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> Umfrage Nr. 12: Eure Meinung zu Ebooks, Wochenumfrage
Umfrage Nr. 12
Für Euch relevante Nachteile
Ästhetik und Charme von Büchern geht verloren [ 45 ] ** [40.54%]
Gebunden an bestimmte Dateiformate [ 32 ] ** [28.83%]
Kopierschutz [ 28 ] ** [25.23%]
andere Antwort [ 6 ] ** [5.41%]
Für Euch relevante Vorteile
Online-Zugriff [ 17 ] ** [14.05%]
Volltextsuche [ 35 ] ** [28.93%]
Kapazität [ 28 ] ** [23.14%]
Aktualität durch entfallende Druckzeiten [ 6 ] ** [4.96%]
Technische Faszination [ 7 ] ** [5.79%]
Gewicht- und Größenvorteil [ 17 ] ** [14.05%]
andere Antwort [ 11 ] ** [9.09%]
Eure generelle Meinung zu Ebooks
Ebooks sind toll [ 8 ] ** [12.12%]
Unentschlossen [ 20 ] ** [30.30%]
Ebooks sind nicht toll [ 18 ] ** [27.27%]
Ebooks primär als Nachschlagewerk [ 20 ] ** [30.30%]
Abstimmungen insgesamt: 59
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Matthias
Beitrag 26.10.2009, 01:21
Beitrag #1


Giganaut
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Amazon bewirbt in Deutschland zunehmend den "Kindle", die Buchhandlungskette Thalia bewirbt den Sony Reader.

Wie ist Eure Meinung zu Ebooks? Was sind für Euch relevante Nachteile und Vorteile?


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Lieblingsautoren: Alastair Reynolds, R.C. Wilson, G. Benford

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ChristianW
Beitrag 26.10.2009, 07:03
Beitrag #2


Temponaut
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Ich hab mich hier schon mal etwas ausführlicher dazu ausgelassen.

Toll oder nicht toll hab ich nicht beantwortet, weil das E-Book, je nach Nutzungsart, Vor- und Nachteile hat und ich dann noch stärker differenzieren müsste.

Für Nachschlagewerke könnte ich mir eine Nutzung durchaus vorstellen - wobei sich die Frage stellt, in welcher Form ich das dann nutzen würde. Wohl eher am PC, weniger mit einem Reader. So hab ich derzeit auch kein Interesse, mir einen Reader anzuschaffen, zumal die unterschiedlichen Formate, Kopierschutz usw. und auch der Preis eine recht große Hürde darstellen.

Als Ersatz für das gedruckte Buch sehe ich E-Books sowieso nicht, nur als Ergänzung.


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simifilm
Beitrag 26.10.2009, 07:22
Beitrag #3


Cinematonaut
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ZITAT(ChristianW @ 26.10.2009, 07:03) *
Ich hab mich hier schon mal etwas ausführlicher dazu ausgelassen.

Toll oder nicht toll hab ich nicht beantwortet, weil das E-Book, je nach Nutzungsart, Vor- und Nachteile hat und ich dann noch stärker differenzieren müsste.

Für Nachschlagewerke könnte ich mir eine Nutzung durchaus vorstellen - wobei sich die Frage stellt, in welcher Form ich das dann nutzen würde. Wohl eher am PC, weniger mit einem Reader. So hab ich derzeit auch kein Interesse, mir einen Reader anzuschaffen, zumal die unterschiedlichen Formate, Kopierschutz usw. und auch der Preis eine recht große Hürde darstellen.

Als Ersatz für das gedruckte Buch sehe ich E-Books sowieso nicht, nur als Ergänzung.


Ich habe zwar Red Mars und noch ein paar andere Dinge als E-Book auf meinem iPhone, aber so sehr ich das Gerät auch liebe – eigentlich sehe ich nicht, warum ich darauf einen Roman lesen soll. Da ist ein herkömmliches Taschenbuch vom Komfort her doch deutlich überlegen.

Im wissenschaftlichen Bereich habe ich viel in digitaler Form; die PDFs verwalte ich direkt mit BibDesk, was sehr komfortabel ist. Aufsätze lese ich übersichtsartig auch oft auf dem Bildschirm. Bei längeren Texten ziehe ich aber das Lese mit dem Bleistift auf Papier vor.

