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Corona-Story: Glück gehabt


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3 Antworten in diesem Thema

#1 Armin

Armin

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Geschrieben 05 November 2009 - 22:20

Nummer 225 des Corona Magazines ist schon eine ganze Weile erschienen - nur ich habe hier gebummelt ... Die Ausgabe ist hier online zu finden. In der Story-Ecke gibt es Platz zwei unserer Themenrunde "Hinter dem Spiegel": die Story "Glück gehabt" von Holger Schmidt. Wie immer freuen sich Autor und Redaktion über Feedback zur Geschichte.

Das nächste Thema des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs lautet „Exil“ (Einsendeschluss 1. Dezember 2009). Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik - keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury (mindestens) drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht.

Bearbeitet von Armin, 09 November 2009 - 21:16.


#2 Vincent Voss

Vincent Voss

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Geschrieben 06 November 2009 - 09:50

Die Geschichte hat mich rasend eingenommen. Tolle Idee, konventionsloser Start, dadurch dass er einfach durch den Spiegel an den Strand geht. Punkt. Der gekonnte und temporeiche Schreibstil lässt bei mir als Leser gar keine Frage zu. Die Zytoman: Großartig. In Verbindung mit der Modeerscheinung "Arschgeweih" ganz großes Kino. Ebenso wie sich dieser Strang in der weiteren Story durchzieht: Sylt, Sylter Szene. Für mich lässt die Geschichte zum letzten Drittel aber leider nach. Maike und Till waren nett beschrieben, bei dem irrwitzigen Tempo, das die Geschichte bis dahin aber drauf hatte, haben sie mich aber eher genervt. Zum Ende hin zieht es wieder an, vielleicht ein,zwei Erwähnungen, dass er wie rasend gehandelt hatte, zuviel und die Schlussszene aus seiner Gefangenschaft gibt der Geschichte einen würdigen Abgang. Ich habe mich durchaus unterhalten gefühlt: Danke schön. Ich hoffe, ich darf das Phänomen "Zytoman" adaptieren, diese Betrachtungsweise gefällt mir. Lieber Gruß

#3 FrankW

FrankW

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Geschrieben 06 November 2009 - 10:11


Glück gehabt
von Holger Schmidt


Ein Mann findet an einem Traumstrand hinter einem Spiegel ein lebendes Tattoo, das ihm Glück bringt. Aber wird er damit wirklich auf Dauer glücklich?




#4 Counterinsurgency

Counterinsurgency

    Nanonaut

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Geschrieben 09 November 2009 - 14:39

Na, ja. Vom Stil her etwas monoton herabgestrickt, inhaltlich platt-moralisierend, und von der Idee her dürftig. (Alice im Wunderland). Dass sich der Held zuletzt einfach als Verrückter in einer Anstalt entpuppt, hat den Karren auch nicht aus dem Dreck gezogen. Fazit: konnte mit der Story nichts anfangen. (Aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.) C


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