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ANDROMEDA SF MAGAZIN – neues Konzept, neue Chance?


11 Antworten in diesem Thema

#1 My.

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Geschrieben 05 October 2010 - 16:18

ANDROMEDA SF MAGAZIN – neues Konzept, neue Chance?

Auf der MV des SFCD am 19.09.2010 wurde nicht nur entschieden, das ANDROMEDA SF MAGAZIN unter einem neuen Konzept herauszubringen – bzw. herausbringen zu lassen –, es wurde auch gleich – durch den anwesenden Vorstand – entschieden, wer das zu tun haben sollte.
Und so ist es mir eine besondere Freude, mich als neuen Herausgeber und Chefredakteur des ANDROMEDA SF MAGAZIN des SFCD e.V. vorzustellen.

Das neue Konzept des ANDROMEDA SF MAGAZIN ist einfach und wurde von mir auch schon hinreichend beschrieben. Zum Bleistift hier: http://www.scifinet.org/scifinetboard/inde...?showtopic=8951. Um allen Interessierten das große Nachlesen zu ersparen, sei hier das neue Konzept kurz zusammengestellt (es ist wirklich nicht komplifikant).
  • Es wird ab 2010 eine ANDROMEDA SF MAGAZIN-Ausgabe pro Jahr geben. Minimum.
  • Für diese ANDROMEDA SF MAGAZIN-Ausgabe stehen EUR 1500,- zur Verfügung. Das reicht für einen Umfang von 68 bis 80 Seiten, je nach Spezialitäten. (Anm.: Der Kassierer des SFCD erwähnte auf der MV in Leipzig mehrfach »1500 bis 2000 Euro«; das habe ich zur Kenntnis genommen; so lange jedoch die MV über die Genehmigung des Haushaltsplans für das Folgejahr nur 1500 Euro genehmigt, werde ich auch nur 1500 Euro als verwendbar ins Auge fassen; evtl. höherer Finanzbedarf muss ggf. über Werbung eingetrieben werden.)
  • Die neuen ANDROMEDA SF MAGAZIN-Ausgaben werden Specials beinhalten. Themennummern, die sich um bestimmte, jedes Jahr im Zentrum des Interesses stehende Themen kümmern werden. Für 2010 wird es ein Special zu George R. R. Martin geben – als ANDROMEDA SF MAGAZIN 149. Im Jahre 2011 wird es ein – besonderes – Special zum 50jährigen Perry-Rhodan-Jubiläum geben (Chefredax Ralf Boldt, Layout meine Wenigkeit). - Jedes SFCD-Mitglied ist gehalten, Vorschläge zu machen, ohne sich dadurch gleich zur Mitarbeit verpflichtet zu fühlen!
  • Die Herausgeberschaft und Chefredaktion durch mich ist im Zweifelsfalle eine kommissarische, eine koordinierende. Niemand soll sich abgehalten fühlen, eine eigene ANDROMEDA SF MAGAZIN-Special-Nummer auf die Beine stellen zu wollen. Ich stehe – ggf. mit anderen Mitarbeitern – hilfreich zur Verfügung, egal, worauf sich der Hilfebedarf bezieht. Es war und ist von der MV 2010 gewollt, dass diejenigen Vereinsmitglieder, die sich mit einer ANDROMEDA SF MAGAZIN-Ausgabe profilieren wollen, Gelegenheit hierzu erhalten. Meine Aufgabe in solch einem Falle ist es, die betreffende Ausgabe und deren Entstehung zu unterstützen und zu kontrollieren, sodass sie auch wirklich termingerecht erscheinen kann.
Insgesamt soll das ANDROMEDA SF MAGAZIN vorrangig natürlich die SFCD-Mitglieder erfreuen, aber auch nach außen hin für Furore sorgen. Ja, ja, bla, bla, sagt der Politikerfahrene, und recht hat er :P Ich will gerne versuchen, ein ansehnliches und erfolgreiches Magazin aufzulegen, aber dazu reicht meine Initiative alleine halt nicht. Nach den beiden genannten Nummern für 2010 und 2011 muss es weitergehen – und da sind dann alle SFCD-Mitglieder gefordert. Ideen, Konzepte, Unterstützung. Das ist gefordert. Ich kann die ANDROMEDA SF MAGAZIN auch alleine machen. Aber ich glaube, das ist nicht der wirkliche Sinn der Sache.

