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Armin schreibt



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Iron Sky: The Coming Race

Geschrieben von Armin , in Film 24 March 2019 · 33 Aufrufe

Der Low-Budget-Film „Iron Sky“ des finnischen Regisseurs Timo Vuorensola war 2012 ein Fest für Verschwörungstheoretiker, Nerds und Trash-Liebhaber: Nach dem Zweiten Weltkrieg, so die Prämisse, haben sich die Nazis auf dem Mond ein neues Reich erbaut und greifen jetzt, da sie sich von einer amerikanischen Mondmission bedroht fühlen, auch wieder nach der Erde. Der komplett per Crowdfunding finanzierte Film war zwar kein Erfolg an den Kinokassen, avancierte aber auf seine Weise trotzdem zum Kult und es war schnell klar, dass eine Fortsetzung her musste. Mit der hat es aus verschiedenen Gründen viel zu lange gedauert und angesichts des fertigen Ergebnisses sieht es leider so aus, als wäre den Machern irgendwo auf der langen Wegstrecke die Luft ausgegangen.

Vor 20 Jahren, am Ende des ersten Films, wurde die Erde durch einen Atomkrieg zerstört. Die meisten überlebenden Menschen hat es auf die ehemalige Nazi-Mondbasis verschlagen, wo sich nun eine seltsame Religion, der Jobismus, unter der Führung von Fanatiker Donald (Tom Green) ausgebreitet hat. In der alten Heimat wiederum hat sich die ehemalige amerikanische Präsidentin (Stephanie Paul) erst in die Antarktis und dann unter die Erde geflüchtet: Sie entpuppt sich als Vril, Gestaltwandler, die seit Urzeiten die Strippen auf der Erde ziehen. Eine Verschwörung, die eine Gruppe um Obi Washington (Lara Rossi), Tochter von Renate Richter (Julia Dietze), ihren Freund Malcolm (Kit Dale) und den russischen Raumschiffpiloten Sasha (Vladimir Burlakov) vom Mond auf die Erde lockt.

Die Handlung ist weder besonders originell noch schlüssig oder gar spannend. Das wäre halb so wild, wenn das Geschehen dann wenigstens lustig wäre. Also beispielsweise wie im ersten Teil mit einer Fülle von Anspielungen auf verrückte Nazi-Mythen wie Reichsflugscheiben und andere Wunderwaffen sowie auf die aktuelle Weltpolitik, die eine mäßig unterhaltsame Story mit der nötigen Würze versehen. Das ist dieses Mal aber leider Fehlanzeige: Was an der auf Steve Jobs basierenden Religion witzig sein soll, wissen vermutlich nicht einmal die Macher, die echsenhaften Vril sind auch nicht gerade der letzte Schrei und ihre Dinosaurier sehen im Gegensatz zu vielem anderen auf der Leinwand wenigstens leidlich schick aus – das ist reichlich dünn und leider alles andere als abendfüllend.


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Captain Marvel

Geschrieben von Armin , in Film 13 March 2019 · 85 Aufrufe

Wir erinnern uns: Am Ende von „Avengers: Infinity War“ (2018) sendet Nick Fury eine Nachricht, ehe er, wie die Hälfte der Lebewesen im Universum, nach Thanos‘ Fingerschnippen zu Staub zerfällt. Kenner der Marvel-Comics wussten dank des aufleuchtenden Symbols natürlich sofort, an wen die Botschaft gerichtet ist. Nun erfahren auch alle anderen Kinogänger, wer der Empfänger war: „Captain Marvel“, menschliche Kampfpilotin mit den Superkräften des Außerirdischen Mar-Vell, die jetzt ihren eigenen Film erhält, der in den neunziger Jahren angesiedelt ist und damit deutlich vor dem bösen Cliffhanger aus dem letzten Avengers-Streifen spielt.

Kree-Soldatin Vers (Brie Larson) trägt ein Geheimnis mit sich herum. Das beginnt sich zu lüften, als sie von Skrull, den Erzfeinden der Kree, erst gefangen genommen wird, dann fliehen kann und schließlich auf der Erde landet. Mit Hilfe der S.H.I.E.L.D.-Agenten Nick Fury (Samuel L. Jackson) und Phil Coulson (Clark Gregg) kommt sie nicht nur den wahren Beweggründen von Skrull-Anführer Talos (Ben Mendelsohn) auf die Spur, sondern auch ihrer eigenen Vergangenheit. Sechs Jahre zuvor hat sie als Testpilotin Carol Danvers eine allseits heiß begehrte Fracht transportiert, die auch ihr Kree-Mentor Yon-Rogg (Jude Law) unbedingt in die Finger bekommen will.

Die Neunziger liefern leider keine so tolle Kulisse wie es der Dekade davor (beispielsweise in „Ready Player One“ oder der Serie „Stranger Things“) immer wieder gelingt. Ein paar halbgare Songs von Salt ‘n‘ Pepa bis Nirvana, eine Videothek, in der ein Arnold-Schwarzengegger-Poster dran glauben muss, viel mehr an Nostalgie fahren die Macher um das Regie-Team Anna Boden und Ryan Fleck nicht auf. Mit ähnlich gebremster Begeisterung beginnt der Film recht lahm auf der Kree-Welt Hala, steigert sich dann glücklicherweise mit der Ankunft der Heldin auf der Erde und vor allem im Duett mit Fury, der hier mehr Leinwandzeit als in allen anderen Marvel-Filmen zusammen bekommt. Das tut dem Film ebenso gut wie das Wiedersehen mit Figuren wie Coulson oder den aus „Guardians of the Galaxy“ bekannten Ronan (Lee Pace) und Kree-Agent Korath (Djimon Hounsou). Schön auch der eigens für den im November 2018 verstorbenen Marvel-Allvater Stan Lee geschaffene Vorspann. Und trotzdem will „Captain Marvel“ nicht restlos überzeugen. Zu oft wirkt die Geschichte etwas schwerfällig erzählt, sind die Action-Szenen zwar nett anzuschauen, jedoch nicht übermäßig spektakulär gelungen und will der letzte Funke nicht so recht zünden. Kein schlechter, aber einer der schwächeren Marvel-Filme, der in den Abspannszenen immerhin noch den Übergang zum schon bald kommenden „Avengers: Endgame“ (25. April) hinbekommt, in dem Captain Marvel sicher keine unwesentliche Rolle spielen wird.

Das MCU hier im Blog:
Ant-Man and the Wasp (2018)
Avengers: Infinity War (2018)
Black Panther (2018)
Thor - Tag der Entscheidung (2017)
Spider-Man: Homecoming (2017)
Guardians of the Galaxy Vol.2 (2017)
Doctor Strange (2016)
The First Avenger - Civil War (2016)
Ant-Man (2015)
Avengers: Age of Ultron (2015)
Guardians of the Galaxy (2014)
The Return of the First Avenger (2014)
Thor - The Dark Kingdom (2013)
Iron Man 3 (2013)
The Avengers (2012)
Captain America - The First Avenger (2011)
Thor (2011)
Iron Man 2 (2010)
Iron Man (2008)

Nach wie vor keine Ahnung, wo meine Kritik zu Der unglaubliche Hulk (2008) abgeblieben ist ...


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Gelesen im Februar

Geschrieben von Armin , in Buch 01 March 2019 · 107 Aufrufe

George R.R. Martin – Texas Hold‘em (Tor, 2018)
Abschluss der „America Triad“ (wie geht‘s eigentlich weiter?) und je nach Zählweise Wild-Cards-Band 26 und 27 („Knaves over Queens, das nichts mit der aktuellen Trilogie zu tun hat, ist aus irgendeinem Grund zwischen „Low Chicago“ und „Texas Hold‘em“ erschienen). Von der Handlung her ist es schon ziemlich läppisch, gerade auch im Vergleich zum Vorgängerband: Dieses Mal geht es um einen Schüler-Bandwettbewerb, für den sich erstmals auch die Kids aus Jokertown qualifiziert haben, die beim Finale natürlich auf jede Menge Abneigung und Misstrauen stoßen. Wäre die Wild-Cards-Reihe nicht schon in den achtziger Jahren gestartet worden, könnte man sicher denken, die Konflikte zwischen Nats und Jokern mit all den Vorurteilen und Berührungsängsten, die es ja von Anfang an gegeben hat, seien auf die großen Themen der heutigen Zeit zugeschnitten – insofern passt das Buch in die Zeit, in Verbindung mit typischen Teenie-Problemchen wirkt manches hier aber harmloser, als es tatsächlich ist. „The Amazing Bubbles“, ihre Tochter Adesina und deren Joker-Bandkollegen stehen diesmal im Mittelpunkt des Mosaikromans, dessen wesentlichster Teil von Caroline Spector geschrieben wurde. Aber auch Wild-Cards-Veteranen wie Victor Milan und Walton Simons leisten ihren Beitrag. Natürlich gibt es auch hier ein Wiedersehen mit allerlei bekannten Figuren, unter anderem (wenn auch nur ganz kurz) mit Jay „Popinjay“ Ackroyd. Hat sich insgesamt recht flott gelesen, ist aber sicher kein Highlight der Reihe.

