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Die DSFP-Anthologie der Sieger


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58 Antworten in diesem Thema

#1 Martin Stricker

Martin Stricker

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Geschrieben 17 January 2008 - 18:32

Wenn es so weit ist, daß die Rechte an den Stories beieinander sind, dann werden wir - der Vorstand; jedenfalls aber ich - mit dem Komitee des DSFP diverse Fragen klären, z.B. die Frage, ob das Ganze nicht als AndroSFM im bislang üblichen Magazinformat, sondern als Taschenbuch - oder gar beides - herausgebracht wird.
Man wird sehen.

Danke! Du kenst meine Meinung: Taschenbuch, großer Verlag, überall im deutschsprachigen Raum in der SF-Abteilung der Buchhandlungen ausliegend. Nur so lassen sich die leider engen Grenzen des Fandoms überwinden => Förderung der SF.
*hoff*
Herzliche Grüße,
Martin Stricker

Mitglied im Komitee zur Vergabe des Deutschen Science Fiction Preises
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#2 My.

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Geschrieben 17 January 2008 - 18:54

Danke! Du kenst meine Meinung: Taschenbuch, großer Verlag, überall im deutschsprachigen Raum in der SF-Abteilung der Buchhandlungen ausliegend. Nur so lassen sich die leider engen Grenzen des Fandoms überwinden => Förderung der SF.
*hoff*

Dann sind wir - mit einer leichten Einschränkung - unzweifelhaft zu zweit.
Die Einschränkung:

Eine Buchproduktion mit dem derzeitigen SFCD-Vorstand ist aussichtslos - schon als Idee. Es wird also - sofern sich der Vorstand bei den 2008er Wahlen nicht anders aufstellt - möglicherweise so aussehen:
- Die MV 2008 wird zu entscheiden haben, ob eine Kurzgeschichtensammlung der DSFP-Siegerstories als Andromeda SF Magazin in den aus früheren Zeiten bekannten Aufmachungen (A4-Format, Magazincharakter u.ä.) erscheinen soll. Dieses Magazin wird dann innerhalb des SFCD und an Interessenten, Sammler etc. außerhalb des SFCD vermarktet.
- Gleichzeitig wird die MV 2008 zu entscheiden haben, ob ich die Erlaubnis erhalte, mit dem Zusatz "in Zusammenarbeit mit dem Komitee des DSFP" oder "in Zusammenarbeit mit dem SFCD e.V." oder mit beiden Nennungen, ein Taschenbuch auf den Markt zu bringen; zugegebenermaßen nicht in einem der Verlage, die dir möglicherweise vorschweben, aber in einem großen, ja -

My.

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#3 † a3kHH

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Geschrieben 17 January 2008 - 21:26

Gleichzeitig wird die MV 2008 zu entscheiden haben, ob ich die Erlaubnis erhalte, mit dem Zusatz "in Zusammenarbeit mit dem Komitee des DSFP" oder "in Zusammenarbeit mit dem SFCD e.V." oder mit beiden Nennungen, ein Taschenbuch auf den Markt zu bringen; zugegebenermaßen nicht in einem der Verlage, die dir möglicherweise vorschweben, aber in einem großen, ja -


100 Exemplare davon mit Autogramm ALLER Autoren bei den jeweiligen Stories, nur über den SFCD zu beziehen.
:)

#4 My.

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Geschrieben 17 January 2008 - 22:23

100 Exemplare davon mit Autogramm ALLER Autoren bei den jeweiligen Stories, nur über den SFCD zu beziehen.
:)

Ja ... das ist John ...

Ich glaube, das wird lustig mit dir im Vorstand.
Du hast mindestens einen gleich großen Hau wie ich ;)

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#5 Jaktusch †

Jaktusch †

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Geschrieben 18 January 2008 - 01:16

- Gleichzeitig wird die MV 2008 zu entscheiden haben, ob ich die Erlaubnis erhalte, mit dem Zusatz "in Zusammenarbeit mit dem Komitee des DSFP" oder "in Zusammenarbeit mit dem SFCD e.V." oder mit beiden Nennungen, ein Taschenbuch auf den Markt zu bringen; zugegebenermaßen nicht in einem der Verlage, die dir möglicherweise vorschweben, aber in einem großen, ja -
My.


Ist "p.machinery" ein großer Verlag? Ist das vielleicht ein Scherz, den nur ich nicht verstehe? (du ziehst vielleicht in große Räume um...?)