My.
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#2 a3kHH

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Geschrieben 08 October 2010 - 07:25

ANDROMEDA SF MAGAZIN N3 - klassische SF aus heutiger Sicht
Rezensionen & Reflektionen

#3 Diboo

    Kaisertentakel

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Geschrieben 08 October 2010 - 08:28

Beitrag anzeigena3kHH sagte am 08.10.2010, 08:25:

ANDROMEDA SF MAGAZIN N3 - klassische SF aus heutiger Sicht
Rezensionen & Reflektionen


Ja, ein Thema, mit dem man wirklich für Furore sorgen wird (wahrscheinlich im Seniorenheim...).

:-)
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#4 SF Dinner Norddeutschland

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Geschrieben 08 October 2010 - 10:38

Beitrag anzeigenDiboo sagte am 08.10.2010, 09:28:

Ja, ein Thema, mit dem man wirklich für Furore sorgen wird (wahrscheinlich im Seniorenheim...).
:-)

Mmmm...lesen die im Altersheim nicht diesen Historienschinken "Die Kaiserkrieger"? :rolleyes: Damals zu Kaisers Zeiten war Alles besser....
Ad astra
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#5 Martin Stricker

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Geschrieben 08 October 2010 - 14:09

Beitrag anzeigena3kHH sagte am 08.10.2010, 08:25:

ANDROMEDA SF MAGAZIN N3 - klassische SF aus heutiger Sicht
Rezensionen & Reflektionen

Gefällt mir, Alfred! Da läßt sich einiges zu sagen. Wie würdest Du denn "Klassiker" definieren?

Beitrag anzeigenDiboo sagte am 08.10.2010, 09:28:

Ja, ein Thema, mit dem man wirklich für Furore sorgen wird (wahrscheinlich im Seniorenheim...).
:-)

Wenn es richtig angepackt wird, kann das Thema wirklich für Furore sorgen, auch außerhalb von Seniorenresidenzen. Neben Rezensionen müssen eben auch Artikel dazu rein, welche Klassiker großen Einfluß auf die heutige SF und den heutigen Mainstream haben und wo man diesen Einfluß erkennen kann. Beispiele für Klassiker, die auch außerhalb der SF-Szene beeinflußt haben, wären beispielsweise "1984" und "Animal Farm" von George Orwell, "Brave New World" von Aldous Huxley, der Film "2001 - A Space Odyssey" von Stanley Kubrick und die Fernsehserie "Star Trek".

In diesen Kontext könnte auch ein Artikel von Marleen S. Barr passen, der sich damit beschäftigt, daß sich die Kommentarseite (Editorial Page) der New York Times nur verstehen läßt, wenn man das Vokabular der SF versteht - hier könnte untersucht werden, aus welchen Klassikern diese Begriffe in den allgemeinen Sprachgebrauch "ausgebrochen" sind.

Bearbeitet von shugal, 08 October 2010 - 14:10.

Herzliche Grüße,
Martin Stricker

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#6 Diboo

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Geschrieben 08 October 2010 - 14:12

Beitrag anzeigenshugal sagte am 08.10.2010, 15:09:

"1984" und "Animal Farm" von George Orwell, "Brave New World" von Aldous Huxley, der Film "2001 - A Space Odyssey" von Stanley Kubrick und die Fernsehserie "Star Trek".