Ian McDonald – Time Was (Tor, 2018)
Unaufgeregte, gemächlich (nicht negativ gemeint) erzählte Novelle über einen Buchhändler, der im Buch „Time Was“ über einen Liebesbrief (von Tom an Ben) aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs stolpert und in der Folge auf Spuren der beiden Männer in den unterschiedlichsten Zeiten aufmerksam wird. Seine eigene Rolle und der Zusammenhang mit dem Buch klärt sich am Ende auch auf. Lesenswert, auch ohne Action.

Jasper Fforde – Eiswelt (Heyne, 2018)
Eigentlich wäre ich mal wieder bereit für einen neuen Thursday-Next-Roman … Ist der letzte wirklich schon 2012 erschienen? Aber „Eiswelt“ ist kein schlechter Ersatz, sogar ein deutlich besserer als das zähe „Shades of Grey“ (2011, auch ein Alternativweltroman, hm). Fforde lässt sich in „Eiswelt“ eine mit vielen launigen Details ausgefüllte Alternativwelt einfallen, in der der ewige Winter herrscht, die „unsere“ Welt und Gesellschaft aber auch vielfach kritisch-satirisch aufs Korn nimmt. Es macht Spaß, das zu lesen, auch wenn die eigentliche Handlung gar nicht so prickelnd erscheinen mag. Störend sind nur die Fußnoten. Ich hasse das.

Dirk van den Boom – Tod einer Agentin (Wurdack, 2019)
Kein Monat ohne ein Buch von Dirk … Diesmal was Aktuelles, nämlich Band 20 der Serie D9E, die jetzt tatsächlich auf die Zielgerade einbiegt. Ich werd‘s vermissen, auch wenn ich es prinzipiell sehr gut finde, ein Ende vorzugeben, bevor sich die Serie irgendwann totläuft. Ich wurde auch dieses Mal wieder gut unterhalten, eine spannende Geschichte, launig erzählt, inklusive einer (an anderer Stelle meinerseits schon erwähnten) Entheete-Würdigung – was will man mehr?

Carrie Vaughn – The Wild Dead (Mariner, 2018)
Band 2 der Bannerless-Saga von Carrie Vaughn. Nachdem „Bannerless“, das den Philip K. Dick Award 2017 gewonnen hat, auf Deutsch übersetzt wurde („Die Banner von Haven“, Arctis), konnte ich für den zweiten Teil bisher noch keine deutsche Ausgabe erspähen – wäre schade, wenn‘s dabei bliebe. Denn auch „The Wild Dead“ ist wieder ein schön erzählter, spannender Roman, in dem sich Ermittlerin Enid mit einem neuen Kollegen an der Seite aufmacht, in ihrer postapokalyptischen Welt einen rätselhaften Mordfall zu lösen. Kann gerne noch weitergehen, weil es einfach gut und unterhaltsam geschrieben ist, sollte dann aber beim nächsten Mal (so es eine weitere Fortsetzung geben wird) vielleicht noch mehr Neues aus dieser zukünftigen Welt enthalten.

Andre Norton – Gefangene der Dämonen (Pabel, 1974)
Mal wieder was Älteres zwischendurch, der zweite Band der Terra-Fantasy-Reihe des Pabel Verlags, das erste Buch aus Andre Nortons Hexenwelt-Zyklus (im Original von 1963), leider aber doch schon ziemlich angestaubt. Mein Plan, mir die bisher noch nicht gelesenen Bücher der Reihe irgendwann einmal vorzunehmen, hat schon letztes Jahr (an einem steinigen italienischen Strand, vielleicht lag‘s daran) mit John Jakes‘ „Schiff der Seelen“ einen mittleren Dämpfer erhalten – irgendwie hatte ich Brak, den Barbaren prickelnder in Erinnerung. Ähnlich ging mir‘s jetzt mit der Hexenwelt, mal gucken, ob die Pause bis zum nächsten Band (könnte was von Robert E. Howard sein) ähnlich lange dauert ...

David G. Hartwell/Kathryn Cramer (ed.) – Year‘s Best SF 14 (Eos, 2009)
Und noch was Älteres, wenn auch nicht ganz so Altes. Tatsächlich habe ich an dieser Anthologie schon seit einigen Jahren gelesen, immer mal wieder ein paar Geschichten, und immer ist dann irgendwie was anderes dazwischengekommen. Jetzt habe ich die letzten circa hundert Seiten aber durchgepeitscht, um mal wieder ein bisschen Platz auf dem Nachttisch zu bekommen. Am positivsten in Erinnerung geblieben aus tiefer und nicht ganz so tiefer Vergangenheit sind mir die Geschichten von Neil Gaiman („Orange“), Paolo Bacigalupi („Pump Six“) und Ted Chiang („Exhalation“), vielleicht auch Alastair Reynolds („Fury“), aus dem Finale auf jeden Fall Mary Rosenblums „The Egg Man“. Kein schlechter Best-of-Band, die Herausgeber haben Geschmack (oder hatten: Hartwell ist 2016 gestorben, im selben Jahr hat er den World Fantasy Award für sein Lebenswerk als Herausgeber erhalten).

Mehr:
Gelesen im Januar


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Musik 2019 (Stand 24.2.)

Geschrieben von Armin , in Musik 24 February 2019 · 187 Aufrufe

(Vorheriger Eintrag zum Thema)

Erschienen:
  • Magnum – Live at the Symphony Hall (2CD, 18.1.)
  • Magnum – Live at the Symphony Hall (3LP, 18.1.)
  • Anubis – Lights of Change – Live in Europe 2018 (2CD, 18.1.)
  • In Continuum – Acceleration Theory (CD, 18.1.)
  • The Neal Morse Band – The Great Adventure (2CD, 25.1.)
  • Steve Hackett – At the Edge of Light (CD/DVD, 25.1.)
  • PFM – Celebration – Live in Nottingham 1976 (2CD, 25.1.)
  • Phil Collins – Serious Hits live (Remaster, CD, 1.2.)*
  • Phil Collins – A Hot Night in Paris (Remaster, CD, 1.2.)
  • Peter Hammill with the K Group – The K Box (4CD, 8.2.)*
  • Tobias Sammet's Avantasia – Moonglow (CD, 14.2.)
  • Dream Theater – Distance over Time (CD, 22.2.)
  • Jadis – Medium Rare 2 (CD, 22.2.)
  • O.R.k. – Ramagehead (CD, 22.2.)
  • John Mayall – Nobody told me (CD, 22.2.)*
  • Gary Clark Jr. – This Land (CD, 22.2.)*
* (noch) nicht gekauft


Noch nicht erschienen:
  • Queensryche – The Verdict (2CD, 1.3.)
  • Tim Bowness – Flowers at the Scene (CD, 1.3.)
  • Reese Wynans and Friends – Sweet Release (CD, 1.3.)
  • Whitesnake – Slide it in (Ultimate Edition, 6CD/1DVD, 8.3.)
  • U.K. – Night after Night: Extended (Remaster, 2CD, 8.3.)
  • RPWL – Tales from outer Space (CD, 22.3.)
  • The Mute Gods – Atheists and Believers (CD, 22.3.)
  • Peter Hammill – Not Yet Not Now (8CD, 29.3.)
  • Hans Lundin – The Solo Years 1982-1989 (6CD, 29.3.)
  • Jon Anderson – 1000 Hands (CD, 31.3.)
  • Chandelier – Timecode (Remaster, 2CD, Ende März)
  • Peter Gabriel – Rated PG (Record Store Day, LP, 13.4.)
  • Jordan Rudess – Wired for Madness (CD, 19.4.)
  • Van der Graaf Generator – The Aerosol Grey Machine 50th Anniversary Edition Deluxe Boxset (2CD/1LP/1Single, 26.4.)
  • Banco del Mutuo Soccorso - Transsiberiana (CD, 26.4.)
  • Lonely Robot – Under Stars (CD, 26.4.)
  • Arena – Double Vision (2LP, April)
  • Whitesnake – Flesh & Blood (CD/DVD, 10.5.)
  • Sammy Hagar & The Circle – Space Between (CD, 10.5.)
  • Fish – Vigil in a Wilderness of Mirrors (Remaster, 3CD,Sommer)
  • Fish – Internal Exile (Remaster, 3CD,Sommer)
  • Flying Colors - ? (Sommer/Herbst)
  • IQ – ? (CD, September)
  • Fish – Weltschmerz (2CD, September)
  • Yes Featuring Anderson, Rabin, Wakeman – ? (?)
  • Isildurs Bane/Peter Hammill – ? (?)
  • Sons of Apollo – ? (Live, ?)
... und sicher noch einiges mehr …


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Elvis lebt

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen, Buch 20 February 2019 · 146 Aufrufe

Elvis lebt.
Jetzt auch bei mir.

Und auch an dieser Stelle viel Vergnügen beim Lesen und allen Mitwirkenden - Autoren, Illustratoren, Verleger und den Mitherausgebern - ein dickes Dankeschön für die gelungenen Beiträge.

Eingefügtes Bild

Mehr zum Buch.


