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Der "Ich lese gerade..."-Thread


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3201 Antworten in diesem Thema

#3181 Armin

Armin

    Entheetonaut

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Geschrieben 03 November 2017 - 08:58

So ein dünnes Buch 

 

So dünn ist das gar nicht.



#3182 Herr Schäfer

Herr Schäfer

    Sternenhirte

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Geschrieben 03 November 2017 - 09:03

Ich kann natürlich die Normseiten nicht überschlagen. Äußerlich kommt es schmaler als die üblichen aufgeblähten Wälzer daher. Und vielleicht trägt auch die dichte Handlung ihren Teil dazu bei, dass man schnell weiter kommt. Ich finde es toll, wenn ein Buch ohne ewige Beschreibungen ein klares Bild erzeugt.



#3183 Armin

Armin

    Entheetonaut

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Geschrieben 03 November 2017 - 09:04

 Ich finde es toll, wenn ein Buch ohne ewige Beschreibungen ein klares Bild erzeugt.

 

Das ist immer mein Ziel. Nichts gegen dicke Bücher - aber gegen aufgeblähte und bis ins Letzte ausgewalzte Machwerke habe ich schon was.



#3184 Amtranik

Amtranik

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Geschrieben 05 November 2017 - 21:53

Wesley Chu - Zeitkurier

 

 

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Wesley Chu ist seit seiner kurzweiligen Tao Trilogie für mich der Inbegriff von Popcorn-SF. Er fabuliert munter drauf los, hat viele Ideen und schreibt auch kurzweilig und gefällig und weiß auch zu gefallen. Man sollte aber zwingend den Logik-Sektor deaktivieren und sich einfach nur auf die Geschichte einlassen können sonst ärgert man sich wohlmöglich. Logisch betrachtet produziert er nämlich ziemlich große Logik- und Plotholes, ist damit aber sicher nicht alleine. Er gleicht das auf der anderen Seite wieder dadurch aus das er immer unterhaltsam bleibt und selten langweilt. Fazit. Leichte Unterhaltung ohne allzu großen Anspruch. Sicher nichts für Pedanten und Korinthenkacker.

 

 

 

Tom Turtschi - Eniwetok. Die Flucht: Scifi-Erzählungen

 

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Gefällige Kurzgeschichten die mich gut unterhalten haben. Der Autor kann schreiben und hat Potential. Eine wirkliche Hammer-Story war zwar nicht dabei aber auch kein Aussetzer.

Lieblingsstorys waren "Plug and Play" und "Paket Eternity"

 

 

Jeff Vandermeer - Borne

 

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Eine wirklich geniale Postapokalypse mit toller Sprache, ungewöhnlichem Setting und vielen Facetten. Ich glaube ich habe noch bei keiner Lesezirkel-Bewertung im Netzwerk derart viele Kategorien angekreuzt die für mich auf diesen Roman zutrafen. Spannung, Brutal, Düster, Traurig, Romantisch, und vieles mehr. Ein Leseerlebnis das mir sicherlich noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Tolles Buch.

 

 

 

Dirk van den Boom - Die Welten der Skiir 3 - Patronat

 

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Toller und vollumfänglich gelungener Abschlußband von Dirks Skiir Trilogie. Zwischenzeitlich bis zu 5 Handlungsstränge, die mir entgegen so mancher Rezensenten Meinung die ich las, keinesfalls zu viele waren. Vor allem weil kein einziger auch nur einen Funken von langeweile aufkommen lies oder nicht aus den Gängen kam. Jede Ebene mit immensem Tempo im Handlungsfortschritt versehn trieb der Autor seine Handlung unerbittlich auf das Furiose Finale zu das mich tatsächlich überrascht hat. Er schrieb ja mal das er sich selber schnell langweile, wenn das solche Auswirkungen auf seine Schreibe hat. Sehr gut.


Bearbeitet von Amtranik, 05 November 2017 - 21:54.


#3185 Susanne11

Susanne11

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Geschrieben 08 November 2017 - 09:57

Gerade beendet: BORNE von Jeff Vandermeer. Ein großartiger Roman.