Ja, darüber ist in der Tat noch nie etwas geschrieben worden.
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#7 simifilm

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Geschrieben 09 October 2010 - 06:42

Beitrag anzeigenshugal sagte am 08.10.2010, 15:09:

Wenn es richtig angepackt wird, kann das Thema wirklich für Furore sorgen, auch außerhalb von Seniorenresidenzen. Neben Rezensionen müssen eben auch Artikel dazu rein, welche Klassiker großen Einfluß auf die heutige SF und den heutigen Mainstream haben und wo man diesen Einfluß erkennen kann. Beispiele für Klassiker, die auch außerhalb der SF-Szene beeinflußt haben, wären beispielsweise "1984" und "Animal Farm" von George Orwell, "Brave New World" von Aldous Huxley, der Film "2001 - A Space Odyssey" von Stanley Kubrick und die Fernsehserie "Star Trek".


Auch wenn ich Alfreds Vorschlag gar nicht so uninteressant finde, muss ich mich hier grundsätzlich Diboo anschliessen – noch einen Artikel zu Brave New World oder 2001 braucht die Welt nun wirklich nicht (es sei denn, er ist wirklich originell, was aber nicht einfach sein dürfte). Ein spezialisiertes SF-Magazin müsste zum Thema "Klassiker des Genres" mehr zu bieten haben als die Handvoll Titel, die auch dem Nicht-SF-Leser geläufig sind. Statt zum x-ten Mal Orwell durchzukauen, müssten hier doch die "vergessenen Klassiker" besprochen werden. Also zum Beispiel Werke, die seinerzeit als sehr wichtig oder einflussreich angesehen wurden, die heute aber nicht mehr gelesen werden. Es müsste um das Entdecken unbekannterer Werke gehen, die heute noch von Interesse sind, oder umgekehrt um Reflektionen darüber, warum manches, was früher einmal grossen Erfolg gefeiert hat, heute nicht mehr von Interesse ist.
Signatures sagen nie die Wahrheit.

Filmkritiken und anderes gibt es auf simifilm.ch.

Gedanken rund um Utopie und Film gibt's auf utopia2016.ch.

Alles Wissenswerte zum SF-Film gibt es in diesem Buch, alles zur literarischen Phantastik gibt es in diesem Buch.

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#8 a3kHH

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Geschrieben 09 October 2010 - 08:09

Beitrag anzeigenshugal sagte am 08.10.2010, 15:09:

Gefällt mir, Alfred! Da läßt sich einiges zu sagen. Wie würdest Du denn "Klassiker" definieren?
Ich persönlich würde Cyberpunk als Grenze zur Moderne definieren.

Beitrag anzeigensimifilm sagte am 09.10.2010, 07:42:

Auch wenn ich Alfreds Vorschlag gar nicht so uninteressant finde, muss ich mich hier grundsätzlich Diboo anschliessen – noch einen Artikel zu Brave New World oder 2001 braucht die Welt nun wirklich nicht (es sei denn, er ist wirklich originell, was aber nicht einfach sein dürfte). Ein spezialisiertes SF-Magazin müsste zum Thema "Klassiker des Genres" mehr zu bieten haben als die Handvoll Titel, die auch dem Nicht-SF-Leser geläufig sind. Statt zum x-ten Mal Orwell durchzukauen, müssten hier doch die "vergessenen Klassiker" besprochen werden. Also zum Beispiel Werke, die seinerzeit als sehr wichtig oder einflussreich angesehen wurden, die heute aber nicht mehr gelesen werden. Es müsste um das Entdecken unbekannterer Werke gehen, die heute noch von Interesse sind, oder umgekehrt um Reflektionen darüber, warum manches, was früher einmal grossen Erfolg gefeiert hat, heute nicht mehr von Interesse ist.
Genau.
Beispiele dazu findet man im Klassiker-Lesezirkel zuhauf.
Etwa Harrisons "Stahlratte".
Dabei geht es mir weniger um eine "objektive" Rezension, sondern mehr um die Rezeption "moderner" Leser.

Bearbeitet von a3kHH, 09 October 2010 - 08:12.