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Alita: Battle Angel

Geschrieben von Armin , in Film 17 February 2019 · 162 Aufrufe

Der japanische Cyberpunk-Manga „Battle Angel Alita“ stammt zwar bereits aus dem Jahr 1991, ist aber keineswegs angestaubt. Die Geschichte von Yukito Kishiro bietet genügend Zutaten für einen bildgewaltigen, spannenden Science-Fiction-Film. Nachdem dafür James Cameron („Avatar“) fast zwanzig Jahre lang Pläne schmiedete, ist er nun nur noch am Drehbuch beteiligt, während Robert Rodriguez („Sin City“) Regie führt. Das Ergebnis unter dem Titel „Alita: Battle Angel“ ist zwar optisch überzeugend, inhaltlich leider weniger.

Der Arzt Dyson Ido (Christoph Waltz) findet in der heruntergekommenen Stadt Iron City auf einer gigantischen Müllkippe den Kopf eines weiblichen Cyborgs, den er nicht nur mit einem neuen Körper ausrüstet, sondern auch auf den Namen Alita (Rosa Salazar) tauft. Die entdeckt schnell ihre besonderen Fähigkeiten und versucht sich als Kopfgeldjägerin und im Motorball, einer brutalen Mischung aus Inline-Skate-Rennen und Gladiatorenkampf. Erschwerend kommt hinzu, dass sie sich in Hugo (Keean Johnson) verliebt, der ausgerechnet für Bösewicht Vector (Mahershala Ali) arbeitet. Hugos Ziel: Er möchte irgendwann in der schicken Himmelsstadt Zalem leben, die gut sichtbar über Iron City schwebt, für den Normalsterblichen aber trotzdem unerreichbar bleibt. Und auch Alita, die nach Erinnerungen an ihr früheres Leben sucht, scheint Verbindungen zur Himmelsstadt zu haben.

Optisch ist „Alita: Battle Angel“ über jeden Zweifel erhaben: Das fängt beim ungewöhnlichen Look der Titelheldin an, mit ihren an die Manga-Vorlage erinnernden, unnatürlich großen Augen, geht über die vielen fantasievoll gestalteten, künstlichen Körper der unterschiedlichen Bewohner Iron Citys und bis hin zu den großartig in Szene gesetzten Motorball-Wettkämpfen, die für ordentlich Action und Dynamik sorgen.

Die Kehrseite: Alitas Coming-of-Age-Geschichte, die auch viele ruhigere Momente beinhaltet, ist weit weniger eindrucksvoll gelungen. Das gilt zum Beispiel für ihren Ziehvater Ido und seine arg naive, idealistische Weltsicht, deren spät nachgeschobene Begründung nicht wirklich überzeugen kann. Eine undankbare Rolle für Christoph Waltz, der kaum Akzente setzen kann. Alita selbst wirkt ebenfalls schwerlich plausibel, zu groß ist die Diskrepanz zwischen dem unschuldigen „Kind“ und der gnadenlosen Killer-Maschine. Auch die Frage, wer denn da nun im Hintergrund die Fäden zieht, will gar nicht so interessant erscheinen. Dementsprechend gelingt es dem Film nicht, das ganz große Drama zu entfalten, das eigentlich in seiner Geschichte steckt. Statt den Zuschauer emotional richtig zu packen, kommt vieles zu aufgesetzt wirkend, aber inhaltsleer daher. Das ist schade, aus diesem Stoff hätte man deutlich mehr machen können.

Mehr von Robert Rodriguez:
Sin City 2 - A Dame to kill for (2014)
Machete Kills (2013)
Machete (2010)


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Fundstück

Geschrieben von Armin , in Buch 13 February 2019 · 170 Aufrufe

Sie war eine Entheete

(ich verrate mal nicht, in welchem Roman ich über diesen Satz gestolpert bin ... Aber: Ich habe geschmunzelt.)


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Elvis: Erschienen

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen, Buch 12 February 2019 · 167 Aufrufe

Im Begedia Verlag ist jetzt das Buch „Elvis hat das Gebäude verlassen“, eine weitere Sammlung von Science-Fiction-Kurzgeschichten, die ich gemeinsam mit André Skora und Frank Hebben herausgegeben habe (wie „Tiefraumphasen“, 2014, und „Gamer“, 2016). Meine eigenen Exemplare lassen zwar noch ein paar Tage auf sich warten, weil erst die Leser bedient werden und die Nachfrage hoch ist, aber das Buch soll tatsächlich schon gesichtet worden sein ...

Cyberpunk goes Fifties! ELVIS IS ALIVE!

Das Jahr 1957. Lederbekluftete Greaser präsentieren ihre chromfunkelnden Rocketcars und Jetpacks. Die Tolle ist immer auf Krawall gebürstet, den Girls vor den Eisdielen oder im Autokino imponierend, von dröhnender Musik aus den Boxen unterstützt. Rockabilly und Petticoats, Jukebox und Milchshakes, während der Kalte Krieg als greller Schädel zum Himmel hochwächst – ehe die Welt untergeht trotz Heimbunker im Garten unter dem gepflegten, grünen Rasen. Oder als Sputnik seine Radiosignale aus dem All funkt – und die Magnetbänder des Pentagon durchdrehen! Als Simon, der erste Heimcomputer, in den Hobbykellern und Garagen zusammengebastelt wird. Und Elvis lässt die Hüften kreisen zum Jailhouse Rock.

Elf Geschichten über Rebellen und Spione, über Helden und Antihelden, die den Großrechnern das Fürchten lehren, bis den Superschurken das breite Grinsen in der Sonne zerschmilzt. Die Finger vom Knopf: heile Welt! – Einmal Himmel und zurück. – Over and out!

Mit Geschichten von: Anja Bagus, Mario H. Steinmetz, Christian Vogt, Tobias Fromme, Armin Rößler, Andreas Flögel, Peter Hohmann, André Geist, Christian Künne, Kay Noa und Thorsten Küper.

Meine eigene Story trägt den Titel „Random Gunn und der Griff nach der Weltherrschaft“ und ist mal was ganz anderes: ein (hoffentlich) vergnügliches Zeitreise-Abenteuer.

Das Buch bei Amazon.


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Frank Hebben/André Skora/Armin Rößler (Hrsg.)
Elvis hat das Gebäude verlassen
Begedia Verlag, 2019
252 Seiten
ISBN-10: 395777117X
ISBN-13: 978-3957771179
15,90 Euro

Mehr:
Gamer (2016)
Tiefraumphasen (2014)


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The Lego Movie 2

Geschrieben von Armin , in Film 11 February 2019 · 162 Aufrufe

Ein Film mit Lego-Figuren? Eigentlich eine bescheuerte Idee und natürlich reines Marketing für die Spielzeugindustrie. Aber es kann tatsächlich funktionieren: „The Lego Movie“ (2014) war nicht nur für Kinder ein Heidenspaß, der Ableger „The Lego Batman Movie“ (2017) ebenfalls ein echtes Vergnügen. In beiden Fällen vor allem dank zahlreicher Anspielungen auf bekannte Bücher, Serien und Filme, die immer wieder zum Schmunzeln einladen. Davon lebt nun auch „The Lego Movie 2“, allerdings ist die Handlung diesmal noch deutlich dünner gestrickt, sodass dem Geschehen gleich mehrfach die Luft auszugehen droht und sich die Zeit bis zum Finale doch unangenehm ausdehnt.

Phil Lord und Chris Miller haben zwar noch die Story entworfen, die Regie-Verantwortung aber an Mike Mitchell („Trolls“) weitergereicht. Der konfrontiert die Lego-Helden Emmet und Lucy mit einer neuen Herausforderung: Die böse Königin aus dem Duplo-Reich zerstört die schöne Lego-Stadt. Als sie dann auch noch Emmets Freunde entführen lässt, macht er sich auf, diese zu retten.

Manches nutzt sich dann halt doch ab: Statt einem Liedchen („Alles ist so super ...“), das so sehr nervt, dass es schon wieder lustig ist, wird jetzt gefühlt ständig gesungen, Batmans selbstherrliche Macho-Attitüde gerät arg repetitiv und auch der eigentliche Konflikt ist letztlich nur eine Randnotiz und nullkommanull spannend. Zum Kontrast gibt es dann großartige Einfälle wie den durch Lüftungsschächte kriechenden Lego-Bruce-Willis („ich bin häufiger hier“) – das stimmt versöhnlich, rettet den Film aber nur ins Mittelmaß.

Mehr:
The Lego Movie (2014)


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Drachenzähmen leicht gemacht 3

Geschrieben von Armin , in Film 10 February 2019 · 158 Aufrufe

Alles hat ein Ende, auch die unterhaltsame Saga um die Drachenreiter von Berk. Nachdem schon die Fernsehserie (zuletzt unter dem Titel „DreamWorks Dragons“ zu sehen) ihr Finale erreicht hat, soll jetzt auch der dritte Kinofilm der letzte sein. Und selbst wenn die Fans deshalb das eine oder andere Tränchen verdrücken, ist das sicher die richtige Entscheidung: Denn „Drachenzähmen leicht gemacht 3“ bietet inhaltlich wenig Neues, die Parallelen zur Handlung des Vorgängers (2014) sind unübersehbar. Trotzdem ist der Animationsfilm ein guter, immer noch würdiger Abschluss der 2010 begonnenen Reihe.