Jetzt: Der Flüsterer im Dunklen von Lovecraft als Hörbuch gelesen von David Nathan

After the discovery of "antimatter" and "dark matter", we have just confirmed the existence of "doesn't matter", which does not have any influence on the Universe whatsoever.


#3186 Ragnar Myers

Ragnar Myers

    Bambinaut

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Geschrieben 08 November 2017 - 10:58

Hallo an alle –

 

ich stelle mich jetzt hier kurz vor.

 

Vielen Dank, dass ich hier sein darf! :)

 

Ich lese schon lange SF.

 

Gestern habe ich bereits erwähnt, dass Vernor Vinge zu meinen Favoriten gehört. Dann Ursula LeGuin, Nancy Kress, Octavia Butler, Charles Stross, Mary Doria Russell und Robert Charles Wilson, um nur einige zu nennen. Allerdings hat mich Accelerando etwas ratlos zurückgelassen. Natürlich auch die alten Autoren. Ich wollte mich immer mal durch Dhalgren durcharbeiten.

 

Andere wiederum sagen mir nicht so sehr zu, z.B. Alastair Reynolds. Sein Klon-Universum war nur ein bis zweimal interessant, dann nicht mehr. Außerdem bin ich kein Fan von Fantasy, hochglänzenden Space Operas wie ST und SW, dann Comics und Comicons, Liebesgeschichten, Zeitreisen, Was wäre wenn (z.B. Elleander Morning). Aber TWD und GOT durchaus.

 

Eigentlich lese ich nur die Bücher. Ein guter Film – das ist schwierig. Vielleicht Blade Runner.

 

Mein Hauptinteresse gilt fremden Gesellschaften/Gesellschaftsformen, die unter für uns außergewöhnlichen Umweltbedingungen existieren. Helliconia, Winterplanet, Das Wort für Welt ist Wald etc.

 

Ich freue mich immer, wenn andere anderer Meinung sind und die begründen können. Wobei „gefällt mir“ ist natürlich auch ausreichend, Geschmäcker sind verschieden. Aber mir gefällt es, wenn jemand Argumente hat, die mich überzeugen. Ich möchte was lernen. Austausch ist wichtig.Wenn ich etwas dazu beitragen kann und darf, mache ich das gerne!


Irgendwann kommen mich meine richtigen Eltern holen, da bin ich ganz sicher.

#3187 Ender

Ender

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Geschrieben 08 November 2017 - 12:03

Hallo und herzlich willkommen!

 

 

Mein Hauptinteresse gilt fremden Gesellschaften/Gesellschaftsformen, die unter für uns außergewöhnlichen Umweltbedingungen existieren. Helliconia, Winterplanet, Das Wort für Welt ist Wald etc.

 

Dann versuch' doch mal "Dunkle Materie" von Carolyn Ives Gilman

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Ein toller Roman mit fantasievollen Ideen, intelligenten Gedanken und Einsichten, Sense of Wonder und starken Protagonistinnen. "Außergewöhnliche Umweltbedingungen" herrschen dort schon mal definitiv, und der Autorin gelingt es mMn sehr gut, den Lesern diese auch nahezubringen.

 

 

Edit: Irgendwie gehört das hier jetzt aber auch wieder eher in den Bereich "Lesetipps", denke ich.


Bearbeitet von Ender, 08 November 2017 - 12:15.


#3188 FOX

FOX

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Geschrieben 09 November 2017 - 09:34

Ausgelesen: Die fliegenden Zauberer von Gerrold/ Niven. 
Schönes Buch, speziell die Auflösung des Namens des Raumfahrers.

 

Eigentlich geplant: 65 von Billy Crystal.

 

Aber wegen Amtraniks Kommentar begonnen: Planetenjäger von Martin/Dozois/Abraham

 

Fängt wirklich interessant an, die Story baut sich gut auf (es wäre noch besser, wenn man den Klappentext nicht gelesen hätte).

Protagonist ist erst ausgesprochen unsympathisch, aber das wird (?)

Es würde mich mal interessieren, welchen Anteil die 3 Autoren an der Story hatten.

Muss mal im Netz suchen, ob es dazu etwas gibt.



#3189 Ragnar Myers

Ragnar Myers

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Geschrieben 09 November 2017 - 09:50

Purpur mehr als blau, die Fliegenden Zauberer sind phantastisch.