Was die Sache an sich betrifft, weiß ich im Moment nicht, ob ich eher erfreut oder vergrätzt bin.
An sich liebe ich ja deine Eigeninitiativen. Und sie sind auch notwendig (Stichwort "inaktiver Vorstand"). Aber jetzt hast du sozusagen auch das DSFP-Komitee mit dem Vorstand gleichgesetzt. Das ist aber keinesfalls inaktiv! Auch im Komitee gab es schon Diskussionen zu diesem Projekt und es war schon konkret jemand beauftragt, sich um die Rechte zu kümmern.- Insofern kann man sich schon etwas überfahren fühlen (mit UNS kann man doch jederzeit reden!)

Und noch: du verkündest zuerst "die Anthologie wird erscheinen" und 2 Tage später "wird die MV 2008 zu entscheiden haben".
(da fällt mir gerade ein, dass man früher von Michael Haitel sagte: der kann schneller tippen als denken...)

Jaktusch
Man erwirbt keine Freunde, man erkennt sie.

#6 My.

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Geschrieben 18 January 2008 - 07:10

Ist "p.machinery" ein großer Verlag? Ist das vielleicht ein Scherz, den nur ich nicht verstehe? (du ziehst vielleicht in große Räume um...?)

p.machinery ist kein großer Verlag. Aber BoD ist einer.

BoD ist eine feine Möglichkeit, ein Buch zu produzieren und dabei eine größere Kapitalbindung zu vermeiden. Für den SFCD bedeutet diese Möglichkeit, dass der Verein etwas für die SF tun kann, ohne den Mitgliedern wieder eine Publikation zu bieten, die niemand oder doch die wenigsten wirklich wollen. Die, die die Publikation wirklich wollen, können sie regulär bestellen – wie alle anderen Interessenten auch. Die Kosten – in diesem Falle für p.machinery – belaufen sich auf unter 200 Euro für eine garantierte Verfügbarkeit des Buches für fünf Jahre. Aufwand zu betreiben ist nur für die Werbung.

Wenn du mehr wissen möchtest – u. a. auch zu der Frage, warum BoD als Verlag auftreten würde –, findest du Informationen unter www.bod.de. Interessant ist das Paket „BoD Classic“.

Was die Sache an sich betrifft, weiß ich im Moment nicht, ob ich eher erfreut oder vergrätzt bin.
An sich liebe ich ja deine Eigeninitiativen. Und sie sind auch notwendig (Stichwort "inaktiver Vorstand"). Aber jetzt hast du sozusagen auch das DSFP-Komitee mit dem Vorstand gleichgesetzt. Das ist aber keinesfalls inaktiv! Auch im Komitee gab es schon Diskussionen zu diesem Projekt und es war schon konkret jemand beauftragt, sich um die Rechte zu kümmern.- Insofern kann man sich schon etwas überfahren fühlen (mit UNS kann man doch jederzeit reden!)

Das DSFP-Preisträger-Andromeda SF Magazin ist nicht meine Eigeninitiative.

Schon im Protokoll der Vorstandssitzung vom 14.10.2006 gab es nachfolgend zu lesen: Kurzgeschichten-Preisträger-Andro, Projekt noch nicht bestätigt. Inhalt: nur die Gewinner-Kurzgeschichten (Liste Birgit -> Michael übergeben). Birgit fragt Martin Stricker ab (obwohl sicher scheint, dass Stricker von sich aus nichts gemacht hat, Arno Behrend hat auch keinen Kontakt aufgenommen). Im Protokoll der Vorstandssitzung vom 02.06.2007 ist wiederum zu lesen: Preisträger-Andro: My., läuft. Danach wurde zunächst nicht weiter über das Projekt gesprochen, jedenfalls nicht protokollreif; was auch gar nicht nötig gewesen wäre, da sich am Projektstatus seit dem 02.06.2007 nichts Wesentliches mehr geändert hat.

Du solltest die Tatsache, dass ich Projekte weiterverfolge, nicht dahingehend interpretieren, dass es sich auch um meine Projekte (Ideen, Eigeninitiativen, Böcke …) handelt.
Im Übrigen ist es auch dir zuzuschreiben, dass das DSFP-Komitee in diesen Teil der Diskussion zu dem Projekt nicht eingeschaltet war. Unsere gemeinsamen Vorstandskollegen haben mir zu diesem Punkte nichts gesagt. Du hast die Protokolle lesen können, hast zu der Idee – siehe Protokollzitat vom 14.10.2006; die Erwähnung war hinreichend eindeutig – gleichermaßen nichts gesagt. Insofern musste es für mich zunächst so aussehen, als sei die Idee innerhalb des DSFP-Komitees noch nicht besprochen worden. Zumal es zudem so aussehen musste, dass das DSFP-Komitee auch dem Vorstand – in den ich ja damals grade ganz frisch zurückgekehrt war – dazu nichts gesagt hätte. Und ich habe aus den Beiträgen hier im Forum verstanden, dass die Rechtebeschaffungsidee im DSFP-Komitee im Sande verlaufen war, jedenfalls keine Rechte vorlägen.

