Wieviele Bücher habt ihr davon gelesen? Ich komme auf 13.
1. The HitchHiker's Guide to the Galaxy by Douglas Adams 2. Nineteen Eighty-Four by George Orwell 3. Brave New World by Aldous Huxley 4. Do Androids Dream of Electric Sheep? by Philip Dick 5. Neuromancer by William Gibson 6. Dune by Frank Herbert 7. I, Robot by Isaac Asimov 8. Foundation by Isaac Asimov 9. The Colour of Magic by Terry Pratchett 10. Microserfs by Douglas Coupland 11. Snow Crash by Neal Stephenson 12. Watchmen by Alan Moore & Dave Gibbons 13. Cryptonomicon by Neal Stephenson 14. Consider Phlebas by Iain M Banks 15. Stranger in a Strange Land by Robert Heinlein 16. The Man in the High Castle by Philip K Dick 17. American Gods by Neil Gaiman 18. The Diamond Age by Neal Stephenson 19. The Illuminatus! Trilogy by Robert Shea & Robert Anton Wilson 20. Trouble with Lichen by John Wyndham
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Abgesehen davon finde ich die Bevorzugung von Stephenson in dieser Liste eher befremdlich und die ganze Liste (natürlich, da sie von einer amerikanischen Seite kommt) sehr amerikanisch. Welchen Grund kann es geben, gleich drei Bücher von Stephenson, aber nur eines z.B. von Pratchett (und dann auch noch das eher schwache Frühwerk) aufzuführen? Wo sind die echten Geek-Bücher wie "Dirk Gentlys holistische Detektei", "Fermats letzter Satz", "Gödel, Escher, Bach", "Eine kurze Geschichte der Zeit" usw. (die ich auch alle nicht kenne )?
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Auch 12, wenn auch zählt, dass ich mich durch "Foundation" ja eher durchziehen musste!
Bis dennen, Henrik
P.S.: Steigert sich der Geek-Level eigentlich weiter, wenn ich sage, dass ich "Neuromancer" schon fünfmal gelesen habe? P.P.S: Was mich daran erinnert, dass ich "Neuromancer" eigentlich mal wieder lesen könnte!
Der Beitrag wurde von Henrik Fisch bearbeitet: 14.11.2005, 10:09
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Gerade fertig gelesen: K.W. Jeter, "Dr. Adder" (22.02.09 - 10.02.10) Kelly Meding, "In drei Tagen bist du wieder tot" (20.12.09 - 23.02.10) Gerade am Lesen: Herbert W. Franke, "Zone Null" (Start: 14.07.06) Karl Schroeder, "Planet der Sonnen" (Start: 01.03.10) Gerade gesehen: Kino: "Küss den Frosch" Kino: "In meinem Himmel"
• (Buch) gerade am lesen: James Webb: »Flucht vor der Vernunft« + »Zeitalter des Irrationalismus«; Peter Watson: »The German Genius«
• (Buch) als nächstes geplant: {U}nd wenn ein Baum nach Süden oder nach Norden fällt: an dem Orte, wo der Baum fällt, da bleibt er liegen. (Prediger 11:3)
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15!!!! (und ich bilde mir ein, "Stranger in a Strange Land" hätte ich auch einmal gelesen, aber wenn's wahr ist, kann ich mich nicht mehr dran erinnern ...)
ein paar geek-bücher wären z.b. noch "Gravity's Rainbow", oder der herr der ringe.
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Ich habe 11 davon gelesen. "Illuminatus" hatte ich mal angefangen, aber nach 50 Seiten oder so wieder weggelegt.
Interessant auch gegen welche Bücher gestimmt wurde:
Dune -- Frank Herbert 17% (17) Neuromancer -- William Gibson 13% (15) I, Robot -- Isaac Asimov 12% (13) Foundation -- Isaac Asimov 13% (13) The Colour of Magic -- Terry Pratchett 12% (12)
Hier kann man sich die ein wenig genauere Verteilung ansehen.
• (Buch) gerade am lesen: Eco - Die Insel des vorigen Tages
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Auch interessant ist die "kenne ich nicht"-Wertung für John Brunner:
Stand on Zanzibar -- John Brunner 85% (77) The Shockwave Rider -- John Brunner 88% (80)
Das finde ich insofern seltsam, weil der "Schockwellenreiter" eine geradezu prototypische Geek-Geschichte erzählt, die Geschichte eines Außenseiter-Mutanten, der dank seiner überlegenen geistigen Fähigkeiten quasi soziomorph in einer eher feindlichen Gesellschaft auf der Flucht vor übermächtigen Verschwörern überlebt.
Abgesehen davon ist es eines meiner Lieblingsbücher.