Den Duden habe ich auch in digitaler Form, und wenn da die Software besser wäre, wäre das echt eine gute Sache …


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• (Film) gerade gesehen: Avatar
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Gallagher
Beitrag 26.10.2009, 07:45
Beitrag #4


Republic Commando
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Ich bin noch unentschlossen.

Auf dem Musiksektor war ich lange Zeit Verfechter (und Sammler) des Tonträgers (sei es Schallplatte oder CD). Ich wollte halt etwas Greifbares haben, das ich mir in den Schrank stellen kann. Aus Platz- und Bequemlichkeitsgründen lade ich mir aber immer häufiger Titel von iTunes herunter - und bei SingStar verlasse ich mich fast ausschließlich auf Downloads. Ich kann also nicht ausschließen, daß ich auch bei Büchern irgendwann mal auf das digitale Format umstelle.

Aber fehlen würde mir vermutlich doch was...


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Diboo
Beitrag 26.10.2009, 09:33
Beitrag #5


Tentakelnaut
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Ich halte eBooks derzeit für eine sinnvolle Ergänzung, eine Entwicklung, die man nicht verschlafen, nicht verdammen, aber auch nicht in den Himmel loben sollte. Ich werde weiterhin dem toten Baum huldigen, mir aber durchaus in der Zukunft den Erwerb eines eBook-Readers überlegen (der eben doch einen anderen Lesekomfort bietet als ein Smartphone oder ein PDA). Aber die Preispolitik der deutschen Verlage bezüglich eBooks ist noch verbesserungswürdig...


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(13. Erwerbsregel)

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simifilm
Beitrag 26.10.2009, 09:36
Beitrag #6


Cinematonaut
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Ein Gerät von der Grösse eines iPhones scheint mir als Lesegerät für Romane nur mässig geeignet. Grössere Geräte wie der Kindle mögen da besser sein; andererseits: wenn ich dann ohnehin ein weiteres Gerät von der Grösse eines Buches rumtragen muss, sehe ich den Mehrwert eines E-Books nicht mehr unbedingt. Da sehe ich vor allem die höheren Kosten bei Verlust oder Defekten.


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TrashStar
Beitrag 26.10.2009, 09:56
Beitrag #7


Typonaut
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Ich mag Ebooks nur, wenn es nicht anders geht, d.h. wenn das Buch nicht in Papier zu haben ist.
Auf meinem Computer befinden sich ca. 50 Ebooks, von denen ich keins gelesen habe. Weil ich mich zum Lesen nicht an den Rechner setzen will, sondern lieber mit einem Buch im Sessel liege.

Den "Kindle" würde ich mir nicht zulegen. Anfälligkeit für Defekte könnte teuer werden. Dann braucht man Updates, die Formate ändern sich usw. Das ist doch heute schon die Crux, dass man ständig dem Fortschritt auf dem Unterhaltungsselektroniksektor hinterherhechelt, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Auf dem Gebiet läuft es doch darauf hinaus, den Kunden zu zwingen, ständig Erweiterungen und verbesserte Versionen zu kaufen.

Ein 150 Jahre altes Buch kann ich heute noch lesen, es steht im Regal und wenn der Strom ausfällt, dann zünde ich eine Kerze an, oder auch zwei, und kann gemütlich lesen. biggrin.gif

Lexika/Wörterbücher/Nachschlagewerke sind als Ebook praktisch. Aber das hat mit Lust-Lesen auch nix zu tun.



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Lieblingsautoren: Clive Barker, China Mieville, Neil Gaiman, Hal Duncan

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Gallagher
Beitrag 26.10.2009, 10:04
Beitrag #8


Republic Commando
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Was ich gerne hätte und vermutlich auch nutzen würde ist ein gescheites Ebook-Programm für die PSP. Das Gerät habe ich eh und könnte somit eine nützliche Funktion hinzufügen. Aber da Sony einen eigenen Ebook-Reader produziert, werden die sich kaum selbst Konkurrenz machen...


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raps
Beitrag 26.10.2009, 10:23
Beitrag #9


Giganaut
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Ich habe keine prinzipiellen Probleme damit, Etexte zu lesen. Bei Sachtexten sowieso nicht, da ich die meist eh nur ausschnittweise lese, will sagen: selten länger als eine Stunde am Stück.
Ich habe aber auch schon mehrere Dutzend Romane am Bildschirm gelesen und werde das weiterhin tun, schon weil ich nur edle Buchausgaben richtig toll finde, nicht aber die meisten TB - und weil ich den armen Wald schonen möchte (heuchel cool.gif ).
Allerdings habe ich keine Lust, mir teure Hardware extra fürs Bücherlesen anzuschaffen. Ich persönlich kann mich auch mit dem Laptop auf die Terrasse setzen oder an den Schreibtisch. Und Nachschubmangel an Gratis-Texten im pdf/doc/rtf-Format besteht ja nun wirklich nicht.

