Corona Magazine 218 ist online - hier. In der Story-Ecke gibt es die Siegerstory der Themenrunde "Transit": "Mann oh Manna" von Regina Schleheck. Wie immer freuen sich Autorin und Redaktion über Feedback dazu. Ein großes Dankeschön geht zum Abschluss dieser Runde noch einmal an Christian Weis und Niklas Peinecke, die als Gastjuroren alle eingesandten Geschichten gelesen und bewertet haben.
Die nächsten Themen des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs lauten: „Hinter dem Spiegel“ (Einsendeschluss 1. Juni 2009), „Labyrinth“ (Einsendeschluss 1. Oktober 2009) und „Exil“ (Einsendeschluss 1. Dezember 2009). Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik – keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht.
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Eine schöne Geschichte, vor allem ein sehr humorvoller Schreibstil. Immer ein Zwinkern dabei, das hat mir beim Lesen Spaß gemacht. In der Mitte der Geschichte hat mich das Tempo, sowie die Protagonistensprünge einmal rausgekegelt, aber das ist nur marginale Kritik.
An solchen Plätzchen hätte ich auch Interesse, aber nur krümelweise.
Lieber Gruß,
Vincent Voss
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ZITAT(Uwe Sauerbrei @ 29.05.2009, 22:35)
Ich fand die Story ganz witzig. Das ist eine Art von Humor, wie ich sie auch recht gerne mag. Weiter so :-)
Ach, diese Geschichte war allererste Sahne: Besonders weil sie mich an den Dresdner Weihnachtsmarkt erinnert. Da werd' ich richtig wehmütig. Diese Geschichte "Klappe zu, Balg tot" kenne ich auch. Die ist auch super. Besonders weil diese Geschichten einen wirklich mitnehmen. Bei "Mann Oh Mannah" habe ich gelesen und gescrollt und überrascht, als irgendwann das Ende erreicht hatte.
Natar
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Ich mag ja keine Mitgliedschaften. Wird daran liegen, dass ich Frau und daher per definitionem ohne Glied bin. Dachte aber, es wär angebracht mich auch mal zu bedanken für eure Blumen. Darf ich die Kommentare auch weitergeben? Gruß Regina, frisch geschlüpftes Mitglied
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Der betulich-komödiantische Erzählstil hat mich an Gogols "Die Nase" erinnert: das Sujet ist weit weniger originell. Dass ein Kulissenstaat, wie die DDR zusammenbrach, dazu brauchte es keinen Gott, sondern nur ein Streichholz, wie man weiß, denn "entzündliches Material" gab es genug. (Schmetterlingseffekt.) Den Zeitsprung in der Mitte fand ich etwas rüde... Fazit: passables Stück Erzählung.
Der Beitrag wurde von Counterinsurgency bearbeitet: 20.10.2009, 08:02
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