Der Beitrag wurde von Naut bearbeitet: 14.11.2005, 13:40
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Geek? George Orwell und Aldous Huxley gehören doch im englischen Sprachraum zu den Meisterliteraten? Die erwähnten Bücher musste sogar ich in der Schule lesen.
Ich schneide wahrscheinlich als faulster Leser von uns ab:
Gelesen: 5 Lesestapel: 5 Leseliste: 1 Teilweise gelesen: 1 Nicht gelesen: 7 Werde nie lesen: 1
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Illuminatus habe ich mal angefangen zu lesen und nach 100 Seiten endgültig abgebrochen. Meine Meinung: Das lohnt sich definitiv nicht.
Von der Liste hab ich auch nur 10 Titel gelesen, eines (Cryptonomicon) werd ich mir in naher zukunft vornehmen. Interessanterweise sind die die ich gelesen hab genau die Plätze 1-9 (+11).
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Na ja, ich komme nur auf neun Titel. Da ich eigentlich relativ immun gegen die Versuchungen bin, Bücher zu lesen weil man sie gelesen haben muss, ist das Ergebnis für mich sogar noch ziemlich hoch ausgefallen.
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Dann gehe ich die Liste spasseshalber im Einzelnen mit persönlicher, sehr kurzer Bewertung durch (ich mag Listen ):
1. The HitchHiker's Guide to the Galaxy by Douglas Adams - gelesen, mein Lieblingsbuch 2. Nineteen Eighty-Four by George Orwell - gelesen, gehört zu meinen Alltime-Favoriten 3. Brave New World by Aldous Huxley - gelesen, gut 4. Do Androids Dream of Electric Sheep? by Philip Dick - gelesen, sehr gut 5. Neuromancer by William Gibson - gelesen, konnte ich nichts mit anfangen 6. Dune by Frank Herbert - gelesen, ein weiteres aus meiner Liste der Lieblingsbücher 7. I, Robot by Isaac Asimov - gelesen, nicht gut, langweilig 8. Foundation by Isaac Asimov - gelesen, das hat mir wiederum gefallen 9. The Colour of Magic by Terry Pratchett - gelesen, sehr gut. Das war doch der Roman mit Rincewind erstem Auftritt? Ich mag die Scheibenwelt, aber langsam komme ich durcheinander, was in welchem Buch passiert ist.
10. Microserfs by Douglas Coupland - noch nie von gehört 12. Watchmen by Alan Moore & Dave Gibbons - will ich unbedingt noch lesen 14. Consider Phlebas by Iain M Banks - gerade erst gelesen, mir gefiels, auch wenn es recht langatmig ist 15. Stranger in a Strange Land by Robert Heinlein - nicht gelesen und auch kein Bedarf 16. The Man in the High Castle by Philip K Dick - noch nicht gelesen, kommt aber noch 17. American Gods by Neil Gaiman - gelesen, sehr gut 19. The Illuminatus! Trilogy by Robert Shea & Robert Anton Wilson - angefangen, fand ich unerträglich 20. Trouble with Lichen by John Wyndham - nie von gehört
11. Snow Crash by Neal Stephenson 13. Cryptonomicon by Neal Stephenson 18. The Diamond Age by Neal Stephenson
Von Stephenson habe ich bisher noch nichts gelesen, was ich aber bald (irgendwann nächstes Jahr ?) ändern wollte. Ich liebäugle im Moment mit "Cryptonomicon".
• (Buch) gerade am lesen: Eco - Die Insel des vorigen Tages
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ZITAT(Sullivan @ 14 Nov 2005, 20:56)
"Microserfs" scheint besonders im englisch-sprachigen Raum sehr populär zu sein.
Bei dem Titel stehe ich auch auf dem Schlauch.
Aber ansonsten muss man ja sagen, dass wir hier in Deutschland anscheinend nicht hinterm Mond leben und ganz gut orientiert sind, was international so angesagt ist. Obwohl, ob das Feinste vom Feinsten nun unbedingt englischsprachig ist, wäre die nächste Frage.
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Ich habe 10 (1,2,4,5,6,8,9,11,14,19) gelesen. Die haben mir auch alle gut gefallen. "Illuminatus" fand ich auch gut, obwohl es ziemlich abgedreht ist. Hat überhaupt nichts mit Dan Brown zu tun, ist schon SF. Am ehesten vielleicht noch mit "G.A.S." von Matt Ruff zu vergleichen. Von "Trouble with Lichen" habe ich noch nie etwas gehört, bin aber jetzt neugierig geworden. Alle anderen möchte ich noch lesen. Von Coupland habe ich nur "Generation X" gelesen. Hat mir gut gefallen. "The Man In The High Castle" ist doch "Das Orakel vom Berge", oder?