Tschüß, Rainer

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Rusch
Beitrag 26.10.2009, 10:59
Beitrag #10


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Ich lehne das EBook noch ab. Sobald aber ein wirklich vernünftiges Lesegerät verfügbar ist, wird es für mich interessant. Um mit vernünftig meine ich, eine bessere Auflösung und einen angenehmeren Kontrast. Ich denke nicht, dass die neue Lesemedien das schon bieten können, aber es wird kommen.


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Harald Giersche
Beitrag 26.10.2009, 13:17
Beitrag #11


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ZITAT(raps @ 26.10.2009, 11:23) *
...
Allerdings habe ich keine Lust, mir teure Hardware extra fürs Bücherlesen anzuschaffen. Ich persönlich kann mich auch mit dem Laptop auf die Terrasse setzen oder an den Schreibtisch. Und Nachschub an Gratis-Texten im pdf/doc/rtf-Format besteht ja nun wirklich nicht.
...


Das ist auch meine Einstellung. Habe ein Netbook, dass quer genommen ein herrliches Buch ist, da einen Reader drauf und kann mich irgendwo hinsetzen. Ein Palm für unterwegs und das Notebook am Schriebtisch. Wieso Kindle?
Das mit der Suchmöglichkeit ist bei digitalen Medien eh besser, und da punkten die ordentlich ...


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--"... Wenn du 'aber' sagst, sagst du damit, dass es dir an Entschlossenheit mangelt.
Wer entschlossen ist, sagt nicht 'aber'. Er fragt: 'Wie?'..."

Harald Giersche
Blog - fantastic episodes

• (Buch) gerade am lesen: Tentakelschatten
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• (Buch) Neuerwerbung: Coruum 2+3, Andrade, Argona, Raumkrank, Liaden 4, Tambu
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Pogopuschel
Beitrag 26.10.2009, 13:47
Beitrag #12


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Für mich persönlich sehe ich absolut keinen Grund, mir ein E-Book anzuschaffen. Durch meine Auszug aus dem Elternhaus, in eine eigene Wohnung, hat sich bei mir zwar zur Zeit ein Platzproblem bzgl. der vielen Bücher ergeben, aber lieber habe ich einen Teil 600 Kilometer entfernt in meinem alten Zimmer stehen, als auf einem Datenträger abgespeichert.
Vermutlich sind E-Books die Zukunft, aber obwohl ich SF-Fan bin, bin ich in mancherlei Hinsicht lieber ein altmodischer Nostalgiker.


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Gerade fertig gelesen:
"Die Stadt der Regenfresser" - Thomas Thiemeyer (mein Lieblingsthema - spannend und abenteuerlich)
"Ein König für Deutschland" - Andreas Eschbach (gelungene Satire, aber kein Thriller)
"So was wie Liebe" - Anna McPartlin (nicht kitschig sondern schön)
Gerade am Lesen:
"Limit" - Frank Schätzing

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Crashlander
Beitrag 26.10.2009, 17:08
Beitrag #13


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Bezüglich ebooks bin ich mittlerweile wieder unentschlossen.
Ich sehe eindeutige Vorteile für ebooks im Kostenfaktor - da Druck, Lagerung und Versand wegfallen, ist die Veröffentlichung als ebook natürlich interessant für Titel, die sich womöglich nicht in gedruckter Form tragen würden. Durch das elektronische Vorliegen und die (theoretisch) unbegrenzte Verfügbarkeit eignen sie sich natürlich auch für "antiquarische" Texte und insbesondere Serien (jederzeitiger Einstieg ab "Nummer 1" möglich).
Nachteile sind neben dem fehlenden "Buchgefühl" sicherlich die unterschiedlichen Formate (welcher Reader kann welches Format) und der bisweilen doch sehr restiktriken DRM-Maßnahmen und der privaten Kopierfähigkeit - muß ich, wenn mein Lesegerät den Geist aufgibt, alles neue kaufen? Kann ich ebooks, die ich heute kaufe auch in fünf oder zehn Jahren noch lesen?
Erst, wenn ein einheitliches Format, welches vom Nutzer bei Formatänderungen ggf. konvertiert werden kann, und auch auf geeigneten Dtatenträger für langfristigen Besitz gespeichert werden können und bequeme Lesegeräte existieren, dann sehe ich für ebooks eine dauerhafte Zukunft.