Der Tipp Dunkle Materie wurde an einen Interessierten weitergegeben, der immer Geschenke sucht. Danke sehr!

Bis dahin fange ich doch mit dem Übungseffekt an, obwohl mich der Plot mit den umgekehrten Naturgesetzen an eine Kurzgeschichte erinnert, bei der die gesellschaftlichen Normen ins Gegenteil verkehrt waren - sehr reiche Leute besitzen gar nichts, Arme müssen konsumieren. Der Name fällt mir nicht mehr ein.
Irgendwann kommen mich meine richtigen Eltern holen, da bin ich ganz sicher.

#3190 FOX

FOX

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Geschrieben 09 November 2017 - 10:21

Übungseffekt habe ich letztes Jahr gelesen.
Bin mal gespannt, was Du dazu sagst bzw. schreibst.



#3191 Ender

Ender

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Geschrieben 09 November 2017 - 10:30

(es wäre noch besser, wenn man den Klappentext nicht gelesen hätte).

Das sollte man sowieso nie nie niemals tun.

Klappentexte haben mir schon so oft den Spaß verdorben, dass ich sie mir mittlerweile komplett und strikt verkneife. Ich bin da inzwischen sogar dermaßen traumatisiert, dass ich darauf achte, meine Bücher niemals mit der Rückseite nach oben irgendwohin zu legen, damit mein Blick nicht einmal versehentlich darauf fallen könnte.

Meistens schaue ich sie mir dann nach Beendigung des Romans an und beglückwünsche mich noch einmal nachträglich zu meiner Entscheidung.



#3192 Ming der Grausame

Ming der Grausame

    Evil Ruler of Mongo

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Geschrieben 09 November 2017 - 15:59

Harry Harrison - Die Stahlratte fährt zur Hölle

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„Weisen Sie Mittelmäßigkeit wie eine Seuche zurück, verbannen Sie sie aus ihrem Leben.“

Buck Rogers

  • (Buch) gerade am lesen:Harry Harrison - Die Stahlratte fährt zur Hölle
  • (Buch) als nächstes geplant:Harry Harrison - New York 1999
  • • (Buch) Neuerwerbung: Gilles Kepel - La Fracture
  • • (Film) gerade gesehen: The Nice Guys
  • • (Film) als nächstes geplant: London Has Fallen
  • • (Film) Neuerwerbung: An jedem verdammten Sonntag

#3193 Jorge

Jorge

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Geschrieben 09 November 2017 - 18:56

Bis dahin fange ich doch mit dem Übungseffekt an, obwohl mich der Plot mit den umgekehrten Naturgesetzen an eine Kurzgeschichte erinnert, bei der die gesellschaftlichen Normen ins Gegenteil verkehrt waren - sehr reiche Leute besitzen gar nichts, Arme müssen konsumieren. Der Name fällt mir nicht mehr ein.

 

Frederik Pohl

Die armen Reichen / Die Midas-Seuche (The Midas Plague)



#3194 Amtranik

Amtranik

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Geschrieben 10 November 2017 - 19:40

Arthur C. Clarke - 20161: Odyssee III

 

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Wie von mir schon halbwegs erwartet, erreicht der 3. Teil von Clarkes Odyssee nicht die Qualität seiner beiden Vorgänger. Das Werk liest sich weite Strecken wie ein arg Fragmentierter Aufsatz und weniger wie ein Roman. Dennoch gibt es lohnende Kapitel, wie bspw die Erforschung des Halleyschen Kometen die ich ganz ansprechend fand. Insgesamt aber doch zu wenig für einen guten Roman.