Der Bösewicht heißt nun nicht mehr Drago Blutfaust, sondern Grimmel, er ist kein Drachenfänger, sondern will die Tiere gleich töten. Ganz besonders hat er es auf den letzten Nachtschatten abgesehen, Hicks’ Ohnezahn. Dafür zieht er alle Register und setzt sogar einen ebenso seltenen Tagschatten auf den Drachen an. Prompt verliebt sich Ohnezahn in sein weibliches Pendant, während Hicks, seine Freundin Astrid und ihre chaotischen Wikinger-Freunde verzweifelt versuchen, die Drachen vor ihren Häschern zu retten.

Regisseur Dean DeBlois (im ersten Teil noch gemeinsam mit Chris Sanders verantwortlich) hat ein Händchen für Details: Wenn ganze Drachenherden den Himmel erobern, gibt es für den Zuschauer jede Menge zu entdecken, auch viele andere Passagen stecken voller kleiner und großer Bonbons fürs Auge. Das gilt ebenso für die Actionszenen, die visuell absolut überzeugend auf die Leinwand gebracht werden. Köstlich ist Ohnezahns Liebeswerben. Schwächen entpuppt der Film in der arg vorhersehbaren Handlung – da will den Machern wohl einfach nichts mehr Überraschendes einfallen. Dafür werden die ernsten Themen erneut nicht ausgespart. Im Vorgängerfilm war das der Tod von Hicks’ Vater, auch jetzt gibt es ähnlich emotionale Momente, so viel sei verraten.

Mehr:
Drachenzähmen leicht gemacht 2 (2014)


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Gelesen im Januar

Geschrieben von Armin , in Buch 03 February 2019 · 198 Aufrufe

Dirk van den Boom – Die Welten der Skiir: Patronat (Cross Cult, 2017)
Gelungener Abschluss der Trilogie.

George R.R. Martin (ed.) – Low Chicago (Tor, 2018)
Der 25. Wild-Cards-Band, mittleres Buch der "America Triad", die mit dem bereits erschienen "Texas Hold'em" fortgesetzt wird. John Jos. Miller, der für die Rahmenhandlung zuständig ist, und Kollegen präsentieren diesmal eine Reihe von überwiegend überzeugenden Zeitreiseabenteuern, ausgelöst durch eine neue Fähigkeit des immer noch aktiven Schläfers, Croyd Crenson. Klasse.

Susanne Schnitzler – Tödliche Geheimnisse (Wurdack, 2018)
Band 19 von D9E, ein Debüt (wirklich? Stellenweise habe ich gezweifelt) und ein richtig unterhaltsamer Roman. Kompliment, Susanne.

M.A. Foster – Morgenrötes Krieger (Moewig, 1980)
Mal was Älteres, über Jahre Liegengebliebenes, leider nicht so gut gealtert … Wo z.B. ein Gardner Dozois in „Fremde“ die (nicht nur, aber auch sexuelle) Beziehung zwischen Mensch und Außerirdischer sehr faszinierend zu schildern weiß, bleibt das hier eher bemüht und auch die eigentliche Handlung macht jetzt nicht unbedingt Lust, weitere Ler-Bücher zu lesen.

Paolo Bacigalupi – Tool (Heyne, 2018)
Teil drei der „Schiffsdiebe“-Romane – von einer Trilogie möchte ich eigentlich nicht sprechen, da zwar der Hintergrund derselbe ist und auch einige Figuren mehrfach auftauchen, mit Titelheld Tool als verbindendem Element zwischen allen drei Romanen, davon abgesehen aber in den drei Romanen drei eigenständige Geschichten erzählt werden. Hier steht nun also Tool im Mittelpunkt, und das fängt auch sehr interessant und spannend an, lässt dann aber leider mit fortschreitender Dauer doch nach und schleppt sich so ein bisschen dem Ende entgegen … Seltsamerweise das genaue Gegenteil des letzten Bacigalupi-Romans, den ich gelesen habe. Bei „Water“ hatte ich so meine Schwierigkeiten, ins Geschehen reinzufinden, nach einem zweiten Anlauf hat mich das Buch dann aber richtig gepackt. „Tool“ ist sicher kein schlechter Roman, kommt aber weder an „Water“ noch an „Schiffsdiebe“ heran.

Andreas Brandhorst – Die Tiefe der Zeit (Piper, 2018)
Spannender Roman, gut geschrieben, wobei ich persönlich bei der Prizilla-Handlungsebene mehr mitgefiebert habe als bei Jarls Schicksal. Inhaltlich und stilistisch ist das der Andreas Brandhorst, den ich mag, während ich mit den Thrillern (zuletzt „Das Erwachen“) einfach nicht warm werde.


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Musik 2019 (Stand 31.1.)

Geschrieben von Armin , in Musik 31 January 2019 · 257 Aufrufe

... und es geht wieder los ...

(Vorheriger Eintrag zum Thema)

Erschienen:
  • Magnum – Live at the Symphony Hall (2CD, 18.1.)
  • Magnum – Live at the Symphony Hall (3LP, 18.1.)
  • Anubis – Lights of Change – Live in Europe 2018 (2CD, 18.1.)
  • In Continuum – Acceleration Theory (CD, 18.1.)*
  • The Neal Morse Band – The Great Adventure (2CD, 25.1.)
  • Steve Hackett – At the Edge of Light (CD/DVD, 25.1.)
  • PFM – Celebration – Live in Nottingham 1976 (2CD, 25.1.)
* (noch) nicht gekauft


Noch nicht erschienen:
  • Peter Hammill with the K Group – The K Box (4CD, 8.2.)
  • Dream Theater – Distance over Time (CD, 22.2.)
  • Jadis – Medium Rare 2 (CD, 22.2.)
  • Queensryche – The Verdict (CD, 1.3.)
  • Tim Bowness – Flowers at the Scene (CD, 1.3.)
  • The Mute Gods – Atheists and Believers (CD, 22.3.)
  • RPWL – Tales From Outer Space (CD, 22.3.)
  • Jon Anderson – 1000 Hands (CD, 31.3.)
  • Arena – Double Vision (2LP, April)
  • Whitesnake – Flesh & Blood (CD, Mai)
  • Fish – Vigil in a Wilderness of Mirrors (Remaster, 3CD,Sommer)
  • Fish – Internal Exile (Remaster, 3CD,Sommer)
  • IQ – ? (CD, September)
  • Fish – Weltschmerz (2CD, September)
  • Yes Featuring Anderson, Rabin, Wakeman – ? (?)
... und sicher noch einiges mehr …


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Chaos im Netz

Geschrieben von Armin , in Film 29 January 2019 · 208 Aufrufe

Wir erinnern uns: In „Ralph reicht’s“ (2012) hat Randale-Ralph, Bösewicht eines an „Donkey Kong“ erinnernden Arcade-Spiels, die Welt der für die achtziger Jahre so typischen Videospiele munter auf den Kopf gestellt: ein großartiger Animationsfilm mit vielen witzigen Ideen. Dass ausgerechnet die Marketing-Genies des Disney-Konzerns im deutschen Titel der Fortsetzung ihre Hauptfigur vergessen haben, ist dann auch schon der einzige Vorwurf, den man „Chaos im Netz“ machen kann. Denn da entdecken Ralph und seine Freundin, Rennfahrerin Vanellope, die weite Welt des Internets. Ihr Versuch, Vanellopes Spiel zu retten, indem sie bei E-Bay ein neues Lenkrad für den Automaten ersteigern, führt zu immer kurioseren Verstrickungen: ob Ralph als neuer Youtube-Star, Vanellopes Begeisterung für das knallharte Rennspiel „Slaughter Race“ oder ihre Begegnung mit sämtlichen Disney-Prinzessinnen der Filmgeschichte von Schneewittchen bis Merida – die Fülle der grandiosen Einfälle nimmt kein Ende und sorgt für ein Vergnügen in Dauerschleife. Dazu kommen viele kleine Details (wer rechnet schon mit dem Cameo-Auftritt von Stan Lee?) und bestens in Bilder umgesetzte Internet-Eigenheiten wie Suchmaschinen oder Pop-ups. Hier kommen auch Erwachsene auf ihre Kosten, jüngere Zuschauer könnten fast überfordert sein.


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Creed II

Geschrieben von Armin , in Film 27 January 2019 · 209 Aufrufe

2016 ist mit „Creed – Rocky’s Legacy“ ein mitreißender Neustart der Rocky-Reihe gelungen, der jetzt die unweigerliche Fortsetzung nach sich zieht. Mit neuem Regisseur (Steven Caple Jr. ersetzt Ryan Coogler), aber bewährtem Personal, nämlich Michael B. Jordan und Sylvester Stallone in den Hauptrollen, überzeugt auch der zweite Creed-Film. Inhaltlich bietet der zwar nichts wirklich Neues, indem er „Rocky IV“ (1985) ohne die von der Zeit überholten Kalter-Krieg-Zutaten noch mal neu erzählt, dafür liefert er neben den sportlichen auch spannende menschliche Dramen.