Bei den Scheibenbildbüchern komme ich inzwischen auch durcheinander, was den Inhalt angeht.
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ZITAT(Pogopuschel @ 14 Nov 2005, 20:50)
"The Man In The High Castle" ist doch "Das Orakel vom Berge", oder?
Ja.
ZITAT
Bei den Scheibenbildbüchern komme ich inzwischen auch durcheinander, was den Inhalt angeht.
Scheibenbild? "The Color of Magic" ist der erste Rincewind-Band, eine eher lose Storysammlung mehr oder weniger witziger Episoden. Da ich die Rincewind-Sachen sowieso nicht für Pratchetts beste Linie halte und sein Stil damals noch nicht ganz sattelfest war, finde ich das Buch eher schwächer.
Ich finde Phileas Idee gut und will dann auch noch mal.
1. The HitchHiker's Guide to the Galaxy by Douglas Adams 2x gelesen, großer Fan von. Die Nachfolgebände fallen aber schon ab.
2. Nineteen Eighty-Four by George Orwell 2x gelesen, möchte ich nicht missen, wenn auch teilweise wirklich schwer erträglich. Die Warnung funktioniert.
3. Brave New World by Aldous Huxley Gute Ideen, ein Klassiker, ja, hat mich aber jetzt nicht so völlig begeistert.
4. Do Androids Dream of Electric Sheep? by Philip Dick Kenne ich nur in Auszügen.
5. Neuromancer by William Gibson 3x gelesen, ich kann mich an Gibsons Stil immer noch nicht sattlesen.
6. Dune by Frank Herbert Einer meiner Lieblings-Romane.
7. I, Robot by Isaac Asimov 8. Foundation by Isaac Asimov Ich kann mit Asimov nix anfangen, der langweilt mich häufig.
9. The Colour of Magic by Terry Pratchett "Ich steh nicht auf Klamauk". (P. Maffay) In zwanzig Jahren drei Mal versucht, nie reingekommen, kaum gelacht.
10. Microserfs by Douglas Coupland Herrlich experimentierfreudiges Buch über US-Computer-Geeks. Klasse.
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Erstmal noch Dank an Sulli für die Meldung.
Lohnt sich die »Illuminatus!«-Trio. Für ne gewisse Lit-Richtung steht die Trio als Klassiker dar (Pop- oder Rock'n Roll-Literatur). Viel Drogen, viel Eso, viel Verschwörungsräuberpistole. Auch schwingt Nixon, Watergate und entsprechend Kalter Krieg mit. Als jemand, der aus Ingolstadt — der historischen Homebase der Weißhaupt-Illuminaten — kommt, habe ich sozusagen lokalpatriotische Sympathie für die Trio (obwohl in der solcher Blödsinn steht, wie daß es einen Totenkopfsee und einen internationalen Flughafen nahe Ingolstadt gibt.)
Ich fand die Trio als Teen/Twen ganz lustig. Wilson ist ja ein Nexus-Autor der Popkultur: hat einige ziemlich ›aufregende‹ Bücher geschrieben und neben Adams (42) mit 23 eine wohlbekannte Verschwörungs-Zahl auf den Weg gebracht und von ihm stammt (soweit ich weiß) der feine Begriff ›Realitätstunnel‹ (durch den wir in unserem Leben unser Bewußtsein navigieren).
Empfehlenswerter als »Illuminatus!« (das ziemlich wirr ist, da brauchts mehr als zwei ›Bier‹) finde ich die »Schrödingers Katze«-Trio (und das nicht nur, weil dort viel mehr Sex zu finden ist).
Schließlich: Oliver hat voll Recht, wenn er meint, daß Kommentieren der Top 20 Liste ne prima Sache ist. Hier noch mein Senf zur Liste:
1. »The HitchHiker's Guide to the Galaxy« von Douglas Adams — Klassiker; sollte weltweit Schullektüre ab der 4. Klasse sein.
2. »Nineteen Eighty-Four« von George Orwell — Klassiker; eines meiner Lieblingsbücher. Vor allem die Ideen über Newspeech fand ich als Teen anregend, und ich bin ein besonderer Fan der Liebesgeschichte (Kirchtumtreffen und Julias Spruch: »We are the dead.« — Gänsehautschauder).
3. »Brave New World« von Aldous Huxley — Klassiker, wenn auch nicht unbedingt meiner. Ich habs als Frühtwen auf Deutsch gelesen und fands etwas zäh.
4. »Do Androids Dream of Electric Sheep?« von Philip Dick — War die Vorlage für den Film »Blade Runner« und ist freilich eine Lieblingsgeschichte von mir. Als Hörbuch (mit dem Forest Gump-Sprecher) auch ganz nett.