Wie auch immer: Wir sollten unsere Zeit nicht mit Vergangenheitsbewältigung verschwenden. Nachdem uns Herr Denkena jüngst „fehlendes Geschichtsbewusstsein“ und „vollkommene Unwissenheit“ in Bezug auf die (fannische) Vergangenheit bescheinigte, wäre das wahrlich Zeit- und Kraftverschwendung. Das Projekt befindet sich in einem hinlänglich frühen Stadium, dass das DSFP-Komitee mitreden kann.

Und noch: du verkündest zuerst "die Anthologie wird erscheinen" und 2 Tage später "wird die MV 2008 zu entscheiden haben".

Ich sagte, die Anthologie sei in Arbeit. Ich sagte nicht, sie würde erscheinen. Und dass die MV zu entscheiden haben wird, ist, glaube ich, keine wirklich neue Erkenntnis.

(da fällt mir gerade ein, dass man früher von Michael Haitel sagte: der kann schneller tippen als denken...)

Ich kann nicht ausschließen, dass das immer noch so ist.

My.

Bearbeitet von Beckinsale, 18 January 2008 - 07:13.

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#7 Morn

Morn

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Geschrieben 18 January 2008 - 09:40

Eine Anthologie der Siegerstorys waere toll. Unabhaengig davon, wo sie erscheint. Ist der Nachteil von BoD nicht, dass die Buecher dann nicht vorraetig in Buchhandlungen waeren? Ein Grund fuer den Vorschlag war doch die Verfuegbarkeit, um den Preis bekannter zu machen. Das koennte so nicht erreicht werden, oder?

#8 Helmuth W. Mommers

Helmuth W. Mommers

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Geschrieben 18 January 2008 - 10:22

Eine Anthologie der Siegerstorys waere toll. Unabhaengig davon, wo sie erscheint.

Ist der Nachteil von BoD nicht, dass die Buecher dann nicht vorraetig in Buchhandlungen waeren? Ein Grund fuer den Vorschlag war doch die Verfuegbarkeit, um den Preis bekannter zu machen. Das koennte so nicht erreicht werden, oder?

Das wird so nicht erreicht. Sorry! - Warum sollte sich nicht ein regulärer (grosser) Verlag dafür finden lassen? - "25 Jahre Deutscher Science Fiction Preis" - die Siegerstorys ... sind ja kein Dreck. Schon mal angefragt?

#9 Helmuth W. Mommers

Helmuth W. Mommers

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Geschrieben 18 January 2008 - 10:27

p.machinery ist kein großer Verlag. Aber BoD ist einer.

BoD ist eine feine Möglichkeit, ein Buch zu produzieren und dabei eine größere Kapitalbindung zu vermeiden. Für den SFCD bedeutet diese Möglichkeit, dass der Verein etwas für die SF tun kann, ohne den Mitgliedern wieder eine Publikation zu bieten, die niemand oder doch die wenigsten wirklich wollen. Die, die die Publikation wirklich wollen, können sie regulär bestellen – wie alle anderen Interessenten auch. Die Kosten – in diesem Falle für p.machinery – belaufen sich auf unter 200 Euro für eine garantierte Verfügbarkeit des Buches für fünf Jahre. Aufwand zu betreiben ist nur für die Werbung.

BoD ist viel zu teuer, das lohnt sich nur für ganz kleine Auflagen. Selbst wenn die Sammlung vom SFCD herausgegeben wird, dürfte in diesem speziellen Fall eine Verkaufsauflage von mindestens 500 herausschauen - allein der Club hat über 300 Mitglieder. Da kann man getrost im Offset eine 1000-Auflage drucken.

#10 Frank

Frank

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Geschrieben 18 January 2008 - 10:41

Warum sollte sich nicht ein regulärer (grosser) Verlag dafür finden lassen? - "25 Jahre Deutscher Science Fiction Preis" - die Siegerstorys ... sind ja kein Dreck. Schon mal angefragt?