Adonis Creed (Michael B. Jordan) holt sich gleich am Anfang des neuen Films den Weltmeister-Titel im Schwergewicht, kann sich darüber aber nicht lange freuen. Viktor Drago (Florian Munteanu) fordert ihn öffentlich heraus – ausgerechnet der Sohn von Ivan Drago (Dolph Lundgren), der einst Adonis’ Vater Apollo im Ring getötet hatte. Rocky Balboa (Sylvester Stallone) hält davon wenig und will Adonis auch nicht für den Kampf trainieren. Dass dessen Freundin, die Sängerin Bianca (Tessa Thompson), schwanger ist, macht die Sache nicht einfacher: Da sie selbst unter einem fortschreitenden Verlust ihrer Hörfähigkeit leidet, fürchtet sie nun, das ihrem Kind zu vererben.

Die Boxszenen kommen weniger intensiv als im Vorgänger auf die Leinwand, sorgen aber trotzdem noch für gute Unterhaltung. Zwischen den Kämpfen passiert dafür deutlich mehr mit den Figuren: Adonis und seine junge Familie sind das eine Thema, das mit vielen Konflikten spannend präsentiert wird. Das andere sind die Dragos: Vater Ivan kommt diesmal trotz aller Grimmigkeit deutlich sympathischer und menschlicher als in „Rocky IV“ daher und auch sein Sohn bleibt nicht über den ganzen Film hinweg die Kampfmaschine, als die er eingeführt wird. Dass dann auch noch Ivans Ex-Frau Ludmilla (Brigitte Nielsen) zwei kurze Auftritte hat, wird nicht nur Nostalgiker begeistern. Vergleichsweise wenig Neues gibt es dafür dieses Mal von Rocky selbst zu sehen, außer der eher ungewohnten Synchronstimme von Jürgen Prochnow, der diese Aufgabe zuletzt in „Rocky II“ (1979) übernommen hatte. Erst ganz am Ende bekommt aber auch Rocky noch seinen besonderen Moment in einem gelungenen Film.

Mehr aus der Rocky-Reihe:
Creed - Rocky's Legacy (2016)
Rocky Balboa (2007)


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Glass

Geschrieben von Armin , in Film 21 January 2019 · 248 Aufrufe

M. Night Shyamalan hat nach dem so verheißungsvollen Start seiner Karriere („The Sixth Sense“, „Unbreakable“) eine ganze Reihe richtig schlechter Filme zu verantworten. Zuletzt waren das das Science-Fiction-Debakel „After Earth“ (2013) und der belanglos-ärgerliche Horrorstreifen „The Visit“ (2015). Mit dem spannenden Psychothriller „Split“ (2017) scheint der Regisseur aber noch einmal die Kurve gekriegt zu haben. Für Aufsehen sorgte neben dem gelungenen Film nicht zuletzt, dass die Abspannszene einen Zusammenhang mit „Unbreakable“ (2000) herstellte. Das setzt Shyamalan nun konsequent fort: In „Glass“ verknüpft er Personen und Geschehen beider Filme und schafft einen unerwarteten, nicht restlos gelungenen Abschluss dessen, was der Regisseur selbst „Eastrail 177“-Trilogie (nach dem Zugunglück im Auftaktfilm) nennt.

David Dunn (Bruce Willis) weiß seit diesem verheerenden Unfall, dass er unverwundbar ist, ähnlich wie ein Comic-Superheld. In einem Fernsehbericht erfährt er von den Taten Kevin Wendell Crumbs (James McAvoy), der unter einer dissoziativen Identitätsstörung leidet, die ihm gleich 24 verschiedene Persönlichkeiten bescherte. In der Vergangenheit hat er immer wieder Mädchen entführt und getötet. Dunn, kostümiert mit einem Regenmantel und von der lokalen Presse mit dem Superhelden-Alias „The Overseer“ (Der Aufpasser) versehen, geht schon länger auf die Jagd nach Menschen, die seiner Meinung nach eine Bestrafung verdienen. Er findet schließlich auch Crumb, doch der Kampf zwischen dem eigentlich unbesiegbaren Dunn und der tierhaften „Bestie“, Crumbs brutalster Identität, endet auf unerwartete Weise. Beide landen in einer psychiatrischen Klinik, in der Dr. Ellie Staple (Sarah Paulson) sie davon überzeugen will, gar keine übernatürlichen Fähigkeiten zu haben. Und die Klinik hat noch einen anderen Patienten: Den Mr. Glass genannten Elijah Price (Samuel L. Jackson), der wegen einer unheilbaren Knochenkrankheit im Rollstuhl sitzt und schon sein ganzes Leben lang an die Existenz von Superhelden glaubt.

War „Unbreakable“ Shyamalans persönliche Liebeserklärung an die Superhelden-Comics, nutzt er, nachdem „Split“ ja lange deutlich realistischer daherkam, auch hier die Eigenheiten dieses Genres. Das funktioniert mal besser – wenn Glass die Regie übernimmt und bei zahlreichen Anspielungen auf die Comicwelt –, mal weniger gut. Denn vor allem Bruce Willis’ unverwundbarer David Dunn wirkt doch arg müde und wenig übermenschlich, gerade auch im Vergleich zur überbordenden Vitalität des von James McAvoy erneut großartig gespielten Crumb, der ebenso wild wie absolut überzeugend zwischen seinen so verschiedenen Persönlichkeiten hin und her springt.

Dass ausgerechnet die neu zum Personal hinzugestoßene Psychiaterin, die eigentlich eine wichtige Rolle einnehmen soll, für deutlich mehr Fragezeichen als Erhellung sorgt, ist schade. Dafür geht der Regisseur wieder einmal seinem Markenzeichen, der unerwarteten Wendung, mehr als nur einmal nach: Deshalb liefert er auch ein Finale, das sämtlichen Erwartungen widersprechen dürfte. Kein schlechter Film, aber in der nicht immer geglückten, weil auch schwierigen Kombination der verschiedenen Elemente doch der schwächste der Trilogie.

Mehr Filme von M. Night Shyamalan:
Split (2017)
After Earth (2013)
Die Legende von Aang (2010)
The Happening (2008)
Unbreakable - Unzerbrechlich (2000)


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In Kürze: Split (2017)

Geschrieben von Armin , in Film 21 January 2019 · 419 Aufrufe

Kevin Wendell Crumb (James McAvoy) leidet unter einer dissoziativen Identitätsstörung. Sein Körper beherbergt sage und schreibe 24 verschiedene Persönlichkeiten, vom neunjährigen Kind bis zum brutalen Entführer. Gerade hat er drei Mädchen im Teenager-Alter in seinen Keller gesperrt, die beiden Freundinnen Claire (Haley Lu Richardson) und Martha (Jessica Sula) sowie die Außenseiterin Casey (Anya Taylor-Joy), die eigentlich nur aus Mitleid zur vorangegangenen Geburtstagsfeier eingeladen war. Casey, deren Vergangenheit schlaglichtartig in Rückblenden beleuchtet wird, ist dann aber auch die treibende Kraft beim Versuch, Crumb mit einem vernünftigen Plan zu entkommen, während die beiden anderen Mädchen ebenso kopf- wie erfolglos agieren. Dass sich Crumb gerade mal wieder in einer kritischen Phase seiner Krankheit befindet, bemerkt auch seine langjährige Psychiaterin Dr. Fletcher (Betty Buckley).

James McAvoy macht seine Sache wirklich großartig, wenn er binnen Sekunden von der einen in die andere Rolle schlüpft und so die unterschiedlichsten Charaktere glaubhaft verkörpert. Die absolute Unberechenbarkeit der multiplen Persönlichkeit seines Kevin ist es auch, die mehr noch als der Entführungs-Plot für Hochspannung sorgt. Und Anya Taylor-Joys Casey entwickelt sich mit fortschreitender Dauer des Geschehens, auch dank der Rückblenden, zur immer ebenbürtigeren Gegenspielerin. So wird „Split“ für Regisseur M. Night Shyamalan nach langer Durststrecke endlich mal wieder zu einem gelungenen Film: ein packender Psychothriller, in dem gerade dank der Figurenkonstellation wenig bis nichts vorhersehbar scheint. Dass in der Abspannszene dann ein Bezug zu Shyamalans letztem guten Film, „Unbreakable“ (2000), hergestellt wird, ist schließlich noch ein Sahnehäubchen.

Mehr Filme von M. Night Shyamalan:
After Earth (2013)
Die Legende von Aang (2010)
The Happening (2008)
Unbreakable - Unzerbrechlich (2000)


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Aus dem Archiv: Unbreakable (2000)

Geschrieben von Armin , in Film 18 January 2019 · 257 Aufrufe

M. Night Shyamalan, der Mann mit dem zungenbrecherischen Namen, ist der neue Stern am Himmel der Regisseure. Sein Debüt „The Sixth Sense“ war mehr als nur ein Überraschungserfolg, liegt in der Hitliste der erfolgreichsten Filme auf Rang zehn. Beachtlich für einen Streifen, der völlig unüblich nicht so sehr darauf setzte, furchtbar spektakulär das Publikum zu unterhalten, sondern vielmehr mit ruhigen Tönen eine mysteriöse Geschichte erzählte, die den Zuschauer bis zum genialen Schluss im Dunkeln ließ. In „Unbreakable“ setzt Shyamalan legitimerweise erneut auf dieses Erfolgsrezept und wieder auf Bruce Willis als Hauptdarsteller, den einstigen Actionspezialisten, der auch dank dem Regisseur den Sprung ins Charakterfach bewältigt hat.