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Lucardus
Beitrag 26.10.2009, 17:19
Beitrag #14


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ZITAT(Crashlander @ 26.10.2009, 17:08) *
Nachteile sind neben dem fehlenden "Buchgefühl" sicherlich die unterschiedlichen Formate (welcher Reader kann welches Format) und der bisweilen doch sehr restiktriken DRM-Maßnahmen und der privaten Kopierfähigkeit - muß ich, wenn mein Lesegerät den Geist aufgibt, alles neue kaufen? Kann ich ebooks, die ich heute kaufe auch in fünf oder zehn Jahren noch lesen?
Erst, wenn ein einheitliches Format, welches vom Nutzer bei Formatänderungen ggf. konvertiert werden kann, und auch auf geeigneten Dtatenträger für langfristigen Besitz gespeichert werden können und bequeme Lesegeräte existieren, dann sehe ich für ebooks eine dauerhafte Zukunft.


Die Nachteile überwiegen derzeit. Eine Offene Plattform muss her, sonst geht das gar nicht. Außerdem sollten die Reader eigene
Software erlauben. Ansätze dazu gibt es bereits. Was ich im Augenblick als sehr sinnvoll ansehen würde, wäre
die Möglichkeit bei englischsprachigen Büchern die Vokabeln als "Anmerkung" dranzuhängen. Oder gar eine
Hintergrundanwendung, die gleich im (installierten) Wörterbuch nachschlägt.

• (Buch) gerade am lesen: Orlando Figes - Die Trägodie eines Volkes, Gene Wolfe - Book of Days
• (Buch) als nächstes geplant: Dan Simmons - Black Hills oder Gene Wolfe - The Book of the long sun
• (Buch) Neuerwerbung: Thomas Mann - Buddenbrooks
• (Film) gerade gesehen: Deadwood III. Staffel, Inglourious Basterds (Wahnsinn!)
• (Film) als nächstes geplant: Monk 4. Staffel
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hawaklar
Beitrag 26.10.2009, 19:26
Beitrag #15


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ZITAT(Harald Giersche @ 26.10.2009, 13:17) *
Habe ein Netbook, dass quer genommen ein herrliches Buch ist, da einen Reader drauf und kann mich irgendwo hinsetzen. Ein Palm für unterwegs und das Notebook am Schriebtisch. Wieso Kindle?
Das mit der Suchmöglichkeit ist bei digitalen Medien eh besser, und da punkten die ordentlich ...

So sehe ich das auch. Wenn mein Tungsten einmal den Geist aufgegeben haben wird (man bachte das Futur 2 wink.gif, werde ich mir Gedanken um einen e-book-Reader machen. Insgeheim hoffe ich, dass bis dahin noch zwei bis drei Jahre ins Land gehen. Bis dahin dürften die Reader weiter verbessert und vor allem günstiger werden. Dann würde ich einen etwas größeren Bildschirm dem derzeit vorherrschenden 6-Zoll-Format vorziehen.

@ simifilm:
ZITAT
..., andererseits: wenn ich dann ohnehin ein weiteres Gerät von der Grösse eines Buches rumtragen muss, sehe ich den Mehrwert eines E-Books nicht mehr unbedingt.


Gerade der Umstand, dass man eine ganze Bibliothek in so einem kleinen Gerät mit sich herumschleppen kann, macht das e-book doch interessant. Als ich z. B. im August für 14 Tage ins Krankenhaus einrückte, habe ich insgesamt über 15 Kg Bücher mitgeschleppt, um letztendlich doch nur ein Schacheröffnungsbuch durchzuarbeiten und die PR-Hefte 2500 bis 2503 (normale Erstauflage), sowie Der Drache von Samarkand zu lesen. Es war mir aber sehr wichtig, auch aus anderen Büchern auswählen zu können.

Ein Vorteil, den wohl alle e-book-Reader gegenüber meinem Tungsten haben, besteht darin, dass sie wohl völlig unempfindlich gegenüber Lichteinstrahlung sind. Ab einer bestimmten Helligkeit, geht mit dem Palm überhaupt nix mehr und auch das Lesen auf dem Netbook strengt außerordentlich an.