5. »Neuromancer« von William Gibson — Gilt als Klassiker, zumindest als prägender Titel des Cyberpunk-Genres. Die politischen, wirtschaftlichen Aspekte fand auch ich erfrischend, aber die Sprache (zumindest der Übersetzung) und Dramatik gefiel mir ehr weniger.
6. »Dune« von Frank Herbert — Wüstenplanet-Reihe bis Band 3 oder 4 gelesen. Nicht meins; zuviel Militär- und Religionszeug, noch dazu mit lauter Aristokraten-Fuzzis. Band eins läßt sich als Space-Fantasy noch ganz knackig lesen. Find den Film von David Lynch besser als das Buch.
7. »I, Robot« von Isaac Asimov — Soweit ich mich erinnern kann eine Kurzgeschichtensammlung? Asimovs Fiktionen mir als fad in Erinnerung geblieben. Seine Sachbücher haben mir immer besser gefallen.
8. »Foundation« von Isaac Asimov — Oberfad, nur wegen seiner dramaturgischen Kuriosität interessant. Ansonsten: Einmal Gibbons »Aufstieg & Untergang des Römischen Reiches« ins Weltall versetzt.
9. »The Colour of Magic« von Terry Pratchett — Eines der (noch) schwachen Scheibenweltbücher; nette Parodie auf 08/15-Fantasy.
10. »Microserfs« von Douglas Coupland — Klassiker; wunderbares Buch über Programmierer-WGs, den Microsoft-Campus, die Goldgräberstimmung der sich aufblähenden New Economy-Blase der Spätachziger-Frühneunziger und die Schnittstelle Mensch-Technik. Selten aber hier zu finden: originelles Lay-Out, daß sogar in der Story begründet wird.
11. »Snow Crash« von Neal Stephenson — Äktschnreiches Aufeinanderprallen von babylonischer Mythologie und Virtueller Wirklichkeit. Lustig die so nicht eingetroffene Utopie/Spekulation des WWW, obwohl Stephensons Version vielleicht doch noch kommt (siehe MASSIVE-Plattformen).
12. »Watchmen« von Alan Moore & Dave Gibbons — Klassiker (Comic!); eines der besten Werke über die grundlegenden Stimmungslagen des Übergangs vom Industrie- zum Informationszeitalter und eines der besten Bücher über die Ethik von Recht und Gesetzt, Superhelden (bzw. Vigilanten) und den Rest der Welt. Sozusagen ein »Moby Dick« oder »Name der Rose« unter den Comics.
13. »Cryptonomicon« von Neal Stephenson — Bin ich noch am Lesen und mach derzeit ca. in der Mitte des Buches eine Pause. Sehr fein, wie Stephenson den Leser an der Gedankenwelt eines Mathematik-Geeks (Waterhouse) teilhaben läßt.
14. »Consider Phlebas« von Iain M Banks — (Noch nicht) gelesen.
15. »Stranger in a Strange Land« von Robert Heinlein — Interessiert mich nicht.
16. »The Man in the High Castle« von Philip K Dick — Als Twen mal reingeblättert und mir Länge mal Breite von einem Kumpel erzählen lassen. Les ich irgendwann mal, wenn ich alle Kurzgeschichten von Dick durch hab.
17. »American Gods« von Neil Gaiman — Schönes Buch über das Ringen zwischen alten und neuen Götterbanden im heutigen Amerika.
18. »The Diamond Age« von Neal Stephenson — Für mich ein Klassiker und neben dem »Barock-Zyklus« mein Lieblingsbuch von ihm. Derartig kalorienreiche Fiktionen sind für mich pures Glück. Stephenson ist so gut, daß man seine Bücher kaum im deutschen Literaturblätterwald besprochen findet.
19. »The Illuminatus! Trilogy« von Robert Shea & Robert Anton Wilson — Lustiges Durcheinander aus ›Sex, Drugs & Rock'n Roll‹, Weltverschwörung, Eso-Kram, Agentenschnmu und manch anderem Deviantem. Soweit ich weiß, haben Bücher wie dieses im anglo-amerikanischen die ›Pop-Literatur‹ geprägt. Wenn ich das mal mit dem langweiligen ›Bälger aus besserem Haus-Ödkram‹ vergleiche, den man bei uns als Pop-Literatur handelt, wird mir flau.
• (Buch) gerade am lesen: James Webb: »Flucht vor der Vernunft« + »Zeitalter des Irrationalismus«; Peter Watson: »The German Genius«
• (Buch) als nächstes geplant: {U}nd wenn ein Baum nach Süden oder nach Norden fällt: an dem Orte, wo der Baum fällt, da bleibt er liegen. (Prediger 11:3)
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