David Dunn (Bruce Willis) ist der einzige Überlebende eines verheerenden Zugunglücks. Während alle anderen Insassen nur noch tot geborgen werden können, hat er nicht einmal einen winzigen Kratzer. Einige Zeit später findet er eine Karte an seinem Auto, die ihn dazu auffordert, darüber nachzudenken, wie oft er in seinem Leben schon krank gewesen sei. Die verblüffende Erkenntnis: noch nie. Dunn spürt den Absender auf, Elijah Price (Samuel L. Jackson), der eine auf Comics spezialisierte Kunstgalerie führt und seit seiner Kindheit an einer unheilbaren Knochenkrankheit leidet. Die Theorie von Price lässt Dunn allerdings denken, dass er es mit einem Verrückten zu tun hat, glaubt dieser doch, Dunn sei ein unverwundbarer Superheld, geradewegs einem seiner heiß geliebten Comics entsprungen, die für ihn ein lediglich überzeichnetes Abbild der Realität sind.

Regisseur Shyamalan schafft es auch in „Unbreakable“, eine düstere und beklemmende Atmosphäre zu schaffen, die es sich leisten kann, auf billige Effekte zu verzichten. Es wird eine Geschichte erzählt, die, je weiter sie fortschreitet, immer unheimlicher und geheimnisvoller wird, dem Hang des Regisseurs zu Übernatürlichem gehorchend. Ungewöhnliche Kameraeinstellungen und oft spartanisch aufgebaute Szenen, deren Sinn sich erst weit später erschließt, vervollständigen das Bild. Die beiden Akteure, Bruce Willis und sein Gegenspieler Samuel L. Jackson, agieren darin hervorragend und können ihre ganze Klasse ausspielen. Ein sehr ruhiger, nichtsdestotrotz beeindruckender Film.

(ursprünglich erschienen am 27. Dezember 2000)

Mehr Filme von M. Night Shyamalan:
After Earth (2013)
Die Legende von Aang (2010)
The Happening (2008)


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Heute vor zwei Jahren: Andrade, die Neuauflage

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen, Buch 16 January 2019 · 265 Aufrufe

Ein neuer Beitrag aus der beliebten Reihe „Heute vor ...“, in diesem Fall wieder „Heute vor zwei Jahren“. Damals, am 16. Januar 2017, ist nämlich die Neuauflage meines Science-Fiction-Romans „Andrade“ im Wurdack Verlag erschienen. Der mittlere Band der Argona-Trilogie, die mit „Entheete“ beginnt und mit „Argona“ endet, wurde erstmals 2007 veröffentlicht und anschließend sowohl für den Deutschen Science Fiction Preis 2008 als auch für den Kurd Laßwitz Preis 2008 nominiert.

Die Neuauflage von 2017 hat ein neues Cover erhalten, gestaltet von Ernst Wurdack persönlich, und ist augenfreundlicher gesetzt als das Original: Aus ursprünglich 206 Seiten wurden in der neuen Ausgabe immerhin 302 Seiten. Neben dem gedruckten Buch gibt es natürlich auch ein E-Book. Und nach wie vor zählt der Anfang des Romans zu meinen persönlichen Lieblingssätzen aus meinen eigenen Werken:

Der Scherenbaum erwachte zu neuem Leben.

Damit beginnt eine spannende, unterhaltsame Geschichte ...


Eingefügtes Bild

Armin Rößler
Andrade
Science-Fiction-Roman
Wurdack Verlag, 2017 (Neuauflage)
302 Seiten
13,95 Euro (Paperback), 5,99 Euro (E-Book)
ISBN-13: 978-3955560980

In der Galaxis tobt ein Krieg, in dem die unheimlichen Kotmun Planet um Planet erobern.
Den Menschen in Basis-2 bleibt nur noch wenig Zeit, denn die geheimnisvolle Macht vom Todesmond mobilisiert alle Kräfte, um sie zu vernichten.
Luz Andrade, der in den Tiefschlaf verbannte Ment, scheint ihre letzte Hoffnung zu sein. Doch er hat seine eigenen Pläne. Und Paul, ein Junge ohne Vergangenheit, sucht den Weg zu sich selbst.

Buch oder E-Book bei Amazon.
Andrade beim Wurdack Verlag.


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Elvis hat das Gebäude verlassen

Geschrieben von Armin , in Veröffentlichungen, Buch 09 January 2019 · 338 Aufrufe

Im Februar erscheint im Begedia Verlag die nächste Sammlung von Science-Fiction-Kurzgeschichten, an der ich als Herausgeber gemeinsam mit André Skora und Frank Hebben beteiligt bin (wie das auch schon bei „Tiefraumphasen“, 2014, und „Gamer“, 2016, der Fall war). Titel des neuen Buchs: „Elvis hat das Gebäude verlassen“. Das gibt die Richtung vor:

Cyberpunk goes Fifties! ELVIS IS ALIVE!

Das Jahr 1957. Lederbekluftete Greaser präsentieren ihre chromfunkelnden Rocketcars und Jetpacks. Die Tolle ist immer auf Krawall gebürstet, den Girls vor den Eisdielen oder im Autokino imponierend, von dröhnender Musik aus den Boxen unterstützt. Rockabilly und Petticoats, Jukebox und Milchshakes, während der Kalte Krieg als greller Schädel zum Himmel hochwächst – ehe die Welt untergeht trotz Heimbunker im Garten unter dem gepflegten, grünen Rasen. Oder als Sputnik seine Radiosignale aus dem All funkt – und die Magnetbänder des Pentagon durchdrehen! Als Simon, der erste Heimcomputer, in den Hobbykellern und Garagen zusammengebastelt wird. Und Elvis lässt die Hüften kreisen zum Jailhouse Rock.

Elf Geschichten über Rebellen und Spione, über Helden und Antihelden, die den Großrechnern das Fürchten lehren, bis den Superschurken das breite Grinsen in der Sonne zerschmilzt. Die Finger vom Knopf: heile Welt! – Einmal Himmel und zurück. – Over and out!

Mit Geschichten von: Anja Bagus, Mario H. Steinmetz, Christian Vogt, Tobias Fromme, Armin Rößler, Andreas Flögel, Peter Hohmann, André Geist, Christian Künne, Kay Noa und Thorsten Küper.

Meine eigene Story trägt den Titel „Random Gunn und der Griff nach der Weltherrschaft“ und ist mal was ganz anderes: ein (hoffentlich) vergnügliches Zeitreise-Abenteuer.

Amazon kündigt das Buch übrigens für 8. Februar 2019 an.


Eingefügtes Bild


Frank Hebben/André Skora/Armin Rößler (Hrsg.)
Elvis hat das Gebäude verlassen
Begedia Verlag, 2019
252 Seiten
ISBN-10: 395777117X
ISBN-13: 978-3957771179
15,90 Euro

Mehr:
Gamer (2016)
Tiefraumphasen (2014)


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Musik 2018 (Update 31.12.)

Geschrieben von Armin , in Musik 31 December 2018 · 402 Aufrufe

Das war's dann für dieses Jahr ...

(Letzter Eintrag zum Thema)