Nach allen meinen Ausführungen dürfte es wohl niemanden verwundern, dass ich e-books toll finde. Bei der ersten Frage wollte ich ursprünglich gar nichts angeben, wusste aber nicht, ob die Forensoftware da mitspielt und habe mich dann für (natürlich gegen) den Kopierschutz (DRM) ausgesprochen. Ich bin da ja eigentlich nicht so pingelig, aber den komischen adobe-Kopierschutz z. B. von Ciando muss ich nicht wieder haben, vor allem weil er nur mit adobe Reader 6, 7 oder digital funktioniert..


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"Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders
wäre, aber soviel kann ich sagen: Es muß anders werden, wenn es gut
werden soll." Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)

• (Buch) gerade am lesen: Nick Harkaway: Die gelöschte Welt - Hörbuch: Dan Simmons: Terror - abgebrochen: Dan Brown: Das verlorene Symbol
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hawaklar
Beitrag 26.10.2009, 19:39
Beitrag #16


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ZITAT(Lucardus @ 26.10.2009, 17:19) *
Die Nachteile überwiegen derzeit. Eine Offene Plattform muss her, sonst geht das gar nicht.

Auf dieser Baustelle scheint sich ja inzwischen einiges zu tun. Beam forciert gerade das e-Pub-Format, bei dem man wohl auf alle Fälle die Rohdaten retten kann (auch wenn es e-Pub einmal nicht mehr geben soll). Seit sie die PR-Erstauflage im DRM-freien e-Pub-Format anbieten, scheint der Umsatz richtig in die Höhe geschnellt zu sein. Ich habe mir auch etliche Bücher aus deren SF-Reihe gekauft und als Format e-Pub ausgewählt. Mit Calibre kann man es direkt auf dem PC lesen oder idealerweise ins Mobipocket-Format umwandeln. Ich bin mit dieser Lösung bisher vollauf zufrieden; ein eventueller zukünftiger e-book-Reader sollte aber auf jeden Fall e-Pub unterstützen. Das (und der noch exorbitant hohe Preis) sprechen derzeit gegen den Kauf eines iliad-Readers. Hier kann man sich einmal ein Bild von der Qualität des iLiad machen


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simifilm
Beitrag 26.10.2009, 19:40
Beitrag #17


Cinematonaut
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ZITAT(hawaklar @ 26.10.2009, 19:26) *
@ simifilm:
Gerade der Umstand, dass man eine ganze Bibliothek in so einem kleinen Gerät mit sich herumschleppen kann, macht das e-book doch interessant. Als ich z. B. im August für 14 Tage ins Krankenhaus einrückte, habe ich insgesamt über 15 Kg Bücher mitgeschleppt, um letztendlich doch nur ein Schacheröffnungsbuch durchzuarbeiten und die PR-Hefte 2500 bis 2503 (normale Erstauflage), sowie Der Drache von Samarkand zu lesen. Es war mir aber sehr wichtig, auch aus anderen Büchern auswählen zu können.


Ich sehe eigentlich nicht so viele Szenarien, bei denen das für mich ein grosser Vorteil wäre. Zu Hause bin ich gern von vielen Büchern umgeben, im Spital – war noch nie stationär im Spital – hätte ich genug Leute, die mich regelmässig mit Stoff versorgen. Und in den Ferien kaufe ich unterwegs meist noch einige Bücher dazu. Du siehst: Ich schleppe gerne. wink.gif


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molosovsky
Beitrag 27.10.2009, 21:22
Beitrag #18


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Ganz einfach:
Hatte noch nie so ein Ding in der Hand um es auszuprobieren und werde mir sicherlich (da dies nicht meine Gehaltsklasse ist) nicht einfach mal ein eBook-Teil kaufen, nur weil es schick oder fashion-geekig ist.

Grüße
Alex / molo

Der Beitrag wurde von molosovsky bearbeitet: 28.10.2009, 09:11


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simifilm
Beitrag 28.10.2009, 08:58
Beitrag #19


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ZITAT(molosovsky @ 27.10.2009, 21:22) *
›Andere Antwort‹ und ›Unentschlossen‹.
Ganz einfach:
Hatte noch nie so ein Ding in der Hand um es auszuprobieren und werde mir sicherlich (da dies nicht meine Gehaltsklasse ist) einfach mals ein eBook-Teil kaufen, nur weil es schick oder fashion-geekig ist.


