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Corona-Story: Der Interferenzspiegel


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5 Antworten in diesem Thema

#1 Armin

Armin

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Geschrieben 17 November 2009 - 21:51

Corona 226 ist inzwischen erschienen; online ist die Ausgabe hier zu finden. In der Story-Ecke gibt's die Siegergeschichte der Themenrunde "Hinter dem Spiegel": „Der Interferenzspiegel“ von Hans-Joachim Heider. Ein Glückwunsch an den Sieger und ein Dankeschön an alle Autoren fürs Mitmachen - ebenso an die beiden Juroren Andreas Flögel und Benedict Marko, die mitgeholfen haben, die besten Storys dieser Runde zu küren. Über Feedback zur Geschichte freuen sich Autor und Redaktion.

Das nächste Thema des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs lautet „Exil“ (Einsendeschluss 1. Dezember 2009). Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik - keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury (mindestens) drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht.

#2 Uwe Sauerbrei

Uwe Sauerbrei

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Geschrieben 18 November 2009 - 07:25

Die Idee mit dem zehnprozentigen Spiegel gefällt mir ausnehmend gut. Auch die Figur des Kommissar Klewitz finde ich recht gelungen. Allerdings hab ich mit der Logik schon ein paar Probleme. Woher hatte der alte Mann seinen Verdacht, was hat es mit dem Spiegel (den Spiegeln) auf sich, warum eine Anspielung auf die Verdünnung, usw... Ich hätte lieber mehr über die Hintergründe erfahren, dafür alles auf diesen einen Fall konzentriert. Aber genug der Kritik :P Ich bin mir sicher, die Geschichte ist verdientermaßen auf dem ersten Platz gelandet.

#3 Vincent Voss

Vincent Voss

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Geschrieben 18 November 2009 - 09:23

Einfache, kurze Sätze verleihen der Geschichte ein atemberaubendes Tempo und eine düstere Atmopshäre, die der Kriminalgeschichte sehr gut tut. Die Idee ist gut. Die Umsetzung aber hat mir nicht gefallen. Rache für einen Kollegen, platter Dialog zwischen Gangster und Witwe. Platt daher, da der Haupttäter in einem 1-minütigem Gespräch mit der Witwe sämtliche für den Kommissar wichtigen Informationen mitteilt. Hätte gar nicht sein müssen, finde ich. Das Ende mit dem Happy-End war mir zu nebulös. Wer? Warum überhaupt? Woher? Leider konnte ich dem auch mit Humor nicht folgen,selbst bei der Anspielung auf eine alte Redewendung (wobei ich die aber sehr gut gelungen fand). Alles in allem vermute ich, dass mein Lesergeschmack mich keinen Zugang finden ließ, denn handwerklich sitzt alles bei der Geschichte. Lieber Gruß

#4 FrankW

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Geschrieben 18 November 2009 - 13:06


Der Interferenzspiegel
von Hans-Joachim Heider

Ein Kriminalkommissar geht, um einen Fall zu lösen, durch einen Spiegel, der seinen Geist von seinem Körper trennt. Aber dann ist ihm der Rückweg plötzlich versperrt ...




#5 FrankW

FrankW

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Geschrieben 18 November 2009 - 13:10


Diese Geschichte ist definitiv die beste, die wir hier zu diesem Thema lesen konnten. Damit hat sie den 1. Platz auf jeden Fall verdient. Diese Art von Humor gefällt mir.

Allgemein muss ich sagen, daß ich wirklich überrascht bin, auf wie unterschiedliche Gedanken man beim Thema "Hinter dem Spiegel" kommen kann.




#6 Armin

Armin

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Geschrieben 18 November 2009 - 13:18

Allgemein muss ich sagen, daß ich wirklich überrascht bin, auf wie unterschiedliche Gedanken man beim Thema "Hinter dem Spiegel" kommen kann.

Das ist mal ein schöner Kommentar, der mich sehr freut. Ich war ebenfalls überrascht - mit ein Grund, auch dieses Mal wieder fünf Geschichten zu bringen, war die Unterschiedlichkeit der Storys auf den vorderen Plätzen.


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