#9 Martin Stricker

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Geschrieben 09 October 2010 - 09:56

Beitrag anzeigensimifilm sagte am 09.10.2010, 07:42:

Auch wenn ich Alfreds Vorschlag gar nicht so uninteressant finde, muss ich mich hier grundsätzlich Diboo anschliessen – noch einen Artikel zu Brave New World oder 2001 braucht die Welt nun wirklich nicht (es sei denn, er ist wirklich originell, was aber nicht einfach sein dürfte). Ein spezialisiertes SF-Magazin müsste zum Thema "Klassiker des Genres" mehr zu bieten haben als die Handvoll Titel, die auch dem Nicht-SF-Leser geläufig sind. Statt zum x-ten Mal Orwell durchzukauen, müssten hier doch die "vergessenen Klassiker" besprochen werden. Also zum Beispiel Werke, die seinerzeit als sehr wichtig oder einflussreich angesehen wurden, die heute aber nicht mehr gelesen werden. Es müsste um das Entdecken unbekannterer Werke gehen, die heute noch von Interesse sind, oder umgekehrt um Reflektionen darüber, warum manches, was früher einmal grossen Erfolg gefeiert hat, heute nicht mehr von Interesse ist.

Interessant, was ihr aus meinem Posting herauszulesen glaubt... :) Nur weil ich ein paar bekannte Beispiele genannt habe, glaubt ihr, ich will mich damit beschränken? Diese Beispiele sollten lediglich zeigen, daß es Klassiker gibt, die auch außerhalb des Genres bekannt sind und die daher Leseinteresse von außerhalb des Genres auf ein solches Werk ziehen können. Es gibt andere wichtige Einflußklassiker, die heute nur noch wenig bekannt sind (Kurd Laßwitz: "Auf zwei Planeten" ist eines der bekannteren). Die bekannten Klassiker sollten in einem Übersichtsartikel behandelt werden, der unbedingt eine Liste weiterführender Literatur enthalten sollte (dafür brauchts jemanden, der in Sewkundärliteratur besser bewandert ist als ich), dann gehts mit den unbekannten, bislang wenig bis nicht bearbeiteten Klassikern ans Eingemachte. *Das* habe ich unter Alfreds Vorschlag verstanden.
Herzliche Grüße,
Martin Stricker

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#10 simifilm

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Geschrieben 09 October 2010 - 10:08

Beitrag anzeigenshugal sagte am 09.10.2010, 10:56:

Interessant, was ihr aus meinem Posting herauszulesen glaubt... :)


Ich versuch beim Verstehen eines Textes normalerweise von dem auszugehen, das tatsächlich dasteht, und das war nun mal Orwell, Huxley, 2001 et al.

Zitat

Nur weil ich ein paar bekannte Beispiele genannt habe, glaubt ihr, ich will mich damit beschränken? Diese Beispiele sollten lediglich zeigen, daß es Klassiker gibt, die auch außerhalb des Genres bekannt sind und die daher Leseinteresse von außerhalb des Genres auf ein solches Werk ziehen können.


Verständnisfrage: Geht es denn im ANDROMEDA SF MAGAZIN darum Nicht-SF-Leser anzusprechen? Nach meinem Verständnis eigentlich nicht.
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#11 Totila

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Geschrieben 09 October 2010 - 14:25

Ich habe mir bei Michael Haitel bereits folgende Werke reserviert:

1) Henry Kuttner: Fury (dt. "Alle Zeit der Welt") und

2) Roger Zelazny: Lord of Light (dt. "Herr des Lichts").

#12 Kaffee-Charly

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Geschrieben 09 October 2010 - 21:41

Themenvorschlag für ANDROMEDA SF MAGAZIN:

Die SF verlässt das "Gutenberg-Universum" - Film, Computerspiele, Internet, E-Books usw.
(Die mediale Ausbreitung eines "Schmuddelkindes" der Literatur)

;)
Kaffee-Charly





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