Ich denke, da fehlt irgendwo ein "nicht" – oder?


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molosovsky
Beitrag 28.10.2009, 09:12
Beitrag #20


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Thanx.


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Lucardus
Beitrag 28.10.2009, 16:54
Beitrag #21


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ZITAT(hawaklar @ 26.10.2009, 19:39) *
Auf dieser Baustelle scheint sich ja inzwischen einiges zu tun. Beam forciert gerade das e-Pub-Format, bei dem man wohl auf alle Fälle die Rohdaten retten kann (auch wenn es e-Pub einmal nicht mehr geben soll). Seit sie die PR-Erstauflage im DRM-freien e-Pub-Format anbieten, scheint der Umsatz richtig in die Höhe geschnellt zu sein. Ich habe mir auch etliche Bücher aus deren SF-Reihe gekauft und als Format e-Pub ausgewählt.


Du beziehst dich auf das Format, ich sehe aber auch, dass die Hardware-Plattform (also das Betriebssystem
des Readers und die Software) nicht rein proprietär sein sollten, sondern die Möglichkeit bieten müssen, eigene
Programme auf den Reader zu laden, mit denen z. B. neue Formate unterstützt werden oder andere Anbieter. Ich
möchte keine starre Kopplung von Hardware / Software und Anbieter wie z. B. bei Amazon. Ich will den besten Reader
für meine Zwecke kaufen und dann frei entscheiden können, bei wem ich meine e-Books kaufe. Das ist nicht gegeben
derzeit.

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simifilm
Beitrag 28.10.2009, 16:58
Beitrag #22


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ZITAT(Lucardus @ 28.10.2009, 16:54) *
Du beziehst dich auf das Format, ich sehe aber auch, dass die Hardware-Plattform (also das Betriebssystem
des Readers und die Software) nicht rein proprietär sein sollten, sondern die Möglichkeit bieten müssen, eigene
Programme auf den Reader zu laden, mit denen z. B. neue Formate unterstützt werden oder andere Anbieter. Ich
möchte keine starre Kopplung von Hardware / Software und Anbieter wie z. B. bei Amazon. Ich will den besten Reader
für meine Zwecke kaufen und dann frei entscheiden können, bei wem ich meine e-Books kaufe. Das ist nicht gegeben
derzeit.


Dann willst Du im Grunde aber keinen reinen Reader, sondern eine Art Notepad, oder versteh ich das falsch? In dem Moment, in dem die Software völlig von der Hardware abgekoppelt ist, ist das Gerät auch kein reiner Reader mehr, sondern Hardware, auf der man Readersoftware installieren kann.


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hawaklar
Beitrag 28.10.2009, 21:10
Beitrag #23


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ZITAT(Lucardus @ 28.10.2009, 16:54) *
Du beziehst dich auf das Format, ich sehe aber auch, dass die Hardware-Plattform (also das Betriebssystem
des Readers und die Software) nicht rein proprietär sein sollten, sondern die Möglichkeit bieten müssen, eigene
Programme auf den Reader zu laden, mit denen z. B. neue Formate unterstützt werden oder andere Anbieter. Ich
möchte keine starre Kopplung von Hardware / Software und Anbieter wie z. B. bei Amazon. Ich will den besten Reader
für meine Zwecke kaufen und dann frei entscheiden können, bei wem ich meine e-Books kaufe. Das ist nicht gegeben
derzeit.

Wenn man beliebig Software auf die Reader spielen könnte, dann hätte man doch nur ein neues (kleineres) Netbookformat. Ich glaube auch nicht, dass sich ein Netbook mit dem e-paper-Display der Reader vertragen würde (das e-paper reagiert viel langsamer). Der große Vorteil der Reader besteht jedoch gerade in der bei jeden Lichtverhältnissen guten Lesbarkeit und dem im Vergleich zu Netbooks bzw. anderen PC-Systemen extrem geringen Stromverbrauch. Somit ist m. E. überhaupt nicht damit zu rechnen, dass es irgendwann die Möglichkeit geben wird, Software auf Reader aufzuspielen.