Erschienen:
  • Joe Satriani - What happens next (CD, 12.1.)
  • Greg Lake - Live in Piacenza (CD, 12.1.)
  • Bad Company - Live at Red Rocks (CD/DVD, 12.1.)
  • Galahad - Seas of Change (CD, 15.1.)
  • Magnum - Lost on the Road to Eternity (2CD, 19.1.)
  • Magnum - Lost on the Road to Eternity (2LP, 19.1.)
  • Whitesnake - The Purple Tour Live (CD/Blu-ray, 19.1.)
  • Steve Hackett - Wuthering Nights: Live in Birmingham (2DVD/2CD, 26.1.)
  • Muddy Waters - Live at Rockpalast (2CD/2DVD, 26.1.)
  • Beth Hart & Joe Bonamassa - Black Coffee (CD, 26.1.)
  • Beth Hart & Joe Bonamassa - Black Coffee (2LP, 26.1.)
  • Melody Gardot – Live in Europe (2CD, 9.2.)
  • 3 (Emerson/Berry/Palmer) – Rockin‘ the Ritz (2CD, 9.2.)*
  • Neal Morse - Life and Times (CD, 16.2.)
  • Rikard Sjöblom's Gungfly - Rumbling Box (5CD, 16.2.)
  • Arena - The Visitor (20th Anniversary Remaster, 2CD, 16.2.)
  • Alan Reed – Live from the Razor's Edge (CD, 16.2.)
  • Tony Banks - Five (CD, 23.2.)*
  • Bjorn Riis - Coming Home (CD, 23.2.)*
  • Steve Hackett & Djabe – It is never the same twice (2CD/DVD, 23.2.)
  • Arena - The Visitor (20th Anniversary Remaster, 2LP, 1.3.)
  • Jethro Tull - Heavy Horses (New Shoes Edition, 3CD/2DVD, 2.3.)*
  • Richie Kotzen – Telecasters & Stratocasters (3CD, 9.3.)
  • David Cross & David Jackson - Another Day (CD, 16.3.)
  • Big Big Train - Far Skies Deep Time (CD, Remaster, 16.3.)
  • Jadis – More than meets the Eye (2CD, 25th Anniversary Edition, 16.3.)*
  • Lazuli – Saison 8 (CD, 20.3.)
  • Tangekanic - Hotel Cantaffordit Live (CD, 23.3.)
  • Kino - Radio Voltaire (CD, 23.3.)
  • Porcupine Tree - Arriving Somewhere (2CD/Blu-ray, 23.3.)
  • Marillion - Brave (4CD/Blu-ray, 23.3.)*
  • Thunder - Stage (2CD, 23.3.)*
  • Yes - Fly From Here: Return Trip (CD, 25.3.)
  • Adam Holzman – Truth Decay (CD, 30.3.)*
  • Ayreon – Universe (2CD/2DVD/Blu-ray, 30.3.)*
  • King Crimson – Live in Vienna, December 1st, 2016 (3CD, 6.4.)
  • Beth Hart - Front and Center - Live from New York (CD/DVD, 13.4.)
  • Riversea - The Tide (CD, 13.4.)
  • Coyle, Lowe & Brzezicki ESP 2.0 – 22 Layers of Sunlight (CD, 20.4.)*
  • Chris Squire - Fish out of Water (Remaster, 2CD, 27.4.)
  • Plenty – It could be Home (CD, 27.4.)
  • Brand X - Locked & Loaded (CD, 4.5.)*
  • Time Collider - Travel Conspiracy (CD, 11.5.)*
  • Gazpacho – Soyuz (CD, 18.5.)*
  • Joe Bonamassa - British Blues Explosion Live (2CD/Blu-ray, 18.5.)
  • Anubis – Different Stories (CD, 23.5.)
  • Van der Graaf Generator – Live at Rockpalast – Leverkusen 2005 (2CD/DVD, 25.5.)
  • Arena - Double Vision (CD, 25.5.)
  • Spock's Beard - Noise Floor (2CD, 25.5.)
  • Lunatic Soul - Under the Fragmented Sky (CD, 25.5.)
  • Subsignal – La Muerta (CD, 25.5.)
  • Don Airey – One of a Kind (CD, 25.5.)
  • Needlepoint - The Diary of Robert Reverie (CD, 25.5.)*
  • Rick Wakeman - Live Portraits (CD/DVD, 1.6.)*
  • Jethro Tull – 50 for 50 (3CD, 1.6.)
  • Flower Kings - A Kingdom of Colours II (9CD, 1.6.)*
  • Ranestrane - A Space Odyssey Part 3: Starchild (CD, 2.6.)
  • The Neal Morse Band - The Similitude of a Dream - Live in Tilburg (2CD/2DVD, 15.6.)
  • Twelfth Night - Fact and Fiction: The Definitive Edition (3CD, 15.6.)
  • Buddy Guy - The Blues is alive and well (CD, 15.6.)
  • The Sea Within - The Sea Within (2CD, 22.6.)
  • Haken - L-1VE (2CD/2DVD, 22.6.)
  • David Cross - Crossing the Tracks (CD, 22.6.)*
  • Paul Rodgers - Free Spirit (CD/DVD, 29.6.)
  • King Crimson - The Elements of King Crimson 2018 Tour Box (2CD, 29.6.)
  • King Crimson - Uncertain Times: Tour Vinyl (2LP, 29.6.)
  • Carl Palmer's ELP Legacy - Live (CD/DVD, 29.6.)
  • Bruce Dickinson - Scream for me Sarajevo (CD, 29.6.)
  • Bruce Dickinson - Scream for me Sarajevo (Blu-ray, 29.6.)*
  • Big Big Train - Swan Hunter (CD, 6.7.)*
  • Mystery - Lies and Butterflies (CD, 14.7.)
  • Big Big Train - Merchants of Light (2CD, 27.7.)
  • 3.2 – The Rules Have Changed (CD, 10.8.)
  • England - Box of Circles (CD, 30.8.)*
  • Ian Gillan and the Javelins – Ian Gillan and the Javelins (CD, 31.8.)*
  • The Pineapple Thief - Dissolution (CD, 31.8.)
  • Nick Mason – Unattended Luggage (3CD, 31.8.)
  • Yes Featuring Anderson, Rabin, Wakeman - Live at the Apollo (2CD, 7.9.)
  • Yes Featuring Anderson, Rabin, Wakeman - Live at the Apollo (Blu-ray, 7.9.)
  • Nosound – Scintilla (Reissue, CD, 14.9.)
  • IQ – Ever (25th Anniversary Collectors Edition, 2CD/DVD, 14.9.)
  • Fish – A Parley with Angels (CD-EP, 21.9.)
  • Joe Bonamassa – Redemption (CD, 21.9.)
  • Nosound – Allow Yourself (CD, 21.9.)*
  • Riverside - Wasteland (2CD, 28.9.)
  • Phil Collins - Plays well with Others (4CD, 28.9.)
  • Djabe & Steve Hackett – Life Is A Journey: The Budapest Live Tapes (2CD/DVD, 28.9.)*
  • Blackfield – Open Mind (CD, 28.9.)
  • Steve Hackett – Broken Skies Outspread Wings (6CD/2DVD, 5.10.)*
  • Bill Bruford with Ralph Towner and Eddie Gomez – If Summer Had Its Ghosts (Re-release, CD, 5.10.)*
  • Moraz/Bruford – In Tokyo (Re-release, CD, 5.10.)*
  • Damanek – In Flight (CD, 5.10.)*
  • Rick Wakeman – Piano Odyssey (CD, 12.10.)
  • It Bites – Live in London (5CD, 12.10.)*
  • King Crimson - Meltdown: Live in Mexico (3CD/1Blu-ray, 19.10.)
  • Whitesnake – Unzipped (5CD/DVD, 19.10.)
  • Carptree – Subimago (CD, 19.10.)*
  • Mystery - Theatre of the Mind (2018 Remix, 19.10.)
  • Premiata Forneria Marconi - TVB - The Very Best (4CD, 26.10.)
  • Haken - Vector (2CD, 26.10.)
  • Roger Waters – Igor Stravinsky’s The Soldier’s Tale (CD, 26.10.)
  • David Cross & Andrew Booker – Ends Meeting (CD, 26.10.)*
  • Steven Wilson – Home Invasion (2CD/Blu-ray, 2.11.)
  • Chandelier - Pure (Remaster, 2CD, 2.11.)
  • Chandelier - Facing Gravity (Remaster, 2CD, 2.11.)
  • Rikard Sjöblom’s Gungfly – Friendship (CD, 9.11.)
  • Jethro Tull – This Was (50th Anniversary Edition, 3CD/DVD, 9.11.)*
  • Twelfth Night - Sequences (CD, 11.11.)
  • Neal Morse – Morsefest 2017: Testimony of a Dream (4CD/2DVD, 16.11.)
  • The Tangent – Proxy (CD, 16.11.)
  • Marillion – Clutching at Straws (Deluxe Edition, 4CD/Blu-ray, 23.11.)
  • Marillion – Clutching at Straws (Deluxe Edition, 5LP, 23.11.)
  • Roine Stolt’s The Flower King – Manifesto Of An Alchemist (CD, 23.11.)
  • Vandenberg's Moonkings - Rugged and Unplugged (CD, 23.11.)
  • Big Big Train – English Boy Wonders (Re-release, CD, 23.11.)
  • Big Big Train – Gathering Speed (Re-release, CD, 23.11.)
  • Peter Hammill - X/Ten (CD, 30.11.)
  • Beth Hart - Live at the Royal Albert Hall (2CD, 30.11.)
  • Beth Hart - Live at the Royal Albert Hall (Blu-ray, 30.11.)
  • New Nektar - Megalomania (CD, 7.12.)
  • Meller Golyzniak Duda - Live (CD, 7.12.)
Noch nicht erschienen:
  • Magnum - Live at the Symphony Hall (2CD, 18.1.2019)
  • Magnum - Live at the Symphony Hall (3LP, 18.1.2019)
  • Anubis - Lights of Change - Live in Europe 2018 (2CD, 18.1.2019)
  • The Neal Morse Band - The Great Adventure (2CD, 25.1.2019)
  • Steve Hackett - At the Edge of Light (CD, 25.1.2019)
  • PFM - Celebration - Live in Nottingham 1976 (2CD, 25.1.2019)
  • Peter Hammill with the K Group - The K Box (4CD, 8.2.2019)
  • Dream Theater - Distance over Time (CD, 22.2.2019)
  • Queensryche - The Verdict (CD, 1.3.2019)
  • Tim Bowness - Flowers at the Scene (CD, 1.3.2019)
  • Fish – Weltschmerz (2CD, 2019)
  • Whitesnake - Flesh & Blood (Mai 2019)
  • Yes Featuring Anderson, Rabin, Wakeman - ? (?)
  • Fish – Vigil in a Wilderness of Mirrors (Remaster, 3CD,?)
  • Fish – Internal Exile (Remaster, 3CD,?)
... und sicher noch einiges mehr …






Aktuell

Aktueller Roman:
Die Nadir Variante

 

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Aktueller Nachdruck:

Argona

 

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Aktuelle Anthologie:

Elvis hat das Gebäude verlassen

 

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Aktuelle Story:
Schwärzer als die Nacht, dunkler als der Tod

(in: Cantals Tränen)

 

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Bibliographie

Romane:

Die Nadir-Variante
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2017

Argona
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2008/2017
(nominiert für den Kurd Laßwitz Preis 2009)

Andrade
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2007/2017
(nominiert für den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis 2008)

Entheete
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2006/2016
(nominiert für den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis 2007)

Das vergessene Portal
Fantasy
Wurdack Verlag, 2004
(3. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2005)

 

Collection:

 

Tausend Stimmen

Wurdack Verlag, 2019

(in Vorbereitung)

 

Cantals Tränen

Wurdack Verlag, 2016

 

Anthologien:

 

Elvis hat das Gebäude verlassen

herausgegeben von Frank Hebben, André Skora und Armin Rößler

Begedia Verlag, 2019

 

Gamer

herausgegeben von André Skora, Armin Rößler und Frank Hebben

Begedia Verlag, 2016

 

Tiefraumphasen

herausgegeben von André Skora, Armin Rößler und Frank Hebben

Begedia Verlag, 2014

Emotio
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2011

Die Audienz
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2010

Molekularmusik
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2009

Lotus-Effekt
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2008

S.F.X
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Lazarus
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Tabula rasa
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2006
(2. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2007)

Golem & Goethe
herausgegeben von Armin Rößler
Wurdack Verlag, 2005

Überschuss
herausgegeben von Armin Rößler
Wurdack Verlag, 2005
(5. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2005)

Walfred Goreng
herausgegeben von Armin Rößler und Dieter Schmitt
Wurdack Verlag, 2004
(4. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2005)

Deus Ex Machina
herausgegeben von Armin Rößler und Dieter Schmitt
Story-Olympiade, 2004

Sekundärliteratur:

Carl Amerys Der Untergang der Stadt Passau. Eine Untersuchung der zentralen Themenkomplexe
EDFC, 2001

Kurzgeschichten:

 

Random Gunn und der Griff nach der Weltherrschaft

Elvis hat das Gebäude verlassen

herausgegeben von Frank Hebben, André Skora und Armin Rößler

Begedia Verlag, 2019

 

 

Der Große See

Armin Rößler: Cantals Tränen

Wurdack Verlag, 2016

 

Heimkehr

Armin Rößler: Cantals Tränen

Wurdack Verlag, 2016

 

Schwärzer als die Nacht, dunkler als der Tod

Armin Rößler: Cantals Tränen

Wurdack Verlag, 2016

 

Begegnung mit Erwin (oder: Ein Vorwort)

Uwe Sauerbrei: Erwins Reise

Verlag in Farbe und Bunt, 2016

 

Katar 2022

Gamer

herausgegeben von André Skora, Armin Rößler und Frank Hebben

Begedia Verlag, 2016

 

El Dorado

Tiefraumphasen

herausgegeben von André Skora, Armin Rößler und Frank Hebben

Begedia Verlag, 2014

Fremd
Corona Magazine 300, 2014

Feuergeister
phantastisch! 49
herausgegeben von Klaus Bollhöfener
Atlantis Verlag, 2013

Die Straße
Space Rocks
herausgegeben von Harald Giersche
Begedia Verlag, 2011

Das Versprechen
Emotio
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2011

Auf der Flucht
Corona Magazine 250, 2011 (online)

Phönix
Die Audienz
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2010

Was Ernst schon immer über Argonomen und Meurg wissen wollte
Das ist unser Ernst
herausgegeben von Martin Witzgall
Wortkuss Verlag, 2010

Entscheidung schwarz
Weltraumkrieger
herausgegeben von Dirk van den Boom und Oliver Naujoks
Atlantis Verlag, 2010

Die Fänger
Molekularmusik
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2009

Das Mädchen, das niemals lachte
Siegergeschichte des Wettbewerbs der Bürgerstiftung Kunst für Wiesloch zur Brunnengalerie
Privatdruck für die Mitglieder der Stiftung, 2008

Barbieris Flucht
Andromeda Nachrichten 223
SFCD, 2008
Online-Ausgabe (17 MB)

Martys Weg
Corona Magazine Nr. 200
Online, 2008

Das Gespinst
Lotus-Effekt
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2008

Cantals Tränen
S.F.X
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Lilienthal
phantastisch! 27
herausgegeben von Klaus Bollhöfener
Verlag Achim Havemann, 2007

Lazarus
Lazarus
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Sturmreiter
Die Jenseitsapotheke
herausgegeben von Frank W. Haubold
EDFC, 2006

Das Herz der Sonne
Tabula rasa
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2006

Die Einladung
Pandaimonion VI – Tod
herausgegeben von Ernst Wurdack
Wurdack Verlag, 2006

Der Verlorene
Rattenfänger
herausgegeben von Bernd Rothe
Blitz Verlag, 2005

Der Gravo-Dom
Golem & Goethe
herausgegeben von Armin Rößler
Wurdack Verlag, 2005

Vergnügungspark
Der ewig dunkle Traum
(Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik Band 1)
herausgegeben von Alisha Bionda und Michael Borlik
Blitz Verlag, 2005

Barrieren
Überschuss
herausgegeben von Armin Rößler
Wurdack Verlag, 2005

Die Tränen des Blauen Gottes
Wellensang
herausgegeben von Alisha Bionda und Michael Borlik
Schreib-Lust Verlag, 2004

Eindringling
Pandaimonion IV – Das Gewächshaus
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2004

Faust
Deus Ex Machina
herausgegeben von Armin Rößler und Dieter Schmitt
Story-Olympiade, 2004
(6. Platz beim Deutschen Science Fiction Preis 2005)

Deus Ex Machina 'e', 2005

Corona Magazine Nr. 150, 2005

Mars
Strahlende Helden
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Gläserne Engel
Pandaimonion III – Für Daddy
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Sieben Gäste
Baden-Württemberg Aktuell 238
Science Fiction Club Baden-Württemberg, 2003

Menschenjäger
Future World
herausgegeben von Udo Mörsch
Go Verlag, 2003

Griff nach der Macht
Griff nach der Macht
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Geheimnis der Höhlenwelt
Solar-Tales 11
herausgegeben von Wilko Müller jr.
Edition Solar-X, 2003

Beweisstück 84, fragmentarisch
Pandaimonion II
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Das Land der Wolken
Francesco im Land der Delphine
herausgegeben von H.H. Dietrich und P.T. Rothmanns
Betzel Verlag, 2003

Die offene Schuld
Schwarzer Drache
herausgegeben von Udo Mörsch
Go Verlag, 2003

Schatten der Vergangenheit
Pandaimonion
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2002

Schöner Schein
Hexen, Magier, Scharlatane
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2002

Code Arche
Düstere Visionen
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2002

Blitz Shorties, 2003

Tausend Stimmen, längst verstummt
Welten voller Hoffnung
herausgegeben von Barbara Jung
BeJot Verlag, 2002

Das temporäre Instabilitäts-Phänomen
Solar-Tales 9
herausgegeben von Wilko Müller jr.
Edition Solar-X, 2002

Amoklauf
Groschenstory Nr. 8
2002
(nicht mehr online)

Am Ufer des Sees
Jenseits des Happy ends
herausgegeben von Barbara Jung
Go & BeJot Verlag, 2001

Nachts
Spinnen spinnen
herausgegeben von Ernst Petz und Heinrich Droege
Aarachne Verlag, 2001

Die Verschwörung
Delfine im Nebel
herausgegeben von Udo Mörsch
Go Verlag, 2001

… und die Zeit steht still
Fantasia 148
herausgegeben von Franz Schröpf
EDFC, 2001

Homepage, 2002

Fließende Übergänge
Traumpfade
herausgegeben von Ernst Wurdack und Stefanie Pappon
Story-Olympiade, 2001

Homepage, 2002

Das vergessene Portal

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Armin Rößler
Das vergessene Portal
nominiert für den Deutschen Phantastik Preis 2005

Wurdack Verlag

Entheete

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Armin Rößler
Entheete
Science-Fiction-Roman
216 Seiten
ISBN 3-938065-16-8
9,95 Euro

Wurdack Verlag

nominiert für den
Deutschen Science Fiction Preis 2007
und den
Kurd Laßwitz Preis 2007

Andrade

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Armin Rößler
Andrade
2. Roman aus dem Argona-Universum
Wurdack Science Fiction Band 9
Taschenbuch
ISBN 3-938065-25-7

Hier bestellen:
Wurdack Verlag

nominiert für den
Deutschen Science Fiction Preis 2008
und den
Kurd Laßwitz Preis 2008

Leseproben:
Kapitel 1 (1/7)
Kapitel 1 (2/7)
Kapitel 1 (3/7)
Kapitel 1 (4/7)
Kapitel 1 (5/7)
Kapitel 1 (6/7)
Kapitel 1 (7/7)

Argona

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Armin Rößler
Argona
3. Roman aus dem Argona-Universum
Wurdack Science Fiction Band 13
Taschenbuch
ISBN 978-3-938065-30-3

Hier bestellen:
Wurdack Verlag