Allein Shayol oder Wurdack wären doch sicher eine Option, oder nicht? ;)

Bearbeitet von Frank, 18 January 2008 - 10:42.

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#11 Rusch

Rusch

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Geschrieben 18 January 2008 - 11:22

Genau Frank: Exakt dieser Gedanke kam mir auch.

#12 Rusch

Rusch

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Geschrieben 18 January 2008 - 11:29

Ich denke ja, 2009. Da steckt noch viel Arbeit drin. Und dann mit allen Stories, ja.


Hierzu noch ein Gedanke von mir:
Warum das Ding nicht als Andromedanummer (oder Doppelnummer - falls möglich) laufen lassen und das zusammen mit einem Verlag rausbringen. Der Vorteil für den Verlag wäre, dass man schon mal einen Teil der Auflag sicher verkauft und besser kalkulieren kann. Zum anderen kann man von der Druckkostenprogression und dem Know How des Verlages profitieren. Und ich bin überzeugt, dass sowohl der Shayol Verlag als auch der Wurdack Verlag Interesse hätten. Beide haben sein einen Namen mit Anthologien gemacht und haben auch eine Stammleserschaft.

Meines achtens ist das für beide Seiten eine Win - Win Situation

#13 ShockWaveRider

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Geschrieben 18 January 2008 - 11:31

Und warum nicht erst bei Heyne anfragen? Ich glaube, Helmuth dachte eher in dieser Größenordnung.
Verwarnungscounter: 2 (klick!, klick!)

ShockWaveRiders Kritiken aus München
möchten viele Autor'n übertünchen.
Denn er tut sich verbitten
Aliens, UFOs und Titten -
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  • (Buch) als nächstes geplant:G. Klein "Miakro"; A. Scheffel "Hier ist es schön"
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#14 My.

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Geschrieben 18 January 2008 - 11:36

Hin oder Her - die sinnvolle Reihenfolge der Arbeit ist:
  • Ich versuche zunächst, die Rechte an den Geschichten zu bekommen. Wenn wir das sinnvoll und ernsthaft machen wollen, dann müssen das schon alle Stories sein, die da reinkommen.
  • Währenddessen kann ich leicht auch die entsprechenden Verlage ansprechen - genau die, bei denen damals die Geschichten erschienen, die den Preis kassierten.
  • Dann muß die MV entscheiden, was geschieht, wohl nciht nur, aber jedenfalls vor allem bzgl. des finanziellen Engagements des SFCD in der Beziehung. (Im Impressum wird immer noch eine ANDROMEDA SF MAGAZIN-Nummer stehen, es ist also eine MV-Sache.)
  • Und dann wird es vielleicht ein Buch geben -
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#15 Armin

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Geschrieben 18 January 2008 - 12:59

Ein paar unsortierte Gedanken von mir: Der SFCD und/oder das DSFP-Komitee sollte eigentlich genügend gute Verbindungen zu z.B. Wolfgang Jeschke und Andreas Eschbach haben, um bei beiden mal die grundsätzliche Bereitschaft abzufragen, sich als Türöffner bei Heyne (Jeschke) bzw. Bastei (Eschbach) zu betätigen. Zumindest völlig unrealistisch ist es ja nicht, dass bei diesen Verlagen Interesse besteht. (Wie man so hört, soll sich Andreas Eschbachs "Eine Trillion Euro"-Antho im niedrigen fünfstelligen Bereich verkauft haben - das dürfte die Größenordnung sein, die z.B. Martin/Shugal vorschwebt, die aber wohl nur erreicht werden kann, wenn wirklich ein großer Verlag das Projekt realisiert und das Buch dann auch in allen Buchhandlungen präsent ist [und nach Möglichkeit auch noch schön plakativ z.B. "Eschbach" auf dem Cover steht].) Und das wäre prima. Für den SFCD, für den DSFP, für deutsche SF-Kurzgeschichten. Ich würde übrigens zunächst diese Anfragen starten und erst danach die Rechtefrage klären. Mit einer möglichen Zusage im Rücken geht das viel leichter. Gibt es bei beiden Verlagen kein Interesse, wäre der "günstigere" Weg für die interessierte Leserschaft sicher der über (kleinere) Verlage wie Shayol oder Wurdack. Bei BoD (das geht jetzt nicht gegen deinen Verlag, Michael) entstehen nun mal höhere Kosten als bei einer "echten" Druckauflage, die sich im speziellen Fall ja auch in einer Höhe bewegen würde, die wirtschaftlich vernünftig ist (siehe Helmuths Posting). Natürlich werden weder Wurdack noch Shayol es schaffen, das Buch in alle Buchhandlungen zu bringen oder an einer Auflage auch nur zu kratzen, die von einem Großverlag erreicht werden kann. Beide werden vielleicht irgendwo zwischen 500 und 1000 Lesern erreichen, viel mehr kaum. Deshalb sollte diese Lösung eigentlich wirklich nur die Alternative sein, wenn's bei den anderen kein Interesse gibt. Sollte das der Fall sein, schreie ich gerne hier. Und mach's auch dem Verleger schmackhaft ...