Amazon nutzt ja seine marktbeherrschende Stellung aus und unterbindet jegliche Nutzung von Texten auf dem Kindle, die nicht über amazon bezogen werden. Das geht so weit. dass es im Kindle keine Speichererweiterung gibt. Außerdem kann man im Kindle nur e-books mit dem Amazon-DRM lesen. Wenn ich richtig informiert bin, versucht Amazon die Endkunden damit zu ködern, dass man die e-books direkt auf den Kindle laden kann/muss(?). Dann müsste man denKindle sogar mit einer SIM-Card bestücken? Da der Kindle schon wegen seinem DRM-Management für mich nicht in Frage kommt, habe ich mich damit nicht genauer befasst.

Von der deutschen Firma Textr habe ich gelesen, dass sie einen ähnlichen Weg, wie Amazon einschlagen wollen. Sie wollen mit der Markteinführung ihres Readers ein Downloadportal für e-books einrichten, von dem der Reader seine e-Books direkt runterladen soll.

Alle anderen Firmen gehen da eher den konservativen Weg mit dem Import der e-Books über USB vom Rechner oder direkt über den eingebauten Kartenslot. Neben der Displaygröße sind dann vor allem die unterstützen Formate relevant. Und da wäre ich persönlich mit dem Sony PRS 600 (unterstützt BBeB (LRF/LRX), PDF, EPUB, TXT, RTF, JPG, BMP, GIF, PNG, MP3, AAC) vollauf zufrieden. Der 505 unterstützte sogar noch das ausgezeichnete Mobi-Format, aber Mobipocket ist ja bekanntermaßen von amazon geschluckt worden und wird nicht weiter entwickelt (verschwindet so nach und nach vom Markt). Nicht zufrieden bin ich mit dem adobe-DRM (hauptsächlich, weil es auf dem Rechner nur mit adobe digital oder den veralteten adobe Readern 6 bzw. 7 funktioniert).

Deshalb werde ich mir bei einem eventuellen Kauf auf jeden Fall genau anschauen, welches DRM die einzelnen Reader unterstützen. Möglicherweise kommen wir irgendwann auch bei e-books dahin, dass sie DRM-frei vermarktet werden (eine "Wasserzeichenlösung" wie bei den PR-Hörbüchern würde m. E. vollauf genügen). Ganz ehrlich, die DRM-Frage ist für mich zwar nicht unbedingt kaufentscheidend, aber ich achte schon sehr darauf, möglichst DRM-freie e-books zu erwerden - und man glaubt es kaum, deren Anzahl ist im Steigen begriffen.

Hier gibt es eine ständig aktualisierte Übersicht über die aktuellen und in der Entwicklung befindlichen e-Reader.

Der Beitrag wurde von hawaklar bearbeitet: 28.10.2009, 21:16


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lapismont
Beitrag 29.10.2009, 00:16
Beitrag #24


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Ich liebe Bücher, aber keine eBooks.

Sicher leser ich ne Menge Text online, aber das ist reiner Textkonsum, es wäre weniger als die Hälfte, müsste ich dafür mehr als die I-Net-Gebühren blechen.
Einen elektronischen Reader kaufe ich mir nicht, sowas muss umsonst sein. Mein PC kann eBooks anzeigen - was brauch ich mehr? Zur Not kauf ich mir nen Handy, das das kann.

Es gibt ne Menge IT-Bücher, deren eBook-Variante durch Links, Tutorials und kopierfähigem Code punkten, hier würde ich auch jederzeit das Geld ausgeben. Aber für eine PDF-Variante eines Buches, das ich 1x zur Unterhaltung lese - da sollte der Preis schon unter 5 € liegen, alles andere reizt mich nicht.

Ich hatte mal 150 PR-Taschenbücher auf der Festplatte und gelesen hab ich nie eins davon, denn am Rechner mach ich meist anderes.
(Davon abgesehen hab ich noch 30 ungelesene echte PR-TBs im Regal...)

Das eBook ist eine Erweiterung des Lesestoffes, keine Evolution.

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Morn
Beitrag 29.10.2009, 09:49
Beitrag #25


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ZITAT(hawaklar @ 28.10.2009, 21:10) *
Wenn man beliebig Software auf die Reader spielen könnte, dann hätte man doch nur ein neues (kleineres) Netbookformat.


Ich glaube, Lucardus ging es nicht um beliebige Software, sondern darum, die Readersoftware eines beliebigen Herstellers auf jeden e-Reader spielen zu koennen, den man sich kaufen will. Dann waere mE nicht zu viel verlangt.



