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Corona-Story: Klappe zu, Balg tot


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17 Antworten in diesem Thema

#1 Armin

Armin

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Geschrieben 03 April 2008 - 14:00

Corona 198 ist online, zu finden hier. In der Kurzgeschichten-Ecke haben wir Platz zwei der Themenrunde "Frost" zu bieten: die Story "Klappe zu, Balg tot" von Regina Schleheck. Eine Story, die innerhalb der Jury durchaus kontrovers diskutiert und bewertet wurde. Denn ihr fehlt das phantastische Element, was die Ausnahme bleiben soll. Trotzdem fällt die Geschichte in die Kategorie „Horror“ – ein leider sehr alltäglicher Horror. Weil genau das sicher Stoff für Diskussionen bieten wird, freuen sich Autorin und Redaktion umso mehr über Feedback.

Die nächsten Themen des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs: „Wilde Kreaturen“ (Einsendeschluss 1. Juni 2008) und „Besuch“ (Einsendeschluss 1. November 2008). Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik – keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht.

Und auch hier noch der Hinweis, dass es in den letzten Tagen ein paar massive Spam-Attacken auf die Mail-Adresse kurzgeschichte@corona-magazine.de gegeben hat (die Probleme sind inzwischen gelöst). Gut möglich aber, dass in diesem Chaos Story-Einsendungen zum Thema "Ferne Ziele" (Einsendeschluss eigentlich am 1. April) verloren gegangen sind. Deshalb die Bitte: Wer bisher noch keine Eingangsbestätigung für seine Geschichte bekommen hat, möge sich noch einmal bei mir melden - gern auch über meine private Adresse arminroessler at web.de.
Wegen der Probleme wurde die Deadline bis 8. April verlängert, damit auch jeder die Chance hat, diese Zeilen zu lesen.

Bearbeitet von Frank, 05 April 2008 - 08:28.


#2 Ernst Wurdack

Ernst Wurdack

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Geschrieben 03 April 2008 - 14:43

Trotzdem fällt die Geschichte in die Kategorie „Horror“ – ein leider sehr alltäglicher Horror.

Hab's gerade gelesen und bin schwer beeindruckt!
Direkt, brutal ehrlich und knochenhart. Eine fiktive Geschichte hinter einer realen Nachricht, über die man in der Tagesschau gehört hat. Fügt sich prima in die Reihe ihrer Kurzgeschichten wie 'Bäumer strahlt' und Alfons' ein. Als langjähriger Rehina-Schleheck-Fan kann ich nur sagen:
Lesen, Leute, unbedingt lesen!
Regina war übrigens auch am Script des ersten Mark Brandis Hörspiels beteiligt.

Bearbeitet von Ernst Wurdack, 03 April 2008 - 14:44.


#3 Uwe Sauerbrei

Uwe Sauerbrei

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Geschrieben 03 April 2008 - 20:42

Zur Qualität der Geschichte kann ich Ernst nur zustimmen. Ohne jegliche Kunstgriffe kommt sie direkt und geradeaus zur Sache. Es stimmt, eine Geschichte wie aus der Tagesschau. Genau damit habe ich mein Problem. Es spiegelt die Realität, fast schon den Alltag, den täglichen Horror und gehört damit, nach meiner persönlichen Meinung, nicht hierher. Aber es ist natürlich ein Thema, bei dem man nur dafür oder dagegen sein kann, keine Grauzone.

#4 Andreas

Andreas

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Geschrieben 03 April 2008 - 21:18

Ich kann nur sagen, dass die Story mich tief berührt hat. Da fällt es schwer, auf Einzelheiten einzugehen. Obwohl ich Uwes Sicht verstehen kann, wäre es nach meiner Meinung ein Verlust gewesen, wenn diese Geschichte nur aus Gründen der Genrezuordnung durchgefallen wäre. Dazu ist sie einfach zu gut.
Homepage/Blog: www.dr-dings.de

#5 Armin

Armin

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Geschrieben 04 April 2008 - 19:49

Danke für eure ersten Rückmeldungen. Ich bin natürlich keinem böse, der meint, die Story sei nicht "phantastisch" genug (bzw. eben überhaupt nicht ...). Aber ich habe auch gefunden, dass sie einfach zu gut ist, um nicht gebracht zu werden.