#16 Rusch

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Geschrieben 18 January 2008 - 13:25

Bei der Anthologie "Eine Trillion Euro" spielte Andreas Eschbachs Herausgeberschaft eine gewaltige Name. Der Hinweis auf ihm auf dem Titel dürfte schon die Auflage verdoppelt haben, weil er zu dieser Zeit sehr angesagt war.

#17 Armin

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Geschrieben 18 January 2008 - 13:27

Bei der Anthologie "Eine Trillion Euro" spielte Andreas Eschbachs Herausgeberschaft eine gewaltige Name. Der Hinweis auf ihm auf dem Titel dürfte schon die Auflage verdoppelt haben, weil er zu dieser Zeit sehr angesagt war.


Deshalb habe ich geschrieben: und nach Möglichkeit auch noch schön plakativ z.B. "Eschbach" auf dem Cover steht.

#18 Rusch

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Geschrieben 18 January 2008 - 16:54

Und dann müsste Eschbach auch Herausgeber sein. Oder willst Du ein schnödes: Andreas Eschbach präsentiert. :rofl1:

#19 Armin

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Geschrieben 18 January 2008 - 16:56

Oder willst Du ein schnödes: Andreas Eschbach präsentiert. :rofl1:


Warum nicht? Immerhin ist eine der Storys von ihm.

#20 My.

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Geschrieben 18 January 2008 - 19:17

Armin. Danke. Ich drucke mir das aus und leg's mir unter's Kopfkissen. Das ist schlüssig und handhabbar. Und wenn die Großen nicht wollen, werdet ihr Kleinen euch das anschauen. Eine Herausgeberschaft Eschbachs (oder Jeschkes? <g>) wäre ja nicht mal mit Arbeit verbunden, wenn man es genau nimmt. Die inhaltliche Zusammenstellung steht ja fest: 25 Siegergeschichten aus 25 Jahrgängen DSFP. Und lektoriert werden müssen sie ja wohl auch nicht mehr ... My.

Bearbeitet von Beckinsale, 18 January 2008 - 19:18.

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#21 † a3kHH

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Geschrieben 18 January 2008 - 19:50

Und dann müsste Eschbach auch Herausgeber sein. Oder willst Du ein schnödes: Andreas Eschbach präsentiert. :rofl1:


Nein.

#22 Martin Stricker

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Geschrieben 18 January 2008 - 22:41

Und dann müsste Eschbach auch Herausgeber sein. Oder willst Du ein schnödes: Andreas Eschbach präsentiert. :D

Wurscht. Es ist mir ziemlich egal, was auf dem Cover steht und wie es aussieht (solange "Deutscher Science Fiction Preis" draufsteht). Was immer die verkaufte Auflage hochtreibt und nicht gelogen ist, soll mir recht sein. Für mich ist das Ziel dieser Preisträgeranthologie, den DSFP (und im Gefolge auch den SFCD) bekannter zu machen, vor allem außerhalb des Fandoms. Je mehr Leser ereicht werden um so besser, dafür bin ich gern bereit, auf die Erfordernisse des Marktes Rücksicht zu nehmen.

Nach Möglichkeit sollten innen auch weitere Informationen zu DSFP und SFCD zu finden sein, am besten auch ein Mitgliedschaftsantrag (oder ein Antrag auf sowas wie eine Schnuppermitgiedschaft, falls sowas mit Vorstand und MV zu machen ist). Ich als nicht sonderlich fandomaffiner (maximal eine Con pro Jahr) SF-Leser wäre möglicherweise nie auf den SFCD aufmerksam geworden, wenn nicht in einem Heyne SF-Jahr in den 90ern eine Werbung zum SFCD gewesen wäre. Hingeschrieben, Mitglied geworden und später von Flocky für den DSFP geschanghait worden. :)
Herzliche Grüße,
Martin Stricker

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#23 Helmuth W. Mommers

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Geschrieben 19 January 2008 - 09:49

