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Corona-Story: Invasion


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6 Antworten in diesem Thema

#1 Armin

Armin

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Geschrieben 31 Januar 2010 - 21:25

Der Corona-Winterschlaf ist beendet, Ausgabe 229 wurde heute an die Abonnenten verschickt und ist auch online gegangen - nämlich hier. In der Story-Ecke gibt es aus der Themenrunde „Labyrinth“ Platz drei: Barbara Schillings Kurzgeschichte „Invasion“. Wie immer freuen sich sowohl Autorin als auch Redaktion über Rückmeldungen zur Story.

Die nächsten Themen des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs lauten: „So viel Zeit“ (Einsendeschluss 1. Februar 2010), „Das Opfer“ (Einsendeschluss 1. März 2010), „Spritztour“ (Einsendeschluss 1. April 2010), „Rückkehr“ (Einsendeschluss 1. Juni 2010), „Eroberer“ (Einsendeschluss 1. Oktober 2010), „Auf Lebenszeit“ (Einsendeschluss 1. November 2010) und „Schlaflos“ (Einsendeschluss 1. Dezember 2010). Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik - keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury (mindestens) drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht.

#2 FrankW

FrankW

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Geschrieben 02 Februar 2010 - 09:30


Labyrinth
von Barbara Schilling


Eine Frau (?) führt einen gnadenlosen Kampf gegen Insekten. Wer wird gewinnen?




#3 Iwen

Iwen

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Geschrieben 02 Februar 2010 - 09:47

Ich bin an der Uni jemandem begegnet, der hat mir erzählt, dass seine Wohnung auch so aussieht. :lol: Lebte noch, als ich ihn traf. :lol: Also: Es existieren Lebewesen auf der Erde, die sich mit Scharben irgendwie engagieren können. :D

#4 † Christian Weis

† Christian Weis

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Geschrieben 02 Februar 2010 - 22:27

und ist auch online gegangen - nämlich hier. In der Story-Ecke gibt es aus der Themenrunde „Labyrinth“ Platz drei: Barbara Schillings Kurzgeschichte „Invasion“.

Ich glaub, am Ende der Geschichte haben sich ein paar Buchstaben eingeschlichen, die da irgendwie nicht hingehören ...

#5 Uwe Sauerbrei

Uwe Sauerbrei

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Geschrieben 03 Februar 2010 - 06:14

Die Geschichte hat auf beklemmende Art erzählt, wie eine Welt in unserem Kopf aussehen kann und wie sie sich die reale Welt zurechtbastelt. Ich habe erfahren müssen, wie so etwas aussieht und weiß, man findet es überall! Das ist auch gleichzeitig mein Kritikpunkt. Alles, was ich gelesen habe, könnte genauso passiert sein und mir fehlen hier schon ein paar 'phantastische' Momente.

Bearbeitet von Uwe Sauerbrei, 03 Februar 2010 - 06:15.


#6 Armin

Armin

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Geschrieben 03 Februar 2010 - 08:32

Ich glaub, am Ende der Geschichte haben sich ein paar Buchstaben eingeschlichen, die da irgendwie nicht hingehören ...

Tatsächlich. Das korrekte Ende sieht so aus:

Ich nahm den Stein und hob beide Arme hoch über den Kopf †¦

#7 Vincent Voss

Vincent Voss

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Geschrieben 05 Februar 2010 - 19:48

Hallo, mich hat die Geschichte nicht in ihren Bann ziehen können. Zum einen lag es daran, dass das Ende vorhersehbar war (das Ende selbst hat mir allerdings sehr gefallen). Zum anderen lag es an der Beschreibung einzelner Situationen. Ich bin mal so pingelig und zähle mal gerade den Anfang auf: Raschelte wie braunes Laub; es gibt auch braunes Laub, das nicht raschelt, hier fehlt Präzision. "Es folgte rhythmisch meinem hektischen Atem, schien mir. Dann hörte es auf. Als sei jemand mit dem Rechen gekommen. Atemlos lauschte ich wieder in die Stille." Rythmisch und hektisch beißen sich für meinen Geschmack. Da vorher noch nicht in Stille gelauscht wurde, stört das "wieder". Danach zieht die Geschichte an Tempo an, aber es hat mich nicht mehr mitreißen können. Lieber Gruß


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