympiade, 2001

Homepage, 2002

Das vergessene Portal

Angehängtes Bild: Portal.jpg

Armin Rößler
Das vergessene Portal
nominiert für den Deutschen Phantastik Preis 2005

Wurdack Verlag

Entheete

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Armin Rößler
Entheete
Science-Fiction-Roman
216 Seiten
ISBN 3-938065-16-8
9,95 Euro

Wurdack Verlag

nominiert für den
Deutschen Science Fiction Preis 2007
und den
Kurd Laßwitz Preis 2007

Andrade

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Armin Rößler
Andrade
2. Roman aus dem Argona-Universum
Wurdack Science Fiction Band 9
Taschenbuch
ISBN 3-938065-25-7

Hier bestellen:
Wurdack Verlag

nominiert für den
Deutschen Science Fiction Preis 2008
und den
Kurd Laßwitz Preis 2008

Leseproben:
Kapitel 1 (1/7)
Kapitel 1 (2/7)
Kapitel 1 (3/7)
Kapitel 1 (4/7)
Kapitel 1 (5/7)
Kapitel 1 (6/7)
Kapitel 1 (7/7)

Argona

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Armin Rößler
Argona
3. Roman aus dem Argona-Universum
Wurdack Science Fiction Band 13
Taschenbuch
ISBN 978-3-938065-30-3

Hier bestellen:
Wurdack Verlag