 

 

 

David Mack - Star Trek Discovery 1  Gegen die Zeit

 

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David Mack ist mit "Gegen die Zeit" ,dem Roman zur Fernsehserie, ein Werk gelungen das für meine Begriffe weit eher als die von mir geschauten ersten 6 Folgen der Fernsehserie Star Trek Feeling aufkommen läßt. Die Story ist schon sehr klassisch. Kolonisten auf einem fremden Planeten bohren aus Versehn ein ausserirdisches Artefakt auf dem Grund des Meeres an, das sich als gigantisches Raumschiff einer längst ausgestorbenen, mächtigen Rasse entpuppt, die einstmals ein großes Sternenreich beherrschte und Schiffe aussandte um Hilfvölker für Ihr Imperium zu rekrutieren. Dies machten Sie mittels Tests. Als das Schiff beginnt die Kolonie zu verwüsten wird die Discovery zur Hilfe gerufen. Alsbald gesellt sich die Enterprise unter Cpt. Pike und mit Lt. Spock an Bord hinzu und in der Folge müssen Burnham und Spock nicht nur die Rätsel des Schiffes bestehn um größeren Schaden zu verhindern, sie müssen auch gemeinsam die Traumata Ihrer Jugend unter Sarek aufarbeiten. Der Roman spielt einige Zeit vor dem Beginn der Fernsehserie und laut Autor wünschte sich der Macher der Serie das er Burnham und Spock zusammenbringen möge, was ihm gut gelungen ist. Ein guter Trek Roman.

 

 

 

 

Gudrun Büschler - Koryphäen

 

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So interessant sich der Klappentext auch liest und so ansprechend auch das Cover sein mag, mich hat der kurze Roman von Gudrun Büchler nicht vom Hocker gerissen. Sehr schade, ich hatte mir einiges erhofft, brachte der Septime-Verlag doch Alice Sheldons Werk vor kurzem neu heraus. "Koryphäen ist eines jener Bücher bei denen der Klappentext einen in sich geschlossenen Roman mit sinnvoller Handlung suggeriert, die aber im Werk selber nur bedingt so umgesetzt ist.

Die Sprache empfand ich als angestrengt, immer wieder musste ich Sätze neu lesen weil bestimme Wörter, oder Nebensätze einflossen die mich aus dem Lesefluss brachten.

Nicht wirklich mein Geschmack.

 

 

Axel Kruse - Luna Incognita

 

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Axel Kruses Version der Schatzinsel im Weltraum konnte mich leider nicht überzeugen. 0815 heruntergeleierte Charaktere. Dumpfer Rassismus der Menschen gegen ehemalige Kriegsgegner ohne Tiefe, einfach nur platt. Wendungen tauchen mir nichts dir nichts auf, ohne plausibel oder aus der Handlung vorbereitet zu sein. Ich hoffe auf Kirkasant irgendwann.


Bearbeitet von Amtranik, 10 November 2017 - 19:57.


#3195 Herr Schäfer

Herr Schäfer

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Geschrieben 10 November 2017 - 20:23


 

Axel Kruses Version der Schatzinsel im Weltraum konnte mich leider nicht überzeugen. 0815 heruntergeleierte Charaktere. Dumpfer Rassismus der Menschen gegen ehemalige Kriegsgegner ohne Tiefe, einfach nur platt. Wendungen tauchen mir nichts dir nichts auf, ohne plausibel oder aus der Handlung vorbereitet zu sein. Ich hoffe auf Kirkasant irgendwann.

 

... aber das Titelbild ist sehr schön!



#3196 Nina

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Geschrieben 14 November 2017 - 23:21

Ich lese noch mal John Brunners "Ein Stern kehrt zurück". Kann mich kaum erinnern und überhaupt ist es ohnehin sprachlich besser als inhaltlich, da kann man schon noch mal ran.

 

Und das Buch ist so alt, dass Amazon nicht mal ein Titelbild zum hier Einbinden hat.


Bearbeitet von Nina, 14 November 2017 - 23:21.

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#3197 derbenutzer

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Geschrieben 15 November 2017 - 01:04

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Bitteschön  :wub:  B-)


Ich und mein SUB

 

Austriae Est Imperare Orbi Universo

  


#3198 Herr Schäfer

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Geschrieben 15 November 2017 - 10:26

Früher war mehr Lametta! (Oder: nackte Haut ;) )

#3199 Nina

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Geschrieben 16 November 2017 - 22:38

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Bitteschön  :wub:  B-)

Ah, doch noch aufgestöbert! Bei mir kamen lauter bilderlose Einträge oder ganze Büchersammlungen. Vielen Dank!