Weniger erfreulich: Wie ich inzwischen auch schon bemerkt habe, habe ich den Thread-Titel vermurkst. Da sollte eigentlich "Corona-Story: Klappe zu, Balg tot" stehen. Falls mal ein Moderator hier reinschaut, möge er das bitte korrigieren. Falls nicht, denkt es euch dazu ...

#6 ✝ Christian Weis

✝ Christian Weis

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Geschrieben 05 April 2008 - 08:18

Ich bin natürlich keinem böse, der meint, die Story sei nicht "phantastisch" genug (bzw. eben überhaupt nicht ...).

Hm, Genregrenzen sind ja auch dazu da, um gelegentlich mal überschritten zu werden - zumindest darf man mit dem Fuß kurz die andere Seite berühren. Das ist ja grad das Spannende ...

Ich seh das nicht so eng: Horror gehört für mich mit all seinen Facetten zur Phantastik im weiteren Sinne, auch wenn es sich um Horror ohne übernatürliche bzw. phantastische Elemente handelt.

#7 Armin

Armin

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Geschrieben 05 April 2008 - 08:42

Falls mal ein Moderator hier reinschaut, möge er das bitte korrigieren.


Danke, oh Unbekannter :D

#8 Muside

Muside

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Geschrieben 06 April 2008 - 03:04

Ist 'Psycho' kein Horrorfilm, nur weil es kein übernatürliches Element gibt? In der Ausschreibung steht schließlich 'Science Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik' - Phantastik ist nur Teil einer Aufzählung, keine Bedingung. Falls es bei Corona eigentlich nur um phantastische Geschichten geht, sollte also die Ausschreibung geändert werden. Abgesehen davon war auch ich von der Geschichte sehr angetan. Gerade durch den Mangel an phantastischen Elementen (nicht vollständig, schließlich ist da ein religiöser Subtext) gewinnt sie an Intensität und an Bedeutung für den Leser. Das hier ist kein einfacher Eskapismus, sondern eine Scheibe Echtweltgrauen. Die Sachlichkeit und relative Distanziertheit der Beschreibung verstärkt den Effekt noch. Mein einziger Kritikpunkt ist die Länge: Eine leichte Straffung würde der Geschichte in meinen Augen gut tun. Das ändert aber nichts am sehr guten Gesamteindruck.

#9 Jürgen

Jürgen

    CyberPunk

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Geschrieben 10 April 2008 - 20:33

Wenn ich schon mal hier rumlungere, dann kann ich auch die Story lesen, zumal sie literarisch sowieso in einen Bereich fällt, mit dem ich mich intensiver beschäftige - der Gegenwartsliteratur. Eine "nette" Geschichte, aber.... Thematik hin, Realität her... da sind doch einige stilistische Schwächen und erzählerische Patzer vorhanden. Abgesehen davon, dass die Pointe mit den Namen Maria und Josef, sowie das ganze Ende ein wenig aufgesetzt wirkt, kann der Text auch sprachlich nicht überzeugen. Ich wage einmal zu behaupten, dass dieser Text in der jetzigen Ausführung bei einem Magazin für Gegenwartsliteratur durch den berühmten Rost gefallen wäre. Gruß Jürgen
Aus dem Weg! Ich bin Sys-Admin...

#10 Gast_Regina Schleheck_*

Gast_Regina Schleheck_*
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Geschrieben 14 July 2008 - 11:40

Sacht mal, Jungs, kann ich den ein oder anderen Satz aus euren Kommentaren für meine Webseite verwenden? reginaschleheck@hotmail.com - Wer noch nicht bedient ist, wird es hier!

#11 Muside

Muside

    Infonaut

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Geschrieben 17 July 2008 - 14:15

Von mir aus kein Einwand.

#12 Gast_Gast_*

Gast_Gast_*
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Geschrieben 17 July 2008 - 16:16

Suppa. Hatte schon befürchtet, hier nur noch ein Sommerloch anzutreffen. Danke!