Der SFCD und/oder das DSFP-Komitee sollte eigentlich genügend gute Verbindungen zu z.B. Wolfgang Jeschke und Andreas Eschbach haben, um bei beiden mal die grundsätzliche Bereitschaft abzufragen, sich als Türöffner bei Heyne (Jeschke) bzw. Bastei (Eschbach) zu betätigen. Zumindest völlig unrealistisch ist es ja nicht, dass bei diesen Verlagen Interesse besteht. (Wie man so hört, soll sich Andreas Eschbachs "Eine Trillion Euro"-Antho im niedrigen fünfstelligen Bereich verkauft haben - das dürfte die Größenordnung sein, die z.B. Martin/Shugal vorschwebt, die aber wohl nur erreicht werden kann, wenn wirklich ein großer Verlag das Projekt realisiert und das Buch dann auch in allen Buchhandlungen präsent ist [und nach Möglichkeit auch noch schön plakativ z.B. "Eschbach" auf dem Cover steht].) Und das wäre prima. Für den SFCD, für den DSFP, für deutsche SF-Kurzgeschichten.

Ich würde übrigens zunächst diese Anfragen starten und erst danach die Rechtefrage klären. Mit einer möglichen Zusage im Rücken geht das viel leichter.

Exakt!!!!!!

#24 Armin

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Geschrieben 19 January 2008 - 17:14

Armin.

Danke. Ich drucke mir das aus und leg's mir unter's Kopfkissen. Das ist schlüssig und handhabbar.
Und wenn die Großen nicht wollen, werdet ihr Kleinen euch das anschauen.


Prima. Dann auf ans Werk.

Eine Herausgeberschaft Eschbachs (oder Jeschkes? <g>) wäre ja nicht mal mit Arbeit verbunden, wenn man es genau nimmt. Die inhaltliche Zusammenstellung steht ja fest: 25 Siegergeschichten aus 25 Jahrgängen DSFP. Und lektoriert werden müssen sie ja wohl auch nicht mehr ...


Richtig. Korrektur lesen, in die aktuelle Rechtschreibung übertragen, ein Vorwort von einem "Promi", ein Anhang über den DSFP und die bisherigen Preisträger, natürlich inklusive der bislang ausgezeichneten Romane [einfach mal in die Heyne-Ausgabe von Kurd Laßwitz' "Auf zwei Planeten" gucken, da ist was Vergleichbares zum KLP drin - Heyne Band 8007], fertig ist das Buch.

#25 Martin Stricker

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Geschrieben 21 January 2008 - 14:58

Korrektur lesen, in die aktuelle Rechtschreibung übertragen,

Finger weg von der richtigen Rechtschreibung! :)
Herzliche Grüße,
Martin Stricker

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#26 Armin

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Geschrieben 21 January 2008 - 15:34

Finger weg von der richtigen Rechtschreibung! ;)


Willst du lieber die neueren Texte zurückübertragen?

:)

#27 Martin Stricker

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Geschrieben 21 January 2008 - 16:22

Willst du lieber die neueren Texte zurückübertragen?

:)

Unbedingt. Dann hätte ich endlich mal wieder ein neues Buch, das ich ohne mich zu ärgern lesen könnte.
Herzliche Grüße,
Martin Stricker

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#28 My.

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Geschrieben 21 January 2008 - 17:15

Rechtschreibung: Ich bin zwar auch ein Verfechter der Argumentation, daß esk eine neue Rechtschreibuntg gibt, aber es wird kein Weg daran vorbeiführen. Jedenfalls gibt es nur zwei Alternativen:
  • Jede Geschichte verbleibt in der Rechtschreibung, in der sie geschaffen wurde;
  • es werden alle Geschichten in die neue Rechtschreibung umgesetzt.
My.

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#29 Martin Stricker

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Geschrieben 21 January 2008 - 18:27

  • Jede Geschichte verbleibt in der Rechtschreibung, in der sie geschaffen wurde;
  • es werden alle Geschichten in die neue Rechtschreibung umgesetzt.

Ich bevorzuge die erste Variante, aber das müßte sowieso mit den Autoren und dem Verlag abgesprochen werden.
Herzliche Grüße,
Martin Stricker

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Geschrieben 21 January 2008 - 20:42

Ich bevorzuge die erste Variante, aber das müßte sowieso mit den Autoren und dem Verlag abgesprochen werden.

Ich auch, ehrlich gesagt. Und richtig, die Autoren - weniger die Verlage, denke ich - sollten das letzte Wort haben.

My.

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