Sonst wäre mir ja mir das Vergnügen erspart geblieben, um über die Nackerte am Cover zu lästern. - Wobei, in dem Buch kommt wirklich eine vor. *lol*


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#3200 Susanne11

Susanne11

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Geschrieben Gestern, 11:54

Nachdem mir „Borne“ so gut gefallen hat, lese ich die „Southern Reach Trilogie“ noch einmal. Der erste Band gefiel mir beim ersten lesen sehr gut, aber die folgenden Bände fand ich schwach. Bin gespannt wie das jetzt - einige Jahre später - ist.

Mein Lieblingsbuch von VanderMeer ist „Shriek“.

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#3201 Amtranik

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Geschrieben Gestern, 14:29

Nachdem mir „Borne“ so gut gefallen hat, lese ich die „Southern Reach Trilogie“ noch einmal. Der erste Band gefiel mir beim ersten lesen sehr gut, aber die folgenden Bände fand ich schwach. Bin gespannt wie das jetzt - einige Jahre später - ist.

Mein Lieblingsbuch von VanderMeer ist „Shriek“.

War bei mir ganz ähnlich. Den ersten fand ich auch am besten. Mittelteil langweilig, der Abschlußband war wieder etwas besser.



#3202 Amtranik

Amtranik

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Geschrieben Gestern, 21:38

Dirk van den Boom - Blutiger Mond

 

 

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Die Handlung wird mit jedem Band komplexer, ist aber weiterhin spannend und abwechslungsreich. Es erscheint mir unwahrscheinlich dies alles in einem finalen 12. Band aufzulösen. Das ganze schreit nach einer 3. Staffel Kaiserkrieger. Von mir aus sehr gerne.

 

 

 

Michael Grumley - Breakthrough

 

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Keine Ahnung wer bei Heyne die bescheuerte Idee hatte auf den Buchdeckel den Title "Science-Thriller" drauf zu tackern. Vermutlich wissen die selber was Sie fürn Stuß verzapfen und es geht einzig darum durch diese Umettiketierung vermeintlich noch ein paar zusätzliche Leser zu generieren?

 

Ansonsten handelt es sich hier um einen waschechten Science-Fiction Roman Klassischer Prägung. Nichts sensationell neues aber dennoch mit ein oder zwei pfiffigen Variationen von Ideen. Sensationell neues muss auch nicht sein wenn ein Roman ansonsten das tut was er soll, nämlich gut unterhalten. Das hat mich Breakthrough auf jeden Fall, wenn ich auch nicht alles rundum gelungen fand. Z.B. mutieren Delphine beim Autor doch ein wenig zu sehr zu "besseren Menschen" was ich als ein wenig übertrieben, mindestens aber als zu dick aufgetragen fand. Insgesamt aber Leseempfehlung und die Fortsetzung kann gerne kommen.

 

 

Holly Jennings - Arena

 

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Ausgehend von der äußeren Aufmachung dieses Romans der Kanadierin Holly Jennings wollte ich da zuerst unbesehn dran vorbeigehn. Ein Glück das ich mich erinnerte wie gut mir alle bei Knaur seit letztem Jahr erschienen SF-Romane gefallen hatten. Und siehe da, bereits nach Kapitel 1 hat mich der Roman für sich komplett eingenommen. Er ist eine tolle Mischung aus Kampf-Action die im Jahre 2054 in Gladiatorähnlichen Simulatorspielen in Ligen ähnlich den heutigen E-Sports ausgetragen werden und ruhigeren Passagen indem sich voll auf die beiden Hauptfiguren konzentriert wird. Anders als bei heutigen Esports können die Kämpfer in den Simulationen nichts anstellen das Sie nicht auch im realen Leben mit Ihren Körpern veranstalten können, dh, Sie sind keine Couch-Potatoas sondern stahlharte Spitzensportler. Einzig der Tod ist nur simuliert aber das ziemlich "Lebensecht". Kein Wunder das es da zu psychischen Problemen oder Drogenproblemen in der Szene kommen kann und außerdem ist das ganze sowieso nur eine große Show in dem sich alles um den Rubel und die Show dreht. Diese Mischung setzt die Autorin wirklich gekonnt und sehr unterhaltsam in Ihrem Roman um, was Arena für mich zu einem unerwartet großen Lesevergnügen gemacht hat. Klasse Roman.


Bearbeitet von Amtranik, Gestern, 21:42.





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