#13 Ernst Wurdack

Ernst Wurdack

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Geschrieben 05 November 2009 - 09:03

Regina Schleheck: Klappe zu - Balg tot
Gerade eben erschienen ist Klappe zu - Balg tot von Regina Schleheck. Viele von euch werden sie als Stammautorin der Pandaimonion-Reihe kennen und darüber hinaus hat sie das Script für das erste Mark Brandis Hörspiel geschrieben. Dass sie auch ganz anders kann, zeigt sie in ihrem neuesten Buch.
Schaut euch mal die Leseprobe an, da findet ihr die ersten beiden Geschichten. Viel Spaß!

Eingefügtes Bild

Regina Schleheck
Klappe zu - Balg tot
Bitterböse Geschichten
ISBN 978-3-938065-56-3

Leseprobe (PDF) zum [ Download ]
Link zu Verlags-Shop

Überschrift über einer historischen Babyklappe (Torno) am Hamburger Findel- und Waisenhaus:

Auf dass der Kindermord nicht künftig werd verübet,
Der von tyrannscher Hand der Mutter oft geschicht,
Die gleichsam Molochs Wuth ihr Kindlein übergiebet,
ist dieser Torno hier auf ewig aufgericht.
ANNO 1709.

Die Titelgeschichte Klappe zu – Balg tot nimmt das Thema auf, schildert Facetten der Grausamkeit, die auch den anderen Geschichten von Regina Schleheck zugrunde liegen. Sie erzählen vom Bösen, dem Bitterbösen, das einen knallhart, aber auch schon mal auf leisen Sohlen beschleicht und das nicht nur jeden treffen kann, sondern dessen Keim in jedem von uns steckt. Wenn nicht gelegentlich ein Augenzwinkern hinter diesen gesammelten Gemeinheiten aufblitzte, müsste vor den Nachwirkungen ernstlich gewarnt werden.

In Wuppertal geboren, aufgewachsen in Köln, hat Regina Schleheck in Aachen Germanistik, Sozialwissenschaften und Sport studiert, später in Herford gelebt, wo sie nach einer Tochter vier Söhne zur Welt brachte. Seit 1999 wohnt sie mit ihren Kindern in Leverkusen und arbeitet als Oberstudienrätin an einem Kölner Berufskolleg. Vor zehn Jahren begann sie zu schreiben, erst Kurzgeschichten, dann Hörspiele, Drehbücher, Theaterstücke, längere Erzählungen und erhielt dafür eine Vielzahl von Auszeichnungen.

#14 Ernst Wurdack

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Geschrieben 06 November 2009 - 11:16

Eine erste Rezension zum Buch kommt von Erik Schreiber, Phantastischer Bücherbrief:

KLAPPE ZU BALG TOT ist eine Krimi-Kurzgeschichtensammlung der in Leverkusen wohnenden Oberstudienrätin. Diese Sammlung bietet in 24 Kurzgeschichten genau das, was ich erwarte. Kurzgeschichten. Selten ist eine Geschichte länger als vier Seiten. Ein paar Geschichten von ihr finden hier eine Wiederauflage, waren sie doch bereits vor Jahren an anderen Orten erschienen. Das stört aber ganz und gar nicht. Der Ideenreichtum und die Schaffensfreude paaren sich mit einigen überraschenden Enden in den Geschichten.
Diese Überraschungen beziehen sich weniger auf das Ende selbst, als eher auf die Handlungsträger. Etwa in der einen Geschichte, wo Maria das Kind nicht will und Josef erst spät zu der Einsicht kommt, dass das Neugeborene Kind doch von ihm ist. Oder die Geschichte mit dem Telefonsex, oder die Erzählung, die in der Schokoladenfabrik spielt.
Sieht man die Schriftstellerin auf der Strasse, würde man hinter dem freundlichen Lächeln keine bitterbösen Erzählungen erwarten, sondern weichgespülte Liebesromantik. Immer vorausgesetzt, man beurteilt Menschen nur nach dem Äusseren. Es freut mich natürlich, dass diese Einschätzung nicht funktioniert. Spannende Kurzgeschichten mit einem nicht erwarteten Ausgang. Was will man mehr, wenn man sich für einige Minuten entspannen will?