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Motörfisch
Beitrag 29.10.2009, 11:16
Beitrag #26


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Ich würde mir kein zusätzliches Gerät kaufen. Ideal wäre für mich ein Tablet-PC in A5-A4-Format, der variabel all das ermöglicht, was man auch mit z.B. Notebooks kann. (Apple sieht das glaube ich ähnlich und arbeitet ja an einem solchen Gerät.) Weiters möchte ich nicht an z.B. Amazon gebunden sein, sondern frei über meine Bücher verfügen können. (Amazon versucht ja gerade dem absehbaren Wandel der Distribution mit dem Kindle entgegenzuwirken.) Da vieles darauf hindeutet, dass sich alles in Richtung Cloud-Computing hinbewegt, sehe ich in absehbarer Zukunft auch nicht das Problem, dass Daten verloren gehen können. Oder zumindest sehe ich es nich so dramatisch. Auf einem derartigen Gerät würde ich Trivialliteratur (SF ist meist Trivialliteratur) lesen. Für mich ist es nicht sinnvoll, ein Buch zu kaufen, dass ich nur einmal lese und dann irgendwo in einem Regal Platz wegnimmt und vor sich hinstaubt. Wissenschaftliches muss ich jedoch in Papierform lesen. Die Haptik ist für mich wesentlich, damit ich mir einen Text aneignen kann.

Der Beitrag wurde von Motörfisch bearbeitet: 29.10.2009, 11:19


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MfG, Motörfisch

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simifilm
Beitrag 29.10.2009, 14:28
Beitrag #27


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ZITAT(Morn @ 29.10.2009, 09:49) *
Ich glaube, Lucardus ging es nicht um beliebige Software, sondern darum, die Readersoftware eines beliebigen Herstellers auf jeden e-Reader spielen zu koennen, den man sich kaufen will. Dann waere mE nicht zu viel verlangt.


Aber wenn Du Dir überlegst, wie so was technisch gehen müsste, bist Du schon relativ nahe an beliebiger Software dran. Es müsste eine Schnittstelle zwischen Soft- und Hardware geben, also ein Betriebssystem, und es müsste die Möglichkeit geben, Software zu installieren. Und da das Betriebssystem flexibel genug sein müsste, um sehr unterschiedliche Reader laufen zu lassen, bist Du dann im Prinzip schon bei einem Netbook.


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hawaklar
Beitrag 29.10.2009, 14:36
Beitrag #28


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ZITAT(simifilm @ 29.10.2009, 14:28) *
Aber wenn Du Dir überlegst, wie so was technisch gehen müsste, bist Du schon relativ nahe an beliebiger Software dran. Es müsste eine Schnittstelle zwischen Soft- und Hardware geben, also ein Betriebssystem, und es müsste die Möglichkeit geben, Software zu installieren. Und da das Betriebssystem flexibel genug sein müsste, um sehr unterschiedliche Reader laufen zu lassen, bist Du dann im Prinzip schon bei einem Netbook.

Das Display-Problem nicht zu vergessen. Man kann ja gerade nicht mit einem normalen Notebook/Netbook bei hellem Tageslicht lesen. Demgegenüber sind die Reader-Displays wohl für andere Anwendungen zu unflexibel. Sonst könnte man inzwischen garantiert schon Netbooks mit e-Paper-Display erwerben. Dafür gäbe es einen enormen Markt.


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Joe Chip
Beitrag 29.10.2009, 15:05
Beitrag #29


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Hi All!

Ich stehe natürlich auf ein echtes Buch!

allerdings fasziniert mihc die Tatsache eine ganze Bibliothek ständig bei mir haben zu können

der Preis hierfür wird aber sich er dementsprechend hoch sein, will man alle seine Lieblineg dabei haben

beste Grüsse
Joe


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simifilm
Beitrag 29.10.2009, 15:10
Beitrag #30


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ZITAT(hawaklar @ 29.10.2009, 14:36) *
Das Display-Problem nicht zu vergessen. Man kann ja gerade nicht mit einem normalen Notebook/Netbook bei hellem Tageslicht lesen. Demgegenüber sind die Reader-Displays wohl für andere Anwendungen zu unflexibel. Sonst könnte man inzwischen garantiert schon Netbooks mit e-Paper-Display erwerben. Dafür gäbe es einen enormen Markt.


Da möchte ich auf diesen Artikel zum Tablet verweisen, das Apple angeblich entwickelt. Da wird genau die Frage angesprochen, ob sich ein allgemeines Tablet und ein E-Book-Reader displaytechnisch überhaupt vereinen lassen.


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