#15 Ernst Wurdack

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Geschrieben 08 November 2009 - 15:23

Eine weitere Rezension kommt von Maren Frank, Cora-Autorin, via Geschichtenweber-Forum:

Diese Kurzgeschichtensammlung startet gleich mit einer wirklich heftigen Geschichte, dem Titel gebenden Text "Klappe zu, Balg tot". Es geht um Maria, eine junge Frau, die hochschwanger ist und ihr Kind alleine im Badezimmer zur Welt bringt. Da sie das Kind nicht haben will, bringt sie es zu einer Babyklappe. Doch die Klappe lässt sich nicht öffnen ...
Und auch die folgenden Geschichten sind düster, skurril und oftmals mit Horrorelementen gespickt. Da ist die Arbeiterin in einer Schokoladenfabrik, die eine ganz besondere Beziehung zu Schokoladenweihnachtsmännern aufbaut und schließlich in der Psychiatrie landet. Pädophile und mordende Pfarrer kommen ebenso vor, wie scheinbar ganz normale Frauen, die durch unglückliche Umstände plötzlich einen Toten in ihrem Hotelzimmer haben. Oder der Vater, der für den Tod seines Sohnes verantwortlich ist.
Tod, Mord und psychische Abgründe spielen jedenfalls die Hauptrollen in den Geschichten. Stilistisch ist die Autorin sehr sicher und trotz der düsteren Thematik sind die Geschichten doch meist mit leichter Hand geschrieben, lesen sich flüssig und die meisten auch sehr unterhaltsam. Das eine oder andere Klischee hätte es nicht gebraucht und hin und wieder wurde der Ekelfaktor doch etwas zu sehr strapaziert; da wäre weniger mehr gewesen.
Dennoch eine hübsche Sammlung für Freunde gepflegter Horror-Unterhaltung.

#16 Counterinsurgency

Counterinsurgency

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Geschrieben 09 November 2009 - 14:53

Ich kann mich den enthusiasmierten Stimmen meiner Vorposter nicht anschließen. Mir ist absolut schleierhaft, was eine Kindesweglegung mit Fantasy, Science-Fiction, oder Horror zu tun haben soll. Allenfalls könnte man die Story unter "Alltäglicher Horror" bringen. Doch davon haben wir im TV genug, und der lockt niemanden mehr hinter dem Ofen hervor.
Kurzschlußhandlungen verzweifelter Frauen gehören doch wohl eher in die Kategorie: "Schicksalsreport"--und die ist nah am Kitsch.

PS: Und was die Ausnahmen anbelangt: bitte nicht nächstens eine Wild-West-Story bringen, nur weil sie "gut" ist.

C

#17 Ernst Wurdack

Ernst Wurdack

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Geschrieben 17 November 2009 - 07:19

Und wieder gibt es eine Rezension zum Buch von Regina Schleheck, diesmal von Petra Harmann auf suite101

Fazit: Diese Anthologie ist nichts für schwache Nerven, obwohl – oder gerade weil – die Autorin auf Gewalt-Exzesse, blutige Gemetzel und klassische Horror-Elemente verzichtet. Das Grauen, das diesen 24 Kurzgeschichten entsteigt, erfasst den Leser gerade wegen der alltäglichen Situationen, in denen es Gestalt gewinnt. Ein Buch, das unter die Haut geht und das niemand so leicht vergessen wird.

[ Link ] zur kompletten Rezension

#18 Armin

Armin

    Entheetonaut

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Geschrieben 17 November 2009 - 21:41

Regina Schleheck
Klappe zu - Balg tot
Bitterböse Geschichten
ISBN 978-3-938065-56-3

Leseprobe (PDF) zum [ Download ]
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Ein Inhaltsverzeichnis fehlt ja leider, aber wenn ich das beim Durchblättern richtig gesehen habe, ist die Titelstory die einzige, die bisher im Corona erschienen ist, oder?


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